97 Prozent der veröffentlichenden Klimaforscher stimmen überein, dass...
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Die Gegend um die Doggerbank war ja mal schon in Homo-Sapiens-Zeit eine Festlandbrücke zwischen dem heutigen UK und NW-Europa. Gab dann irgendeinen Tsunami, und rums. Hatten wir hier vor einigen Monaten mal thematisiert. Ich müsste jetzt nachschauen. Das werden dann aber schon einige Meter Anstieg sein, wenn sicherlich auch keine 120 m.
- Witold Pilecki
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- Witold Pilecki
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Gute Frage. Soweit wir das überblicken, ist das unklar. Klar ist, dass alle Energie von der Sonne kommt und deren Wirkung durch den Treibhauseffekt verstärkt wird. (Über geologische Faktoren, etwa die Masse und Nähe von Magma zum Meer wissen wir nichts). Beim Treibhauseffekt kommt es auf die Klimasensitivität (Equilibrium Climate Sensitivity, ECS) an. Diese gibt an, wie stark die Temperatur steigt, wenn sich das atmosphärische CO2 verdoppelt. Soweit wir das überblicken, überschätzen die Modelle die ECS etwa um den Faktor 1,5-2. Wir kennen dazu das hier:deltadagger hat geschrieben:Die Frage ist: Wodurch erwärmt sich das Meerwasser (aktuell).
Infrage steht (für uns) auch, ob die direkte Rückkopplung Sonne-Wasserdampf gegen den Effekt des anthropogenen CO2 korrekt bilanziert wird, die bedingen sich auch gegenseitig und es ist sicherlich sehr schwer, das genau zu treffen.
Der Kipppunktargumentation, also dass es ab einer bestimmten Schwelle zu unaufhaltsamen Selbstverstärkungseffekten kommt, stehen wir sehr skeptisch gegenüber. Sie scheitert unserer Meinung nach schon daran, dass sowohl Temperatur als auch CO2 historisch schon sehr viel höher waren und es unter diesen Bedingungen zu einer globalen Abkühlung kam.deltadagger hat geschrieben:Wir wissen in der Tat nicht, wie viel CO2 Konzentration einen Kippeffekt auslöst.
Fakt ist, dass vor 200 Mio Jahren ca. 2000 ppmv CO2 Konzentration auf der Erde war (derzeit ca. 400-500 ppma).
Doch, darum geht, das ist sehr wichtig. Davon hängt es ab, ob die Erde etwas wärmer und grüner wird oder ob wir in die Klimakatastrophe schlittern.deltadagger hat geschrieben:Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob wir in 50 oder 100 Jahren 1 oder 100 m Meeresspiegelanstieg haben oder 2° oder 4° Erwärmung bekommen.
Wie gesagt, diese Gase sind auch irgendwie dort abgelagert worden, obwohl es früher schon wärmer war.deltadagger hat geschrieben:Weil, wenn all das nette CO2 und Methan aus dem Permafrost ausgast, was derzeit in Sibiren eingeschlossen ist, brauchen wir uns darüber keinerlei Gedanken machen.
Die gebundenen Gase reichen locker aus um die Menschheit 2x zu killen.
- Witold Pilecki
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Der Treibhauseffekt ist überhaupt nicht simpel. Vom Prinzip her natürlich schon, aber von den ineinandergreifenden Rädchen ist er überhaupt noch nicht verstanden. Deshalb liegen die Modelle ja so daneben.deltadagger hat geschrieben:Der Treibhauseffekt selbst ist simpel:
Welches Wasser erreicht schneller den Siedepunt? Das im Topf ohne Deckel oder das im Topf mit Deckel?
Die Treibhausgase wirken wie ein Deckel auf in /oberhalb der Atmosphäre.

Quelle
(Eine neuere Grafik ist im Vortrag von Soon oben zu sehen.)
Das Gegenteil ist der Fall: Wasserdampf ist das potenteste Treibhausgas. CO2 ist ein sehr schwach wirkendes Treibhausgas, dessen Effekt vor allem auf seinen Rückkopplungen mit anderen Systemen beruht, z. B. indem die minimale Erwärmung durch CO2 zu mehr Wasserdampf in der Atmosphäre führt.deltadagger hat geschrieben:Der Wasserdampfanteil müsste bei gleicher Temperatur immer gleich (global) sein.
