Vijayanagara – Von der Stadt des Sieges zum indischen Großreich - EU IV-AAR

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Managarm
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Vijayanagara – Von der Stadt des Sieges zum indischen Großreich - EU IV-AAR

Beitrag von Managarm »

Vijayanagara – Von der Stadt des Sieges zum indischen Großreich

Geneigte Leser/innen,

hier beginnt demnächst Unser erster Europa Universalis-AAR überhaupt.
Nach weit zurückliegenden rudimentären Erfahrungen mit EU II und zwei frischen Testspielen mit EU IV, die mit der Nation Unserer Wahl und Japan durchgeführt wurden, entschieden Wir Uns für das Unserer Meinung nach interessant zu spielende Vijayanagara. (Dem im Spiel das zweite „a“ vorenthalten wurde. :D )

Die Historie des Königreiches kann bei Interesse hier nachgelesen werden.

Aufgrund Unserer überschaubaren Erfahrungen mit der EU-Reihe werden sicherlich Fehler passieren. Wir hoffen bei diesem Spiel durch Hinweise der Regenten also auch auf einen Lernprozeß bei Uns selbst.
Ansprüche an eine Welteroberung haben Wir somit keine. ;)

Da Wir kein guter Geschichtenerzähler sind, halten Wir Uns bei dem AAR auch rein an die Schilderung der Geschehnisse und die Ausführung Unserer Vorhaben.

Der richtige Start des Berichtes ist für das Wochenende geplant. Eventuell verschiebt sich der Beginn noch etwas nach vorn oder hinten.

Wir spielen mit folgenden DLCs und dem Deutschkorrektur-Mod.

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In dem Zuge möchten Wir den interessierten Lesern jedoch schon einen ersten Überblick über die Ausgangslage im Jahre 1444 geben.

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Unser Herrscher ist Maharadscha Devaraya II Sangama.

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In Unserer Provinz Goa liegt der Haupthandelshafen, der vom Handel aus Bengalen und Ceylon profitiert.

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Diplomatisch haben Wir ein paar Verflechtungen.
So sind Andhra und Mysore mit Uns verbündet, wobei beide Anspruch auf diverse Provinzen Unseres Reiches erheben.
Vanni hingegen ist treuer Vasall.

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Das religiöse Gefüge gestaltet sich für Unser Vorhaben recht günstig, sprich die Grundreligion ist hinduistisch.
Allerdings leben Unsere Glaubensbrüder nördlich von Uns zum Teil unter islamischen Herrschern vorrangig in Sultanaten.

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Als Hinduist haben Wir die Möglichkeit selbständig über eine Gottheit zu entscheiden.
Dieser „Hauptgott“ ist für die Lebenszeit des jeweiligen Herrschers festgeschrieben.
Ein Wechsel kann also erst vollzogen werden, wenn derjenige, der ihn berufen hat, verstorben ist.

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Das soweit der erste Überblick über Unser Reich. Wenn hierzu Fragen bestehen, weitreichendere Informationen gewünscht sind oder bereits erste Hinweise auftauchen, können Wir nur dazu animieren, diese niederzuschreiben.

:)
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Private_S
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Beitrag von Private_S »

Keine Fragen, aber ein erster Abonnent Eures Hofjournals.
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Beitrag von [B@W] Abominus »

*schaut kurz nach Links auf seine Ganesha und wünscht viel Glück*
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Headhunter
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Beitrag von Headhunter »

Habt Ihr eigentlich sonst nichts zu tun als AARs zu schreiben?? :D

Vijayanagara haben wir auch schon mal probiert, das werden wir gespannt verfolgen! :top:
Wir steckten allerdings irgendwann in einer ungünstigen Bündniskonstellation fest, die uns eine weitere Expansion verwehrte......aber das kriegt Ihr bestimmt besser hin ;)
"Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffende Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden" BVerfG, Urteil v. 15. Dezember 1983, Az. 1 BvR 209, 269, 362, 420, 440, 484/83
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Beitrag von spiegelfechter »

*abonniert

Vielleicht kann ich mir ein paar Tricks abschauen :)
Pläne sind zum Umwerfen da!

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
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Karl Quenzer
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Beitrag von Karl Quenzer »

Wie indisches Großreich? Kein World Conquest?










:ritter:
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Private_S hat geschrieben:Keine Fragen, aber ein erster Abonnent Eures Hofjournals.
Das freut Uns sehr, werter Private! :)
[B@W] Abominus;1025207 hat geschrieben: Abominus;1025207"]*schaut kurz nach Links auf seine Ganesha und wünscht viel Glück*
Der Wunsch zum Glück vom Großmeister?! Wir sind zutiefst gerührt. :shy:
Headhunter hat geschrieben:Habt Ihr eigentlich sonst nichts zu tun als AARs zu schreiben?? :D
Doch, werter Headhunter, deshalb geht es ja auch nicht sofort los. ;)
Vijayanagara haben wir auch schon mal probiert, das werden wir gespannt verfolgen! :top:
Wir steckten allerdings irgendwann in einer ungünstigen Bündniskonstellation fest, die uns eine weitere Expansion verwehrte......aber das kriegt Ihr bestimmt besser hin ;)
Bei Unseren diplomatischen Fähigkeiten? Da stellt sich der Bündnisfall wahrscheinlich nur für Unsere Feinde und Rivalen. :D
spiegelfechter hat geschrieben:*abonniert

Vielleicht kann ich mir ein paar Tricks abschauen :)
Wir hatten auf genau diese Kniffe von den geneigten Lesern gehofft, werter spiegelfechter. Also versprecht Euch nicht zuviel. ;)
Karl Quenzer hat geschrieben:Wie indisches Großreich? Kein World Conquest?

:ritter:
Ooh, Ihr schreibt auch außerhalb des Politikforums? :eek: ;)

Wir lieben es Uns selbst zu zitieren. :rolleyes:
Managarm hat geschrieben:Aufgrund Unserer überschaubaren Erfahrungen mit der EU-Reihe werden sicherlich Fehler passieren. Wir hoffen bei diesem Spiel durch Hinweise der Regenten also auch auf einen Lernprozeß bei Uns selbst.
Ansprüche an eine Welteroberung haben Wir somit keine.
Wir sind also schon froh, wenn Wir dies erreichen, werter Karl Quenzer. Darüber hinaus ist Größe bekanntlich relativ. :tongue:
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Nur kurz zur Gottheit: https://de.wikipedia.org/wiki/Vijayanagar

Offenbar war es zuerst Virupaksha, den Gott gibt es aber offenbar nicht im (ungemoddeten) Spiel...

Egal, vernichtet die Feinde des Reiches, in diesem Fall sind es mal die Muselmanen, Sarazenen, Halbmondfreunde etc. Der Subkontinent muss hinduistisch werden.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir haben vor Ewigkeiten dasselbe Grossreich wie ihr gespielt. Im weiteren Spielverlauf bekamen wir es dann mit den Portugiesen und sogar den Russen in Indien zu tun, wobei wir die Armeen der Russen noch besiegen konnten, aber gegen die Portugiesen schaute es dann mau aus. Aber euch wünschen wir viel Glück...!! :top:

herzliche grüsse

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dezember 1444 – Juli 1445

Zur Stärkung Unserer Einnahmen und zur Unterstützung des Ausbaus Unserer Handelsmacht setzen Wir Surya – den Gott der Sonne, des Mutes und des Willens – ein.
Dadurch steigen Unsere Handelseffizienz und der Nationale Steuermodifikator um jeweils 10%-Punkte.

Unseren Händler aus Bengalen ziehen Wir ab und entsenden ihn stattdessen nach Goa, um bei Unserem Haupthandelshafen durch den dadurch verbesserten Einfluß mehr Gewinn abzuschöpfen.

Außerdem schützen je zwei Barken die Handelswege der drei Handelszentren Goa, Ceylon und Bengalen, die Seezugang haben.

Momentan stehen Uns insgesamt 15.000 der Infanterie und 5000 Kavalleristen zur Verfügung.
Unsere Flotte besteht aus 4 Frühen Karacken, 6 Barken und 10 Koggen.

Wir erklären Bahmanis und Gujarat – beide liegen nördlich Unseres Reiches – zu Unseren Rivalen.
Da beide bereits Unsere Feinde sind, ist dies ein nur logischer Schritt.

Nach Malabar, Kochin, Venad und entsenden Wir Diplomaten, die Militärbündnisse mit den jeweiligen Fürstentümern schmieden.
Im Nachhinein gilt es die Beziehungen zu den im Süden an Uns grenzenden Ländern deutlich zu verbessern.
Die damit einhergehenden zusätzlichen Kosten aufgrund zu vieler diplomatischer Beziehungen nehmen Wir in Kauf.

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Als erste Mission nehmen Wir die Verbesserung der Beziehungen zu Mysore an.
Bei Erfolg verbessern sich Unsere diplomatischen Fähigkeiten für 10 Jahre um einen Punkt.

Dem am 11. Dezember 1444 vorgetragenen Wunsch aus Andhra, eine Staatsehe mit Uns einzugehen, stimmen Wir zu.

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Unser Thronfolger Mallikarjuna Sangama (2/2/1) stirbt.
Wir trauern zurückgezogen in einem extra dafür zu errichtenden Tempel (lokaler Steuermodifikator +40%) in Tondainadu.

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Aufgrund von Handelsstreitigkeiten mit Bahmanis, die mit einem Embargo seitens Unseres nördlichen Nachbars bedacht werden, haben Wir einen Kriegsgrund gegen ihn.

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Unsere Wirtschaft ist dennoch stark genug, um den Staatshaushalt positiv zu gestalten.

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Zu Beginn des Jahre 1445 bieten Malabar und Kochin Uns an, eine Staatsehe mit ihnen einzugehen.
Wir nehmen beide Angebote an.

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Zur Steigerung Unserer administrativen Macht stellen Wir einen Berater an.

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Und auch Unsere politische Macht soll durch einen zweiten Berater schneller erstarken.

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Die Kosten von jeweils 1 Dukaten pro Monat pro Berater werden durch die 10% höhere Produktion und die 10% höheren Handelserträge nicht aufgefangen.
Das entstandene Minus von 1,28 Dukaten pro Monat gleichen Wir durch eine Reduzierung des Flottenunterhaltes aus.
Der dadurch bedingte geringere Handelseinfluß Unserer Handelsflotten hat keine existentiellen Auswirkungen.

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Wir beginnen die Beziehungen zu Kochin zu verbessern.

Im Reich der Timuriden ist man positiv beeindruckt von Unseren Errungenschaften.

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Einen Krieg im Norden Unseres Reiches zwischen Bahmanis, Bengalen, Malwa und Gondwana auf der einen und Orissa, Garjat, Bastar und Chanda auf der anderen Seite nehmen Wir wohlwollend zur Kenntnis.

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Eine Überlegung Unseren Kriegsgrund gegen Bahmanis zu nutzen, um Unsere Ansprüche auf Raichur Doab zu erwirken, verwerfen Wir wieder.
Insbesondere finanziell sehen Wir Uns noch als zu schwach an, um einen Krieg anzufangen und ihn auch in Unserem Interesse zu beenden.
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Karl Quenzer
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Beitrag von Karl Quenzer »

Wir schreiben nicht nur ausserhalb des Politikforums, wir lesen da auch. Unsere Spott rührte genau aus der zitierten Bemerkung. Wobei ihr weniger verschämt an die Sache gehen solltet. Es ist wenig so langweilig wie 200 Jahre lang "so, meine ohnehinn unbesiegbaren Truppen sind gerade durch dieses Land und jenen Fleck marschiert".

Wir würden euch nahelegen die Leichtschiffe anfangs alle in den Heimathafen zu schicken. Es macht keinen Sinn Handel wo hinzuleiten, wo er einem dann mangels Einfluss durch die Finger rutscht. Wenn ihr mehr Handel ziehen wollt, dann eher den Händler zurück nach Bengalen. Außerdem sollte der Flottenunterhalt auf Maximum stehen. Wenn ihr gut handelt habt ihr die Mehrinvestition sofort wieder raus. Im Zweifel lieber an Armee oder Beratern sparen.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Karl Quenzer hat geschrieben:Wir würden euch nahelegen die Leichtschiffe anfangs alle in den Heimathafen zu schicken. Es macht keinen Sinn Handel wo hinzuleiten, wo er einem dann mangels Einfluss durch die Finger rutscht. Wenn ihr mehr Handel ziehen wollt, dann eher den Händler zurück nach Bengalen. Außerdem sollte der Flottenunterhalt auf Maximum stehen. Wenn ihr gut handelt habt ihr die Mehrinvestition sofort wieder raus. Im Zweifel lieber an Armee oder Beratern sparen.
Wir haben Eure Hinweise - vielen Dank dafür :) - in einem schnellen Test vor der täglichen Fron ausprobiert. Die Ertragslage verändert sich daraufhin leider ins Negative. Da die monatlichen Einnahmen jedoch kontinuierlich steigen (Wir haben zur Berechnung der Werte in den jeweiligen Konstellationen drei Monate Spielzeit laufen lassen - nein, kein Ironman ;) ), bedarf es geschätzt nur zwei Jahre, bis der Flottenunterhalt wieder voll investiert und der Handelseinfluß noch weiter ausgebaut werden kann.
Natürlich könnten Wir auch die Berater wieder entlassen. Doch generieren Wir dadurch im administrativen Bereich in ca. 10 Jahren 3 Punkte Stabilität. Im diplomatischen Bereich mildern Wir die Strafe durch den Beziehungsmalus und stärken die Forschung, die auf der nächsten Stufe Uns schon den Marktplatz beschert. Unsere Entscheidungen innerhalb des ersten Jahres sind also eher mittelfristig ausgelegt.
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Karl Quenzer
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Beitrag von Karl Quenzer »

Habt ihr denn die Leichtschiffe auch nach Goa geschickt? Denn wenn nicht ist es kein Wunder dass eine Kürzung des Flottenunterhalts kaum Effekt hat, die Schiffe in Bengalen dürften momentan ledigleich Mehreinnahmen im Promillebereich erzielen. Die Aussage dass sich der Flottenunterhalt rechnet ging aber auch implizit davon aus dass weitere Leichtschiffe gebaut werden. Vielleicht eine Festungsgarnision auflösen?

Was die Diplopunkte angeht würden wir raten das Bündnis mit Andhri zu lösen. Früher oder später ziehen sie euch sonst in einen Krieg gegen Orissa, der nicht in eurem Interesse liegt. Besser noch: Führt einen Angriffskrieg gegen Bahmanis, jetzt wo sie mit Orissa kämpfen. Andhri dürfte euch dann verraten, womit ihr keinen Beziehungsmalus erleidet.

Wir wünschen viel Erfolg. :)
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Karl Quenzer
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Beitrag von Karl Quenzer »

Wir haben es selbst angetestet und müssen bekennen, die Reduzierung des Flottenunterhalts hat merkliche Mehreinnahmen bescheert. Hatten nicht so im Kopf dass das Land gleich zu Beginn 4 Dickschiffe und 10 Transportschiffe hat.

Edit: Womit sich als Lösung die Stillegung der Kriegsflotte anböte.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir können leider keine wertvollen Tipps mehr geben, da unser letztes EU4 Spiel zwei Jahre zurückliegt und das Spiel mit dieser indischen Nation noch länger her ist. Wir würden aber dem edlen Karl Quenzer zustimmen, einen Krieg mit den Bahmanis jetzt zu führen, solange sie mit Orisssa beschäftigt sind. Wir wünschen euch dabei viel Glück und viel Erfolg...!!

herzliche grüsse

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Juli 1445 – November 1449

Die Ratschläge der Berater am Hofe bezüglich der Expansion gegen Bahmanis haben Wir Uns zu Herzen genommen und nach reichlich Überlegungszeit entschieden, doch offensiv gegen Unseren nördlichen Nachbarn, Feind und Rivalen vorzugehen.
Zwei Kriegsgründe sollten außerdem ausreichend Legitimität für einen Angriffskrieg sein.
Wir berufen Unseren Diplomaten aus Ceylon ab und sammeln Unsere Truppen an der Grenze zu Bahmanis.
Diese sollen die schwere Festung (Stufe 2) von Raichur Doab erobern und in die leicht einzunehmenden Provinzen ohne Festung einrücken.

Für diesen Feldzug berufen Wir einen General für 50 Punkte militärische Macht.

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Da Wir die Armeen von Bahmanis und Bengalen trotz ihres Krieges gegen Orissa und deren Verbündete als kampfstark und quantitativ überlegen einordnen, berufen Wir außerdem noch einen militärischen Berater.

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Außerdem ziehen Wir Unsere Handelsschiffe ab und beordern diese in den Hafen von Coromandel.
Zwar hat Bahmanis keine Flotte zur Verfügung, doch stehen auf der Seite Bengalens insgesamt 15 Schiffe (3/4/0/8) zur Verfügung.
Auch wenn Wir zahlenmäßig leicht überlegen sind, wollen Wir Uns zur See zu keinen Scharmützeln mit dem Feind stellen.
Unser Haushalt würde bei der Bereitstellung des vollen Flottenunterhalts auf -1,95 Dukaten pro Monat sinken.

Am 15. August 1445 erklären Wir Bahmanis den Krieg mit dem Grund Eroberung von Raichur Doab.

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Wir rufen, auch wenn eine Absage an Unseren Wunsch als sehr wahrscheinlich eingestuft wird, Mysore, Venad und Andhra ebenfalls zu den Waffen.

Jaffna, Unser Vasall, Malabar und Kochin treten umgehend dem Krieg auf Unserer Seite bei.
Venad, Andhra und Mysore weigern sich wie erwartet hingegen, ihrer Bündnispflicht nachzukommen.
Auf bahmanischer Seite ehrt Bengalen das Bündnis mit Unserem Feind.

Bis Mitte November 1445 erobern Unsere Verbündeten und Wir Bijapur, Desh, Pune und Savanur, alles unbefestigte Provinzen.
Die Belagerung von Raichur Doab ist schon etwas vorangeschritten.

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In Marathwada begann die effektive Belagerung erst.
Die notwendige Regimentsstärke wurde erst mit der Ankunft der verbündeten Truppen aus Kochin erreicht.

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Während der Belagerungen erhalten Wir einen Kriegsgrund gegen Unseren nördlichen Nachbarn, Feind und Rivalen Gujarat.

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Mitte April 1446 dauern die Belagerungen der beiden Festungen noch immer an.
Große Armeen des Gegners wurden bis jetzt nicht gesichtet, doch versammeln sich in Pune einzelne feindliche Regimenter, um die Provinz zurückzuerobern.
Unsere Verbündeten aus Malabar, die sich taktisch klug für solche Situationen in Savanur bereitgehalten haben, greifen die Feinde an und erhalten Unterstützung von zwei Regimentern Infanterie, die Wir von der Belagerung Marathwadas abgezogen haben.

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Wir gewinnen die Schlacht nach nur 10 Tagen souverän.

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Fast zeitgleich fällt die Festung von Raichur Doab.
Die frei gewordenen Truppen erhalten umgehend neue Ziele.

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Marathwada, Ahmadnagar und Gulbarga fallen bis Juli 1446.
Allerdings belagern 17 Regimenter – fast die gesamte bahmanische Armee - nun Raichur Doab.
Wir lassen sie vorerst gewähren, da Wir mit der Belagerung der bahmanischen Hauptstadt beschäftigt sind und die Truppen aus Kochin und Jaffna bei der Belagerung von West-Berar unterstützen.
Nach der erfolgreichen Belagerung von West-Berar strukturieren Wir die Belagerung der bahmanischen Hauptstadt um.
Nur noch lediglich fünf Infanterieregimenter von Uns übernehmen die Belagerung und sind damit deutlich unter der benötigten Mindestanzahl von neun Regimentern, die zur erfolgreichen Belagerung der Burg notwendig sind.
Unser Kalkü, daß sich die frei gewordenen Bündnistruppen aus Kochin aus West-Berar auf den Weg machen, geht jedoch auf.
Deren Anführer wird mit seinem Belagerungsbonus sicherlich von Vorteil beim Aushungern der feindlichen Hauptstadt sein.
Unser Hauptheer positionieren Wir hingegen in Gulbarga, nördlich von Raichur Doab.

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Golkonda wurde von Truppen aus Malabar ebenfalls besetzt.

In der Zwischenzeit hat Andhra den Krieg gegenüber Orissa erklärt.

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Viel entscheidender für die Zukunft Unseres Reiches ist jedoch, daß Wir einen durchaus fähigen Thronfolger haben.

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Trotz der durch den Krieg eingeschränkten Handelssituation wächst Unser Reich weiter.
Dies setzt zusätzliche Wachstumseffekte frei.

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Ende März 1447 geht Raichur Doab wieder an Bahmanis verloren.
Die zwischendurch sehr schnell voranschreitende eigene Belagerung der bahmanischen Hauptstadt Bidar verzögerte sich zum Schluß aus nicht nachvollziehbaren Gründen, so daß Unser Feind zum Entsatz aufbricht.
Da Wir Unsere Armee aus Gulbarga in der Zwischenzeit nach Savanur beorderten, um für einen Hauptangriff auf die belagernde Armee keine Nachteile durch Flußüberquerung zu haben, ist der Weg für die bahmanische Streitmacht frei.
Sowohl Unsere Hauptstreitmacht als auch die verbündeten Regimenter aus den angrenzenden Regionen machen sich umgehend auf, um die Entscheidungsschlacht mit dem Feind zu suchen und für Unser Bündnis zu entscheiden.

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Am 20. April 1447 sind alle verfügbaren Regimenter in Bidar versammelt und das große Schlachten geht weiter.

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Die in Kalingandhra anrückenden Feindverbände aus Bengalen und Bundelkhand lassen einige Sorgenfalten bei Uns entstehen.
Da diese sich jedoch der Belagerung von Warangal widmen, können Wir die Schlacht um Bidar für Uns entscheiden und dem Feind eine schwere Niederlage zufügen.

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Der fast schon gewonnen geglaubte Krieg gegen Bahmanis scheint mit dem Eintreffen des Heeres aus Bengalen nach dessen erfolgreicher Rückeroberung von Warangal plötzlich zu kippen.
Zuerst wird Unser Verband aus 5 fünf noch schwer geschwächten Regimentern aufgerieben und auch viele der schon eroberten Provinzen sind auch den vorherigen Verlust von Raichur Doab wieder an den eigentlichen Besitzer gefallen.

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Bahmanis und Orissa schließen einen weißen Frieden.
Bengalen, Gondwana und Malwa sind jedoch immer noch im Krieg mit dem Küstenstaat und seinem Verbündeten Garjat.

Unsere erneute Belagerung von Raichur Doab wird von dem vorher schwer geschlagenen und sich inzwischen erholten bahmnaischen Heer angegriffen.

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Unsere Zuversicht, den Angreifern erneut eine herbe Niederlage zu verpassen, wird bestätigt.

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Nicht nur, daß die bengalische Armee Unseren beinahe Sieg über Bahmanis zunichte gemacht hat, nein, jetzt belagert sie auch noch Unsere Hauptstadt.
Wir manövrieren Unsere Hauptstreitmacht an die Seite der Provinz, die von keinem Flußlauf geschützt ist und wollen dem Feind am 28. Januar 1448 entgegenmarschieren.
Genau in diesem Moment erhalten Wir die Mitteilung, daß die Kleidung Unserer Kämpfer nicht die Qualität hat, die Uns versprochen wurde. :doh:

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Trotz dieser Beeinträchtigung schreiten Wir zum Kampf gegen das bengalische Heer.
Nach wenigen Tagen sieht es so aus, als ob der Untergang der Eindringlinge eingeläutet sei.

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Am 23. Februar 1448 tritt der Feind schwer dezimiert den langen Heimweg an.

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In der Folge führen Wir die Belagerung von Raichur Doab fort und beginnen mit der Rückeroberung der bereits gehaltenen Provinzen.

Obwohl der Krieg noch nicht zu Ende ist, spürt Unser Volk die hohen Verluste bereits jetzt.
Wir nehmen Rücksicht auf die geschundene Volksseele und die Trauernden.

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Im September 1448 taucht scheinbar aus dem Nichts das zuletzt bezwungene Heer aus Bahmanis in seiner Hauptstadt auf und beginnt mit der Belagerung.
Da Unsere Belagerung von Raichur Doab und Warangal bereits weit fortgeschritten ist, hoffen Wir auf den vernichtenden Schlag gegen Bahmanis in Bälde.
Scheinbar Wissens, daß das letzte Stündlein geschlagen hat, reicht Bahmanis ein Friedensangebot im Dezember 1448 ein.
Wir reagieren überhaupt nicht darauf.

Doch es ist wie verflixt.
Erneut taucht das 12 Regimenter starke Heer aus Bengalen auf und belagert Raichur Doab.
Überzeugt, den Gegner erneut zu schlagen marschieren Wir zum Gefecht.
Mit der Hilfe Unserer Verbündeten schlagen Wir den Feind ein weiteres Mal.

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Daraufhin schicken Wir einen Diplomaten nach Bahmanis und biete Friedensverhandlungen an.
Bahmanis stimmt am 24. August 1449 Unseren Forderungen zu.

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Ein harter aber in Anbetracht der Besitzverhältnisse zum Zeitpunkt des Friedensschlusses auch ein fairer Frieden.

Unserem treuen Verbündeten Kochin bieten Wir an, Unser Vasall zu werden.
Sie nehmen dankend an.

Und auch Unser Bündnissystem verstärken Wir.
Orissa, das fast unbemerkt in einem Krieg gegen Andhra diese annektierte, unterstützt Uns ab sofort (hoffentlich) im Kampf um die Vorherrschaft in diesem Teil der Welt.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Nicht schlecht für den Anfang. Ja sogar sehr gute Ausgangslage für weitere Expansion, aber zuvor gilt es die eigene Wirtschaft erheblich auszubauen und den Handel weiter zu stärken. Nur weiter so...!! :top:

herzliche grüsse

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Karl Quenzer
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Beitrag von Karl Quenzer »

Gratulation zum Sieg, mein Maharaja. :)
Mit Orissa im Bündnis solltet ihr von nun an alle Jahre wieder in Bramanis einfallen können. Da haben sich eure Geldsorgen bald erledigt. Vor allem haben sie auch eine Goldprovinz an eurer Grenze (wir haben uns von euch inspirieren lassen und selbst ein Spiel mit Vijayanagara angefangen).

Versucht wenn möglich Ansprüche zu fingieren bevor ihr Provinzen nehmt. Das reduziert die Kosten für die Kernerstellung. Allerdings war hier auch die Gelegenheit günstig, sodass es gerechtfertigt ist sofort anzugreifen. :)
Und noch eine Anregung: An der Küste im Westen findet ihr ein Land namen Kathawar (oder so ähnlich). Das müsstet ihr diplomatisch vasallisieren können, es eilt aber, denn Guajarat wird sie schlucken (ich habe das leider zu spät angefangen und verdödelt). Das Land hält auch noch ein paar Cores auf Guajarat mit dem ihr es dann füttern könnt.

edit: Nach Sichtung der Screenshots scheint es bereits nicht mehr zu existieren. Schade.
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Die Anzeigen für den Call to Arms sind zuverlässig, es lohnt sich also nicht Verbündete in Kriege zu rufen, wenn angezeigt wird, dass sie ablehnen werden. (Außer Ihr wollt das Bündnis auflösen)
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere

Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?

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Hohenlohe hat geschrieben:Nicht schlecht für den Anfang. Ja sogar sehr gute Ausgangslage für weitere Expansion, aber zuvor gilt es die eigene Wirtschaft erheblich auszubauen und den Handel weiter zu stärken. Nur weiter so...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
In der Tat, werter Hohenlohe, ist die Priorität nun erstmal beim Aufbau des Landes zu sehen. Da die Waffenruhe mit Bahmnais und Bengalen bis 1462 andauert und auch Orissa einen Friedensvertrag mit diesen beiden Staaten bis 1459 hat, dürften Uns ein paar ruhigere Jahre bevorstehen. Gujarat ist aufgrund seiner Bündniskonstellation vermutlich/hoffentlich eher mit Mewar in der nächsten Zeit beschäftigt.
Karl Quenzer hat geschrieben:Gratulation zum Sieg, mein Maharaja. :)
Mit Orissa im Bündnis solltet ihr von nun an alle Jahre wieder in Bramanis einfallen können. Da haben sich eure Geldsorgen bald erledigt. Vor allem haben sie auch eine Goldprovinz an eurer Grenze (wir haben uns von euch inspirieren lassen und selbst ein Spiel mit Vijayanagara angefangen).

Versucht wenn möglich Ansprüche zu fingieren bevor ihr Provinzen nehmt. Das reduziert die Kosten für die Kernerstellung. Allerdings war hier auch die Gelegenheit günstig, sodass es gerechtfertigt ist sofort anzugreifen. :)
Und noch eine Anregung: An der Küste im Westen findet ihr ein Land namen Kathawar (oder so ähnlich). Das müsstet ihr diplomatisch vasallisieren können, es eilt aber, denn Guajarat wird sie schlucken (ich habe das leider zu spät angefangen und verdödelt). Das Land hält auch noch ein paar Cores auf Guajarat mit dem ihr es dann füttern könnt.

edit: Nach Sichtung der Screenshots scheint es bereits nicht mehr zu existieren. Schade.
Die Geldsorgen haben sich schon jetzt erledigt, werter Karl Quenzer. Das ist neben Unserer Vormachtsstellung in den Handelszentren Goa und Ceylon auch der Situation zum Ende des Krieges geschuldet. Wir haben die bestehenden Reste Unseres Heeres zusammengefaßt, da Unsere Truppenreserve soundso aufgebraucht war, und haben insofern nur 5 der 25 möglichen Regimenter, ohne das Truppenlimit zu überschreiten, momentan aufgestellt. Im nächsten Abschnitt des Berichtes wird es ein paar Übersichten über Unsere Lage in Bezug auf Wirtschaft, Handel usw. geben. Dennoch ist die Mine im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert. ;)

Neben der von Euch angesprochenen Goldmine in Golkonda gibt es auch noch andere interessante, da gewinnbringende, Rohstoffe im brahmanischen Reich. :vertrag:

Das Fingieren von Ansprüchen haben Wir in Unserem Testspiel auch genutzt. Aber, wie Ihr auch schon erwähnt habt, war in diesem Falle die Gelegenheit günstig, um rabiat vorzugehen. :fecht:
Mit der schon angesprochenen Waffenruhe haben Wir jedoch eine schöne Pause, um den nächsten Feldzug besser vorzubereiten. Uns schwebt eine Eroberung von ca. 2/3 des Territoriums von Bahmanis und eine Vasallisierung mit den übrigen Provinzen vor.

Kathiawar ist, wie von Euch richtig gesehen, bereits von Gujarat annektiert worden. Da hat sich der kleine Halbinsel-Staat mit dem falschen Konkurrenten angelegt. ;)
Aber danke für den Hinweis. Diese Option hatten Wir so nicht in Betracht gezogen.
sheep-dodger hat geschrieben:Die Anzeigen für den Call to Arms sind zuverlässig, es lohnt sich also nicht Verbündete in Kriege zu rufen, wenn angezeigt wird, dass sie ablehnen werden. (Außer Ihr wollt das Bündnis auflösen)
Edler sheep-dodger, habt Dank für den Hinweis. Im Falle von Andhra und Mysore haben Wir den Bündnisverlust in Kauf genommen, da hier eine Vasallisierung ohne vorher Krieg zu führen, nicht in Frage gekommen wäre (Gebietsansprüche). Venad wäre Uns als Bündnispartner auch nach dem Krieg jedoch lieb gewesen. Wir achten beim nächsten sicherlich stattfindenden Bündnisfall auf die Voraussage. :)
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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