>> Trägerschlacht vor Guam 17. bis 18. Juli 1943 <<
„Bomber Katsuragi – nehmt den brennenden Träger – gebt ihm dem Rest!“
„Bomber Katsuragi – Bomben raus!“
„Treffer – Treffer – ich hab den Träger getroffen!“
„Bomber – noch mehr feindliche Bomber!“
„Torpedos – Torpedos!“
„Ruder hart Backbord!“
„Hart Backbord verdammt! – Schnell! “
…
„Admiral – der letzte Angriff hat unsere Trägergruppen auseinander gedrängt.“
„Das können wir im Moment nicht ändern Kusaka!
„Radar meldet weitere anfliegende Gruppe feindlicher Flugzeuge.“
+ + +
„Dort Torpedobomber greifen die Katsuragi an!“
…
„Die zweite Welle ist zurück Admiral, die erste Welle bald wieder startklar!“
…
„Sollen wir die Schlachtschiffe oder die Träger angreifen Admiral? Die letzten Meldungen besagen, dass die feindlichen Schlachtschiffe jetzt in unsere Richtung unterwegs sind!“
„Greifen wir die Träger Kusaka – die Träger!“
+ + +
„Sobald die Flugzeuge von Deck, sind Kurs nach Osten – wir brauchen mehr Abstand!“
„Jawohl Admiral“
+ + +
„Unsere Staffeln erreichen jetzt wieder die feindliche Trägerflotte Admiral!“
„Dann wünschen Sie uns Glück Kusaka!“
„Feindliche Bomber!“
„Torpedos – Torpedos!“
„Von Backbord kommen auch welche!“
„Die nehmen uns in die Zange!“
„Ausweichen – Hart Steuerbord!“
„Das reicht nicht!“
„Ausweichen – Ausweichen!“
BUUUMMMMMM
„Admiral – Admiral !!! – sind Sie in Ordnung Admiral?“
„Ja Kusaka – Sie – helfen Sie mir auf – Danke…“
„Ja Kusaka – ich bin Ordnung – wie schlimm ist es?“
„Wassereinbruch in der Nähe des Backbord Maschinenraums – drei Grad Schlagseite!“
„Das Flugdeck?“
„Scheint in Takt. Aber wenn wir den Wassereinbruch nicht bald stoppen, liegt die Kurama zu Schräg im Wasser um zu Starten oder zu Landen!“
„Gerade noch waren wir die Herren am Himmel Kusaka – verstärken Sie den Jagdschutz!“
„Jawohl Admiral!“
+ + +
„Sonnenuntergang ist in Neunzig Minuten Admiral, wenn wir bis dahin nicht mehr getroffen werden, dürften wir aus dem Gröbsten heraus sein Admiral!“
„Feindliche Bomber – Bomber – Bomber!“
„Torpedos – ich zähle zwei – nein drei!“
„Da - da ist noch einer!“
„Da – die Namikaze läuft in die Torpedobahn um uns zu schützen!“
„Ja, aber sie ist zu schnell!“
„Da sind noch mehr Bomber!“
„Von Backbord kommen auch welche!“
„Da sind Sturzkampfbomber über der Katsuragi!“
„Mehr Bomber von Backbord!“
+ + +
„Sonnenuntergang Admiral.“
„Ja Kusaka, aber es ist noch nicht zu Ende!“
„Unsere Bomber greifen jetzt an – mit den letzten Sonnenstrahlen!“
…
„Das könnten die wichtigsten Torpedotreffer überhaupt gewesen sein!“
…
„Nachzügler Admiral – aber auch über dem Feind ist es jetzt Finster.“
„Admiral, der Wassereinbruch konnte verringert werden, aber wir haben jetzt bereits fünf Grad Schlagseite. Noch mehr und wir müssen den Flugbetrieb einstellen.“
„Lassen Sie einige Steuerbord-Abteilungen Fluten Kusaka um die Kurama wiederaufzurichten.“
„Aber Admiral, dann verlieren wir an Fahrt!“
„Das ist jetzt nicht unser Problem. Wir müssen alle Flugzeuge an Bord holen um genug für den morgigen Tag zu haben Kusaka!“
„Den morgigen Tag? Sie wollen das Gefecht fortsetzen?“
„Selbstverständlich Kusaka – wir sind hier, der Feind ist hier – unser Auftrag ist eindeutig!“
„Ja Admiral – wir oder Feind! – So waren die Worte vom Oberbefehlshaber – kein Zurückweichen, kein Nachlassen – Sieg oder Tod!“
„Sieg oder Tod Kusaka!“
„Und wenn wir bereits über das ehrenvolle Ende sprechen – gibt es Meldungen von der Naniwa?“
„Der Kreuzer macht etwa zehn Konten und hat Kurs auf Truk genommen. Die Schlagseite konnte auf 28 Grad verringert werden, aber der Zustand ist weiterhin kritisch. Wenn das Wetter ruhig bleibt glaubt der Kommandant Truk erreichen zu können. Aber falls Wind aufkommt, dürfte der Kreuzer fast sicher kentern!“
+ + +
„Welchen Kurs Admiral?“
„Wohin haben sich die amerikanischen Träger zuletzt bewegt?
