Vijayanagara – Von der Stadt des Sieges zum indischen Großreich - EU IV-AAR
- [B@W] Abominus
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Momentan haben Wir 63% Überdehnung. Dadurch haben Wir ein erhöhtes Revoltenrisiko von 3,15%, diplomatisches Geschick von -1,26%, bessere Beziehungen von -15,7% und ausländischer Handelseinfluß von -63%. Ansonsten sind die Kosten für Söldner und Stabilität drastisch erhöht. Jedoch gehen Wir davon aus, daß die Eingemeindung der neuen Provinzen in 5 Jahren abgeschlossen ist. Bis dahin brauchen Wir (hoffentlich) keine Söldner und die Stabiltät ist bei +3. Die anderen Abzüge sind ebenfalls beherrschbar.Private_S hat geschrieben:Klare Sache und damit Hopp. Man wird Euch nicht aufhalten können auf dem Subkontinent, dessen sind Wir gewiss.
Da Wir selbst noch am Erlernen des Spiels sind: Bekommt Ihr bei gleich 6 eroberten Provinzen nicht Probleme wg. zu großer Ausbreitung?
Orissa ist Vasall und kann 1531, also in zwei Jahren diploannektiert werden. Warum sollen Wir Berar schlucken?Greenhorn hat geschrieben:Berar und Orissa müssen noch geschluckt werden!
Persien griff aufgrund hoher Schulden (über -2000) nicht ein. Wahrscheinlich ein Folge aus den Bauernkriegen.Azrael hat geschrieben:Glückwunsch zu diesem Kriegserfolg, ist Persien immernoch durch den Bauernkrieg gelähmt und hat vielleicht deshalb nicht eingegriffen? Eigentlich müsste dann doch auch das Bündnis zwischen Persien und Gujarat Geschichte sein, da Persien nicht zur Hilfe eilte.
@Private_S
Es kommt auf die Grundsteuer der Provinz an. Je reicher eine Provinz ist, desto mehr trägt sie bei ihrer Eroberung zur aggressiven Expansion ein. Ich schätze daher, dass diese 6 Provinzen relativ arm sind.
Da Persien deshalb gar nicht zur Hilfe gerufen werden konnte, liegt auch kein Bündnisbruch vor (leider).
So arm sind die Provinzen nicht, also zumindest nicht Surat (hat ein wichtiges Handelszentrum), Gujarat und Mandu.

