Fuit quondam res republica ...

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Beitrag von 123 »

April, 259 v.Chr.

Inzwischen ist die massalische Flotte wieder soweit repariert und aufgestockt, dass sie wieder Jagd auf die karthagischen Pfeffersäcke machen kann:

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Mai, 259 v.Chr.

Kurz vor Sardinien gerät die massalische Flotte in einen Sturm, kommt aber noch mal äußerst glimpflich davon.

Derweil ist direkt vor dem Kriegshafen von Ostia eine kleinere karthagische Flotte bestehend aus 5 Schwadronen Triremen aufgetaucht!

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Eine solch günstige Gelegenheit will sich der Oberkommandierende der (noch ziemlich kleinen) römischen Flotte nicht entgehen lassen! Sofort befiehlt er seinen drei Quinquiremen-Schwadronen auszulaufen und die neuen Technologien mal in einer richtigen Schlacht auszutesten. Außerdem ist dies eine gute Gelegenheit, um Gefangene zu machen:

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Der Angriff war erst mal ein voller Erfolg! Dem Feind konnten schwere Verluste zugefügt werden, allerdings ausschließlich im Fernkampf. Die kleinen Triremen sind einfach zu wendig für die Quinquiremen, als dass sie festgesetzt und geentert werden konnten. So kam leider kein corvus zum Kampfeinsatz und - viel schwerwiegender - es wurden auch keine Gefangene für die Sklavenmärkte Roms gemacht. Aber der plebs feiert diesen Sieg auf den Straßen der subura...

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Beitrag von 123 »

Juni, 259 v.Chr.

Schlechte Omen:

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Der Duumvir befiehlt einen weiteren Angriff auf die feindliche Flotte, damit seine Männer weitere Erfahrung bekommen:

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Ein weiterer Sieg! Allerdings wieder nur Fernkampf und wieder konnten auch keine Gefangenen gemacht werden:

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Juli, 259 v.Chr.

Es herrscht eine große Dürre in Italia:

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Durch die beiden erfolgreichen Schlachten hat der Duumvir mehr Erfahrung gewonnen und seinen Defensivwert wurde auf 2 gesteigert:

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Nun will er allerdings nicht die ganze Flotte aufs Spiel setzen und befiehlt die Rückkehr in den Hafen von Ostia. Dort soll sie weiter ausgebaut und vergrößert werden. Es werden auch weitere kleinere Kriegsschiffe wie Triremen und Liburnen benötigt.

Die massalische Flotte war derweil ebenfalls erfolgreich und konnte immerhin ein Handelsschiff versenken (1 Engagement point gewonnen):

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Beitrag von 123 »

August, 259 v.Chr.

Die Loyalität der Bevölkerung für Rom in Henna und vor Allem in Tyndaris ist immer noch bedenklich niedrig. Deshalb beschließt der Senat, spezielle Agiatoren in beide Gebiete auszusenden, die der Bevölkerung die Vorteile der römischen Zivilisation und der Pax Romana nahebringen sollen:

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Außerdem sollen endlich die dahinsiechenden Truppen von der mißglückten Expedition gegen Olbia abgezogen und wieder aufs italische Festland zurücküberführt werden. Dazu wird die Flotte der massalischen Verbündeten vor die sardische Küste beordert. Lediglich eine Einheit griechischer Plänkler wird zur Unterstützung der Garrison verbleiben:

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September, 259 v.Chr.

Der Senat beschließt, weitere Gelder zu requirieren, da der Ausbau oberste Priorität hat und die bisherigen Seeschlachten zwar erfolgreich, aber eben außer Ruhm nichts eingebracht haben. Besonders nötig erscheint der Bau von meheren Einheiten leichter Kriegsgaleeren - also Triremen und Liburnen - zur Unterstützung der langsameren, aber erwiesenermaßen äußerst kampfstarken Quinquiremen:

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Die massalische Flotte ist vor der Küste Sardiniens vor Anker gegangen und wartet auf die zur transportierenden Einheiten. Anschließend wird sie nach Aleria weitersegeln:

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Habt ihr bereits die Söldner aus Messana rekrutiert, da diese eigentlich sehr hilfreich sind.

herzliche grüsse

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Beitrag von 123 »

Nach den ganzen Weltkriegs-Geballere in den anderen AARs hier mal wieder weiter mit dem Bericht aus einer Zeit, als echte Männer noch richtig ihren Mann stehen mussten und Helden noch echte Helden waren ;)

Oktober, 259 v.Chr.

Die altbekannten Gehässigkeiten, Winkelzüge und Intrigen im Senat beleben den politischen Alltag in Rom...

