Operation Edelweiß (interaktiver DC:CB AAR)
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+1
Tagesbefehl XXXX. PzK:
Mit der Einnahme Martynowkas und der Salbrücken ist der operative Durchbruch im Bereich des XXXX. PzK erreicht, große Teile der Feindtruppen sind eingeschlossen.
Die vorderen Teile des PzK bei Martynowka sperren mit dem Rgt der 3. PzDiv die Straße nach Proletarsk, um den fliehenden Feinden den Weg zu verlegen, das Rgt der 23. PzDiv hält Fühlung zum Feind südlich Martynowka. Beide Rgt erhalten Erlaubnis, bei sich bietender günstiger Gelegenheit bei Feindkontakt zum Angriff überzugehen, die Entscheidung darüber fällen die Kommandeure vor Ort. Ein vorzeitiges Verschleissen unserer Offensivkraft soll aber vermieden werden.
Rückwärtige Teile der 23. PzDiv vernichten die eingeschlossenen Feindkräfte und halten sich dabei südöstlich zum weiteren Vormarsch über Martynowka.
Die Feindmassierung südlich Konstantynowka wird durch konzentrischen Angriff der rückwärtigen Teile der 3. PzDiv vernichtet, dabei muss der westliche Kesselrand von Teilen der 16. ID mot zumindest gesichert werden. Hierzu wird wiederum Luftunterstützung angefordert. Bei sich bietender Gelegenheit sperrt das Rgt der 3. PzDiv den Flußübergang westlich Martynowka und verlegt weiteren Feindkräften den Rückzug. Hier erfolgt anschließend der Flußübergang der 3. PzDiv.
SuG-Abt. 203 und PioBtl halten Verbindung zum III. PzK, Stab XXXX. PzK geht bei Martynowka über den Sal.
gez. v. Schweppenburg.
Wagener, fragen sie mal beim Mackensen an, ob er den westlichen Kesselrand sichern kann, sonst kriegt er bald Besuch von den Russen.
Mit der Einnahme Martynowkas und der Salbrücken ist der operative Durchbruch im Bereich des XXXX. PzK erreicht, große Teile der Feindtruppen sind eingeschlossen.
Die vorderen Teile des PzK bei Martynowka sperren mit dem Rgt der 3. PzDiv die Straße nach Proletarsk, um den fliehenden Feinden den Weg zu verlegen, das Rgt der 23. PzDiv hält Fühlung zum Feind südlich Martynowka. Beide Rgt erhalten Erlaubnis, bei sich bietender günstiger Gelegenheit bei Feindkontakt zum Angriff überzugehen, die Entscheidung darüber fällen die Kommandeure vor Ort. Ein vorzeitiges Verschleissen unserer Offensivkraft soll aber vermieden werden.
Rückwärtige Teile der 23. PzDiv vernichten die eingeschlossenen Feindkräfte und halten sich dabei südöstlich zum weiteren Vormarsch über Martynowka.
Die Feindmassierung südlich Konstantynowka wird durch konzentrischen Angriff der rückwärtigen Teile der 3. PzDiv vernichtet, dabei muss der westliche Kesselrand von Teilen der 16. ID mot zumindest gesichert werden. Hierzu wird wiederum Luftunterstützung angefordert. Bei sich bietender Gelegenheit sperrt das Rgt der 3. PzDiv den Flußübergang westlich Martynowka und verlegt weiteren Feindkräften den Rückzug. Hier erfolgt anschließend der Flußübergang der 3. PzDiv.
SuG-Abt. 203 und PioBtl halten Verbindung zum III. PzK, Stab XXXX. PzK geht bei Martynowka über den Sal.
gez. v. Schweppenburg.
Wagener, fragen sie mal beim Mackensen an, ob er den westlichen Kesselrand sichern kann, sonst kriegt er bald Besuch von den Russen.
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+2
III. Panzerkorps:
So langsam werden die Operationspläne unübersichtlich. Zeit, dass wir aus dem Brückenkopf ausbrechen und operativ in die Tiefe des Raumes durchflutschen. Also Henrici, so stelle ich mir das vor:

Die Grundgedanken sind dabei folgende, schreiben sie das mit, da können sie dann im Stab vor dem Essen einen förmlichen Befehl draus stricken. Aber strengen sie sich an! Der Ott formuliert knapp und unmisverständlich, wie im Lehrbuch. Sie müssen das auch schaffen, denn ich will ja nicht für immer nur Korpskommandeur bleiben.
Nach dem Überschreiten des Manchyk haben wir offenbar erstmal freie Hand. Die Stärkemeldung der Aufklärung lässt mich vermuten, dass der Russe weiterhin ziemlich schwach ist. Das nutzen wir. Die 13. Panzerdivision macht sich bereit, nach Südosten am Südufer des Manchyk vorzustoßen. Wenn Geyr uns entgegenkommt, dann haben wir die ganz große Lösung und noch weitere 2 bis 3 russische Divisionen im Sack.
Die 16. ID hingegen übernimmt jetzt unsere rechte Flanke und soll zusammen mit Otts Korps die verbliebenen Regimenter aufreiben. Das PzRgt der 16. nimmt die Dreifingerkreuzung. Auch wenn es eigentlich ein Bataillon ist, hören sie!
Die 3. Regimenter sichern die lebenswichtige Rollbahn, derüber soll bald der Nachschub für zwei Korps abgewickelt werden, stellen sie sich das mal vor!
Im Norden ist es etwas komplizierter: Artillerieabteilung und PzPiBtl sollen zum 2./16. aufschließen. Und dann entscheidet der Führer vor Ort, ob alle zusammen Geyr beim Räumen des Kessels helfen, oder ob das nur die Artillerie macht und wir die Brücke nehmen usw.. Ich kann das nicht beurteilen, ob es Abzüge gibt, wenn Einheiten zweier Korps zusammen vorgehen.
So langsam werden die Operationspläne unübersichtlich. Zeit, dass wir aus dem Brückenkopf ausbrechen und operativ in die Tiefe des Raumes durchflutschen. Also Henrici, so stelle ich mir das vor:

Die Grundgedanken sind dabei folgende, schreiben sie das mit, da können sie dann im Stab vor dem Essen einen förmlichen Befehl draus stricken. Aber strengen sie sich an! Der Ott formuliert knapp und unmisverständlich, wie im Lehrbuch. Sie müssen das auch schaffen, denn ich will ja nicht für immer nur Korpskommandeur bleiben.
Nach dem Überschreiten des Manchyk haben wir offenbar erstmal freie Hand. Die Stärkemeldung der Aufklärung lässt mich vermuten, dass der Russe weiterhin ziemlich schwach ist. Das nutzen wir. Die 13. Panzerdivision macht sich bereit, nach Südosten am Südufer des Manchyk vorzustoßen. Wenn Geyr uns entgegenkommt, dann haben wir die ganz große Lösung und noch weitere 2 bis 3 russische Divisionen im Sack.
Die 16. ID hingegen übernimmt jetzt unsere rechte Flanke und soll zusammen mit Otts Korps die verbliebenen Regimenter aufreiben. Das PzRgt der 16. nimmt die Dreifingerkreuzung. Auch wenn es eigentlich ein Bataillon ist, hören sie!
Die 3. Regimenter sichern die lebenswichtige Rollbahn, derüber soll bald der Nachschub für zwei Korps abgewickelt werden, stellen sie sich das mal vor!
Im Norden ist es etwas komplizierter: Artillerieabteilung und PzPiBtl sollen zum 2./16. aufschließen. Und dann entscheidet der Führer vor Ort, ob alle zusammen Geyr beim Räumen des Kessels helfen, oder ob das nur die Artillerie macht und wir die Brücke nehmen usw.. Ich kann das nicht beurteilen, ob es Abzüge gibt, wenn Einheiten zweier Korps zusammen vorgehen.
Runde 4
Kartenberichte nach mehreren Aufklärungsflügen:

Der Regimenteskommandeur des 117. IR der 111. ID hat nach der Feindaufklärung eine Prognose für einen Angriff auf das südöstlich gelegene Feindregiment vorgelegt:

Hinweis: Das Nebelwerferbattalion und die Pioniere könnten nach Heranführung noch am Angriff teilnehmen!
Durchführung der bisher vorgelegten Operationspläne?
Kartenberichte nach mehreren Aufklärungsflügen:

Der Regimenteskommandeur des 117. IR der 111. ID hat nach der Feindaufklärung eine Prognose für einen Angriff auf das südöstlich gelegene Feindregiment vorgelegt:

Hinweis: Das Nebelwerferbattalion und die Pioniere könnten nach Heranführung noch am Angriff teilnehmen!
Durchführung der bisher vorgelegten Operationspläne?
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+5
Funkspruch Nr. 1673A
An: Regimentsgefechtsstand IR 117
Von: Divisionsstab 111.Infanteriedivision
Betreff: Unterstellung des Pionierbataillons 111 und Angriffsbefehl für IR 117
Das IR 117 greift nach Zuführung Pionierbataillon 111 unverzüglich mit diesem das erkannte Schützenregiment der 261.Schützendivision an. Heeresnebelwerferabteilung verlegt weiter in Richtung Süden zum IR 70.
gez. Recknagel, General der Infanterie
PS: Hier bitten wir um den Einsatz der "ATTACK"-Karte auf das Infanterieregiment 117 (111.ID).
An: Regimentsgefechtsstand IR 117
Von: Divisionsstab 111.Infanteriedivision
Betreff: Unterstellung des Pionierbataillons 111 und Angriffsbefehl für IR 117
Das IR 117 greift nach Zuführung Pionierbataillon 111 unverzüglich mit diesem das erkannte Schützenregiment der 261.Schützendivision an. Heeresnebelwerferabteilung verlegt weiter in Richtung Süden zum IR 70.
gez. Recknagel, General der Infanterie
PS: Hier bitten wir um den Einsatz der "ATTACK"-Karte auf das Infanterieregiment 117 (111.ID).
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+2
"Wachtel, Wachtel! Hier Hühnerhabicht.
Wachtel, Wachtel! Hier Hühnerhabicht!
Wachtel, Wachtel! Hier Hühnerhabicht!
Die Grille verschmäht Bucheckernschrot. Ich wiederhole: Die Grille verschmäht Bucheckernschrot!"
"Nichts, Herr General. Die Armee meldet sich nicht."
"Unteroffizier, versuchen sie es weiter. Die können doch nicht schlafen. Wachtel muss doch wissen, dass Hühnerhabicht eigentlich nur auf seine Befehle wartet."
Wachtel, Wachtel! Hier Hühnerhabicht!
Wachtel, Wachtel! Hier Hühnerhabicht!
Die Grille verschmäht Bucheckernschrot. Ich wiederhole: Die Grille verschmäht Bucheckernschrot!"
"Nichts, Herr General. Die Armee meldet sich nicht."
"Unteroffizier, versuchen sie es weiter. Die können doch nicht schlafen. Wachtel muss doch wissen, dass Hühnerhabicht eigentlich nur auf seine Befehle wartet."
Gut. Ich habe das Armeekommando übernommen. Angriff, Operation Edelweiß läuft weiter.
An alle Kommandeure der 1. Panzerarmee.
Der Befehlshaber der 1. Panzerarmee, General Bronko wurde vom Führer wegen Untätigkeit abberufen. (sorry Bronko!
)
Operationspläne gelesen und genehmigt. Nach Ende der beiden nächsten Tag werden neue strategische Operationsziele für die Korps ausgegeben.
gez.
Kensai
Kommandeur
1. Panzerarmee
An alle Kommandeure der 1. Panzerarmee.
Der Befehlshaber der 1. Panzerarmee, General Bronko wurde vom Führer wegen Untätigkeit abberufen. (sorry Bronko!
Operationspläne gelesen und genehmigt. Nach Ende der beiden nächsten Tag werden neue strategische Operationsziele für die Korps ausgegeben.
gez.
Kensai
Kommandeur
1. Panzerarmee
Kampfbericht Runde 4
Bereich LII. Korps:
Aufgrund des schnelleren Vorankommens hat das Infanterieregiment 50 die Stadt Metchetinskaya ohne Kampfhandlungen nehmen können. Ein toller Erfolg.
Das Artillerieregiment 117 rückte nach. Allerdings ist die Nachschubsituation beider Regimenter aktuell desolat. Nachdem die Hauptfront über die Straße südlich Bagalevskaya durch das III. Panzerkorps näher rückt, sollte sich die Situation in den nächsten Tagen allerdings verbessern. Zudem sind für die beiden Regimenter ohnehin keine Kampfhandlungen zu befürchten.
Das IR 117 griff erhielt Besuch durch seinen Korpskommandeur, der durch persönliche Führung einen Angriffsbonus von 21 % verlieh.

