Holland/Niederlande AAR - Möge der Handel erblühen!

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caspasen
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Holland/Niederlande AAR - Möge der Handel erblühen!

Beitrag von caspasen »

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Willkommen bei unserem allerersten AAR-Projekt nicht nur in diesen Hallen. Wir sind nun schon seit Jahren ein stiller Leser dieses Forums und sind jedes Mal aufs Neue von den teilweise meisterlichen Berichten mancher Regenten beeindruckt. Nun wollen wir uns an ein eigenes Projekt wagen und ein wenig zurückgeben, auch wenn wir uns in keiner Weise in der Lage sehen, mit den großartigen, teilweise über Jahre laufenden Werken einiger Regenten mithalten zu können. Dennoch wollen wir einen bescheidenen Teil zur Erheiterung der Regenten beitragen. Um es kurz zu fassen: Wir schreiben unseren ersten AAR!

Ausgesucht haben wir uns ein, unserer Meinung nach, sehr spannendes Herzogtum am Rande des HRRs, Holland.
Wir spielen EUIV jetzt schon eine ganze Weile, trotzdem gibt es auch für uns noch eine ganze Menge zu lernen. Gerade die neuen DLC´s sind uns noch nicht zu 100% geläufig. Wir bitten die Regenten daher über grobe Schnitzer hinwegzusehen und uns mit gutem Rat zur Seite zu stehen.

Beginnen werden wir mit einem historischen Überblick über die Ausgangslage und die Entstehung, sowie über die Darstellung im Spiel. Wir werden versuchen zu jedem Jahrhundert eine grobe Übersicht über Holland/Niederlande zu geben und bedeutende historische Ereignisse mit besonderen Posts zu bedenken.

Gespielt wird EU IV mit dem letzen Patch und allen großen Erweiterungspacks.
Schwierigkeitsgrad ist Normal, ansonsten wurden die Standardeistellungen beinehalten.


Nun denn, genug geschwafelt und palavert, los soll es gehen!




********************************




Die Geschichte der Hollands und der Region der Niederlande im 15. Jahrhunderts

Ab 1296, nach dem Aussterben der friesischen Grafinline der Gerulfinger fällt Holland in den nächsten 140 Jahren erst den Grafen von Aventes, dann an die Wittelsbacher aus Bayern und schlussendlich im ersten Drittel des 15. Jahrhunderts an Philipp den Guten, dem Herzog von Burgund.

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Sein Vater, Philipp der Kühne erlangte durch die Heirat der Tochter des Grafen von Flandern Margarete von Male im Jahre 1369 Erbansprüche auf Flandern, Namur, Nevres, die Freigrafschaf Burgund und weitere Besitztümer. 1384 gingen diese Lande endgültig an Philipp den Kühnen über, welche im Herzogtum Burgund miteinander verbunden wurden.

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Nach Ableben Philipp des Kühnen konnten unter Philipp des Guten Holland, Seeland und Hennegau 1428, Namur im Jahre 1429 und Braband und Limburg im Jahre 1430 erworben werden. 1435 folgten Mâcon, Axerre und der Picardie. Mit der Einverleibung Luxenburgs im Jahre 1451 war ein großes Staatskonstrukt zwischen Frankreich und dem HRR geschaffen.

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Unter Philipp des Guten lag der Fokus vor allem auf der inneren Vereinigung und der Schaffung eines Staatswesens. Ein einheitliches Justizsystem und die Zentralisierung des Finanzwesens wurden angegangen.
Dies traf aber besonders bei den Ständen der nördlichen Regionen auf Widerstand und endete sogar in einem Steuerboykott. Dem wirkte Philipp der Gute durch die Einberufung einer Gesamtvertretung der niederländischen Territorien, welcher ein gewisses Maß an Mitsprachrecht im Bereich der Steuerpolitik und der Einsetzung von Richtern hatte.


All diese Maßnahmen hielten gerade die reichen, weit entwickelten und bevölkerungsreichen Städte im Süden der Niederlande nicht von der Auflehnung gegen die Integration in den burgundischen Staat ab. Gent, Brügge, Antwerpen und Brüssel waren bedeutende Handelsplätze, verfügten über große finanzielle Ressourcen und besaßen großen politischen Einfluss im Süden. Gent und Brügge waren nach Paris die größten Städte in Westeuropas.
Eingriffe Philipps des Guten in das städtische Gerichtswesen führten 1436 zu Aufständen in Brüssel welche erst 1438 mit einer Bußzahlung Brügges in Höhe von 480.000 Gulden beigelegt wurden. Das ganze Jahrhundert über kam es immer wieder zu Aufständen gegen die Beschränkung der eigenen, stätischen Rechte, die der Herzog nie wirklich unter Kontrolle bekommen sollte.

