Operation Edelweiß (interaktiver DC:CB AAR)

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Kensai
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Operation Edelweiß (interaktiver DC:CB AAR)

Operation Edelweiß

Hinweis:
Dieser AAR wird interaktiv geführt, d.h. die Befehlsausgabe der Kommandeure erfolgt von Mitgliedern dieses Forums. Die Befehle und Analysen der Einheiten werden in einem zweiten Thread unter dem Thema "Decisive Campaigns 1. Panzerarmee" geführt!
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=28510

Juli 1942
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1. Runde



Aufklärungs- und Lageberichte 1

25.07.1942


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Sugar
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Befehlsausgabe XXXX. PzK:

Die 23. PzDiv durchbricht die Front des 102. Schtzn.Rgts und stößt mit dem PzRgt Richtung Martynowka.

Die 3.PzDiv vernichtet mit möglichst starken Teilen ein Rgt der 295.Schtzn.Div und durchstößt die Front, um mit dem PzRgt ebenfalls Richtung Martynowka vorzustoßen. Dabei soll ein frühzeitiger Übergang über den Sal durch Wegnahme der Brücke im Raum Martynowka und das Abschneiden der diesseits des Flusses verbliebenen Feindverbände von den rückwärtigen Verbindungen erreicht werden.

Entstandene Frontlücken werden durch Korpstruppen gesichert.
„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer

Beitrag von Kensai »

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Sugar hat geschrieben:Befehlsausgabe XXXX. PzK:

Die 23. PzDiv durchbricht die Front des 102. Schtzn.Rgts und stößt mit dem PzRgt Richtung Martynowka.

Die 3.PzDiv vernichtet mit möglichst starken Teilen ein Rgt der 295.Schtzn.Div und durchstößt die Front, um mit dem PzRgt ebenfalls Richtung Martynowka vorzustoßen. Dabei soll ein frühzeitiger Übergang über den Sal durch Wegnahme der Brücke im Raum Martynowka und das Abschneiden der diesseits des Flusses verbliebenen Feindverbände von den rückwärtigen Verbindungen erreicht werden.

Entstandene Frontlücken werden durch Korpstruppen gesichert.
Der Befehl geht an die Divisions- und Regimentskommandeure.

Im Morgengrauen geht's los Männer.

Beitrag von Frisiercreme »

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Frisiercreme
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Die große Rochade ist demnach unterblieben und auch die Umstationierung innerhalb unseres Korps haben nichts stattgefunden? Auch gut, irgendwann muss es schließlich losgehen.

1. Lage: In einem gewaltigen Ringen....

a) Feindlage: Es wird vermutet, dass der Feind versuchen wird, den Übergang über den Don mit allen Mitteln zu verhindern. Es wurden zahlreiche verschiedene Infanteriformationen aufgeklärt, die sich am Südufer des Don auf die Verteidigung eingerichtet haben. Die Stärke lässt sich nicht beziffern, da der Feind eine unsinnige Menge an verschiedenen Divisons- und Regimentzahlen vergeben hat. Es muss damit gerechnet werden, dass der Feind zudem über eine Panzerreserve in unbekannter Stärke im Hinterland bereithält.

b) Eigene Lage: Das III. Panzerkorps hat die letzten Stunden genutzt, um mit den rumänischen Verbündeten zu speisen. Es gab neben einer Rinderkraftbrühe Kassler Rippchen mit Kartoffelpürre. Es war lecker.

c) Unterstellungen/Abgaben: Keine.

2. Auftrag: III. Panzerkorps hat den Auftrag, den Don kämpfend zu überwinden, nach Durchbrechen der feindlichen Linien südwärts in panzergünstiges Gelände durchzustoßen und dort Kaperkrieg nach Prisenregel zu führen.

3. Durchführung:
III. Panzerkorps greift mit ID 16. (mot.) führend an. Ziel des Angriffes ist die sowjetischen 353. Division, die sich hart südwestlich Bagalevskaja befinden. Es gilt, das feindliche Bataillon (? Zwei Striche rechts) schnell zu werfen, um dann sofort weiter nach Süden vorzugehen und einene weiteren Flußübergang über den Sal zu erkämpfen.