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Die erfolglose Sardinien-Expedition ist glücklich in Aleria angekommen. Nun wurde die römische Flotte wurde nach Neapolis ausgesandt, um die dortige Transportflotte von dort sicher nach Corsica zu eskortieren und die tapferen Krieger wieder sicher nach Italia zu bringen.
Währenddessen hat die karthagische Armee einen Vorstoß nach Tyndaris unternommen und belagert nun die Stadt. Wir erwarten allerdings, dass sie die Belagerung aufgrund großer Versorgungsprobleme schnell wieder abbrechen wird.

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November, 259 v.Chr.

Die massilische Flotte geriet bei den Insulae Stoechades (Îles d’Hyères) in einen Sturm und musste ziemliche Verluste hinehmen.

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Dezember, 259 v.Chr.

Gerade jetzt befinden sich die römischen Kriegsschiffe nicht in den Hauptmilitärhäfen. Aber die Extra-denarii sind natürlich äußerst willkommen :)

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Bei der Rückkehr nach Ostia kommt es zu zwei Schlachten mit der kleineren karthagischen Flotte, von denen die erste, trotz weitaus höheren Verlusten des Feindes, als Niederlage gewertet wird. Leider konnten abermals keine Gefangenen gemacht werden:

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Durch seinen letzten Sieg ist der Offensivwert des Duumvir gestiegen. Da er, anders als die römischen Konsuln, nicht regelmäßig ausgewechselt wird, kann er so durch die aufgerüsteten Quinquiremen zum besten "Feld"herren im Scenario werden:

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Im Vergleich zum Vorjahr ist die Moral allgemein gleich geblieben. Allerdings scheint die Flottenstärke der Karthager um etwa die Hälfte gefallen zu sein:

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Januar, 258 v.Chr.

Zu Beginn dess Jahres fallen uns die verräterischen sizilischen Stämme in den Rücken! Glücklicherweise ist es ihnen nicht gelungen, Henna zu besetzen:

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Greenhorn, wir lesen immer noch sehr interessiert mit...!! :reiter:

herzliche grüsse

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Private_S
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Beitrag von Private_S »

Fac Romam magnam iterum.
Fac id now. :D
Isnogood
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Beitrag von Isnogood »

Die Belagerung von Lilybaeum ist sinnlos. Da sie über das Meer versorgt werden kann wird sie nicht fallen. Sie hat Level 4 als Mauer? Dann muss sie innen ein Depot haben, ergo könnt ihr da draussen sitzen bis ihr schwarz werdet. Ihr müsst zuerst das Land in der Provinz vernichten. Plündern, brandschatzen, versklaven etc. Wichtig ist nur das ihr unter einen bestimmten Versorgungswert kommt. Dann muss eine Flotte den Hafen blockieren. Dann erst habt ihr eine Chance die Stadt auszuhungern.

Sobald die Flotte weg ist kommt neuer Nachschub, auf Basis des Versorgungslevels. Ist euer Blockadelevel des Landheeres zu gering kommt alles aus der Region, ansonsten wird von euch ein % Satz abgefangen und ins eigene Versorgungswägelchen geschoben. Achtet mal drauf. Aber der Rest kommt in die Stadt. Ich bin nicht sicher aus welcher Region euer Heer Nachschub bekommt. Agrigentum oder Segesta, ich tippe ersteres. (Sieht man auch am Versorgungswert der Region. Dort solltet ihr eine Truppe hinstellen die gute Polizeiwerte hat oder eine der Stadtwachen, Namen vergessen, dann ist eure Versorgung sicher.

Aus Spaß müsst ihr mal Karthago selbst ansehen. Bei einem Versorgungslevel über 80 könnt ihr ein Heer beliebiger Größe vor die Stadt stellen, es kommt immer was durch. Und 4 oder 5 Nachschub reichen aus um die Stadt zu versorgen.
Warsteiner
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Beitrag von Warsteiner »

Dem Marker nach wurden ja Breschen in die Mauer geschlagen, irgendwann kommt vielleicht noch eine dazu. Vielleicht ist dann ja ein Sturmangriff erfolgreich. In der Festung scheinen 2 Feindeinheiten zu sein, wie stark können die schon sein?
Isnogood
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Beitrag von Isnogood »

Der Marker für Breschen sieht anders aus. Lasst euch von der Meldung zwei Einheiten bloß nicht täuschen.
Unter dem Stadtlevel 5 sehe ich diverse grüne Bällchen. Da steht eine Armee die nicht weniger Köpfe zählt als der Angreifer.