Quelle: North, Michael: Geschichte der Niederlande. 4. Auflage. München 2013.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter caspasen, wir haben euren AAR schon mal abonniert... :reiter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Ah, sehr schön, dass sich in Unserer Abwesenheit der EU4-Bereich doch etwas füllt...Wir MÜSSEN einfach mal mit den Schweden weitermachen. Aber die Zeit, die Zeit...

Wir sind sehr gespannt, wie Ihr Euch schlagen werdet. Wir verlangen mindestens ein Neu Amsterdam, hm? :D
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caspasen
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Beitrag von caspasen »


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Unser Land. Nach Norden und Westen von der Nordsee umschlossen, ist der Übergang zur See fließend, sumpfige Lande und Flüsse bestimmen unser Territorium. Östlich grenzen das Bistum Lüttich und die Republik Friesland an. Unsere südlichen Grenzen teilen wir mit Brabant und Flandern, zwei Herzogtümern die wie wir unter einer Personalunion mit Burgund stehen.
Die Region ist gut entwickelt, jede der angrenzenden Provinzen hat eine Entwicklung über 15, was im Jahre 1444 über dem Durchschnitt liegt.

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Finanziell haben wir einige Reserven angesammelt, wir verfügen immerhin über 56 Gulden und haben einen Überschuss von 2.56 Gulden im Monat. Haupteinamequelle ist der Handel, welcher etwa die Hälfte unserer Einnahmen ausmacht.
Die Ausgaben liegen bei der Armee und Flotte, sowie bei der Unterhaltung eines Forts zur Absicherung unserer Besitztümer.


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Momentan unterhalten wir ein Heer von 4 Mittelalterlichen Infanteristen und einer Einheit Ritter. Unser Einheitenlimit liegt bei 7, somit wird umgehend mit der Ausbildung zwei weiterer Infanterieeinheiten begonnen. Für unsere Pläne werden wir diese brauchen...

Die Flotte besteht momentan aus 10 leichten Schiffen (Bark) und 3 Koggen. Wir könnten uns eine Flotte von 18 Schiffen leisten. Dies ist für unsere Ambitionen auch notwendig.

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Unsere Provinzen befinden sich am Handelspunkt „Ärmelkanal“. Durch die Mündung des Rheins und eines wichtigen Handelszentrums haben wir einen großen Einfluss. Nur England müssen wir uns momentan beugen. Dies werden wir in der Zukunft ändern müssen.

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Unser Herrscher ist momentan der burgundische Herzog Philippe III, den Quellen nach auch als Philipp der Gute bekannt. Was seine Werte angeht mag das stimmen, für uns ist die Herrschaft eines fremden, politisch isolierten Herrschers über unsere Lande nicht tragbar. Da die Möglichkeiten dies zu ändern momentan jedoch stark begrenzt sind bleibt uns nichts Anderes übrig als dies hinzunehmen. Möge die Zukunft Besserung bringen...
Wir haben uns zur Unterstützung die beiden Berater Hebenal, einen Staatsmann der unser diplomatisches Geschick um einen Punkt verbessert und Blokker, der die Moral der Armeen um 10% hebt, gesichert. Mögen uns beide gute Dienste auf dem Weg zur Unabhängigkeit leisten.

Womit wir bei unseren Zielen angekommen wären:
Kurzfristig steht die Auflösung der Personalunion mit Burgund auf der Agenda. Dafür brauchen wir jedoch mächtige Verbündete, da Burgund gemeinsam mit seinen Vasallen über ein ansehnliches Heer verfügt, dem wir nicht annähernd gewachsen sind. Daher werden wir starke Verbündete brauchen, die wir in den Rivalen unseres Gegners suchen. Frankreich und England bieten sich an.

Bereits während des unausweichlichen Unabhängigkeitskriegs wollen wir die starken Verbündeten nutzen um unsere territorialen Ansprüche auf unsere Nachbarn durchsetzen.