Der daraufhin vorgetragene Angriff durch das IR 117, unterstützt durch das Pionierbattalion 111 hatte Erfolg und zwang den Feind zum Rückzug. Der Feind konnte sich allerdings geordnet und nur unter wenigen Verlusten zurückziehen.

Bereich III. Panzerkorps:
Das 2. Reg. der 16. ID (mot) nahm am Angriff auf den Kessel südlich Konstantinskaya teil. Weiteres Vorrücken war danach nicht möglich.
Ansonsten keine Kampfhandlungen im Bereich des III. Korps. Alles Marschbefehle wurden jedoch Befehlsgemäß ausgeführt. 5 Regimenter des Korps haben die Brücke über den Manchyk überquert und setzen dem fliehenden Feind nach.
Dabei wurden 2 russische Regimenter eingekesselt.

Bereich des XXXX. Panzerkorps:
Hier krachte es am meisten. Zunächst wurde der Kessel südlich Konstantinskaya angegriffen um den Feind dort aus dem Weg zu räumen. Die Artillerievorbereitung erfolgte dabei durch das Artillerieregiment des III. Panzerkorps.

Danach traten 4 Regimenter aus zwei Korps, sowie zwei Pionierbattalione zum Angriff auf den Kessel an.

Der Angriff endete so schnell wie er begann. Der Feind kapitulierte in seiner aussichtlslosen Lage schnell und ohne eigene Verluste wurde der Kessel geräumt.

Beflügelt durch den Erfolg, wurden zwei weiteren Angriffe auf die beiden in der Luft hängenden sowjetischen IR gefahren und beide überrollt. Damit ist die Straße zwischen Konstantinskaya und Martynowka feindfrei!


Die Division rückten befehlsgemäß nach, soweit möglich. Zwei Regimenter haben die Brücke südöstlich Martynowka überquert und sind weiter nach Süden vorgestoßen.
Das Panzerregiment der 23. Panzerdivision hat die Sal ebenfalls überschitten, konnte die Straße aufgrund zweier gegenüber liegender Regimenter der 74. sowj. Division nicht erreichen.

Lage nach den Kämpfen:

Bereich LII. Korps:
Aufgrund des schnelleren Vorankommens hat das Infanterieregiment 50 die Stadt Metchetinskaya ohne Kampfhandlungen nehmen können. Ein toller Erfolg.
Das Artillerieregiment 117 rückte nach. Allerdings ist die Nachschubsituation beider Regimenter aktuell desolat. Nachdem die Hauptfront über die Straße südlich Bagalevskaya durch das III. Panzerkorps näher rückt, sollte sich die Situation in den nächsten Tagen allerdings verbessern. Zudem sind für die beiden Regimenter ohnehin keine Kampfhandlungen zu befürchten.
Das IR 117 griff erhielt Besuch durch seinen Korpskommandeur, der durch persönliche Führung einen Angriffsbonus von 21 % verlieh.

Der daraufhin vorgetragene Angriff durch das IR 117, unterstützt durch das Pionierbattalion 111 hatte Erfolg und zwang den Feind zum Rückzug. Der Feind konnte sich allerdings geordnet und nur unter wenigen Verlusten zurückziehen.

Bereich III. Panzerkorps:
Das 2. Reg. der 16. ID (mot) nahm am Angriff auf den Kessel südlich Konstantinskaya teil. Weiteres Vorrücken war danach nicht möglich.
Ansonsten keine Kampfhandlungen im Bereich des III. Korps. Alles Marschbefehle wurden jedoch Befehlsgemäß ausgeführt. 5 Regimenter des Korps haben die Brücke über den Manchyk überquert und setzen dem fliehenden Feind nach.
Dabei wurden 2 russische Regimenter eingekesselt.

Bereich des XXXX. Panzerkorps:
Hier krachte es am meisten. Zunächst wurde der Kessel südlich Konstantinskaya angegriffen um den Feind dort aus dem Weg zu räumen. Die Artillerievorbereitung erfolgte dabei durch das Artillerieregiment des III. Panzerkorps.

Danach traten 4 Regimenter aus zwei Korps, sowie zwei Pionierbattalione zum Angriff auf den Kessel an.

Der Angriff endete so schnell wie er begann. Der Feind kapitulierte in seiner aussichtlslosen Lage schnell und ohne eigene Verluste wurde der Kessel geräumt.

Beflügelt durch den Erfolg, wurden zwei weiteren Angriffe auf die beiden in der Luft hängenden sowjetischen IR gefahren und beide überrollt. Damit ist die Straße zwischen Konstantinskaya und Martynowka feindfrei!