Erhöht sich die Temp., trägt Wasserdampf einen gewissen Anteil mit zum Treibhauseffekt, der ist aber zu vernachlässigen.
QuelleWater vapor is the dominant greenhouse gas, the most important gaseous source of infrared opacity in the atmosphere. As the concentrations of other greenhouse gases, particularly carbon dioxide, increase because of human activity, it is centrally important to predict how the water vapor distribution will be affected. To the extent that water vapor concentrations increase in a warmer world, the climatic effects of the other greenhouse gases will be amplified. Models of the Earth's climate indicate that this is an important positive feedback that increases the sensitivity of surface temperatures to carbon dioxide by nearly a factor of two when considered in isolation from other feedbacks, and possibly by as much as a factor of three or more when interactions with other feedbacks are considered. Critics of this consensus have attempted to provide reasons why modeling results are overestimating the strength of this feedback. Our uncertainty concerning climate sensitivity is disturbing. The range most often quoted for the equilibrium global mean surface temperature response to a doubling of CO2 concentrations in the atmosphere is 1.5oC to 4.5oC. If the Earth lies near the upper bound of this sensitivity range, climate changes in the twenty-first century will be profound. The range in sensitivity is primarily due to differing assumptions about how the Earth's cloud distribution is maintained; all the models on which these estimates are based possess strong water vapor feedback. If this feedback is, in fact, substantially weaker than predicted in current models, sensitivities in the upper half of this range would be much less likely, a conclusion that would clearly have important policy implications. In this review, we describe the background behind the prevailing view on water vapor feedback and some of the arguments raised by its critics, and attempt to explain why these arguments have not modified the consensus within the climate research community.
Deshalb ist es ja so schwer, die natürliche Kette Sonne-Treibhauseffekt von der menschengemachten Freisetzung von CO2 und dessen Treibhauseffekt sauber zu trennen.
Ok, alles gut. Wir kennen das Kipppunktargument als eines, das von einer Unumkehrbarkeit ausgeht und das bezweifeln wir. Gerade weil klimatische Veränderung historisch durchaus sehr schnell erfolgten, ist die Hypothese, jedes aktuell zu beobachtende Wetterphänomen und jeder erkennbare Klimatrend wäre menschengemacht, äußerst fragwürdig. Sicher ist nur, das große Kenntnislücken und Unsicherheit in den Modellen bestehen.deltadagger hat geschrieben:NeNe, schaut euch mal in wirklich historischen Zeitlinien die singulären Ereignisse an.
Globale Vereisungen, wie auch globale Warmzeiten spielten sich innerhalb weniger hundert oder tausend Jahren ab.
Es gibt somit zahlreiche Indizien - wenn auch keine Beweise (wie auch, lebte ja keiner damals)- dass solche Kippeffekte eintreten können.
Nein und Ja. Der Mensch lebt von der Wüste bis in die Arktis mit allen Wetterverhältnissen. Die Menschheit würde auch einen starken Klimawandel aushalten. Der Mensch ist eben nicht hochspezialisiert sondern Generalist. Die Klimakatastrophe oder -krise ist ein Schauermärchen von Alarmisten wie Greta Thunberg.deltadagger hat geschrieben:Wir Menschen könnten neverever im Kambrium leben oder zur Dinosaurierzeit (bei 30% Sauerstoffanteil würde ständig bei uns was abfackeln).
Es gibt keine Klimakatastrophe - klimatische Veränderungen hat es schon immer gegeben und der Mensch ist eben in einer relativ langen "Ruhephase" entstanden.
…
Yepp, vor 60 Mio. Jahren hat es keinen gestört, dass sie eingelagert wurden, wenn sie jetzt ausgelagert werden, interessiert es eine so hochspezialisierte Spezies Mensch schon.
