Bis die Rohre glühen!
- George Pickett
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Endlich wieder ordentliche Seeschlachten. 
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Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- George Pickett
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Bis die Rohre glühen!
Vorwort
Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges im August 1914 stand die Kaiserliche Marine vor dem Problem einer signifikanten Überlegenheit des Gegners. Allein in der Nordsee verfügte die Royal Navy über 26 Großkampfschiffe (Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer), denen die Kaiserliche Marine nur 18 vergleichbare Einheiten entgegenzusetzen hatte. Bei älteren Linienschiffen, Kreuzern und Torpedobooten war die britische Überlegenheit noch größer. Die Konzeption der Marineführung ging anfangs davon aus, dass die deutsche Hochseeflotte gegen eine enge Blockade der deutschen Nordseeküste vorgehen müsse und dabei den Gegner zur Entscheidungsschlacht zwingen könne, und zwar in einem Seegebiet, das die volle Entfaltung der Grand Fleet überhaupt nicht zulassen würde. Diese Einschätzung stellte sich aber rasch als Fehler heraus. Großbritannien zielte vor allem darauf, seine eigenen Seeverbindungen zu sichern, und die des Gegners in einer Fernblockade vor dem Ärmelkanal und dem Nordausgang der Nordsee zu unterbrechen. Die Fernblockade lief außerdem langfristig auf eine schwere Versorgungskrise des Gegners hinaus, die geeignet schien, Deutschland ohne große Eigenverluste zu unterwerfen.
Angesichts dieser Lage setzte die Marineführung, Admiralstab wie auch Flottenchef, ihre Hoffnung erst einmal auf einen Kräfteverzehr britischer Seestreitkräfte, der durch eine U-Boot- und Minenoffensive erzielt werden sollte. Danach war der Einsatz der Hochseeflotte in einer Entscheidungsschlacht vorgesehen, wobei man weiterhin davon ausging, dass auch der Gegner die Konfrontation suchen würde. Hier aber ging Tirpitz‘ Kalkül der „Risikoflotte“ voll auf, das heißt die Briten waren ihrerseits nicht gewillt, die „Grant Fleet“, das Rückgrat ihrer Seeblockade, in einer Vernichtungsschlacht aufs Spiel zu setzen.
Auf deutscher Seite beschränkte sich die Hochseeflotte zunächst auf die Sicherung der Deutschen Bucht. Sie bestand aus einem Gürtel von neun bis zehn Torpedobooten in einem Kreisbogen von 35 Seemeilen vor dem Feuerschiff Elbe 1. Dahinter standen drei bis vier Kleine Kreuzer. Die schweren Einheiten der Flotte lagen vor Wilhelmshaven auf Reede. Darüber hinaus forderte Flottenchef Admiral Friedrich von Ingenohl mehr Handlungsspielraum, um durch Gefechte mit Teilen der Grand Fleet einen Kräfteausgleich zu erzielen. Ihm wurde allerdings auferlegt, auf absehbare Zeit nicht die Schlacht zu suchen, sondern ein solches Risiko zu vermeiden und sich zurückzuhalten. Anfang November und im Dezember 1914 unternahm die Hochseeflotte erste Vorstöße an die britische Ostküste, bei denen Schlachtkreuzer Hafenstädte beschossen und Kleine Kreuzer Minensperren legten. Die erste Unternehmung kam für die britische Admiralität überraschend. Über die zweite Unternehmung des Konteradmirals Franz von Hipper aber wusste die Admiralität aus der Entzifferung deutscher Funksprüche Bescheid. Allerdings blieb ihr die Aufstellung einer Ferndeckung durch die ebenfalls auslaufende Hochseeflotte verborgen. Daher entsandte die Admiralität nur zwei Geschwader der Grand Fleet zur Doggerbank, eigentlich genau die von Ingenohl erhoffte Konstellation für eine den Sieg versprechende Schlacht. Doch als es zur ersten Gefechtsberührung kam, gewann Ingenohl aus wenigen Meldungen den Eindruck, er stehe der gesamten Grand Fleet gegenüber. Er brach den Einsatz ab und trat den Rückmarsch an. Damit brachte er Hipper mit seinen Schlachtkreuzern vor der britischen Ostküste in eine gefährliche Lage. Nur mit taktischem Geschick und Glück konnte sich Hipper dem nunmehr überlegenen Gegner entziehen.
