Holland/Niederlande AAR - Möge der Handel erblühen!
- caspasen
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Vielen Dank werter Hohenlohe, das werden wir brauchen.Hohenlohe hat geschrieben:Wir wünschen euch viel Erfolg beim Kampf gegen eure Rivalen, da der Kaiser nicht so viele Truppen gegen euch ins Feld führen kann...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...![]()
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Bedanken möchten wir uns auch bei allen Mitlesern die uns mit einem grünen Keks verwöhnt haben, das motiviert ungemein!
- caspasen
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So ist es normalerweise auch. Aus einem uns nicht nachvollziehbaren Grund hätte Österreich trotz Ansprüche unsererseits eingegriffen. Ein Bündnis lag unserer Erinnerung nach nicht vor.Azrael hat geschrieben:Soweit ich mich entsinne, tritt der Kaiser bei reichsinternen Kriegen nur dann als Verbündeter des Verteidigers auf, wenn der Angreifer keinen Kriegsgrund vorweisen kann.
Aber das ist alles Schnee von gestern, wie ihr im nächsten Bericht sehen werdet.
- Hohenlohe
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Als reichsferner Deutscher Orden bzw. nun als Preussen müssen wir bei Eroberungen von Reichsgebiet immer mit dem Kaiser rechnen. Inzwischen haben wir eine starke Flotte und ein sehr starkes Heer, aber wir müssen mittlerweise mit einer grossen Koalition rechnen. Wir wollen nunmehr einige Küstenprovinzen an der Nordsee haben, damit wir in Afrika kolonisieren können. Einfach wird das nicht. Aber wir sind zuversichtlich.
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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5.Dezember 1453
Nach Abschluss der Mission im Vatikan senden wir unseren Diplomaten unverzüglich nach Ostfriesland um den Rivalen unseres neuen Gegners auf unsere Seite zu ziehen. Nebenbei erfüllen wir damit auch unsere neue Mission.
26. Mai 1454

Burgund erklärt der Provence den Krieg und sieht sich sofort Lothringen und Cleves gegenüber. Trotzdem wird es für die Provence schwer sein ihre Landen gegen den übermächtigen Feind zu verteidigen.
20. Juni 1454

Unser Diplomat kehrt mit einer Urkunde die den Anspruch Hollands auf Friesland bestätigt zurück. Obwohl zweifelhafter Herkunft sehen wir darin die Bestätigung und intensivieren unsere Kriegsanstrengungen.
Die Ernüchterung am Hofe setzt jedoch schnell ein. Keiner unserer Verbündeten möchte sich an unserem Krieg gegen Friesland beteiligen. Lediglich Köln würde für Gebietsgewinne teilnehmen. Allerdings müsste sich unser verbündetes Heer von 17.000 Mann dann gegen 19.000 feindliche Soldaten stellen. Zwar befindet sich Frieslands verbündeter Mecklenburg weit ab vom Geschehen, aber nicht weit genug um nicht in die Kämpfe eingreifen zu können.
Wir gehen also ein strategisches Bündnis mit Ostfriesland, einem Rivalen Frieslands ein. 5.000 weitere Männer kämpfen so unter unseren Bannern. Einzig die Lage Ostfrieslands zwischen Frieslands und seine Verbündeten Oldenburg ist nicht optimal. Aber die zusätzlichen Männer werden es schon richten.
22. Juni 1454

Ostfriesland stimmt unserer Bündnisanfrage zu. Damit erreichen wir auch das Missionsziel und erlangen Prestige. Der Diplomat reist gleich weiter nach Oldenburg, vielleicht können wir Oldenburg überzeugen, ihr Bündnis mit Friesland nicht all zu ernst zu nehmen.
Des Weiteren geben eine weitere Infanterieeinheit in Auftrag und erhöhen die Soldzahlungen.
16. Oktober 1454

Wir erklären Friesland mit sofortiger Wirkung den Krieg. Unsere Verbündeten Köln und Ostfriesland beteiligen sich nach weitreichenden Landzusagen an den Kämpfen.