Aufträge an unterstellte Truppen:
13. Panzerdivision stellt Gefechtsbereitschaft her. 13. PD macht sich bereit, nach erfolgtem Übergang über Don und Sal überschlagend über 16. ID(mot) weiter nach Süden vorzustoßen.
16. ID(mot) stellt Gefechtsbereitschaft her. 16. ID(mot) greift aus momentanen Verfügungsräumen 353. sowjetische Schützendivison an (um das klar zu machen, ich kann momentan nicht auf Bildbearbeitung zurückgreifen: Es geht um das Feld südwestlich von Bagalevskaja, wo die Russen mit dem blauen Balken rechts stehen) Ich will, dass die Division unter maximaler Ausnutzung der gesamten Angriffskraft gegen diesen Punkt vorgeht. Nach erzwungenem Übergang über den Don setzt 16. ID(mot) den Angriff nach Süden fort. (Geht gegen den Counter 353rd vor, der einen gelben Balken und einen Strich rechts hat.)
[Unterstelltes Panzerpionierbataillon- Name muss noch geändert werden] unterstützt den Angriff der 16. ID(mot) durch Bau von Kriegsbrücken, jedoch nicht im infanteristischen Einsatz. PzPiBtl. hat den Auftrag den weiteren Übergang eigener Truppen über Don und Sal zu unterstützen.
[Unterstelltes Artilleriebataillon] hat den Auftrag, den Angriff der 16. ID(mot) zu unterstützen. Dazu ist größtmöglicher Munitionsverbrauch genehmigt.

[...]

4. Einsatzunterstützung: Bekannt.

5. Führung und Fernmeldewesen: Bekannt.

Ich befinde mich im Korpsstab nordwärts der 16. ID (mot).


(Ich hätte es schon gut gefunden, wenn entsprechend der Vorschläge des werten Sugar umgruppiert worden wäre. Der Flussübergang, den ich hier mache, kostet völlig unnötige Verluste.)

Beitrag von der_Dessauer »

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der_Dessauer
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Korpsbefehl Nr.1 (Operation Edelweiß) LII.Armeekorps - 1.Panzerarmee

1.Lage:
- Abendlage 25.Juli 1942 -

1.a) Feindlage:
Gegenüber dem Korps Schützenregimenter von mindestens vier Schützendivisionen festgestellt. Feind in ausgebauten Feldstellungen hinter dem Don. Teilweise sind gegnerische Einheiten stark durch die vorangegangenen Kämpfe geschwächt. Bisher weder Luft- noch Panzerunterstützung festgestellt.

1.b) Eigene Lage:
Die 1.Panzerarmee ist zu ihren linken und rechten Nachbarn aufgeschlossen und hat sich im Verlauf des Don zum Stoß nach Süden bereitgestellt. LII.Armeekorps äußerst rechts (in Angriffsrichtung) eingesetzt, hält Verbindung zum rechten Nachbarn (17.Armee) im Raum um Rostow und zum linken Nachbarn (III.Panzerkorps) im Raum Bagalevskaya.

1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches bereits ostwärts Nowocherkask in Stellung verhält.

2. Auftrag:
Das LII.Armeekorps greift im Rahmen der 1.Panzerarmee in süd-südostwärtiger Richtung an, schafft Übergang über den Don, unterbricht die Bahnlinie Azow/Rostow - Metchetinskaya (ZZ1), nimmt Metchetinskaya (ZZ2) und stellt sich darauf ein, auf Befehl in Zusammenfassung der Kräfte der Nachbarkorps Salsk (OBJ1) zunehmen.

3. Durchführung:
3.a) Absicht:
Das LII.Armeekorps greift an mit zwei Infanteriedivisionen nebeneinander, Reserve hinter rechter Flanke, hier Schwerpunkt, am X-Tag um Y-Zeit südlich Nowocherkask, um Übergang über den Don zu nehmen und den Einbruch zu erweitern.

3.b) Einzelaufträge:

Die 111.Infanteriedivision zieht die Infanterieregimenter 70 und 117, das Artillerieregiment 117 und das Pionierbataillon 111 südlich von Nowocherkask zusammen und führt mit dieser Kräftemassierung zu befohlener Zeit, nach Artillerievorbereitung, einen Angriff auf das festgestellte Schützenregiment der 341.Schützendivision durch. Schafft Übergang über den Don und weitet Einbruchstelle aus.