Auf Surat und Baglana hatten Wir jedoch Ansprüche fingiert.
Rewakantha war aufgrund seines Forts für Uns wichtig, den Rest haben Wir einfach dazugeklickt, um die errungenen Kriegsprozente auszunutzen. Jaja, die Gier.
Außerdem gehören Mandu und Bhilsa zum Handelsplatz Goa, den Wir damit fast uneingeschränkt (außer Malwa) beherrschen.
Die Konsolidierung der Finanzen findet auf hohem Niveau statt. Zwar hat dieser Krieg Unsummen Verschlungen, doch können Wir immer noch auf knapp 1900 Dukaten in Unserer Staatskasse zurückgreifen.Hohenlohe hat geschrieben:Auch wir gratulieren euch zu diesem glücklichen Ausgang dieses unvermeidbaren Krieges. Jetzt gilt es die die allgemeine Lage zu konsolidieren und die Finanzen zu verbessern. Ihr solltet versuchen eure Mannstärke durch den Bau von Baracken zu verbessern, falls eure Finanzen das zulassen. Ansonsten gilt es nun in den neu eroberten Provinzen Gerichte zu bauen, um die Unruhe zu senken. Auch solltet ihr eure Handelsflotte etwas ausbauen. Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg, oh weiser Herrscher...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...![]()
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Gerichte sind Uns erst gegen 1534 möglich zu bauen. Aber habt Dank für die INformation.
Interessant, daß gerade Ihr Euch damit auskennt.Duke of York hat geschrieben:Glückwunsch zu den bisherigen Erfolgen mit Viagra, werter Managarm.
Leider müssen Wir Euch nun mitteilen, dass der historische Zenit des Reiches (1520) überschritten ist.![]()
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Bei reflexartiger Reaktion zu Medikamenten, vermuten Wir die Klassifizierung jämmerlich.Æxit hat geschrieben:Und sein [...also des Dukeschen...] Stehvermögen ?![]()
Bei Uns? Die Manneskraft raubt Uns die Haare.
Wir müssen Orissa und Bastar ins Reich integrieren. Beides sind Vasallen und werden demnächst diploannektiert. Allerdings ist auch noch die Provinz Malabar notwendig. Dies geht sicherlich mit der Annexion Malabars einher.Karl Quenzer hat geschrieben:Es ist sehr vorteilhaft Bathara (oder so ähnlich) zu gründen. Erstens gibt das den Kaiserrang mit unter anderem je einem zusätzlichen Diplomaten und freien Anführer und zusätzlicher monatlicher Autonomiereduktion, zweitens dauerhafte Ansprüche auf den gesamten Indischen Subkontinent. Dafür müsst ihr nur noch Orissa schlucken.
Vielen Dank![B@W] Abominus;1035951 hat geschrieben: Abominus;1035951"]Sieht sehr gut aus!
Die Fortsetzung erfolgt wohl erst im Laufe/Ende der nächsten Woche. Wir sind am Wochenende dienstlich unterwegs.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Wir sind schon sehr gespannt darauf, wie es mit eurem Reich weitergeht...
Wir hoffen, dass ihr bald das indische Kaiserreich gründen könnt, denn dann habt ihr automatisch Ansprüche auf die restlichen Provinzen Indiens und könnt euch mit euren Diplomaten aufs Diplo-Annexen beschränken. Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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Dezember 1529 – August 1541
Der gewonnene Krieg gegen Gujarat hat Unsere Vormachtstellung in Indien entscheidend gefestigt bzw. ausgebaut.
Die finanziellen Verluste von fast 500 Dukaten waren in dieser Größenordnung zwar nicht erwartet worden, doch sind sie verschmerzbar.
Mit den nun 1888 Dukaten, die Uns immer noch zur Verfügung stehen, haben Wir ein mehr als akzeptables Polster.
Wichtig nach diesem blutigen Kampf sind die Stabilisierung der Gesamtlage durch Minderung der Kriegsmüdigkeit, Konsolidierung des monatlichen Einkommens und der Aufbau der völlig aufgebrauchten Rekrutenreserve.
Darüber hinaus gilt es, anstehende Revolten niederzuschlagen (Mahadeo 90%) sowie die Integration der neuen Ländereien zu gestalten.
Also alles in allem stehen anspruchsvolle Jahre vor Unserem Reich, die, wenn der Frieden stabil ist und fortbesteht, gut gestaltet werden können.
Wenn…
Gujarat erkennt Unsere Stärke an und sieht Uns nicht mehr als ihren Rivalen.
Somit bleiben nur noch Ming und Persien als Rivalen übrig.
Wir generieren zusätzliche Einnahmen durch hervorragende Qualitäten Unserer Produkte.

Die philosophischen Gedanken von Kanaka Dasa stellen Wir Unserem gesamten Reich zur Verfügung.

Die gewonnene administrative Macht nutzen Wir, um Unsere Inflation um 2 Punkte auf 2,88% zu senken.
Unser Berater, der Theologe Chokkanatha Dalawa verstirbt.
Wir besetzen seinen Stuhl mit dem Meisterpräger Praudga Nayaka nach, der Unsere Inflationsrate gen Null steuern wird.

Dadurch sinkt zwar Unser monatliches Einkommen durch die momentanen Reinvestitionen auf ein minimales Defizit von -0,05 Dukaten.
Doch ist dies nur eine temporäre Erscheinung.
Unser glorreicher General Deva Timmarasa ist tot.

Noch berufen Wir keinen Nachfolger.
Mit der friedlichen Annektierung Bastars beginnen Wir im Dezember 1531.
Diese wird wohl 36 Monate dauern.
Unser Reich wächst nicht nur territorial.
Nein, auch die inneren Werte zählen.

Wir reduzieren Unsere Söldnerarmeen um 7 Regimenter und erzielen dadurch wieder minimale positive monatliche Erträge.
Unsere militärische Technologie steigt auf Stufe 10.

Und auch im diplomatischen Bereich verbessern Wir Uns.

Am 1. Mai 1533 gliedern Wir Bastar in Unser Reich ein.

Die Mission „Erschafft eine richtige Flotte“ wird im Juli 1533 endlich abgeschlossen.
Als Folgemission wählen Wir die Aufgabe Unsere Überdehnung auf unter 1% zu senken, was Uns +1 diplomatisches Geschick bringen wird.
Obwohl die Kriegsmüdigkeit noch nicht komplett abgebaut wurde, beginnen Wir in Baglana, Bhilsa und Rewakantha mit der Umwandlung in Kernprovinzen.
In Surat erheben sich am 2. August 1533 gujaratische Nationalisten.

Wir entsenden umgehend umliegende Armeen, um diesem Treiben wirksam entgegenzutreten und reiben die Angreifer unter schweren eigenen Verlusten auf.

In der Bauernschaft macht sich Unzufriedenheit breit.
Wir nehmen keine Rücksicht (-130,40 Dukaten wäre das Entgegenkommen wert) und bleiben hart.

In die Anhebung der Stabilität auf Maximalstärke investieren Wir 221 diplomatische Macht.
In Gujarat vollziehen Wir ebenfalls erste Schritte, um die Provinz zu Unserem Kerngebiet zu erheben.
Nord-Konkan, die einzige sunnitische Provinz in Unserem Reich, wird ab September 1535 von Unserem Missionar besucht.
Nach dem Ausklingen des religiösen Eifers besteht eine realistische Chance, die Einwohner der Region auf den rechten Pfad des Glaubens zu bringen.
Unsere ruhige und besonnene Art kommt Uns zugute.

Wir erforschen die nächste Stufe der Qualitätsideen.

Die Religion spielt in Unserem Reich weiterhin eine große Rolle.


Bedingt durch Unseren Berater, der die Inflation jährlich um 0,1 senkt, scheuen Wir bei der Möglichkeit die Produktionstechnologie zu verbessern keine Kosten und Mühen.

Im Juni 1538 vermeldet Unser Missionar in Nord-Konkan die Bekehrung aller verirrten Seelen muslimischen Glaubens.
Der Hinduismus ist nun wieder alleinige Religion in Unserem Herrschaftsgebiet.
Mandu und Surat erhalten vollen Status und sind ab sofort Kernprovinz.
Damit ist die Mission, die Überdehnung auf unter 1% zu verringern, geschafft.
Unsere neue Mission lautet, die Beziehungen zu Mongyang zu verbessern.
Deren Feind ist Bengalen, Bengalen ist seit kurzem wieder Unser Rivale.
Während Wir Unsere Truppen gen Malabar bewegen und auch die Grenze zu Gondwana absichern, erfahren Wir von der Dominanz Unserer Händler im Baumwollhandel.

Am 1. Mai 1539 erklären Wir Malabar den Krieg.

Wir besetzen Malabar ohne Verluste, da das Heer aus Malabar Mysore belagert.
Während Wir das erste Gefecht gegen Truppen aus Gondwana siegreich gestalten, steht Uns ein neuer Kommandant zur Verfügung.

Leider erschließt sich Uns nicht die Auswirkung des Events.
Dort vernichten Wir auch das feindliche Heer im Anschluss an Unsere erfolgreiche Belagerung.

In Gondwana belagern Wir ebenfalls den Großteil der Provinzen.
Lediglich Bundelkhand dient noch als Rückzugsort für das gondwanische Heer.
Da Wir nicht erpressbar sind, nimmt die Bereitschaft zum Aufstand in Rewakantha zu.

Unbeirrt von den inneren Problemen zerschlagen Wir die gondwanischen Truppen und diktieren im Juni 1540 den Frieden.

