"Der Weg des Kriegers, liegt im Sterben." - Die Verteidigung der Heimatinseln

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"Der Weg des Kriegers, liegt im Sterben." - Die Verteidigung der Heimatinseln

"Der Weg des Kriegers, liegt im Sterben."

Die Verteidigung der japanischen Heimatinseln.

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In diesem AAR wollen wir uns mit der japanischen Operation Ketsu-gō bzw. auf auf der Gegenseite die Operation Downfall ansehen. Die Prämisse ist dabei dass den Amerikanern keine Atombomben zur Verfügung stehen und sie deshalb die japanischen Heimatinseln im konventionellen Angriff nehmen müssen um den Krieg zu beenden.
Gespielt wird das ganze in den John Tiller Titeln Japan'45 und Japan'46.

Operation Downfall war in zwei Teile gegliedert, die Operation Olympic, welche die Invasion von Kyūshū im November 1945 vorsah, sowie die Operation Coronet, welche die Invasion von Honshū nahe bei Tokio im Frühjahr 1946 beinhaltete.
Die alliierte Streitmacht für die Landungen war die größte, die jemals zusammengestellt wurde. Sie bestand aus 42 Flugzeugträgern, 24 Schlachtschiffen und etwa 400 Zerstörern mit ihren Begleitschiffen. Für die Landungen selbst waren 14 US-Divisionen vorgesehen. Als Zwischenbasis stand Okinawa bereit, von wo aus der Südteil von Kyūshū eingenommen werden sollte. Weiterhin gab es einen Plan zur Irreführung, die Operation Pastel, die einen alliierten Angriff auf die Häfen von China vortäuschen sollte.

Fünf Tage vor der Hauptinvasion war die Einnahme der Inseln Tanegashima, Yakushima und der Koshiki-Inselkette geplant. Dies resultierte aus den positiven Erfahrungen der Schlacht um Okinawa, wo Ankerplätze für Schiffe, die nicht mehr an den Landungsstränden benötigt wurden, oder für beschädigte Schiffe zur Verfügung gestanden hatten.

Die 6. US-Armee sollte auf Kyūshū bei Miyazaki, Ariake (heute: Shibushi), und Kushikino (heute: Ichiki-Kushikino) anlanden. Die Eastern Assault Force, bestehend aus der 25., 33. und 41. Infanteriedivision, würde in der Nähe von Miyaski an den nach Automarken benannten Stränden Austin, Buick, Cadillac, Chevrolet, Chrysler und Ford landen und landeinwärts ziehen, um zu versuchen, die Stadt und den nahe gelegenen Flugplatz zu erobern. Die Southern Assault Force, bestehend aus der 1st Cavalry Division, der 43. Division und der Americal Division, würde in der Ariake-Bucht an den Stränden DeSoto, Duesenberg, Essex, Ford und Franklin landen und versuchen, Ariake und die Stadt Kanoya und deren Flugplatz zu erobern.

Das V Amphibious Corps sollte mit der 2., 3. und 5. Marinedivision an den Stränden Pontiac, Reo, Rolls-Royce, Saxon, Star, Studebaker, Stutz, Winston und Zephyr landen und die Hälfte seiner Truppen landeinwärts nach Sendai schicken und die andere Hälfte in die Hafenstadt Kagoshima.[5]

Die Planer gingen davon aus, dass die Amerikaner den Japanern im Verhältnis 3:1 überlegen sein würden, wenn an jeder Landungsstelle ein Korps an Land ginge. Im Frühjahr 1945 war Ariake mit dem danebenliegenden Hafen die einzige schwer bewachte Stelle aller Landungspunkte. Die Einheiten an allen anderen Punkten sollten daher kaum Schwierigkeiten beim Vordringen ins Landesinnere haben.

Die Invasion war allerdings nicht darauf ausgelegt, die komplette Insel zu erobern, sondern nur das südliche Drittel unterhalb einer Linie von Tsuno an der Ostküste bis Sendai im Westen. Von dort aus war geplant, mit ausgebauten Stützpunkten die Operation Coronet zu unterstützen, ganz besonders mit Flughäfen für die US Army Air Forces damit die geplanten Operationen gegen die Industriezentren von Honshū geflogen werden konnten. Dazu wurden vier Flachlandgebiete, die für den Aufbau von großen Flugplätzen geeignet waren, ausgewählt. Eine Ebene erstreckte sich von Kagoshima am Westufer der gleichnamigen Bucht durch einen schmalen Korridor bis zur Kushikino-Ebene am Ostchinesischen Meer. Eine zweite verlief von Shibushi an der Ariake-Bucht nordwärts, durch ein gewundenes Tal nach Miyakonojo; die dritte begann in Kanoya, östlich der Kagoshima-Bucht und folgte der Küste der Ariake-Bucht. Die vierte und größte befand sich nördlich von Miyazaki an der Ostküste.

Um diese Gebiete schnellstmöglich einzunehmen sollten die ersten Angriffe darauf ausgerichtet sein, die Buchten Kagoshima und Ariake als Transporthäfen zu sichern. Der Vorstoß ins Landesinnere würde dann bis zur Tsuno-Sendai-Linie ausgedehnt, um Gebirgspässe zu blockieren und feindliche Verstärkungen aus dem Norden zu verhindern.

Der Start der folgenden Operation Coronet war für März 1946 vorgesehen. Die bis dahin größte amphibische Operation aller Zeiten sollte auf Honshū in der Ebene der Hauptstadt Tokio stattfinden. Dazu war der Einsatz von 25 Divisionen vorgesehen. Der 1. US-Armee unter General Courtney H. Hodges war der Kujukuri-Strand auf der Bōsō-Halbinsel zugeteilt, während die 8. US-Armee unter Generalleutnant Robert L. Eichelberger die Invasion bei Hiratsuka in der Sagami-Bucht starten sollte. Anschließend sollten beide Armeen nördlich ins Landesinnere vorstoßen und sich dann in Tokio vereinen.