Für den 24. Januar 1915 ordnete der Flottenchef einen Aufklärungsvorstoß zur Doggerbank an. Eine Fernsicherung wurde nicht einmal erwogen. Der Operationsbefehl erging als Funkspruch, obwohl Hipper mit seinen Einheiten vor Wilhelmshaven lag und durch Depeschenboote leicht hätte benachrichtigt werden könne. Die britische Funkaufklärung („Room 40“) entschlüsselte den Funkspruch, und so gelang es der Royal Navy, den deutschen Verband an der Doggerbank mit überlegenen Kräften zu überraschen. Der Verlust des Panzerkreuzers SMS Blücher und die schwere Beschädigung des Schlachtkreuzers SMS Seydlitz wogen so schwer, dass Ingenohl Anfang Februar 1915 abgelöst wurde.
Der neue Flottenchef, Admiral Hugo von Pohl, unternahm ab März 1915 nur noch kürzere Vorstöße. Dabei sollte jederzeit ein Rückzug in die Deutsche Bucht möglich sein, sobald der Gegner mit seinen überlegenen Kräften reagierte. 1915 unternahm die Flotte insgesamt sieben Unternehmungen, die nicht weiter als 120 Seemeilen über Helgoland hinausgingen und – strategisch gesehen – wirkungslos blieben. Ende 1915 musste Admiral von Pohl sein Amt wegen einer schweren Erkrankung abtreten. Im Januar 1916 übernahm Vizeadmiral Reinhard Scheer die Führung der Hochseeflotte.
Quelle: Wikipedia
Das Jahr 1916
Das Ziel einer Entscheidungsschlacht wurde auch von Scheer nicht mehr aufgegriffen. Er wollte aber wieder Vorstöße über den geschützten Bereich der Deutschen Bucht hinaus unternehmen, um sich die Optionen für Gefechte gegen die Grant Fleet unter günstigen Voraussetzungen zu erhalten. Außerdem wollte er aktiv gegen die Blockadekräfte der Royal Navy zwischen Scapa Flow und der norwegischen Küste vorgehen sowie den Schiffsverkehr auf den feindlichen Schifffahrtsrouten bis in den Atlantik hinein bekämpfen. Zu diesem Zweck gruppierte Admiral Scheer die Hochseeflotte um und passte Sie den neuen Aufgaben an.
Gliederung der Hochseeflotte zum 01.Januar.1916
Marinestützpunkt Wilhelmshaven
Flaggschiff:
Linienschiff “Friedrich der Große” (Flottenkommandant Vizeadmiral Scheer)
I. Aufklärungsgeschwader (Vizeadmiral Hipper)
I. Aufklärungsgruppe
Großer Kreuzer SMS „Seydlitz“
Großer Kreuzer SMS „Derfflinger“
Großer Kreuzer SMS „Moltke“
Großer Kreuzer SMS „Von der Tann“
1. Aufklärungs-Division
Kleiner Kreuzer SMS „Frankfurt“
Kleiner Kreuzer SMS „Wiesbaden“
1. T-Flottille - 6 Boote (Kapitän zur See Dittmar)
2. T-Flottille - 5 Boote (Kapitän zur See Schuur)
I. Schlachtgeschwader
1. Linien-Division (Konteradmiral Behncke)
Linienschiff SMS „König“
Linienschiff SMS „Großer Kurfürst“
Linienschiff SMS „Markgraf“
Linienschiff SMS „Kronprinz“
2. Linien-Division (Konteradmiral Nordmann)
Linienschiff SMS „Kaiser“
Linienschiff SMS „Prinzregent Luitpold“
Linienschiff SMS „König Albert“
Linienschiff SMS „Kaiserin“
2. Aufklärungs-Division
Kleiner Kreuzer SMS „Stutgart“
Kleiner Kreuzer SMS „München“
3. T-Flottille - 5 Boote (Kapitän zur See Hollamnn)
4. T-Flottille - 4 Boote (Fregattenkapitän Karlowa)
5. T-Flottille - 4 Boote (Kapitän zu See Albrecht)
6. T-Flottille - 6 Boote (Kapitän zur See Heinecke)
II. Schlachtgeschwader
3. Linien-Division (Vizeadmiral Schmidt)
Linienschiff SMS „Ostfriesland“
Linienschiff SMS „Thüringen“
Linienschiff SMS „Helgoland“
Linienschiff SMS „Oldenburg“
4. Linien-Division (Konteradmiral Engelhardt)
Linienschiff SMS „Posen“
Linienschiff SMS „Rheinland“
Linienschiff SMS „Nassau“
Linienschiff SMS „Westfalen“