Sobald wir die Fesseln unseres vormaligen Herrschers abwerfen konnten, werden wir uns weitere Verbündete, vorrangig im Reich, suchen müssen. Auch ist die Allianz mit Frankreich von elementarer Bedeutung. Dafür werden wir wohl auch die Allianz mit England brechen müssen, welches wir auf lange Sicht als Rivalen sehen.
Unsere Verbündeten werden wir nutzen um unsere regionale Vorherrschaft auf Kosten unserer Nachbarländer auszubauen.


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Diese Regionsansicht spiegelt unsere Besitzansprüche wider. Hellblau gehört uns, das werden wir auch durchzusetzen wissen. Darüber hinaus ist eine Expansion in Europa nicht geplant. Wir werden natürlich zu gegebener Zeit die Niederlande gründen, ob dies nur im historischen Rahmen der sieben Provinzen passiert bleibt abzuwarten.

Unser übergeordnetes Ziel ist es, die größte, einflussreichste Handelsmacht der Welt zu werden, daher werde Kriege und Expansionspläne stets auf Ihre Vor- und Nachteile für dieses Ziel geprüft.
Im späteren Spielverlauf stehen vor allem Kolonien auf der Agenda. Dies bedeutet wohl oder übel Auseinandersetzungen mit den großen Mächten in Europa, denen wir mit einer großen, starken Flotte entgegentreten werden. Soweit es möglich ist, werden wir uns jedoch aus kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa heraushalten.

Soweit zu den theoretischen Zielen, mal sehen wie sehr sich diese praktisch umsetzen lassen.

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Gasparius
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Beitrag von Gasparius »

Wir wünschen Euch viel Erfolg und werden gespannt mitlesen :top:
Gasparius
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caspasen
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Beitrag von caspasen »

Hohenlohe hat geschrieben:Werter caspasen, wir haben euren AAR schon mal abonniert... :reiter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

Vielen Dank werter Hohenlohe, wir fühlen uns geehrt und hoffen euren Ansprüchen gerecht werden zu können. :)
Hjalfnar hat geschrieben:Ah, sehr schön, dass sich in Unserer Abwesenheit der EU4-Bereich doch etwas füllt...Wir MÜSSEN einfach mal mit den Schweden weitermachen. Aber die Zeit, die Zeit...

Wir sind sehr gespannt, wie Ihr Euch schlagen werdet. Wir verlangen mindestens ein Neu Amsterdam, hm?
Euer Schweden-AAR haben wir gerne gelesen, wirklich ein spannendes Land mit vielen Möglichkeiten aber auch mächtigen Gegnern. Vielleicht findet sich ja mal die Zeit, wir würden uns freuen :)

Neu-Amsterdam steht ganz oben auf der Agenda, seid euch da sicher :P
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wünschen euch viel Glück und Erfolg bei der Durchführung eurer Pläne...!! :top: Als erstes braucht ihr ein paar Karacken und Barken, um euer vermutlich erstes Ziel zu erreichen.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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caspasen
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Beitrag von caspasen »

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11. Novenmber 1444

Für die Unabhängigkeit werden starke Verbündete gebraucht. Sofort nach Amtsantritt senden wir einen Diplomaten nach Paris um uns die Unterstützung der französischen Truppen zu sichern. Da bereits im Voraus die Unterstützung feststand, handelt es sich nur um eine formale Anfrage, welcher sofort stattgegeben wird.

Auch nach England senden wir einen Diplomaten, möge er am englischen Königshof ein wenig Schmeicheleien und Aufmerksamkeiten verbreiten. Zumindest in der aktuellen Situation wäre die englische Flotte ein gern gesehener Gast vor unseren Küsten.

27. Mai 1445

Unsere Stadtwache erwischt einen Agenten unseres liebeswürdigen Nachbars aus Friesland bei der Vortäuschung eines Anspruches. Mal sehen was daraus wird…




17. August 1445

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Sowohl Frankreich als auch England unterstützen unser Streben nach Freiheit. Wir haben nun die größte Land- und die größte Seemacht auf unserer Seite. Sofort senden wir unsere Diplomaten nach Dänemark, ein weiterer Rivale Burgunds. Mit Schweden und Norwegen als Vasallen ein ernstzunehmender Verbündeter.

6. September 1445

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Wir schicken einen Agenten um Bestätigung für unseren rechtmäßigen Anspruch auf Antwerpen, einem bedeutenden Handelsposten zu erlangen. Dies wird voraussichtlich ein Jahr in Anspruch nehmen. Ziel ist es, die reiche Provinz im Unabhängigkeitskrieg an unser Reich anzugliedern.