Die Division rückten befehlsgemäß nach, soweit möglich. Zwei Regimenter haben die Brücke südöstlich Martynowka überquert und sind weiter nach Süden vorgestoßen.
Das Panzerregiment der 23. Panzerdivision hat die Sal ebenfalls überschitten, konnte die Straße aufgrund zweier gegenüber liegender Regimenter der 74. sowj. Division nicht erreichen.

Lage nach den Kämpfen:

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+1
Wagener, frage Se mal beim AOK an, wann denn die Umbenennung der Rgt erfolgt, und wie es zu der bemerkenswerten Vermehrung der 23. PzDiv gekommen ist. Die hat ja auf einmal 4 Rgt, die 3. nur noch 2.
Und dann lassen Se sich gleich die Stärkemeldung geben, diese ungesunden Farben müssen ja ne Bedeutung haben.
Fragen Se auch beim ollen Mackensen an, ob er jetzt direkt weiter nach Süden fahren will, oder ob der Herr gedenkt, auch mal zu kämpfen und die Feinde an unserer Nahtstelle beseitigt.
Und dann lassen Se sich gleich die Stärkemeldung geben, diese ungesunden Farben müssen ja ne Bedeutung haben.
Fragen Se auch beim ollen Mackensen an, ob er jetzt direkt weiter nach Süden fahren will, oder ob der Herr gedenkt, auch mal zu kämpfen und die Feinde an unserer Nahtstelle beseitigt.
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Da müssen Sie ihre Brille nochmal scharf stellen, eine Vermehrung oder Verminderung hat nicht stattgefunden. Habt ihr vielleicht das südöstlich stehende Regiment der 23. Division zugeordnet? Das ist nämlich das 2. Regiment der 3. Panzerdivision.Sugar hat geschrieben:Wagener, frage Se mal beim AOK an, wann denn die Umbenennung der Rgt erfolgt, und wie es zu der bemerkenswerten Vermehrung der 23. PzDiv gekommen ist. Die hat ja auf einmal 4 Rgt, die 3. nur noch 2.
Und dann lassen Se sich gleich die Stärkemeldung geben, diese ungesunden Farben müssen ja ne Bedeutung haben.
Fragen Se auch beim ollen Mackensen an, ob er jetzt direkt weiter nach Süden fahren will, oder ob der Herr gedenkt, auch mal zu kämpfen und die Feinde an unserer Nahtstelle beseitigt.
Stärkemeldungen und Aufklärungsberichte nach der russischen Bewegung kommen im Laufe des Tages.
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+2
Nahtstelle, Nahtstelle, ich höre immer nur Nahtstelle!
Die Russen haben sich bisher so initiativ und taktisch flexibel gezeigt wie ein Pfund Griebenschmalz. Wichtig ist, dass die Straße offen bleibt. Dafür sorgt das im Norden verbliebene Regiment der 16.. Ansonsten verspüre ich keine Neigung, meine Zeit und Menschen und Material mit Kämpfen zu vergeuden, wenn ich den Feind auch durch Marschleistung von der Versorgung abschneiden kann und ihn später einfach einsammeln kann.
Die Spitzen des III. Panzerkorps schwenken jetzt nach Südosten, mit grober Richtung Salsk und Proletarsk, parallel zu diesem Fluß mit dem unmöglichen Namen. Wenn der Herr General Geyr zu Schweppenburg (noch so ein undenkbarer Name!) mal die Karte zur Hand nimmt, dann wird er feststellen, dass eine Wegnahme von Proletarsk in dieser Weise den Einschluss eines gesamten russischen Korps zur Folge hat.
Henrici, funken sie an Geyr:
Vielen Dank für den Hinweis. III. Pzkorps schlägt Prolestarsk, je nach Feindlage auch Flußknie NW-Proletarsk, als Punkt vor, an dem sich Spitzen III. und XXXX. PzKorps vereinigen. Ziel ist Einkesselung verbleibender russischer Kräfte nördlich Manchyk.
Ferner muss mit dem LII. Korps abgestimmt werden, mit welchen Kräften die beiden Regimenter im Sumpf kassiert werden. Ich nehme mal an, dass die 111. ID ansonsten ebenfalls nach Süd-Ost schwenkt und über Straße und Schienen Richtung Belaja Glina vorgeht.
Und an die Armee funken sie eine Anfrage, was die Luftwaffe eigentlich so treibt. Einen Stukaangriff auf die beiden Armeehauptquartier vor unserer Nase könnte ich mir als gutes Mittel vorstellen, den Feind noch weiter zu lähmen.
Die Russen haben sich bisher so initiativ und taktisch flexibel gezeigt wie ein Pfund Griebenschmalz. Wichtig ist, dass die Straße offen bleibt. Dafür sorgt das im Norden verbliebene Regiment der 16.. Ansonsten verspüre ich keine Neigung, meine Zeit und Menschen und Material mit Kämpfen zu vergeuden, wenn ich den Feind auch durch Marschleistung von der Versorgung abschneiden kann und ihn später einfach einsammeln kann.
Die Spitzen des III. Panzerkorps schwenken jetzt nach Südosten, mit grober Richtung Salsk und Proletarsk, parallel zu diesem Fluß mit dem unmöglichen Namen. Wenn der Herr General Geyr zu Schweppenburg (noch so ein undenkbarer Name!) mal die Karte zur Hand nimmt, dann wird er feststellen, dass eine Wegnahme von Proletarsk in dieser Weise den Einschluss eines gesamten russischen Korps zur Folge hat.
Henrici, funken sie an Geyr:
Vielen Dank für den Hinweis. III. Pzkorps schlägt Prolestarsk, je nach Feindlage auch Flußknie NW-Proletarsk, als Punkt vor, an dem sich Spitzen III. und XXXX. PzKorps vereinigen. Ziel ist Einkesselung verbleibender russischer Kräfte nördlich Manchyk.
Ferner muss mit dem LII. Korps abgestimmt werden, mit welchen Kräften die beiden Regimenter im Sumpf kassiert werden. Ich nehme mal an, dass die 111. ID ansonsten ebenfalls nach Süd-Ost schwenkt und über Straße und Schienen Richtung Belaja Glina vorgeht.
Und an die Armee funken sie eine Anfrage, was die Luftwaffe eigentlich so treibt. Einen Stukaangriff auf die beiden Armeehauptquartier vor unserer Nase könnte ich mir als gutes Mittel vorstellen, den Feind noch weiter zu lähmen.
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+5
Funkspruch Nr. 1673B
An: beweglichen Führungsstab III.Panzerkorps
Von: Chef des Generalstabes LII.Armeekorps Oberstleutnant i.G. Werner Pistorius
Betreff: Koordinierungsabsprache
Kommandierender LII.Armeekorps stimmt mit Lagefeststellung des Herrn Kommandierenden III.Panzerkorps überein. Die gesamte 370.Infanteriedivison wird die Zerschlagung der beiden eingekesselten Schützenregimenter der 353. und 349.Schützendivision übernehmen, weiterhin wird das Infanterieregiment 117 (111.ID) mit unterstellten Heereskräften die beiden angeschlagenen Schützenregimenter der 261.Schützendivision versuchen weiter zu binden. Ziel dieser Operationen des LII.Armeekorps ist es, dem III.Panzerkorps die rechte Flanke zu decken und ein Freiwerden der Kräfte des III.Panzerkorps zum Stoß in die Tiefe zu ermöglichen. Nach schließen der Versorgungsengpässe werden die beiden Infanterieregimenter (IR 50 und IR 70) der 111.Infanteriedivision weiter nach Süd-Südost angreifen.
gez. Pistorius, Oberstleutnant i.G. Stab LII.Armeekorps
An: beweglichen Führungsstab III.Panzerkorps
Von: Chef des Generalstabes LII.Armeekorps Oberstleutnant i.G. Werner Pistorius
Betreff: Koordinierungsabsprache
Kommandierender LII.Armeekorps stimmt mit Lagefeststellung des Herrn Kommandierenden III.Panzerkorps überein. Die gesamte 370.Infanteriedivison wird die Zerschlagung der beiden eingekesselten Schützenregimenter der 353. und 349.Schützendivision übernehmen, weiterhin wird das Infanterieregiment 117 (111.ID) mit unterstellten Heereskräften die beiden angeschlagenen Schützenregimenter der 261.Schützendivision versuchen weiter zu binden. Ziel dieser Operationen des LII.Armeekorps ist es, dem III.Panzerkorps die rechte Flanke zu decken und ein Freiwerden der Kräfte des III.Panzerkorps zum Stoß in die Tiefe zu ermöglichen. Nach schließen der Versorgungsengpässe werden die beiden Infanterieregimenter (IR 50 und IR 70) der 111.Infanteriedivision weiter nach Süd-Südost angreifen.