3. Aufklärungs-Division
Kleiner Kreuzer SMS „Frauenlob“
Kleiner Kreuzer SMS „Niobe“
7. T-Flottille – 5 Boote (Kapitän zur See von Koch)
8. T-Flottille – 5 Boote (Fregattenkapitän Klein)
9. T-Flottille - 3 Boote (Leutnant zur See Rohardt)
10. T-Flottille – 6 Boote (Kapitän zur See Hermann)
III. Schlachtgeschwader
5. Linien-Division (Konteradmiral Phillips)
Linienschiff SMS „Deutschland“
Linienschiff SMS „Pommern“
Linienschiff SMS „Schlesien“
Linienschiff SMS „Preußen“
6. Linien-Division (Konteradmiral von Dalwigk zu Lichtenfels)
Linienschiff SMS „Hannover“
Linienschiff SMS „Schleswig.Holstein“
Linienschiff SMS „Hessen“
Das III. Schlachtgeschwader besteht aus den älteren und langsameren Linienschiffen und soll lediglich für die Absicherung von Minenunternehmungen und Operationen in der Deutschen Bucht sowie entlang der holländischen Küste eingesetzt werden.
4. Aufklärungs-Division
Kleiner Kreuzer SMS „Nymphe“
Kleiner Kreuzer SMS „Thetis“
11. T-Flottille – 4 Boote (Fregattenkapitän Laks)
12. T-Flottille – 5 Boote (Leutnant zur See Küsel)
13. T-Flottille – 6 Boote (Kapitän zur See Goehle)
14. T-Flottille – 4 Boote (Kapitän zur See Schultz)
Reserve
Kleiner Kreuzer SMS „Medusa“
Kleiner Kreuzer SMS „Arcona“
Marinestützpunkt Helgoland
Helgoland-Schwadron (Kapitän zur See Ingersoll)
15. T-Flottille – 5 Boote (Fregattenkapitän Werner)
16. T-Flottille – 5 Boote (Leutnant zur See Metzger)
U-Geschwader Helgoland
I. U-Flottille – 3 Boote (Leutnant zur See von und zu Peckelsheim)
II. U-Flottille – 3 Boote (Leutnant zur See Barrentrapp)
III. U-Flottille – 3 Boote (Leutnant zur See Holt)
IV. U-Flottille – 4 Boote (Leutnant zur See Weizbach)
Marinestützpunkt Cuxhaven
I. Einsatz-Geschwader (Kommodore Michelsen)
Kleiner Kreuzer SMS „Rostock“
Kleiner Kreuzer SMS „Stralsund“
Kleiner Kreuzer SMS „Elbing
II. Einsatz-Geschwader (Kommodore Heinrich)
Kleiner Kreuzer SMS „Regensburg“
Kleiner Kreuzer SMS „Pillau“
Kleiner Kreuzer SMS „Berlin
III. Einsatz-Geschwader (Kommodore von Reuter)
Kleiner Kreuzer SMS „Stettin“
Kleiner Kreuzer SMS „Hamburg“
Kleiner Kreuzer SMS „Danzig“
Marinestützpunkt Emden
I. Minenleger-Verband (Fregattenkapitän Kopp)
Minenleger SMS "Nautilus"
Minenleger SMS „Pelikan“
Emden-Schwadron (Kapitän zur See Pölker)
17. T-Flottille – 4 Boote (Leutnant zur See Vichmann)
18. T-Flottille – 4 Boote (Leutnant zur See Förster)
19. T-Flottille – 4 Boote (Leutnant zur See Heuser)
Marinestützpunkt Zeebrügge
Flandern-Schwadron (Fregattenkapitän Löhrs)
20. T-Flottille – 8 Boote (Leutnant zur See Becker)
21. T-Flottille - 8 Boote (Leutnant zur See Friedrichs)
U-Geschwader Flandern
V. U-Flottille - 6 Boote (Leutnant zur See Seiferling)
I. U-Minenleger-Flottille (Leutnant zur See Sievers)
Marine-Luftschiffabteilung
Stützpunkt Tondern
1. Luftschiff-Gruppe (Leutnant zur See Weller) LZ-7/LZ-9
2. Luftschiff-Gruppe (Leutnant zur See Brandt) LZ.17/LZ-19/LZ-20
Stützpunkt Ahlhorn
3. Luftschiff-Gruppe (Leutnant zur See Rohardt) LZ-6/LZ-11/LZ-13
4. Luftschiff-Gruppe (Leutnant zur Lindemann) LZ-14/LZ-15/LZ-16
- George Pickett
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Das Spiel konnten wir vor einiger Zeit für gefühlt wenig Geld (25 Euronen) erwerben und müssen sagen, dass es ungemein fesselnd ist. Da Wir immer noch in der Lernphase sind, werden größere und gewagtere Flottenoperationen erst einmal nicht zu erwarten sein, um unnötige Verluste zu vermeiden, aber wir werden Uns schon aus den Häfen herauswagen 
- George Pickett
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Bis die Rohre glühen!
Kriegstagebuch, 02. Januar 1916
Minenunternehmung nordöstlich von Dover durch die I. U-Minenleger-Flottille (Auslaufen gegen 23.00 Uhr aus Zeebrügge).

