Die Rückkehr des fetten Blobs - Dienstags MP
das liegt nur daran das ich alles schlecht geredet habe.. bestimmt!Grimbarth hat geschrieben:Ich würde weiterspielen. Wundere mich etwas über die Frage, nachdem es letzte Woche so viel Enthusiasmus gegeben hat
Gewinner des Ryo Unfähigkeitspreises: Sheep-dodger, Unfähigkeitskönig Ryo, derblaueClaus, Shakril, Abo, Uebeltaeter, Eidgenosse, Cuza und Pionier... to be continued
Ne, deshalb, weil jetzt sowieso jeder ohne Rücksicht weiterkämpft, da die Runde sowieso in 1 -2 Wochen vorbei ist. Da denkt man nicht mehr über die Konsequenzen seiner Handlungen nach und dann wird es langweilig.
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
Auch wenn hier schon das neue MP geplant wird, an alle Beobachter:
Die Kriege der letzten Woche (die verschieden Fronrverläufe wurden weiter oben beschrieben) gingen weiter und wurden erbittert ausgefochten. Durch einen partiellen Friedensschluss im Norden wurden schwedische und britische Truppen frei, welche sogleich auf die Alpen gehen das französische Bündnis marschierten.
Gleichzeitig geriet aber Österreich unter Druck, da unsere Seite eine großangelegte Offensive startete. Spanische und preußische Truppen konnten die Österreicher ungestört jagen, da durch den Frieden im Norden Österreich gegen diese beiden Länder alleine stand. Dies war sicherlich ein letztlich entscheidender Faktor für den Ausgang des Krieges. Österreich musste dann auch bald einen Separatfrieden mit Preußen/Spanien schließen und einige Provinzen abgeben.
Der Krieg um das französische Bündnis war nun letztlich aber auch gelaufen. Österreich/England/Schweden versuchten zwar noch, die Alpenregion zu befreien, gelungen ist dies aber nicht. In einem Friedensschluss musste Österreich weitere vier Provinzen abgeben, wobei Frankreich Brescia erhalten hat.
Der Rest der Runde verlief für Frankreich ruhig. Es kam sogar zu Gesten der Entspannung zwischen Frankreich und Österreich. In Westafrika wurde mit Spanien ein friedlicher Wettlauf um die dort noch freien Gebiete veranstaltet. Französische Kolonisten besiedelten einige Inseln in der Südsee.
Mit dem Ende der Runde kam es dann zu einem neuen Paukenschlag. Der Sultan erklärte Österreich den Krieg. Auf der Seite Österreichs trat Schweden und England mit ein. Osmanische Diplomaten sprachen in Paris vor, um nach Unterstützung zu fragen. Entschieden ist noch nichts. Die Welt steht aber wieder vor einem Flächenbrand...
Die Kriege der letzten Woche (die verschieden Fronrverläufe wurden weiter oben beschrieben) gingen weiter und wurden erbittert ausgefochten. Durch einen partiellen Friedensschluss im Norden wurden schwedische und britische Truppen frei, welche sogleich auf die Alpen gehen das französische Bündnis marschierten.
Gleichzeitig geriet aber Österreich unter Druck, da unsere Seite eine großangelegte Offensive startete. Spanische und preußische Truppen konnten die Österreicher ungestört jagen, da durch den Frieden im Norden Österreich gegen diese beiden Länder alleine stand. Dies war sicherlich ein letztlich entscheidender Faktor für den Ausgang des Krieges. Österreich musste dann auch bald einen Separatfrieden mit Preußen/Spanien schließen und einige Provinzen abgeben.
Der Krieg um das französische Bündnis war nun letztlich aber auch gelaufen. Österreich/England/Schweden versuchten zwar noch, die Alpenregion zu befreien, gelungen ist dies aber nicht. In einem Friedensschluss musste Österreich weitere vier Provinzen abgeben, wobei Frankreich Brescia erhalten hat.
Der Rest der Runde verlief für Frankreich ruhig. Es kam sogar zu Gesten der Entspannung zwischen Frankreich und Österreich. In Westafrika wurde mit Spanien ein friedlicher Wettlauf um die dort noch freien Gebiete veranstaltet. Französische Kolonisten besiedelten einige Inseln in der Südsee.
Mit dem Ende der Runde kam es dann zu einem neuen Paukenschlag. Der Sultan erklärte Österreich den Krieg. Auf der Seite Österreichs trat Schweden und England mit ein. Osmanische Diplomaten sprachen in Paris vor, um nach Unterstützung zu fragen. Entschieden ist noch nichts. Die Welt steht aber wieder vor einem Flächenbrand...
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herdor
Dann darf der Vollständigkeit halber natürlich auch nicht die britische Sicht fehlen!