- [B@W] Abominus
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+25
Wenn das der Führer damals schon gewusst hätte, wir wären nicht im Schlamm vor Moskau stecken geblieben sondern die Russen wären am Methan erstickt.deltadagger hat geschrieben:PS:
Warum ich ein "Fan" von Methan bin:
https://www.gfz-potsdam.de/medien-kommu ... nden%20ist.
https://wiki.bildungsserver.de/klimawan ... Permafrost
https://www.weltderphysik.de/gebiet/erd ... rost-taut/
Wasserdampf Faktor 2x - langweilig..., Methan = Faktor 30x schädlicher.
Ein echter Killer.
Wenn die ersten Leutz in Russland auf dem Feld umkippen, wird es spannend für uns alle...
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- Witold Pilecki
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Naja, wenn ihr erlaubt, verwirren wir euch etwas. Zunächst die Temperaturentwicklung in unterschiedlichen Höhen:deltadagger hat geschrieben:Es läuft aber auf das einfache Beispiel hinaus.
Wir wissen aber (noch) nicht, welches Gas und welche Gase in Kombi den "tollsten" Effekt auslösen.
Manche schreien "Methan" (ich zum Beispiel) manche "CO2" und wiederum andere: Wasserdampf, siehe unten...
Meines Erachtens ein argumentativer Trugschluss, weil in den relevanten Höhen (15-50 km) ein relativ konstanter Temperaturanstieg von ca. -50° C auf ca. +/-0° C erfolgt und alleine die Temperatur der Atmosphäre den Sättigungsgrad bestimmt.
Gut, es gibt m. W. keine belegten Studien, dass sich die Temperatur in den letzten 100 Jahren dort verändert hat, wenn man aber vom jetzigen Wissen ausgeht, ist es dort immer noch wie vor dem industriellen Zeitalter,
somit konstant und bringt keinen erhöhten Beitrag zum Klimawandel durch eine erhöhten Sättigungsgrad von Wasserdampf.
Diese Art der Messung ist sehr genau (sagt Dr. Soon ebenfalls in dem Video).These images show temperature trends in two thick layers of the atmosphere as measured by a series of satellite-based instruments between January 1979 and December 2005. The measurements were taken by Microwave Sounding Units and Advanced Microwave Sounding Units flying on a series of National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) weather satellites. The instruments record microwave energy emitted from oxygen molecules in the atmosphere.
Quelle
Sie sehen, dass sie nichts sehen. Dort wo das eine wärmer wird, wird das andere kälter.
Als nächstes betrachten wir die Feuchtigkeit in verschiedenen Schichten der Atmosphäre:

Quelle (D.J. Easterbrook, in Evidence-Based Climate Science (Second Edition), 2016)
Wir sehen ein Abnehmen des Wassergehalts der Atmosphäre auf allen Höhen. Irgendwie passt das nicht zu der gezeigten gegensätzlichen Entwicklung oben. Ebenfalls verwirrend für die Argumentation mit Wasserdampf und/oder CO2 ist:
Warum wird die Atmosphäre dann überhaupt wärmer? Dazu haben wir neulich einen interessanten Vortrag gesehen, der auf ozeanische Oszillationen der Oberflächentemperatur der Meere abstellt (siehe unten). Dieser zeigt die PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation) bei 10:30,The effect of water vapor on temperature is especially important because of the United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) claim that CO2 can cause catastrophic global warming. Because CO2 is not capable of causing significant global warming by itself, their contention is that increased CO2 raises temperature slightly and that produces an increase in water vapor, which does have the capability of raising atmospheric temperature. If that is indeed the case, then as CO2 rises, we should observe a concomitant increase in water vapor.

Es gibt noch weitere, zum Beispiel die atlantische Multidekaden-Oszillation. Hier der Vortrag:
Der Sebastian Lüning argumentiert auch, dass die Sonne in der letzten Zeit besonders viele Sonnenflecken wirft (27:00). Bei der NASA wiederum kann man sich angucken, dass die Sonnenaktivität zwar wie von Lüning behauptet, in den letzten Jahrzehnten (so ab 1930) höher war als vorher. Von dem markanten Anstieg wie bei Lüning ist aber nichts zu sehen.
Worauf wir hinaus wollen: Das ist alles nicht so einfach und das einfachste Beispiel ist es garantiert nicht.
Auf Lüning sind wir durch einen grottenschlechten Beitrag im dlf gestoßen - hier in #63.