Minenunternehmung am westlichen Rand der Deutschen Bucht durch den I. Minenleger-Verband (Auslaufen gegen 23.00 Uhr aus Emden).

Kriegstagebuch, 03. Januar 1916
Die V. U-Flottille läuft gegen 03.30 aus Zeebrügge aus. Operationsgebiet ist der Ärmelkanal.

Die I. U-Flottille läuft geben 04.30 Uhr aus Helgoland aus um vor Scapa Flow zu operieren. Die II. U-Flottille läuft gegen 04.30 Uhr aus Helgoland aus um vor Rosyth zu operieren.

Um 22.45 Uhr läuft die 17. T-Flottille aus Emden zu einem Vorstoß an die britische Küste bei Hull aus.

Weitere Meldungen
Nordwestlich von Ostende bringt die Royal Navy den deutschen Frachter „Onega“ auf und versenkt ihn.
Kriegstagebuch, 04. Januar 1916
Gefechtsbericht 17. T-Flottille
10.32 Uhr
Führungsboot „V161“ sichtet 75 Seemeilen südöstlich von Hull den britischen Zerstörer „Panther“ Backbord querab in circa. 26.000 Meter Entfernung. Die Flottille dreht nach Backbord auf 235 Grad und erhöht die Fahrt auf 32 Knoten.

10.37 Uhr
Entfernung zur „Panther“ noch 20.000 Meter. Backbord voraus wird der britische Zerstörer „Griffon“ in einer Entfernung von 33.000 Meter gesichtet. Flottille hält weiter mit Höchstfahrt auf die „Panther“ zu.


10.40 Uhr
Flottille dreht nach Backbord auf 190 Grad. Entfernung zur „Panther“ 14.000 Meter.

10.43 Uhr
Flottille formiert sich wieder in Kiellinie. Entfernung zur „Panther“ 10.000 Meter. Flottille eröffnet das Feuer.


10.44 Uhr
Britischer Zerstörer „Onwell“ voraus gesichtet. Entfernung 22.000 Meter.
10.46 Uhr
Flottille dreht nach Backbord auf 150 Grad. Entfernung zur „Panther“ 5.600 Meter.
10.51 Uhr
Flottille dreht nach Steuerbord auf 340 Grad. Entfernung zur „Panther“ 2.900 Meter.
10.53 Uhr
„Panther“ wird in nur 600 Meter Abstand von der Flottille passiert. Massives Geschützfeuer auf den Feindzerstörer. „V161“ (Flottillenführer) und „V162“ lösen ihre Torpedos aus.

10.54 Uhr
„Panther“ erhält einen Torpedotreffer Backbord mittschiffs und verliert Fahrt. Da alle 4 Torpedoboote der Flottille Gefechtsschäden erlitten haben, wird auf eine Fortsetzung des Kampfes gegen die beiden anderen britischen Zerstörer verzichtet und die Flottille dreht nach Backbord auf 090 Grad um Kurs auf die Deutsche Bucht zu nehmen.