23.000 Mann, davon 4000 Ritter stehen 14.000 Fußsoldaten und 3.000 berittenen Streitern gegenüber. Wir nutzen die Durchmarschgenehmigung Brabants und setzen unsere Truppen Richtung Friesland in Bewegung.
20. Oktober 1454

Wie erwartet nutzt Friesland die exponierte Lage unseres Verbündeten und greift mit einer überlegenen Armee Ostfriesland an. Unsere Truppen sollten jedoch rechtzeitig zur Unterstützung eintreffen. Auch die Armee Kölns setzt sich nach Norden in Bewegung.
3. November 1454

Die ostfriesischen Truppen verteidigen sich mit letzter Kraft. Sowohl die Kölner Truppen wie auch unsere Soldaten treffen nicht mehr rechtzeitig auf dem Schlachtfeld ein. Oldenburg setzt seine Mannen in Bewegung. Unsere Truppen treffen nur noch auf fliehende Ostfriesen, was sie ebenfalls zum Rückzug zwingt.
Das ostfriesische Heer wird komplett aufgerieben, hat den Friesen jedoch große Verluste zugefügt, die die Kölner hoffentlich zum Rückzug des Feindes bringen kann.
9. November 1454
Die Kölner kämpfen tapfer gegen eine Übermacht. Wir befinden uns jedoch auf dem Vormarsch und werden die zahlenmäßige Überlegenheit bringen.
8. Dezember 1454

Nach hohen Verlusten auf unserer Seite endet die Schlacht knapp mit einem Sieg unsererseits. Die geschlagenen Heere fliehen nach Mecklenburg.
25. Dezember 1454

Wir nutzen die Gunst der Stunde und schlagen ein mecklenburgisches Heer in die Flucht. Köln belagert derzeit Meppen.
16. März 1455

Wir greifen die Überreste des oldenburgischen Heeres an. Das angeschlagene Heer ist uns zwar zahlenmäßig ebenbürtig, allerdings hat sich die Moral nach den verlorenen Schlachten noch nicht wieder erholt. Es endet mit einem weiteren Sieg unserer glorreichen Truppen.
23. April 1455

Nach einem weiteren Geplänkel können die Überreste der oldenburgischen Armee komplett aufgerieben werden. Ein großer Erfolg unsererseits, da damit der einzige gefährliche Verbündete Frieslands lahmgelegt ist.
Wir beginnen mit der Belagerung Oldenburgs, während Köln das Kriegsziel Friesland belagert. Vom friesischem Heer ist nichts zu entdecken.
6. Mai 1455

30. Juni 1455

Es kommt zu einer Seeschlacht zwischen unserer Handelsflotte und der Friesischen Flotte. Der Sieg ist uns gewiss, es kommt jedoch zu keinen Versenkungen.
19. September 1455

Es kommt erneut zu Auseinandersetzungen vor der holländischen Küste. Diesmal trifft eine gemischte Flotte von sieben gegnerischen Schiffe auf unsere Handelsschützer.
19. Oktober 1455

Unsere tapferen Kapitäne schaffen es zwei gegnerische Schiffe zu versenken, damit verschiebt sich das Kräfteverhältnis zu unseren Gunsten.
31. Oktober 1455

Durch die Einnahme Frieslands durch Köln wird die friesische Flotte aus dem Hafen gedrängt und greift aktiv in das Seegefecht ein. Der dadurch entstehenden Übermacht haben wir nichts entgegenzusetzen und ziehen uns zurück.

Wir verlieren ein leichtes Handelsschiff, versenken jedoch drei vom Gegner. Doch wird uns wieder einmal bewusst, wie wichtig der Ausbau unserer Flotte für die Zukunft ist. Für die kommende Friedensphase steht der Ausbau der Flotte ganz oben auf der Agenda.
23. November 1455

Die Überreste der friesländischen Truppen tauchen in Osnabrück auf und stoßen auf einen starken Heerverbund der Kölner und der Ostfriesen.
30. November 1455

Wie zu erwarten werden sie unter großen Verlusten abgewiesen und ziehen sich nach Meppen zurück. Die Kölner Truppen verfolgen die schwachen Überreste um sie endgültig aufzureiben.
11. Dezember 1455

In den Abendstunden des 11. Dezembers werden die letzten friesischen Soldaten gestellt. Feindliche Kräfte gibt es nun keine mehr. Einzig Osnabrück hält noch der Belagerung stand, aber auch hier erzielen wir gute Fortschritte.
18. Dezember 1455

Oldenburg fällt an uns. Bis auf Mecklenburg sind jetzt alle feindlichen Provinzen unter unserer Kontrolle. Sofort machen sich die Diplomaten für Friedensverhandlungen auf den Weg.
- Hohenlohe
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Wir gratulieren euch zu diesem Erfolg und wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg bei der Erweitterung eures kleinen Reiches...!! 
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- caspasen
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Wir schlagen unserem geschlagenen Feind an ein großzügiges Angebot vor. Friesland fällt an uns, Köln erhält Osnabrück, man zahlt uns 10% des Einkommens als Kriegsreparation und legt zusätzlich noch 90 Gulden aus dem Staatsschatz oben drauf.
Durch den Gebietszuwachs erhalten wir 8.9 Punkte aggressive Expansion, Nachteile ergeben sich dadurch jedoch nicht. Auch der Inflationszuwachs von 0.21 % ist vernachlässigbar.