- Ajax
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Hey die 10% mehr CO² haben wir doch schon oder? Von 370 ppM zu 500 ppm sind weit mehr als 10% Erhöhung.deltadagger hat geschrieben:
Die Menschheit wird aber weder +10% mehr an Sauerstoff noch +10% mehr CO2 in der Masse überleben.
Aber wie auch immer, es ist nicht das CO² sondern Schuld ist alleine die Sonne.
Gibt da noch ein paar Fortsetzungen
Bin kein Wissenschaftler, aber das Wolken zur Entstehung Verunreinigungen in der Luft brauchen an denen ein Tropfen kondensieren kann war mir bekannt. Stimmt der Rest der Theorie ebenso, dann ist es wurscht was wir am Ende auf der Erde machen.
- Witold Pilecki
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Also auf jeden Fall ist es ein Faktor. Selbst die Erdumlaufbahn um die Sonne ist nicht konstant, sondern unterliegt ebenso wie die Erdneigung Schwankungen (Milanković-Zyklen). Hier kann man sich das als Animation ansehen. Es ist kompliziert. 
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+22
@Ajax
Meint ihr das jetzt Ernst? Ohne die Quelle gesehen zu haben, aber der Kanal strotzt ja nur so vor rechtem Verschwörungskrams. Wenn es ein Witz war, dann ein guter.
Und dass die Sonnenaktivität für den jetzigen schnellen Anstieg zuständig ist, ist doch schon vor Jahren debunked worden und sogar in diesem thread. Natürlich hat die Sonne auf das Klima einen Einfluss, aber nicht in dem schnellen Maße, wenn andere Treibhausgase dafür wie wahnsinnig in die Atmosphäre gepumpt werden.
Meint ihr das jetzt Ernst? Ohne die Quelle gesehen zu haben, aber der Kanal strotzt ja nur so vor rechtem Verschwörungskrams. Wenn es ein Witz war, dann ein guter.
Und dass die Sonnenaktivität für den jetzigen schnellen Anstieg zuständig ist, ist doch schon vor Jahren debunked worden und sogar in diesem thread. Natürlich hat die Sonne auf das Klima einen Einfluss, aber nicht in dem schnellen Maße, wenn andere Treibhausgase dafür wie wahnsinnig in die Atmosphäre gepumpt werden.
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Entschuldigt, aber da dürfte das Problem liegen. Die Quelle ist eine Dokumentation von arte. An deren Inhalt ändert sich nichts, wenn sie auf einem Kanal erscheint, der sich gegen die Neue Weltordnung (was auch immer das sein soll :facepalmMontesquieu hat geschrieben:Meint ihr das jetzt Ernst? Ohne die Quelle gesehen zu haben, aber der Kanal strotzt ja nur so vor rechtem Verschwörungskrams. Wenn es ein Witz war, dann ein guter.
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+22
Ok, dann muss ich Abbitte leisten. Arte ist natürlich nicht sakrosankt, aber doch eine normale Quelle.
Trotzdem verschaffe ich dem keine Klicks. Könnt ihr nicht wieder bunte Statistiken Posten, dann lerne ich was.
Trotzdem verschaffe ich dem keine Klicks. Könnt ihr nicht wieder bunte Statistiken Posten, dann lerne ich was.
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Haben wir?deltadagger hat geschrieben:Der werte Withold Pilecki hat weiter oben die entsprechende Grafik aus Wicki verlinkt.
Da fiel der CO2 Gehalt vor 500 Mio. Jahren sehr schnell und grob von ca. 8% aus 1-2% und erst in den letzten ca. 100-150 Mio. Jahren ist er deutlich unter 1%.
Quelle
Der rasante Abfall täuscht aber wegen des Maßstabs. Wir lesen Pi-Mal-Daumen eine Absenkung von 1700 auf 800 ppm ab. Das entspricht 900 ppm ÷ 10.000.000 × 100 = 0,09 ppm pro Jahrhundert. Das ist schon verdammt langsam.