Durch Beziehungsverbesserungen und der Übermittlung eines Geschenkes beginnen Wir im Juli 1541 endlich mit der Annektierung von Orissa.
Und auch in Garjat wird in Unser Reich integriert.
Der gewonnene Krieg gegen Gujarat hat Unsere Vormachtstellung in Indien entscheidend gefestigt bzw. ausgebaut.
Die finanziellen Verluste von fast 500 Dukaten waren in dieser Größenordnung zwar nicht erwartet worden, doch sind sie verschmerzbar.
Mit den nun 1888 Dukaten, die Uns immer noch zur Verfügung stehen, haben Wir ein mehr als akzeptables Polster.
Wichtig nach diesem blutigen Kampf sind die Stabilisierung der Gesamtlage durch Minderung der Kriegsmüdigkeit, Konsolidierung des monatlichen Einkommens und der Aufbau der völlig aufgebrauchten Rekrutenreserve.
Darüber hinaus gilt es, anstehende Revolten niederzuschlagen (Mahadeo 90%) sowie die Integration der neuen Ländereien zu gestalten.
Also alles in allem stehen anspruchsvolle Jahre vor Unserem Reich, die, wenn der Frieden stabil ist und fortbesteht, gut gestaltet werden können.
Wenn…
Gujarat erkennt Unsere Stärke an und sieht Uns nicht mehr als ihren Rivalen.
Somit bleiben nur noch Ming und Persien als Rivalen übrig.
Wir generieren zusätzliche Einnahmen durch hervorragende Qualitäten Unserer Produkte.

Die philosophischen Gedanken von Kanaka Dasa stellen Wir Unserem gesamten Reich zur Verfügung.

Die gewonnene administrative Macht nutzen Wir, um Unsere Inflation um 2 Punkte auf 2,88% zu senken.
Unser Berater, der Theologe Chokkanatha Dalawa verstirbt.
Wir besetzen seinen Stuhl mit dem Meisterpräger Praudga Nayaka nach, der Unsere Inflationsrate gen Null steuern wird.

Dadurch sinkt zwar Unser monatliches Einkommen durch die momentanen Reinvestitionen auf ein minimales Defizit von -0,05 Dukaten.
Doch ist dies nur eine temporäre Erscheinung.
Unser glorreicher General Deva Timmarasa ist tot.

Noch berufen Wir keinen Nachfolger.
Mit der friedlichen Annektierung Bastars beginnen Wir im Dezember 1531.
Diese wird wohl 36 Monate dauern.
Unser Reich wächst nicht nur territorial.
Nein, auch die inneren Werte zählen.

Wir reduzieren Unsere Söldnerarmeen um 7 Regimenter und erzielen dadurch wieder minimale positive monatliche Erträge.
Unsere militärische Technologie steigt auf Stufe 10.

Und auch im diplomatischen Bereich verbessern Wir Uns.

Am 1. Mai 1533 gliedern Wir Bastar in Unser Reich ein.

Die Mission „Erschafft eine richtige Flotte“ wird im Juli 1533 endlich abgeschlossen.
Als Folgemission wählen Wir die Aufgabe Unsere Überdehnung auf unter 1% zu senken, was Uns +1 diplomatisches Geschick bringen wird.
Obwohl die Kriegsmüdigkeit noch nicht komplett abgebaut wurde, beginnen Wir in Baglana, Bhilsa und Rewakantha mit der Umwandlung in Kernprovinzen.
In Surat erheben sich am 2. August 1533 gujaratische Nationalisten.

Wir entsenden umgehend umliegende Armeen, um diesem Treiben wirksam entgegenzutreten und reiben die Angreifer unter schweren eigenen Verlusten auf.

In der Bauernschaft macht sich Unzufriedenheit breit.
Wir nehmen keine Rücksicht (-130,40 Dukaten wäre das Entgegenkommen wert) und bleiben hart.

In die Anhebung der Stabilität auf Maximalstärke investieren Wir 221 diplomatische Macht.
In Gujarat vollziehen Wir ebenfalls erste Schritte, um die Provinz zu Unserem Kerngebiet zu erheben.
Nord-Konkan, die einzige sunnitische Provinz in Unserem Reich, wird ab September 1535 von Unserem Missionar besucht.
Nach dem Ausklingen des religiösen Eifers besteht eine realistische Chance, die Einwohner der Region auf den rechten Pfad des Glaubens zu bringen.
Unsere ruhige und besonnene Art kommt Uns zugute.

Wir erforschen die nächste Stufe der Qualitätsideen.

Die Religion spielt in Unserem Reich weiterhin eine große Rolle.


Bedingt durch Unseren Berater, der die Inflation jährlich um 0,1 senkt, scheuen Wir bei der Möglichkeit die Produktionstechnologie zu verbessern keine Kosten und Mühen.