„Nach Süden Admiral.“
„Und die Schlachtschiffe?“
„Nach Osten?“
„Würden Sie den Kurs beibehalten?“
„Mit der Chance uns zu finden? Ja Admiral, gegen Schlachtschiffe in der Nacht sind wir völlig wehrlos!“
„Und wenn Sie mit einer Invasion auf Guam rechnen?“
„Dann müssten die Schlachtschiffe bei Guam bleiben.“
„Es könnte also sein, dass wir Blind in den Feind hineinlaufen oder auch nicht?“
„Ja Admiral!“
„Und wenn wir uns nach Osten Absetzen um Abstand zu halten?“
„Dann sind wir morgen früh Außerhalb der Reichweite unserer Bomber, falls der Feind bei Guam bleibt!“
„Wir fahren nach Südwesten Kusaka, aber langsam. Wenn der Gegner uns im Osten sucht fährt er nördlich an uns vorbei. Bleibt er bei Guam sind wir weiterhin in Schlagdistanz und haben trotzdem Abstand zu seinen Trägern!“
„Jawohl Admiral!“
…
„Admiral – der Wassereinbruch ist gestoppt. Die Schlagseite beträgt jetzt zwei Grad.“
„Gut Kusaka – gut!“
…
„Admiral – Unbekannter Radar Kontakt!“
„Wo – im Norden?“
„Südwestlich Admiral – wir laufen direkt darauf zu!“
+ + +
#242 RTW2-JAP#
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„Ruder hat Backbord – Volle Kraft voraus – einer der Kreuzer soll aufklären was wir vor uns haben!“
„Jawohl Admiral!“
„Folgt der Feind uns?“
…
„Scheinbar nicht Admiral!“
„Gut – dann haben diese Schiffe wenigstens kein Radar!“
…
„Wie lange seit dem Radar Kontakt?“
„Jetzt fünfzig Minuten Admiral – Kreuzer Natori klärt in Richtung Feind auf, konnte aber keinen weiteren Kontakt herstellen.“
„Und noch etwas Admiral – wir sind knapp an Luft-Torpedos!“
„Dann müssen wir die Torpedobomber also wie zum Beginn mit Bomben ausrüsten?“
„Ja Admiral!“
+ + +
„Kreuzer Natori meldet Kontakt auf kürzeste Distanz direkt voraus aufgetaucht. Der Kommandant bittet um Anweisungen.“
„Kontakt identifizieren und falls Überlegen sofort abdrehen!“
„Natori meldet das es mindestens zwei Schiffe sind, die hohe Fahrtstufe laufen!“
…
„Natori meldet Gegner verhalten sich wie Zerstörer!“
„Häm – Zerstörer? Mehr nicht?“
„Bislang nicht Admiral!“
„Wissen Sie was Kusaka – die suchen uns! Die Amerikaner suchen uns mit vorgeschobenen Zerstörern um bei Sonnenaufgang sofort starten zu können“
„Und jetzt Admiral? Wir müssten das auch machen, anderenfalls haben wir feindliche Bomber über uns, gerade dann, wenn wir unsere Flugzeuge starten.“
„Die Natori soll nach eigener Gefährdungseinschätzung die Zerstörer angreifen und versenken!“
…
„Natori meldet erstes Ziel als Zerstörer der Kimberly-Klasse identifiziert. Nach Beschuss liegt der Zerstörer reglos im Wasser und brennt!“
+ + +
„Die Natori soll sich nicht zu lange aufhalten und den zweiten Kontakt suchen!“
…
„Die Natori hat den zweiten Zerstörer gefunden, er ist nach Norden abgedreht.“
„Versenken! – Bald ist Sonnenaufgang, dann dürfen wir nicht durch einen marodierenden Zerstörer blockiert werden.“
+ + +
„Kreuzer Natori meldet Feuer an Bord und beträchtliche Schäden, nachdem die Reserve Torpedos explodiert sind!“
„Kritisch?“
„Noch nicht Admiral.“
„Dann soll die Natori den Gegner weiter bekämpfen!“
…
„Natori meldet Feuer unter Kontrolle, Gegner zeigt Schlagseite und liegt still im Wasser“
+ + +
„Natori kehrt zurück Admiral!“
„Kusaka – Befehl an die Natori – Sie soll vor uns auf Station gehen. Wir müssen wissen ob die US Navy weitere Zerstörer in unserer Nähe hat und außerdem ist die Natori dann in der Lage mit ihrem Radar anfliegende Flugzeuge zu entdecken lange bevor wir selbst dazu in der Lage sind.“
„Jawohl Admiral!“
„Wie weit sind unsere Bomber?“
„Startklar Admiral!“
„Dann in die Luft mit allem was noch fliegen kann!“
„Sind Sie sicher das der Feind wirklich bei Guam geblieben ist?“
„Nein Kusaka, natürlich können die Versuchen herauszufinden, wer ihre Zerstörer versenkt hat und somit in unserer Nähe stehen. Aber falls das der Fall sein sollte, müssen unsere Bomber auf dem Weg nach Guam über den Feind hinweg fliegen und können diesen sofort angreifen.“
„Aber dann ist es immer noch Dunkel!“
„Das spiel keine Rolle, das Kielwasser lässt sich ausmachen. Dafür ist es hell genug! Dann sollen die Piloten zur Not Kreise drehen bis es hell ist. Der Befehl lautet in den Wind drehen und starten!“
„Jawohl Admiral!“
+ + +
„Dier erste Welle ist von Deck und auf dem Weg nach Guam, die zweite Welle folgt in etwa Dreißig Minuten!“
+ + +
„Da seht ihr das – das glitzert wie ein Kometenschweif!“
„Was ist das?“
„Kielwasser – verdammt – der Admiral hatte Recht das ist Kielwasser das glitzert und glänzt wie Leuchtreklame!“
„Hast du so was schonmal gesehen? Wieso leuchet das so?“
„Da – da – da sind noch mehr im Norden!“
„Verdammt – dieser Schatten dort – das sieht aus wie ein Flugzeugträger!“
