Vijayanagara – Von der Stadt des Sieges zum indischen Großreich - EU IV-AAR
- Aelfric
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Es soll das Verhalten von Spieler und KI in die Richtung forcieren, ihre Rivalen auch wirklich als solche zu behandeln. Man erhält Machtprojektion indem man seinen Rivalen auf verschiedene Arten bekämpft - zB durch Embargos oder einfach das Erniedrigen nach einem erfolgreichen Krieg. Im Gegenzug erhält man einen weiteren Slot für einen General oder (sehr wichtig!) +1 auf alle Machtpunkte.
Ohne dieses System waren die Rivalen einfach nur ein Mittel um eine Art stabiles Bündnissystem zu etablieren.
Edit:
Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Krieg, weiter so!
Ohne dieses System waren die Rivalen einfach nur ein Mittel um eine Art stabiles Bündnissystem zu etablieren.
Edit:
Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Krieg, weiter so!
Wyrd bið ful aræd!
- Hohenlohe
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+5
Wir können leider seit einem Jahr kein EUIV mehr spielen, da die Anforderungen an meinen Rechner wohl zu hoch sind. Aber wir verfolgen sehr interessiert, wie es hier weitergeht. Wir wünschen dem Maharaja alles Gute für die weitere Expansion. Jetzt noch die eigene Wirtschaft gut ausbauen, dann einen erneuten Krieg um die Goldprovinz Golkonda zu erobern.
Wir wünschen viel Erfolg und warten gespannt auf die Fortsetzung des AARs...
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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+16
Werte Herren,
habt Dank für den Zuspruch, die Glückwünsche und die Hinweise.
Wie im letzten Berichtsteil zum Ende hin vermerkt, dient dieser Beitrag nun/nur zur Darstellung der wichtigsten Daten.
Frei nach dem Motto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" lassen Wir diese unkommentiert stehen.
Dies soll natürlich nicht heißen, daß keine Fragen erlaubt sind.
Über Anmerkungen oder Hinweise sind Wir natürlich auch wieder dankbar.






habt Dank für den Zuspruch, die Glückwünsche und die Hinweise.
Wie im letzten Berichtsteil zum Ende hin vermerkt, dient dieser Beitrag nun/nur zur Darstellung der wichtigsten Daten.
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Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Hohenlohe
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+5
Schaut ja soweit ganz gut aus. Nur ein Händler fehlt noch in Bengalen. Aber da sind wir zuversichtlich. Nur weiter so...!! 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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- Karl Quenzer
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Schickt alle Leichtschiffe nach Goa. Ihr habt da weniger als 1/3 des Handelseinflusses. Das heisst von den 2,11 aud Ceylon bleiben weniger als 0,7 die ihr in Goa als Mehreinnahme verbuchen könnt. Den Händler erst einmal von Bengalen nach Goa zu schicken ist sinnig, allerdings nur bis ihr knapp unter 20 Handelseinfluss habt. Denn ein Händler der im Handelspunkt davor zieht bringt auch +10 Handelseffizienz in den Punkten danach. Dann solltet ihr den Händler nicht nach Bengalen zurück, sondern nach Dheli schicken, da ein Händler in einem Landhandelspunkt mehr ausmacht.
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+16
Um dies alles nachvollziehen zu können, werden Wir zur besseren Vergleichbarkeit wohl ein paar Tests mit dem gleichen Spielstand machen müssen.Karl Quenzer hat geschrieben:Schickt alle Leichtschiffe nach Goa. Ihr habt da weniger als 1/3 des Handelseinflusses. Das heisst von den 2,11 aud Ceylon bleiben weniger als 0,7 die ihr in Goa als Mehreinnahme verbuchen könnt. Den Händler erst einmal von Bengalen nach Goa zu schicken ist sinnig, allerdings nur bis ihr knapp unter 20 Handelseinfluss habt. Denn ein Händler der im Handelspunkt davor zieht bringt auch +10 Handelseffizienz in den Punkten danach. Dann solltet ihr den Händler nicht nach Bengalen zurück, sondern nach Dheli schicken, da ein Händler in einem Landhandelspunkt mehr ausmacht.
Uns ist jedoch aufgefallen, daß sowohl in Dhoab (Delhi) als auch in Bengalen Unser Handelseinflußmodifikator aufgrund von Überdehnung bei mehr als -30% liegt. Ist dieser Überdehnungsmalus den neu erworbenen Provinzen geschuldet (dieser Wert wird Uns im Spiel jedoch mit 49% angegeben), die noch nicht zu Kernprovinzen umgewandelt wurden, oder sind die Handelszentren zu weit weg?
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- Karl Quenzer
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+16
Ja, es liegt an den noch nicht als Kernprovinzen umgewandelten Neuerwerbungen. Die 49% Überdehnungsmalus werden durch Machtprojektion und Prestige positiv beeinflußt.
Ansonsten haben Wir durch die Anmerkungen zum Handelssystem dieses in der Theorie etwas besser verstanden. Inwieweit Wir dies dann auch praktisch umsetzen, wird sich jedoch erst noch zeigen.
Mit dem Bericht geht es am Wochenende weiter...
Ansonsten haben Wir durch die Anmerkungen zum Handelssystem dieses in der Theorie etwas besser verstanden. Inwieweit Wir dies dann auch praktisch umsetzen, wird sich jedoch erst noch zeigen.
Mit dem Bericht geht es am Wochenende weiter...
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+16
November 1449 – Dezember 1460
Mit Hilfe zweier zusätzlicher Barken schützen Wir Unseren Handel in Goa noch effektiver und steigern somit Unser Handelseinkommen um 0,35 Dukaten monatlich.