gez. Pistorius, Oberstleutnant i.G. Stab LII.Armeekorps
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+1
Ist ja puppenlustig, Wagener, wo bleibt die Kiste mit den Monokeln?
Sehnse da, 3 Rgt in und um Martynowka mit Aufschrift 23rd, und eins südlich Unserer StuGAbt 203. Macht 4. Von der 3. nur 2.
Ja, schicken Sie dem AOK auch gleich ne Kiste.
Sehnse da, 3 Rgt in und um Martynowka mit Aufschrift 23rd, und eins südlich Unserer StuGAbt 203. Macht 4. Von der 3. nur 2.
Ja, schicken Sie dem AOK auch gleich ne Kiste.
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+2
Von: III. Pzkorps
An: AOK 1. PzArmee
Um Vormarschtempo III. PzKorps und XXXX. PzKorps aufrecht zu erhalten und Einnahme Operationsziel Sprotte, Kabeljau und Zander sicher zu stellen Vorschlag Zuführung rumänische Infanteriedivision zwecks Sicherung Nachschub und Zerschlagung überflügelter Teile sowj. 12. und 37. Armee.
Meine Verehrung an Frau von Kleist.
gez. Mackensen
An: AOK 1. PzArmee
Um Vormarschtempo III. PzKorps und XXXX. PzKorps aufrecht zu erhalten und Einnahme Operationsziel Sprotte, Kabeljau und Zander sicher zu stellen Vorschlag Zuführung rumänische Infanteriedivision zwecks Sicherung Nachschub und Zerschlagung überflügelter Teile sowj. 12. und 37. Armee.
Meine Verehrung an Frau von Kleist.
gez. Mackensen
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+1
Tagesbefehl XXXX. PzK:
Hintere Teile 3. und 23. PzDiv zusammen mit StuGAbt. 203 stoßen über Martynowka Richtung Süden auf Feind vor Front vordere Teile 3. PzDiv. und greifen diese mit möglichst starken Teilen an.
Vordere Teile 23. und 3. PzDiv stoßen Richtung Süden am Feind vorbei Richtung Proletarsk und verlegen sich zurückziehenden Feindkräften den Weg. PzPios 3. und 23. PzDiv sichern Nachschublinien und halten Fühlung zum Feind.
gez. v. Schweppenburg
Hintere Teile 3. und 23. PzDiv zusammen mit StuGAbt. 203 stoßen über Martynowka Richtung Süden auf Feind vor Front vordere Teile 3. PzDiv. und greifen diese mit möglichst starken Teilen an.
Vordere Teile 23. und 3. PzDiv stoßen Richtung Süden am Feind vorbei Richtung Proletarsk und verlegen sich zurückziehenden Feindkräften den Weg. PzPios 3. und 23. PzDiv sichern Nachschublinien und halten Fühlung zum Feind.
gez. v. Schweppenburg
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Korpsbefehl Nr.5 (Operation Edelweiß) LII.Armeekorps - 1.Panzerarmee
1.Lage:
- Morgenlage 02.August 1942 -
1.a) Feindlage:
Südlich und südostwärts der 111.Infanteriedivision festgestellt zwei Schützenregimenter der 261.Schützendivision, sowie ein bisher noch nicht näher bekanntes Schützenregiment einer weiteren Schützendivision. Weiterhin die neu durch den Gegner herangeführte selbstständige 63.Panzerbrigade. In der linken Flanke der 370.Infanteriedivision halten sich noch ein Schützenregiment der 353.Schützendivision und ein Schützenregiment der 349.Schützendivision. Beide Regimenter sind von der Versorgung und der Verbindung abgeschnitten und gehen ihrer Vernichtung entgegen. Der Gegner ist auf der ganzen Länge der Front weiter nach Süden ausgewichen. Vermute Absicht des Gegners ist es die Linie Proletarsk - Salsk - Bahnlinie Richtung Metchetinskaya neu zu besetzten und sich in ihr zur Verteidigung einzurichten.
1.b) Eigene Lage:
Das III.Panzerkorps und das XXXX.Panzerkorps haben im gemeinsamen Stoß nach Süden große Feindteile gekesselt oder vernichtet. Das III.Panzerkorps stößt mit der Masse seiner Kräfte weiter nach Südost vor, um sich westlich von Proletarsk mit den Spitzen des XXXX.Panzerkorps zu vereinen. Das LII.Armeekorps hält mit der 111.Infanteriedivision den Raum um Metchetinskaya. Die 370.Infanteriedivision zerschlägt noch haltenden Feind diesseits und jenseits des Manchyk-Flusses.
1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches im Moment Stellung im Raum des Infanterieregiments 668 (370.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist eine Heeresnebelwerferabteilung unterstellt, welche im Moment Stellung im Raum zehn Kilometer westlich des Infanterieregiments 668 (370.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist die Sturmgeschützabteilung 191 unterstellt, welche sich im Moment südlich von Nowocherkask befindet. Die Abteilung ist in Zuführung zur 111.Infanteriedivision.
2. Auftrag:
- unverändert -
3. Durchführung:
3.a) Absicht:
Das LII.Armeekorps stabilisiert Gefechtsabschnitt, mit zwei Infanteriedivisionen nebeneinander, Reserve hinter rechter Flanke, hier Schwerpunkt, unverzüglich bei Metchetinskaya und im Raum des Manchyk-Flusses, um Front vor Metchetinskaya zu härten, eingekesselten Gegner zu zerschlagen und damit dem III.Panzerkorps die rechte Flanke zu sichern.
3.b) Einzelaufträge:
Das Infanterieregimenter 50 (111.ID) hält Metchetinskaya. Das Infanterieregiment 70 (111.ID) schließt unverzüglich nach Süden in die linke Flanke des Infanterieregiment 50 (111.ID) auf und bezieht Verteidigungsstellung. Das Artillerieregiment 117 (111.ID) verlegt hinter den Abschnitt des Infanterieregiments 50 (111.ID) und unterstützt dieses und die Nachbarregimenter in der Verteidigung. Das Infanterieregiment 117 (111.ID) und das Pionierbataillon 111 (111.ID) verlegen ebenfalls nach Süden und lehnen sich links an das Infanterieregiment 70 (111.ID) an. Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision befindet sich in Metchetinskaya. Auftrag der 111.Infanteriedivision ist, zeitlich begrenzt in die Verteidigung überzugehen bis Spitzen III.Panzerkorps ostwärts aufgeschlossen haben.
Das Infanterieregiment 666 (370.ID) greift unverzüglich, mit Unterstützung des Infanterieregiments 667 (370.ID) und des Artillerieregiments 370 (370.ID), das eingekesselte Schützenregiment der 353.Schützendivision vor sich an und zerschlägt es. Das Infanterieregiment 668 (370.ID) greift unverzüglich, mit Unterstützung des Infanterieregiments 667 (370.ID) und des Artillerieregiments 370 (370.ID), das eingekesselte Schützenregiment der 349.Schützendivision vor sich an und zerschlägt es. Nach der Vernichtung der Feindgruppierung sammelt die 370.Infanteriedivision und schließt unverzüglich zur 111.Infanteriedivision auf.
Das unterstellte Heeresartillerieregiment verlegt hinter die Nahtstelle zwischen der 111.Infanteriedivision und der 370.Infanteriedivision.
Die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung verlegt hinter die Nahtstelle zwischen der 111.Infanteriedivision und der 370.Infanteriedivision.
Die unterstellte Sturmgeschützabteilung 191 schließt unverzüglich in den rückwärtigen Raum der 111.Infanteriedivision auf und hält sich dort als Gegenstoßreserve bereit..
3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- unverändert -
4. Einsatzunterstützung:
- unverändert -
5. Führungsunterstützung:
- unverändert -
Beweglichen Befehlsstelle LII.Armeekorps verlegt hinter die Nahtstelle zwischen der 111.Infanteriedivision und der 370.Infanteriedivision. Hier sammelt auch die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung und das unterstellte Heeresartillerieregiment. Der Kommandierender General befindet sich auf dem Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision.
gez. Eugen Ott, General der Infanterie
Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
3x unterstellte Kräfte
Anlage A (Operationsplan graphisch):

