Unsäglichkeiten in den Medien
Moderatoren: ulysses, Montesquieu
- Kulik-entfernt
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Tax rulings sind tatsächliche Verständigungen zwischen Steuerpflichtigen und dem Fiskus und in vielen ausländischen Staaten üblich, z. B. Luxemburg und den Niederlanden. Es gibt viele Bereiche, in denen die steuerliche Beurteiung von Sachbverhalten strittig ist, insbesondere wenn mehrere Staaten beteiligt sind.
Klassisches Beispiel ist die Betriebsstättenbesteuerung und die Abgrenzung der Einkünfte von Betriebsstätte und Stammhaus. Wenn ein Untermnehmen weiß, dass die Beurteilung so oder so ausfallen kann, klärt man das vorab mit den Fisci, um sich langwierige Verfahren später zu sparen. Das dient erst einmal dazu Rechtssicherheit zu gelangen.
Damit wird natürlcih kein niedrigerer Steuersatz gewährt.
Wenn man jetzt ein Steuersparmodell über die Grenze einsetzen will, ist ein ruling natürlich auch eine Voraussetzung dafür, dass dem Unternehmer die Gestaltung später nicht um die Ohren fliegt. Allerdings hat das nichts mit Steuerhinterziehung zu tun. Es wird ja der Sachverhalt dargestellt ud mit der verwaltung diskutiert und abgestimmt. Das ist ein klassischer Interessenausgleich. Die Fisci werden sagen: "Das und das können wir akzeptieren, jenes geht mit uns nicht." Der Steuerpflichtige sagt: "Aus diesen und jenen Gründen ist das und das aber angemessen und ok" ud man verständigt sich dann auf ein Konzept.
Luxemburg als Zwergstaat ohne wesentliches eigenes Gewerbe ist natürlich darauf angeweisen, als Standort attraktiv zu sein. Sonst hat man ja nichts. Allerdings muss sich der deutsche Fiskus da auch an die eigne Nase fassen. So sind geselslchaftsverkäufe in Konzernstrukturen steuerfrei, was im Ausland häufig anders is
Klassisches Beispiel ist die Betriebsstättenbesteuerung und die Abgrenzung der Einkünfte von Betriebsstätte und Stammhaus. Wenn ein Untermnehmen weiß, dass die Beurteilung so oder so ausfallen kann, klärt man das vorab mit den Fisci, um sich langwierige Verfahren später zu sparen. Das dient erst einmal dazu Rechtssicherheit zu gelangen.
Damit wird natürlcih kein niedrigerer Steuersatz gewährt.
Wenn man jetzt ein Steuersparmodell über die Grenze einsetzen will, ist ein ruling natürlich auch eine Voraussetzung dafür, dass dem Unternehmer die Gestaltung später nicht um die Ohren fliegt. Allerdings hat das nichts mit Steuerhinterziehung zu tun. Es wird ja der Sachverhalt dargestellt ud mit der verwaltung diskutiert und abgestimmt. Das ist ein klassischer Interessenausgleich. Die Fisci werden sagen: "Das und das können wir akzeptieren, jenes geht mit uns nicht." Der Steuerpflichtige sagt: "Aus diesen und jenen Gründen ist das und das aber angemessen und ok" ud man verständigt sich dann auf ein Konzept.
Luxemburg als Zwergstaat ohne wesentliches eigenes Gewerbe ist natürlich darauf angeweisen, als Standort attraktiv zu sein. Sonst hat man ja nichts. Allerdings muss sich der deutsche Fiskus da auch an die eigne Nase fassen. So sind geselslchaftsverkäufe in Konzernstrukturen steuerfrei, was im Ausland häufig anders is
Manche glauben, der Unternehmer ist ein wildes Tier, das man erschlagen muss, viele glauben, er ist die Kuh, die man melken kann; nur wenige verstehen, dass er der Ochse ist, der den Karren zieht.
- Witold Pilecki
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+3
- Kulik-entfernt
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Der Verkauf der Beteiligungen an Kapitalgesellschaften von Kapitalgesellschaften, also z. B. Konzerntochtergesellschaften, ist in D bis auf 5 % gem. § 8 b KStG steuerfrei. Das wurde unter Schröder/Lafontaine bei der Änderung des KSt-System und Abschaffung des Anrechnungssystems eingeführt.