Im Juni 1538 vermeldet Unser Missionar in Nord-Konkan die Bekehrung aller verirrten Seelen muslimischen Glaubens.
Der Hinduismus ist nun wieder alleinige Religion in Unserem Herrschaftsgebiet.
Mandu und Surat erhalten vollen Status und sind ab sofort Kernprovinz.
Damit ist die Mission, die Überdehnung auf unter 1% zu verringern, geschafft.
Unsere neue Mission lautet, die Beziehungen zu Mongyang zu verbessern.
Deren Feind ist Bengalen, Bengalen ist seit kurzem wieder Unser Rivale.
Während Wir Unsere Truppen gen Malabar bewegen und auch die Grenze zu Gondwana absichern, erfahren Wir von der Dominanz Unserer Händler im Baumwollhandel.

Am 1. Mai 1539 erklären Wir Malabar den Krieg.

Wir besetzen Malabar ohne Verluste, da das Heer aus Malabar Mysore belagert.
Während Wir das erste Gefecht gegen Truppen aus Gondwana siegreich gestalten, steht Uns ein neuer Kommandant zur Verfügung.

Leider erschließt sich Uns nicht die Auswirkung des Events.
Dort vernichten Wir auch das feindliche Heer im Anschluss an Unsere erfolgreiche Belagerung.

In Gondwana belagern Wir ebenfalls den Großteil der Provinzen.
Lediglich Bundelkhand dient noch als Rückzugsort für das gondwanische Heer.
Da Wir nicht erpressbar sind, nimmt die Bereitschaft zum Aufstand in Rewakantha zu.

Unbeirrt von den inneren Problemen zerschlagen Wir die gondwanischen Truppen und diktieren im Juni 1540 den Frieden.

Durch Beziehungsverbesserungen und der Übermittlung eines Geschenkes beginnen Wir im Juli 1541 endlich mit der Annektierung von Orissa.
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Das Event, bei dem ihr einen "Kommandanten " erhalten habt, bedeutet, dass ihr einen militärischen Berater zur Auswahl erhalten habt, der ein Kommandant ist.
Die Berater haben ja immer eine Berufsbezeichnung so wie z.B. euer aktueller administrativer Berater, der Meisterpräger. Bei den militärischen Beratern sind das Kommandanten, Heerführer, Armeereformer etc etc.
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Werter Managarm, m.W.n. bringt ein Kommandant +5 Disziplin als Militärberater. Wir bevorzugen meist einen Kommandanten oder Armeereformer der +10 % Armeemoral bringt. Nur so zur Info.
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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+16
Nein, das Handelseinkommen, werter Lewis Armistead, beträgt umgekehrt keine 58 Dukaten. So kann man die Investition Unserer Auffasung nach aber auch nicht betrachten. Der erhöhte monatliche Anstieg an Machtpunkten durch die Berater ist der für Uns ausschlaggebendere Punkt. Insofern wird der schnöde Mammon auf diesem Wege in die für Ideen, Technologien, Provinzerweiterung oder anderweitige Zwecke notwendige "Währung" umgewandelt.Lewis Armistead hat geschrieben:Eine Frage, da wir selbst unsere ersten Gehversuche mit EU IV machen...
Ist euer Handelseinkommen so hoch, dass es sich die Investition 5,8 Dukaten für den Berater der +10% Handelseinfluss bringt lohnen?
Azrael hat geschrieben:Das Event, bei dem ihr einen "Kommandanten " erhalten habt, bedeutet, dass ihr einen militärischen Berater zur Auswahl erhalten habt, der ein Kommandant ist.
Die Berater haben ja immer eine Berufsbezeichnung so wie z.B. euer aktueller administrativer Berater, der Meisterpräger. Bei den militärischen Beratern sind das Kommandanten, Heerführer, Armeereformer etc etc.
Vielen Dank für die Er-/Aufklärung, werte Herren.Hohenlohe hat geschrieben:Werter Managarm, m.W.n. bringt ein Kommandant +5 Disziplin als Militärberater. Wir bevorzugen meist einen Kommandanten oder Armeereformer der +10 % Armeemoral bringt. Nur so zur Info.
herzliche grüsse
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Wir prüfen bei Gelegenheit, welcher Berater Uns hierdurch zur Verfügung gestellt wurde und ob er Uns dienlich sein darf.
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Da Wir Uns momentan durch Black Mesa (HL²) kämpfen, verschiebt sich die Fortsetzung etwas. 
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August 1541 – Februar 1555
Die folgenden Jahre dienen zur erneuten Stabilisierung Unseres Reiches.
Hier stehen insbesondere die staatlichen Strukturen im Vordergrund.
Neben der Erhebung der eroberten Gebiete zu Kernprovinzen treiben Wir die Technologie- und Ideenforschung voran.