1. Mai 1446

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Bild Ansprüche Diplomatie

Deutlich zeigen wir unseren Nachbarn welches Land uns rechtmäßig zusteht.


25. Juni 1446

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Eine Adelsfehde wird zu offen ausgetragen und zwingt uns zum Eingreifen. Da wir uns momentan keine 10 revoltierenden Regimenter in unserer Hauptprovinz leisten können und auch nicht einsehen, die Autonomie in der Provinz zu erhöhen, müssen wir wohl oder übel 53 diplomatische Macht für die Lösung des Konfliktes ausgeben. Die Zeit wird kommen, in der der Adel größere Aufgaben als das Austragen von sinnlosen Fehden untereinander hat.

9. September 1446

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Kurz nachdem unser Anspruch auf Antwerpen bestätigt werden konnte, kommt eine erfreuliche Nachricht aus Dänemark: Man unterstürzt unsere Unabhängigkeit und sagt die Aussendung von Truppen im Falle eines Krieges zu.
Damit verfügen wir nun über drei starke Verbündete.
Wir versetzen unsere Truppen in Bereitschaft.




15. September 1446

KRIEG!


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Nach langer Zeit der Fremdherrschaft herrschen wir nun endlich wieder frei über unsere Landen. Herzog Willem VII von Hohenstauf, zugegeben, nicht gerade der intelligenteste Herrscher hat nun das alleinige Sagen über Holland. Burgund erklärt uns nicht überraschend den Krieg, muss sich aber einer übermächtigen Fraktion entgegenstellen.

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Über 90.000 Soldaten stehen 34.000 burgundischen Soldaten gegenüber. Rein quantitativ eine erdrückende Überlegenheit, jedoch können momentan nur Frankreich und England aktiv in den Krieg eingreifen. Besonders unsere Truppen schweben in höchster Gefahr.

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Trotzdem nutzt unser General Daniel Groningen die Überraschung und marschiert auf Antwerpen.


30. Oktober 1446

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Wir gewinnen eine Seeschlacht gegen Brabant, allerdings erst nach dem beherzten Eingreifen verbündeter Schiffe. Wir verlieren vier leichte Schiffe, ein großer Verlust.

13. November 1446

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Burgund und die Bretagne belagern französisches Gebiet, die Bretagne wird jedoch schnell vertrieben.

18. November 1446
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Truppen aus Brabant versuchen die Belagerung von Antwerpen zu brechen. Zahlenmäßig überlegen müssen sie einen Fluss überqueren, wir gehen das Risiko also ein und bleiben im Kampf. Einzig ein großes Heer des Gegners bei Calais bereitet uns Sorge.


28. November 1446

Wir müssen uns zurückziehen, gegen 16.000 Mann sind wir nicht gerüstet. Ein Rückzugsbefehl nach Süden in Richtung der französischen Truppen schlägt fehl, wir begeben uns in eine taktisch aussichtslose Lage nach Holland.

17. Dezember 1446

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Die brabantschen Truppen folgen uns und greifen unser demoralisiertes Heer trotz schlechter Kampfbedingungen an. Unsere geschwächten Truppen haben keine Chance und werden bis zum 22. Dezember 1446 komplett aufgerieben.

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Ein großer taktischer Fehler unsererseits für den 6000 tapfere, holländische Soldaten mit ihrem Leben zahlen müssen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Da bleibt nur zu hoffen, dass eure Verbündeten mehr Erfolg haben werden...!! :reiter:

herzliche grüsse

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caspasen
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Beitrag von caspasen »

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3. Januar 1447

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Durch den Verlust unserer Armee sämtlicher eigener Anteilnahme am Konflikt beraubt, bleibt uns nichts anderes übrig als die Züge unserer Verbündeten zu beobachten. Frankreichs Truppen belagern die Hauptstadt Burgunds, England macht nach wie vor keine Anstalten Truppen nach Europa zu schiffen.

7. Juni 1447

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Bild Englands Truppen Calais

Nach dem Calais Mauern durchbrochen sind und die Stadt Gefahr läuft von einem vereinten Heer der burundischen Vasallen eingenommen zu werden, landet England Truppen auf Europas Festland. Diese Hilfe hätten wir bereits acht Monate früher gebraucht.