„Angreifen – angreifen – egal wie – auch wenn es noch Finster ist, die bereiten sicher gerade den Start vor! Sonnenaufgang ist bald. Wenn wir die jetzt treffen, erwischen wir sie mit allen Flugzeugen vollgetankt und bewaffnet an Deck!“
„Haben Sie das gehört Admiral?“
„Ja Kusaka – wie weit sind dieser Träger entfernt?“
„Dicht Admiral – sehr dicht an unserem Verband!“
„Dann benötigen wir mehr Abstand!“
„Torpedos Zuikaku – to ra to ra to ra!“
„Bomber Zuikaku – to ba to ba to ba!“
„Bomber Zuikaku – Bomben raus!“
„Treffer – Treffer – zwei Bombentreffer auf feindlichem Schlachtschiff!“
„Zwei Bombentreffer auf Schlachtkreuzer!“
„Treffer – zwei Torpedotreffer!“
„Leichter Kreuzer von zwei Bomben getroffen und brennt!“
„Ich nehme den Zerstörer – Treffer – Treffer!“
„Hey – lasst uns was übrig!“
„Torpedos los los los!“
„Treffer – Feindlicher Kreuzer getroffen!“
„Ich hab einen Schlachtkreuzer erwischt!“
„Zwei weitere Bombentreffer auf Schlachtkreuzer!“
„Mach drei draus!“
„Torpedotreffer – Torpedotreffer!“
„Drei weitere Torpedotreffer!“
„Schwerer Kreuzer drei Bombentreffer und brennt!“
„Zwei Bombentreffer auf Schlachtkreuzer!“
„Ziel leichter Kreuzer – Bomben aus – Bomben raus!“
„Treffer – Leichter Kreuzer getroffen!“
+ + +
„Ich habe noch nichts von Trägern gehört Kusaka“
„Leider nicht, die erste Meldung muss falsch gewesen sein!“
„Wenn wir die Träger nicht jetzt treffen, werden die US Träger später uns auf den Grund der See bombardieren!“
„Feindlicher Schlachtkreuzer von Bomben und Torpedos getroffen!“
„WAHNSINN – WAHNSINN – dass müssen über zehn Torpedotreffer auf sechs oder sieben Schiffen gewesen sein!“
Anmerkung des Autors: Gezählt haben Wir nicht weniger als 18 (!) einzelne Torpedotreffer Meldungen. Im Log werde aber nur 4 aufgeführt. Welche Zahl stimmt, wissen wir nicht!
„Weitere Torpedotreffer – hier ist so viel Rauch und Feuer, das sich nicht mehr sagen lässt, was alles getroffen worden ist!“
„Die zweite Welle müsste jetzt direkt mit dem Sonnenaufgang dort eintreffen Admiral.“
„Und keine Informationen über die feindlichen Flugzeugträger?“
„Nein Admiral!“
+ + +
„Admiral – Kreuzer Natori meldet feindliche Flugzeuge auf Radar!“
„Ich wusste es Kusaka – jetzt beten Sie, dass unser Jagdschutz ebenso erfolgreich ist wie unsere Torpedobomber!“
…
„Wir wurden entdeckt Admiral!“
…
„Kreuzer Naniwa meldet von feindlichem Seeaufklärer überflogen worden zu sein!“
„Kreuzer Natori meldet Radar Kontakt!“
+ + +
„Kreuzer Natori meldet vier feindliche Schiffe in Sicht!“
„Sind das wieder Zerstörer Kusaka?“
„Unbekannt Admiral!“
„Die sind Nahe – die sind sehr nahe Kusaka!“
„Kreuzer Natori liegt unter schwerem Granatfeuer – Gegner identifiziert als Schlachtschiffe und Flugzeugträger!“
„Jetzt wissen wir wo sich die feindliche Trägerflotte befindet und dass sie von Schlachtschiffen eskortiert wird!“
>> Trägerschlacht vor Guam 17. bis 18. Juli 1943 <<
„Kreuzer Natori meldet, dass der Gegner eine Gefechtswende durchführt.“
„Die sind genauso unerwartet in uns reingerannt, wie wir in sie. Die können ebenfalls nicht tollerieren, dass ein feindliches Schiff so nahe an ihren Flugzeugträgern steht!“
„Das hilft uns Admiral, die steuern jetzt exakt mit dem Wind. Damit sind ihre Flugoperationen erheblich beeinträchtigt!“
„Dann bringen wir besser so schnell wie möglich alles in die Luft was möglich ist und greifen an! Alles was sich aktuell in der Luft befindet wird umgeleitet!“
„Jawohl Admiral!“
„Und die Natori soll Fühlung halten!“
„Jawohl Admiral!“
+ + +
„Admiral nördlich hat die Natori eine zweite Gruppe ausgemacht!“
„Die versuchen uns Abzufangen Kusaka, die Natori soll das im Auge behalten!“
…
„Die ersten Staffeln sind von Deck Admiral.“
„Gut, scheinbar war es von Vorteil, dass der Gegner mit dem Wind fahren musste!“
„Natori meldet anfliegende Bomber mit Kurs auf die Zuikaku auf dem Radar aufgetaucht!“
„Also doch!“
+ + +
„Admiral – Zuikaku meldet Trümmer und Rettungsboote voraus.“
„Das muss einer der Zerstörer sein, den die Natori in der Nacht versenkt hat!“
„Der Kommandant der Zuikaku fragt ob er Rettungsmaßnahmen einleiten soll?“
„Mit anfliegenden Bomber auf seine Trägergruppe? Nein keinesfalls Kusaka. Die Trägern brauchen jedes Flak-Geschütz der Zerstörer das vorhanden ist!“
„Jawohl Admiral!“
…
„Unsere Bomber melden Tieffliegende Jäger mit Kurs Zuikaku.“
…
„Zuikaku meldet feindlichen Luftangriff – schwere Lufkmämpfe zwischen dem Jagdschutz und den amerikanischen Begleitjägern sind im Gange!“
„Unsere Staffeln haben die feindlichen Träger erreicht und greifen an!“
+ + +
„Treffer – Treffer – endlich können wir diese Flugzeugträger versenken – zwei Bombentreffer auf feindlichem Träger!“