Die Operation Coronet sollte von allen Heeres- und Marinestreitkräften im Pazifik unterstützt und zusätzlich durch zahlreiche aus Europa verlegte Kampfeinheiten ergänzt werden. Die Luft-, See- und Logistikunterstützung würde nach dem gleichen Muster wie bei der Operation Olympic ausgeführt werden, allerdings in einem vergrößerten Maßstab. Die zwischen General MacArthur, Admiral Nimitz und General Spaatz aufgebauten Befehlsbeziehungen sollten fortgeführt werden.

Die Planung sah Landungen von 10 verstärkten Infanteriedivisionen, drei Marinedivisionen und zwei Panzerdivisionen vor. Diese sollten von Stützpunkten auf den Philippinen und im Zentralpazifik kommenden Schiffen und Flugzeugen der Pazifikflotte sowie durch landgestützte Flugzeuge geschützt werden. Eine Verstärkung jeder Armee durch ein Korps von drei Divisionen war für 30 Tage nach dem ersten Angriff vorgesehen. Fünf Tage danach würden eine Luftlandedivision und ein AFPAC-Reservekorps (Army Forces in the Pacific) von drei Divisionen zur Verfügung gestellt. Diese 25 Divisionen sollten die Kanto-Ebene, einschließlich der allgemeinen Gebiete Tokio und Yokohama, einnehmen und dann alle zusätzlichen Operationen durchführen, die erforderlich sind, um den japanischen Widerstand zu brechen. Die strategische Reserve für die gesamte Operation würde aus einem Korps von drei Divisionen auf den Philippinen und einer ausreichenden Anzahl von Divisionen aus den Vereinigten Staaten bestehen, um eine Verstärkung von vier Divisionen pro Monat zu ermöglichen.

Für Zentral-Honshu war zunächst nur der Einsatz amerikanische Truppen vorgesehen, aber es wurden Pläne für den Heranzug australischer, kanadischer, britischer und französischer Divisionen in den folgenden Phasen des Feldzugs gemacht. Sie würden eingesetzt, falls der japanische Widerstand weitergehen sollte, auch wenn Japan weitgehend in amerikanischer Hand war.

Der japanische Verteidigungsplan „Ketsu-gō“
Unterdessen arbeiteten die Japaner ihren eigenen Plan aus, da sie eine Invasion bereits während des Sommers 1945 erwarteten. Doch da die Schlacht um Okinawa sich länger als erwartet hinzog, gingen sie davon aus, dass die Amerikaner nicht in der Lage wären, vor der Taifun-Saison eine neue Operation zu starten. Für eine amphibische Operation wäre aber das Wetter dann zu riskant geworden.
Da die Japaner keine realistische Chance mehr sahen, den Krieg gewinnen zu können, setzten sie darauf, das Mutterland mit einer solchen Stärke zu verteidigen, die den Amerikanern eine Eroberung nur unter untragbaren Verlusten möglich machen würde. Dies zielte letztlich auf einen möglichen Waffenstillstand.
Der japanische Plan für die Abwendung der Invasion wurde Operation Ketsu-gō (決号作戦, Ketsu-gō sakusen) genannt, auf Deutsch etwa „Operation Entscheidung“.

Die japanische Abwehr setzte ein besonderes Augenmerk auf den Einsatz von Kamikaze-Flugzeugen. Da selbst die Schulungspiloten der Kampfflugzeuge und Bomber für den Einsatz abkommandiert waren, setzten die Japaner nun Quantität gegen Qualität. Die Armee und Seestreitkräfte hatten bis zum Juli mehr als 10.000 Maschinen einsatzbereit, im Oktober sollten es deutlich mehr sein. Die Japaner planten, alle Flugzeuge einzusetzen, die die Invasionsflotte erreichen konnten.

In der Schlacht um Okinawa war es den Kamikazefliegern gelungen, ein Trefferverhältnis von 9:1 zu erreichen, das heißt, jede neunte Attacke war ein Treffer. In Kyūshū hofften sie durch die besseren Umstände, ein 6:1-Verhältnis zu erreichen. Daher wurde erwartet, dass die Maschinen mehr als 400 Schiffe versenken würden. Dadurch, dass die Piloten auch auf die Erkennung von Transportern, neben Flugzeugträgern und Zerstörern, trainiert wurden, sollten die alliierten Verluste überproportional höher als auf Okinawa ausfallen. Eine Studie des Führungsstabs sprach sogar von einer möglichen Zerstörung eines Drittels oder gar der Hälfte der Invasionsflotte.

Durch die sehr hohen Verluste in der See- und Luftschlacht im Golf von Leyte und den Luftangriffen auf ihre Marinebasen hatten die Japaner kaum noch größere Schiffseinheiten als Zerstörer. Im August waren etwa 100 mittelgroße U-Boote der Koryu-Klasse und rund 250 der etwas kleineren Kairyu-Klasse fertiggestellt. Dazu kamen 800 Shin´yō-Kamikaze-Boote der Armee.

Um einer amphibischen Landeoperation zu begegnen, hat der Verteidiger zwei Möglichkeiten: eine starke Verteidigung der Strände oder eine Verteidigung aus der Tiefe. In einer früheren Phase des Krieges, beispielsweise 1943 auf Tarawa, setzten die Japaner darauf, mit einer starken Streitmacht die Strände zu verteidigen, fast ohne Reserveeinheiten heranziehen zu können. Diese Taktik erwies sich allerdings als sehr anfällig angesichts der Bombardierungen der Küste, die einer Invasion vorangingen. Daher zogen die Japaner später auf Peleliu, Iwo Jima und Okinawa die andere Strategie vor und gruben ihre Einheiten im besser zu verteidigenden Terrain des Hinterlandes ein. Dies führte zu langen, aufreibenden Schlachten mit hohen amerikanischen Verlusten, letztlich allerdings ohne Erfolgsaussichten für die Japaner.

