Anfang 1990er gab es eine Reihe von Meldungen über Erderwärmung und an Universitäten interessierten sich Leute dafür.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... _2019.webm
Wenn man sich das ansieht (egal wann man in den 90ern gestartet ist), dann fällt auf:
1. Das ist die Oberfläche
2. Woher kommen die historischen Messdatenreihen eigentlich ?
Damals gab es zwar schon Computer, Satelliten, Modelle, etc. aber in erster Linie gab es unvollständige Messdatenreihen und selbstverständlich gab es auch diese unvollständigen Messdatenreihen praktisch nur für die Oberfläche, selten da wo man sie brauchte und historische gab es fast gar nicht.
Um die notwendigen Daten zu erhalten, wertete man u.a. Wetteraufzeichnungen aus Kirchenbüchern, Tagebüchern, etc. aus, d.h. Man erhielt sowas Ähnliches wie historische Datenreihen wo....weisse Männer Landwirtschaft/Schifffahrt betrieben hatten.
Alle anderen notwendigen Daten um die fehlenden historischen Messdatenreihen zu simulieren wurden erzeugt.
Das ist kein Hoax !
Das ist Wissenschaft.
Daten und Modell bedingen sich gegenseitig.
Ihr erzeugt ein Modell und sagt dann, wo entsprechend dem Modell Messpunkte liegen müssen.
Habt ihr genügend Messpunkte lasst ihr euer Modell laufen.
Funktioniert es halbwegs ohne ins Nichts zu laufen, macht ihr 2 Sachen:
1. Ihr versucht jetzt präzisere historische Messdaten zu bekommen. Falls euer globales Modell z.B. in der Antarktis alle 40 Jahren stärkeren Niederschlag vorhersagt, dann bittet ihr die nächste Expedition einen Bohrkern von einem Ort mitzubringen, an dem kontinuierlich Niederschlag fallen konnte und liegen blieb.
Die Antartktis ist klasse für sowas, weil da zum einen fast kein Mensch ist, wenig Niederschlag fällt und das Eis sehr sehr lange konserviert. Ihr bekommt einen hohen Datenreichtum, der Jahrtausende zurück reichen kann. Und wenn Ihr mit diesen neuen Daten euer Modell laufen lasst (diesmal basiert es zumindest teilweise auf Messwerten !), dann erhaltet Ihr Rückschlüsse auf andere Bereiche. Haut Euer Modell ab, könnt ihr euch hinsetzen und eure Modelltheorie noch mal überprüfen und (wahrscheinlich) euer Modell anpassen oder schlimmer: neu schreiben
2. Falls Modell und Daten stabil sind, dann habt ihr jetzt Belege dafür, dass Euer Modell und Eure historische Datenbasis (z.T. Erzeugt) in Übereinstimmung sind. Statt sich zurück zu lehnen und so richtig zu feiern, fängt die Wissenschaft erst jetzt richtig an.
Nun versucht Ihr Euer Modell gezielt zu zerstören bzw. in nicht definierte Grenzbereiche zu bringen. Denn euer Modell hat ja den Anspruch Realität abzubilden und auch die Zukunft vorherzusagen, basiert aber nur auf Daten, die * Übereinstimmung * mit dem Modell erzeugen und gezielt gesucht wurden.
Ich gebe als Beispiel die Datenreiche 1/x.
Von -unendlich bis +unendlich habt Ihr unendlich viele Messpunkte, die derart gleichartig sind, dass man fast von einer konstanten Funktion ausgehen könnte und den Rest als minimale Messfehler erklärt. In einem winzigen Bereich um die 0 haut diese Funktion aber sowas von ab. Falls Ihr eure Messwerte so gewählt habt, dass Ihr die 0 nicht erfasst, dann kommt Ihr nie drauf, dass da was los ist.
Also gilt es jetzt, diese Punkte in eurem Modell zu finden und ebenfalls wieder zu überlegen, wie man die notwendigen Daten dafür bekommen könnte, die Ihr leider nie direkt messen können, da die Datenreichen eben historisch sind und Ihr diese Datenreihen also nie mehr erzeugen könnt.
Kennt ihr noch den Rutherfordschen Streuversuch aus Physik (10.Klasse ?).
Man beschiesst eine Goldfolie mit Elektronen und die meisten, aber nicht alle, erzeugen auf einem Medium dahinter ein kurzes Signal. Aus dem Grad der Linearität zwischen Abschuss und Aufschlag könnt Ihr die vermutete Atomdichte bestimmen. Dann ist noch Ablenkung. Aus dem Grad der Ablenkung könnt Ihr Rückschlüsse auf den Aufbau des Kraftfeldes formulieren.
Ein Genie namens Nils Bohr hat das Bohrsche Atommodell beschrieben, das zum einen geschlossen logisch war und diesen Versuch als auch andere erklärte und erlaubte in die Zukunft zu sehen, was da noch sein müsste und siehe da: weitere Experimente bestätigten die Prognosekraft des Models und alle waren begeistert.
Ein fantastisches, nützliches Modell mit einem winzigen Nachteil.
Es war falsch.
Und alle wussten es.
Weil es Phänomene gab, die nicht mit dem Modell erklärten werden konnten, aber dies war lange lange Zeit das mit großem Abstand beste Modell, das a) logisch geschlossen und b) saugeil nützlich war.
Mein Physiklehrer hat das genauso gesagt.
Schlechtere Physiklehrer weisen nicht drauf hin oder wissen es evtl. gar nicht.
D.h., bei jedem Modell, ja: jedem Modell, weiß man bei guter Schulbildung: es ist sehr sehr wahrscheinlich falsch. Aber es ist besser als nix, erlaubt Verhaltensprognosen und Wissenschaft wird betrieben um immer bessere Modelle zu erzeugen. Wissen schaffen.
Der Grad der Falschheit spielt dabei eine Rolle. Wie weit man in die Vergangenheit sehen kann und wie präzise/zuverlässig die Prognosen sind.
Und ob sich hinreichend sehr sehr gute Wissenschaftler bemühen, die Knackpunkte im Modell finden zu wollen.
Wer als kommender Wissenschaftler vor sowas sitzt, ist zu Recht etwas beunruhigt, z.B. bezüglich der Frage, ob das eine Medienente ist. Oder von einigen Wissenschaftlern kommt, die zwar gut prüfen können, ob sie richtig liegen (einfach), aber keine Intelligenz aufwenden um auszuschliessen, dass sie falsch liegen (schwierig, extrem anspruchsvoll, kann nie beendet werden).
Und in dieser Not der Physiker, Mathematiker, Chemiker verlangten alle irgendwann jeder für sich nach etwas Sicherheit.
Man schaut was eigentlich die machen, die wirklich richtig viel Geld verlieren würden und noch viel mehr: ihr ganzes Geschäftsmodell (!), wenn das hier nicht nur ein Hoax/Ente/Mode wäre.
Die Versicherungsindustrie.
Die lebt davon Risiken zu versichern, die weit in der Zukunft liegen.
Und da man als MINT ziemlich faul ist und gleichzeitig nicht ganz doof und weiß, dass Menschen gerne Risiken auf Andere verschieben, sieht man sich an, an wen die das verschieben.
Die Rückversicherungsindustrie.
Die Versicherer der Versicherer, so wie es die (Zentral)Bank der Banken gibt.
Eine Welt mit eigenen Gesetzen und unglaublichen Mitteln.
Wenn die nicht eigene Forschung auf die Beine stellen (und zwar in rasender Geschwindigkeit), dann handelt es sich um eine Ente/Hoax/Mode und ist wesentlich weniger wichtig als gedacht oder die Rückversicherungsindustrie pennt komplett.
Hingeschaut und: die stellten alles ein, was Rang und Namen hatte und bauten eigene Modelle.
Beruhigt konnte man sich jetzt wieder eigenen Modellen/Messreihen/Texten/Gedanken widmen, denn wenn das Riesenmonster da hinten Sorgen hat, dann ist es was Wichtiges für kleine Forscher dabei.
Nach einiger Zeit kommt aber wieder jeder irgendwann auf den pfiffigen Gedanken, dass Rückversicherer keine Wohltätigkeitsvereine sind.
Versicherer können nur dann überleben, wenn sie einen Informationsvorsprung haben. Oder die Kunden etwas dümmer sind. Oder nicht langfristig denken. Sie haben definitiv im Kern Ihres Geschäftsmodells den zwingenden Punkt, mindestens 2 Realitäten zu haben.
Ihre (die bestmögliche) Sicht der Realität.
Und die Realität der dummen zahlenden Masse.
Was für Forschung betreiben die (guten) Forscher da eigentlich ?
Oder sammeln sie einfach die besten ein, damit diese nicht woanders arbeiten ?
Wieviele Arbeitsplätze gibt es eigentlich für Klimaforscher ?
Uni, Militär, Institute, das Monster Versicherungsindustrie und das andere Monster CO2-Ausstossende Industrie.
Es ist ein Big Player (Versicherungsindustrie) mit dem Geschäftsmodell Informationsungleichheit zu erzeugen/auszunutzen.
Das weiß jeder, wirklich jeder, der in irgendeiner Weise sich mal mit Nachhaltigkeit derart beschäftigt hat, dass er anfängt eigene Fragen zu stellen.
Wer z.B. die Münchener Rück in diesem Kontext nicht kennt, scheidet aus.
Zum einen weil es das grösste Monster ist und alle (Deutschen), mit denen ich mich unterhielt, speziell da nachgeschaut haben um ihre eigenen Sorgen bzgl. der Zukunft des Forschungsgebietes beantworten zu können.
Zum anderen wird man als Spiegelleser (oder allgemein: Medienkonsument) irgendwann zwangsläufig über sowas gestolpert sein:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 61839.html
(Oder sucht Euch beliebig viele Artikel aus der Presse raus)
Der Artikel dürfte jetzt verständlich sein, nachdem ich oben beschrieben hatte, was ein Modell ist, wie es entsteht, dass es nie fertig ist, dass Daten und Modell sich gegenseitig beeinflussen und auch wie die Interessenlage ist. Der Spiegelartikel ist m.E. ziemlich gut.
Jetzt kommen wir zu Informationen bzgl. Klimawandel, die sehr wahrscheinlich falsch sind bzw. wie man sie prüfen kann.
1. Alles was es an Videos gibt: kein Transcript vorhanden → Trash
2. Grundlegende allumfassende Sachen wie Sonnenprotuberanzen, kosmisches Zeug.
Ja, das hat Einfluß. Aber es ist groß. Es ist einfach zu messen. Weil es so konstant/bekannt ist (auch in Zyklen). Man benötigt nur wenige Messpunkte um ihre Wirkung zu bestimmen. Diese Sachen sind von Beginn an in den Modellen drin gewesen.