Für eine Beruhigung Unseres Reiches ist es eigentlich zwingend notwendig, die neuen Provinzen zu Kernprovinzen zu erheben.
Da die hohe Kriegsmüdigkeit jedoch die Kosten um 19% erhöht, warten Wir mit dieser Investition noch.
Auch in die Stabilität Unseres Reiches Investieren Wir noch nicht aktiv, da diese Kosten wiederum durch die Überdehnung fast 25% mehr administrative Macht benötigen.
Zur Niederschlagung der in dem Zusammenhang zu erwartenden Unruhen, bereiten Wir Uns zu gegebener Zeit vor.

Die recht großen meist sunnitisch geführten Sultanate in Unserem Norden veranlassen Uns nach einem Bündnispartner aus Unserer Religionsgruppe zu suchen.
Denn auch wenn Wir siegreich aus dem ersten großen Krieg herausgegangen sind, so ist Unser Machtbereich bei Weitem noch nicht gefestigt.
Insbesondere sind Wir aufgrund der verlustreichen Schlachten zum Ende des Krieges militärisch momentan nicht in der Lage einem arglistigen Überfall entsprechend zu begegnen.
Da Bengalen und Bahmanis keine Bündnispartner sein können und wollen entsenden Wir einen Diplomaten nach Mewar.
Diese haben soeben erst einen gebietsbringenden Frieden mit Malwa und dessen Verbündeten Gondwana geschlossen und scheinen Uns zur Unterstützung in sicherlich weiteren Konflikten gegen Bahmanis und Bengalen sowie auch gegen Gujarat ein wichtiger Partner zu sein.

Eine Staatsehe zwischen Mewar und Uns festigt das neue Militärbündnis zusätzlich.
Einschränkungen, denen Unsere Händler in fremden Handelszentren ausgesetzt sind, steuern Wir entgegen.

Auch mit Orissa schließen Wir im Juli 1450 eine Staatsehe.
Unsere Mission, die Beziehung mit Mysore zu verbessern, brechen Wir ab.
Trotz intensiver Bemühungen ist das Mißtrauen, das Mysore Uns gegenüber hegt, einfach zu groß und bietet keine Basis für eine vernünftige Partnerschaft.
Unsere Eroberungen gegenüber Bahmanis wirken noch nach über einem Jahr seit dem Friedensschluß nach.
In diesem Falle positiv für Uns.

Im Dezember 1451 werben Wir vier Einheiten Söldner-Infanterie an.
Da die Wahrscheinlichkeit einer Unruhe in Prune auf 80% gestiegen ist, eine überaus notwendige Maßnahme.
Unzufriedenheit in der Bevölkerung bekämpfen Wir mit Geld.
Eine Absenkung der Stabilität können Wir Uns nicht erlauben.

Den ersten technologischen Fortschritt vermelden Wir im Bereich des Militärs im Juli 1453.