Für die Verteidigung von Kyūshū setzten die Japaner auf eine gemischte Taktik. Die Hauptstreitkräfte lagen einige Kilometer im Inland hinter den Stränden, um einem Bombardement aus dem Weg zu gehen, aber nahe genug, um den Alliierten keine Möglichkeit zu bieten, einen Brückenkopf aufzubauen, bevor sie auf die Verteidiger treffen würden. Die Gegenangriffseinheiten lagen jederzeit eingreifbereit weiter im Landesinneren, um zum meistumkämpften Strand vorrücken zu können.

Im März 1945 lag erst eine Division in Kyūshū. In den nächsten vier Monaten zogen die Japaner aus Mandschukuo, Korea und Nordjapan weitere Einheiten ab und brachten sie nach Kyūshū. Im August belief sich die komplette Truppenstärke dort auf etwa 900.000 Soldaten. Es lagen 14 Divisionen und kleinere Truppeneinheiten dort sowie drei Panzerbrigaden.

Zwar konnten die Japaner viele neue Soldaten rekrutieren, aber es fehlte an Ausrüstung für die Truppe. Im August gab es in ganz Japan 65 Divisionen, die Ausrüstung reichte jedoch nur für etwa 40 und die Munition nur für 30. Zwar setzten die Japaner nicht alles auf den Ausgang der Schlacht um Kyūshū, aber ihre Hauptanstrengungen waren doch so stark darauf ausgerichtet, dass kaum Reserven übrigblieben. So besaßen die Truppen auf Kyūshū etwa 40 Prozent aller Munitionsreserven.

Zusätzlich hatten die Japaner alle Zivilisten aufgerufen, sich in patriotischen Kampfkorps zu organisieren, um Unterstützung zu leisten und auch selbst Kampfeinsätze auszuführen. Grundsätzlich mangelte es an Waffen und Training, aber es wurde erwartet, dass sich jeder mit aller Macht gegen die Invasion stemmen würde.



Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - "Live" PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs
+ 04.11.1945 Mittagslagebericht
+ 05.11.1945 Mittagslagebericht
+ 06.11.1945 Mittagslagebericht
+ 07.11.1945 Mittagslagebericht
+ 08.11.1945 Mittagslagebericht
Leider ist unser alter Bildhoster verschwunden, darum fehlen Teile der Bilder zu diesem AAR.




Die Verteidigung von Honshu ab 01.03.1946 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs
+ 01.03.1946 Mittagslagebericht
+ 02.03.1946 Mittagslagebericht
+ 03.03.1946 Mittagslagebericht
+ 04.03.1946 Mittagslagebericht
+ 05.03.1946 Mittagslagebericht




Wir können dazu auch noch diese (englische) Playlist empfehlen:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLaBYW76inbX4kE52CPUvx8gZ7CQyjweEg
Leider ist sie nicht richtig sortiert also muss man selbst aufpassen mit dem richtigen Video ("How Europe Colonized Asia - Pacific War #0.1 DOCUMENTARY") anzufangen
"Tapfer. Standhaft. Treu." - PzGrenB.13 Ried/Innkreis

Beitrag von TheBlackSwan »

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Wir freuen uns auf den AAR. Ist das eine Kampagne oder sind das Szenarien? Wie sind Einheitemgröße, Zuglängen, Hexgrößen?
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Beitrag von KAreil »

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KAreil
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TheBlackSwan hat geschrieben:Wir freuen uns auf den AAR. Ist das eine Kampagne oder sind das Szenarien? Wie sind Einheitemgröße, Zuglängen, Hexgrößen?
Es handelt sich um Spiele der PanzerCampaigns-Reihe von John Tiller, also:
+ Einheiten sind Bataillone und Kompanien
+ Ein Zug sind 2 Stunden (in der Nacht mehr, 4 Stunden hier)
+ Ein Hex entspricht einem Kilometer

Die Spiele haben viele verschiedene kleinere und mittlere Szenarien aber auch immer mehrere Varianten des namensgebenden Campaign-Szenarios, also ein Szenario dass durchgehend läuft. Wir haben entdeckt dass wir diese sehr großen Szenarien viel interessanter finden als die kleinen...die Gesamtstrategie hat da dann wirklich Einfluss und man muss auf seine Truppen besser Acht geben und kann sie nicht ohne Rücksicht auf Verluste wegen eines engen Zeitlimits verheizen. Wir werden uns also an was großem versuchen...
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Beitrag von KAreil »

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Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs

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November 4, 1945 - Location: Southern Kyushu, Japan

This campaign scenario depicts the Operation Olympic plan which was to invade the island of Kyushu for use in the second part of Operation Downfall as a base for aircraft and ships. The Allies knew that the Japanese already anticipated their plan and had based an enormous force on the island. What they didn't know was the exact location of the Japanese reserves. The Japanese were careful to disguise their fortifications and troop locations. Any attempt at taking Kyushu would come at a stiff price.

This campaign scenario includes Strategy choices for both sides. Different starting locations can be chosen for the Japanese reserves and the Allies have some choices in invasion locations.

The Japanese have Partisan units that enter on the map with a scatter value for variable hex entry.