Definitiv hat er die normale Stadtwache, Milites urbana und Milites praefectii drin und die zusätzliche Garnison welche erzeugt wird sobald eine Stadt belagert wird. Das alleine könnten leicht 20-30K Köpfe darstellen.
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Beitrag von 123 »

Werter Warsteiner, das hübsche Emblem mit der kleinen Flamme steht nicht für eine Bresche, sondern dass das Land ausgeplündert und brach daniederliegt ;)

Werter Isnogud, dass die Belagerung momentan per se sinnlos ist, solange noch keine adequate Flotte (neu) aufgebaut wurde, ist den jeweiligen Konsuln durchaus klar. Aber darum geht es ja auch nicht. Überraschung!: Die römische Armee steht tatsächlich vor Lilybaeum am versorgungsgünstigsten ;) Würde sie sich auf römisch-kontrollierten Gebiet befinden, wäre dieses nämlich ebenfalls ratzfatz ausgeplündert und das ginge auf die Loyalität (= Rom-freundliche Gesinnung). Der Versorgungs-Chain über Agrigentum und Camarina funktioniert jedenfalls tadellos, wovon ihr euch anhand unserer Screenshots problemlos überzeugen könnt. Was soll also die eigene Bevölkerung leiden, wenn a) der Feind genausogut seinen Teil zur Versorgung unserer tapferen Legionäre beitragen kann, b) so ihm noch ordentlich Schaden zugefügt wird und c) die gegnerische Armee so ganz offensichtlich massiv in der Bewegungsfreiheit gehindert wird.

Wir haben übrigens überlegt, ob wir in Eryx und Henna Straßen bauen, aber davon wieder Abstand genommen. Der Bauvorgang dauert 2 volle Jahre (= 24 Turns) und wird abgebrochen, sobald eine feindliche Armee dort einrückt. Das Risiko wäre einfach zu groß.Und indem wir Eryx so weiter ausbauen, würden wir den Karthagern sogar noch Vorteile verschaffen.
Isnogood
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Beitrag von Isnogood »

Ja klar steht ihr da am Versorgungsgünstigsten. Der römische Senat hatte ja noch nie Skrupel sich von den Feldfrüchten des fleissigen karthagischen Volkes zu bedienen. Bei dem dort vorhandenen Versorgungslevel (könntet ihr mal mit der Maus drüberfahren? Ich denke das müsste min. 50 sein, vermutlich aber höher) bleibt genug übrig. Dank der Plünderungen, Brandschatzungen und Vergewaltigungen sind eure Versorgungswagen pralle voll.

Seid froh das ihr nicht gegen mich spielt. Sollte der karthagische Rat meine Bewerbung als Heerführer annehmen würd ich euch die römische Tunika stramm ziehen. Nebenbei solltet ihr die Belagerung / Eroberung von Henna in Betracht ziehen. Ihr braucht diese Region im Moment nicht, könnt sie ob eurer Stärke jederzeit holen und habt so einen bewaffneten Pufferstaat zwischen euren wichtigen Regionen und dem karthagischen Heer. Sollen die doch ihre Männer opfern um die Stadt zu nehmen. Halten können sie die eh nicht.
Warsteiner
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Beitrag von Warsteiner »

Ich kenne mich auch nur eher mit den Szenarien aus den spätrepublikanischen Bürgerkriegen aus. Mit G.J. Caesar und L.C. Sulla samt ihren Legionen waren Belagerungen nie ein Problem, dank der üppigen Boni der Feldherren. Entweder konnte man weniger ausgebaute Befestigungen direkt berennen und im Sturm nehmen, oder man mußte einige, wenige Runden in eine Belagerung investieren. Eine Breche wurde recht schnell geschlagen und es war dann immer gleich vorbei, mit der Festung.

Bauen die frühen Legionen und Alae aus der Hochzeit der Republik hier auch gleich selber ihr Belagerungsquipment? Oder gibt es das noch nicht?
Isnogood
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Beitrag von Isnogood »

Die republikanischen Legionen verfügen noch nicht über diese Fähigkeiten. Hier kann man nur aushungern. Die römische Republik müsste aber irgendwann ein Event bekommen das Syrakus eine Helepolis zur Verfügung stellt. Damit ist es einfacher.

Im Szenario Pompeius gegen Sertorius und Mithridates konnte man aber auch noch keine Belagerungsgeräte bauen. Das hat mir als Sertorius gegen Pompeius manches mal den Arsch gerettet.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Mit der Helepolis dauert der Heeresmarsch leider etwas länger, weil die Zugochsen langsam sind...*seufz*

herzliche grüsse

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Beitrag von 123 »

Die republikanischen Legionen bauen gelegentlich auch automatisch Belagerungsgeräte (einfach mal in diesem Thread zurückscollen). Und die Heliopolis befindet sich schon mit den Konsulararmeen vor Lilybaeum. Trotzdem kommt die Belagerung nicht voran, solange nicht gleichzeitig eine Seeblockade erfolgt. Dann geht das allerdings ratzfatz und alle übrigen karthagischen Einheiten auf Sizilien dürften auch in ziemliche Versorgungsschwierigkeiten geraten, sobald Lilybaeum gefallen ist.

