herzliche grüsse
Hohenlohe...
Ich werde mich dem Thema heute im Laufe des Tages annehmen. Dazu werde ich am besten wieder das Sandkasten Szenario verwenden um diese Abläufe am Beispiel der 11.Air Fleet von New Britain mit den Basen in Gasmata, Rabaul und dazu auch Lae.Taurus hat geschrieben:Seht gutes Thema, da will ich doch gleich einhaken.
Wieviel Zufall ist im Spiel, wenn ich einen größeren Luftangriff plane, der möglichst in genau der Reihenfolge ablaufen soll, wie ich das möchte?
Wir kennen sicher alle die Situation, das oftmals ein Jägersweep eben nicht vor den Bombern stattfindet, sondern erst viel später, wenn die Katastrophe (sprich unbegleitete Bomber werden über einem Ziel abgeschlachtet) schon passiert ist. In der Regel läuft es in der Reihenfolge ab, wie ich die Angriffe auch plane (z.B. 2 Jäger-Staffeln sweepen, 3 Bomberstaffeln samt Begleitschutz greifen das Ziel an - alles gut). Nicht selten geht das aber in Teilen nicht so glatt ab und sieht dann so aus: 1 x Jägersweep, 1 x Bomberstaffel mit Geleit, 1 x B. ohne Geleit, 1 x B. ohne Geleit, 1x Jägersweep.
Sind außer den unterschiedlichen Höhenansetzungen hier auch alle möglichen Faktoren wie Air-HQ, Staffelführer und individuelle Piloten, Wetter, Supply und was weiß ich noch in der Verlosung? Oder auch ein Zufallselement? Was kann man alles selbst tun, um möglichst optimale Ergebnisse zu bekommen?
Kann auch das Scripting sein, dann hilft ja nichts...


Ein sehr interessanter Aspekt des Spiels, besonders im Zusammenhang mit einer Kampagne... Da müßte ich wohl mal eine Art Simulation über mehrere Stunden oder über Nacht laufen lassen, ohne das es Unterbrechungen gibt. Könnte man machen indem man einfach nur bestimmte Gruppen von Jagd-, Aufklärungs-, und Bomberstaffeln auf Training stellt und alle paar Wochen mal nachguckt ob sich im TRACOM auch was getan hat wenn man erfahrene Piloten dorthin abgeordnet hat. Anschaulich wäre es als AAR zwar nicht, aber ich kümmere mich darum. Noch ein spezielles Thema das Euch unter den Nägeln brennt das ich auch Anhand von Beispielen hier darstellen kann?George Pickett hat geschrieben:TRACOM und die Auswirkungen auf die Ausbildung der Piloten wäre für uns ganz interessant![]()
Industrie ist auch so eine Sache... da gibt es allerdings schon sehr ausführliche Tools und Guides, Excel Tabellen mit Makros, usw. Zwar in EN aber dennoch verständlich auch für solche unter uns die u.Ust. nur Grundkenntnisse haben. Ich habe bisher noch K E I N E Kampagne angefangen, deswegen wäre ich für diesen Aspekt des Spiels nicht qualifiziert genug. Was die PP betrifft, ja - Die PP der Einheit, auch bei Paras, wirkt sich auf den (A)ssault (V)Value aus.George Pickett hat geschrieben:Was uns noch...für die Zukunft...interessieren würde, währe ein Guide für die japanische Forschung und Rüstungsindustrie. Da wir dort, gerade im Bereich der Forschung, so überhaupt nicht durchblicken, schreckt uns eine Kampagne auf japanischer Seite ab.
Ansonsten noch eine Frage zur den PP-Points, wenn man Truppen auf ein bestimmtes Ziel trainiert. Gilt das auch für Fallschirmtruppen, wenn sie abspringen, oder kann man sie einsetzen ohne sie auf das Ziel zu trainieren?
Auch da gibt es keine 100% Formel, aber was die Penalties betrifft sollte man sich schon Gedanken machen. Bevor man überhaupt an eine Invasion eines sehr kleinen Atolls denkt sollte man sich Alternativen überlegen ob der Angriff überhaupt nötig ist und man diesen Stützpunkt nicht anderweitig neutralisieren kann. Generell ist Overstacking schon für den Verteidiger eines Atolls eine sehr kostspielige Sache, alleine schon was den Verbrauch von Supply betrifft.Taurus hat geschrieben:Ich hätte auch noch einen Aspekt, der mich schon länger beschäftigt: Angriff auf ein kleines Atoll mit Stackinglimit 6000
Gesetzt den Fall, der Verteidiger hat dort mehr als 6000 Mann Truppen stationiert, würde er ja laut Anleitung beim Gefecht einen Malus bekommen. Ich dagegen greife mit < 6000 Mann an und würde keinen Malus erleiden.
Nun kann es natürlich sein, das die Truppen des Verteidigers trotz Malus überlegen sind, dann müsste ich um mithalten zu können, auch bewusst diese Grenze überschreiten.
Kann man das vereinfacht so sehen oder ist der gewisse Malus so eklatant, das es sich lohnen würde, die Begrenzung einzuhalten?
Ist natürlich auch abhängig von der jeweiligen Truppenstärke des Verteidigers, aber vielleicht lässt sich trotzdem etwas grundsätzliches dazu sagen.