Daß Gefahr nicht nur aus dem Inneren durch Rebellenbewegungen besteht, sondern auch durch äußere Versuche Unsere stattliche Einheit zu stören, wird durch das Aufgreifen eines Agenten aus Venad deutlich.

Wir stärken Unsere administrative Macht durch effizientere Abläufe in der Verwaltung.

Die Verbesserung der administrativen Technologie im Februar 1454 eröffnet Uns die Möglichkeit, Tempel zu errichten.

Auch wenn Wir momentan noch nicht von der neuen Provinzverbesserung Gebrauch machen können, scheinen die möglichen Mehreinnahmen (Steuermodifikator +40%) doch bei ausreichend finanziellem Polster eine gute langfristige Investition zu sein.
Im August 1454 beginnen Wir mit der friedlichen Annektion von Jaffna.

In Bijapur kommt es im Oktober 1454 zur ersten der vier erwarteten Revolten in den im letzten Krieg Unserem Reich einverleibten Provinzen.

Obwohl Wir weniger Mannen in die Schlacht schicken, sind Wir zuversichtlich, als Sieger vom Feld zu gehen.
Unsere optimistische Herangehensweise wird zügig ins Gegenteil umgekehrt.
Mit schweren Verlusten müssen Wir Uns aus Bijapur zurückziehen.

Neue Söldnereinheiten haben Wir bereits in Auftrag gegeben und hoffen zeitnah auf vier Infanterie- und zwei Kavallerieregimenter zurückgreifen zu können.
Ende November 1454 verlieren Wir Bijapur an die nationalistischen Rebellen der Provinz.
Einen Monat später erheben sich in Pune sogleich elf Rebellenregimenter.
Wir positionieren Uns mit Unserem noch zu verstärkenden Heer in Desh.

Trotz der momentanen Probleme ist Unser Volk stolz auf Uns und verbreitet legendäre Geschichten.

Pune verlieren Wir ebenfalls an die Aufständischen.
Da diese sich daraufhin auf bahmanisches Gebiet begeben, um Marathwada zu belagern, erobern Wir die Provinz jedoch verlustfrei zurück.
Gleiches gelingt Uns in Bijapur.
Hier haben sich die Rebellen zur Belagerung von Raichur Doab aufgemacht.
Dort stellen Wir diese schließlich auch im Juli 1455.

Mit Untertützung von Hilfstruppen Unserer Vasallen reiben Wir diese Ansammlung von Aufständischen auf.

Wir investieren in der Folge 100 Punkte administrative Macht, um Desh zur Kernprovinz zu erheben.
Im September 1455 wird Jaffna in Unser Reich integriert.

Die dadurch erfüllte Mission verschafft Uns wenigstens eine kleine Abschwächung des Diplomatiemalus.

Frei werdende Ressourcen im landwirtschaftlichen Bereich nutzen Wir, um Unsere Rekrutenzahl zu erhöhen.

In den südlichen Regionen Unseres Reiches sind in den letzten Jahren Machtstrukturen entstanden, die, wenn Wir diese nicht für Uns nutzen, eine Dynamik entwickeln können, die Unserem Staat schädlich sind.

Im September 1456 investieren Wir in Stufe 4 der diplomatischen Technologie.
Ab sofort können Wir Marktplätze errichten, die Unseren Handelseinfluß teils massiv verstärken werden.

Jedoch müssen die Investitionen aufgrund nur bedingt gefüllter Kassen noch etwas zurückgestellt werden.
Unsere Beziehungen zu Madurai verbessern sich, doch ändert dies nichts an der grundsätzlich feindlichen Einstellung zueinander.

Khandesch verhängt im September 1458 gegen Uns ein Handelsembargo.

Für 150 Punkte administrative Macht beginnen Wir, Bijapur zu Unserer Kernprovinz zu erheben.
Unser diplomatischer Berater stirbt.
Wir ersetzen diesen umgehend mit einem Mann, der dieselben Fähigkeiten besitzt.

Die Staatsehe mit Malabar endet wegen des Todes dessen Herrschers.
Das Angebot einer neuen Familienbande nehmen Wir an.
Um die Revoltenproblematik in den Provinzen Desh und Savanur endlich unter Kontrolle zu bringen, rüsten Wir Unser Heer mit sieben Regimentern Kavallerie (eigentlich sollten es drei Regimenter Infanterie und vier Kavallerie werden – verklickt
) auf.
Auch Pune erhält Investitionen in Höhe von 130 Punkte administrativer Macht, um zur Kernprovinz zu werden.
Den erwarteten Aufstand in Savanur schlagen Wir nieder.