---

With the completion of the campaigns for Okinawa and the Philippines by the end of May 1945 the Allies had drawn much closer to the home islands of Japan. There existed a difference of opinion on whether they should invade Formosa, mainland China or strike at the Japan itself.
With the carrier strikes of Halsey’s fast carrier force, to include British carriers, on airfields throughout Japan the threat of the Kamikaze planes was thoroughly addressed but never totally resolved. General Curtis LeMay’s B-29s had bombed most of the Japanese cities into rubble. The question came: should the Allies invade Japan at all?

One option that the Allies explored was to blockade the home islands. This would keep them from having access to the majority of the crucial raw materials that they needed in order to keep their war machine running. A second option was to invade Japan and conquer it by a protracted land campaign. Another option was to use the atomic bomb. As history has written the final option is the one that the Allies chose. With the dropping of two atomic bombs the Japanese government caved in and surrendered.

Other options were on the table as well but with the unconditional surrender policy in place a negotiated peace was out of the question. Japan must surrender to the Allies and face the consequences of their actions. The Allies would occupy Japan until such time that they felt that they could trust Japan to be a full time, peaceful partner in the years to come.

This title addresses the option to invade Japan instead of using the atomic bomb. The possibility that the Manhattan Project would not have been able to complete a bomb was very real. While the teams were composed of some of the most brilliant minds of their time they had suffered setbacks along the way. What if the project had failed to deliver an atomic weapon by the summer of 1945?

The invasion of Japan, codenamed “Operation Downfall,” was one that the Joint Chiefs of Staff, headed by General Marshall, and the other Allied leaders dreaded mainly because of the casualties it would have cost the Allied forces and the significant amount of resources it would have required. Not only were the US forces stretched to the limit but the system of allowing veterans to be released from duty and sent home left the ranks of the standing US Army and Marine divisions semi-depleted of seasoned officer and enlisted men. The manpower pool for the Allies was limited by the end of 1944 due to the fighting in northwestern Europe. By 1945 the US replacement system was stretched to its limit. The movement of troops, supplies and equipment sorely taxed the US rail and shipping system. Add to it that the other allies had been fighting longer than the US and their contribution was limited in this regard as well.

The island of Kyushu is composed of steep, rugged terrain with many of the hillsides containing rice terraces and dense woods. Rapid, mechanized movement would be next to impossible. Tall, volcanic mountain ranges dominate the interior of the island. The best roads were located along the coast. The rail system, which by the time of the landings would have been heavily damaged, allowed for limited movement. The numerous railroad and highway tunnels allowed for the concealment of forces during daylight hours.

There were a wide range of suitable beach locations for the invasion forces. The Allies had identified six prime locations that they could use and finally settled on three that they would use. This would work to disperse the Japanese defense forces to some degree but the rugged nature of the terrain inland meant that any early advantage gained from the drive inland from the beaches was offset by the limited mechanized movement due to the mountains and high ridges.
A decent interior road system gave the Japanese the opportunity to use their interior lines to their advantage. While rapid movement during the day was out of the question due to the Allied airpower they could use the darkness of the night period to transfer their forces unhampered by the incredible air arsenal of their enemy.
The US planners had identified Ariake Bay and especially the Kagoshima harbor as key objectives during their planning. These deep water areas would be used to supply the attacking forces. While it would take some time to make them usable their access would be invaluable in the later part of the campaign.
[Screenshots meist vom Ende des Zugs weil wir die zweite Seite spielen]


Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs


T000 of 195 - 0600 am 04.11.1945 - Sicht 5 km, Boden aufgeweicht:
Bild
(ENTGEGEN DER NORM: Eigene/Japan=rot | Feind/Alliierte=blau | Siegpunktfelder=gelb - GILT AUCH FÜR ALLE FOLGENDEN BILDER)





Japanisches Kaiserreich:

# Eigene Kräfte:

+ 16.Area Army (Regional Armee entspricht etwa einer deutschen Armee, ca. 230000 Mann)

++ 40.Army (entspricht etwa einem deutschen ArmeeKorps, ca. 56000 Mann)
+++ 77.Divison (ca. 9300 Mann, Truppenqualität C bis A)
+++ 146.Divison (ca. 124000 Mann, Truppenqualität C bis B)
+++ 206.Divison (ca. 11000 Mann, Truppenqualität C bis B )
+++ 303.Divison (ca. 9300 Mann, Truppenqualität C)
+++ 125.Brigade (ca. 4500 Mann, Truppenqualität C bis B)
+++ 37.Panzer Regiment (ca. 40 Panzer, Truppenqualität B)
+++ 5.Brigade (ca. 3900 Mann, Truppenqualität C bis A)
+++ 6.Brigade (ca. 4800 Mann, Truppenqualität C bis A)

++ 57.Army (entspricht etwa einem deutschen ArmeeKorps, ca. 90000 Mann)
+++ 25.Division (ca. 9400 Mann, Truppenqualität C bis A)
+++ 86.Divison (ca. 9400 Mann, Truppenqualität C bis A)
+++ 154.Divison (ca. 11000 Mann, Truppenqualität B)
+++ 156.Divison (ca. 11000 Mann, Truppenqualität B)
+++ 212.Divison (ca. 10000 Mann, Truppenqualität B bis A)
+++ 98.Brigade (ca. 5000 Mann, Truppenqualität B)
+++ 364.Infanterie Brigade (ca. 2700 Mann, Truppenqualität B bis A)
+++ 5.Panzer Brigade (ca. 130 Panzer, Truppenqualität B bis A)
+++ 6.Panzer Brigade (ca. 70 Panzer, Truppenqualität B bis A)
+++ 57.Divison (ca. 11000 Mann, Truppenqualität B)
+++ 4.Panzer Brigade (ca. 120 Panzer, Truppenqualität B bis A)
+++ 1.Brigade (ca. 4400 Mann, Truppenqualität A)
+++ 2.Brigade (ca. 3600 Mann, Truppenqualität B bis A)
+++ 3.Brigade (ca. 4000 Mann, Truppenqualität B bis A)
+++ 4.Brigade (ca. 4200 Mann, Truppenqualität B bis A)