Als Mission wählen Wir, daß die Rekrutenreserve sich erholen soll.
Dies senkt bei Erfolg (90% der Mannstärke) für die darauffolgenden 10 Jahre die nationale Unruhe um 0,5% und steigert den nationalen Steuermodifikator um 10%.
Mysore probt den Aufstand.

Wir entsenden 25 Regimenter, um dieses Treiben niederzuschlagen.
Anfang Mai 1542 ist der Aufstand niedergeschlagen.
Rebellenpotential ist nun lediglich noch in den nördlichen Provinzen, die Unserem Reich frisch angegliedert wurden, vorzufinden.
Die Möglichkeit, die Marinetechnologie zu verbessern, nutzen Wir in vollem Umfang.

Im Sommer 1544 verstirbt Unser militärischer Berater, ein Quartiermeister.
Wir ersetzen diesen mit dem Kommandanten Koniteraja Tiruvadi.

Bengalen erzwingt durch sein weiterhin aggressives Auftreten Grenzkonflikte, die Wir für Uns sicherlich noch nutzen können.

Im Jahre 1546 müssen Wir Uns erneut für die Ausrichtung Unseres Militärs für die nächsten zehn Jahre entscheiden.
Da Wir im Falle eines Konfliktes wieder expansiv vorgehen wollen, wählen Wir die offensive Variante.

Garjat annektieren Wir im August 1546.

Orissa gliedern Wir etwas über ein halbes Jahr später mit denselben Auswirkungen in Unser Reich ein.
Zwei Unserer Berater haben sich in letzter Zeit viele Gedanken über Veränderungen Unseres Reiches gemacht.
Wir stehen diesen aufgeschlossen gegenüber.

Die Investition in Stabilität 3 in Höhe von 190 Punkten diplomatischer Macht erfolgt umgehend.
Es ist außerdem die Zeit gekommen, den nächsten Schritt auf dem Weg zu Unserem Ziel zu absolvieren.
Am 26. März 1547 rufen Wir das Kaiserreich Bharata aus.

Wir erhalten umfassende Ansprüche auf die angrenzenden Regionen.
Damit ist die Marschrichtung für die folgenden Jahre klar vorgegeben.

Die Gruppe Qualitätsideen erhält im Juli 1549 die letzte verfügbare Idee.

Damit steigt die Disziplin Unserer Truppen um 5%.
Als neue Ideengruppe wählen Wir die Handelsideen aus, die nach vollständiger Erforschung in Kombination mit den Qualitätsideen einen Bonus auf die Handelseffizienz von 20% geben.
Die erste Idee der Gruppe der Handelsideen schalten Wir auch umgehend frei.

Auf unzufriedene Bauern haben Wir in der Vergangenheit keinerlei Rücksicht genommen.
Dieses Mal nehmen Wir Und die Beschwerden zu Herzen und die Schmälerung des Staatssäckels in Kauf und verzichten auf 10 Prestigepunkte, jedoch auch auf eine erneute Stabilitätseinbuße.

Unsere Investitionen in die Handelstechnologie scheinen sich auch über die normale Entwicklung der Ideen heraus positiv bemerkbar zu machen.

Verfehlungen innerhalb der Familie werden eigentlich nicht unter Schutz gestellt.
Doch dieses Mal machen Wir eine Ausnahme.

Wir geben in neun Provinzen Tempelbauten zur Verbesserung der Steuereinnahmen in Auftrag.
Im Januar 1553 erforschen Wir die nächste Stufe der militärischen Technologie.

Und auch die Handelsidee wird mit Investitionen versorgt und dadurch auf die nächste Stufe gebracht.

