Bis die Rohre glühen!
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Oberlehrer
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Werter George Pickett,
auch wir freuen Uns, dass Ihr Euch wieder in den Kampf gestürzt habt - dieser AAR gehört fürwahr zu den Juwelen dieses Forums.
Mit den besten Wünschen für Euch und Euer Wohlergehen,
Oberlehrer
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- George Pickett
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Bis die Rohre glühen!
Kriegstagebuch, 02. April 1916 (Fortsetzung)
Zwischen 14.45 Uhr und 15.10 Uhr passieren das I. und II. Einsatz-Geschwader die Minensperren am nördlichen Zugang zur Deutschen Bucht und schlagen einen nordwestlichen Kurs ein.
Um 15.20 Uhr sichtet der Kleine Kreuzer "Frankfurt" (1. Aufklärungsdivision/I. Aufklärungsgeschwader - Konteradmiral Boedicker) 60 Seemeilen nordöstlich von Whitby mehrere Rauchfahnen am Horizont.
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Gefechtsbericht I. Aufklärungsgeschwader
15.20 Uhr
Kleiner Kreuzer "Frankfurt" meldet mehrere Rauchwolken in 315 Grad. Entfernung 28.000 bis 30.000 Meter. Vermutlich der britische Schlachtkreuzer-Verband. Befehl an den eigenen Verband, die Geschwindigkeit bei gleichbleibendem Kurs auf 24 Knoten zu erhöhen, um die Distanz zum Feind zu verringern.


15.22 Uhr
Feindverband dreht nach Backbord ab und versucht anscheinend, die Distanz zu vergrößern. Lediglich 2 Großkampfschiffe, die als die modernen Schlachtkreuzer "Queen Mary" und "Tiger" angesprochen werden, behalten einen südöstlichen Kurs bei und nähern sich dem Aufklärungsgeschwader. Die älteren Schlachtkreuzer weichen nach Norden aus. Ausgabe Zielzuweisung an die I. Aufklärungsgruppe: Große Kreuzer "Seydlitz", "Derfflinger" und "Lützow" bekämpfen den Schlachtkreuzer "Queen Mary". Große Kreuzer "Moltke" und "Von der Tann" bekämpfen den Schlachtkreuzer "Tiger".


15.27 Uhr
Entfernung ca. 22.000 Meter. Feindschiffe eröffnen das Feuer.
15.31 Uhr
Entfernung zum Feind ca. 18.000 Meter. I. Aufklärungsgruppe eröffnet das Feuer.


15.33 Uhr
Bereits die ersten Salven liegen deckend. Treffer auf "Tiger".


15.37 Uhr
Der Feindverband hat die Kehrtwende abgeschlossen und steuert einen nördlichen Kurs. Die beiden modernen Schlachtkreuzer "Queen Mary" und "Tiger" decken anscheinend dieses Absetzmanöver. Eigener Verband läuft auf Parallelkurs mit gleicher Geschwindigkeit. Die Distanz bleibt bei ca. 17.000 Meter stabil.

15.43 Uhr
Treffer auf "Queen Mary" und "Tiger".

15.44 Uhr
Treffer auf "Seydlitz". 15,0 cm Waffenstand (Mittelartillerie) zerstört. Treffer auf "Tiger".
15.50 Uhr
"Queen Mary" und "Tiger" drehen auf nördlichen Kurs. Treffer auf beiden Schlachtkreuzern.


15.51 Uhr
Treffer auf "Queen Mary".
15.52 Uhr
Treffer auf "Queen Mary".
15.54 Uhr
Treffer auf "Queen Mary". Befehl zum Kurswechsel nach Backbord auf 135 Grad, um sich vom Feind zu lösen. Die schnelle Annäherung an den Feind ist nicht möglich und eine langwierige Verfolgung des Verbandes nach Norden birgt die Gefahr, dem Geschwader schneller britischer Schlachtschiffe zu nahe zu kommen.
15.55 Uhr
2 Volltreffer auf "Seydlitz". Turm "Dora" der Hauptartillerie zerstört. 15,0 cm Waffenstand (Mittelartillerie) zerstört.

15.57 Uhr
Feind dreht auf südlichen Kurs und hält Fühlung. Das erhärtet die Vermutung, dass das schnelle britische Schlachtgeschwader in der Nähe ist, vermutlich weiter nördlich.

16.00 Uhr
Feindliche Schlachtkreuzer halten sich knapp außerhalb der Reichweite der eigenen Hauptartillerie, können aber den Beschuss auf das Aufklärungsgeschwader aufrecht erhalten. Mehrere Nahtreffer bei "Seydlitz".


16.10 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 150 Grad.
16.12 Uhr
Treffer auf "Seydlitz".
16.15 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 155 Grad.
16.19 Uhr
Mehrere Treffer und Nahtreffer auf "Seydlitz".