„Da – feindliche Jäger kommen aus der Höhe – Aufpassen!“
„Bombentreffer auf Kreuzer!“
„Treffer auf leichtem Flugzeuträger!“
„Zweiter Bombentreffer auf leichtem Kreuzer!“
„Bomber Kurama – Feindlicher leichter Träger von zwei Bomben getroffen!“
„Die Flak ist mörderisch – passt auf!“
„Bomber Katsuragi – zwei weitere Bombentreffer auf feindlichem leichter Träger – Träger brennt!“
+ + +
„Zwei Treffer auf leichtem Kreuzer!“
„Treffer – Träger von zwei Bomben getroffen!“
„Admiral – feindliche Sturzkampfbomber!“
„Kreuzer Natori meldet Angriff durch Torpedobomber“
„Admiral – die Zuikaku wurde getroffen!“
+ + +
„Wir schwer ist die Zuikaku getroffen worden?“
„Wassereinbruch mittschiffs achteraus Höhe Maschinenanlage, ein Grad Schlagseite!“
„Meldung Kreuzer Natori von Bomben getroffen! Turm B zerstört! Weitere Angriffe laufen! Flak-Munition wird knapp!“
+ + +
„Treffer ich habe einen Flottenträger getroffen!“
„Drei Bomben auf feindlichem Schlachtkreuzer!“
„Volltreffer – Volltreffer – Volltreffer auf Flottenträger!“
„Bombentreffer auf Schlachtschiff!“
„Ich hab einen Kreuzer erwischt!“
„Treffer – Volltreffer – auf Flottenträger!“
„Mach zwei draus!“
+ + +
„Admiral – der Druck des Gegners lässt nach. Unser Jagschutz scheint die meisten Luftkämpfe zu gewinnen.“
„Gut – Kusaka – was machen unsere Bomber?“
„Der nächste Angriff steht unmittelbar bevor – es läuft gut!“
+ + +
„Die meisten Maschinen kommen beschädigt zurück Admiral, aber eine weitere Welle bekommen wir zusammen.“
„Dann los – nicht zu lange warten. Wer den ersten Zufallstreffer landet während einer kritischen Phase wird hier als Gewinner aus der Schlacht gehen!“
…
„Kreuzer Natori meldet weiteren Angriff!“
„Kreuzer Natori von weiteren Bomben getroffen. Erheblicher Wassereinbruch und Schlagseite!“
+ + +
„Bomber Katsuragi – feindlicher Träger von vier Bomben getroffen!“
…
„Träger Zuikaku meldet erhebliche Probleme mit der Maschinenanlage nach dem Bombentreffer. Die Zuikaku ist nicht in der Lage die Geschwindigkeit mitzugehen, es sind nur noch 18 Knoten möglich!“
+ + +
„Wichtige Treffer Kusaka, aber wir haben keinerlei Meldungen, dass überhaupt ein Träger der US Navy gesunken ist! Und keiner der Piloten des letzten Angriffs hat gemeldet das einer der Träger gebrannt hat!“
„Noch sind weitere unserer Bomber im Anflug!“
„Aber wir haben das alte Problem, das wir nicht wissen was wie oft und wo genau getroffen worden ist? Dieses Problem muss in der Zukunft gelöst werden.“
„Die Piloten tun ihr Bestes Admiral!“
„Aber es reicht nicht um zu wissen wie die Schlacht steht. Sind dort immer noch sechs Flottenträger? Warum sind plötzlich so viele leichte Träger anwesend? Sind das zusätzliche Träger, die wir gestern nicht gesichtet hatten, oder waren die Meldungen gestern nicht korrekt?“
„Kusaka – wir wissen genaugenommen nichts!“
+ + +
„Admiral – erneut schwere Luftkämpfe über der Zuikaku und Unyo!“
+ + +
„Wieder diese leichten Träger Kusaka. Das verstehe ich nicht. Nach so vielen Bombentreffern müssten die gesunken sein, oder in Flammen stehen!“
+ + +
#244 RTW2-JAP#
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>> Trägerschlacht vor Guam 17. bis 18. Juli 1943 <<
„Gute Neuigkeiten von der Zuikaku. Der Träger bekommt den Wassereinbruch in den Griff.“
„Kusaka – ich frage Sie was haben wir erreicht? Der letzte Angriff gerade eben hat wieder mehrere feindliche Träger getroffen. Aber in welchem Zustand befinden sich dieser Träger?“
„Worauf wollen Sie hinaus Admiral?“
„Wie viele Flugzeuge können in der Nacht repariert werden?“
„Sie wollen morgen einen weiteren Tag kämpfen? Wir haben kaum noch Munition. Weder für unsere Flugzeuge, noch für unsere Flak!“
„Das ist ein Problem Kusaka – das ist ein Problem!“
„Es befinden sich noch Bomber auf dem Weg!“
„Und es wird so verlaufen wie es seit Stunden verlaufen ist Kusaka – wir wissen nichts!“
+ + +
„Admiral – dass waren so viele Treffer – wir müssen einfach glauben, dass diese Träger sinken werden!“
„Kusaka – mit Glauben gewinnt man keine Schlacht! Was soll ich dem Oberbefehlshaber heute Abend melden? Das wir gewonnen haben, aber das wir nicht wissen ob überhaupt ein feindlicher Träger gesunken ist?“
„Admiral?“
„Kusaka – wenn es die Lage zulässt müssen wir morgen einen oder zwei Zerstörer abstellen, die das Seegebiet nach Trümmern absuchen. Vielleicht erfahren wir dann mehr, was heute hier passiert ist?“
+ + +
„Zahlreiche einzelne feindliche Flugzeuge im Anflug Admiral – unser Jagdschutz hat bislang alle abgeschossen. Der Zustand der beschädigten Schiffe stabilisiert sich, aber die Natori bereitet dennoch Sorgen.“