Es gibt dafür steuersystematische Gründe, weil durch die Aktivierung der Beteiligung der Wert des verkauften Unternehmens 2 x mal abgebildet wird (stille Reserven im Firmenwert im Abschluss der Tochter und stille Reserven im Beteiligungsansatz der Mutter). Aber gleichwohl handhaben das viele Staaten anders.
Die ganze Krux ist durch die Abschaffung des KSt-Anrechnungsverfahren entstanden. Man muss sagen, dass jenes Verfahren ein geniales Konstrukt war. Zwar komplex, aber es vermied in eleganter Weise Doppelbesteuerungsprobleme bei Gesellschaft und Gesellschafter. Leider aber paßte es nicht in das EU-Regime, da Ausländer außen vor waren.
Gestern abend habe ich noch eine alte Folge von Pispers gesehen, in dem er über Effekte aus der Abschaffung ablästerte (Gigantische Steuererstattungen aus den KSt-Guthaben, die im Anrechnungsverfahren gespeichert waren). Man muss konstatieren, dass er entweder so gar keine Ahnung von Steuern hat oder aber ein übler Demagoge ist. Da ich hier an das Gute im Menschen glauben will, halte ich ihn dann lieber für ein bißchen dumm.
Es gibt dafür steuersystematische Gründe, weil durch die Aktivierung der Beteiligung der Wert des verkauften Unternehmens 2 x mal abgebildet wird (stille Reserven im Firmenwert im Abschluss der Tochter und stille Reserven im Beteiligungsansatz der Mutter). Aber gleichwohl handhaben das viele Staaten anders.
Die ganze Krux ist durch die Abschaffung des KSt-Anrechnungsverfahren entstanden. Man muss sagen, dass jenes Verfahren ein geniales Konstrukt war. Zwar komplex, aber es vermied in eleganter Weise Doppelbesteuerungsprobleme bei Gesellschaft und Gesellschafter. Leider aber paßte es nicht in das EU-Regime, da Ausländer außen vor waren.
Gestern abend habe ich noch eine alte Folge von Pispers gesehen, in dem er über Effekte aus der Abschaffung ablästerte (Gigantische Steuererstattungen aus den KSt-Guthaben, die im Anrechnungsverfahren gespeichert waren). Man muss konstatieren, dass er entweder so gar keine Ahnung von Steuern hat oder aber ein übler Demagoge ist. Da ich hier an das Gute im Menschen glauben will, halte ich ihn dann lieber für ein bißchen dumm.
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- Jorrig
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Manche glauben, der Unternehmer ist ein wildes Tier, das man erschlagen muss, viele glauben, er ist die Kuh, die man melken kann; nur wenige verstehen, dass er der Ochse ist, der den Karren zieht.
- DerGraf
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https://www.tagesspiegel.de/politik/flu ... ket-newtab
Alles in allem leider nicht eben nur clickbait in der Überschrift. Nachdem im Artikel verlinkte Artikel noch relativ normal waren und, wie wir finden, dargestellt haben, daß auf Lesbos eben für alle sehr viel Belastendes zusammenkommt, und man die Wiederholung von 2015 fürchtet, sind hier nun alle Griechen dort, deren Willensbekundung im Text nicht über 'Geht zurück in die Türkei' hinausgeht, Rechtsradikale und Faschisten ? Ja, die Boote werden beworfen und am Anlegen gehindert und eine kleine Grippe hat einen Journalisten angegriffen, aber bei dem Klima, daß die vorherigen Artikel evoziert haben, verwundert das eher weniger. Demnoch hinterläßt der Artikel einen Nachgeschmack nach unzulässiger Verkürzung und Politisierung.
Wir waren negativ überrascht, als wir ihn gelesen haben.