10.58 Uhr
Britischer Zerstörer „Panther“ sinkt“. 17. T-Flottille behält Kurs auf die Deutsche Bucht bei und setzt sich erfolgreich von den Feindzerstörern ab.


21.00 Uhr
Die 17. T-Flottille hat die Minensperren vor der Deutschen Bucht erreicht und nähert sich Emden.
22.30 Uhr
Die 17. T-Flottille erreicht den Hafen von Emden.
Gezeichnet
Leutnant zur See Vichmann
-Flottillenchef-
Um 22.00 Uhr laufen das I. und II. Einsatz-Geschwader aus Cuxhaven zur Bekämpfung feindlicher Hilfskreuzer und Frachter in die nördliche Nordsee aus.
Weitere Meldungen
Der deutsche Frachter „Helsingborg“ wird 150 Seemeilen nordwestlich von Cromarty von der Royal Navy aufgebracht und versenkt.
Der britische Frachter „Liverpool“ wird 60 Seeneilen östlich von Great Yarmouth von der Kaiserlichen Marine aufgebracht und versenkt.
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- George Pickett
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Jeder muss die Schlachten schlagen, für die er bestimmt ist, werter HjalfnarHjalfnar hat geschrieben:Ah, nachdem der werte Derfflinger trotz Unseres inständigsten Flehens seinen AAR nie zu Ende brachte, sind Wir mir als glücklich, nun Euch, werter Pickett, seine Rolle übernehmen zu sehen. xD Da tut es Uns fast schon leid, dass Wir bald in UG:CV die Schlacht von Gettysburg schlagen...![]()
- H34DHUN73R
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Wir sind erschüttert, wie in schweren Zeiten wie diesen hier ein den Feinstaub verherrlichendes Spiel vorgestellt wird 
Dabei hätte man die Flotten problemlos auf Solarbetrieb umstellen können, was aber infolge der imperialistischen Ausbeutermentalität unterblieb !
Immerhin wurde einer dieser Umweltkiller versenkt !
Wir hoffen, dass das so weitergeht !
Jedenfalls werden Wir diese Sache hier genauestens weiter verfolgen, werter Pickett
Dabei hätte man die Flotten problemlos auf Solarbetrieb umstellen können, was aber infolge der imperialistischen Ausbeutermentalität unterblieb !
Immerhin wurde einer dieser Umweltkiller versenkt !
Wir hoffen, dass das so weitergeht !
Jedenfalls werden Wir diese Sache hier genauestens weiter verfolgen, werter Pickett
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Taurus
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Solarbetrieb? Ist doch Schnickschnack, wir präferieren die Brennstoffzelle als zukunftsweisenden Antrieb
Die modernsten U-Boote der (Bundes-)Marine sind damit ja unterwegs, alle anderen Nationen sind da mit ihren Atomantrieben völlig out.
Solarantriebe dürfen aber alle anderen ökobewussten Nationen gerne einführen, dann muß man den jeweiligen Gegner nur noch in die stürmische und wolkenverhangene Nordsee locken....
Solarantriebe dürfen aber alle anderen ökobewussten Nationen gerne einführen, dann muß man den jeweiligen Gegner nur noch in die stürmische und wolkenverhangene Nordsee locken....
- George Pickett
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- George Pickett
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Bis die Rohre glühen!
Kriegstagebuch, 05. Januar 1916
Die Werftleitung in Emden übergibt nach erfolgter Reparatur die Torpedoboote „V161“, „V163“ und „V164“ wieder der 17. T-Flottille.
Am späten Abend laufen die I. U-Minenleger-Flottille aus Zeebrügge und der I. Minenleger-Verband aus Emden aus, um bestehende Minenfelder aufzufüllen.
Weitere Meldungen
Der deutsche Frachter „Trondheim“ wurde 250 Seemeilen nordwestlich von Stromess durch die Royal Navy aufgebracht und versenkt.
Der deutsche Frachter „Gelna“ wurde 10 Seemeilen nordwestlich von Oostende durch die Royal Navy aufgebracht und versenkt.
Kriegstagebuch, 06. Januar 1916
Um 15.52 Uhr sichtet das Luftschiff „LZ-14“ die britische Schlachtkreuzer-Flotte rund 150 Seemeilen östlich von Scapa Flow mit Ostkurs. Ziel des Feindes kann nur die Bekämpfung der beiden Kreuzer-Geschwader sein, die in diesem Seegebiet jagt auf britische Hilfskreuzer machen sollen. Admiral Scheer erteilt beiden Verbänden Order, in den Atlantik durchzubrechen um die Jagd vor der schottischen Küste fortzusetzen.