20. August 1447

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Trotz dem Verlust unserer Armee sieht es sehr gut für uns aus. Nach dem Fall der burgundischen Hauptstadt Bourgogne schießt unser Kriegstand auf 32%. Wichtiger noch, es zeigen sich erste Zweifel am Krieg. Burgunds Begeisterung schwächelt.

6. September 1447

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Nach der Einnahme der Hauptstadt wenden sich die französischen Truppen Richtung Norden. Ein wichtiger Schritt, da Calais nun entgültig zu fallen droht. Sobald dies geschieht kann das Vasallenheer in Richtung Norden marschieren und der bisher aussichtslosen Belagerung Brabants in Holland die nötige Unterstützung geben.

17. Oktober 1447

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Uns wird ein Erbe geboren, welchen wir Jan nennen werden. Johan von Hohenstauf ist ein Genie in jeglicher Hinsicht. Möge er Holland zu großem Ruhm führen.

6. November 1447

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Es kommt zu einer wichtigen Schlacht bei Lyonnais, wo das letzte Heer Burgunds kurz vor der Einnahme des Forts stand. Ein vereinigtes Heer aus französischen und englischen Truppen greift die geschwächten burgundischen Truppen an und zwingt sie zum Rückzug nach Charolais.

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10.Dezember 1447

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Es kommt zu einer Entscheidungsschlacht als die Englischen Truppen das Heer bei Charolais erneut stellen können. Über 9000 Mann können vernichtet werden. Damit verschieben sich die Truppenstärken erneut zu unseren Gunsten.

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Eine erdrückende Übermacht steht einem demoralisierten Gegner gegenüber. Militärisch geschlagen bleibt dem Gegner nichts Anderes übrig als unseren Zielen stattzugeben.

16. Dezember 1447

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Unser Erbe erkrankt schwer. Ohne Zögern bezahlen wir unsere letzten Gulden für einen Doktor. Die Überlebenschance liegt trotzdem nur bei 50%.


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Unser Einsatz hat sich gelohnt, unser Sohn befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Der Hof atmet auf, großes ist doch mit dem kleinen Johan geplant.


23.2.1448

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Der Krieg geht unterdessen mit aller Härte weiter. Ende Februar wird ein letztes Vasallenheer von dem englischen General Richard Plantagenet angegriffen und in Picardie komplett aufgerieben.

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Bild Schlacht von P. Ausgang

16. Januar 1449

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Bild Frieden

Nach weiteren kleinen Scharmützeln und Besetzungen kommt es Anfang 1449 endlich zu dem lang ersehnten Frieden. Burgund entlässt uns in die Unabhängigkeit, Flandern muss Antwerpen an Holland abtreten und zahlt eine hohe Summe an die Gewinner.
Der Grundstein für eine glorreiche Zukunft ist gelegt!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter caspasen, wir gratulieren euch zu diesem grossartigen Erfolg und wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Glückwunsch! Bekommt Holland eigentlich immer automatisch solche Thronerben? Ich habe noch nie einen nur annähernd so guten gehabt! In jedem Fall ein gelungener Start, die Armee ist schnell wieder aufgebaut.
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McMacki
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Beitrag von McMacki »

wow ein 6/6/6...haben wir auch noch nie gehabt. Irgendein Mod oder wirklich großes Glück? Wir sind gespannt auf die weitere Ereignisse
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Das Event ist ein vanilla event und relativ selten.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

sheep-dodger hat geschrieben:Das Event ist ein vanilla event und relativ selten.
Gibt es dafür einen bestimmten Trigger, dass dieses Event eintritt...??

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Hohenlohe hat geschrieben:Gibt es dafür einen bestimmten Trigger, dass dieses Event eintritt...??

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

Code: Alles auswählen

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	title = "EVTNAME9469"
	desc = "EVTDESC9469"
	picture = NEW_HEIR_eventPicture
	
	trigger = {
		government = monarchy
		technology_group = western
		is_lesser_in_union = no
		has_heir = no
		has_regency = no
	}
	
	mean_time_to_happen = {
		months = 5000
	}
	
Ist also im Prinzip für jede westliche Nation ohne Erben erhältlich, aber mit 5000 monaten MTTH entsprechend selten.
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere

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Beitrag von Hohenlohe »

sheep-dodger hat geschrieben:

Code: Alles auswählen

country_event = {
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	}
	
Ist also im Prinzip für jede westliche Nation ohne Erben erhältlich, aber mit 5000 monaten MTTH entsprechend selten.
Werter sheep-dodger, danke vielmals für diese Info...