Was dort neu sein kann: historische Messdaten. Die gibt es natürlich nicht in beliebiger Präzision. Falls jemand heraus findet, dass der Sonnenzyklus in der Vergangenheit deutlich anders war und dies nicht mit den Modelldaten insgesamt übereinstimmt auch wenn es * jetzt * kurzfristig übereinstimmt, dann kann das bedeutsam sein. Muss aber nicht.
3. Im Gegenzug zu dem(hoffentlich) irrelevanten kleinen Nichtbezug zwischen Sonne/10 Jahre auf die Modelle können Entdeckungen von bisher unbekannten Spikes in weit zurück liegenden Datenreihen * extrem * relevant sein. Alle historischen Datenreihen sind...extrem dünn/geschätzt/interpoliert.
Falls Historiker z.B. eine Mayastadt entdecken, die sich nicht durch menschengemachte Überdehnung der Ressourcen durch zu schnelles Wachsen der Bevölkerung/Wasserentnahme/Abholzung verdientermaßen aus dem Genpool gestrichen hat, sondern durch externe Einflüsse wie langfristige Temperaturänderung/Niederschläge zu Grunde ging, dann hat diese Expedition von Geisteswissenschaftlern einen Riesenfund gemacht, falls das vorher nicht bekannt war.
Datenpunkte, die der angenommenen Datenreihe des Klimamodells widersprechen.
So ein Datenpunkt kann nicht einfach eingefügt werden. Das Ganze Modell muss jetzt so geändert werden, bis es diese bis dahin unbekannten externen Einflüsse modelliert.
Damit ist nicht gesagt, dass sich das Gesamtmodell komplett ändert, aber theoretisch ist das möglich.
5. Gut vs. Böse. Klimapropheten vs. Klimaleugner. Konstruktion eines Dualismus. 'Entlarvung' des Gegners. Bleibt also nur noch die eigene Position übrig, womit man Recht hat. Umgekehrt gibt es die Warner, die z.B. vermelden, dass historische Messdaten aus einem Wald heute in der Stadt liegen. Ja, bekannt: es wurden Wetterberichte von Bauern/Pastoren ausgewertet um an etwas zu kommen, was historisch ist. Sowas ist kein neuer Fehler.
Beide Ansätze der Konstruktion eines Dualismus arbeiten damit, dass der Leser keine Ahnung hat, was ein Modell ist und lässt Euch (in beiden Fällen) glauben, dass es sich um etwas Festes handeln würde. Wissenschaft ist ausgesprochen fragil. Also muss man sich richtig Mühe geben.
Es ist schwierig in die Köpfe anderer Leute zu schauen, daher versuche ich es gar nicht erst.
Was aber sehr leicht ist: zu prüfen, was sie tun.
Wir wollen im Folgenden schauen, was der mächtigste Mann der Welt vom Klimawandel hält. Genauer gesagt, was er von Erderwärmung, Meeresspiegelanstieg hält.
Ich spreche von Obama, der (als Politiker) sehr viel über Klimawandel, Verantwortung, etc. gesprochen haben soll, Verträge für Andere unterzeichnete und gleichzeitig Zugriff hatte auf die Besten Wissenschaftler seiner Wahl.
Würde er öffentlich leugnen, dass es Klimawandel gäbe, wäre die Frage wertlos. Ich stelle die Frage nur, weil er die Kombination von Anspruch und Ressourcenzugriff (Beste Wissenschaftler) hat.
Meine Antwort ist eine Suchanfrage, die ich in 30 sekunden überlegt habe.
Ixquick: „Obama house bought coast“
https://www.businessinsider.de/internat ... ?r=US&IR=T
Unten ist eine Slideshow des Hauses. Bild #2
Ich behaupte, dass dieser Mann zum Schluß gekommen ist mit dem besten Wissen dieser Welt, dass der Meeresspiegel in absehbarer Zeit nicht nennenswert steigt, keine weiteren schweren Hurricanes auf seine Gegend zukommen und 12 Millionen sind auch für ihn kein Pappenstiel. Es liegt beim Vielfachen seines 8-Jahre-Präsidentengehalt.
Dann schauen wir uns an, was die Münchner Rück (MR) macht.
Neben dem Verkauf von Zukunftswetten legen diese Konzerne unglaublich viele Gelder an.
Ich hatte mir vor langer Zeit angesehen, in was sie investiert sind und um es kurz zu sagen: Nimm eine beliebige Umweltverschmutzung und die MR ist dabei.
Falls MR also z.B. so einen Blödsinn behaupten würde, dass sie es in irgendeiner Weise tangieren würde, was mit unserer Umwelt passiert, dann würde ich lachen. Sie profitieren in jeder Hinsicht von möglichst exponentiellem Bevölkerungswachstum, Abholzung, Perstiziden und verkaufen hier Wetten, dass es ganz schlimm wird. Noch schlimmer als es das IPCC meint.
Ich weiß nicht, wie ein Wissenschaftler es dort aushält.
Nicht weil sie das tun.
Sondern weil sie exakt das Gegenteil tun, von dem was sie behaupten.