Abweichende Meinungen tolerieren Wir nicht.
Auch wenn der Berater noch recht neu an Unserem Hofe ist, dulden Wir keine Widerworte.

Der Beraterplatz im diplomatischen Bereich bleibt in der Folge vorerst unbesetzt.
Malabar erklärt Mysore den Krieg im Juli 1460 den Krieg.
Wir kommen Unserer Bündnispflicht natürlich nach.

Damit befinden Wir Uns auch im Krieg mit Madurai und Baglana.

Wir entscheiden Uns dazu zuerst gegen Madurai militärisch vorzugehen.
Doch auch Baglana soll in der Folge nach Möglichkeit unterworfen werden.
Erschwerend kommt hinzu, daß genau jetzt der schon lang erwartete Aufstand in Desh erfolgt.
Diesen müssen Wir im Moment jedoch noch ignorieren.

Zur Schlacht gegen Madurai kommt es in Kochin.
Dort versuchen Unsere Feinde die Provinz Unseres Vasallen zu besetzen.

Die Truppen aus Madurai werden vernichtend geschlagen.

Nach einer kurzen Erholungspause machen Wir Uns auf nach Malabar und reiben die letzten verbliebenen Truppen aus Mysore auf.

Und auch die nächste Station Unseres Heeres - die Vertreibung des Heeres aus Baglana in Raichur Doab - wird erfolgreich bewältigt.

Daß die Schlachten schnell und erfolgreich verlaufen ist auch unbedingt notwendig.
Neben der Eroberung von Desh durch die nationalistischen Rebellen, ruft nämlich auch Mewar Uns zu den Waffen.
Das garstige Gujarat hat Unserem Verbündeten den Krieg erklärt.
Wir lassen Uns nicht lumpen und ehren das Bündnis.

Daß Orissa sich mit Madurai verbündet und Venad vorher dem bereits geschlagenen und von Uns belagerten Madurai den Krieg erklärt, paßt in die verwirrende und von verschachtelten Kriegen geprägte Phase.
Genauso verwirrend ist es, daß Wir trotz der Zusage der Bündnisanfrage von Mewar nicht im Krieg mit deren Angreifern sind.
Mit Hilfe zweier zusätzlicher Barken schützen Wir Unseren Handel in Goa noch effektiver und steigern somit Unser Handelseinkommen um 0,35 Dukaten monatlich.

Für eine Beruhigung Unseres Reiches ist es eigentlich zwingend notwendig, die neuen Provinzen zu Kernprovinzen zu erheben.
Da die hohe Kriegsmüdigkeit jedoch die Kosten um 19% erhöht, warten Wir mit dieser Investition noch.
Auch in die Stabilität Unseres Reiches Investieren Wir noch nicht aktiv, da diese Kosten wiederum durch die Überdehnung fast 25% mehr administrative Macht benötigen.
Zur Niederschlagung der in dem Zusammenhang zu erwartenden Unruhen, bereiten Wir Uns zu gegebener Zeit vor.

Die recht großen meist sunnitisch geführten Sultanate in Unserem Norden veranlassen Uns nach einem Bündnispartner aus Unserer Religionsgruppe zu suchen.
Denn auch wenn Wir siegreich aus dem ersten großen Krieg herausgegangen sind, so ist Unser Machtbereich bei Weitem noch nicht gefestigt.
Insbesondere sind Wir aufgrund der verlustreichen Schlachten zum Ende des Krieges militärisch momentan nicht in der Lage einem arglistigen Überfall entsprechend zu begegnen.
Da Bengalen und Bahmanis keine Bündnispartner sein können und wollen entsenden Wir einen Diplomaten nach Mewar.
Diese haben soeben erst einen gebietsbringenden Frieden mit Malwa und dessen Verbündeten Gondwana geschlossen und scheinen Uns zur Unterstützung in sicherlich weiteren Konflikten gegen Bahmanis und Bengalen sowie auch gegen Gujarat ein wichtiger Partner zu sein.

Eine Staatsehe zwischen Mewar und Uns festigt das neue Militärbündnis zusätzlich.
Einschränkungen, denen Unsere Händler in fremden Handelszentren ausgesetzt sind, steuern Wir entgegen.

Auch mit Orissa schließen Wir im Juli 1450 eine Staatsehe.
Unsere Mission, die Beziehung mit Mysore zu verbessern, brechen Wir ab.
Trotz intensiver Bemühungen ist das Mißtrauen, das Mysore Uns gegenüber hegt, einfach zu groß und bietet keine Basis für eine vernünftige Partnerschaft.
Unsere Eroberungen gegenüber Bahmanis wirken noch nach über einem Jahr seit dem Friedensschluß nach.
In diesem Falle positiv für Uns.

Im Dezember 1451 werben Wir vier Einheiten Söldner-Infanterie an.
Da die Wahrscheinlichkeit einer Unruhe in Prune auf 80% gestiegen ist, eine überaus notwendige Maßnahme.
Unzufriedenheit in der Bevölkerung bekämpfen Wir mit Geld.
Eine Absenkung der Stabilität können Wir Uns nicht erlauben.

Den ersten technologischen Fortschritt vermelden Wir im Bereich des Militärs im Juli 1453.

Daß Gefahr nicht nur aus dem Inneren durch Rebellenbewegungen besteht, sondern auch durch äußere Versuche Unsere stattliche Einheit zu stören, wird durch das Aufgreifen eines Agenten aus Venad deutlich.

Wir stärken Unsere administrative Macht durch effizientere Abläufe in der Verwaltung.

Die Verbesserung der administrativen Technologie im Februar 1454 eröffnet Uns die Möglichkeit, Tempel zu errichten.

Auch wenn Wir momentan noch nicht von der neuen Provinzverbesserung Gebrauch machen können, scheinen die möglichen Mehreinnahmen (Steuermodifikator +40%) doch bei ausreichend finanziellem Polster eine gute langfristige Investition zu sein.
Im August 1454 beginnen Wir mit der friedlichen Annektion von Jaffna.

In Bijapur kommt es im Oktober 1454 zur ersten der vier erwarteten Revolten in den im letzten Krieg Unserem Reich einverleibten Provinzen.

Obwohl Wir weniger Mannen in die Schlacht schicken, sind Wir zuversichtlich, als Sieger vom Feld zu gehen.
Unsere optimistische Herangehensweise wird zügig ins Gegenteil umgekehrt.
Mit schweren Verlusten müssen Wir Uns aus Bijapur zurückziehen.

Neue Söldnereinheiten haben Wir bereits in Auftrag gegeben und hoffen zeitnah auf vier Infanterie- und zwei Kavallerieregimenter zurückgreifen zu können.
Ende November 1454 verlieren Wir Bijapur an die nationalistischen Rebellen der Provinz.
Einen Monat später erheben sich in Pune sogleich elf Rebellenregimenter.
Wir positionieren Uns mit Unserem noch zu verstärkenden Heer in Desh.

Trotz der momentanen Probleme ist Unser Volk stolz auf Uns und verbreitet legendäre Geschichten.

Pune verlieren Wir ebenfalls an die Aufständischen.
Da diese sich daraufhin auf bahmanisches Gebiet begeben, um Marathwada zu belagern, erobern Wir die Provinz jedoch verlustfrei zurück.
Gleiches gelingt Uns in Bijapur.
Hier haben sich die Rebellen zur Belagerung von Raichur Doab aufgemacht.
Dort stellen Wir diese schließlich auch im Juli 1455.

Mit Untertützung von Hilfstruppen Unserer Vasallen reiben Wir diese Ansammlung von Aufständischen auf.

Wir investieren in der Folge 100 Punkte administrative Macht, um Desh zur Kernprovinz zu erheben.
Im September 1455 wird Jaffna in Unser Reich integriert.

Die dadurch erfüllte Mission verschafft Uns wenigstens eine kleine Abschwächung des Diplomatiemalus.

Frei werdende Ressourcen im landwirtschaftlichen Bereich nutzen Wir, um Unsere Rekrutenzahl zu erhöhen.

In den südlichen Regionen Unseres Reiches sind in den letzten Jahren Machtstrukturen entstanden, die, wenn Wir diese nicht für Uns nutzen, eine Dynamik entwickeln können, die Unserem Staat schädlich sind.

Im September 1456 investieren Wir in Stufe 4 der diplomatischen Technologie.
Ab sofort können Wir Marktplätze errichten, die Unseren Handelseinfluß teils massiv verstärken werden.

Jedoch müssen die Investitionen aufgrund nur bedingt gefüllter Kassen noch etwas zurückgestellt werden.
Unsere Beziehungen zu Madurai verbessern sich, doch ändert dies nichts an der grundsätzlich feindlichen Einstellung zueinander.

Khandesch verhängt im September 1458 gegen Uns ein Handelsembargo.

Für 150 Punkte administrative Macht beginnen Wir, Bijapur zu Unserer Kernprovinz zu erheben.
Unser diplomatischer Berater stirbt.
Wir ersetzen diesen umgehend mit einem Mann, der dieselben Fähigkeiten besitzt.

Die Staatsehe mit Malabar endet wegen des Todes dessen Herrschers.
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Um die Revoltenproblematik in den Provinzen Desh und Savanur endlich unter Kontrolle zu bringen, rüsten Wir Unser Heer mit sieben Regimentern Kavallerie (eigentlich sollten es drei Regimenter Infanterie und vier Kavallerie werden – verklickt
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Auch wenn der Berater noch recht neu an Unserem Hofe ist, dulden Wir keine Widerworte.

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Damit befinden Wir Uns auch im Krieg mit Madurai und Baglana.

Wir entscheiden Uns dazu zuerst gegen Madurai militärisch vorzugehen.
Doch auch Baglana soll in der Folge nach Möglichkeit unterworfen werden.
Erschwerend kommt hinzu, daß genau jetzt der schon lang erwartete Aufstand in Desh erfolgt.
Diesen müssen Wir im Moment jedoch noch ignorieren.

Zur Schlacht gegen Madurai kommt es in Kochin.
Dort versuchen Unsere Feinde die Provinz Unseres Vasallen zu besetzen.

Die Truppen aus Madurai werden vernichtend geschlagen.

Nach einer kurzen Erholungspause machen Wir Uns auf nach Malabar und reiben die letzten verbliebenen Truppen aus Mysore auf.

Und auch die nächste Station Unseres Heeres - die Vertreibung des Heeres aus Baglana in Raichur Doab - wird erfolgreich bewältigt.

Daß die Schlachten schnell und erfolgreich verlaufen ist auch unbedingt notwendig.
Neben der Eroberung von Desh durch die nationalistischen Rebellen, ruft nämlich auch Mewar Uns zu den Waffen.
Das garstige Gujarat hat Unserem Verbündeten den Krieg erklärt.
Wir lassen Uns nicht lumpen und ehren das Bündnis.

Daß Orissa sich mit Madurai verbündet und Venad vorher dem bereits geschlagenen und von Uns belagerten Madurai den Krieg erklärt, paßt in die verwirrende und von verschachtelten Kriegen geprägte Phase.
Genauso verwirrend ist es, daß Wir trotz der Zusage der Bündnisanfrage von Mewar nicht im Krieg mit deren Angreifern sind.
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Wir wünschen euch viel Glück und Erfolg bei diesen Kriegen...!! 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