Die 370.Infanteriedivision übernimmt mit einen Regiment den Abschnitt des Infanterieregiment 117 (111.ID), führt das Artillerieregiment 370 in die Mitte der Divisionsaufstellung und hält Verbindung zum III.Panzerkorps. Unterstützt mit verfügbaren Kräften den Angriff des III.Panzerkorps.

Das Heeresartillerieregiment verlegt umgehend in den Kampfraum der 111.Infanteriedivision.

3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- keine Änderung zum Vorbefehl -

4. Einsatzunterstützung:
- keine Änderung zum Vorbefehl -

5. Führungsunterstützung:
- keine Änderung zum Vorbefehl -

Stab LII.Armeekorps bis überschreiten Don durch Hauptkräfte 111.ID in Nowocherkask, danach den Angriffsspitzen folgend. Kommandierender General auf Divisionsgefechtsstand 111.ID.

gez. Eugen Ott, General der Infanterie

Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
1x unterstellte Kräfte
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Beitrag von Bronko40 »

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Bronko40
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Operationsbefehle der 1.Panzerarmee

An das XXXX. Korps

General Sugar,

ihre Aufgabe wird eine Schwere sein. In den kommenden drei Wochen bis zum hoffentlich erfolgreichen Abschluss dieser Unternehmung erwarte ich von Ihnen höchste Einsatzbereitschaft und den Willen, ihre Truppen auch entgegen Verschleiss und Müdigkeit in Bewegung zu halten. Die Kämpfe werden durch unseren mobilen Verbände entschieden.
Halten Sie den Kontakt zu ihrem rechten Nachbarn immer konstant und lassen Sie die Initiative nicht an den Feind gehen - ansonsten ist die gesamte Front in Gefahr.

Ihre Befehle:

1 - Nehmen Sie im Eiltempo die Kreuzung zwischen Bagalevskaya und Martinowka und dringen Sie (Im Notfall auch ohne Flankenschutz) auf die westliche von Martinowka gelegene Brücke über den Sal vor.
2 - Rücken Sie auf Martynowka vor und testen Sie den Widerstand in der Stadt. Sollte sich der Feind zu stark erwehren wird Luftunterstützung erfolgen.

Hauptziel ihrer Bewegungen wird es sein, südlich von Martinowka eine zusammenhängende Frontlinie bilden zu können um ein rasches Vorgehen auf Proletarskaya gewährleisten zu können. Deshalb muss Martinowka um jeden Preis schnell genommen werden und alle Flussübergänge in diesem Gebiet in unsere Hand fallen.

Ich beabsichtige, dass die russische Front in diesem Bereich nicht mehr zur Ruhe kommt um eine stabile Verteidigung aufzubauen. Je besser uns das gelingt, umso schneller erreichen wir unsere Ziele.


gez. Gen. Bronko

------------------------------------

An das III. Korps

General Frisiercreme,

Als Zentrum unserer Offensivbemühungen sind sie der wichtigste Part unseres Stosskeils in die russischen Linien. Sie werden, den Ivan nicht mehr in Ruhe lassend, nach Süden vorstossen und mithilfe unserer Schlagkraft den Feind daran hindern neue Verteidigungen an Manchyk und Sal zu bilden.

Ich erwarte ihre absolute Bereitschaft bis zum äussersten Vorzugehen um die gesamte Kampagne mit Erfolg zu krönen. Der Führer hält große Stücke auf Sie!

Ihre Befehle:

1 - Umgehen Sie Bagalevskaya im Eiltempo und stoßen Sie über die südliche Salbrücke vor, um darauffolgend sofort die weiter südlich gelegene Brücke über den Manchyk zu nehmen. Für diese Operationen stehen Ihnen alle einsatzbereiten Fliegerstaffeln zur Verfügung. Lassen Sie liegen gebliebene Feindeinheiten von ihrer Infanterie wegfegen. Priorität hat das schnelle Vorgehen zu den entscheidenen Schlüsselpositionen (Sal- und Manchykbrücken)
2 - Nehmen Sie Bagalevskaya ein. Sollte der Feind sich entschlossen haben den Ort zu verteidigen wird ihnen vom HQ ein Stugbattailon zur Unterstützung übergeben.