+++ Area Reserve (Regional Reserve, ca. 24000 Mann)
+++ 216.Divison (ca. 9800 Mann, Truppenqualität B bis A)
+++ 118.Brigade (ca. 4100 Mann, Truppenqualität C bis B)
+++ 122.Brigade (ca. 4100 Mann, Truppenqualität C bis B)
+++ 126.Brigade (ca. 4100 Mann, Truppenqualität C bis B)

++ 56.Army (entspricht etwa einem deutschen ArmeeKorps, ca. 36000 Mann)
+++ 145.Division (ca. 11000 Mann, Truppenqualität B)
+++ 312.Divison (ca. 10300 Mann, Truppenqualität C bis B)
+++ 351.Divison (ca. 9400 Mann, Truppenqualität C)
+++ 124.Brigade (ca. 5300 Mann, Truppenqualität C bis A)

++ 36.Army (entspricht etwa einem deutschen ArmeeKorps, ca. 26000 Mann)
+++ 81.Division (ca. 9200 Mann, Truppenqualität C bis A)
+++ 214.Division (ca. 10200 Mann, Truppenqualität C bis B)
+++ 1.Panzer Division (ca. 71 Panzer, Truppenqualität B bis A)
+++ 4.Panzer Division (ca. 220 Panzer, Truppenqualität B bis A)
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# Absicht:
Verhindern der Landung der alliierten Truppen auf Kyushu.

# Durchführung:
Marine und Luftwaffe setzen alles daran dem Feind schon bei der Landung größtmögliche Verluste beizubringen (Das Spiel simuliert das durch ziemlich hohe Verluste beim Eintreffen der alliierten Truppen). Gelandete Feindkräfte werden von der Armee isoliert und vernichtet, genaue Befehle ergehen je nach Feindlage.

--

Alliierte:

# Feindliche Kräfte:
Sehr starke Kräfte der US Marines und US Army. Unterstützt von Kriegsschiffen aller Art und starker Luftwaffe, die alliierte Luftwaffe wird Luftüberlegenheit genießen.

# Vermutete Absicht:
Landung auf Kyushu, erweitern und verbinden der Landungsstellen, Vorstoßen nach Norden.
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Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs


T001 of 195 - 0600 bis 0800 am 04.11.1945 - Sicht 5 km, Boden aufgeweicht:
Bild
(ENTGEGEN DER NORM: Eigene/Japan=rot | Feind/Alliierte=blau | Siegpunktfelder=gelb - GILT AUCH FÜR ALLE FOLGENDEN BILDER)





Alliierte:

+ Raum Sendai:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Südlich der Stadt an den Stränden landen Truppen der 3. und 5. US Marine Division; Schwerpunkt bei Kushikino,
++ Die Stellungen bei Shimahira und Minatamachi werden im Sturm genommen

+ Raum Ariake-Wan:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Truppen des XI. US Corps landen an den Stränden, bei Nakazon die 43.ID, südlich davon die AmericalDivision, südlich davon die 1.CavalryDivision, Spezialkräfte landen bei Honjo;

+ Raum Miyazaki:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Truppen des I. US Corps landen an den Stränden, bei Haruguchi die 25.ID, südlich davon eine unidentifizierte Division, südlich davon die 41.ID, südlich davon die 33.ID, südlich davon eine unidentifizierte Division;
++ 41.ID nimmt erste Stellungen im Sturm

--

Japanisches Kaiserreich:

+ Raum Sendai:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
++ 303.Division setzt auf verzögernden Kampf mit leichten Rückzügen und konzentriert sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
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+ Raum Ariake-Wan:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
++ 86.Division setzt auf verzögernden Kampf mit leichten Rückzügen und konzentriert sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte und kann einige niederhalten
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+ Raum Miyazaki:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
++ 154.Division im Norden und 156.Division südlich davon setzen auf verzögernden Kampf mit leichten Rückzügen und konzentrieren sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte, es können einige niedergehalten werden
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+ Das Oberkommando der 16.Area Army entscheidet sich die als Reserve dienende 216.Division nicht an der Westküste bereitzuhalten sondern im Inneren der von Kyushu im Raum Hitoyoshi

(Major Victory)
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Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs


T002 of 195 - 0800 bis 1000 am 04.11.1945 - Sicht 5 km, Boden aufgeweicht:
---[Aufnahmen fehlen]---
(ENTGEGEN DER NORM: Eigene/Japan=rot | Feind/Alliierte=blau | Siegpunktfelder=gelb - GILT AUCH FÜR ALLE FOLGENDEN BILDER)





Alliierte:

+ Raum Sendai:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Südlich der Stadt an den Stränden erweitern Truppen der 3. und 5. US Marine Division den Brückenkopf
++ Weitere Truppen werden angelandet

+ Raum Ariake-Wan:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Weitere Truppen des XI. US Corps landen an den Stränden, bei Nakazon die 43.ID, südlich davon die AmericalDivision, südlich davon die 1.CavalryDivision; Kommen noch nicht vom Strand runter;
++ Spezialkräfte vernichten Küstenartillerie bei Honjo;

+ Raum Miyazaki:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Weitere Truppen des I. US Corps landen an den Stränden, bei Haruguchi die 25.ID, südlich davon die 41.ID, südlich davon die 33.ID; Bei Hamagashimacho dringen sie vom Strand weiter vor, Rest hängt noch fest.

--

Japanisches Kaiserreich:

+ Raum Sendai:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
++ 303.Division setzt auf verzögernden Kampf mit leichten Rückzügen und konzentriert sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung; Feindliche Panzer werden in den Reisfeldern Probleme bekommen und müssen auf den Straßen bleiben;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet

+ Raum Ariake-Wan:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte
++ 86.Division versucht Feind möglichst lange am Strand festzuhalten und konzentriert sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte, kann einige niederhalten; Zum Teil Munitionsmangel;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet

+ Raum Miyazaki:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte
++ 154.Division im Norden und 156.Division südlich davon Feind möglichst lange am Strand festzuhalten und konzentrieren sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte, können einige niedergehalten; Zum Teil Munitionsmangel;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet

(Major Victory)

---[Aufnahmen fehlen]---
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Beitrag von Der Stratege »

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Auch wir freuen uns auf den Bericht werter KAreil. Die Lage sieht in jedem Fall bedrückend aus.

Beitrag von KAreil »

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Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs


T003 of 195 - 1000 bis 1200 am 04.11.1945 - Sicht 5 km, Boden aufgeweicht:
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(ENTGEGEN DER NORM: Eigene/Japan=rot | Feind/Alliierte=blau | Siegpunktfelder=gelb - GILT AUCH FÜR ALLE FOLGENDEN BILDER)





Alliierte:

+ Raum Sendai:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Südlich der Stadt an den Stränden erweitern Truppen der 3. und 5. US Marine Division den Brückenkopf weiter, Spitze ist 4km nach Nordosten vorgedrungen

+ Raum Ariake-Wan:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Heftige Kämpfe der Truppen des XI. US Corps, bei Nakazon die 43.ID, südlich davon die AmericalDivision, südlich davon die 1.CavalryDivision;
++ Südostwärts Karijuku kann 1.CavalryDivision vom Strand ausbrechen, Rest hängt noch fest,
++Truppen werden aus dem Süden des Strands nach Norden verschoben
++Spezialkräfte ziehen nach Vernichtung der Küstenartillerie bei Honjo weiter nach Imamachi;

+ Raum Miyazaki:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Heftige Kämpfe der Truppen des I. US Corps, bei Haruguchi die 25.ID, südlich davon die 41.ID, südlich davon die 33.ID;
++ Bei Südostwärts Haruguchi wirft 25.ID die Verteidiger zurück
++ Bei Hamagashimacho wird der Brückenkopf erweitert

--

Japanisches Kaiserreich:

+ Das Oberkommando der 16.Area Army gibt Truppenteile zur flexiblen Verteidigung frei:
++ 453.IR/156.Division (Südlich Miyazaki, zum Teil bereits im Kampf)
++ 454.IR/156.Division (Südlich Miyazaki)
++ 445.IR/154.Division (Nördlich Miyazaki, bereits im Kampf)
++ 446.IR/154.Division (Nördlich Miyazaki, größtenteils bereits im Kampf)
++ 448.IR/154.Division (ostwärts Miyazaki, größtenteils bereits im Kampf)
++ 337.IR/303.Division (Strandverteidigun südlich Sendai, größtenteils bereits im Kampf)
++ 339.IR/303.Division (Strandverteidigun südlich Sendai, größtenteils bereits im Kampf)

+ Raum Sendai:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
++ 303.Division setzt auf verzögernden Kampf mit leichten Rückzügen und konzentriert sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet aber nach Nordosten Richtung Kukino kaum Kräfte verfügbar
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+ Raum Ariake-Wan:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte
++ 86.Division versucht Feind möglichst lange am Strand festzuhalten und konzentriert sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte, kann einige niederhalten; Zum Teil Munitionsmangel;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet
Bild





+ Raum Miyazaki:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte
++ 154.Division im Norden und 156.Division südlich davon Feind möglichst lange am Strand festzuhalten und konzentrieren sich ebenfalls auf feindliche Pionierkräfte, können einige niedergehalten; Zum Teil Munitionsmangel;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet
++ Truppen aus dem ruhigen Süden des Raums werden nach Norden verlegt
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Beitrag von Bigfish »

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Na das sieht sieht nach einem dicken Brummer von AAR aus - wir folgen gespannt!

Beitrag von KAreil »

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Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs


T003 of 195 - 1200 am 04.11.1945 - Sicht 5 km, Boden aufgeweicht:
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Mittagslagebericht für seine Majestät:

Der Mittagsbericht mit eingezeichneten Frontverläufen und erkannten Verbänden.

Wie lange erwartet sind die Alliierten, allen voran die Amerikaner auf Kyushu gelandet. Sie haben ihren Angriff bis jetzt auf 3 Räume mit geeigneten Stränden konzentriert. Sie verlassen sich wie gewohnt auf ihre stark überlegene Feuerkraft durch ihre Marine und Luftwaffe aber dank großer Opfer konnten auch ihnen bei der Landung hohe Verluste zugefügt werden.

Im Raum Sendai sind sie südlich der Stadt mit der 3. und 5. Marine Division gelandet. Diese sehr kampfstarken Truppen konnten in wenigen Stunden den Brückenkopf auf mehrere Kilometer erweitern und den Großteil der Minen am Strand bereits räumen. Die dort verteidigende 303.Division muss sich auf den verzögernden Kampf beschränken und mit allen Mitteln einen Durchbruch des Feindes verhindern.

Im Raum Ariake-Wan sind US Army Truppen der 43.ID, AmericalDivision und 1.CavalryDivision angelandet aber sie sind im Moment noch fast überall am Strand eingeschlossen. Die 86.Division wird versuchen das zu halten und den lokalen Vorstoß des Feindes zurückzuwerfen.

Im Raum Miyazaki sind ebenfalls US Army Truppen gelandet und zwar die 25.ID, 41.ID und 33.ID. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten auch sie den Großteil der Minen räumen und an mehreren Stellen vom Strand ausbrechen. Die 154. und 156.Division versuchen diese Vorstöße aufzuhalten aber die lokalen Kräfte schwinden.

