Wir sehen schon die Querdenker und Trump-Anhänger jubilieren, das IPCC gebe ihnen Recht, dass weitere Klimaschutzmaßnahmen sinnlos seien ...Sappho hat geschrieben:https://www.der-postillon.com/2021/08/w ... .html#more
97 Prozent der veröffentlichenden Klimaforscher stimmen überein, dass...
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LOL ...
so war das mal, als der Postillion schrub, dass die Regierung plane das Deutsche Reich anzuerkennen , Teile der Reichsdeppen jubilierten ...; auf der Sonnenstaaten-Land-Seite, dem Nachfolger des Ant-Reichsdeppenforums gibt es eine ähnliche Parodie.
so war das mal, als der Postillion schrub, dass die Regierung plane das Deutsche Reich anzuerkennen , Teile der Reichsdeppen jubilierten ...; auf der Sonnenstaaten-Land-Seite, dem Nachfolger des Ant-Reichsdeppenforums gibt es eine ähnliche Parodie.
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Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur
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Was zum Ruhrgebiet: https://www.wissenschaft.de/umwelt-natu ... er-werden/
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"Je höher die durchschnittliche Lebenserwartung eines Individuums in einer Zivilisation, desto zivilisierter die Zivilisation"
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Wollte mal schauen, was aus dem grünen Traum in Dubai geworden ist ... ehehehe, ich hab es geahnt, es ist brauner Scheiß geworden.
https://www.theguardian.com/environment ... eal-estate
https://www.theguardian.com/environment ... eal-estate
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AG_Wittmann hat geschrieben:Wollte mal schauen, was aus dem grünen Traum in Dubai geworden ist ... ehehehe, ich hab es geahnt, es ist brauner Scheiß geworden.
https://www.theguardian.com/environment ... eal-estate
"The worst of urban planning and capitalism, plus some slavery for good measure. Welcome to Dubai, everyone."
Oder wie er es sagt: Die Emirate sind eine Persiflage auf die kapitalistische Moderne, ein schlechter, absurder Vergnügungspark.
Ich wusste ja nicht einmal dass der Burj Dubai nicht einmal ein Abwasser-System hat und pro Tag hunderte Poop-LKWs Poopo wegbringen müssen.
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Es ist der Burj Khalifa!Ruprecht I. hat geschrieben:Wut?!? Ach Du Scheiße...
What a time to be alive!
Ich glaube, das ist wirklich peak decadence ...
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https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 3c221dfe8b
Stürme, Überschwemmungen, Dürren: Wetterkatastrophen ereignen sich weltweit rund fünfmal häufiger als in den Siebzigerjahren, so die Weltwetterorganisation. Auch die Schäden haben zugenommen.
Stürme, Überschwemmungen, Dürren: Wetterkatastrophen ereignen sich weltweit rund fünfmal häufiger als in den Siebzigerjahren, so die Weltwetterorganisation. Auch die Schäden haben zugenommen.
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Wahrscheinlich werden Klimawandel-Leugner wieder entgegnen, solche Schwankungen habe es schon immer gegeben, wir hätten nur keine Aufzeichnungen davon ...AG_Wittmann hat geschrieben:https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 3c221dfe8b
Stürme, Überschwemmungen, Dürren: Wetterkatastrophen ereignen sich weltweit rund fünfmal häufiger als in den Siebzigerjahren, so die Weltwetterorganisation. Auch die Schäden haben zugenommen.
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Das wäre zumindest ein beachtenswerter Einwand. Wenn man sich auf die gängigen 30 Jahre als Zeitraum für eine Klimaperiode einlässt, sind 50 Jahre nicht einmal 2 Perioden. Wenn man keine Vorstellung davon hat, wie stark die Häufigkeit solcher Ereignisse schwanken kann, können leicht falsche Schlüsse gezogen werden, weil ein Basiseffekt vorliegen kann. 
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https://www.scinexx.de/news/geowissen/w ... -hotspots/
Klarer Trend zu trockenen Sommern
Das Ergebnis: „Wir finden einen klaren Trend zu mehr, längeren und intensiveren Sommerdürren bis zum Ende des Jahrhunderts“, berichtet Böhnischs Kollegin Magdalena Mittermeier. In sieben von acht Teilregionen werden die Niederschläge im Sommer deutlich abnehmen und Trockenperioden und extreme Dürren häufiger werden. Einzig in Skandinavien wird es auch bei starkem Klimawandel keine vermehrte Trockenheit geben.
Klarer Trend zu trockenen Sommern
Das Ergebnis: „Wir finden einen klaren Trend zu mehr, längeren und intensiveren Sommerdürren bis zum Ende des Jahrhunderts“, berichtet Böhnischs Kollegin Magdalena Mittermeier. In sieben von acht Teilregionen werden die Niederschläge im Sommer deutlich abnehmen und Trockenperioden und extreme Dürren häufiger werden. Einzig in Skandinavien wird es auch bei starkem Klimawandel keine vermehrte Trockenheit geben.