„Es ist noch nicht einmal Mittag Kusaka, das kann noch ein langer Tag für uns alle werden!“
+ + +
„Unsere Piloten berichten, dass der Gegner kaum mehr Widerstand leistet. Keine Jäger, kaum mehr Flak!“
„Das ist gut Kusaka – und wenn wir jetzt Berichte erhalten von gekenterten Trägern könnten wir in Ruhe nach Hause fahren!“
+ + +
„Admiral – mehrere Bomber sind jetzt wieder auf dem Heimweg. Sie konnten kein feindliches Schiff im Zielgebiet ausmachen!“
„Gut Kusaka, das spricht dafür das irgendetwas gesunken ist oder sich nicht mehr in Reichweite befindet. Womöglich hat der Gegner den Kampf abgebrochen und zieht sich zurück!“
…
„Wir haben neue Sichtungsmeldungen Admiral. Näher als wir dachten. Es sollen sich drei Träger in diesem Verband befinden!“
„Wenn wir noch etwas haben, soll es dorthin fliegen Kusaka – wir müssen es zu Ende bringen!“
+ + +
„Alles was wir haben ist in der Luft Admiral!“
„Also heißt es jetzt wieder warten!“
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„Admiral – dass waren die letzten Angriffe – sämtliche Staffeln sind auf dem Heimweg!“
„Also gut Kusaka – nach Rückkehr der letzten Staffeln alle Einheiten Kurs Japan!“
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Aus den Kriegschroniken des Kaiserlichen Japan:
>> Memorandum des Kaigun-taishō Yamamoto Isoroku zur Trägerschlacht vor Guam 17. bis 18. Juli 1943 <<
Geehrte Offiziere und Mitglieder des 大本営 (Daihon’ei),
unser Plan die US Navy zu demütigen ist aufgegangen! Selbstverständlich können wir von Glück reden, dass wir abermals in der Lage waren die meisten feindlichen Flugzeuge durch unseren Jagdschutz abzufangen, aber wir haben dem Glück auch auf die Sprünge geholfen. Alle unsere neueren und größten Flottenflugzeugträger besitzen gepanzerte Flugdecks. Dieser Umstand war maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Bombentreffer auf der Zuikaku ohne größere Schäden geblieben ist.
Völlig anders verhält es sich mit den amerikanischen Flottenträgern, die keine gepanzerten Flugdecks besitzen. Hier haben bereits wenige Bombentreffer ausgereicht um größte Verwüstungen und Brände hervorzurufen, wodurch diese Träge letztlich auch gesunken sind!
Selbstverständlich haben wir nur einen Teil der Flugzeugträger des Gegners versenkt. Wenn man aber berücksichtigt, dass wir nicht nur keinen eigenen Träger verloren haben, sondern dass die getroffen Träger praktisch unbeschädigt geblieben sind, hätte das Ergebnis der Schlacht nicht eindeutiger sein können.
Auch unsere beiden Leichten Kreuzer sind durch Torpedo- und Bombentreffer zwar schwer beschädigt worden und müssen für Monate in die Werft, aber beide haben aufgrund der neusten und fortschrittlichsten Torpedoschutzmaßnahmen und erheblicher Panzerung aus eigener Kraft unseren Stützpunkt auf Truk erreicht.
Ältere Kreuzer wären nach nur einem Torpedotreffer gesunken. So aber musste die US Navy lernen, dass unsere Schiffe wahrhaft Standhaft sind und die US Navy nicht in der Lage ist unsere Schiffe zu versenken.
Aus dieser Erkenntnis heraus, die einer nie dagewesenen Demütigung entspricht, hat die amerikanische Regierung noch am Tage der verlorenen Schlacht um Friedensverhandlungen ersucht.
Die Regierungen in Paris und Moskau wurden davon völlig überrascht und erklärten Einseitig einen Waffenstillstand, wohl wissend was die Kaiserlich Japanische Marine mit ihren Flotten tun würde, nachdem die US Navy aus dem Kampf ausgeschieden ist.
Der Krieg im Pazifik ist beendet – wir haben gesiegt!
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Somit mögen die Herren Offiziere des 軍令部 (Gunreibu) der Kaiserlich Japanischen Marine, des 参謀本部 (Sambō hombu) der Kaiserlich Japanischen Armee, sowie des 海軍省 (Kaigun-shō nachfolgend den aufbereiteten und illustrierten Gefechtsverlauf zur Trägerschlacht vor Guam vom 17. bis 18. Juli des Jahres zur Kenntnis nehmen.
Es lebe die Rengō Kantai, es lebe die Kaiserlich Japanische Marine, es lebe der Kaiser!
Kaigun-taishō Yamamoto Isoroku, 20. Juli 1943
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Extrablatt der Tōkyō Shinbun vom Freitag 21. Juli 1943
>> Der Krieg ist zu Ende! – Der Krieg ist zu Ende! <<
>> Wie gerade bekannt wurde, hat die Kaiserlich Japanische Marine der US Navy eine demütigende Niederlage vor Guam zugefügt! <<
Marineminister Shimada Shigetarō hat heute Morgen der versammelten Presse die Sensation mitgeteilt. In einer zwei Tage währenden See- und Luftschlacht vor Guam, die praktisch ausschließlich durch Flugzeugträger geführt worden ist, konnte die 機動部隊 („Kidō Butai“) unter dem Befehl von Kaigun-chūjō Nagumo Chūichi ohne eigene Verluste der United States Navy eine fürchterliche Niederlage zufügen.