Es stehen weitere Kräfte auf Kyushu zur Verfügung aber noch ist sich das Oberkommando nicht sicher ob das wirklich alle Landungsversuche der alliierten waren und deshalb werden diese Kräfte noch größtenteils zurückgehalten.
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Die Verluste der Amerikaner in den ersten Stunden der Landung waren außerordentlich hoch aber jetzt wo sie sich an Land konsolidiert haben steigen unsere Verluste während ihre wieder sinken. Die schlechte Munitionslage macht sich vor allem bei der eigenen Artillerie bemerkbar und die starke alliierte Schiffsartillerie verursacht viele eigene Verluste.
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Beitrag von Cfant »

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Wow, das ist mal ambitioniert! Viel Erfolg! Habt Ihr Luftwaffe? Oder liegen die 0 Verluste daran, dass auf Eurer Seite gar nichts mehr fliegt? Die japanischen Pläne, Zivilisten inkl. Kinder mit Bambusspeeren gegen die Allierten zu schicken wird nicht abgebildet, oder?

Beitrag von KAreil »

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Cfant hat geschrieben:Wow, das ist mal ambitioniert! Viel Erfolg! Habt Ihr Luftwaffe? Oder liegen die 0 Verluste daran, dass auf Eurer Seite gar nichts mehr fliegt? Die japanischen Pläne, Zivilisten inkl. Kinder mit Bambusspeeren gegen die Allierten zu schicken wird nicht abgebildet, oder?

Minimale Luftwaffe ist vorhanden aber die wird fast immer "interdicted" also von der alliierten Luftüberlegenheit "abgedrängt" - macht keine Verluste aber der Angriff ist weg.

Es gibt irreguläre Kräfte aus Zivilisten aber von direkt von Kindern ist nicht die Rede.
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Beitrag von KAreil »

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Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs


T004 of 195 - 1200 bis 1400 am 04.11.1945 - Sicht 5 km, Boden aufgeweicht:
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Alliierte:

+ Raum Sendai:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Südlich der Stadt an den Stränden erweitern Truppen der 3. und 5. US Marine Division den Brückenkopf weiter, Spitze ist jetzt 5km nach Nordosten vorgedrungen

+ Raum Ariake-Wan:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Heftige Kämpfe der Truppen des XI. US Corps, bei Nakazon die 43.ID, südlich davon die AmericalDivision, südlich davon die 1.CavalryDivision;
++ Südostwärts Karijuku kann 1.CavalryDivision den Brückenkopf um 1km erweitern, Rest hängt noch fest,
++ Truppen werden aus dem Süden des Strands nach Norden verschoben
++ Spezialkräfte bleiben nach Vernichtung der Küstenartillerie bei Honjo in Imamachi;

+ Raum Miyazaki:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Heftige Kämpfe der Truppen des I. US Corps, bei Haruguchi die 25.ID, südlich davon die 41.ID, südlich davon die 33.ID;
++ Bei Südostwärts Haruguchi wirft 25.ID die Verteidiger weiter zurück
++ Bei Hamagashimacho wird der Brückenkopf wieder erweitert
++ Nur südlich von Miyazaki hängt die US 33.ID weiterhin am Strand fest

--

Japanisches Kaiserreich:

+ Raum Sendai:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
++ 303.Division setzt auf verzögernden Kampf mit leichten Rückzügen;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet aber nach Nordosten Richtung Kukino kaum Kräfte verfügbar
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+ Raum Ariake-Wan:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte
++ 86.Division versucht Feind möglichst lange am Strand festzuhalten; Vorstoß der 1.CavalryDivision südlich Karijuku muss abgeriegelt werden; Zum Teil Munitionsmangel;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet
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+ Raum Miyazaki:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte
++ 154.Division im Norden und 156.Division südlich davon Feind möglichst lange am Strand festzuhalten, Einbrüche müssen abgeriegelt werden; Zum Teil Munitionsmangel;
++ Auffangstellungen werden vorbereitet
++ Truppen aus dem ruhigen Süden des Raums werden nach Norden verlegt, alliierte Luftwaffe verursacht dabei hohe Verluste
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Beitrag von Cfant »

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KAreil hat geschrieben:Es gibt irreguläre Kräfte aus Zivilisten aber von direkt von Kindern ist nicht die Rede.
So im Detail haben Wir's eh nicht erwartet, hat Uns nur interessiert, ob der Entwickler das Thema lieber ausgeblendet hat :) Sorry für die vielen Fragen, aus den Screenshots geht vieles aber nicht hervor. Wir brauchen eh keine langen Antworten, kurz reicht völlig, um Uns ein Bild von der Lage zu machen ;) Wir sehen viele US Panzer, habt Ihr auch welche? Und Ihr schreibt, dass vorwiegend Amis landen - sind irgendwo auch Briten unterwegs? Wir wissen gar nicht, ob bei Downfall auch europäische Streitkräfte eingeplant waren...

Beitrag von Alith Anar »

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Historisch waren für beide Landungen (Kyushu und Honshu) nur amerikanische Einheiten vorgesehen. Evtl wären für die Besetzung von Honshu britische, australische und kanadische Einheiten, je nach Verlustrate der amerikaner, hinzugezogen worden. Auch bei den Lufteinheiten hätte man wohl nur auf US-Einheiten zurückgegriffen. Dazu wären auch Einheiten der 8th Air Force aus Europa und 10th AirForce aus Indochina verlegt worden.
Nur bei der Marine hätte man britische Schiffe aus der Pacific Fleet zur Feuerunterstützung dazu geholt.

Generell war aber alles als rein amerikanische Operation geplant.