Ich könnte verstehen, wenn die sagen, dass Geldanlage nicht Ihr Problem ist.
Aber nur, wenn es getrennt ist.
Und bei der MR haben die Geldanlagen einen direkten Einfluß auf das, was die Klimaforscher erforschen und wovor sie warnen, dass es schlimm wird.
Anders ausgedrückt: die MR ist eine Rückkopplungsmaschine zur Geldvermehrung für die MR, wenn man sie für voll nehmen würde.
Eine Paradoxon, bei dem ich immer lachen muss.
Es ist möglich, dass es 2 Sorten Wissenschaftler gibt: Zum einen eine sehr kleine Gruppe von Cracks, die einen Fork eines öffentlich zugänglichen Modells verwalten/modellieren. Jetzt werden 2 Versionen erstellt: Parametersatz 1 bekommen die anderen Wissenschaftler zu sehen, die sich z.B. um Hurricanes kümmern und Modelle nur benutzen, aber nicht erstellen können und Parametersatz 2 zeigt die Realität für das Gesamtmodell so wie sie die Münchener Rück sieht. Zugriff nur für autorisiertes Personal. Geschäftsgeheimnis.
Ich weiß es nicht.
Das wäre die beste Erklärung, die ich habe, wie Wissenschaftler jetzt noch bei der Müchener Rück arbeiten können. Dem Vorbildkämpfer gegen Erderwärmung.
Extreme Wackelpunkte in der Prognose:
Also Texte/Warnungen, die mich aufhorchen lassen würden
1. 2000 wurde ein Satellit eingesetzt, der mit einem mir unbekannten Verfahren die Meerestemperatur des gesamten Ozeans misst. Fantastisch ! Und zeigt zum anderen, wie wenig Messdaten (ganz zu schweigen von historischen ! ) man bisher hatte. Und alles in 1 Satellit. Und wenn der falsch misst (wer sich mit Kalibrierung auskennt – ich tue das – der weiß wie hoch der Aufwand ist) oder die Theorie nicht ganz sicher ist oder was Unbekanntes im Ozean nicht gemessen wird oder jemand eine Fixe Funktion im Chip generiert ?
Leute aus dem Messdatenbereich lieben die Begriffe 'Redundanz' und 'unabhängig'.
'Redundanz' heisst hier ein überlappendes Verfahren, das Ähnliches misst, aber bei einer Störung des ersten Messgerätes eben durch Nicht-Gleichheit einen Fehler signalisiert.
'unabhängig' heisst, dass es ein Verfahren sein sollte, das vollkommen unabhängig vom anderen funktioniert (Geräte, Theorie, etc.) und ähnliche Daten liefert.
2. Spinner. Nicht irgendwelche Spinner, sondern Spinner mit Spezialwissen, das sonst niemand hat. Das kann z.B. ein Prospektor für Gasvorkommen sein mit einer verblüffenden Nase für Erfolg (also keinem bekannten Algorithmus folgt), der sich seine Auftraggeber aussuchen kann. Der kann unabhängig reden. Er kann es sich insbesondere leisten. Denn auch wenn er sich möglicherweise unbeliebt macht bei der bösen CO2-Verbrennungsindustrie: solange er extrem gut ist, ist das m.W. nahezu egal. Alleine die Bestimmung wie groß die bekannten Öl- und Gasvorkommen sind, war in der Vergangenheit schwierig. U.a. weil ganze Staaten davon abhängig sind, dass keiner weiß, wieviel sie haben und wie teuer es ist das zu fördern.
Falls so jemand auspackt oder eigene Erkenntnisse verarbeitet, kann es aus dieser Richtung neue historische Messdaten geben.
3. Die Modelle selber. Es gibt nur wenige, die Experten darin sind. Die meisten, die irgendwas mit Klima machen, nutzen die nur oder holen draussen Daten. Aber diejenigen, die die Modelle verwalten, erstellen, Datensätze abgleichen mit den Modellen, etc. sind zum einen wenige, ziemlich gut und damit die ideale Stelle für Druck/Korruption, falls jemand ein bestimmtes Ergebnis wünscht. Es wurde schon mehr Leute für weniger Einsatz korrumpiert. Daher: Source-Code offen. Mit parametersätzen. Und * nur * die dürfen in Simulationen verwendet werden, die das IPCC verwendet.
Um zu verstehen, warum ich auf der Fragilität von Modellen rumhacke:
Hypothese über unbekannte Realität bilden
Messdaten/Eingriffe bilden um Hypothese zu testen
These aus Hypothese bilden
Automatische Messdatenreihe erzeugen und Simulation laufen lassen = Modell/Algorithmus
Gültigkeitsbereich des Algorithmus bestimmen.
Versuchen den Algorithmus zu zerstören um bei 1/x die 0 zu finden
Zukunftsprognose formulieren
Das habt Ihr in diesem Forum gelesen.
Unten in meinem Link stehen die AAR.
(Zinsprognose nicht enthalten, aber nach demselben Prinzip)
Das (bis dato unmögliche Ergebnis) und meine Schreibweise wie ich etwas mache und wie die Software funktioniert wurde vom Forum als 'technischer AAR' betitelt.
Ich bin wissenschaftlich ran (s.o.) gegangen.
Und das war die harmlose Variante einer Realität, die * fix * ( = Software) , aber unbekannt war.
Vergleichsweise einfach.