Die einzige Option, die die Römer haben ist deswegen der Flottenaufbau, bzw. die Beschaffung der Mittel dazu, und dem ist erstmal alles andere untergeordnet (wie man noch sehen wird). Ansonsten könnten wir die restlichen ca. 200 Runden einfach weiterlaufen lassen, ohne dass sich die momentane Situation wesentlich verändern würde. Außerdem braucht Rom Flottensiege um a) die Werte des Duumvir zu steigern, b) neues Humankapital für die Sklavenmärkte zu beschaffen und c) die Moral der Karthager zu schwächen. Wenn die karthagische Moral genügend weit runter ist, erklären die Numider in Africa denen nämlich den Krieg und dann hat Karthago ein wirkliches Problem.
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Beitrag von Isnogood »

Natürlich könntet ihr auch den historischen Verlauf folgen und in Africa landen....aber huups dann passiert vielleicht etwas.
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Beitrag von Hohenlohe »

Die karthagische Flotte würde dies verhindern, daher lieber sich auf Sizilien konzentrieren... :reiter:

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Beitrag von 123 »

Isnogood hat geschrieben:Natürlich könntet ihr auch den historischen Verlauf folgen und in Africa landen....aber huups dann passiert vielleicht etwas.
SpoilerDann heuern die Karthager Xanthippus an...
Aber warum sollten wir auch? Wir möchten ja dieses Szenario endlich mal zu ende bringen und dafür reicht es, dass keine Stadt auf Sizilien mehr von den Karthagern kontrolliert wird. Alles andere ist Zusatzzierwerk...
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Beitrag von 123 »

Januar, 258 v.Chr.

Die angelandete Expeditionsarmee wird von Ostia nach Capua beordert, wo sie neu ausgerüstet werden und als Eingreifarmee dienen soll.

Es liegt König Hiero, die Rebellen zu vertreiben und zu vernichten:

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Ein erster Sieg über die sizilischen Rebellen, die zunächst bis Camarina fliehen:

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Februar, 258 v.Chr.

Hiero wird die Rebellen nach Camarina verfolgen:

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März, 258 v.Chr.

Militare licet!

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Es ist Rom, eine Stadt, die sich aus dem Zusammenströmen vieler Nationalitäten bildete, in der viele Ränke, viele Intrigen, viele Laster aller Art vorkommen...
–Cicero

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Und wieder einmal wurden neue Konsuln gewählt und die alten kehrten wieder zurück auf die harten Marmorbänke der curia: Es sind dies der verehrte Caius Sulpicius Paterculus (keine besonderen Eigenschaften, aber solide Werte) und sein geehrter Amtskollege Aulus Atilius Calatinus (Eigenschaft "Strategisch unentschlossen": Unfähig, seine Männer zu motivieren = -1 Initiative für alle Einheiten im Stapel; wir sind am überlegen, ob wir den Mannn nicht vielleicht doch aus der Armee ausgliedern und allein nach Syrakus schicken sollten).

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Umgehend werden Bauaufträge für neue Triremen in Aleria, Ostia, Neapolis und Paestum vergeben:

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Und ein weiterer Sieg über die Rebellen:

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April, 259 v.Chr.

Der Grund für die aufwendige Rebellenjagd:

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Die frisch reparierte massilische Flotte läuft wiede aus, um Jagd auf karthagische Handelsschiffe zu machen.

Hiero verfolgt die Rebellenarmee nach Camarina:

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Ein weiterer Sieg über die Rebellen.
Vae victis!

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Mai, 258 v.Chr.

Die syrakusaische Armee wird sich erstmal wieder nach Henna zurückziehen. Dort befindet sich ein Stufe 2 Depot, wo sie sich erstmal erholen und ihre Reihen auffüllen kann. Derweil sind die Karthager wieder einmal vor Tyndaris aufgetaucht ... und werden sich wohl in 1-2 Monaten wieder zurückziehen (Wir vermuten mal, die KI versucht ganz stumpf dauernd nur Messana zu erreichen.)

Wir haben bemerkt, dass wir die falsche Flotte von Massilia aus losgeschickt haben :facepalm: Lediglich ein Schwadron halb leckgeschlagener Liburnen und ein paar harmlose Transportschiffe sind natürlich nicht allzu geeignet für eine Piratenfahrt. Also alle nochmal zurück und die richtige Flotte losgeschickt...

Die auf dem Sklavenmarkt gewonnenen Dinare werden für den Bau einer weiteren Flotte Triremen, diesmal in Rhegium, ausgegeben. In Aleria auf Corsica wurde eine Kampagne gestartet, die den dortigen Einwohnern die Vorzüge der Pax Romana einbläu... äh... erläutern soll. Außerdem wurden umfangreichere Rodungen in der Gallia Narbonensis und auf Corsica und Sardinia angeordnet. (Wir sehen das ganze eher von der Spiellogik her: Holzgewinnung für den Schiffbau.)

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