Anlage B (Gefechtsberichte):
- folgen -
1.Lage:
- Morgenlage 02.August 1942 -
1.a) Feindlage:
Südlich und südostwärts der 111.Infanteriedivision festgestellt zwei Schützenregimenter der 261.Schützendivision, sowie ein bisher noch nicht näher bekanntes Schützenregiment einer weiteren Schützendivision. Weiterhin die neu durch den Gegner herangeführte selbstständige 63.Panzerbrigade. In der linken Flanke der 370.Infanteriedivision halten sich noch ein Schützenregiment der 353.Schützendivision und ein Schützenregiment der 349.Schützendivision. Beide Regimenter sind von der Versorgung und der Verbindung abgeschnitten und gehen ihrer Vernichtung entgegen. Der Gegner ist auf der ganzen Länge der Front weiter nach Süden ausgewichen. Vermute Absicht des Gegners ist es die Linie Proletarsk - Salsk - Bahnlinie Richtung Metchetinskaya neu zu besetzten und sich in ihr zur Verteidigung einzurichten.
1.b) Eigene Lage:
Das III.Panzerkorps und das XXXX.Panzerkorps haben im gemeinsamen Stoß nach Süden große Feindteile gekesselt oder vernichtet. Das III.Panzerkorps stößt mit der Masse seiner Kräfte weiter nach Südost vor, um sich westlich von Proletarsk mit den Spitzen des XXXX.Panzerkorps zu vereinen. Das LII.Armeekorps hält mit der 111.Infanteriedivision den Raum um Metchetinskaya. Die 370.Infanteriedivision zerschlägt noch haltenden Feind diesseits und jenseits des Manchyk-Flusses.
1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches im Moment Stellung im Raum des Infanterieregiments 668 (370.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist eine Heeresnebelwerferabteilung unterstellt, welche im Moment Stellung im Raum zehn Kilometer westlich des Infanterieregiments 668 (370.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist die Sturmgeschützabteilung 191 unterstellt, welche sich im Moment südlich von Nowocherkask befindet. Die Abteilung ist in Zuführung zur 111.Infanteriedivision.
2. Auftrag:
- unverändert -
3. Durchführung:
3.a) Absicht:
Das LII.Armeekorps stabilisiert Gefechtsabschnitt, mit zwei Infanteriedivisionen nebeneinander, Reserve hinter rechter Flanke, hier Schwerpunkt, unverzüglich bei Metchetinskaya und im Raum des Manchyk-Flusses, um Front vor Metchetinskaya zu härten, eingekesselten Gegner zu zerschlagen und damit dem III.Panzerkorps die rechte Flanke zu sichern.
3.b) Einzelaufträge:
Das Infanterieregimenter 50 (111.ID) hält Metchetinskaya. Das Infanterieregiment 70 (111.ID) schließt unverzüglich nach Süden in die linke Flanke des Infanterieregiment 50 (111.ID) auf und bezieht Verteidigungsstellung. Das Artillerieregiment 117 (111.ID) verlegt hinter den Abschnitt des Infanterieregiments 50 (111.ID) und unterstützt dieses und die Nachbarregimenter in der Verteidigung. Das Infanterieregiment 117 (111.ID) und das Pionierbataillon 111 (111.ID) verlegen ebenfalls nach Süden und lehnen sich links an das Infanterieregiment 70 (111.ID) an. Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision befindet sich in Metchetinskaya. Auftrag der 111.Infanteriedivision ist, zeitlich begrenzt in die Verteidigung überzugehen bis Spitzen III.Panzerkorps ostwärts aufgeschlossen haben.
Das Infanterieregiment 666 (370.ID) greift unverzüglich, mit Unterstützung des Infanterieregiments 667 (370.ID) und des Artillerieregiments 370 (370.ID), das eingekesselte Schützenregiment der 353.Schützendivision vor sich an und zerschlägt es. Das Infanterieregiment 668 (370.ID) greift unverzüglich, mit Unterstützung des Infanterieregiments 667 (370.ID) und des Artillerieregiments 370 (370.ID), das eingekesselte Schützenregiment der 349.Schützendivision vor sich an und zerschlägt es. Nach der Vernichtung der Feindgruppierung sammelt die 370.Infanteriedivision und schließt unverzüglich zur 111.Infanteriedivision auf.
Das unterstellte Heeresartillerieregiment verlegt hinter die Nahtstelle zwischen der 111.Infanteriedivision und der 370.Infanteriedivision.
Die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung verlegt hinter die Nahtstelle zwischen der 111.Infanteriedivision und der 370.Infanteriedivision.
Die unterstellte Sturmgeschützabteilung 191 schließt unverzüglich in den rückwärtigen Raum der 111.Infanteriedivision auf und hält sich dort als Gegenstoßreserve bereit..
3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- unverändert -
4. Einsatzunterstützung:
- unverändert -
5. Führungsunterstützung:
- unverändert -
Beweglichen Befehlsstelle LII.Armeekorps verlegt hinter die Nahtstelle zwischen der 111.Infanteriedivision und der 370.Infanteriedivision. Hier sammelt auch die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung und das unterstellte Heeresartillerieregiment. Der Kommandierender General befindet sich auf dem Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision.
gez. Eugen Ott, General der Infanterie
Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
3x unterstellte Kräfte
Anlage A (Operationsplan graphisch):