Mit dieser schnellen Bewegungen beabsichtige ich, innerhalb kürzester Zeit die größten Verteidigungspotentiale des Feindes zu überrollen um schliesslich mit dem XXXX. Korps gemeinsame Front gegen Proletarsk und Salsk zu machen.


gez. Gen. Bronko

------------------------------------

An das LII. Korps

General Dessauer,

als rechte Flanke sind sie das äussere Schutzschild unserer schnellen Bewegungen im Zentrum. Mit Artillerie und auch direkt eingreifend ist es ihre Aufgabe, den Feind immer wieder zu bedrohen und damit das III.Korps zu entlasten. Ich zähle auf Sie!

Ihre Befehle:

1 - Sichern Sie in Absprache mit dem Kommandeur des III. Korps dessen rechte Flanke. Falls nötig, wirken Sie aktiv an der Gestaltung der Kämpfe mit.
2 - Überqueren Sie Don und Manchyk und besetzen Sie die Hauptstrasse aus Rostow kommend, um feindliche Entsatztruppen abzuschirmen.

Das weitere Vorgehen wird von den Erfolgen der beiden anderen Korpses abhängig sein. Vornehmliches Ziel ist die Einnahme von Metchetinskaya durch Ihre Einheit. Sollten die befreundeten Korpses Unterstützung gebrauchen ist die Einnahme der Hauptstrasse aus Rostow kommend unabdingbar, um schnelle Bewegungen zu ermöglichen.


gez. Gen. Bronko
Name ist Schall und Qualm
Schiller

Beitrag von Frisiercreme »

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Henrici, lesen sie das nochmal vor! Aber nicht das mit dem Führer, sonst muss ich wieder lachen. Scheint ja, dass die Tiefflieger den Kleist damals schlimmer erwischt haben als angenommen.
Also, wir kriegen die Luftwaffe? Das verstehe ich zwar nicht, aber beschweren wollen wir uns nicht darüber. Die Luftwaffe soll unseren Angriff unterstützen, die Stukas sollen den direkten Flußübergang ermöglichen und das Kampfgeschwader die Einheit im Hinterland angreifen. Proletarsk, Salsk, Bagalevskaya nehmen, wegfegen, überrollen. Der Kleist weiß aber schon, dass wir in erster Linie Panzer haben? Ich denke nicht im Traum daran, die in irgendeinem Kaff hier zu verheizen.
Auch lese ich immer Stoßkeil. Wieso denn Stoßkeil? Zangenbewegung sage ich, linker Flügel stark, rechter Flügel stark, vorwärts, einschließen, gute Laune bei der Wochenschau. Und das Stugbataillon sollen die erstmal auch behalten. Bagalevskaya wird vorerst ignoriert.
Haben sie das, Henrici? Gut. Und melden sie dem Kleist, dass wir erfreut sind, alles genau so zu machen, wie befohlen.

Beitrag von Kensai »

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Die Befehle für das XXXX. Panzerkorps fehlen noch. Ansonsten ist heute Abend Ausführung! (wurden ja bereits erteilt)

Beitrag von Kensai »

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Sugar hat geschrieben:Befehlsausgabe XXXX. PzK:

Die 23. PzDiv durchbricht die Front des 102. Schtzn.Rgts und stößt mit dem PzRgt Richtung Martynowka.

Die 3.PzDiv vernichtet mit möglichst starken Teilen ein Rgt der 295.Schtzn.Div und durchstößt die Front, um mit dem PzRgt ebenfalls Richtung Martynowka vorzustoßen. Dabei soll ein frühzeitiger Übergang über den Sal durch Wegnahme der Brücke im Raum Martynowka und das Abschneiden der diesseits des Flusses verbliebenen Feindverbände von den rückwärtigen Verbindungen erreicht werden.

Entstandene Frontlücken werden durch Korpstruppen gesichert.
Ok. Befehle werden ausgeführt!

Beitrag von Kensai »

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Kampfberichte Runde 1

Bereich des XXXX. Korps


Der Kommandeur der 23. Panzerdivision meldet die erfolgreiche Überquerung des Don in südlicher Richtung. Mit dreifacher Übermacht wurden das 1. Infanterieregiment der 102. Division der Sowjets überrascht.
Dabei wurden 800 Russen getötet oder gefangen, das Regiment konnte aber nicht zerschlagen werden. Dafür konnte das Panzerregiment der 23. und die beiden mot. Regimenter den Don überqueren und einen Brückenkopf bilden.
Das übrige Regiment hat sich in südlicher Richtung zurückgezogen. Ein nachsetzen war nach dem zeitintensiven Kämpfen und dem schwierigen Übergang mit den ausschließlich motorisierten Einheiten nicht möglich.
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Der Kommandeur der 3. Panzerdivision meldet. Artillierievorbereitung auf das 3. Reg. der 295. Division der Sowjets mit beiden Artillerieregimentern des Korps. Dabei wurden 100 Russen getötet und viele Verschanzungen zerstört.
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Der nachfolgende Angriff mit allen Regimentern gelang. Dabei wurden 500 Russen getötet oder verwundet und 5 Pak des Feindes zerstört. Bei schwierigen Übergang erlitt unser Panzerregiment Verluste von 5 SIG33 Infanteriegeschützen, die nur leicht gepanzert sind und beim Übergang ein leichtes Ziel für feindliche Pak waren. Die Kämpfe waren dennoch belastend und schwer, sodass zwar ein Brückenkopf über den Don gebildet werden konnte, der aber nur vom 2. Regiment gehalten wird.
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Bereich des III. Panzerkorps

Der Kommandeur der 16. Infanteriedivision (mot) meldet, Artilleriefeuer auf das 353. Regiment der Russen durchgeführt und Zerstörungen der Befestigungen erreicht, sowie feindliche Linien durcheinander gebracht. Der nachfolgende Angriff der gesamten 16. Division gelang so gut, dass das feindliche Regiment total vernichtet wurde. 1.200 russische getötete, verwundete und gefangene Soldaten, sowie 10 Artilleriegeschütze gezählt.
Die ganze Division ist erfolgreich über den Fluss gesetzt und hält den Brückenkopf. Ein weiteres Vordringen war nach den Kämpfen und dem zeitintensiven Übersetzen mit den vielen motorisierten Einheiten nicht möglich.
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Bild

Der Kommendeur der 13. Panzerdivision meldet Nachrücken abgeschlossen und bereit in den nächsten 2 Tagen den Don am Brückenkopf der 16. ID zu überqueren. Pioniere wurden ebenfalls herangeführt um den Übergang durch Pontonbrücken zu beschleunigen.

Das Korps HQ und das StuG-Battalion der Armee hat die Lücken in der Front geschlossen. Angriffe des Feindes sind ohnehin nicht zu erwarten.



Bereich der Luftflotte

Die Abstimmung mit den Bodentruppen des III. Pz. Korps fehlgeschlagen. Die Luftflotte wurde beim Angriff im Luftraum um Bagalevskaya von russischen Jägern abgefangen. Im Luftkampf wurden 5 Jäger des Feindes ohne eigene Verluste abgeschossen.
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Bereich des LII. Korps

Der Kommandeur der 111. ID meldet Truppenkonzentration Novocherkask und Angriff nach Arillerievorbereitung des Artillerieregiments der Division auf das 1. Reg. der 341. sowjetischen Division erfolgreich. Dabei wurden 100 Russen getötet und verwundet.
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Der nachfolgende Angriff mit dem 50. und 70. Regiment der 111. ID war erfolgreich. Der Feind wurde zurückgeworfen und verlor beim Rückzugsgefecht 300 Mann. Keine eigenen Verluste. Trotzdem konnte nach den Kämpfen aufgrund fehlender Motorisierung und der Hindernisse beim Übersetzen nur das Infanterieregiment 70 den Brückenkopf sichern. Das Infanterieregiment 117 wurde befehlgemäß nachgezogen, konnte aber nicht mehr übersetzen. Das Heeresartillerieregiment wurde in den südlichen Kampfraum versetzt und steht für Kampfunterstützung nun bereit.
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Das Infanteriergiment 668 hat die Lücke zwischen der 111. ID und der 370. ID geschlossen.