Weitere Meldungen
Der deutsche Frachter „Göteborg“ wurde 50 Seemeilen westlich von Stromness durch die Royal Navy aufgebracht und versenkt.
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Uh oh - die Kreuzer auf sich alleine gestellt?
Das könnte böse enden ...
Das könnte böse enden ...
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- George Pickett
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Bis die Rohre glühen!
Kriegstagebuch, 07. Januar 1916
Das Luftschiff „LZ-16“ sichtet kurz nach Mitternacht sowohl die Grant Fleet , als auch die Schlachtkreuzer-Flotte der Royal Navy in der nördlichen Nordsee. Während die Grand Fleet einen nördlichen Kurs hält, steuern die britischen Schlachtkreuzer zur Zeit einen südöstlichen Kurs, anscheinend immer noch auf der Suche nach den beiden Störverbänden.

Admiral Scheer wird umgehend in Kenntnis gesetzt. Nach einer kurzen Besprechung mit dem Stab auf seinem Flaggschiff SMS "Friedrich der Große" beschließt der Flottenkommandeur, diese günstigen Umstände (Position der Feindflotte bekannt. Feindflotte weit im Norden positioniert) auszunutzen und befiehlt sowohl für das Aufklärungsgeschwader, als auch für das I., II. und III. Schlachtgeschwader umgehend Auslaufbereitschaft. Die Befehle an die einzelnen Verbände lauten wie folgt:
Aufklärungsgeschwader: Beschuss von Great Yarmouth
I. Schlachtgeschwader: Fungiert als Deckungsverband im Bereich der südlichen Doggerbank
II. Schlachtgeschwader: Fungiert als Deckungsverband im Bereich der südlichen Doggerbank
III. Schlachtgeschwader: Vorstoß entlang der Küste Flanderns. Bekämpfung feindlicher Seestreitkräfte und Aufbringung von Handelsschiffen.
Die Verbände sollen gegen 02.00 Uhr Anker auf gehen.

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Gefechtsbericht I. Einsatz-Geschwader
02.08. Uhr
Verband sichtet 110 Seemeilen nordöstlich von Leerwick den britischen Hilfskreuzer „Patrea“ in nur 1.800 Meter Entfernung. Das Feuer wird umgehend eröffnet.


02.09 Uhr
Verband dreht nach Backbord auf 195 Grad. Alle Kreuzer schießen Breitseiten. Starke Trefferwirkung beobachtet. Hilfskreuzer dreht nach Backbord auf Kurs 290 ab.


02.12 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 290 Grad.
02.20 Uhr
Hilfskreuzer wird erneut aus kurzer Entfernung mit Breitseiten unter Feuer genommen und wird zunehmend langsamer. Beginnende Schlagseite.


02.27 Uhr
Befehl an den Verband, das Feuer einzustellen. Hilfskreuzer „Patrea“ macht bei zunehmender Schlagseite kaum noch Fahrt. Auf Deck breiten sich zunehmend Brände aus.
02.31 Uhr
Hilfskreuzer „Patrea“ sinkt.

Gezeichnet
Kommodore Michelsen
-Verbandsführer-
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gefechtsbericht I. Einsatz-Geschwader
14.36 Uhr
Verband sichtet 80 Seemeilen westlich von Stromness den britischen Hilfskreuzer „Teutonic“ voraus in einer Entfernung von 15.000 Meter. Verband geht auf 28 Knoten und dreht nach Backbord auf 195 Grad.


14.41 Uhr
Feind dreht nach Steuerbord auf 210 Grad. Verband passt den Verfolgungskurs an.
14.53 Uhr
Entfernung zum Feind 10.600 Meter. Feuereröffnung befohlen.

15.00 Uhr
Treffer auf Hilfskreuzer beobachtet. Verband kommt weiter achtern auf.


15.20 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 245 Grad. Entfernung zum Feind 5.200 Meter.
15.28 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 255 Grad. Entfernung zum Feind 3.700 Meter. Vermehrt Treffer auf Hilfskreuzer beobachtet.