Nach Angaben des Marineministers hat die Kaiserlich Japanische Marine kein einziges Schiff verloren, währen drei große amerikanische Flugzeugträger nun auf dem Grund des Pazifik liegen. Zwei weitere amerikanische Flugzeugträger sollen so schwer beschädigt worden sein, dass deren sichere Rückkehr in die Heimat nicht sichergestellt ist. Weiterhin ist eine noch unbekannte Anzahl amerikanischer Schlachtschiffe und Kreuzer ebenfalls gesunken, dazu eine Reihe Zerstörer.
Noch während sich die Flotten Japans und der USA im Aufmarschgebiet befunden haben, hat der amerikanische Botschafter in Tōkyō Kontakt zum japanischen Außenministerium aufgenommen und um Frieden ersucht!
Warum die amerikanische Regierung diesen drastischen Schritt vollzogen hat, ist noch völlig unbekannt. Gerüchteweiße sind die Verluste der US Navy noch viel höher als bislang zugegeben worden ist. Eine große Rolle mag auch gespielt haben, dass sämtliche japanischen Flugzeugträger und Kreuzer, die ebenfalls teils schwere Treffer erhalten haben sollen, nicht nur nicht gesunken sind, sondern den Kampf fortsetzen konnten.
Derart von den Amerikanern im Stich gelassen haben sichtlich wütende, verängstigte und demoralisierte Vertreter der Regierungen von Paris und Moskau ebenfalls das Ende der Feindseligkeiten gegenüber dem japanischen Außenminister erklärt.
Damit ist der Krieg im Pazifik beendet!
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#245 RTW2-JAP#
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Ist euer Eindruck eigentlich auch, dass die verfügbaren Punkte im Friedensvertrag nicht oder sogar umgekehrt korreliert zum VP-Verhältnis und der allgemeinen Situation im Krieg sind?
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TheBlackSwan hat geschrieben:Ist euer Eindruck eigentlich auch, dass die verfügbaren Punkte im Friedensvertrag nicht oder sogar umgekehrt korreliert zum VP-Verhältnis und der allgemeinen Situation im Krieg sind?
das System der VP und der Möglichkeiten im Friedensvertrag verstehen Wir überhaupt nicht. Zum Beispiel konnten Wir hier im AAR niemals ein feindliches Schiff als Tribut verlangen. Dafür muss das VP-Verhältnis wohl richtig "krass" sein? Auch über den Wert mancher Kolonien kann man streiten. Und mehr als 9 Punkte sind auch wirklich schwierig zu erhalten - die bräuchte es aber um wirklich Interessante Kolonien übernehmen zu können. Auch das Rücksetzen der VP wenn ein weiteres Land in den Krieg eintritt, finden Wir nicht optimal gelöst. Das sich etwas ändert ist klar, aber es sollte gewichtet sein anhand von Flottengrößen oder Budgets oder oder...
Also ja, hier wären etwas mehr Hintergrundinformationen sehr nützlich
Ja, das stimmt alles. Unser Eindruck war eben, dass es sogar ein gutes VP-Verhältnis zu wenigen Punkten führt und umgekehrt. Der Eindruck kam daher, dass unsere besten Friedensverträge aus knapp gewonnenen Kriegen kamen.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor TheBlackSwan für den Beitrag:
Extrablatt der Tōkyō Shinbun vom Sonntag 06. Mai 1956
Das Land der aufgehenden Sonne
Es war ein wunderschöner warmer Frühlingssonntag Anfang Mai. Die Sonne war bereits recht kräftig und tauchte alles in einen goldenen Schein. Osaki Satoshi hatte sich von seiner schweren Depression nach dem Tod seines Sohnes Okada vor bald fünfzehn Jahren nie wieder richtig erholt, aber an der Tradition der Familienausflüge hatte er festgehalten.
Sicher fanden diese Ausflüge längst nicht mehr so regelmäßig und häufig statt wie früher, aber heute war so ein Tag.
Gestützt auf seinen Gehstock, schlenderten Satoshi und seine ganze Sippe am Hafen entlang und genossen die friedliche Stimmung. In der Bucht ankerte die Akagi der neueste schwere Flugzeugträger der Kirishima-Klasse den die Kaiserlich Japanische Marine vor vier Jahren als bislang letzten Flugzeugträger in Dienst gestellt hatte. Es war der zweite Flugzeugträger der diesen Namen trug und er bot mit seinen 80.000 Bruttoregistertonnen einen imposanten Anblick.
Unweigerlich musste Satoshi zurückdenken an seine Zeit bei der Tōkyō Shinbun, die nun bereits so lange zurücklag. Auch sein Sohn Shiko war längst nicht mehr für die Tōkyō Shinbun tätig. Direkt nach dem Krieg im Pazifik wechselte er zu einer der neuen Fernsehstationen die mit ihren Live-Berichterstattungen und den Bewegt Bildern ansetzten um allen anderen Medien den Rang abzulaufen. Shiko hatte das gut erkannt und seine Erfahrungen bei der Shinbun waren kein Nachteil für das Fernsehen.
Bild 224: Osaki Satoshi mit seiner Familie beim Spaziergang an der Bucht von Tōkyō
Quelle: Bigfish sein (nicht ganz) persönlicher KI-Bilder-Generator
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Dann drangen Worte an Satoshis Ohren, die er nur allzu gut kannte:
„EXTRABLATT – EXTRABLATT – der Tennō erklärt das Ende des Japanischen Kolonalismus – EXTRABLATT – EXTRABLATT!“
Ein gutes Stück entfernt sah Osaki Satoshi den Zeitungsjungen wild gestikulieren und eine Tageszeitung hochhalten. Geschwind rief er den Jungen herbei, der sofort angerannt kam.
„Möchte Sie eine Tōkyō Shinbun haben werter Mann? Eine gute Zeitung, eine wirklich gute Zeitung!“
Der Zeitungsjunge hatte keine Ahnung wen er gerade vor sich hatte, drückte Satoshi auf seinen Wunsch hin gleich den gesamten Stapel Zeitungen in die Hand und verschwand mit einem mehr als großzügigen Trinkgeld Richtung Innenstadt…
Bild 225: Zeitungsjunge an der Bucht von Tōkyō
Quelle: Bigfish sein (nicht ganz) persönlicher KI-Bilder-Generator
Satoshi breitete die Tōkyō Shinbun aus und las die Titelzeile:
Tennō Hirohito erklärt in einer morgendlichen Ansprache das Ende des Kolonalismus
Am heutigen frühen Morgen übertrug das japanische Fernsehen eine der seltenen Reden unseres Tennō Hirohito. In dieser Rede erklärte der Tennō das Japan alle seine Kolonien in die Unabhängig entlässt.
„Es sei an der Zeit dem Wunsch des Volkes nach einer friedlichen und hoffungsvollen Zukunft zu entsprechen und den Pfad des Krieges zu verlassen.“
„Nach dem Ende des Kriegs im Pazifik hatte sich bereits abgezeichnet das die Völker der Welt nicht mehr dazu bereit sind ihre Söhne, Väter und Ehemänner für ein kleines Stück Erde in tausenden Kilometern Entfernung zu opfern. Es ist an der Zeit sich mit den anderen großen Nationen zu verständigen und auszusöhnen um einer gemeinsamen Zukunft in Wohlstand und Frieden entgegen zu gehen.“ so der genaue Wortlaut unseres Kaisers.
In einem zweiten Erlass ordnete der Tennō die Begrenzung der Kaiserlich Japanischen Marine an, um ihrer neuen Aufgabe und ihrer neuen Bezeichnung als 海上自衛隊 (Kaijō Jieitai - Japanische Maritime Selbstverteidigungsstreitkräfte) gerecht zu werden.
皇帝万歳
(Kōtei banzai)
終わり
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#246 RTW2-JAP#
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nach 246 AAR Posts mit 4.129 Seiten in Word sowie zusätzlich den 65 Posts zum Wolff-Reuter-Havas-Kartell erklären Wir hiermit diesen AAR für beendet!
45.379 Screenshots, 164 KI-Bilder (inkl. aller unbenutzten Varianten) sowie 253 Bilder aus Wikipedia und Co. finden sich letztlich in Form von 14.483 tatsächlich benutzen Bildern im AAR wieder!
Erster Post war am 08.07.2019 und der letzte Post nunmehr heute am 16.01.2025. Excel meint das seien 2019 Tage oder 5,53 Jahre!
Den Zeitraum von August 1943 bis Dezember 1955 sparen Wir Uns, weil einfach nichts mehr wirklich relevantes neues passiert. RTW2 deckt die Technologische Entwicklung dieser Zeit nicht ab. Japan gelingt es erst sehr spät die Early SAM zu entwickeln, so das diese nicht mehr zur Anwendung gekommen wäre. Zwar wurde auch die ASM entwickelt, aber die ist im Spiel nicht anschaulich vorhanden (in RTW3 auch nicht).
Interessanterweise konnten Wir noch 18inch Qualität 0 und völlig unerwartet 19inch Qualität 0 entwickeln, aber auch das wäre im Spiel nicht zu bemerken gewesen. Die besten Schlachtschiffe baut man mit 17inch Qualität 1 oder sogar nur 16inch Qualität 1. Alles über 17inch ist nur groß, aber die Tonnage nicht wert.
Bereits in den letzten drei Konflikten hatten Wir den Gegner schon "gepimpt" indem Wir seine Stützpunkte per Editor massiv vergrößert haben - sonst hätte er seine Flotten nur max einen Monat Vor-Ort halten können. In RTW2 baut die KI ihre Kolonien nicht wirklich aus, womit die Grundlage fehlt überhaupt etwas zu erreichen gegen Japan. In RTW3 ist viel aber längst nicht alles verbessert worden. Zumindest kommen mit Jets und tatsächlich nutzbarer Raketentechnologie in RTW3 genug neue Dinge dazu die den Zeitraum ab 1945 noch interessant halten. Es ist aber leider nicht möglich den Save auf RTW3 zu konvertieren.
Wir denken dieser AAR hat mit der Trägerschlacht vor Guam aber auch einen würdigen Abschluss gefunden!
+ + +
Somit:
danken Wir allen aktiv teilnehmenden Regenten:
mit eigenen europäischen Zeitungsartikeln: Sappho, Taurus, Loch Lomond
mit vielen Sachfragen und Informationen: TheBlackSwan, dimovski
und selbstverständlich der ganzen Schar die hier all die Jahre diesen AAR mitverfolgt und Fragen gestellt hat!
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ENDE!
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Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Bigfish für den Beitrag (Insgesamt 8):
Werter Bigfish, Gratulation zur Vollendung dieses AARs. Detaillierte Aufbereitung des Spielverlaufes, gute Illustration und Storyline sind für sich schon eine Leistung, und dieser AAR hatte sie alle drei. Und nicht zu vergessen: Konstanz und Vollendung des Spiels und des Berichtes! Bei der Länge kann man wirklich sagen: Ihr habt hier das "Krieg und Frieden" der RtW-AARs geschrieben. Vielen Dank für diesen ausgezeichneten AAR!