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Wie sieht es denn mit saisonalen, also wirklich großen Wasserspeichern für ganze Regionen aus? Extremniederschläge einerseits und ausgeprägtere Dürren andererseits drängen solche ja förmlich auf. Kennt dazu jemand ein prägnantes Zahlenspiel, um welche Mengen es da gehen müsste und wo die Platz finden müssten/könnten?
- AG_Wittmann
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Hmm, Zisternen wie es die zuhauf in Mittelmeerraum gibt ... ich weiß nicht, aber würde meinen, die Stärke der Trockenheit dürfte wohl nicht vergleichbares haben in den letzten 10.000 Jahren, selbst in den Warmzeiten der Antike findet sich nichts, was auf Temperaturen wie sie heute erreicht werden, hinweist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Optimum_d ... %B6merzeit
Einige der spärlich vorhandenen globalen Rekonstruktionen ließen auf eher warme Verhältnisse bis in das 5. Jahrhundert n. Chr. hinein schließen, als mögliche Ursachen wurden geringe vulkanische Aktivität und eine vergleichsweise hohe solare Intensität genannt.[18] Jüngere, Ende der 2010er Jahre veröffentlichte Rekonstruktionen, die die letzten 2000 Jahre umfassen, beziehen eine größere Zahl Klimaproxys ein und erlangen eine bessere globale Abdeckung. Eine globale römische Warmzeit ist in ihnen nicht erkennbar.[1][2][19] Eine Rekonstruktion der Temperaturen der letzten 2000 Jahre nördlich 30°N zeigt deutlich eine wärmere Periode von 0–300 n. Chr., die etwa 0,1 °C höher als das Mittel der Jahre 1961–1990 war, aber wahrscheinlich niedriger als 1990–2010.
In Europa war es wahrscheinlich eher warm, aber nicht zu trocken. Die Temperaturen waren danach ähnlich wie die des 20. Jahrhunderts, nördlich der Alpen vielleicht etwas wärmer, jedoch nicht so warm wie gegenwärtig (1986–2015).[21] Rekonstruktionen aus Baumringen zeigen in Europa in den Jahren 21–80 n. Chr. Sommertemperaturen, die deutlich über denen der Jahre 1971–2000 lagen.[22] Temperaturrekonstruktionen für diesen Zeitraum sind allerdings mit erheblicher Unsicherheit behaftet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Optimum_d ... %B6merzeit
Einige der spärlich vorhandenen globalen Rekonstruktionen ließen auf eher warme Verhältnisse bis in das 5. Jahrhundert n. Chr. hinein schließen, als mögliche Ursachen wurden geringe vulkanische Aktivität und eine vergleichsweise hohe solare Intensität genannt.[18] Jüngere, Ende der 2010er Jahre veröffentlichte Rekonstruktionen, die die letzten 2000 Jahre umfassen, beziehen eine größere Zahl Klimaproxys ein und erlangen eine bessere globale Abdeckung. Eine globale römische Warmzeit ist in ihnen nicht erkennbar.[1][2][19] Eine Rekonstruktion der Temperaturen der letzten 2000 Jahre nördlich 30°N zeigt deutlich eine wärmere Periode von 0–300 n. Chr., die etwa 0,1 °C höher als das Mittel der Jahre 1961–1990 war, aber wahrscheinlich niedriger als 1990–2010.
In Europa war es wahrscheinlich eher warm, aber nicht zu trocken. Die Temperaturen waren danach ähnlich wie die des 20. Jahrhunderts, nördlich der Alpen vielleicht etwas wärmer, jedoch nicht so warm wie gegenwärtig (1986–2015).[21] Rekonstruktionen aus Baumringen zeigen in Europa in den Jahren 21–80 n. Chr. Sommertemperaturen, die deutlich über denen der Jahre 1971–2000 lagen.[22] Temperaturrekonstruktionen für diesen Zeitraum sind allerdings mit erheblicher Unsicherheit behaftet.
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Greenhorn65
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Die lokalen Behörden haben eindeutig aus der Flutkatastrophe gelernt:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... h-100.html
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... h-100.html
Vermutlich wird dem nächsten Hochwasser nix weiter übrigbleiben, als sich auf den - demokratisch legimitierten! - Kompromiss einzulassen und um das Baugebiet drumrum zu fließen...Am Ende habe es aber eine große Mehrheit für den Kompromiss zwischen Stadtrat und Investor gegeben.
- AG_Wittmann
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https://www.severe-weather.eu/global-we ... 1-2022-fa/
A new stratospheric Polar Vortex has now emerged over the North Pole and will continue to strengthen well into the Winter of 2021/2022. It will interact with a strong easterly wind anomaly high over the tropics. This interaction happens every few years and has actually brought colder winters to Europe and the United States in the past.
A new stratospheric Polar Vortex has now emerged over the North Pole and will continue to strengthen well into the Winter of 2021/2022. It will interact with a strong easterly wind anomaly high over the tropics. This interaction happens every few years and has actually brought colder winters to Europe and the United States in the past.
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- Witold Pilecki
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