15.34 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 270 Grad. Weitere Treffer auf Hilfskreuzer beobachtet .Entfernung 2.500 Meter.
15.48 Uhr
Verband dreht nach Backbord auf 254 Grad. Weitere Treffer auf Hilfskreuzer beobachtet. Hilfskreuzer verliert an Fahrt. Entfernung 1.400 Meter.
15.51 Uhr
Kleiner Kreuzer „Rostock“ erhält Treffer. Verband dreht nach Backbord auf 180 Grad.
15.57 Uhr
Kleiner Kreuzer „Rostock“ löst aus 500 Metern Entfernung Torpedo aus.

16.02 Uhr
Torpedo verfehlt Ziel. Kleiner Kreuzer „Rostock“ wird von einer Serie 150 mm Granaten getroffen. Leichte Wassereinbrüche gemeldet. Da der Hilfskreuzer mehr und mehr Schlagseite bekommt und immer langsamer wird, wird eine Wende um 180 Grad nach Backbord befohlen, um die Kreuzer aus der Schusslinie zu nehmen.
16.15 Uhr
Hilfskreuzer „Teutonic“ sinkt.

Anmerkung
Die Bekämpfung britischer Hilfskreuzer erweist sich als schwierig und unerwartet gefährlich. Die umgebauten Frachter halten einem Artilleriebeschuss unerwartet gut stand und die Bewaffnung von 6 bis 8 Stück 150 mm Geschützen machen diese Schiffe in einem Liniengefecht zu einem gefährlichen Gegner, zumal die Geschützbedienungen gut ausgebildet zu sein scheinen, wie die Treffer auf der „Rostock“ in der Endphase des Gefechtes belegen. Es wird angeraten, Hilfskreuzer konsequent von achtern in Kiel-Linie laufend zu bekämpfen, da die Hilfskreuzer im Regelfall achtern keine Geschützstände besitzen. Eine Verfeinerung der Angriffstaktik ist dringend notwendig.
Auf Grund der Schäden, die das Führungsschiff „Rostock“ im Gefecht erlitten hat, ist die Höchstgeschwindigkeit des Verbandes auf ein Maß herabgesetzt, welches eine Fortsetzung der Operation in einem hohen Maß behindert. Daher wurde das Flottenkommando um 17.00 Uhr ersucht, die Operation abzubrechen und nach Cuxhaven zurückzukehren. Der Bitte wurde per Funk um 17.31 Uhr bereits entsprochen. Als Ergebnis der Feindfahrt stehen 2 versenkte Hilfskreuzer zu Buche.
Gezeichnet
Kommodore Michelsen
-Verbandsführer-
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gefechtsbericht II. Einsatz-Geschwader
10.19 Uhr
Verband sichtet 150 Seemeilen nordwestlich von Stromness den britischen Hilfskreuzer „Almanzora“ in einer Entfernung von 31.000 Metern. Der Verband erhöht die Geschwindigkeit auf 23 Knoten und dreht nach Backbord auf 170 Grad


10.44 Uhr
Verband dreht nach Backbord auf 150 Grad. Entfernung zum Feind 11.500 Meter. Kleiner Kreuzer „Pillau“ eröffnet das Feuer mit den Buggeschützen.

11.06 Uhr
Entfernung zum Feind 8.000 Meter. Erste Treffer auf feindlichem Hilfskreuzer beobachtet. Feind eröffnet ebenfalls das Feuer.


11.15 Uhr
Kleiner Kreuzer „Pillau“ wird 2mal getroffen. Keine ernsthaften Schäden. Entfernung zum Feind 6.500 Meter. Verband dreht nach Steuerbord auf 200 Grad.

11.22 Uhr
Verband dreht nach Backbord auf 156 Grad und nähert sich dem Feind direkt von Achtern, so dass er seine seitlich aufgestellten Geschütze nicht oder nur eingeschränkt einsetzen kann. Entfernung 5.700 Meter.
11.42 Uhr
Verband hat sich bis auf 2.200 Metern von achtern dem Hilfskreuzer angenähert.

11.49 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 200 Grad. Entfernung 1.000 Meter. Kleiner Kreuzer „Pillau“ wird mehrfach getroffen. Diverse Schäden.
11.51 Uhr
Verband feuert nun Breitseiten auf 1.200 Meter Distanz. Schwere Trefferwirkung auf feindlichen Hilfskreuzer. Kleiner Kreuzer „Pillau“ wird erneut getroffen.