Anlage B (Gefechtsberichte):
- folgen -
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Heinrich Heine - Nachtgedanken
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Berliner
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Werter Gen. Kensai,
schöner Vormarsch Ihrer Getreuen!
Bei mir lungert hier beim Ersatzheer so ein unruhiger Berliner Oberst mit ordentlich Halsschmerzen frisch von der Panzerumschulung mit genügend Lametta der letzten Feldzüge herum.
Falls Sie in Ihrer routierenden Personaldecke noch Lücken haben, setz ich ihn mit der versprochenen Geschenkekiste zum neuen Jahr "zur Bewachung" mit in den nächsten Flieger.
Grüße von der Heimatfront...
schöner Vormarsch Ihrer Getreuen!
Bei mir lungert hier beim Ersatzheer so ein unruhiger Berliner Oberst mit ordentlich Halsschmerzen frisch von der Panzerumschulung mit genügend Lametta der letzten Feldzüge herum.
Falls Sie in Ihrer routierenden Personaldecke noch Lücken haben, setz ich ihn mit der versprochenen Geschenkekiste zum neuen Jahr "zur Bewachung" mit in den nächsten Flieger.
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- Frisiercreme
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+2
Das passt mir alles überhaupt nicht.
Offenbar ziehen die Burschen den Kopf aus der Schlinge, versuchen müssen wir es aber trotzdem.
PzRgt.13. und 2./13. versuchen die Überflügelung des Feindes voranzutreiben, halten sich aber bereit, zusammen mit PzRgt.16. und 1./16. die beiden Regimenter zu zerschlagen, die den Weg nach Proletarsk blockieren.
2./16. versucht, Anschluß an die Hauptkräfte der Division zu erlangen, die Panzerpioniere schirmen die Rollbahn gegen einen Angriff der Russen aus dem Bereich des XXXX. PzKorps ab.
Die 3./ Regimenter von 13. und 16. Division unterstützen den Angriff der 370. ID gegen den gekesselten Feind beiderseits des Manchyk.
Ach, und Henrici, lassen sie hier alles zusammenpacken. Auch der Stab verlegt nach Süden.

Das ist alles nicht schön, das Tempo, mit dem sich die Russen jetzt zurückziehen hatten wir nicht erwartet. Aber wenn man einmal einen Entschluss gefasst hat, dann gilt es ihn auch umzusetzen. Zumindest die Rumänen bleiben uns so erspart, man muss ja auch das Positive sehen.
Mir machen die Panzer vor Ott Sorgen, auch wenn sie in einem schlechten Zustand sind. Wenn sie in den nächsten beiden Tagen nach Norden vorstoßen, dann kommen wir nochmal ins Schwitzen. Aber dann geht der Ott eben vor und schneidet wiederum die Russen ab.
Packen sie in jedem Fall ein paar zusätzliche Schinkenbrote ein, Henrici!
Und noch was: Wieso munitioniert die Korpsartillerie nicht auf? Die müsste doch lange genug im fettesten Nachschub gesteckt haben.
Offenbar ziehen die Burschen den Kopf aus der Schlinge, versuchen müssen wir es aber trotzdem.
PzRgt.13. und 2./13. versuchen die Überflügelung des Feindes voranzutreiben, halten sich aber bereit, zusammen mit PzRgt.16. und 1./16. die beiden Regimenter zu zerschlagen, die den Weg nach Proletarsk blockieren.
2./16. versucht, Anschluß an die Hauptkräfte der Division zu erlangen, die Panzerpioniere schirmen die Rollbahn gegen einen Angriff der Russen aus dem Bereich des XXXX. PzKorps ab.
Die 3./ Regimenter von 13. und 16. Division unterstützen den Angriff der 370. ID gegen den gekesselten Feind beiderseits des Manchyk.
Ach, und Henrici, lassen sie hier alles zusammenpacken. Auch der Stab verlegt nach Süden.

Das ist alles nicht schön, das Tempo, mit dem sich die Russen jetzt zurückziehen hatten wir nicht erwartet. Aber wenn man einmal einen Entschluss gefasst hat, dann gilt es ihn auch umzusetzen. Zumindest die Rumänen bleiben uns so erspart, man muss ja auch das Positive sehen.
Mir machen die Panzer vor Ott Sorgen, auch wenn sie in einem schlechten Zustand sind. Wenn sie in den nächsten beiden Tagen nach Norden vorstoßen, dann kommen wir nochmal ins Schwitzen. Aber dann geht der Ott eben vor und schneidet wiederum die Russen ab.
Packen sie in jedem Fall ein paar zusätzliche Schinkenbrote ein, Henrici!
Und noch was: Wieso munitioniert die Korpsartillerie nicht auf? Die müsste doch lange genug im fettesten Nachschub gesteckt haben.
Mitteilung an den Kommadeur des III. Panzerkorps:
Um die Artillerie voll auszumunitionieren dauert es eine Zeit lang. Dazu ist es das Beste, wenn diese nicht bewegt auf einer Straße oder Schiene steht und voll versorgt ist. Außerdem hat die Artillerie fast jede Runde irgendwo Vorbereitungsfeuer geliefert.
Die Panzer vor Otts LII. Korps werden Ziel unseres Stuka-Geschwaders werden.
Wir werden das Gros des Feindes erstmal nur vor uns hertreiben können. Durch den schlammigen Untergrund werden unsere gepanzerten Einheiten nur langsam vorankommen. Rücken sie trotzdem dem Feind nach und sichern Sie die Nachschubwege.
Augenmerk wird auf der Vernichtung der 4 Regimenter der 4. und 74. ID der Sowjets liegen (wofür allerdings das XXXX. Korps zuständig sein wird), sowie der bereits eingeschlossen beiden Regimenter.
gez. Kensai
Kommandeur
1. Panzerarmee
Um die Artillerie voll auszumunitionieren dauert es eine Zeit lang. Dazu ist es das Beste, wenn diese nicht bewegt auf einer Straße oder Schiene steht und voll versorgt ist. Außerdem hat die Artillerie fast jede Runde irgendwo Vorbereitungsfeuer geliefert.
Die Panzer vor Otts LII. Korps werden Ziel unseres Stuka-Geschwaders werden.
Wir werden das Gros des Feindes erstmal nur vor uns hertreiben können. Durch den schlammigen Untergrund werden unsere gepanzerten Einheiten nur langsam vorankommen. Rücken sie trotzdem dem Feind nach und sichern Sie die Nachschubwege.
Augenmerk wird auf der Vernichtung der 4 Regimenter der 4. und 74. ID der Sowjets liegen (wofür allerdings das XXXX. Korps zuständig sein wird), sowie der bereits eingeschlossen beiden Regimenter.
gez. Kensai
Kommandeur
1. Panzerarmee