Siehe Planung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Downfall
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy

Beitrag von KAreil »

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Cfant hat geschrieben:So im Detail haben Wir's eh nicht erwartet, hat Uns nur interessiert, ob der Entwickler das Thema lieber ausgeblendet hat :) Sorry für die vielen Fragen, aus den Screenshots geht vieles aber nicht hervor. Wir brauchen eh keine langen Antworten, kurz reicht völlig, um Uns ein Bild von der Lage zu machen ;) Wir sehen viele US Panzer, habt Ihr auch welche? Und Ihr schreibt, dass vorwiegend Amis landen - sind irgendwo auch Briten unterwegs? Wir wissen gar nicht, ob bei Downfall auch europäische Streitkräfte eingeplant waren...
Britische Schiffe haben wir auf jeden Fall gesehen aber Landungstruppen gibt es soweit wir wissen und wie der werte AlithAnar bereits erklärt hat nur von den USA.

Ein paar Panzer-Einheiten haben wir auch aber alles in Reserve und nichts verfügbar. Im Laufe der nächsten Stunden und Tage werden mehr und mehr Truppen freigegeben und dann listen wir sie auch im AAR. Spielmechanisch sind die Einheiten "fixed" wodurch man mit ihnen nichts machen kann bis sie entweder wie vom Szenario-Designer vorgesehen freigegeben werden oder eine Feindeinheit in Sichtkontakt kommt.
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Beitrag von KAreil »

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ACHTUNG:
Aufgrund eines Versehens unseres Gegners hat er diesen gesamten 4.Zug nochmal gespielt und uns dann geschickt. Wir haben das auch erst bemerkt als wir unseren Zug fertig hatten. Deswegen jetzt nochmal der selbe Zeitraum mit leicht anderen Ergebnissen. Im Großen und Ganzen sind die Unterschiede aber wohl kaum relevant also werden wir mit diesem Stand weiterspielen.



Die Verteidigung von Kyushu ab 04.11.1945 - PBEM auf Seiten des japanischen Kaiserreichs


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Alliierte:

+ Raum Sendai:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Südlich der Stadt an den Stränden erweitern Truppen der 3. und 5. US Marine Division den Brückenkopf weiter, Spitze ist jetzt 6km nach Nordosten vorgedrungen
++ Auch im Süden des Strands wird die japanische 303.Division zurückgeworfen und in Teilen eingeschlossen

+ Raum Ariake-Wan:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Heftige Kämpfe der Truppen des XI. US Corps, bei Nakazon die 43.ID, südlich davon die AmericalDivision, südlich davon die 1.CavalryDivision;
++ Im ganzen Landungsgebiet können Vorstöße vom Strand ins Hinterland vorgenommen werden, die japanische 86.Division wird zurückgeworfen und hat keinerlei Reserven mehr
++ Spezialkräfte bei Imamachi liefern sich Gefechte mit japanischer Kavallerie
++ Am Strand wird Artillerie angelandet

+ Raum Miyazaki:
++ Schwere Angriffe durch alliierte Schiffsartillerie und Luftwaffe
++ Heftige Kämpfe der Truppen des I. US Corps, bei Haruguchi die 25.ID, südlich davon die 41.ID, südlich davon die 33.ID;
++ Bei Südostwärts Haruguchi wirft 25.ID die Verteidiger weiter zurück, Spitze ist bereits 3km vorgedrungen
++ Bei Hamagashimacho wird der Brückenkopf wieder erweitert
++ Südlich von Miyazaki kann die US 33.ID vom Strand ausbrechen und den Brückenkopf erweitern

--

Japanisches Kaiserreich:

+ Das Oberkommando der 16.Area Army gibt Truppenteile zur flexiblen Verteidigung frei:
++ 447.IR/154.Division (weit nördlich von Miyazaki bei Kagichiura)
++ Gesamte 303.Division (Raum Sendai, größtenteils bereits im Kampf)

+ Raum Sendai:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte aber ohne große Wirkung
++ 303.Division setzt auf verzögernden Kampf mit leichten Rückzügen;
++ Aus dem nicht angegriffenen Bereich südlich Nagasato verlegt die 303.Division Kräfte nach Norden, kommen nur langsam voran
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+ Raum Ariake-Wan:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte und eine gerade angelandete Ari-Batterie welche zerschlagen werden kann
++ 86.Division versucht Feind möglichst lange am Strand festzuhalten; Vorstoß der US 43.ID bei Nakazon und Shibushi kann kaum aufgehalten werden; Vorstoß der 1.CavalryDivision im Süden bei Karijuku kann noch abgeriegelt werden;
++ Zum Teil Munitionsmangel;
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+ Raum Miyazaki:
++ Alle verfügbare Artillerie konzentriert sich auf feindliche Pionierkräfte
++ 154.Division im Norden und 156.Division südlich davon kämpfen verzögernd und versuchen Einbrüche abzuriegeln; Zum Teil Munitionsmangel;
++ Es melden sich mehrere Züge Zivilisten zum Kampf gegen die Invasoren, werden zum Stellungsbau und notdürftigen Stoppen der Lücken eingesetzt
++ Truppen aus dem ruhigen Süden des Raums werden nach Norden verlegt, alliierte Luftwaffe verursacht dabei hohe Verluste
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Beitrag von Iche_Bins »

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Könnt Ihr eure Truppen im Süd-Westen, der ja scheinbar nicht angegriffen wird noch verlegen?

Beitrag von KAreil »

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Iche_Bins hat geschrieben:Könnt Ihr eure Truppen im Süd-Westen, der ja scheinbar nicht angegriffen wird noch verlegen?
Aktuell nicht.
Zurzeit sind alle außer den gelisteten 4 Divisionen "fixed" und werden erst im Laufe der nächsten Stunden/Tage freigegeben.
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Beitrag von TheBlackSwan »

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