Selbes Prinzip.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Anfang 1990er gab es eine Reihe von Meldungen über Erderwärmung und an Universitäten interessierten sich Leute dafür.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... _2019.webm
Wenn man sich das ansieht (egal wann man in den 90ern gestartet ist), dann fällt auf:
1. Das ist die Oberfläche
2. Woher kommen die historischen Messdatenreihen eigentlich ?
Damals gab es zwar schon Computer, Satelliten, Modelle, etc. aber in erster Linie gab es unvollständige Messdatenreihen und selbstverständlich gab es auch diese unvollständigen Messdatenreihen praktisch nur für die Oberfläche, selten da wo man sie brauchte und historische gab es fast gar nicht.
Um die notwendigen Daten zu erhalten, wertete man u.a. Wetteraufzeichnungen aus Kirchenbüchern, Tagebüchern, etc. aus, d.h. Man erhielt sowas Ähnliches wie historische Datenreihen wo....weisse Männer Landwirtschaft/Schifffahrt betrieben hatten.
Alle anderen notwendigen Daten um die fehlenden historischen Messdatenreihen zu simulieren wurden erzeugt.
Das ist kein Hoax !
Das ist Wissenschaft.
Daten und Modell bedingen sich gegenseitig.
Ihr erzeugt ein Modell und sagt dann, wo entsprechend dem Modell Messpunkte liegen müssen.
Habt ihr genügend Messpunkte lasst ihr euer Modell laufen.
Funktioniert es halbwegs ohne ins Nichts zu laufen, macht ihr 2 Sachen:
1. Ihr versucht jetzt präzisere historische Messdaten zu bekommen. Falls euer globales Modell z.B. in der Antarktis alle 40 Jahren stärkeren Niederschlag vorhersagt, dann bittet ihr die nächste Expedition einen Bohrkern von einem Ort mitzubringen, an dem kontinuierlich Niederschlag fallen konnte und liegen blieb.
Die Antartktis ist klasse für sowas, weil da zum einen fast kein Mensch ist, wenig Niederschlag fällt und das Eis sehr sehr lange konserviert. Ihr bekommt einen hohen Datenreichtum, der Jahrtausende zurück reichen kann. Und wenn Ihr mit diesen neuen Daten euer Modell laufen lasst (diesmal basiert es zumindest teilweise auf Messwerten !), dann erhaltet Ihr Rückschlüsse auf andere Bereiche. Haut Euer Modell ab, könnt ihr euch hinsetzen und eure Modelltheorie noch mal überprüfen und (wahrscheinlich) euer Modell anpassen oder schlimmer: neu schreiben
2. Falls Modell und Daten stabil sind, dann habt ihr jetzt Belege dafür, dass Euer Modell und Eure historische Datenbasis (z.T. Erzeugt) in Übereinstimmung sind. Statt sich zurück zu lehnen und so richtig zu feiern, fängt die Wissenschaft erst jetzt richtig an.
Nun versucht Ihr Euer Modell gezielt zu zerstören bzw. in nicht definierte Grenzbereiche zu bringen. Denn euer Modell hat ja den Anspruch Realität abzubilden und auch die Zukunft vorherzusagen, basiert aber nur auf Daten, die * Übereinstimmung * mit dem Modell erzeugen und gezielt gesucht wurden.
Ich gebe als Beispiel die Datenreiche 1/x.
Von -unendlich bis +unendlich habt Ihr unendlich viele Messpunkte, die derart gleichartig sind, dass man fast von einer konstanten Funktion ausgehen könnte und den Rest als minimale Messfehler erklärt. In einem winzigen Bereich um die 0 haut diese Funktion aber sowas von ab. Falls Ihr eure Messwerte so gewählt habt, dass Ihr die 0 nicht erfasst, dann kommt Ihr nie drauf, dass da was los ist.
Also gilt es jetzt, diese Punkte in eurem Modell zu finden und ebenfalls wieder zu überlegen, wie man die notwendigen Daten dafür bekommen könnte, die Ihr leider nie direkt messen können, da die Datenreichen eben historisch sind und Ihr diese Datenreihen also nie mehr erzeugen könnt.
Kennt ihr noch den Rutherfordschen Streuversuch aus Physik (10.Klasse ?).
Man beschiesst eine Goldfolie mit Elektronen und die meisten, aber nicht alle, erzeugen auf einem Medium dahinter ein kurzes Signal. Aus dem Grad der Linearität zwischen Abschuss und Aufschlag könnt Ihr die vermutete Atomdichte bestimmen. Dann ist noch Ablenkung. Aus dem Grad der Ablenkung könnt Ihr Rückschlüsse auf den Aufbau des Kraftfeldes formulieren.
Ein Genie namens Nils Bohr hat das Bohrsche Atommodell beschrieben, das zum einen geschlossen logisch war und diesen Versuch als auch andere erklärte und erlaubte in die Zukunft zu sehen, was da noch sein müsste und siehe da: weitere Experimente bestätigten die Prognosekraft des Models und alle waren begeistert.
Ein fantastisches, nützliches Modell mit einem winzigen Nachteil.
Es war falsch.
Und alle wussten es.
Weil es Phänomene gab, die nicht mit dem Modell erklärten werden konnten, aber dies war lange lange Zeit das mit großem Abstand beste Modell, das a) logisch geschlossen und b) saugeil nützlich war.