Der Krieg gegen Preußen und Spanien wurde sofort beim Start, unter Zugeständnissen von Preußen und Spanien beendet.
Sogleich marschierten, die Bündnisverpflichtungen ehrend, schwedische und britische Truppen nach Österreich, um die dortige Front zu verstärken.
In zahlreichen Schlachten war das Ziel vor allem dem Gegner alle noch vorhandenen Offensivkräfte zu nehmen.
Dies schien auch zu gelingen, insb. die Ostregionen, vom Osmanen und Russen gehalten, begann sich deutlich auszudünnen.
Gleichzeitig schien auch der Franzose allenfalls zum halten von bereits eingenommenen Positionen imstande.
So konnten auch bereits eingenommene österreichische Provinzen, darunter Wien, befreit werden.
Nach dem Ende des Konflikts mit Spanien war auch die britische Royal Navy frei und macht schnell deutlich, dass auch im Mittelmeer gilt: "britannia rules the waves".
Einzelne Handels- und kleine Kampfflotten wurden vernichtet, während die osmanische Kriegsflotte in der Adria festgesetzt wurde.
Obgleich die Aussichten durchaus positiv waren, zehrte der Krieg natürlich an allen Kräften und da sich der Waffenstillstand mit Preußen und Spanien wieder dem Ende zuneigte, stand zu befürchten, dass diese Länder die Situation nutzen könnten, um erholt eine neue Front zu eröffnen.
So stimmte der Erzherzog letztlich einigen Zugeständnissen zu um den Frieden in Europa wiederherzustellen.
Die weiteren Jahre waren für Britannien eine Zeit des Wiederaufbaus, Erholung und auch kleinerer Eroberungen in Indien und Nordamerika.
Umtriebig, wenn dabei auch scheinbar recht inkompetent, erwies sich die Kolonialnation der Dreizehn Kolonien.
Diese griff fast jede angrenzende Kolonialnation min. einmal an und so entschloss sich letztlich das niederträchtige Spanien, dies zum Anlass zu nehmen den Frieden zu brechen.
Dabei unterschätzte oder eher ignorierte der spanische Herrscher scheinbar das groß angelegte britische Flottenbauprogramm. Und so liegen nun etwas über 300 Großkampfschiffe vor der iberischen Halbinsel. Die spanische Seehoheit scheint nun endgültig ein Ding aus der Vergangenheit zu sein.
Gleichzeitig ist es aber immer noch so, dass auf dem Land englische Truppen sich nicht mit den spanischen Messen können, so dass es in dieser Hinsicht noch einiger britischer Anstrengungen bedarf.
Zuletzt erreichte den britischen König noch die Kunde von einem erneuten Angriff der Heiden aus dem Morgenland auf unseren Verbündeten Österreich.
Zwar wurde der Ruf zu den Waffen selbstverständlich geehrt, allerdings wurde verlautbart, dass Österreich wohl selbst mit den osmanischen Invasoren fertig werden will, solange sich keine Drittmächte einmischen.
Der Krieg gegen Preußen und Spanien wurde sofort beim Start, unter Zugeständnissen von Preußen und Spanien beendet.
Sogleich marschierten, die Bündnisverpflichtungen ehrend, schwedische und britische Truppen nach Österreich, um die dortige Front zu verstärken.
In zahlreichen Schlachten war das Ziel vor allem dem Gegner alle noch vorhandenen Offensivkräfte zu nehmen.
Dies schien auch zu gelingen, insb. die Ostregionen, vom Osmanen und Russen gehalten, begann sich deutlich auszudünnen.
Gleichzeitig schien auch der Franzose allenfalls zum halten von bereits eingenommenen Positionen imstande.
So konnten auch bereits eingenommene österreichische Provinzen, darunter Wien, befreit werden.
Nach dem Ende des Konflikts mit Spanien war auch die britische Royal Navy frei und macht schnell deutlich, dass auch im Mittelmeer gilt: "britannia rules the waves".
Einzelne Handels- und kleine Kampfflotten wurden vernichtet, während die osmanische Kriegsflotte in der Adria festgesetzt wurde.
Obgleich die Aussichten durchaus positiv waren, zehrte der Krieg natürlich an allen Kräften und da sich der Waffenstillstand mit Preußen und Spanien wieder dem Ende zuneigte, stand zu befürchten, dass diese Länder die Situation nutzen könnten, um erholt eine neue Front zu eröffnen.
So stimmte der Erzherzog letztlich einigen Zugeständnissen zu um den Frieden in Europa wiederherzustellen.
Die weiteren Jahre waren für Britannien eine Zeit des Wiederaufbaus, Erholung und auch kleinerer Eroberungen in Indien und Nordamerika.
Umtriebig, wenn dabei auch scheinbar recht inkompetent, erwies sich die Kolonialnation der Dreizehn Kolonien.