herzliche grüsse

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caspasen
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Beitrag von caspasen »

Jorrig hat geschrieben:Glückwunsch! Bekommt Holland eigentlich immer automatisch solche Thronerben? Ich habe noch nie einen nur annähernd so guten gehabt! In jedem Fall ein gelungener Start, die Armee ist schnell wieder aufgebaut.
Vielen Dank! Nein, in unserem Testspiel hatten wir immer nur Luschen auf unserem Thron :(
Das stimmt, nur die verlorene Manpower tut ein wenig weh, da gerade die ersten Jahrzehnte doch sehr kriegerisch zugehen werden und wir jeden Mann brauchen werden...



McMacki hat geschrieben:wow ein 6/6/6...haben wir auch noch nie gehabt. Irgendein Mod oder wirklich großes Glück? Wir sind gespannt auf die weitere Ereignisse
Uns war in unseren rund 200 Spielstunden noch nie das Glück vergönnt solch ein Event zu erleben. Umso besser, dass es nun in diesem Spiel zündet.
Mods oder ähnliches werden nicht verwendet, es handelt sich also um reines Glück..
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caspasen
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Beitrag von caspasen »


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17. Januar 1449

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Bild Bruch England

Die Siegel auf der Unabhängigkeitserklärung sind noch nicht richtig getrocknet, da bricht unser Verbündeter England bereits das Bündnis mit uns. Für uns nicht weiter dramatisch, müssen wir doch Frankreich auf unserer Seite wissen.

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Unsere direkten Nachbarn sind über unsere Expansion nicht gerade begeistert. Ein dicker Beziehungsmalus von bis zu 35 Punkten ist die Folge. Für eine Koalition gegen uns reicht es nicht, allerdings müssen wir in der nächsten Zeit wohl auf große Expansionen verzichten.
Im Vordergrund steht nach dem langen Krieg sowieso erst der Aufbau unserer Armee und der Flotte. Beide mussten im Unabhängigkeitskrieg Federn lassen.
Wir geben den Aufbau zwei weiterer Infanterieeinheiten in Auftrag.

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Bild Armeeübersicht.


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Wir geben die neu gewonnene Provinz Antwerpen in die Obhut der Bürger, dadurch erhalten wir 50% auf den lokalen Handelseinfluss.
Unsere leichten Schiffe bekommen den Auftrag nach den nötigen Reparaturen auszulaufen und unseren Einfluss auf den Handel im Ärmelkanal zu erhöhen.

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Wir schicken einen Diplomaten nach Köln um die Beziehungen zu verbessern. Der Erzbischof von Köln hat Lüttich als Rivalen bestimmt, dies kommt uns sehr entgegen. Köln verfügt auch über eine recht ansehnliche Armee von 6.000 Mannen.

4. Februar 1449

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Wir bekommen ein Bündnisangebot von unserem Nachbarn Utrecht. Sie verfügen über eine 7.000 Mann starke Armee und sehen Friesland und Cleves als ihre Feinde. Nach kurzen Zögern schlagen wir ein, sie werden uns in den kommenden Kriegen sicher eine Hilfe sein. Dann schlucken wir sie später...



Wir haben die Möglichkeit zwei Rivalen zu bestimmen. Unser neuer Bündnispartner fällt raus, daher bleibt uns nur Friesland zur Auswahl. Die Friesen mögen uns auch nicht besonders, daher bestimmen wir sie als Rivalen. Für die Gründung Hollands brauchen wir die Provinz, doch ist Friesland Teil des HRR´s und wir haben nicht die nötigen Voraussetzungen um uns mit dem Kaiser anzulegen. Früher oder später wird sich sicherlich eine Möglichkeit ergeben.

30. März 1449

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Wir gehen eine Staatsehe mit Frankreich ein. Je fester das Bündnis, desto besser.

In Europa erklärt Brandenburg dem Deutschen Orden derweil den Krieg und der Kaiser Österreich annektiert Salzburg. Beides keine großen Überraschungen.


3. Oktober 1449

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Wir schrauben den Armeeunterhalt herunter, dadurch sparen wir Gulden die wir dringend für die Neuaufstellung einer Kavallerieeinheit benötigen.

21. Mai 1450

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Antwerpen wird nun als unsere Kernprovinz angesehen.


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Friesland beginnt einen Eroberungskrieg gegen Münster. Wir werden diese Entwicklung im Auge behalten. Oldenburg verfügt über 5.000 Mannen, Friesland über 6.000. Vielleicht ergibt sich für uns die Möglichkeit Friesland anzugreifen. Unsere Truppen bekommen sicherheitshalber wieder den vollen Sold.

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Köln ist durch unsere Beeinflussung inzwischen gewillt ein Bündnis mit uns einzugehen. Wir holen unseren Diplomaten zurück und händigen ihm die nötigen Urkunden aus.

6. Juni 1450

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Köln stimmt unserem Bündnis zu. Ein wichtiger Schritt für uns. Gleichzeitig akzeptieren wir die flämische Kultur nun. Auch dies kann nur von Vorteil für uns sein.

1. Juli 1450

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Wir nehmen den in Kauf, einen Prestigeabzug von 10 Punkten möchten wir nicht.


6. Juli 1450

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Münster wird unterdessen von den friesländischen Truppen belagert. Von der Armee Münsters ist keine Spur. Unsere Ambitionen einen Kriegsgrund zu finden haben wir aufgegeben, Österreich würde ohne zu zögern das Reichsgebiet verteidigen.

9. Juli 1450

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Wir lehnen den Import von Eisen zugunsten von zwei Merkantilismuspunkten ab. Merkantilismus verleiht uns einen Bonus auf den Handelseinfluss-Modifkator auf Provinzebene, was unseren Handelseinfluss stärkt, was wiederum unsere Einnahmen erhöht. Als Handelsmacht wollen wir also jeden Punkt Merkantilismus nehmen den wir bekommen können.

4. März 1451

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Friesland annektiert Münster bis auf eine Provinz. Ein gewagter Schritt in unseren Augen. So haben wir jedoch schlagartig einen neuen, großen Rivalen an unserer Ostgrenze.
Außenpolitisch hat dieser Schritt jedoch überwiegen negative Auswirkungen für Münster.

21. März 1451


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Gelre und Friesland bestimmen uns als neue Rivalen. Dies war abzusehen, wirklich stören tut es uns nicht.

19. Oktober 1451

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Mit der Aufstellung unsere neunten Einheit erfüllen wir unsere Mission und haben auch endlich wieder eine ernstzunehmende Armee aufgestellt. Als nächstes entscheiden wir uns für die Verbesserung der Beziehungen zum Papst.


10. November 1451

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Wir haben soeben die militärische Technologie auf Stufe 4 erhöht. Unsere Moral und unsere Taktik profitieren davon. Da unsere Expansionsmöglichkeiten durch Friedensverträge momentan stark eingeschränkt sind können wir den Vorteil jedoch nicht nutzen.

16. März 1452

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Wir bestellen mit Karel Coevorden einen neuen Berater an unseren Hof. Seine Ideen ermöglichen uns eine Steigerung unserer Produktion um 10%, wichtiger ist für uns jedoch der Anstieg der administrativen Macht um einen weitern Punkt auf sieben Punkte. Das Erstellen der Kernprovinz in Antwerpen hat uns forschungstechnisch weit zurückgeworfen. Wir müssen zugunsten unserer Einnahmen handeln.

1. Juli 1452

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Brabant wagt es unseren glorreichen Herrscher zu beleidigen. Leider hindern uns Friedensverträge an einer angemessenen Antwort. Wir streben daher Entspannungsversuche an.

30. September 1452

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Unsere Forscher erzielen weitere Erfolge. Wir sind nun in der Lage Handelsplätze zu bauen, welche den Einfluss um 50% steigern. Leider sind wir finanziell gerade nicht in der Lage großflächig die neuen Gebäude in Auftrag zu geben.

6. Juni 1453

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Die Kurfürsten wählen den Ansbacher Albrecht II. zu ihrem neuen Kaiser. Eine überraschende Wahl, die wir freudig zur Kenntnis nehmen. Ansbach verfügt momentan über ein Heer von 7.000 Mann und ist damit um einiges schwächer als die Habsburger. Vielleicht lassen sich so unsere Ansprüche auf Friesland durchsetzen.
Wir senden einen Diplomaten auf die Suche nach alten Urkunden die unseren Anspruch auf Ihre Ländereien festigen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Kampf gegen eure Rivalen, da der Kaiser nicht so viele Truppen gegen euch ins Feld führen kann...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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