Mein Physiklehrer hat das genauso gesagt.
Schlechtere Physiklehrer weisen nicht drauf hin oder wissen es evtl. gar nicht.
D.h., bei jedem Modell, ja: jedem Modell, weiß man bei guter Schulbildung: es ist sehr sehr wahrscheinlich falsch. Aber es ist besser als nix, erlaubt Verhaltensprognosen und Wissenschaft wird betrieben um immer bessere Modelle zu erzeugen. Wissen schaffen.
Der Grad der Falschheit spielt dabei eine Rolle. Wie weit man in die Vergangenheit sehen kann und wie präzise/zuverlässig die Prognosen sind.
Und ob sich hinreichend sehr sehr gute Wissenschaftler bemühen, die Knackpunkte im Modell finden zu wollen.
Wer als kommender Wissenschaftler vor sowas sitzt, ist zu Recht etwas beunruhigt, z.B. bezüglich der Frage, ob das eine Medienente ist. Oder von einigen Wissenschaftlern kommt, die zwar gut prüfen können, ob sie richtig liegen (einfach), aber keine Intelligenz aufwenden um auszuschliessen, dass sie falsch liegen (schwierig, extrem anspruchsvoll, kann nie beendet werden).
Und in dieser Not der Physiker, Mathematiker, Chemiker verlangten alle irgendwann jeder für sich nach etwas Sicherheit.
Man schaut was eigentlich die machen, die wirklich richtig viel Geld verlieren würden und noch viel mehr: ihr ganzes Geschäftsmodell (!), wenn das hier nicht nur ein Hoax/Ente/Mode wäre.
Die Versicherungsindustrie.
Die lebt davon Risiken zu versichern, die weit in der Zukunft liegen.
Und da man als MINT ziemlich faul ist und gleichzeitig nicht ganz doof und weiß, dass Menschen gerne Risiken auf Andere verschieben, sieht man sich an, an wen die das verschieben.
Die Rückversicherungsindustrie.
Die Versicherer der Versicherer, so wie es die (Zentral)Bank der Banken gibt.
Eine Welt mit eigenen Gesetzen und unglaublichen Mitteln.
Wenn die nicht eigene Forschung auf die Beine stellen (und zwar in rasender Geschwindigkeit), dann handelt es sich um eine Ente/Hoax/Mode und ist wesentlich weniger wichtig als gedacht oder die Rückversicherungsindustrie pennt komplett.
Hingeschaut und: die stellten alles ein, was Rang und Namen hatte und bauten eigene Modelle.
Beruhigt konnte man sich jetzt wieder eigenen Modellen/Messreihen/Texten/Gedanken widmen, denn wenn das Riesenmonster da hinten Sorgen hat, dann ist es was Wichtiges für kleine Forscher dabei.
Nach einiger Zeit kommt aber wieder jeder irgendwann auf den pfiffigen Gedanken, dass Rückversicherer keine Wohltätigkeitsvereine sind.
Versicherer können nur dann überleben, wenn sie einen Informationsvorsprung haben. Oder die Kunden etwas dümmer sind. Oder nicht langfristig denken. Sie haben definitiv im Kern Ihres Geschäftsmodells den zwingenden Punkt, mindestens 2 Realitäten zu haben.
Ihre (die bestmögliche) Sicht der Realität.
Und die Realität der dummen zahlenden Masse.
Was für Forschung betreiben die (guten) Forscher da eigentlich ?
Oder sammeln sie einfach die besten ein, damit diese nicht woanders arbeiten ?
Wieviele Arbeitsplätze gibt es eigentlich für Klimaforscher ?
Uni, Militär, Institute, das Monster Versicherungsindustrie und das andere Monster CO2-Ausstossende Industrie.
Es ist ein Big Player (Versicherungsindustrie) mit dem Geschäftsmodell Informationsungleichheit zu erzeugen/auszunutzen.
Das weiß jeder, wirklich jeder, der in irgendeiner Weise sich mal mit Nachhaltigkeit derart beschäftigt hat, dass er anfängt eigene Fragen zu stellen.
Wer z.B. die Münchener Rück in diesem Kontext nicht kennt, scheidet aus.
Zum einen weil es das grösste Monster ist und alle (Deutschen), mit denen ich mich unterhielt, speziell da nachgeschaut haben um ihre eigenen Sorgen bzgl. der Zukunft des Forschungsgebietes beantworten zu können.
Zum anderen wird man als Spiegelleser (oder allgemein: Medienkonsument) irgendwann zwangsläufig über sowas gestolpert sein:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 61839.html
(Oder sucht Euch beliebig viele Artikel aus der Presse raus)
Der Artikel dürfte jetzt verständlich sein, nachdem ich oben beschrieben hatte, was ein Modell ist, wie es entsteht, dass es nie fertig ist, dass Daten und Modell sich gegenseitig beeinflussen und auch wie die Interessenlage ist. Der Spiegelartikel ist m.E. ziemlich gut.
Jetzt kommen wir zu Informationen bzgl. Klimawandel, die sehr wahrscheinlich falsch sind bzw. wie man sie prüfen kann.
1. Alles was es an Videos gibt: kein Transcript vorhanden → Trash
2. Grundlegende allumfassende Sachen wie Sonnenprotuberanzen, kosmisches Zeug.
Ja, das hat Einfluß. Aber es ist groß. Es ist einfach zu messen. Weil es so konstant/bekannt ist (auch in Zyklen). Man benötigt nur wenige Messpunkte um ihre Wirkung zu bestimmen. Diese Sachen sind von Beginn an in den Modellen drin gewesen.
Was dort neu sein kann: historische Messdaten. Die gibt es natürlich nicht in beliebiger Präzision. Falls jemand heraus findet, dass der Sonnenzyklus in der Vergangenheit deutlich anders war und dies nicht mit den Modelldaten insgesamt übereinstimmt auch wenn es * jetzt * kurzfristig übereinstimmt, dann kann das bedeutsam sein. Muss aber nicht.
3. Im Gegenzug zu dem(hoffentlich) irrelevanten kleinen Nichtbezug zwischen Sonne/10 Jahre auf die Modelle können Entdeckungen von bisher unbekannten Spikes in weit zurück liegenden Datenreihen * extrem * relevant sein. Alle historischen Datenreihen sind...extrem dünn/geschätzt/interpoliert.
Falls Historiker z.B. eine Mayastadt entdecken, die sich nicht durch menschengemachte Überdehnung der Ressourcen durch zu schnelles Wachsen der Bevölkerung/Wasserentnahme/Abholzung verdientermaßen aus dem Genpool gestrichen hat, sondern durch externe Einflüsse wie langfristige Temperaturänderung/Niederschläge zu Grunde ging, dann hat diese Expedition von Geisteswissenschaftlern einen Riesenfund gemacht, falls das vorher nicht bekannt war.
Datenpunkte, die der angenommenen Datenreihe des Klimamodells widersprechen.
So ein Datenpunkt kann nicht einfach eingefügt werden. Das Ganze Modell muss jetzt so geändert werden, bis es diese bis dahin unbekannten externen Einflüsse modelliert.
Damit ist nicht gesagt, dass sich das Gesamtmodell komplett ändert, aber theoretisch ist das möglich.
5. Gut vs. Böse. Klimapropheten vs. Klimaleugner. Konstruktion eines Dualismus. 'Entlarvung' des Gegners. Bleibt also nur noch die eigene Position übrig, womit man Recht hat. Umgekehrt gibt es die Warner, die z.B. vermelden, dass historische Messdaten aus einem Wald heute in der Stadt liegen. Ja, bekannt: es wurden Wetterberichte von Bauern/Pastoren ausgewertet um an etwas zu kommen, was historisch ist. Sowas ist kein neuer Fehler.
Beide Ansätze der Konstruktion eines Dualismus arbeiten damit, dass der Leser keine Ahnung hat, was ein Modell ist und lässt Euch (in beiden Fällen) glauben, dass es sich um etwas Festes handeln würde. Wissenschaft ist ausgesprochen fragil. Also muss man sich richtig Mühe geben.
Es ist schwierig in die Köpfe anderer Leute zu schauen, daher versuche ich es gar nicht erst.
Was aber sehr leicht ist: zu prüfen, was sie tun.
Wir wollen im Folgenden schauen, was der mächtigste Mann der Welt vom Klimawandel hält. Genauer gesagt, was er von Erderwärmung, Meeresspiegelanstieg hält.
Ich spreche von Obama, der (als Politiker) sehr viel über Klimawandel, Verantwortung, etc. gesprochen haben soll, Verträge für Andere unterzeichnete und gleichzeitig Zugriff hatte auf die Besten Wissenschaftler seiner Wahl.
Würde er öffentlich leugnen, dass es Klimawandel gäbe, wäre die Frage wertlos. Ich stelle die Frage nur, weil er die Kombination von Anspruch und Ressourcenzugriff (Beste Wissenschaftler) hat.
Meine Antwort ist eine Suchanfrage, die ich in 30 sekunden überlegt habe.
Ixquick: „Obama house bought coast“
https://www.businessinsider.de/internat ... ?r=US&IR=T
Unten ist eine Slideshow des Hauses. Bild #2
Ich behaupte, dass dieser Mann zum Schluß gekommen ist mit dem besten Wissen dieser Welt, dass der Meeresspiegel in absehbarer Zeit nicht nennenswert steigt, keine weiteren schweren Hurricanes auf seine Gegend zukommen und 12 Millionen sind auch für ihn kein Pappenstiel. Es liegt beim Vielfachen seines 8-Jahre-Präsidentengehalt.
Dann schauen wir uns an, was die Münchner Rück (MR) macht.
Neben dem Verkauf von Zukunftswetten legen diese Konzerne unglaublich viele Gelder an.
Ich hatte mir vor langer Zeit angesehen, in was sie investiert sind und um es kurz zu sagen: Nimm eine beliebige Umweltverschmutzung und die MR ist dabei.
Falls MR also z.B. so einen Blödsinn behaupten würde, dass sie es in irgendeiner Weise tangieren würde, was mit unserer Umwelt passiert, dann würde ich lachen. Sie profitieren in jeder Hinsicht von möglichst exponentiellem Bevölkerungswachstum, Abholzung, Perstiziden und verkaufen hier Wetten, dass es ganz schlimm wird. Noch schlimmer als es das IPCC meint.
Ich weiß nicht, wie ein Wissenschaftler es dort aushält.
Nicht weil sie das tun.
Sondern weil sie exakt das Gegenteil tun, von dem was sie behaupten.
Ich könnte verstehen, wenn die sagen, dass Geldanlage nicht Ihr Problem ist.
Aber nur, wenn es getrennt ist.
Und bei der MR haben die Geldanlagen einen direkten Einfluß auf das, was die Klimaforscher erforschen und wovor sie warnen, dass es schlimm wird.
Anders ausgedrückt: die MR ist eine Rückkopplungsmaschine zur Geldvermehrung für die MR, wenn man sie für voll nehmen würde.
Eine Paradoxon, bei dem ich immer lachen muss.
Es ist möglich, dass es 2 Sorten Wissenschaftler gibt: Zum einen eine sehr kleine Gruppe von Cracks, die einen Fork eines öffentlich zugänglichen Modells verwalten/modellieren. Jetzt werden 2 Versionen erstellt: Parametersatz 1 bekommen die anderen Wissenschaftler zu sehen, die sich z.B. um Hurricanes kümmern und Modelle nur benutzen, aber nicht erstellen können und Parametersatz 2 zeigt die Realität für das Gesamtmodell so wie sie die Münchener Rück sieht. Zugriff nur für autorisiertes Personal. Geschäftsgeheimnis.
Ich weiß es nicht.
Das wäre die beste Erklärung, die ich habe, wie Wissenschaftler jetzt noch bei der Müchener Rück arbeiten können. Dem Vorbildkämpfer gegen Erderwärmung.
Extreme Wackelpunkte in der Prognose:
Also Texte/Warnungen, die mich aufhorchen lassen würden
1. 2000 wurde ein Satellit eingesetzt, der mit einem mir unbekannten Verfahren die Meerestemperatur des gesamten Ozeans misst. Fantastisch ! Und zeigt zum anderen, wie wenig Messdaten (ganz zu schweigen von historischen ! ) man bisher hatte. Und alles in 1 Satellit. Und wenn der falsch misst (wer sich mit Kalibrierung auskennt – ich tue das – der weiß wie hoch der Aufwand ist) oder die Theorie nicht ganz sicher ist oder was Unbekanntes im Ozean nicht gemessen wird oder jemand eine Fixe Funktion im Chip generiert ?
Leute aus dem Messdatenbereich lieben die Begriffe 'Redundanz' und 'unabhängig'.
'Redundanz' heisst hier ein überlappendes Verfahren, das Ähnliches misst, aber bei einer Störung des ersten Messgerätes eben durch Nicht-Gleichheit einen Fehler signalisiert.
'unabhängig' heisst, dass es ein Verfahren sein sollte, das vollkommen unabhängig vom anderen funktioniert (Geräte, Theorie, etc.) und ähnliche Daten liefert.
2. Spinner. Nicht irgendwelche Spinner, sondern Spinner mit Spezialwissen, das sonst niemand hat. Das kann z.B. ein Prospektor für Gasvorkommen sein mit einer verblüffenden Nase für Erfolg (also keinem bekannten Algorithmus folgt), der sich seine Auftraggeber aussuchen kann. Der kann unabhängig reden. Er kann es sich insbesondere leisten. Denn auch wenn er sich möglicherweise unbeliebt macht bei der bösen CO2-Verbrennungsindustrie: solange er extrem gut ist, ist das m.W. nahezu egal. Alleine die Bestimmung wie groß die bekannten Öl- und Gasvorkommen sind, war in der Vergangenheit schwierig. U.a. weil ganze Staaten davon abhängig sind, dass keiner weiß, wieviel sie haben und wie teuer es ist das zu fördern.
Falls so jemand auspackt oder eigene Erkenntnisse verarbeitet, kann es aus dieser Richtung neue historische Messdaten geben.
3. Die Modelle selber. Es gibt nur wenige, die Experten darin sind. Die meisten, die irgendwas mit Klima machen, nutzen die nur oder holen draussen Daten. Aber diejenigen, die die Modelle verwalten, erstellen, Datensätze abgleichen mit den Modellen, etc. sind zum einen wenige, ziemlich gut und damit die ideale Stelle für Druck/Korruption, falls jemand ein bestimmtes Ergebnis wünscht. Es wurde schon mehr Leute für weniger Einsatz korrumpiert. Daher: Source-Code offen. Mit parametersätzen. Und * nur * die dürfen in Simulationen verwendet werden, die das IPCC verwendet.
Um zu verstehen, warum ich auf der Fragilität von Modellen rumhacke:
Hypothese über unbekannte Realität bilden
Messdaten/Eingriffe bilden um Hypothese zu testen
These aus Hypothese bilden
Automatische Messdatenreihe erzeugen und Simulation laufen lassen = Modell/Algorithmus
Gültigkeitsbereich des Algorithmus bestimmen.
Versuchen den Algorithmus zu zerstören um bei 1/x die 0 zu finden
Zukunftsprognose formulieren
Das habt Ihr in diesem Forum gelesen.
Unten in meinem Link stehen die AAR.
(Zinsprognose nicht enthalten, aber nach demselben Prinzip)
Das (bis dato unmögliche Ergebnis) und meine Schreibweise wie ich etwas mache und wie die Software funktioniert wurde vom Forum als 'technischer AAR' betitelt.
Ich bin wissenschaftlich ran (s.o.) gegangen.
Und das war die harmlose Variante einer Realität, die * fix * ( = Software) , aber unbekannt war.
Vergleichsweise einfach.
Selbes Prinzip.
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