Unsere administrative Technologie verbessern Wir im April 1553 auf Stufe 8.
Dadurch können Wir ab sofort Gerichte bauen, die die Unruhe senken.
Momentan sind solche Provinzausbauten absolut nicht notwendig.
Über die unklare Siuation mit Berar (Wir haben Ansprüche auf Berar, versuchen aber immer noch, die Beziehungen so zu steuern, daß Berar vasallisierungswillig wird) regt sich Unmut in der Bevölkerung.
Da die Aussichten auf eine friedliche Annexion trotz jahrelangen Bündnisses und guter Beziehungen nicht wirklich vorhanden sind, entscheiden Wir Uns zum Abbruch der positiven Herangehensweise an die angestrebte Gebietsübernahme.

Ein Jahr später flammt der Grenzdisput mit Berar erneut auf.
Wir bleiben dem neu eingeschlagenen Kurs treu, so daß sich die Beziehungen nchmals um 50 Punkte verschlechtern.
Im Juni 1554 erklären Wir Gondwana den Krieg.
Deren Armee reiben Wir ohne nennenswerte eigene Verluste auf und annektieren die beiden verbliebenen Provinzen im Februar 1555.

Die folgenden Jahre dienen zur erneuten Stabilisierung Unseres Reiches.
Hier stehen insbesondere die staatlichen Strukturen im Vordergrund.
Neben der Erhebung der eroberten Gebiete zu Kernprovinzen treiben Wir die Technologie- und Ideenforschung voran.

Als Mission wählen Wir, daß die Rekrutenreserve sich erholen soll.
Dies senkt bei Erfolg (90% der Mannstärke) für die darauffolgenden 10 Jahre die nationale Unruhe um 0,5% und steigert den nationalen Steuermodifikator um 10%.
Mysore probt den Aufstand.

Wir entsenden 25 Regimenter, um dieses Treiben niederzuschlagen.
Anfang Mai 1542 ist der Aufstand niedergeschlagen.
Rebellenpotential ist nun lediglich noch in den nördlichen Provinzen, die Unserem Reich frisch angegliedert wurden, vorzufinden.
Die Möglichkeit, die Marinetechnologie zu verbessern, nutzen Wir in vollem Umfang.

Im Sommer 1544 verstirbt Unser militärischer Berater, ein Quartiermeister.
Wir ersetzen diesen mit dem Kommandanten Koniteraja Tiruvadi.

Bengalen erzwingt durch sein weiterhin aggressives Auftreten Grenzkonflikte, die Wir für Uns sicherlich noch nutzen können.

Im Jahre 1546 müssen Wir Uns erneut für die Ausrichtung Unseres Militärs für die nächsten zehn Jahre entscheiden.
Da Wir im Falle eines Konfliktes wieder expansiv vorgehen wollen, wählen Wir die offensive Variante.

Garjat annektieren Wir im August 1546.

Orissa gliedern Wir etwas über ein halbes Jahr später mit denselben Auswirkungen in Unser Reich ein.
Zwei Unserer Berater haben sich in letzter Zeit viele Gedanken über Veränderungen Unseres Reiches gemacht.
Wir stehen diesen aufgeschlossen gegenüber.

Die Investition in Stabilität 3 in Höhe von 190 Punkten diplomatischer Macht erfolgt umgehend.
Es ist außerdem die Zeit gekommen, den nächsten Schritt auf dem Weg zu Unserem Ziel zu absolvieren.
Am 26. März 1547 rufen Wir das Kaiserreich Bharata aus.

Wir erhalten umfassende Ansprüche auf die angrenzenden Regionen.
Damit ist die Marschrichtung für die folgenden Jahre klar vorgegeben.

Die Gruppe Qualitätsideen erhält im Juli 1549 die letzte verfügbare Idee.

Damit steigt die Disziplin Unserer Truppen um 5%.
Als neue Ideengruppe wählen Wir die Handelsideen aus, die nach vollständiger Erforschung in Kombination mit den Qualitätsideen einen Bonus auf die Handelseffizienz von 20% geben.
Die erste Idee der Gruppe der Handelsideen schalten Wir auch umgehend frei.

Auf unzufriedene Bauern haben Wir in der Vergangenheit keinerlei Rücksicht genommen.
Dieses Mal nehmen Wir Und die Beschwerden zu Herzen und die Schmälerung des Staatssäckels in Kauf und verzichten auf 10 Prestigepunkte, jedoch auch auf eine erneute Stabilitätseinbuße.