21.Dezember 1455

Burgund schließt Frieden. Die Provence muss Maine und Anjou an die Bretagne abtreten, Lotringen Metz an Burgund. Eine direkte Landverbindung Burgunds an seine nördlichen Provinzen steht jetzt nur noch die Provinz Barrois im Wege.

Wir geben zwei weitere Barken in Auftrag, die Verluste aus unseren Seeschlachten müssen umgehend ersetzt werden. Wir legen den Fokus für die nächsten Jahre ganz klar auf die Marine. Der letzte Krieg hat uns ganz klar die Notwendigkeit einer Aufrüstung vor Augen geführt.
6. Januar 1456

Ostfriesland brach unser Bündnis. Dies war zu erwarten, haben wir doch die versprochenen Gebietszuwächse nicht geliefert. Wir sahen dieses Bündnis eh mehr als Mittel zum Zweck...
22. Januar 1456

Die Bretagne bestimmt uns als Rivalen. Für uns nicht weiter tragisch, da wir mit Frankreich einen überlegenen Bündnispartner haben.
Auch wir können neue Rivalen bestimmen. Wir bestimmen erstmal nur Gelre als Rivalen, die alternativen passen nicht in unsere strategische Planung.
Damit steht auch unser nächstes Kriegsziel fest. Leider ist Utrecht mit Gelre verbündet und um es mit beiden Armeen aufzunehmen sind wir militärisch nicht stark genug. Wir warten also eine günstige Gelegenheit ab.
20.Februar 1456

Ansbach fordert das unrechtmäßig erworbene Land zurück. Obwohl wir damit gerechnet haben, haben die Strafen erhebliche Auswirkungen. Besonders der Malus auf die Beziehungen ist ärgerlich. Aber wir brauchen die Provinz für die Gründung der Niederlande, daher blieb uns keine Wahl.
12. April 1456

Frankreich und sein Verbündeter Navarra führen in der Zwischenzeit einen erfolgreichen Krieg gegen England und Portugal. Bemerkenswert daran ist, dass Navarra große Teile Portugals und Calais besetzt hat.
10. Juli 1456

Wir gewähren unseren Bürgern Monopole. Dadruch erhöhen wir die Loyalität und den Einfluss, was wiederum unsere Handelseffizienz um 5% auf 20% hebt. Dies lässt unsere Handelseinnahmen weiter steigen. Auf die 5 Prestigepunkte können wir verzichten.
Außerdem reduzieren wir unsere Soldzahlungen und senden unsere leichten Schiffe nach der Werftliegezeit erneut in den Ärmelkanal um den Handelseinfluss zu erhöhen.
So erwirtschaften wir monatlich einen Überschuss von 2.95 Gulden.

5. Juli 1456
Ein Adeliger erlangt zu viel Macht. Wir versuchen ihn am Hofe zu überlisten und so seinen Ansprüchen auf unseren Thron entgegen zu wirken. Den Stabilitätsverlust müssen wir in Kauf nehmen, da wir es nicht mit 12.000 Rebellen aufnehmen können.
10. August 1456
Wir erhöhen die Stabilität auf 0. Die Adminpunkte fehlen nun für die Erstellung zur Kernprovinz in Friesland.
27. Januar 1456

Wir senden einen Diplomaten nach Trier um unsere Beziehungen zu verbessern. Außenpolitisch sind wir nun vor allem auf uns wohlgesonnene Nachbarn angewiesen.
23. Dezember 1456
Wir geben ein neues Infanterieregiment in Auftrag. Stück für Stück wollen wir unsere Armee auf 12.000 Mann, dem Einheitenlimit, ausbauen. Die in der Zwischenzeit fertig gestellten Schiffe unterstützen nun unsere Handelsflotte im Ärmelkanal.
7. Mai 1457