Aktuelle Lage nach den Kämpfen der 1. Runde:

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Beitrag von Kensai »

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2. Runde

Verstärkungen oder Ersatz sind nicht eingetroffen!!!


Aufklärungs- und Lageberichte 1

Wetter klar
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27.07.1942


Ansicht A
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Ansicht B
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Beitrag von Sugar »

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Werter Feldherr,

wurden bei diesen Kampfrunden die genannten Spielkarten ausgespielt?
Da bisher weder in Unserem noch im Kampfabschnitt des III. PzK die Frontlinie durchbrochen werden konnte, halten Wir deren Einsatz für zweckmäßig, um gerade am Anfang der Kampfhandlungen die Verluste möglichst gering und damit die Einsatzfähigkeit zu erhalten.

Positiv ist der Ausgang der Kämpfe und die gelungenen Flußübergänge zu bewerten, deren Notwendigkeit Uns gar nicht bewußt war. Unser IA bittet den Stab der Armee deshalb dringend um detailgetreueres Kartenmaterial.
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Beitrag von Private_S »

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Danke für die überzeugende Dokumentation der Vorgänge. Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich aber. Könntet Ihr die 3 Korpsnamen in die großen Übersichtskarten eintragen und mit ein paar Strichen ihre Befehlsräume markieren? Das würde die Orientierung auf den Bildern erleichtern.

Beitrag von Kensai »

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Sugar hat geschrieben:Werter Feldherr,

wurden bei diesen Kampfrunden die genannten Spielkarten ausgespielt?
Da bisher weder in Unserem noch im Kampfabschnitt des III. PzK die Frontlinie durchbrochen werden konnte, halten Wir deren Einsatz für zweckmäßig, um gerade am Anfang der Kampfhandlungen die Verluste möglichst gering und damit die Einsatzfähigkeit zu erhalten.

Positiv ist der Ausgang der Kämpfe und die gelungenen Flußübergänge zu bewerten, deren Notwendigkeit Uns gar nicht bewußt war. Unser IA bittet den Stab der Armee deshalb dringend um detailgetreueres Kartenmaterial.
Nein, die Karten wurden nicht ausgespielt. Wenn ein Kommandeur Sie ausspielen soll, dann muss das gesagt werden. Habt ihr das System verstanden?

Detaillierteres Kartenmaterial gibt es nicht.

Beitrag von der_Dessauer »

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Korpsbefehl Nr.2 (Operation Edelweiß) LII.Armeekorps - 1.Panzerarmee

1.Lage:
- Morgenlage 27.Juli 1942 -

1.a) Feindlage:
Vor der Front des Korps sind nach Aufklärung Teile von fünf Schützendivisionen der Roten Armee festgestellt wurden. Besonders ein Schützenregiment der 341.Schützendivision ist durch die Kämpfe des Vortages schwer mitgenommen wurden. Der Gegner steht nun mit der Masse von vier Schützenregimentern in der linken Flanke der Infanterieregimenter 70 (111.ID) und 117 (111.ID), sowie vor der Front des Infanterieregiments 668 (370.ID). Vor der Front des Infanterieregiments 50 (111.ID) ist die gegnerische Stellungstruppe, in Form eines Schützenregiments der 176.Schützendivision, zwanzig Kilometer nach Osten ausgewichen und hat sich dort der schon angesprochenen Kräftegruppierung angeschlossen.

1.b) Eigene Lage:
Allen drei Korps der 1.Panzerarmee ist der Übergang über den Don im ersten Anlauf ohne große Verluste gelungen. Besonders bei III.Panzerkorps, westlich von Bagalevskaya, scheint sich eine Möglichkeit zum Durchbruch und zum Stoß in die Tiefe zu ergeben. Die 111.Infanteriedivision des LII.Armeekorps hat nach erfolgtem Übergang den Brückenkopf mit dem Infanterieregiment 70 gehärtet. Weitere Kräfte der Division stehen zum Übergang bereit.

1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches im Moment Stellung im Raum des Infanterieregiments 668 (370.ID) bezogen hat und diese hält.

2. Auftrag:
- unverändert -

3. Durchführung:
3.a) Absicht:
- unverändert -

3.b) Einzelaufträge:

Die 111.Infanteriedivision zieht das Infanterieregimenter 117 auf das jenseitige Ufer in den Brückenkopf des Infanterieregiments 70 nach. Das Infanterieregiment 70 stellt sich darauf ein, nach Sicherung des Brückenkopfes durch Folgekräfte weiter nach Süden in den freien Raum in Richtung Bahnstrecke Azov/Rostov - Metchetinskaya anzugreifen. Das Infanterieregiments 50 überwindet ebenfalls den Don nach Süden und bezieht Stellung rechts neben den beiden angesprochenen Regimentern. Das Artillerieregiment 117 und das Pionierbataillon 111 verbleiben in ihrer jetzigen Position. Das Artillerieregiment 117 bekämpft im Zusammenhang mit dem Heeresartillerieregiment die beiden festgestellten Schützenregimenter der 261. und 349.Schützendivision, und bindet somit diese.

Die 370.Infanteriedivision hält mit dem Infanterieregiment 667 und 668 die erreichte Position. Das Infanterieregiment 666 greift, nach vorhergehender Artillerievorbereitung durch das Artillerieregiment 370, das Schützenregiment der 353.Schützendivision vor seiner Front an, wirft dieses und nimmt den gegnerischen Stellungsraum ein, um der 16.Infanteriedivision (mot.) (III.PK) und der folgenden 13.Panzerdivison (III.PK) die Bedrohung ihrer rechten Flanke zu nehmen.

Das Heeresartillerieregiment bekämpft im Zusammenhang mit dem Artillerieregiment 117 die beiden festgestellten Schützenregimenter der 261. und 349.Schützendivision, und bindet somit diese.

3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- unverändert -

4. Einsatzunterstützung:
- unverändert -

5. Führungsunterstützung:
- unverändert -

Stab LII.Armeekorps verlegt in weiter nach Süden in den Raum des Artillerieregiment 117 und des Pionierbataillon 111. Kommandierender General auf Divisionsgefechtsstand 111.ID.

gez. Eugen Ott, General der Infanterie

Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
1x unterstellte Kräfte

Anlage A (Operationsplan graphisch):
Bild

Anlage B (Gefechtsberichte):
- folgen -
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Beitrag von Sugar »

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Sugar
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Habt ihr das System verstanden?
Laßt Uns kurz überlegen, ääääh, nein :rolleyes: . Wir haben allenfalls eine rudimentäre Ahnung, worum es gehen könnte, takt. Maßnahmen überlassen Wir der besseren Übersicht wegen den Kommandeuren vor Ort, entspricht ja auch der vielgerühmten "Auftragstaktik" der Wehrmacht.

Zu den Spielkarten: Wir halten deren massiven Einsatz gerade in dieser Phase des Feldzugs für angemessen, aus den o.a. Gründen, also nur zu; über die zweckmäßigste Verwendung überlassen Wir gern Euch die Entscheidung.

Das Spielsystem scheint in den grundlegenden Funktionenen TOAW sehr ähnlich, mit einigen interessanten Ergänzungen.

Da der von Uns festgelegte Operationsplan ja noch über diese Anfangsphase hinausgeht und derzeit die Erfolgsaussichten oder die Durchführbarkeit noch nicht von Uns beurteilt werden können, schlagen Wir vor, die Entwicklung weiterhin abzuwarten und ggf. bei abzusehendem Scheitern umgehend Meldung zu machen.

Offensichtlich scheinen die Herren Korpskommandeure ganz unterschiedliche Auffassungen über die von Ihnen auszufüllende Rolle zu haben, Wir halten diesen Umstand allerdings für sehr positiv, gibt es doch diesem ambitionierten Projekt zusätzlichen Reiz.

Auch in Bezug auf die aktuelle Lageentwicklung schätzen Wir - trotz des vielleicht etwas holprigen Starts - die Gesamtsituation als positiv ein. Also weiter im Programm. :reiter:
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Sugar hat geschrieben:Laßt Uns kurz überlegen, ääääh, nein :rolleyes: . Wir haben allenfalls eine rudimentäre Ahnung, worum es gehen könnte, takt. Maßnahmen überlassen Wir der besseren Übersicht wegen den Kommandeuren vor Ort, entspricht ja auch der vielgerühmten "Auftragstaktik" der Wehrmacht.
Richtig. Einzelheiten führen zu weit. Die etwaige Stärke einer Einheit ist ja bekannt (anhand des farblichen Balkens links im Counter).

Sugar hat geschrieben:Zu den Spielkarten: Wir halten deren massiven Einsatz gerade in dieser Phase des Feldzugs für angemessen, aus den o.a. Gründen, also nur zu; über die zweckmäßigste Verwendung überlassen Wir gern Euch die Entscheidung.
Die Spielkarten setzte ich ein, wenn es verlangt wird. Eine Aufstellung der Karten und deren Funktionsweise habe ich ja eingestellt. Die Karten können eingesetzt werden, sobald ein General genug Punkte (siehe weiße Mützen) gesammelt hat. Die Punkte gibt es (je nach General) etwa 1-3 pro Runde. Da z.B. die Angriffskarte etwa 12 Punkte kostet, kann man sich ja ausrechnen, dass man einmal alle 6 Runden einsetzten kann (und dann auch keine anderern mehr).

Beitrag von Sugar »

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Sugar
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Neben dem Porträt des Kommand. Generals des XXXX. PzK sehen Wir eine Mütze mit der Zahl 13, eine mit 3+, was nach Unserem Verständnis bedeutet, daß sofort beliebig viele Karten bis zum Gesamtwert von 13 oder eine Karte mit dem Wert 12 ausgespielt werden kann; dieser Kommandeur bekommt pro Runde 3 Punkte hinzu und könnte somit eine 12er Karte alle 4 Runden einsetzen, oder wo liegt Unser Fehler?

Wir haben keine Erkenntnisse darüber, wie sich die diversen Karten auswirken und wann deren Einsatz sinnvoll oder überflüssig erscheint, aber wenn Ihr drauf besteht: Hiermit ordnen Wir den Einsatz der Karte "Attack" für die nächste Spielrunde an. Ziel dieser Maßnahme ist der endgültige Frontdurchbruch. Ersatzweise könnten auch die Karten "Recon" zur Aufklärung im Bereich Martynowka eingesetzt werden, um mit dem auf dieses Ziel angesetzten PzRgt der 23. PzDiv nicht in einen Hinterhalt zu geraten, oder die Karte "Tank Drive" zum direkten Erreichen dieses Ziels.
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Beitrag von Bronko40 »

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Bronko40
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Kann das Moderat bitte die Diskussion rund um die Spieltechnik in diesen Thread schmeissen.
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Beitrag von Kensai »

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Sugar hat geschrieben:Neben dem Porträt des Kommand. Generals des XXXX. PzK sehen Wir eine Mütze mit der Zahl 13, eine mit 3+, was nach Unserem Verständnis bedeutet, daß sofort beliebig viele Karten bis zum Gesamtwert von 13 oder eine Karte mit dem Wert 12 ausgespielt werden kann; dieser Kommandeur bekommt pro Runde 3 Punkte hinzu und könnte somit eine 12er Karte alle 4 Runden einsetzen, oder wo liegt Unser Fehler?

Wir haben keine Erkenntnisse darüber, wie sich die diversen Karten auswirken und wann deren Einsatz sinnvoll oder überflüssig erscheint, aber wenn Ihr drauf besteht: Hiermit ordnen Wir den Einsatz der Karte "Attack" für die nächste Spielrunde an. Ziel dieser Maßnahme ist der endgültige Frontdurchbruch. Ersatzweise könnten auch die Karten "Recon" zur Aufklärung im Bereich Martynowka eingesetzt werden, um mit dem auf dieses Ziel angesetzten PzRgt der 23. PzDiv nicht in einen Hinterhalt zu geraten, oder die Karte "Tank Drive" zum direkten Erreichen dieses Ziels.
Es geht nur eine Karte pro Runde insgesamt und die Karte muss auf eine bestimmte Division lauten. Sie gilt nicht für alle Korpseinheiten. Ansonsten habt ihr das richtig verstanden.
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