Unsere Investitionen in die Handelstechnologie scheinen sich auch über die normale Entwicklung der Ideen heraus positiv bemerkbar zu machen.

Verfehlungen innerhalb der Familie werden eigentlich nicht unter Schutz gestellt.
Doch dieses Mal machen Wir eine Ausnahme.

Wir geben in neun Provinzen Tempelbauten zur Verbesserung der Steuereinnahmen in Auftrag.
Im Januar 1553 erforschen Wir die nächste Stufe der militärischen Technologie.

Und auch die Handelsidee wird mit Investitionen versorgt und dadurch auf die nächste Stufe gebracht.

Unsere administrative Technologie verbessern Wir im April 1553 auf Stufe 8.
Dadurch können Wir ab sofort Gerichte bauen, die die Unruhe senken.
Momentan sind solche Provinzausbauten absolut nicht notwendig.
Über die unklare Siuation mit Berar (Wir haben Ansprüche auf Berar, versuchen aber immer noch, die Beziehungen so zu steuern, daß Berar vasallisierungswillig wird) regt sich Unmut in der Bevölkerung.
Da die Aussichten auf eine friedliche Annexion trotz jahrelangen Bündnisses und guter Beziehungen nicht wirklich vorhanden sind, entscheiden Wir Uns zum Abbruch der positiven Herangehensweise an die angestrebte Gebietsübernahme.

Ein Jahr später flammt der Grenzdisput mit Berar erneut auf.
Wir bleiben dem neu eingeschlagenen Kurs treu, so daß sich die Beziehungen nchmals um 50 Punkte verschlechtern.
Im Juni 1554 erklären Wir Gondwana den Krieg.
Deren Armee reiben Wir ohne nennenswerte eigene Verluste auf und annektieren die beiden verbliebenen Provinzen im Februar 1555.

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Prima, das neue Kaiserreich wächst und gedeiht. Nur weiter so...!! Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg...!! 
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Eine zeitliche Einschränkung der Ansprüche konnten Wir bis jetzt nicht entdecken, werter Azrael. In Unserem Testspiel mit Patch 1.3 war es jedoch so, daß die Ansprüche nach einer relativ kurzen Zeit verfallen sind. Hier war jedoch das Event noch völlig anders aufgebaut.Azrael hat geschrieben:Laufen diese Ansprüche irgendwann aus oder sind sie permanent?
EU4 Wiki sagt hierzu Folgendes:
http://www.eu4wiki.com/BharatGain a permanent claim on all not owned provinces of the Province icon.png Indian sub-continent.
Das klingt für Uns danach, als ob Wir Uns die zu erobernden Gebiete ohne Zeitdruck zurechtlegen könnten...
Wir haben jedoch Überlegungen, die einen zeitnahen Angriff auf Bengalen beinhalten. Diese sind mit Delhi verbündet und befinden sich in einem Krieg gegen Mongyang, Arakan und das mächtige Ming.
Dadurch könnten Wir die momentane Schwäche der beiden stärksten Widersacher auf dem indischen Subkontinent für Unsere Belange nutzen.
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Werter Managarm, wir wünschen euch viel Glück bei der Durchsetzung eurer Ansprüche, aber achtet mal auf die Reaktion der Ming. Mir passierte es, dass sie mich zum Rivalen erklärten und bald darauf sogar angriffen, als ich Delhi schlucken wollte, das nur noch aus fünf Provinzen bestand.
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Ming ist genau wie Persien schon seit langem Unser Feind. Ein Ausweichen der kriegerischen Auseinandersetzung scheint also unmöglich.Hohenlohe hat geschrieben:...aber achtet mal auf die Reaktion der Ming. Mir passierte es, dass sie mich zum Rivalen erklärten und bald darauf sogar angriffen, als ich Delhi schlucken wollte, das nur noch aus fünf Provinzen bestand.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Wir wünschen euch dafür viel Glück und Erfolg...!! 
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Wir sind schon mal gespannt, wie es wohl weitergeht...?!
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Aufgrund momentaner zeitlicher Defizite geben Wir offiziell eine längere Pause bekannt. Jedoch hoffen Wir, daß uns eine Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein wird.
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Schade, dass die Fortsetzung des AARs nun länger dauert, aber RL geht nun mal vor...!! 
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