TBS
Werter Bigfish,
Unseren Dank und größten Respekt für diesen AAR. Wir können dem werten TBS nur zustimmen, dieses Projekt durchzuziehen und würdig abzuschließen ist schon eine Leistung an sich. Und da sprechen Wir noch gar nicht von der guten Aufbereitung und dem angenehmen Einweben der Erzählung um die Familie Satoshi.
ありがとうございます、マスター。
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist. Archiv der Kunz'schen Schriften
Werter Bigfish, wir geben zu, dass wir nicht zu den beharrlichen Lesern Eures Werkes zählen, bewundern aber die Ausdauer und aufwendige Aufbereitung. Vielen Dank dafür!
wir fanden den AAR wirklich toll. Das ist ein echtes Gesamtkunstwerk geworden. Nach unserer Meinung ist es einer der besten hier je veröffentlichten AARs geworden. Wir lieben das ja mit Drumherum, Story und weiteren Elementen für die Immersion.
Ganz herzlich Dank für die Ausdauer! Leider konnten wir uns aus Zeitgründen nicht mehr einbringen!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Sappho für den Beitrag:
Werter Bigfish, danke für diese große und großartige Bereicherung in der AAR-Ecke dieser Hallen! Akribie in Aufbereitung, Recherche und Darbietung des AARs suchen seinesgleichen. Bravo!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Wilhelm Klink für den Beitrag:
wir sind ja immer Fan von sehr gut gemachten und noch dazu auf natürlichem Wege beendeten Langzeit-AAR, der hier übererfüllt ja sogar die Kriterien, weil noch eine emotionale Hintergrundstory und die aufwändigen Recherche-Arbeiten das Leseerlebnis zu einem reinen Vergnügen gemacht haben.
Auch wenn die Gegner letztlich wenig Chancen besessen haben, spannend war es trotzdem, weil man nie wissen konnte, wie es wirklich ausgehen würde.
Danke für dieses Epos, euren Einsatz und das Durchhaltevermögen.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag:
Was langlaufende AAR mit "natürlichem" Ende angeht, seid Ihr ja Vorbild! Insofern gilt selbiges auch für Euch!
Letztlich hatte der Gegner wenig Chancen, aber man merkt schon das es zum Ende hin schwieriger geworden ist und mit den Flugzeugen ab ca. 1935 hätte Guam auch schnell Unser "Midway" werden können. Es mag dann daran liegen, dass Wir große Mengen Jäger auf den Trägern mitgeführt haben und die CAP gegenüber dem Begleitschutz klar priorisiert habe. Hätte aber die Kurama so einen Torpedo-Treffer wie die Naniwa erhalten, wäre der Träger aus dem Rennen gewesen. Wäre der Angriff der US Navy nur etwas früher oder später erfolgt, hätte es auch übler ausgehen können. Wir fragen uns allerdings, wie die feindlichen Bomber so schnell nach der Entdeckung angreifen konnten? Wir vermuten mal die KI hat hier vom Spiel eine "interne" Unterstützung. Das kann man z.B. an den Einstellungen für die eigene Luftaufklärung erkennen. Der vorgegebene Suchbereich zeigt fast immer in die korrekte Richtung zum Feind. Hat man mehrere Luftstützpunkte, die weiter auseinander liegen, braucht man nur noch "Schnittmengen" bilden. Wir vermuten die KI hat es daher einfach mit dem "Finden" der Feindflotten durch Flugzeuge.
In RTW3 wurde dann auch einiges verbessert. Speziell der Ausbau der Kolonien ist in RTW2 bei der KI ein Problem. In in der Region Südostasien wird es dadurch für die KI wirklich schwer. Irgendwann ab Mitte der 1920er haben Wir daher angefangen der KI zu helfen. Wir haben per Editor die Stützpunkte immer wieder vergrößert und der KI auch mehr Budget verschafft. Das mit dem Budget regelt das Spiel aber wieder zurecht. Entweder drosselt es einfach wieder den Multiplikator - oder es besteht die Gefahr der Unruhe - diese Gefahr sind wir aber gerne eingegangen. Wir finden es Schade, das nur der Duce geputscht hat. Gerne hätten Wir auch den Zerfall des Zarenreichs gesehen, aber das Spiel wollte es anders...
Nun denn, dieser AAR war auch für Uns ein einzigartiges Erlebnis, weil Wir zumindest Ansatzweise versucht haben, der Kultur und der Geschichte Japans gerecht zu werden. Wir haben wirklich Stunden mit der Recherche über Feiertage, Bräuche und Verhaltensweisen zugebracht und auch reichlich Literatur gekauft. Da die benötigen Fachbücher über Japan alle Englisch sind, war das Handicap umso größer - Wir stehen mit Sprachen traditionell auf Kriegsfuß! Wir haben damit aber einige wenige Kleinigkeiten über Japan gelernt.
Tatsächlich war es Uns aber auch wichtig einen kleinen Einblick "In Japan" zu geben. Am liebsten hätten Wir einen Japaner auf der Straße geschnappt in den Keller gesperrt und zu allem wichtigen "Ausgequetscht". Interessanterweise haben Wir Mitte letzten Jahres eine Japanische Dolmetscherin kennen gelernt - die hätten Wir nun Fragen können, aber da war der AAR ja bereits kurz vor seinem Ende
Nun geht es im Nord-Atlantik weiter - aber erst nach eine Verschnaufpause!
Noch mal allen Lesern herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit - denen die sich beteiligt haben und denen die nur gelesen haben ohne ein Wort zu sagen - es müssen schon einige gewesen sein! Die "Hits" haben die 25.000er Marke überschritten - das ist bei aktuellen AAR keine Selbstverständlichkeit mehr - schon gar nicht bei Storybasierten mit einem Außenseiter-Thema!
DANKE!!!
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Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Bigfish für den Beitrag (Insgesamt 2):