Jawohl! *Hacken zusammen knallt*Montesquieu hat geschrieben:Könnt ihr nicht wieder bunte Statistiken Posten, dann lerne ich was.![]()
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Der Einfluss der Sonne in mienen Videos beschränkt sich nicht auf die Sonneflecke oder so was. Auch nicht auf mehr Wärmestrahlung der Sonne, sondern die Theorie in den Videos besagt, dass die kosmische Hintergrundstrahlung massgeblich an der Wolkenbildung beteiligt sei, und durch ein seit hundert Jahren sich verstärkendes Sonnenmagentfeld abgeschwächt wird und sich dadurch weniger Wolken bilden was zu einer verstärkten Klimaerwärmung führt. Beweise keine, aber logisch klingt das trotzdem und das Video war ja immerhin ein ARTE-Bericht den halt dies Verschwörungsschwurbler auf Youtube eingestellt haben.Montesquieu hat geschrieben:@Ajax
Meint ihr das jetzt Ernst? Ohne die Quelle gesehen zu haben, aber der Kanal strotzt ja nur so vor rechtem Verschwörungskrams. Wenn es ein Witz war, dann ein guter.
Und dass die Sonnenaktivität für den jetzigen schnellen Anstieg zuständig ist, ist doch schon vor Jahren debunked worden und sogar in diesem thread. Natürlich hat die Sonne auf das Klima einen Einfluss, aber nicht in dem schnellen Maße, wenn andere Treibhausgase dafür wie wahnsinnig in die Atmosphäre gepumpt werden.
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Euer 2. Link veranschaulicht genau das Gegenteil von eurer Aussage über die "schwäche des Sonnenmagnetfeldes" tatsächlich wird es stärker und bestätigt die Theorie meiner Videos. Mehr Sonneflecken die letzten 100 Jahre => stärkeres Sonnenmagnetfeld => abgeschwächte kosmische Hintergrundstrahlung => weniger Teilchenbildung in der Athmosphäre => weniger Wolken => Klimaerwärmung. Und das genau in dem Zeitraum den man ständig als Vergleich für den Klimawandel heranziehtdeltadagger hat geschrieben:n:
https://www.mpg.de/9054527/ein-neuer-bl ... -der-sonne
http://www.physik.uni-regensburg.de/for ... llmann.pdf
Eines ist sicher:
Noch nie war das Magnetfeld der Sonne so schwach wie heute, weil sich die Sonne schlichtweg derzeit in einer ruhigen Entwicklungsphase befindet.
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Sind ja mehrer Videos. Da werden sogar die Zeiträume mit einberechnet, in den unser Sonnesystem in der Jahrmillion langen Wanderung durch die Milchstraße im Orionarm der Milchstraße mehr am Rand (geringere Hintergrundstrahlung) heißeres Klima auf der Erde und mehr im Zentrum des Orionarms (stärkere Hintergrundstrahlung) auf der Erde tendeziell kühler usw. dargelegt.deltadagger hat geschrieben:Die kosmische Hintergrundstrahlung (Strahlungsüberbleibsel vom Urknall), die 3° über dem absoluten Temperaturtiefpunkt liegt und nur über wenige Atome/Lichtminute an angeregten Teilchen hat
und seit 15 Mrd. Jahre vorhanden ist soll ausgerechnet JETZT bei UNS auf der ERDE den Klimawandel auslösen???
come on![]()
- Ajax
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Ja ihr habt die Videos nicht angeschaut, schade. Und wie gesagt ich bezieh mich auf einen von euch selbst gesetzten Link und der besagt klar, eine erhöhte Sonnenaktivität in den letzten 150 Jahren. Ob das jetzt im Vergleich zu annodunnemal viel oder wenig ist , ist in diesem Fall egal da dies nicht verglichen wird. Es wird nur mit der aktuellen Klimaerwärmung verglichen und die korreliert mit der Sonnenaktivität.
Und zur Hintergrundstrahlung, es wird nirgends in den Videos gesagt, dass diese Schwankungen unterworfen wäre, aber es wird ausgesagt, dass die Stärke/Menge an Teilchen die in unsere Atmosphäre eintreten eben sehr stark mit der Stärke des Sonnenmagnetfeldes zusammenhängt. Was ja auch logisch ist. Weniger Teilchen in der Luft, weniger Kondensationpunkte, weniger Wolken weniger Kühlung => Klimaerwärmung. Und es fällt zufällig mit der industriellen Revolution zusammen. Kein Wunder, dass größenwahnsinnige Wissenschaftler wieder mal die Schuld bin der größenwahnsinngen Menscheit suchen und nicht beim Größten im Universum, dem Schöpfer des selbigen
Und es geht nicht um den Enegiegehalt der Hintergruzndstrahlung sondern der Teilchen. Am Anfang des 1. Videos ist so experiment mit eine "gesättigten Atmosphäre" ooder sowas. Da kann man dann diese Teilchen sichtbar machen. Und das sind dann immernoch Mrd³³ Teilchen auf die gesamte Erdatmosphäre hochgerechnet. Und wenn da mal ne 10erPotenz fehlt, fehlen reflektierende Wolken. usw. usw. usw. Man sollte einfach mal die Videos anschauen
Und zur Hintergrundstrahlung, es wird nirgends in den Videos gesagt, dass diese Schwankungen unterworfen wäre, aber es wird ausgesagt, dass die Stärke/Menge an Teilchen die in unsere Atmosphäre eintreten eben sehr stark mit der Stärke des Sonnenmagnetfeldes zusammenhängt. Was ja auch logisch ist. Weniger Teilchen in der Luft, weniger Kondensationpunkte, weniger Wolken weniger Kühlung => Klimaerwärmung. Und es fällt zufällig mit der industriellen Revolution zusammen. Kein Wunder, dass größenwahnsinnige Wissenschaftler wieder mal die Schuld bin der größenwahnsinngen Menscheit suchen und nicht beim Größten im Universum, dem Schöpfer des selbigen
Und es geht nicht um den Enegiegehalt der Hintergruzndstrahlung sondern der Teilchen. Am Anfang des 1. Videos ist so experiment mit eine "gesättigten Atmosphäre" ooder sowas. Da kann man dann diese Teilchen sichtbar machen. Und das sind dann immernoch Mrd³³ Teilchen auf die gesamte Erdatmosphäre hochgerechnet. Und wenn da mal ne 10erPotenz fehlt, fehlen reflektierende Wolken. usw. usw. usw. Man sollte einfach mal die Videos anschauen
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ja ist ja auch ein indirketer Einfluss, Teilchen die die Tropfenbildung starten. Ein Katalysator sozusagen. Der Rest ist Chemie/Physik und läuft automatisch. Ein Auto fährt ja auch nicht mit der Starterbatterie 800 Km weit sondern diese Energie wird nur für den Startvorgang benötigt. Den Rest erledigt der Treibstoff. Und diese Kurve mit dem Durchgang des Sonnesystems durch den Orionarm und dem Gleichklang mit der Klimaereignissen der letzten zig Millionen Jahren halte ich eindeutig für mehr als nur Zufall. Sternenarmes Gebiet geringere kosmische Strahlung und Sternenreichere Gegend stärkere kosmische Strahlung. Unsere Sonne ist dann nur noch ein kleiner Stärkeregler der in seinem Sonnezyklus von im kosmischen Massstab gesehen unwichtig ist. Aber wenn die Sonne den Strahlungsfluss seit 150 Jahjren runterregelt (stärkeres Magnetfeld) dann sollte man dies nicht einfach unbeachtet lassen und sich weniger auf die Energie die mehr ausgestoßen wird zu konzentrieren. Die ist im Vergleich als Analogie einer Starterbatterie unbedeutend, aber sie regelt eventuell etwas viel größeres, den "Treibstofftank" der Wolken.
Mein persönlich Meinung dazu, hmmmm ist mir zu hoch, bin kein Wissenschaftler und weiß nicht ob da was dran ist, aber es ist in meinen Augen verdammt gut stringend erklärt. Also geh weg vom Energiegehalt der Strahlung, das ist nicht der Ansatz dieser Theorie.
Eventuell ist das ganze ja auch nur ein Fake gewesen, aber warum kam es dann auf ARTE?
