Bei dem Rausschneiden des Fleisches machen wir einen Fehler! Wir haben vergessen, zuerst die Haut mit dem Fell zu entfernen! Nun ist es zerstört. Verdammt. Es war zwar ein beschädigtes Fell, trotzdem ärgerlich. (Neu in dieser neuen Version ist es, das wir vier Wolfsknochen bekommen.)
Und was passiert dann? Der Elch taucht wieder auf!
Doch er ist sehr schnell weg und wir sind ein wenig erschöpft. Wir wandern weiter. Es fängt an in Strömen zu regnen. Wir werden müde und bauen uns einen Unterschlupf. Kaum sind wir fertig, hört es auf...
Mit dem Bau haben wir ein Quest beendet. Nun folgt ein neuer.
Wir „reißen“ ein paar „Milkweed“ Pflanzen aus der Erde und haben diese Quest erledigt. Die neue ist ja lustig.
Nun braten wir das Wolfsfleisch. Die Hunde bekommen ihren Teil und wir ruhen/schlafen.
In der Nacht wachen wir ausgeschlafen aus und setzen unsere Erkundung fort. Nach Stunden in endlosen Wäldern entdecken wir in ca. 500 Metern Entfernung ein oder mehrere Rentiere! Die Jagd beginnt!
Eine Herde Rentiere!
Heranschleichen klappt nicht. Wir jagen die Hunde los und schießen einen Pfeil ins Grüne. Die Herde sprengt in alle Richtungen auseinander, die Hunde wild hinterher. Und es kommt wieder, wie es kommen muß. Die Rentiere sind weg, die Hunde auch. Wieder finden wir sie auf der großen Übersichtskarte ohne Rentiere. Hier müssen wir etwas anders machen.
Wir kehren ohne weitere Ereignisse zum Lager zurück. Es konnte ein wenig Erkundet werden. Die Jagd stand diesmal unter einem schlechten Stern, obwohl wir doch einen großen Wolf besiegt haben.
Nach einem ruhigen Schlaf überprüfen wir unsere beiden Fallen. Und siehe da, ein Haselhuhn ist drin. Doch was sehen wir, es ist tot und zerfleddert! Da hat entweder ein Raubtier zugeschlagen oder das Huhn hat sich im Todeskampf selbst so zugerichtet. Wir können aber die Haut,ein paar Federn sowie ein wenig Fleisch sichern. Wir legen die Falle wieder aus.
Aus einem alten Wollumhang können wir acht „Cords“, Streifen schneiden. Diese werden für das Haltbarmachen (trocken, räuchern) gebraucht. Das Fleisch wird daran befestigt und aufgehängt. Es passen 19 Pfund Fleisch an einem Cord.
Wir wollen mal wieder ein wenig los. Diesmal gehen wir nach Osten.
Keine 2 Kilometer unterwegs, sehen wir einen großen Elch in einiger Entfernung. Wir versuchen ihn zu erwischen!
Nach einiger Suche können wir ihn stellen!
Der Elch ist wohl mehrfach im Kreis gelaufen und die Spuren führen zu keiner klaren Richtung. Wir haben ihn verloren. Diesmal haben wir die Hunde nicht hinterher gejagt. Wäre vielleicht schlauer gewesen. Diesmal hat der Elch gewonnen.
Nach kurzer Wanderung weiter Richtung Westen sehen wir den Elch wieder. Es regnet in Strömen, was eine Jagd nicht einfach machen wird.
Wir lassen die Hunde los und jagen sie auf den Elch! Wir laufen hinterher! Wir können vereinzelten Spuren folgen, hören aber dann auf zu laufen, da die Hunde und der Elch außer Sicht kommen. Wir gehen den Spuren nach und plötzlich kommt der Elch auf uns zugelaufen! Die Hunde treiben das erschöpfte Tier zu uns!
Wir werfen den Speer, doch leider vorbei. Die Hunde treiben den Elch nach Süden. Wir heben den Speer auf und gehen hinterher.
Wir hören im Westen Gebell. Nach einiger Zeit sehen wir die Hunde und den erschöpften und Atemlosen Elch. Er hat eine flache Wunde an der Schulter.
Wir können direkt an ihn heran, da er zu erschöpft ist. Ein Schlag mit der flachen Speerseite trifft die Vorderläufe. Der nächste Schlag triff den Kopf und er fällt zu Boden. Nach drei weiteren kräftigen Schlägen ist er tot!
Zwei Stunden dauert es, bis wir ein feines Elch Fell erhalten. Es regnet noch in Strömen. Nun schneiden wir das Fleisch heraus und erhalten 183 Pfund Fleisch, 4 Knochen (8 Pfund schwer) sowie drei Pfund Fett! Nun alles verstauen und ab nach Hause. Die Hunde müssen schwer tragen. Wir lassen ein wenig Fleisch zurück und danken den Göttern für unser Jagdglück! Wir ruhen uns noch ein wenig aus und starten den kurzen Rückweg.
Im Lager zurück entladen wir die Hunde und verstauen das frische Fleisch im Erdbunker, versorgen die Hunde und legen uns schlafen.
Wir stehen auf und legen 20 Holzscheite sowie ein wenig dünnes Gestrüpp in die Feuerstelle im Haus. Wir holen Teile des Elch Fleisches sowie die „Cords“ und machen Feuer.
Nun verbinden wir jeweils 19 Fleischstücke (9,5 Kg) mit einer Cord und hängen diese zum Räuchern auf. Dies dauert 38 Minuten und ist in 16 Tagen fertig. Nun haben wir erstmal einiges zu tun.
Danach reinigen wir noch das feine Rentier Fell. Um Mitternacht sind wir mit dem anstrengenden Tageswerk fertig. Doch wir fürchten uns! Irgendwas ist uns nicht geheuer.
Wir nehmen ein Nachtmahl ein, beten und legen uns schlafen.
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer