Operation Edelweiß (interaktiver DC:CB AAR)

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Kensai
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Beitrag von Kensai »

Falls das 2. Szenario gespielt werden sollte / will, hier eine kleine Einstimmung:

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Lewis Armistead
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Beitrag von Lewis Armistead »

Wir melden noch einmal, dass wir das sehr interessiert verfolgen würden!
In Schützengräben gibt es keine Atheisten.
Die Chroniken des Lewis Armistead
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Manöverkritik aus Sicht des XXXX. PzK.:

Nachdem die Schlacht gelaufen ist - aus Unserer Sicht übrigens im Ergebnis sogar besser als erwartet - hier noch einige Punkte, die möglicherweise verbessert werden können:

- Kommunikation zwischen den Korps und dem AOK einerseits und den Korps untereinander. Hat sich so ergeben und letztlich auch eingespielt, aber eigentlich hätte natürlich das AOK zuerst noch vor den Korps seine Befehle herausbringen müssen

- der Einsatz der Korps und ihr Aufstellungsort war suboptimal, aber im Nachhinein sogar vorteilhaft, weil sich der Flußübergang im Bereich des LII. AK als zeitaufwändig herausgestellt hat. Trotzdem war es rechtzeitig da, wo es gebraucht wurde und ermöglichte den beiden PzK einen ungestörten und schnellen Vormarsch.

- Wir würden Uns wünschen, über die angesammelten Befehlspunkte und die Einsatzmöglichkeiten der Luft- und Ariunterstützung in der Zugzusammenfassung informiert zu werden, um beides besser in die Angriffsplanung einbeziehen zu können.

Insgesamt bewerten Wir Unseren Beitrag als vollen Erfolg, die von Uns angestrebten Ziele konnten unter geringen Verlusten rechtzeitig erreicht werden, dabei wurden Unsere Befehle zur vollsten Zufriedenheit umgesetzt und ausgeführt, dafür vielen Dank an den werten Kensai; einer weiteren Zusammenarbeit steht Unsererseits also nichts im Wege. Leider verfügen Wir aufgrund Unserer veralteten Funkausstattung nicht über die Möglichkeit, Unsere Befehlsausgabe durch aktuelles Kartenmaterial zu verdeutlichen, sollte sich ein Freiwilliger als Ersatz melden, stellen Wir Unser Kommando gern zur Verfügung.

Vor dem möglichen Beginn des nächsten Kampagnenabschnitts hätten Wir noch ein paar Fragen:

- wie bewertet das AOK den Ausgang des Szenarios?
- welche Möglichkeiten bieten sich durch die gewonnenen Prestigepunkte?
- besteht die Möglichkeit zur Umgruppierung zwischen den Korps? Wir denken dabei vor Allem an die StuGAbt. der PzK, wären die nicht als Unterstellung zum Inf.-Korps nützlicher?
- war Unsere Art der Befehlsausgabe zielführend oder ergibt sich Verbesserungsbedarf?

Einen besonderen Gruß Unseren Kameraden Korpskommandeuren!
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Kensai
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Beitrag von Kensai »

- das AOK hat ja quasi nicht richtig mitgespielt. Wenn ihr mit AOK mich meint, dann bewerte ich den Ausgang als zufriedenstellend. Man kann natürlich vieles optimieren und schneller zum Sieg kommen indem man anfangs noch mehr russische Regimenter einkesselt und schnell vernichtet. Da gingen anfangs einige Regimenter durch die Lappen und mussten später "eingefangen" werden, was den Vormarsch etwas verlangsamt. Das Vorrücken des LII. Korps im Westen war ok. Wenn man dort ein Panzerkorps übergesetzt hätte, wäre man über das freie Feld schnell und effektiv vorangekommen und hätte mehr Russen eingekesselt (möglicherweise). Nachteil an der Variante ist, dass sich der Nachschubmangel wegen der Entfernung zur Straße und dem Fluss dazwischen schnell bemerkbar macht, wenn im Zentrum nicht schnell genug vorangekommen wird. Dann stehen die Panzer in der Steppe und nichts geht mehr. Der Nachschubmangel hat sich beim LII. Korps zum Schluss auch sehr bemerkbar gemacht, was dazu führt, dass die Regimenter nurnoch im Schneckentempo voran kamen.

- Durch die Prestigepunkte kann man Ersatz anfordern oder gleich komplett neue Einheiten (rumänische Divisionen, deutsche Jägerdivision oder sogar eine SS-Panzerdivision). Ich habe immer die Jägerdivision genommen, aber vielleicht wäre die SS-Panzerdivision taktisch wesentlich effektiver in Richtung südosten einsetzbar, während eine billige rumänische Division im Zentrum die Nachschubwege offen hält.

- Die Möglichkeit der Umgruppierung besteht.

- Die Befehlsführung war in Ordnung. Wesentlich einfacher ist es für mich natürlich anhand von Zeichnungen auf der Karte Befehle umzusetzen, als abstrakte Richtungsbefehle.

Ich danke den Herren Korpskommandanten für die Teilnahme!
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Nein, edler Kensai,

Ihr seid ja nur als ausführendes Organ tätig gewesen, der werte Bronko hatte ja anfänglich das AOK kommandiert. Das war jedenfalls eine sehr undankbare Aufgabe, da Ihm so, wie es praktisch vonstatten ging, natürlich nur noch die Aufgabe zufiel, die bereits bestehenden Korpsbefehle im Armeebefehl zu wiederholen. Einfluß auf die Operationsplanung hatte er so natürlich nicht, damit wurde ihm sein wichtigstes Betätigungsfeld abgenommen.

Vielleicht sollte man sich vor der nächsten Kampage erstmal Gedanken über die einzelnen Funktionen und ihre Notwendigkeit machen.

Derzeit ist Uns aus techn. Gründen keine bessere Befehlsausgabe möglich, deshalb stellen Wir auch gern Unser Kommando einem geeigneteren Bewerber zur Verfügung.

Wir bedanken Uns bei Euch für die Gelegenheit zum Mitspielen!
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Frisiercreme
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Beitrag von Frisiercreme »

Nun die Auswertung des dritten Panzerkorps:
1. Vom operativen Erfolg bin ich auch überrascht. Wobei es etwas unklar ist, wieviel davon auf die Kappe der Kommandeure geht und wieviel der grottenschlechten KI geschuldet ist. In diesem Szenario war sie keinen Schuss Pulver wert.
2. Muss nochmals dem werten Kensai gedankt werden. Er hat sich die Mühe gemacht, das ganze anzustoßen, er hat die Befehle der Korps im Sinne der Spielmechanik bestens umgesetzt. Er hat ermöglicht, dass ich großen Spaß hatte.
3. Dank auch an die beiden anderen Korpskommandeure, das Zusammenwirken hat ohne große Friktionen stets hervorragend funktioniert. Fand ich wirklich Klasse, wie sich das so ad hoc eingespielt hat. Klar ist jedoch, dass der Sieg im wesentlichen durch das III. Panzerkorps erfochten wurde.
(Sollte es eine Fortsetzung geben: Werten Sugar von Schweppenburg: Die grafischen Befehle habe ich mit Windows Paint innerhalb von wenigen Minuten erstellen können. Das war wirklich kein Hexenwerk. Eure Ausrede ist widerlegt).

4. Wie geht es weiter?
Zunächst werde ich das Ganze hier als AAR des Monats vorschlagen. Die Verfahrensweise habe ich so noch nicht gesehen. Und wie gesagt, mir hat die Mitarbeit großen Spaß gemacht. Möglicherweise hatte auch einer der Regenten etwas Vergnügen bei der Lektüre.
Ich wäre sehr für eine Fortsetzung. Auch wenn ein erster Blick auf die neue Karte in der Tat schlimme Nachschubwege befürchten lässt. Mir schwebt vor, die Korps und Kommandeure zu belassen und ein weiteres Korps für den nachgeordneten Bereich zu schaffen. Wir haben Rumänen ohne Ende auf Halde, vielleicht noch eine Jägerdivision dazu und dann sehen wir weiter.
Dazu würde ich aber darauf bestehen, dass dieses Mal vor Spielbeginn wirklich umgegliedert wird, ein Panzerkorps nach Petrovskoye, der Rest greift zwischen Armavir und Stavropol an. Oder so in der Art.
Wie gesagt, ich wäre gerne dabei. Machte auch einen gewissen Reiz aus, die verschiedenen Herangehensweisen der Regenten zu beobachten. Der militärisch professionell klare Befehl des Dessauers, die Auftragstaktik von Sugar von Schweppenburg, während ich mich mehr auf eine knallharte Sozialstudie verlegte. Ich wäre gespannt, welche Facette Lewis Amistead hinzufügt, denn er hat sich ja mehr als nachdrücklich beworben.
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Werter Frisiergleiter,

Ihr habt Uns erwischt, unmöglich ist eine bessere Umsetzung nicht, sie würde nur im Vergleich mit den Möglichkeiten von Win7 oder 10 einen erheblichen Mehraufwand bedeuten, den Wir derzeit weder realisieren können noch wollen. :ritter:

Darüber wollen Wir aber nicht Euren so hübsch als Nebensatz verpackten Eindruck vernachlässigen:
Klar ist jedoch, dass der Sieg im wesentlichen durch das III. Panzerkorps erfochten wurde.
Das ist schon dem Grunde nach Quatsch, selbstverständlich gebührt der Ruhm Unserem XXXX. PzK, das im Gegensatz zu Euch keinem Kampf ausgewichen ist und stets rechtzeitig an den Brennpunkten zur Stelle war. :ditsch:

Da haben ja selbst die Fußlatscher vom edlen Dessauer noch mehr gerissen, und die hatten nichts zum Fahren, teilweise noch nicht mal was zu fressen. :smoke:
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Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

Werte Regenten, Kommandeure und Generäle,

zunächst einmal möchte ich mich für die Erinnerung an dieses wirklich formidable System erinnern, welches sich nunmehr dank Ihnen seit 2 Tagen wieder in meinem Fokus befindet.
Lagedarstellung, Planungsabsichten und Befehlsausgabe haben nicht nur mein Auge, sondern auch mein Herz hoch erfreut!

An dieser Stelle darf ich vielleicht einen bescheidenen input geben für möglicherweise perspektivische Projekte.
Mittlerweile ist Decisive Campaign Barbarossa käuflich erwerbbar, welches die Ereignisse in der westlichen Sowjetunion zwischen Juni 1941 und Januar 1942 simuliert.
Das Neue ist, dass nun auch die Beziehungen zur militärpolitischen Führung eine Rolle spielen und m.E. ganz nett in Form von ständig zu treffenden moralischen, ethischen und strategischen Entscheidungen zu treffen sind.

Sollte ein solches Projekt hier Anklang finden, so seid Euch mindestens eines treuen Abonnenten gewiss :D
"Strategy without tactics is the slowest route to victory. Tactics without strategy is the noise before defeat." Sun Tzu (?)
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

Manöverkritik des Kommandierenden des LII.Armeekorps zu den Kämpfen Ende Juli Anfang August.

Zu Beginn möchten auch wir den beiden anderen Korpskommandeuren und besonders dem Leitenden der Operation unseren Dank aussprechen. Wir empfanden die gewachsene Zusammenarbeit als ausgezeichnet. Selber betrachten wir die Thematik der Befehlslage vom AOK der 1.Panzerarmee in diesem Szenario als schwierig. Der Gefechtsabschnitt der drei Korps war eng begrenzt, die Ziele allesamt in naher Distanz. Da der Gegner keine große Agilität gezeigt hat und es keine große Lageänderung gab (z.B.: ein Gegenangriff mit starken Kräften) war das AOK auch nicht gezwungen in die Gefechtsführung der Korps oder gar der Divisionen hinein zu befehlen. Der zu Beginn gegebene Befehl umriss den Auftrag der Korps und diese handelten da nach. In einem folgenden Szenario mit anderen Kräfteverhältnissen kann sich die Bedeutung des AOK jedoch schlagartig wieder erhöhen.

Weiterhin kommt der schon angesprochenen Umgliederung der Kräfte der 1.Panzerarmee vor Angriffsbeginn eine große Relevanz bei. Für unser Infanteriekorps, ohne die Möglichkeit eine starke Vorausabteilung zu bilden, war das erzwingen eines Flussüberganges, das bilden und erweitern eines Brückenkopfes, der Ausbruch aus diesem und der lange und tiefe Stoß in Richtung Südost durch die Steppe eine Herausforderung. Nur der geringen Kampfkraft der gegnerischen Verbände welche uns gegenüber lagen ist es zu verdanken das diese Operation ohne allzu große Verluste für uns ablief. Hier wäre eine Verwendung des LII.Armeekorps in der Mitte der Armeeaufstellung vorteilhafter gewesen. Das Pro und Kontra dieser Aufstellung wurde jedoch schon zu genüge besprochen.

Für folgende Operationen wäre eine rundenbasierte Übersicht über die erlangten Punkte der Korpskommandeure und des AOK hilfreich. Weiterhin ist die Versorgungslage für uns noch ein abstraktes Gebilde, was unsere Gefechtsführung am Ende der abgelaufenen Operation mehr und mehr beeinflusst hat. Abschließend sind wir von der Leistung der Soldaten der unterstellten Heeresverbände und der 111. und 370.Infanteriedivision mehr als nur angetan. In Haltung und Pflichterfüllung der uns anvertrauten Verbände sehen wir einen Schimmer des alten Heeres aus dem ersten Weltkriege.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Eugen Ott, General der Infanterie
Kommandierender LII.Armeekorps
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

Heinrich Heine - Nachtgedanken
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Kensai
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Beitrag von Kensai »

Vielen Dank für die Anerkennung und die rege und motivierte Beteiligung an dem Projekt! Hat mir auch Spaß gemacht. Ist natürlich schon aufwendig, dabei war es ja nur ein sehr kleines, bzw. das kleinste Szenario des Spiels.

Beim nächsten Szenario müssten allein wegen der viel größeren Karte mehr Screenshots gemacht werden. Außerdem müssten mehr Einheiten befehligt werden und das über mehr Runden.

Ich denke vor eine Weiterführung daher erstmal über eine Verschlankung der Befehlsaus- und wiedergabe nach. Irgendwelche Vorschläge? z.B. jedem Regiment detailliert Bewegungs- und Angriffsbefehle zu geben wäre zu aufwändig. Ansonsten könnte man einfach jeder Division einen Befehl geben...z.B. rücke in den und den Raum vor, oder greife pauschal Richtung dieser Stadt an, usw.
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Frisiercreme
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Beitrag von Frisiercreme »

Im Prinzip ist es schädlich, dass ausgerechnet Ihr als Oberkommando das Spiel besitzt.
Sinnvoller wäre es anders herum: Oberkommando gibt groben Befehl an die Korps, die dann vor Ort im Sinne dieses Befehls die Counter bewegen. Nur muss ich gestehen, dass mich die Spielmechanik nicht in dem Maße beeindruckt hat, dass ich dem Drang, das Spiel zu kaufen, nicht widerstehen könnte.
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Beitrag von Sugar »

Dann schlagen Wir als Kommandierenden General der Armee den noblen Frisiercreme vor, ein veritabler Panzerführer ist er ja. Dann könnte der unerreichte Dessauer sein IA sein und weiter die Befehlsgebung in so authentische Form bringen, und der werte Kensai in seiner Funktion als Kommandeur aller Korps die Ausführung übernehmen, da er ohnehin den besten Einblick in die zur Erreichung eines Ziels notwendigen Maßnahmen und den dafür nötigen Kräfteeinsatz hat.

Wir würden Uns dann auf die Rolle des "Kommentators" beschränken und aus der Zuschauerloge Underen Senf dazu geben.
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Longstreet
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Beitrag von Longstreet »

Sehr Ihr, gerade Case Blue würde Uns reizen.

Allerdings haben Wir zunächst WitE angeworfen, um Unseren Drang nach Osten - oder vielmehr die Abwehr desselben auszuleben :D
[indent]Das Glück kommt nur zu dem, der warten kann.

Napoleon Wargame Club
[/indent]
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Kensai
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Beitrag von Kensai »

Frisiercreme hat geschrieben:Im Prinzip ist es schädlich, dass ausgerechnet Ihr als Oberkommando das Spiel besitzt.
Sinnvoller wäre es anders herum: Oberkommando gibt groben Befehl an die Korps, die dann vor Ort im Sinne dieses Befehls die Counter bewegen. Nur muss ich gestehen, dass mich die Spielmechanik nicht in dem Maße beeindruckt hat, dass ich dem Drang, das Spiel zu kaufen, nicht widerstehen könnte.
Ich stimme zu. Allerdings gebe das dann nur einen "Foren-Spieler" und ich bekomme dann die Abreibung vom Oberkommando wenn die operativen Ziele nicht erreicht werden :D

Cool wäre z.B. den gesamten Fall Blau zu spielen, wobei Foren-Spielern mehrer Armeekommandos übernehmen könnten. Das Szenario wäre aber sehr groß. Das Spielen an sich geht eigentlich schnell von der Hand, aber immer die Karten zusammen zu basteln ist sicher sehr aufwändig. Auch hier müsste man entschlacken. Das z.B. nur alle 2 - 3 Spielzüge eine neues Lagebild erstellt wird.
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Frisiercreme
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Beitrag von Frisiercreme »

Mit nur einem Spieler ist es tatsächlich witzlos. Was fehlt, sind kostenlose Rezensionsexemplare.
Hier ist die Politik gefragt. Herr Dobrindt, handeln sie endlich!
Zum Gesamtvorhaben muss angemerkt werden, dass etwas ganz ähnliches ja gerade im TOAW Forum unternommen wird, jedenfalls wenn das Savegame auffindbar ist.
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