herzliche grüsse
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- Karl Quenzer
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Wir empfehlen als erste Idee Entdecker zu nehmen. All die indonesischen Inselchen gelten als nicht als Übersee und es sind einige stattliche Happen dabei. Außerdem gibt das Entdecken gut Prestige. Als Drittes würden wir die Handelsideen empfehlen. Die zweite Wahl ist meiner Meinung nach Geschmacksache. Wir haben Defensiv genommen, hauptsächlich wegen der +1 Attrition für Gegner und der -25% Attrition für die eigenen Truppen. Da man oft in Dschungelprovinzen Krieg führt macht das mehr aus als sonst. Es liessen sich aber sicher auch Argumente für andere Ideen anführen.
- Managarm
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Habt erneut Dank, werter Karl Quenzer, für Eure Hinweise. 
An die Handelsideen hatten Wir auch gedacht.
Statt der Defensiv- hatten Wir eher die Offensividee in Betracht gezogen. Jedoch ist der Hintergrund des geringeren Verschleißes in den tropischen Provinzen ein nicht unwesentlicher Punkt.
Was Wir jedoch überhaupt nicht berücksichtigt hatten, war die Investition in die Kolonialidee, da Unser Fokus auf der Einigung Indiens liegt/lag. Doch beschleicht Uns ein etwas mulmiges Gefühl, ohne ausreichend gesicherte Landmasse, in entfernte Regionen zu expandieren.
Doch auch diesen Ansatz werden Wir gedanklich durchspielen und Uns vielleicht sogar doch noch umentscheiden.
Jedenfalls scheint der Patch 1.14 dem nicht kompatibel angezeigten Spielstand aus 1.13 keine Probleme bei der Auführung zu bereiten. Spätestens am Wochenende wird der Bericht also fortgesetzt werden können.
An die Handelsideen hatten Wir auch gedacht.
Statt der Defensiv- hatten Wir eher die Offensividee in Betracht gezogen. Jedoch ist der Hintergrund des geringeren Verschleißes in den tropischen Provinzen ein nicht unwesentlicher Punkt.
Was Wir jedoch überhaupt nicht berücksichtigt hatten, war die Investition in die Kolonialidee, da Unser Fokus auf der Einigung Indiens liegt/lag. Doch beschleicht Uns ein etwas mulmiges Gefühl, ohne ausreichend gesicherte Landmasse, in entfernte Regionen zu expandieren.
Doch auch diesen Ansatz werden Wir gedanklich durchspielen und Uns vielleicht sogar doch noch umentscheiden.
Jedenfalls scheint der Patch 1.14 dem nicht kompatibel angezeigten Spielstand aus 1.13 keine Probleme bei der Auführung zu bereiten. Spätestens am Wochenende wird der Bericht also fortgesetzt werden können.
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- Hohenlohe
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Wir verfolgen euren AAR mit grossem Interesse, leider können wir euch keine Tipps geben, da wir aktuell kein EUIV mehr spielen können, da unser Rechner die Performance nicht mehr gibt, um es auszuführen.
Aber wir wünschen euch viel Erfolg bei eurem AAR...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...

Aber wir wünschen euch viel Erfolg bei eurem AAR...!!
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Wir würden gerne mal wissen, mit welchen DLCs der edle Managarm diesen AAR betreibt...??
herzliche grüsse
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Wir werden wohl den Kampf suchen, um Unsere Zielstellung, ein geeintes Indien zu erschaffen, zu vollenden.Karl Quenzer hat geschrieben:Wenn ihr nicht den Entdecker macht relativieren sich auch die Dschungelprovinzen. Bei konsequenter Kriegstreiberei kämpft ihr in Indien schnell in Trockenland und Hügeln. Der Dschungel liegt im Osten.![]()
Werter Iche_Bins, danke auch an Euch für den Hinweis.Iche_Bins hat geschrieben:Patch 1.14 hat noch viele viele Bugs, wir würden zumindest bis zum ersten Hotfix warten bevor Ihr ein AAR mit dem Patch fortsetzt. Spielt lieber mit 1.13.2 weiter...
Werter Hohenlohe, im ersten Beitrag des AARs löst das allererste Bild Eure Frage auf.Hohenlohe hat geschrieben:Wir würden gerne mal wissen, mit welchen DLCs der edle Managarm diesen AAR betreibt...??
Aber extra für Euch kommt hier nochmal die Direktverlinkung...

Hohenlohe hat geschrieben:Wir können leider seit einem Jahr kein EUIV mehr spielen, da die Anforderungen an meinen Rechner wohl zu hoch sind. Aber wir verfolgen sehr interessiert, wie es hier weitergeht. Wir wünschen dem Maharaja alles Gute für die weitere Expansion. Jetzt noch die eigene Wirtschaft gut ausbauen, dann einen erneuten Krieg um die Goldprovinz Golkonda zu erobern.
Wir wünschen viel Erfolg und warten gespannt auf die Fortsetzung des AARs...![]()
Die Mehrfachnennung eines Problems löst dieses nicht.Hohenlohe hat geschrieben:Wir verfolgen euren AAR mit grossem Interesse, leider können wir euch keine Tipps geben, da wir aktuell kein EUIV mehr spielen können, da unser Rechner die Performance nicht mehr gibt, um es auszuführen.
Aber wir wünschen euch viel Erfolg bei eurem AAR...!!![]()
Aber vielen Dank für die guten Wünsche.
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