Unsere Wachen greifen einen ostfriesischen Agenten auf, der Ansprüche auf unsere Provinz fingieren sollte, auf. Wir sind alarmiert, jedoch nicht wirklich besorgt. Ostfriesland wird es nicht mit Frankreich, Köln und uns aufnehmen können.
14. Dezember 1457

Die Monate fliegen dahin, wenig Erwähnenswertes passiert. Wir gehen eine neue Staatsehe mit Frankreich ein.
Wir senken die Ausgaben für die Armee auf das Minimum, dadurch sparen wir 2 Gulden im Monat. Unser Überschuss beläuft sich auf 4 Gulden, eine stolze Summe für ein kleines Reich. Das Geld wir aber auch dringend für den Aufbau einer schlagfertigen Armee und einer Flotte gebraucht.
9. Februar 1458

Wir ersetzen den Naturwissenschaftler Karel Coevorden gegen Gaspar Zuiderzee. Dadurch wollen wir die angefallene Inflation langsam abbauen.
31. März 1458

Wir haben die Möglichkeit einen geschickten Kardinal zum Minister zu ernennen, wir lehnen ab, das Prestige ist uns wichtiger als die Konvertierungschance.
5. April 1458
Wir haben endlich die nötigen Adminpunkte zusammen um Friesland zur Kernprovinz zu machen. Sogleich wird der Auftrag gegeben.
Außerdem holen wir einen Diplomaten aus Köln zurück an unseren Hof. Er wird mit dem neuen Auftrag entsendet, einen Anspruch auf Gelre zu erstellen. Einen Feldzug planen wir noch nicht, aber es ist immer gut vorbereitet zu sein...
- Hohenlohe
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Wieviele Truppen habt ihr mittlerweile...?? Welche Provinzen fehlen euch noch zur Gründung der Niederlande...?? Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! 
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Etwas konstruktive Kritik:
Die Beschreibung platziert ihr besser ÜBER den Screenshot, da man üblicherweise beim Lesen von oben nach unten scrollt.
Außerdem solltet ihr in regelmäßigen Abständen (z.B. am Ende von jedem Bericht) eine Übersichtskarte erstellen, auf der ihr auch z.B. eure nächsten Ziele, Angriffsrichtungen der Feinde etc vermerken könnt.
Die Beschreibung platziert ihr besser ÜBER den Screenshot, da man üblicherweise beim Lesen von oben nach unten scrollt.
Außerdem solltet ihr in regelmäßigen Abständen (z.B. am Ende von jedem Bericht) eine Übersichtskarte erstellen, auf der ihr auch z.B. eure nächsten Ziele, Angriffsrichtungen der Feinde etc vermerken könnt.
- caspasen
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Werter Hohenlohe,Hohenlohe hat geschrieben:Wieviele Truppen habt ihr mittlerweile...?? Welche Provinzen fehlen euch noch zur Gründung der Niederlande...?? Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...![]()
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am 5. April 1458 verfügten wir über 6 Infanterieregimenter und 2 abendländische Ritter. Wir haben jedoch schon ein wenig weiter gespielt, die Zahl ist also nicht mehr aktuell. Dazu aber morgen mehr..
Für die Gründung muss man im Besitz und Cores auf die Provinzen Breda, Zeeland, Holland, Utrecht, Gelre und Friesland haben. Zusätzlich muss man mindestens Level 10 der administrativen Technologie erforscht haben. Momentan fehlen uns also noch Breda, Gelre und Utrecht.
Mit Utrecht haben wir momentan ein Bündnis, Breda ist Vasall Burgunds und hat einen Friedensvetrag bis April 1461 mit uns. Gelre ist momentan ebenfalls mit Utrecht und leider auch mit England verbündet. Damit sind uns derzeit die Hände etwas gebunden, wir sind uns jedoch sicher, dass sich das in Zukunft recht schnell ändern wird.
Werter Greenhorn,Greenhorn hat geschrieben:Etwas konstruktive Kritik:
Die Beschreibung platziert ihr besser ÜBER den Screenshot, da man üblicherweise beim Lesen von oben nach unten scrollt.
Außerdem solltet ihr in regelmäßigen Abständen (z.B. am Ende von jedem Bericht) eine Übersichtskarte erstellen, auf der ihr auch z.B. eure nächsten Ziele, Angriffsrichtungen der Feinde etc vermerken könnt.
vielen Dank für die Vorschläge. Wir werden in zukünftigen Berichten die Beschreibung voranstellen, bisher haben wir den Text immer als Bildunterschrift gesehen. Auch die Übersichtskarte ist eine vorzügliche Idee, wir werden morgen entsprechendes für den letzten Bericht nachreichen.
Wir freuen uns, dass unser AAR Anklang findet und sichtatsächlich Leser für so ein holpriges Erstlingswerk gefunden haben. Wir danken für die Verbesserungsvorschläge und können nur alle Leser bitten, ebenfalls Vorschläge zu unterbreiten.
- Hohenlohe
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Wir danken euch vielmals für diese Info. Wir werden uns bis morgen in Geduld üben...!!
Wir spielen derzeit mit Norwegen und sind dabei alles für die Vereinigung Skandinaviens zu tun... 
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Mit Norwegen sicher keine einfache Aufgabe. Wir wünschen euch viel Erfolg!Hohenlohe hat geschrieben:Wir danken euch vielmals für diese Info. Wir werden uns bis morgen in Geduld üben...!!Wir spielen derzeit mit Norwegen und sind dabei alles für die Vereinigung Skandinaviens zu tun...
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- caspasen
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9. Mai 1458
Köln erklärt Kleve den Krieg und ruft uns gegen Provence, Aachen und Hessen zu den Waffen. Dies kommt uns nicht gelegen, aber wir unterstützen unseren Verbündeten dennoch. Köln ist ein wichtiger Verbündeter und vielleicht springt auch etwas für uns heraus.

Auf dem Papier besteht eine leichte Übermacht auf unserer Seite, interessant wird es nur, inwieweit sich Kölns Verbündete aktivieren lassen. Wir müssen jedenfalls erst warten bis die Moral gestiegen ist, vorher können wir nicht aktiv eingreifen.

Es kommt zu einer ersten Schlacht in Aachen, bei der die Kölner Truppen auf ein unterlegenes Aachener Heer treffen. Hessen sendet jedoch Verstärkung, daher ist ein Sieg nicht gewiss.

10. Juni 1458
Köln schafft es unter hohen Verlusten das Aachener Heer zu schlagen und belagert nun die Stadt.
28 September 1458
Köln wird von einem überlegenen Heer der Provence angegriffen und muss sich nach einer langen Schlacht zurückziehen.


23. Oktober 1458
Es kommt zu einer erneuten Schlacht bei Trier. Das angeschlagene Heer der Provence wird von den verbündeten Mannen Frankfurts und Nassaus attackiert. Der Sieg scheint gewiss.
15. November 1458
Das letzte Gefecht ist ausgetragen, Trier wird wieder belagert. Die feindlichen Truppen ziehen sich nach Barrois zurück. Wir überlegen nun, entgegen unserer Planung, doch aktiv in den Krieg einzugreifen. Dadurch würden wir nicht nur unser Ansehen in Köln rapide steigern, sondern auch noch bei den Friedensverhandlungen ein Wörtchen mitzureden haben. Wir setzen daher unsere Truppen in Bewegung und marschieren in die Champagne um Barrois zu belagern.

1. Januar 1459
Pünktlich zum Jahreswechsel und zu den ersten bevorstehenden Kämpfen stirbt unser treuer General Daniel Groningen. Wir rekrutieren umgehend einen neuen General und hoffen, dass seine Fähigkeiten die des tapferen Groningen übertreffen werden.

Mit Jan den Burg ist uns das auch gelungen. Ein Anführer mit 6 Schock ist in den frühen Jahren wirklich ein Segen.

22. Januar 1459

17. April 1459

Während unsere tapferen Mannen weiter Barrois belagern, hat unser Diplomat einen Anspruch auf Gelre fingiert. Auch wenn wir im Moment nicht vorhaben diesen geltend zu machen, sind wir nun für alle Fälle gewappnet und können einen günstigen Moment abpassen.

25. Mai 1459
Erneut treffen bei Aachen feindliche Truppen auf die Kölner Armee. Die Aachener Mannen sind jedoch unterlegen und bekommen keine Unterstützung von der bei Trier belagernden Armee.

14. November 1459
Unsere Belagerung zeigt Wirkung. Die Moral der Gegner sinkt, wir sind sehr zuversichtlich die Stadt bald besetzen zu können.

6. Januar 1460
Es kommt zu einer Revolte in Antwerpen. Nationalisten erheben sich um für die Abspaltung der Provinz. Mit 11.000 Mann keine unerhebliche Revolte. Wir sind uns jedoch sicher mit Hilfe unserer Verbündeten diesen Aufstand niederschlagen zu können.

2. Mai 1460
Aachen scheidet als erste gegnerische Kriegspartei aus und wird von Köln annektiert. Wir erhalten einen geringen Anteil der Prestige und 25 Gulden aus der Aachener Staatskasse.

27. Juni 1460
Nach langer Belagerung fällt Barrois endlich. Unverzüglich werden unsere Truppen heim ins Reich beordert um die Revolte in Antwerpen niederzuschlagen. Wir hoffen auf ein rechtzeitiges Eintreffen unserer Truppen, bevor die Stadt fällt.
15. Juli 1460
Der nächste Gegner fällt aus dem Bündnis unseres Feindes. Hessen muss Cassel an Köln abtreten. Wir erhalten 13 Dukaten.

17. Juli 1460
Unsere Truppen treffen auf den Feind. Zahlenmäßig noch unterlegen und durch die Überquerung eines Flusses geschwächt, bleibt abzuwarten welche Partei sich durchsetzen kann.

28. Juli 1460
Unsere Verbündeten greifen ein. Sofort verschiebt sich das Kräfteverhältnis. Der Feind hat keine Chance gegen diese Übermacht.

Am selben Tag erreicht uns die Nachricht der Friedensverhandlungen Hollands mit Kleve. Kleve muss Reparationszahlungen an Köln leisten, bleibt von Gebietsabtritten jedoch verschont.

Köln hat trotzdem eine ernstzunehmende Größe erreicht. Durch die unrechtmäßigen Gebietsnahme steht Köln auf dem diplomatischen Parkett zunehmend isoliert da. Sämtliche Fürsten und Herzöge des Kaiserreiches stehen der aggressiven Expansion skeptisch gegenüber und betrachten Köln mit Misstrauen.


11. August 1460
Wir besiegen die Rebellen und befrieden unser Land.
Sofort wird eine Einheit Ritter in Auftrag gegeben. Damit wäre unser Truppenlimit voll ausgeschöpft. Von dem erbeuteten Geld investieren wir 20 Gulden in eine weitere Bark. Damit vergrößert sich unsere Handelsflotte auf 11 Schiffe.
In den nächsten Jahren heißt es nun, die Rekrutenreserve zu erhöhen, weiter in die Flotte zu investieren und nach Möglichkeit Gelre zu erobern.
Ebenfalls laufen Mitte 1461 die Friedensverträge mit Burgund und seinen Vasallen aus. Auch hier werden wir Vorkehrungen treffen und breit sein unser rechtmäßiges Territorium zu erobern, sollte sich die Gelegenheit dazu bieten.
- caspasen
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Übersicht
15. Januar 1461
Inzwischen sind wir im Jahre 1461 angekommen und es ist bereits einiges passiert. Wir wollen nun die Möglichkeit ergreifen und wie gewünscht einen Überblick über Holland schaffen.
Unser Land besteht inzwischen aus vier Provinzen. Es umfasst neben den beiden ursprünglichen Provinzen Holland und Zeeland nun auch Friesland und Antwerpen. Beides sind inzwischen Kernprovinzen, haben aber noch eine hohe Autonomie.

Unsere Flotte besteht aus zehn leichten Schiffen. Ein weiteres befindet sich im Bau. Zusätzlich verfügen wir noch über drei Transportschiffe. Für die nahe Zukunft ist der Bau weiterer leichter Schiffe geplant.
Im Moment besteht die Hauptaufgabe der Flotte darin, den Handel zu schützen. Da Konflikte mit größeren Seemächten momentan noch in weiter Ferne liegen, bauen wir keine größeren Schiffe.

Unser Heer besteht aus 8 abendländische Infantrieeinheiten und 4 Rittern. Geführt werden unsere Mannen von dem Heerführer Jan den Burg mit 6 Schockpunkten.
Unser aktueller Herrscher ist leider nicht mit großer Intelligenz gesegnet. Er ist auch noch relativ jung, wenn ihm nichts zustoßen sollte, wird er uns auch noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
Unser Erbe ist mit 6/6/6 ein wahres Wunderkind, da erwarten wir einen ganz passablen Zuwachs an Punkten.

Momentan sieht unser Haushalt ein wenig angeschlagen aus, sobald die Armee jedoch wieder auf voller Mannstärke ist, werden wir ein Überschuss von 3-4 Gulden pro Monat erwirtschaften.

Haupteinnahmequelle ist nach wie vor der Handel.

Technologisch sind wir momentan etwas hinter unseren Nachbarn zurück, jedoch stehen in den nächsten Monaten Durchbrüche an.

Wir haben immer noch einen recht hohen Malus durch unsere Expansion. Größere Gebietszuwächse können wir in der nahen Zukunft nicht realisieren.

Auf der Karte unten werden die Beziehungen zu unseren Nachbarn dargestellt. Frankreich, Köln und Utrecht sind mit uns verbündet, Gelre ist unser Rivale.
Die nächsten militärischen Ziele sind die Eroberung von Gelre. Des Weiteren haben wir ein Auge auf die südlichen Provinzen bis an die Grenzen Burgunds heran geworfen. Angenehmerweise läuft der Friedensvetrag mit Burgund noch 1461 aus, sodass wir bald freien Handlungsspielraum haben.

Unsere Diplomaten sind wechselnd in den größeren europäischen Herrschaftsgebieten unterwegs und verbessern die Beziehungen zu uns.
Alles in Allem ist unsere Ausgangslage für die nächsten Jahre sehr gut. Wir haben starke Verbündete, sind unseren direkten Gegnern militärisch überlegen und scheffeln durch den Handel sehr viel Gulden an. Mit jeder militärischen Eroberung werden wir eine ernstzunehmendere Regionalmacht.
- Hohenlohe
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Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg bei der Erweiterung Hollands...!! 
herzliche grüsse
Hohenlohe, der interessiert mitliest...

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Werter caspasen, wann geht es denn mit Holland weiter...?? Wir sind ganz erpicht darauf mehr zu erfahren... 
herzliche grüsse
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Werter Gerland,Dr. w.c. Gerland hat geschrieben:Geschätzter caspasen,
Wir werden Euer Projekt interessiert verfolgen!
es freut uns sehr, Euch als Leser gewonnen zu haben!
***
Wir entschuldigen Uns für die lange Zeit ohne Bericht, leider hat Unsere Abschlussprüfung nicht viel Zeit zum Schreiben gelassen. Wir geloben jedoch Besserung und hoffen noch heute oder morgen einen neuen Bericht online stellen zu können.
- Hohenlohe
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Hoffentlich ward ihr bei eurer Prüfung erfolgreich...!!
Ansonsten warten wir geduldig auf die Fortsetzung...!! Übrigens haben wir das Norwegenspiel aufgegeben, weil sich Schottland und Litauen um unseren Thron stritten, nachdem unser König starb. Leider kann man einen neuen Herrscher nicht herbeicheaten...*grins*
Ansonsten spielen wir jetzt mit dem Deutschen Orden und haben bereits Preussen gegründet, was nun bedeutet, dass unsere Infanterie sagenhafte 30 Punkte Kampffertigkeit hat, da wir ja die Qualitätidee genommen haben. Ansonsten haben wir noch die Entdeckerideen und die Expansionsidee. Das nächste wird dann die Administrative Idee werden, danach kommt die Aristokratische Idee wg schnellerer Forschung beim Militär und 10 Punkte zusätzliche Kavallerie-Kampffertigkeit...
Aber wir wünschen eurem Holland alles Gute und viel Erfolg...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...

Ansonsten spielen wir jetzt mit dem Deutschen Orden und haben bereits Preussen gegründet, was nun bedeutet, dass unsere Infanterie sagenhafte 30 Punkte Kampffertigkeit hat, da wir ja die Qualitätidee genommen haben. Ansonsten haben wir noch die Entdeckerideen und die Expansionsidee. Das nächste wird dann die Administrative Idee werden, danach kommt die Aristokratische Idee wg schnellerer Forschung beim Militär und 10 Punkte zusätzliche Kavallerie-Kampffertigkeit...
Aber wir wünschen eurem Holland alles Gute und viel Erfolg...!!
herzliche grüsse
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2. Mai 1461
Unsere Friedensveträge mit Braband, Flandern und der Bretagne laufen aus. Der Waffenstillstand mit Burgund ist schon seit April aufgehoben. Damit steht unseren Expansionsplänen in den Süden momentan nur noch unsere stark dezimierte Mannstärke im Wege.
Wir ziehen dennoch einen Diplomaten aus England ab um Ansprüche auf Breda zu generieren.

12. Mai 1462
Unser nächstes Angriffsziel steht fest. Gelres Verbündeter England ist durch Revolten im eigenen Land stark geschwächt und kann Gelre in einem Angriffsfall nicht beistehen. Da Frankreich momentan in einen Krieg mit Kastilien verwickelt ist und uns nicht beistehen will, fallen größere Kriege gegen Burgund erst einmal aus. Das kleine Gelre ist momentan also die beste Wahl, zudem Köln uns unterstützen würde.
Wir heben den Sold unserer Truppen an und bereiten die entsprechenden Urkunden vor.
2. September
Krieg! – Wir erklären Gelre den Krieg und setzen unsere Truppen Richtung Utrecht in Bewegung. Unser Verbündeter hat sich an die Seite unseres Feindes gestellt, die Konsequenzen werden sie schnell zu spüren bekommen...
30. September 1462
Es kommt zu einer Seeschlacht zwischen Utrecht und unserer Handelsflotte. Unsere tapferen Seeleute schaffen es, zwei gegnerische Barken zu entern und zu erobern. Die Schiffe werden umgehend in unsere Flotte integriert.

Währenddessen belagern wir Utrecht, Köln Gelre und die vereinten Heere unseres Gegners Köln. Früher oder später wird es jedoch zu einer Landschlacht kommen müssen. Wir verfügen gemeinsam mit Köln über 22.000 Mann, während der Gegner nur 15.000 Mann aufbieten kann.
1. Juli 1463
Köln erobert Gelre, wir stehen kurz davor Utrecht einzunehmen. Der Feind hat es geschafft eine Bresche in die Mauern Kölns zu schlagen und steht ebenfalls kurz davor, die Stadt zu nehmen. Je nachdem welche Stadt als erstes fällt, ist ein Sieg unsererseits ohne einzige Schlacht denkbar.

22. August 1463
Köln fällt an den Gegner. Nach der Einnahme Utrechts werden wir unser Heer mit den kölnischen Soldaten verbünden und nach Süden ziehen.
30. August 1463
Verrat! Unser treuer Verbündete Köln schließt einen Separatfrieden mit Geldern und lässt uns alleine gegen eine Übermacht antreten. Diese Tat werden wir nicht vergessen!
28. Februar 1464
Nach unendlich langer Belagerung fällt Utrecht endlich an uns. Die gegnerischen Schiffe müssen den Hafen verlassen und treffen vor der Küste auf unsere Flotte. Ein ungleicher Kampf entflammt.

25. März 1464
Unsere Flotte ist siegreich. Leider ist es uns diesmal nicht gegönnt, weitere feindliche Schiffe zu erobern.

Wir senden sofort einen Diplomaten nach Gelre um die Friedensbedingungen auszuhandeln. Wir fordern den Anschluss Gelres an unser Gebiet und ernennen Utrecht zu unserem Vasallen. Zusätzlich fordern wir 283 Gulden, Geld welches dem Aufbau unserer Flotte zu Gute kommen soll.
Gelre und Utrecht bleibt nichts anderes übrig, als dem Angebot zuzustimmen.

Ein großer Sieg für uns. Lediglich ein paar Männer fielen bei der Belagerung Utrechts, dies ist jedoch zu vernachlässigen. Unsere Mannstärke konnte sich trotz Krieges weiter erholen, unsere Flotte hat drei neue Schiffe erhalten und wir haben nun bis auf Breda alle nötigen Provinzen zur Gründung der Niederlande in unserem Besitz.
Leider haben die Beziehungen zu unseren Nachbarn stark unter der Expansion gelitten. Inzwischen ist bereits die Gründung einer Koalition gegen uns möglich. Bis auf Weiteres sind Kriege zur Gebietsgewinnung keine Option mehr.
1. Mai 1464
Inzwischen sind wir die größte Handelsmacht im Ärmelkanal. Wir erwirtschaften monatlich 7.81 Gulden, was sich auf 8.06 Gulden Einnahmen für uns steigert. Das macht rund 62% unser Gesamteinahmen aus. Durch den Bau weiterer Barken wird sich diese Summe in naher Zukunft weiter erhöhen. Vier Schiffe befinden sich momentan im Bau. Ebenfalls haben wir in Amsterdam einen Marktplatz in Auftrag gegeben. Dieser wird den Handelseinfluss ebenfalls steigern.