16.57 Uhr
Verband hat sich mit Hilfe der Kursänderungen aus der Schussreichweite der britischen Schlachtkreuzer gelöst. Entfernung ca. 22.000 Meter.
17.44 Uhr
Kontakt zu den britischen Schlachtkreuzern geht verloren.
Anmerkungen
Dem Aufklärungsgeschwader gelang es zu keiner Zeit, die Distanz zum Feind auf eine optimale Schussentfernung zu verringern, da der britische Verbandsführer einer direkten Konfrontation auswich. Der Grund dafür mag sein, dass er die älteren Schlachtkreuzer (z. B. "Invincible", "Inflexible") keinem direkten Beschuss aussetzen wollte. Die Einschätzung, dass diese veralteten Schlachtkreuzer sich den eigenen Großen Kreuzern als unterlegen erweisen würden, wird von mir geteilt. Die eigene Trefferwirkung und Trefferanzahl wird im Hinblick auf die große Distanz von 17.000 bis 18.000 Meter als zufriedenstellend angesehen. Die Schäden, die die "SMS Seydlitz" erlitten hat, sind ärgerlich, aber nicht schwerwiegend. Alle anderen Schiffe des Verbandes blieben unbeschädigt. In diesem Zusammenhang weise ich auf die Treffsicherheit des Feindes über große Distanzen hin. Die meisten Treffer erlitt die "Seydlitz" auf eine Entfernung von 19.000 bis 21.000 Meter.
Gezeichnet
Vizeadmiral Hipper
Befehlshaber I. Aufklärungsgeschwader
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Um 19.07 Uhr und 19.39 Uhr können die Luftschiffe "LZ 7" und "LZ 19" Fühlung mit den britischen Schlachtkreuzern und dem Geschwader schneller Schlachtschiffe herstellen. Für das I. Aufklärungsgeschwader besteht auf dem Rückmarsch zur Deutschen Bucht keine unmittelbare Gefahr einer Feindberührung.