11.53 Uhr
Kleiner Kreuzer „Berlin“ wird mehrfach getroffen und verliert an Fahrt. Ausbrechende Brände. Kleiner Kreuzer „Regensburg“ schießt Torpedos ab.

11.58 Uhr
Kleiner Kreuzer „Regensburg“ mehrfach getroffen, Hilfskreuzer wird Backbord achtern von einem Torpedo getroffen und verliert an Fahrt. Verband dreht nach Backbord auf 270 Grad um aus dem Schussfeld der schweren Feindgeschütze zu gelangen.
12.15 Uhr
Hilfskreuzer „Almanzora“ sinkt.

Anmerkung
Explizit zu erwähnen ist die Treffsicherheit und der Kampfwille der Besatzung des Hilfskreuzers HMS „Almanzora“, die dem eigenen Verband derartige Schäden zufügte, dass ein Abbruch der Operation angeraten ist. Dahingehend wurde das Flottenkommando um 13.00 Uhr per Funk informiert. Mit eingehendem Funkspruch um 13.27 Uhr wurde der Bitte um Rückmarsch nach Cuxhaven stattgegeben. Mit der Versenkung 1 Hilfskreuzers ist die Operation als Erfolg zu werten.
Gezeichnet
Kommodore Heinrich
-Verbandsführer-
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Um 18.35 Uhr eröffnet das Aufklärungsgeschwader das Feuer auf die Hafenstadt Great Yarmouth. Schwere Treffer im Bereich der Hafenanlagen und der Umgebung. Das Feuer wird um 19.00 Uhr eingestellt. Admiral Hipper lässt Kurs 300 Grad anlegen um entlang der Küste bis nach Hull vorzustoßen um Jagd auf britische Patrouillenzerstörer zu machen. Danach soll der Verband nach Osten in Richtung Deutsche Bucht ablaufen.
Das I. und II. Schlachtgeschwader bleiben bis auf Widerruf auf ihrer Sicherungsposition am Ausläufer der Doggerbank, um die Operationen des Aufklärungsgeschwaders und des III. Schlachtgeschwader zu decken.

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Gefechtsbericht I. Aufklärungsgeschwader
21.45 Uhr
Kleiner Kreuzer „Wiesbaden“ sichtet 50 Seemeilen nordwestlich von Great Yarmouth an Steuerbord voraus in 2.200 Meter Entfernung den britischen Zerstörer „Griffon“. Zusammen mit dem Kleiner Kreuzer „Frankfurt“ und der 2. T-Flottille wird das Feuer auf den Feindzerstörer eröffnet. Bereits die ersten Salven liegen im Ziel.



21.49 Uhr
Feindzerstörer liegt im Granathagel und verliert schnell an Fahrt.

21.56 Uhr
Zerstörer „Griffon“ sinkt.

Gezeichnet
Vizeadmiral Hipper
-Verbandsführer-
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Weitere Meldungen
Der deutsche Frachter „Hjelm“ wurde 80 Seemeilen nordwestlich von Lerwick durch die Royal Navy aufgebracht und versenkt.
Vor dem Hafen von Dover torpediert das Küsten U-Boot „UB-12“ den britischen Monitor „Marshall Ney“, und versenkt ihn.

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Leider nein. Man kann nur versuchen, durch vermehrte Bekämpfung der feindlichen Hilfskreuzer die eigenen Frachter Routen sicherer zu machen. Die eigenen und feindlichen Frachter Verluste wirken sich übrigens indirekt auch auf den Kriegsverlauf an der Westfront aus.Bigfish
Wasserspiele - Fein!
Werter Pickett, kann man Einfluss auf die Frachter nehmen? Routen, Konvoi Bildung etc?
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Das haben Wir befürchtet - gute Jagd!Leider nein. Man kann nur versuchen, durch vermehrte Bekämpfung der feindlichen Hilfskreuzer die eigenen Frachter Routen sicherer zu machen. Die eigenen und feindlichen Frachter Verluste wirken sich übrigens indirekt auch auf den Kriegsverlauf an der Westfront aus.
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Werter George, wir haben diesen interessanten AAR auch schon entdeckt und abonnierten ihn, damit wir Anteil nehmen können am Schicksal der Deutschen Kaiserlichen Marine... 
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und gutes Gelingen...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und gutes Gelingen...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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