Und zur Klimaerwärmung allg. Sollte sie Mensch gemacht sein, dann lässt sie sich eh nicht mehr verhindern. Es gibt mehr zivilisatorisch/technisch/industriell schlechter Entwickelte Menschen als es heute Menschen gibt, die zuviel CO² produzieren. Die wollen alle so werden wie wir. China und Indien haben ihre Werte wesentlich stärker erhöht als es die sogenannte westliche Welt je Einsparen könnte. Und die Afrikaner kommen eventuell bald nach mit der Industrialisierung. Ich bin überzeugt, die Menscheit schafft es auch mit Billiarden Euro nicht die CO² Klimaerwärmung zu stoppen. Ich halte es für besser, höhere Deiche zu bauen. Die Malediven zu evakuieren, und massiv Aufzuforsten, Planzen die mit dem heißeren Klima besser zurecht kommen zu fördern und nicht nur auf das Absterben der alten Arten zu warten. Oder einfach ausgedrückt, nicht gegen Windmühlenflügel kämpfen sondern schnell zu lernen mit den Veränderungen gut leben zu können und das eingesparte Geld lieber in eine Anpassung zu stecken als in den Kampf gegen Windmühlenflügel.
Mein persönlich Meinung dazu, hmmmm ist mir zu hoch, bin kein Wissenschaftler und weiß nicht ob da was dran ist, aber es ist in meinen Augen verdammt gut stringend erklärt. Also geh weg vom Energiegehalt der Strahlung, das ist nicht der Ansatz dieser Theorie.
Eventuell ist das ganze ja auch nur ein Fake gewesen, aber warum kam es dann auf ARTE?
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- Ajax
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Achso und mit der stärkeren Sonnenaktivität ist jetzt auch nicht der Einfluss auf das Erdmagnetfeld gemeint, sondern der Einfluss auf die Größe und Stärke der Heliopause am Rand unseres Sonnesystems. Denn da findet das blocken der Interstellaren Teilchen- und Strahlung statt. Stärkere Sonneaktivität, stärkere Heliopause.
- Ajax
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Das ist ja die Messung von Voyager 2. Ich als Laie erkenne zumindest, dass die interstellare Strahlung nur um ca.55 % reduziert wird, der Rest dringt also durch die Heliopause. Ist die Sonneaktivität also höher, dringt eventuell dann nur noch 40% durch oder viellleicht sogar nur noch 30%. Was mich aber im Gegensatz zu dir aufmerksam macht ist, dass der blaue Wert, der die Helipause durchdringt, viel höher ist als der schwarze Wert, der von der Sonne kommend Teil bevor er sich aufstaut durch den Gegendruck aus dem interstellaren Raum. Für mich sieht das aus, als ob der interstellare Anteil an Teilchen innerhalb der Heliosphäre mindestens 20 mal höher ist als der durch die Sonne verurachte Teilchenstrom. Von daher scheint mir zumindest der Anteil der kosmischen Teilchen viel wichtiger zu sein als der stellaren Teilchen. Und eventuelll ist das der Denkfehler bei dir? Und in den Videos ging es auch nicht um die Bewegung der Milchstraße im Universum oder Virgohaufen usw. Sondern der pendelten Bewegung unseres Sonnesystem (Heliosphäre) in ihrem Milchstraßenarm, dem Orionarm. Den diese Bewegung spielt sich nur in Millionen Jahren ab, während ja die Michstraßenbewegung im Universum eher im Mrd.Bereich liegt. Und da gibt natürlich signifikante Unterschiede, wenn man im Umkreis von sagen wir mal 1000 Lj eine Mrd Sonnen haben oder nur 100 Mio Sonnen. Das hat zu 100% Auswirkungen auf die Stärke der auf der Heliosphäre auftreffenden Strahlung. Den so wie unsere Planeten um die Sonne keine exakten Kreis ausführen, so führt der Orionarm bzw eben auch unser Sonne keine exakten Kreis um das Milchstraßenzentrum. Da findet in überschaubaren Zeiträumen, das wird in den Videos gezeigt, ein Wechselspielspiel der sternenarmeren Zonen der Milchstraße und und sternenreicheren Zonen der Milchstraße statt. Und unsere Sonne bewegt sich da in stetiger Regelmäßigkeit durch. Und dies hat bestimmt Auswirkungen auf die Stärke der Interstellaren Strahlung. Und, dass diese Strahlenteilchen eine Wirkung innerhalb Atmosphäre haben könnnen beweist ja das Experiment aus Video 1.
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