Weitere Meldungen
Ein deutscher Frachter wurde 300 Seemeilen nordwestlich von Stromness durch die Royal Navy aufgebracht und versenkt.
Ein deutscher Frachter wurde 15 Seemeilen nordwestlich von Zeebrügge durch die Royal Navy aufgebracht und versenkt.
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- Mr_Rossi
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+1
schön. das ich das weiterlesen darf,,,
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Ich bin nicht weiblich - Schreibfehler, Grammatikfehler, Logikfehler und ähnliches sind also nicht genetisch bedingt. Sie sollen nur die Bildungslücken im deutschen Schulwesen anprangern.
MFG
Mr Rossi
MFG
Mr Rossi
- dimovski
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Ganz großes Kino, werter George! 
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Vous voulez le beurre et l'argent du beurre!
- George Pickett
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- George Pickett
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- hohe_Berge
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KINOTAG !!!
Glück Auf
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Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
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gelöschter Benutzer
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Werter Pickett,
Euer Mut hier die Konfrontation zu suchen, wurde leider nicht belohnt. Die Entscheidung, das Gefecht abzubrechen, war sicher die Richtige. Das hätte auch richtig in die Hose gehen können. Die Tommies sind halt gefährlich überlegen ud jedes Zusammentreffen der schweren Einheiten höchst gefährlich.
Euer Mut hier die Konfrontation zu suchen, wurde leider nicht belohnt. Die Entscheidung, das Gefecht abzubrechen, war sicher die Richtige. Das hätte auch richtig in die Hose gehen können. Die Tommies sind halt gefährlich überlegen ud jedes Zusammentreffen der schweren Einheiten höchst gefährlich.
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Komischer Kunde
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Edler Pickett,
die Gelegenheit das ein oder andere Dickschiff des Engländers schwer zu schädigen oder gar zu versenken musste sicherlich wahrgenommen werden. War es für die Gefechtsstände der Aufklärungsflotte erkennbar, welcher Schadensgrad der Queen Mary und der Tiger zugefügt werden konnten? Zudem würden wir gerne wissen, ob sich schon ermitteln ließ, wie lange die Seydlitz nun in der Werft zwecks Flottmachung zu liegen hat? Sind ausreichend Werftkapazitäten vorhanden? Welche Instandsetzungen der größeren Pötte laufen noch?
MfG
KK
die Gelegenheit das ein oder andere Dickschiff des Engländers schwer zu schädigen oder gar zu versenken musste sicherlich wahrgenommen werden. War es für die Gefechtsstände der Aufklärungsflotte erkennbar, welcher Schadensgrad der Queen Mary und der Tiger zugefügt werden konnten? Zudem würden wir gerne wissen, ob sich schon ermitteln ließ, wie lange die Seydlitz nun in der Werft zwecks Flottmachung zu liegen hat? Sind ausreichend Werftkapazitäten vorhanden? Welche Instandsetzungen der größeren Pötte laufen noch?
MfG
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- George Pickett
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@ Zardoz
Auf Grund der materiellen Überlegenheit des Gegners und der weiteren Zuläufe beim Feind in den nächsten Monaten müssen wir leider diesen gefährlichen Weg beschreiten. Die Chance suchen...zuschlagen...und sich lösen. Das die Royal Nayy leider meistens gleich mit allem was schwimmen kann anrückt, macht dieses Vorhaben nicht leichter. Aber es macht das Spiel auch interessant. Es ist eine Herausforderung, Taktiken zu entwickeln, die dennoch dem Feind Schaden zufügen können, ohne gleich die ganze Hochseeflotte aufs Spiel zu setzen. Bei der Battlecruiser-Fleet ist das ja in den letzten Wochen ganz gut gelungen. Der Feind dürfte zur Zeit nur noch über 9 Schlachtkreuzer verfügen, von den jedoch nur 2 als modern anzusehen sind. Im letzten Gefecht haben die älteren Schlachtkreuzer und die Panzerkreuzer des Feindes ja gekniffen.
@ Komischer Kunde
Queen Mary hat moderate Schäden davongetragen und wird wohl für einige Zeit ausfallen. Bei Tiger konnten leichte Schäden erkannt werden. Sie wurde auch seltener getroffen. Die Reparatur der Seydlitz dürfte wohl geschätzt 2 Wochen in Anspruch nehmen. Die Ermittlung der Reparaturzeiten ist im Spiel recht intransparent, da die verbleibende Reparaturzeit nicht angezeigt wird. Irgendwann kommt, die Meldung, dass alle Schäden auf dem Schiff behoben worden sind. Da keine Wassereinbrüche oder Maschinenschäden aufgetreten sind, dürfte die Reparatur nicht zu lange dauern. Die Werftkapazitäten in Wilhelmshaven sind durchaus ausreichend. Da gibt es keinerlei Probleme. Die Linienschiffe sind im Grunde auch alle wieder voll einsatzbereit, bis auf Kleinigkeiten.
Aber die Seydlitz ist ja noch nicht wieder im Hafen...
Auf Grund der materiellen Überlegenheit des Gegners und der weiteren Zuläufe beim Feind in den nächsten Monaten müssen wir leider diesen gefährlichen Weg beschreiten. Die Chance suchen...zuschlagen...und sich lösen. Das die Royal Nayy leider meistens gleich mit allem was schwimmen kann anrückt, macht dieses Vorhaben nicht leichter. Aber es macht das Spiel auch interessant. Es ist eine Herausforderung, Taktiken zu entwickeln, die dennoch dem Feind Schaden zufügen können, ohne gleich die ganze Hochseeflotte aufs Spiel zu setzen. Bei der Battlecruiser-Fleet ist das ja in den letzten Wochen ganz gut gelungen. Der Feind dürfte zur Zeit nur noch über 9 Schlachtkreuzer verfügen, von den jedoch nur 2 als modern anzusehen sind. Im letzten Gefecht haben die älteren Schlachtkreuzer und die Panzerkreuzer des Feindes ja gekniffen.
@ Komischer Kunde
Queen Mary hat moderate Schäden davongetragen und wird wohl für einige Zeit ausfallen. Bei Tiger konnten leichte Schäden erkannt werden. Sie wurde auch seltener getroffen. Die Reparatur der Seydlitz dürfte wohl geschätzt 2 Wochen in Anspruch nehmen. Die Ermittlung der Reparaturzeiten ist im Spiel recht intransparent, da die verbleibende Reparaturzeit nicht angezeigt wird. Irgendwann kommt, die Meldung, dass alle Schäden auf dem Schiff behoben worden sind. Da keine Wassereinbrüche oder Maschinenschäden aufgetreten sind, dürfte die Reparatur nicht zu lange dauern. Die Werftkapazitäten in Wilhelmshaven sind durchaus ausreichend. Da gibt es keinerlei Probleme. Die Linienschiffe sind im Grunde auch alle wieder voll einsatzbereit, bis auf Kleinigkeiten.
Aber die Seydlitz ist ja noch nicht wieder im Hafen...
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Komischer Kunde
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Ächtz... ein Cliffhanger... 
...dann haben wir wohl das falsch gedeutet:Aber die Seydlitz ist ja noch nicht wieder im Hafen...
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Bis die Rohre glühen!
Hier nun ein paar Eindrücke des Gefechts in bewegten Bildern...
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Wir sind nun sehr gespannt, wie sich eure Einsatzgeschwader schlagen werden... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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- Ruprecht I.
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- George Pickett
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- Hohenlohe
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WIN10 scheint halt ältere Spiele nicht zu mögen... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
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Hohenlohe...
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