Alles in allem leider nicht eben nur clickbait in der Überschrift. Nachdem im Artikel verlinkte Artikel noch relativ normal waren und, wie wir finden, dargestellt haben, daß auf Lesbos eben für alle sehr viel Belastendes zusammenkommt, und man die Wiederholung von 2015 fürchtet, sind hier nun alle Griechen dort, deren Willensbekundung im Text nicht über 'Geht zurück in die Türkei' hinausgeht, Rechtsradikale und Faschisten ? Ja, die Boote werden beworfen und am Anlegen gehindert und eine kleine Grippe hat einen Journalisten angegriffen, aber bei dem Klima, daß die vorherigen Artikel evoziert haben, verwundert das eher weniger. Demnoch hinterläßt der Artikel einen Nachgeschmack nach unzulässiger Verkürzung und Politisierung.
Wir waren negativ überrascht, als wir ihn gelesen haben.
- Witold Pilecki
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+3
Stichwort irreführende Überschriften:
Diese CPU läuft normalerweise im boost mit 3 GHz, also nur für kurze Zeit oder auf wenigen Kernen. Am Ende des Artikels erfährt man dann:Schneller als AMDs 64-kerniger Epyc und Intels 28-kerniger Xeon Platinum: Der Ampere Altra ist ein Server-Prozessor mit 80 Cores und achtkanaligem DDR4-Speicherinterface, gefertigt wird er von TSMC mit 7 nm.
Also uns ärgert so etwas sehr.Verglichen mit zwei 64-kernigen Epyc 7742 und zwei 28-kernigen Xeon Platinum 8280 rechnen zwei Altra etwas flotter als die beiden AMD-Chip, die Intel-Plattform ist weit abgeschlagen. Für den Vergleich liefen die Altras aber mit 3,3 GHz und aufgrund der unterschiedlichen Compiler-Versionen wurden die Werte der Konkurrenz abgewertet, ein übliches Vorgehen.
-
123
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Freud'scher Versprecher?DerGraf hat geschrieben:... und eine kleine Grippe hat einen Journalisten angegriffen,...
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- Koenigsmoerder
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- [B@W] Abominus
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+25
https://www.spiegel.de/wirtschaft/benzi ... d9781f5d62
Manchmal hasse ich diese reißerischen Überschriften. "Der teure Shutdown-Sprit"... meine Fresse... Der Sprit war die ganze Zeit über viel zu billig. Das ist schon fast Bild-Niveau.
Manchmal hasse ich diese reißerischen Überschriften. "Der teure Shutdown-Sprit"... meine Fresse... Der Sprit war die ganze Zeit über viel zu billig. Das ist schon fast Bild-Niveau.
- Alith Anar
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+7
- preusse
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+16
CO2 Abgabe...die schlägt nicht nur da zu! Das wird ein neues teures Leben...Wir haben gerade die Zahlen von vattenfall-Fernwärme hier auf dem Bürotisch liegen.
Für einen Kunden haben wir neue Fernwärmestationen ausgelegt und haben dadurch mal die neuen Preise von Vattenfall hoch gerechnet. Für die vorliegenden Wohneinheiten des Kunden, zum großen Teil 3-Raumwohnungen so um die 60-70m², gibt es in diesem Jahr eine netto Preiserhöhnung von ca. 100-200 Euro! Freude kommt da bei den Mietern auf.....bei allen!
Für einen Kunden haben wir neue Fernwärmestationen ausgelegt und haben dadurch mal die neuen Preise von Vattenfall hoch gerechnet. Für die vorliegenden Wohneinheiten des Kunden, zum großen Teil 3-Raumwohnungen so um die 60-70m², gibt es in diesem Jahr eine netto Preiserhöhnung von ca. 100-200 Euro! Freude kommt da bei den Mietern auf.....bei allen!
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
- Ioelet
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Skandal! Die CO2-Abgabe, die Dinge, die viel CO2 ausspucken so verteuern soll, dass Anreize geschaffen werden CO2-schonender zu leben, sorgt dafür, dass Dinge so viel teurer sind, dass man vielleicht minimale Unannehmlichkeiten erfährt, wenn man absolut nichts ändert.
Das muss eine Fehlplanung sein - sofort reduzieren!!

Das muss eine Fehlplanung sein - sofort reduzieren!!
- Garfield
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+14
Dann lies halt kein Spiegel Online mehr. Die Website ist auch nicht mehr in der Position in der sie 2005 oder wann war. Mir gehen die auch schon seit Jahren mit ihren Überschriften auf den Sack. Ich surf die halt nicht mehr an.[B@W] Abominus;1212087 hat geschrieben: Abominus;1212087"]Manchmal hasse ich diese reißerischen Überschriften. "Der teure Shutdown-Sprit"... meine Fresse... Der Sprit war die ganze Zeit über viel zu billig. Das ist schon fast Bild-Niveau.
If it looks like a duck, swims like a duck, and quacks like a duck,
then it probably is a duck.
then it probably is a duck.
- [B@W] Abominus
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+25
Es ist gefühlt mehr Focus-Bild-Niveau geworden, für einen kurzen Überblick reicht es meist. Hat er einen Gegenvorschlag?Garfield hat geschrieben:Dann lies halt kein Spiegel Online mehr. Die Website ist auch nicht mehr in der Position in der sie 2005 oder wann war. Mir gehen die auch schon seit Jahren mit ihren Überschriften auf den Sack. Ich surf die halt nicht mehr an.
- Montesquieu
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+22
Werden aber schon wieder besser.
Der letzte SPON-Chef hat halt viel zerhauen. Durch die engere Verzahnung von SPIEGEL und SPON jetzt, gibt es, meiner bescheidenden Meinung nach, wieder eine vermehrte Rückkehr zum Qualitätsjournalismus. Problem ist: Ich müsste mir wirklich Spiegel+ zulegen, um auch das alles lesen zu können, was ich möchte.
Der letzte SPON-Chef hat halt viel zerhauen. Durch die engere Verzahnung von SPIEGEL und SPON jetzt, gibt es, meiner bescheidenden Meinung nach, wieder eine vermehrte Rückkehr zum Qualitätsjournalismus. Problem ist: Ich müsste mir wirklich Spiegel+ zulegen, um auch das alles lesen zu können, was ich möchte.
Der texanische Senator der Herzen
- [B@W] Abominus
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+25
Darüber hatte ich auch schon nachgedacht. Früher habe ich mir regelmäßig den SPIEGEL gekauft, kam aber durchs Studium usw. irgendwie nie dazu, alles zu lesen und da war mir das dann zu teuer. Mal sehen.Montesquieu hat geschrieben:Werden aber schon wieder besser.
Der letzte SPON-Chef hat halt viel zerhauen. Durch die engere Verzahnung von SPIEGEL und SPON jetzt, gibt es, meiner bescheidenden Meinung nach, wieder eine vermehrte Rückkehr zum Qualitätsjournalismus. Problem ist: Ich müsste mir wirklich Spiegel+ zulegen, um auch das alles lesen zu können, was ich möchte.![]()
- Witold Pilecki
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+3
Wir packen es mal hier hin, weil es das genaue Gegenteil von dem ist, was wir immer beklagen:
Auf taz finden wir einen kritischen Artikel zum Berliner Mietendeckel und auf Zeit eine Lobrede auf den politischen Liberalismus.
Finden wir super, weil uns die politische Färbung der Berichterstattung sonst immer so stört. Artikel wie: "Was die Linke begreifen muss" auf Welt und so weiter.
E: Link korrigiert.
Auf taz finden wir einen kritischen Artikel zum Berliner Mietendeckel und auf Zeit eine Lobrede auf den politischen Liberalismus.
Finden wir super, weil uns die politische Färbung der Berichterstattung sonst immer so stört. Artikel wie: "Was die Linke begreifen muss" auf Welt und so weiter.
E: Link korrigiert.
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Komischer Kunde
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+1
Werter Witold Pilecki,
wollt Ihr uns prüfen? Beide Links verweisen auf ein und den selben Artikel auf "Der Tagesspiegel".
der vermeintliche TAZ: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 42216.html
der vermeintliche Zeit: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 42216.html
Vielen Dank für Eure Kenntnisnahme, die eventuell zu einer Korrektur führt.
wollt Ihr uns prüfen? Beide Links verweisen auf ein und den selben Artikel auf "Der Tagesspiegel".
der vermeintliche TAZ: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 42216.html
der vermeintliche Zeit: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 42216.html
Vielen Dank für Eure Kenntnisnahme, die eventuell zu einer Korrektur führt.
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- Witold Pilecki
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- Witold Pilecki
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