Diese griff fast jede angrenzende Kolonialnation min. einmal an und so entschloss sich letztlich das niederträchtige Spanien, dies zum Anlass zu nehmen den Frieden zu brechen.
Dabei unterschätzte oder eher ignorierte der spanische Herrscher scheinbar das groß angelegte britische Flottenbauprogramm. Und so liegen nun etwas über 300 Großkampfschiffe vor der iberischen Halbinsel. Die spanische Seehoheit scheint nun endgültig ein Ding aus der Vergangenheit zu sein.
Gleichzeitig ist es aber immer noch so, dass auf dem Land englische Truppen sich nicht mit den spanischen Messen können, so dass es in dieser Hinsicht noch einiger britischer Anstrengungen bedarf.
Zuletzt erreichte den britischen König noch die Kunde von einem erneuten Angriff der Heiden aus dem Morgenland auf unseren Verbündeten Österreich.
Zwar wurde der Ruf zu den Waffen selbstverständlich geehrt, allerdings wurde verlautbart, dass Österreich wohl selbst mit den osmanischen Invasoren fertig werden will, solange sich keine Drittmächte einmischen.
Niemand will die britischen, schwedischen oder österreichischen Lügenpressen hören.herdor hat geschrieben:Dann darf der Vollständigkeit halber natürlich auch nicht die britische Sicht fehlen!
Daher schalten wir jetzt zu den "Konstantinopel Times!--Very kurz Ausgabe"
Im Osten wurden die osmanischen Linien dünner, weil ich Italien wieder besetzen musste, was nach dem Kriegsaustritt Spaniens wieder frei wurde. Die Schlachten wurden zu 85% siegreich geschlagen und es war eine Frage der Zeit, bis die Österreich samt ihren Verbündeten zusammengebrochen wären. Um den sinnlosen Krieg dennoch schnell zu beenden, haben wir mit Spnien+Preißen gedroht. Der Össi hat natürlich die wegen dem Regen weggewischene Zeile im Friedensvertrag, nach der aneben Dalmatien auch Lika den Osmanen zugesprochen werden sollte, bemerkt und den undeutlichen Vertrag unterschrieben. Beim nächsten Krieg gibt es aber deutlich mehr.
Und ja, ich habe vor, den Franzosen mit an Bord zu holen. Der fette Össi hat 200 ganze Regimenter mehr als der Sultan und deshalb müssen Türken und Franzosen wieder gemeinsam gegen das Böse kämpfen. Sollten sich die zuückgebliebenen Wikinger und die Inselaffen ebenfalls einmischen wollen, würde ich ihnen das abraten. Ich werde dann nämlich versuchen, mit den preußischen Kaiser zu verhandeln, damit dieser die Schweden so lange aufhät.
Den Russen werde ich dieses mal aber ganz sicher nicht rufen. 1. Ist der Stärkeunterschied zwischen den Össis und den beiden Verbündetenstaaten nicht so groß wie im letzten Krieg und 2. ist der Zar noch am Verwestlichen.
EDIT: Wie angekündigt, habe ich an gestrigen Spieltag meine Armeen viel besser geführt und hatte meistens nur Schlachten mit einem positiven Ausgang. Im nächsten Krieg wird das dann noch besser werden.
PS: Wieso habe ich ausgerechnet in der ltezten Sekunde den Krieg erklärt, ohne das mit den anderen wirklich abgesprochen oder meine Truppen in Stellung gebracht zu haben? Ganz einfach wegen dem Cliffhangar, damit die Spannung bestehen bleibt und nächsten Dienstag noch ein letztes Mal gespielt wird.
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
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Oddy
- Rang 8
- Beiträge: 409
- Registriert: Mo 23.03.2015, 16:24
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Zugegeben, wenn der DLC am Dienstag ab 19 Uhr zur Verfügung steht, würde ich lieber die neuen Inhalte testen, als unsere Runde noch einen Abend fortzuführen. Das ist zwar schade, aber der neue content reizt mich doch mehr. Man könnte das ganze auch im TS anspielen, um sich eben direkt beim Testen auszutauschen.
Oddy hat geschrieben:Zugegeben, wenn der DLC am Dienstag ab 19 Uhr zur Verfügung steht, würde ich lieber die neuen Inhalte testen, als unsere Runde noch einen Abend fortzuführen. Das ist zwar schade, aber der neue content reizt mich doch mehr. Man könnte das ganze auch im TS anspielen, um sich eben direkt beim Testen auszutauschen.
Wäre auch dafür. Wenn die Mehrheit dennoch weiter machen möchte, bin ich natürlich auch dabei. Aber zu wissen, dass gerade die neuen Features da sind und die nicht zu spielen, würde mich doch etwas wahnsinnig machen. Aber ja, die Mehrheit entscheidet.
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe