Das Neo-Khaganat - The Mad Baron [Darkest Hour]

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3.4. Die Horde zeigt ihre Macht!


Mit der Eroberung Pekings ist das Qing-Reich nicht, wie erwartet, zerbrochen. Die Regierung hat sich nach Nanjing zurückgezogen und führt den Kampf weiter, doch die Lage wird an der Nordfront für sie immer verzweifelter. Nach der Eroberung von Peking konnten unsere Truppen Tianjin umgehend besetzt und somit die deutsche Gefahr dort minimieren. Der Khagan war hoch zufrieden, weiterhin ist die gesamte Nordfront in Bewegung:
Der Angriff bei Taiyuan wird zurückgeschlagen, dabei setzt die Horde nach, kesselt eine gesamte Division in Taiyuan und sie auslöschen! Zusätzlich können die Truppen bei Peking weiter vorrücken, der Feind fliegt, auf einer Frontbreite von mehreren hundert Kilometern.
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20.000 Männer weniger... für den Feind
Doch damit ist der Ritt nach Süden nicht beendet. Shijazhuang, Changzhou und Anyang werden in den nächsten zwei Monaten erobert. Die zerrüttete Infrastruktur macht unseren Vorstoß langsamer als erwünscht, der einbrechende Winter hilft ebenfalls nicht. Doch der Feind kennt weiter nur den Rückzug und wir nähern uns immer weiter dem deutschen Gebiet in Tsingtau an. Mittlerweile werden wir von Bombern der Staaten Polen-Litauen bombadiert! Doch die Horde reitet und sie wird allen das fürchten lernen!
Eine Division verbleibt in Tianjin um mögliche Invasion zu vereiteln. In den folgenden Monaten werden die Deutschen dies immer wieder versuchen.
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Vorrücken auf breitester Linie
Mitte Februar ist es dann soweit, wir haben die Grenzen zum Deutschen Reich erreicht, zumindest von Tsingtau. Doch unsere erschöpften Truppen sind abgekämpft, während die Deutschen weiter verstärkt wurden! Ein Probeangriff stellt fest, dass die Deutschen neben der militärischen Garnison "Schutztruppe Tsingtau" die Marinedivison der ostasiatischen Eingreiftruppe dort stationiert haben. Bei sind optimal vorbereitet, doch die Deutschen schicken weitere Verstärkung! Ein Infanteriekorps der Deutschen wird in diesem Moment vor Ort angelandet und weitere Truppen des Feindes werden von uns erwartet. Wir ziehen deshalb von allen Teilen der Front unsere Truppen an die diese Grenze, wir müssen schnell zuschlagen und wir müssen siegen, bevor die Situation außer Kontrolle gerät.
Die Division des Khagans selbst, der den Angriff übernehmen wird, wird vom Süden, jetzt eher Westen, an den Norden, jetzt eher Osten verlegt, ebenso zwei weitere Divisonen vom Westen. Damit sind unsere Linien dort extrem dünn, sodass wir dort das Qing-Reich erwarten können. Aber das Qing-Reich ist jetzt nicht mehr die große Gefahr, wir müssen schnell sein.
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Deutsche Truppen direkt vor uns
Insgesamt 7 Divisionen unserer Truppen versammeln sich vor Ort, als wir im tiefen Winter den Angriff befehlen. Khagan Genghis II. reitet vorran, peitscht die Truppen in die Schlacht, die das Schicksal unserer Nation entscheiden wird...
Und während wir im Oberkommando zittern, ist die Schlacht nach nur wenigen Stunden vorbei. Die von Deutschland angelandeten Truppen sind so deorganisiert, insgesamt immerhin 6 Divisionen, dass sie sofort den Rückzug antreten in das Hinterland von Tsingtau. Das deutsche Ostasiengeschwader organisiert schon die ersten Evakuierungen des Feindes, die Schlacht aller Schlachten wurde vertagt.
Gleichzeitig kann das Qing-Reich im Westen unsere extrem ausgedünnten Truppen schlagen und die Front wieder ein Stück in unsere Richtung verschieben. Eine temporäre Niederlage, die wir verschmerzen können.
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Die Deutschen fliehen!
Doch auch die Schlacht bei Yantai fällt ebenso aus. Der Khagan scheint wütender über die Flucht der Deutschen zu sein als er über diesen gewaltigen Sieg glücklich ist. Die Deutschen haben sich in einer abenteuerlichen Flucht aus der Affaire gezogen und ihre gesamten Truppen aus dem Kampfgebiet abgezogen. Um den Khagan zufrieden zu stellen werden die Gebiete geplündert und bis auf die Mauer abgebrannt. Jeder Europäer soll sich von der Horde in Asien erzählen, die bald zu ihnen kommt und die die Deutschen vertrieben haben! HUAR!
Im Westen fokussiert das Qing-Reich seine Truppen und nutzt damit unsere dünne Kampflinie aus, die Tongguan nicht verteidigt werden lassen. Truppen müssen sich zurück bewegen und wir erwarten, dass sich der Krieg noch bis in den Sommer des neuen Jahres verzögern wird.
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Um die Situation im Westen zu entlassten, befehlen wir den Truppen einen breiten Angriff, entlang der gesamten Front!
Die Truppen im Westen sind zu dünn, die Truppen im Osten abgekämft, doch wir können dem Qing-Reich keine Erholung gönnen. Das Deutsche Reich mag keine Truppen in das Qing-Reich geschickt haben, doch es hat ihnen einen gesamten Winter Zeit gegeben, in denen sie sich reorganisieren konnten. Und sie haben das Chaos nach dem Fall von Peking verkraftet, harte Kämpfen stehen uns bevor.
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Angriff auf breiter Front!
Die Angriffe bringen gemischte Ergebnisse:
Im äußersten Westen können wir siegen, wir erobern Heze und Zaozhuang und rücken damit weiter auf Nanjing vor. Doch im Westen sind die Angriffe das erste Desaster, dass wir seit dem Krieg erleben müssen: Wir verlieren Xinxiang an den Feind, der unsere abgekämpften Truppen innerhalb von Stunden vernichtend schlägt und müssen auf breiter Front unsere Angriffe einstellen und unsere Wunden lecken.
Der Khagan ist außer sich, Köpfe werden dafür im Oberkommando rollen, wenn der Khagan vom der Front zurückkommt. Wir müssen die Schmach wieder gut machen und schicken so viele Truppen, wie wir können nach Xinxiang, wo alsbald die größte Schlacht des gesamte bisherigen Krieges ausbricht. Über 100.000 unserer Truppen sind an dem Angriff beteiligt, der Feind bringt ebenfalls eine solche Zahl in die Schlacht. Der Kampf endet nach über einer Woche mit dem Tod von fast 30.000 Chinesen und 12.000 tapferen Männern des mongolischen Imperiums. Doch wir haben gesiegt, wir haben die Schande bereinigt.
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Ausmerzen einer Schande
Mitte März ist der Krieg nicht gewonnen, wie wir nach dieser epischen Schlacht erwartet haben. Der Krieg steht kurz davor sich zu wenden!
Wir haben Xinxiang wieder an den Feind verloren! Unsere Truppen befinden sich auf dem Rückzug, der Feind konnte seine Wunden lecken, seine Verluste kompensieren und unsere Truppen, die Xinxiang besetzt hielten, wieder vertreiben!
Doch die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. Im äußersten Westen haben Qing-Truppen die Front durchbrochen und Gebiete des alten Königreich über dem Himmel besetzt! Gebiete die wir vor über einem Jahr vom Feind befreit haben, sind innerhalb von wenigen Wochen wieder an den Feind gefallen. Dazu müssen sich unsere Truppen auch westlich von Xinxiang zurückziehen, wo eine Gegenoffensive unseres Feindes unsere Truppen schlägt.
Und zu guter letzt hat sich auch noch das Bauernpack vor Peking erhoben und rebelliert gegen uns! Wir müssen diese Lächerlichkeit von Ungehorsom sofort im Keim ersticken, sonst können wir China nie kontrollieren. Wir schicken die Elitetruppen des Khagans nach Peking zurück, er selbst soll ihnen zeigen, dass er der Zorn eines Gottes verkörpert! Niemals wieder soll sich jemand gegen uns erheben, die Grausamkeit des Khagans soll ihnen allen eine Lehre sein.
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Die Frühjahroffensive des Feindes trifft uns härter als erwartet
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Für das Khaganat heisst die Parole: Durchhalten um jeden Preis...!! :ph: Nichts kann den grossen Khan aufhalten... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Der Oberst
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Beitrag von Der Oberst »

Ach herrje sehr spannend.
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Beitrag von [Gast] »

3.5. Ritt zum Sieg


Die Rückschläge, die wir erleiden mussten, sind inakzeptabel. Der Khagan ist außer sich, über die Hälfte des Qing-Reiches ist besetzt, doch deren Armee ist unserer in weiten Teilen immernoch ebenbürtig, in den letzten Monaten sogar stärker geworden. Die Moral unserer Truppen leidet, die Feinde spüren auffwind, die neue und alte Bevölkerung des Reiches ist unruhig.
Deshalb Besuchen der Khagan und wir sämtliche Fronttruppen, während wir die Organisation stärken, die Truppen auffrischen und mitten in der besten Offensivzeit jede Offensive einstellen. Am Ende dieser fast einen Monat langen einseitigen Feuerpause nehmen wir den Krieg wieder auf, drei neue Horden-Divisionen wurden in der Zwischenzeit aufgestellt, die Truppen sind frisch und motiviert, schließlich wird jeder neue Rückzug absofort vom Khagan persönlich zur Rechenschaft gezogen.

Zwei Monate nach den Rückschlägen und einen Monat nach der Wiederaufnahme des Kampfes durch unsere Seite (Qing versuchte in der Zwischenzeit immer wieder Durchbrüche, die jedoch abgewehrt wurden), vermelden die Generäle an beiden Fronten massive Durchbrüche. Flüsse wurden überquert, Schlüsselgebiete erobert und der Feind befindet sich nur noch in Abweherschlachten und hat jedes offensive Potential verloren.
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Die Mai-Offensive bricht den Feind
Das Momentum der Offensive kann den gesamten Sommer über mitgenommen werden. Das Qing-Reich kann sich nicht mehr von den Schlägen erholen, die Soldaten haben jede Moral verloren und die Abwehrschlachten steigern ihre Verluste immer weiter, während wir nicht mehr nachlassen. Im Juni nähern wir uns von zwei Seiten dem letzten Kriegsziel, Nanjing.
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Siege, Siege, Siege
Der Widerstand wird immer geringer, nur die schlechte Infrastruktur bremst unsere Truppen noch, für Auffrischungen, Reorganisationen und Co ist zwar keine Zeit, doch der Feind leidet unter unserem extremen Offensivdruck noch viel deutlicher, die Qing-Truppen brechen jeden Tag ein Stück weiter auseinander und im Juli ist es dann endlich soweit, wir erreichen die Stadt Nanjing und zwar von drei Seiten gleichzeitig. Die letzte große Schlacht dieses Krieges ruft nach uns!
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Die letzte Schlacht des Krieges
Das Qing-Reich bietet noch mal alles auf, was sie vor Ort in unser Feuer werfen können, die Schlacht zieht sich und ein gnadenloser Häuserkampf bricht aus, jeder Meter wird mit Blut bezahlt, jedes Haus wird zu einer Falle. Das Qing-Reich hat verloren, doch sie wollen ihren Preis ins unermessliche erhöhen.
Nach einer viel zu langen und sinnlosen Schlacht erhalten wir dann am 11.8.1938 das bedingungslose Kapitulationsangebot der Qing-Vertreter. Wie sich herausstellt, ist der ehemalige Kaiser von China schon irgendwo in das Gebiet der AOG geflohen. Der Khagan Ghenigs II. nimmt die Kapitulation mit seiner Ehrengarde persönlich an und zieht nach der Unterzeichnung des Feindes sein Schwert... nur Mongolen werden den Ort der Kapitulation verlassen, nichts der alten Ordnung soll überleben.
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Kapitulation des Feindes
Damit bricht ein neues Zeitalter an, das Zeitalter der Herrschaft des mongolischen Khaganats über China. Wie vor über 700 Jahren haben die wahren Herrscher in China wieder die Kontrolle über Peking, wir, die Mongolen. Der Khagan Genghis II nimmt ebenfalls den Titel "Kaiser von China" an, Ungern von Sternberg ist wahrlich eine Inkarnation des Gottes des Krieges. Selbst die Chinesen erkennen dies an, sie folgen uns, weil sie uns und den Zorn des Khagans fürchten. Die Wirtschaft des Qing-Reiches wird immer weiter unter unsere Kontrolle gebracht, gleichzeitig werden die in Peking und anderen chinesischen Zentren geschaffenen Ämter der Armee von immer mehr freiwilligen eingerannt. Insgesamt 3.000 Männer melden sich aktuell freiwillig für den Dienst für den Khagan, pro Tag! Die Wirtschafts ist zwar nicht Leistungsfähig genug um diese Massen an Männern mit Waffen auszustatten, doch sie produziert am Anschlag.
Die Plünderung des Qing-Goldes brachte uns dazu einen gewaltigen Zuwachs für unsere Schatzkammer.
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Wirtschaftliche Kerndaten


Doch wie geht es weiter? Ein Blick auf die Strategische Karte des neuen mongolischen Imperiums:
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Die neue Karte des Reiches
Unsere Truppen befinden sich aktuell im Großraum Nanjing und erholen sich von den Strapazen den Krieges mit Plünderungen und allerhand anderer moralsteigender Aktionen auf Kosten der lokalen Bevölkerung. Insgesamt haben wir während der chinesischen Feldzüge 350.000 Mann verloren, das Qing-Reich über 800.000 Mann. Damit haben wir im Schnitt jeden Solaten 1,5 mal durch einen weiteren ersetzen müssen. Die Verluste halten wir für katastrophal, doch die Verluste sind hauptsächlich auf die neuen chinesischen Truppen zurückzuführen. Im Reich selber leben aktuell weniger als 10.000.000 Mongolen, jedoch über 80.000.000 Chinesen. Die Mongolen übernehmen immer mehr Offiziers- und Unteroffiziersposten, während die Chinesen mehr und mehr den Kern der Truppen stellen. Wir können so die Anzahl unserer Truppen deutlich erhöhen, verlieren jedoch möglicherweise die Kontrolle. Doch bei weiteren hohen Verlusten in künftigen Kriegen ist die nicht zu ändern. Wir planen nämlich schon den nächsten Krieg, stecken hier jedoch in einem gewaltigen strategischen Problem:
Unsere Truppen im Süden könnten schon innerhalb von zwei Wochen die AOG angreifen und wahrscheinlich auch innerhalb weniger als einem Jahr den Krieg gewinnen. Doch sie wären automatisch mit dem deutschen Reich verbündet, alsbald hätten wir die Truppen des mächtigsten Staates der Welt gegen uns, gegen die wir noch nicht ankommen können. Diese Option ist also Tabu.
Ebenfalls in der Nähe ist der letzte Verbliebende Warlord, der uns nichts entgegen setzen könnte. Mit einem Angriff auf Yunnan würden wir die chinesische Megastädte Chongqing und Chengdu erobern, doch wäre der Preis eine Grenze zu Deutsch-Indochina und damit wieder die Gefahr eines Kampfes gegen eine große Anzahl Deutscher Truppen. Im Osten besetzt Japan weiterhin Teile von China sowie ihre Marionettenstaaten in der Manschurei und Transamur. Doch die Japaner übertreffen unsere Truppenanzahl über das Vierfache und sind damit aktuell auch niemand, mit dem wir Krieg führen solten.
Im Norden sitzt das russische Reich unter dem neuen Zaren mit, laut der Unterlagen der Deutschen, größten Armee der Welt. Wir sollten eher darauf Achten, dass nicht der Russe eines Tages "seine Gebiete" von uns einfordet. Auch hier sind uns die Hände gebunden.
Im Süden liegen die Inder und im Westen die Steppen des neuen Kalifat von Smarkand, beides eher trostlose Gebiete ohne großen Nutzen.
Truppenstärken:
Mongolisches Imperium: 250.000
Japan (ohne Vasallen): 1.200.000
Deutsches Reich (ohne Verbündete und Vasallen): 1.700.000
Russisches Reich: 1.900.000

Wir müssen entweder warten bis eines dieser Reiche an einem anderen Ort der Erde in einen großen Krieg verwickelt wird, oder wir müssen uns etwas ausdenken. Der Khagan selbst wird keine Friedensphase und Stagnation dulden, weshalb wir umgehend versuchen einen Feind zu finden, ein Ziel das es wert ist. Im Zweifel werden wir einen kragen Felsen als fruchtbares Land verkaufen müssen, hauptsache der Khagan ist zufrieden und wir behalten den Kopf.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir gratulieren dem Khagan zum grossartigen Sieg und wünschen uns eine Feuerpause... :ph: Die Truppen müssen sich erst einmal erholen... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Der Oberst
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Beitrag von Der Oberst »

Afghanistan als nächstes Kriegsziel. Daran grenzen auch keine deutschen Gebiete an.
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Der Oberst
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Beitrag von Der Oberst »

Kommt hier noch was?
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Beitrag von [Gast] »

Keine Sorge. Die Berichte aus meiner Zeit als Berater sind noch lange nicht zuende.

In diesem Moment wird ein weiterer verfasst, die Beratung des Khagans musste jedoch aus zwei Gründen vorrübergehend ruhen:
Der Berater war stark in sein Studium an der Universität in Urga eingebunden.
Ein neues Taktikspiel namens "CS:GO", in dem der Berater nun Master Guardian I geworden ist, erforderte große Teile der restlichen freien Zeit.
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Beitrag von [Gast] »

4. Expansion nach Westen


Nach dem Sieg über das Qing-Reich ist uns wie auch dem Khagan die exponierte Lage unseres neuen Imperiums deutlich aufgefallen. Mit Japan, Russland und dem Deutschen Reich sind wir im Norden, Osten und Süden eingekreist von drei der vier stärksten Militärmächten der Welt und weiterhin sogar mit einer davon im Krieg. Jedoch wissen wir selbst so gut wie nichts über diese Reiche, viele Informationen stammen aus den deutschen Botschaften in Peking und Nanjing, welche natürlich mit jedem Tag weniger aktuell sind. Deshalb haben wir uns entschieden, dass wir das erbeutete Gold in neues Spionagesystem investieren, mit dem wir hauptsächlich Informationen über die großen drei Feinde sammeln. Unsere Technologien hierfür sind jedoch völlig veraltet und das Netzwerk muss auch erst aufgebaut werden, weshalb wir Mathematiker und Ingenieure der Unversität von Peking davon überzeugen, Verschlüsselungstechnologien zu entwickeln.
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Die NSA, Nationale SicherheitsAgentur, nimmt ihre Arbeit auf
In Japan und Russland können alsbald schon gute Aufklärungsinformationen gesammelt werden, während wir in Deutschland kaum an Informationen heran kommen, jedoch die deutsche Aufklärung praktisch ungestraft bei uns arbeitet. Erst in 5 Jahren erwarten wir, dass die neue NSA bei 100% arbeitet.

Die Armee wurde vom Khagan Genghis II. in der Zwischenzeit nach Westen beordert, an die Grenze von Turkestan und Afghanistan, schließlich müssen unsere Truppen weiterhin beschäftigt werden. Ein bisher nicht in Erscheinung getretener Berater empfahl einen Angriff auf das kleine Afghanistan. Der Kopf des Beraters kann aktuell, ohne restlichen Körper, auf einem Speer in Urga betrachtet werden. Wie sich herausstellt, ist Afghanistan mit dem Kalifat in Turkestan verbündet. Als unsere Truppen Ende September 1939 endlich vollständig an die Westgrenze gebracht worden sind, erklären wir Turkestan, und damit auch Afghanistan den Krieg. Der Khagan führt die Truppen an der Südfront persönlich an.
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Ein neuer Krieg
Die Truppen Turkestans haben weder jemals soetwas wie unsere Reiterhorden gesehen, noch sind sie bei 5 Zwangsgebeten am Tag fähig, uns irgendeinen Widerstand zu leisten. Ein Großteil der feindlichen Truppen befindet sich noch an der Grenze zu Russland und auch dieser wird von uns als rückständig und schwach eingeschätzt. Die ersten Schlachten im Süden und im Norden gehen klar für uns aus und die Horde reitet weiter gegen Westen. Das größte Problem ist in diesem Krieg nicht der Feind, sondern die weite Wüste, die es zu erobern gilt.
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Wir rücken in das Feindesland ein
35 Tage nach der Kriegserklärung zeigt sich, dass wir Recht hatten: Der Feind wird trotz seiner Truppenanzahl, die unsere übersteigt, an allen Fronten zurückgedränkt, weiter in sein Landesinnere. Nicht der Feind hält uns auf, sondern die über 3.000km, die wir bis Astrakahn zurücklegen müssen, um den Feind vollständig zu schlagen.
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Ritt durch die Wüste Zentralasiens
Wenige Tage später haben wir mit den Städten Alma-Ata, der Hauptstadt des ehemaligen Kasachenstaat, erobert, wie auch Taschkent, eines der zentralen Städte des selbstsernannten Kalifaten von Turkestan. Wir weisen unsere Truppen darauf hin, dass Plünderungen, Zerstörung und andere urmongolische Taten die neue Bevölkerung klar machen werden, wem sie nun dienen: Dem Khagan Genghis II, Reinkarnation des Gottes des Krieges und allmächtiger Zorn der Mongolen.
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Loot the land and salt the earth!
Zur selben Zeit erreichen uns wahrlich schlechte Nachrichten aus Tianjin: Der Feind, das Deutsche Reich, versucht mittels 6 Divisionen unter einem gewissen General von Manstein eine amphibischen Invasion der Stadt! Die dort stationierte Garnison aus einer Infanteriedivision mit einer zugeordneten Artilleriebrigade wurde umgehend durch zwei weitere Infanteriedivisionen unterstützt, die als Garnisionseinheiten an der Küste weiter südlich stationiert waren. Da die Truppen jedoch per Eisenbahn nach Tianjin gebracht wurden, ist ihre Organisation eher chaotisch und die Stadtverteidigung äußerst schwierig!
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Deutscher Landungsversuch
Wir ziehen umgehend zwei Kavalleriedivisionen von der Front in Turkestan ab um sie an die Küste zu verlegen, eine davon wird direkt nach Tianjin gebracht, wo sie in die mehr als einen Monat lang dauernde Schlacht eingreift und damit die Schlacht zu unseren Gunsten verbessert. Der Feind unterstützt mittlerweile seine Truppen mit einer weiteren, frischen Division, die jedoch die Organisation der Invasion deutlich erschwert. Wir sehen uns auf gutem Wege die Invasion abzuwehren. Um weitere Invasionen zu verhindern werden zwei neue Kavalleriedivisionen an die Küste gebracht, wo jetzt als Garnision insgesamt 4 Infanterie- und 4 Kavalleriedivisionen stationiert sind. Wir hoffen damit dauerhaft deutsche Angriffe abwehren zu können.
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Der Feind verliert die Gunst der Schlacht
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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Auch auf die Gefahr hin, dass auch Unser Kopf alsbald die Zinnen der Khansfestung zieren wird ... :rolleyes:

... wie wäre es denn mit einer Eroberung von Indien?
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter clone, wir hoffen sehr, dass eure Truppen die Invasion der Deutschen zurückschlagen können. Wir waren ja der Meinung, dass es für einen neuen Krieg noch zu früh sei, wenn ihr noch einen so starken Gegner übrig habt.
Aber wir können natürlich den grossen Khagan verstehen: ER will Blut sehen, aber nicht sein eigenes...*grins*

herzliche grüsse

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Wenn die Forderung vom kaspischen bis an gelbe Meer lautet, würden wir im Westen weiter machen.

Oder wie sieht das Reich gerade aus?
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
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Beitrag von [Gast] »

Duke of York hat geschrieben:Auch auf die Gefahr hin, dass auch Unser Kopf alsbald die Zinnen der Khansfestung zieren wird ... :rolleyes:

... wie wäre es denn mit einer Eroberung von Indien?
Da der Khagan aktuell direkt an der Front in Taschkent weilt, dürfte euer Kopf sicher bleiben, vorerst.
In Indien ist zurzeit Bürgerkrieg angesagt: Nachdem sich drei Staaten von der südlichen Föderation gelöst haben und die Föderation im Chaos aufging, sind die von den Exilbriten unterstützen Delhi-Inder wie auch die Syndikalisten aus Bengalen in die Föderation einmarschiert. Nach dem Ende der Föderation führen jetzt die Syndies und die Exilbriten Krieg miteinander. Wir erwarten einen baldigen Sieg der Delhi-Inder, da sie Hilfe von kanadischen-britischen Truppen und Flugzeugen erhalten.
Natürlich könnte man jetzt sagen, schlagt lieber zu bevor da ein großes Indien entsteht und die sich noch untereinander bekämpfen. Aber die Probleme dabei wären... schwerwiegend: Wir haben nichtmal so viele Truppen wie eine der beiden Parteien, geschweige denn für beide. Und die erhalten ja auch noch Hilfe von den Kanadiern.
Auch würde Indien uns eine so gewaltige Küstenstreifen geben, dass wir keinerlei Truppen mehr sonstwo hätten. Schon jetzt müssen wir 8 Divisionen (oder mehr, wenn die Deutschen so weiter machen) auf 4 Küstenprovinzen verteilen, die wir in China haben. In Indien gibt es mindestens 10 solcher Provinzen mit Strandgebiet für Invasionen und mit Sri-Lanka haben die deutschen auch eine Marinebasis direkt vor der Tür.
Wenn der Khagan von diesem Vorschlag wüsste!
Hohenlohe hat geschrieben:Werter clone, wir hoffen sehr, dass eure Truppen die Invasion der Deutschen zurückschlagen können. Wir waren ja der Meinung, dass es für einen neuen Krieg noch zu früh sei, wenn ihr noch einen so starken Gegner übrig habt.
Aber wir können natürlich den grossen Khagan verstehen: ER will Blut sehen, aber nicht sein eigenes...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
Zu früh für neue Kriege... Pazifismus liegt unserem Staatsoberhaupt nicht im Blut.
Bassewitz hat geschrieben:Wenn die Forderung vom kaspischen bis an gelbe Meer lautet, würden wir im Westen weiter machen.

Oder wie sieht das Reich gerade aus?
Im nächsten Update (dürfte morgen kommen), wird am Ende wieder eine strategische Karte des gesamten Reiches enthalten sein. Da Turkestan als äußerste Stadt Astrakhan hält und diese einen Siegpunkt besitzt (muss für Annektion also von uns erobert werden), werden wir das kaspische Meer alsbald erreichen. Zumindest wenn der Kalifat nicht noch den Dschihad ausruft und irgendwer dem folgt.
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Der Oberst
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Beitrag von Der Oberst »

Man verliert hier ja schneller seinen Kopf als in Game of Thrones :eek:
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Beitrag von [Gast] »

4.1. Das Ende des Kalifats


Die Schlacht um Tianjin endet, als die Deutschen Linien entgültig auseinanderbrechen, wir ihre Brückenköpfe zurückgedrängt haben und unsere Position an den Stränden gestärkt haben. Die Deutschen Soldaten werden weiterhin in immer neuen Landungswellen auf unsere Stellungen gehetzt, sodass man fast Mitleid haben könnte. Doch Mongolen haben kein Mitleid und so landen die Boote der Deutschen bald nicht mehr auf Sand an, sondern auf Leichen.
Insgesamt 33.600 Deutsche verlieren ihre Leben an den Stränden von Tianjin, während wir knapp 6.000 Mann bei der Verteidigung opfern müssen, doch die Deutschen werden hoffentlich lernen uns zu fürchten!
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Die Deutschen ziehen sich zurück!
Währenddessen reitet die Horde weiter gen Westen. In unserem Krieg mit Turkestan sind die feindlichen Truppen weiterhin mehr oder weniger nur Beiwerk, während die Frage des Sieges nur die Zeit ist, die wir so noch nicht bekämpfen können. Mitte März schlagen wir die Schlacht um Kabul um dem Afghanen das Genick zu brechen während wir mit Smarkand und Dhusanbe die beiden wichtigsten Städte des Kalifats erobert haben.
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Die Front verschiebt sich unaufhaltsam gen Westen
Mitte April, nach dem Fall von Herat, kapitulieren die Afghanen entgültig, womit das Kalifat nun alleine sich gen Westen zurückziehen kann. Wir haben in einem Monat ungefähr 800km gut gemacht und werden alsbald das kaspische Meer erreichen. Mit Bukara im Süden wurde auch die letzte größere Stadt in Zentralasien eingenommen, sodass das Kalifat kurz vor dem Kolaps steht. Wir reiten weiter!
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Afghanistan ist erobert!
Mitte April erscheint unerwartet eine Delegation aus Afghanistan, welche über ein "freies Afghanistan" reden möchte. Zuerst halten wir das für einen Witz, doch es scheint völliger Ernst zu sein. Anscheinend wird der Khagan bei diesen Leuten nicht gefürchtet oder gar mit Milde verbunden. Auch wenn der Khagan selbst aktuell an der Front weilt, wissen wir, was zu tun ist. Wir befehlen, dass die Plünderungen in Afghanistan noch deutlich ausgeweitet werden, die Horde dort nur brutaler vorgeht und die gesamte Delegation wird als eine Sammlung von Köpfen zurück nach Kabul geschickt. Sie gehören jetzt zum mongolischen Imperium unter Khagan Genghis II. und wenn sie das immernoch nicht verstehen wollen, werden wir ihnen das sehr deutlich aufzeigen!
Währenddessen läuft der Krieg ungebremst weiter. Die Kalif will nicht kapitulieren und so reiten wir weiter über ihre Truppen drüber hinweg.
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Der Zorn des Khagan trifft Afghanistan
Während dessen erreichen uns schlechte Nachrichten aus Huaiyin: Der Bombenterror der Deutschen hat wieder begonnen! Zwei Geschwader taktischer Bomber unter einem gewissen Udet greifen unsere Granisionstruppen in der Stadt an! Wie kann das sein?
Wie sich herausstellt, ist der Kolonialkrieg zwischen Mittelafrika und Portugal mit einem Sieg für Görings Mittelafrika ausgegangen und Portugal trat in Folge des Friedensvertrags auch Macao an die Deutschen ab. Jetzt nutzen die Deutschen Macao als Luftwaffenstützpunkt um den fliegenden Terror über uns hereinbrechen zu lassen. Sind das die Vorzeichen für ein weiterer Invasionsversuch oder wollen die Deutschen nur nach der vernichtenden Niederlage in Tianjin Rache aus der Luft ?
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Die Bomber sind wieder da!
Im Juni erreichen Urga dann zwei Nachrichten: Auf der einen Versuchen die Deutschen es erneut, diesmal in Tsingtau, zwei ihrer Infanteriedivisionen versuchen an den Stränden anzulanden, doch unsere Garnisionstruppen sind ihnen deutlich überlegen! Auch wenn sich die Invasion etwas ziehen wird, jeden Tag bezahlen die Deutschen einen hohen Blutzoll.
Die andere Nachricht ist erfreulicher: Der Kalif von Turkestan ist tod! Mit der Eroberung von Astrakhan ist der Kalif von unseren Truppen gefangen genommen worden und direkt zum Khagan gebracht worden. Und dieser wagt es weiterhin nicht zu kapitulieren, er redet von Dschihad und Allahs Zorn, ein Fehler. Der Khagan entkopft den Kalifen selbst und beendet damit das Kalifat von Turkestan und erklärt selbst die vollständige Kapitulation Turkestans. Mit dem Kopf des Kalifaten vor Augen kapitulieren auch die restlichen Generäle und Autoritäten Turkestans, die anschließend ebenfalls aus dem Weg geräumt werden. Turkestan wird direkt von Urga aus regiert!
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Sieg über das Kalifat!
Mit der gefeierten Rückkehr des Khagan Genghis II. und einer einhergehenden (kurzen) Zeit des Friedens, können wir uns nun einmal Zeit für die Innenpolitik nehmen. In den neuen Gebieten unseres Imperiums wurde bisher insbesondere der Fokus darauf gelegt möglichst viele nicht Mongolen für die Truppen zu rekrutieren und zeitweise haben sich bis zu 3.500 Männer pro Tag für den Dienst unter dem Khagan gemeldet. Doch mittlerweile haben über 1.000.000 Mann, hauptsächlich Chinesen, eine Grundausbildung erhalten und gelten als einzugsbereit. Der Preis dieser Politik ist, dass in diesen Gebieten die Industrie kaum ausgenutzt werden kann, insbesondere weil noch nicht alle Teile der dortigen Gesellschaften bereit sind für uns zu arbeiten. Um das zu ändern und die Industrie der besetzten Gebiete besser nutzen zu können, wird der bisherige Minister für Sicherheit und Inneres ersetzt und zwar durch den Khagan persönlich. Seine persönlichen Eigenschaften und Führungsqualitäten sind bestens dafür geeignet, die Industriekapazitäten in nicht mongolischen Gebieten besser auszunutzen.
Gleichzeitig gibt der Khagan seinen Posten als Generalstabsvorsitzender ab an Mikhail Tornovsky, welcher als genialer Kopf der mobilen Kriegsführung gilt und unsere Horde noch effizienter machen wird.
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Kabinettsumbildung
Diese Kabinettsumbildung hat sofort einschlägigen Erfolg. Unsere Industriekapazitäten wachsen sofort von 50+ auf 67 an und damit die effektiv nutzbaren Industriekapazitäten auf 96! In Folge dessen geben wir zum ersten mal überhaupt eine Serie von drei Hauptquartieren in Auftrag sowie eine weitere unbestimmt lange Serie von Kavalleriedivisionen. Wenn die kleine Unruhe im Land bekämpft ist, können wir auch die Streitkräfte weiter modernisieren. Und wenn die Industriegebiete des ehemaligen Kalifats einsatzbereit sind, erwarten wir sogar, dass die Zahl der Industriekapazitäten auf über 70 bis 80 wachsen werden!
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Die Wirtschaft brummt


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Ein Blick auf die neue strategische Karte des Imperiums Genghis II.
Blicken wir auf die Karte, wird es immer schwieriger die Kriegslust des Khagans zu befriedingen: Über 5.000km lang ist nun die Grenze mit dem russischen Reich, deren Truppenstärke laut Informationen mittlerweile über 2.000.000 man überschreitet. Im Osten lauert weiterhin Japan und seine Vasallen, ihre Truppenstärke beträgt (mit Vasallen) über 1.500.000 Mann, die selbe Truppenstärke, die auch das deutsche Reich ins Feld führt! In China liegen noch Yannan sowie die AOG. Die AOG besitzt eine Truppenstärke von über 430.000 Mann und würde automatisch vom deutschen Reich unterstützt werden. Yannan wäre innerhalb von wenigen Monaten komplett erobert, jedoch müssten wir dann auch in Deutsch-Indochina einmarschieren.
Südlich von Tibet und Afghanistan liegt das zerstrittene Indien, doch schrecken uns hier nicht die Feinde ab, die sich dort untereinander bekämpfen, sondern die extrem lange Küstenlinie des indischen Subkontinents, welche direkt durch die deutsche Kolonien der Malediven und Sri-Lankas bedroht wäre.
Im südlichen Westen liegt noch Persien, welches sich zur Zeit mit der arabischen Liga im Krieg befindet, nachdem sie noch zusammen das osmanische Reich aus der Wüste vertrieben hatten. Damit könnten wir endlich unsere eigenen Ölquellen erobern und müssten nichtmehr Öl aus Azerbaijan importieren, jedoch würden wir uns noch viel weiter von Urga entfernen, während im Süden und Osten immernoch der Feind lauert.
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir als abtrünniger deutscher General und Logistiker plädieren für einen verstärkten Ausbau der Industrie und verstärkte Forschung auf den Gebieten Kavallerie, Artillerie und Infanterie sowie Industrie... :top:
Ansonsten begrüssen wir die grossartigen Leistungen des grossen Khagans...!! :ph:

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Man muss den russischen Weg gehen: Riesige Landmasse ohne einen Weg ins offene Meer erobern.
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Beitrag von Hohenlohe »

Da gibt es nur ein Problem: derzeitige Truppenstärke sowie die Deutschen...*seufz*

herzliche grüsse

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Beitrag von Bassewitz »

Endet der Krieg gegen Deutschland irgendwann?

Dann bliebe noch Russland.

Der Mod braucht mehr Krieg in Europa. Außerdem ist er mir zu deutsch.
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[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Hohenlohe hat geschrieben:Wir als abtrünniger deutscher General und Logistiker plädieren für einen verstärkten Ausbau der Industrie und verstärkte Forschung auf den Gebieten Kavallerie, Artillerie und Infanterie sowie Industrie... :top:
Ansonsten begrüssen wir die grossartigen Leistungen des grossen Khagans...!! :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) :ritter: *URRÄH*
Es ist noch nicht entschieden, ob wir eine kürzere Friedensphase einlegen, was natürlich auch von der Weltpolitik abhängt. Jedoch haben wir auch weitere Expansionsziele ins Auge gefasst. Da wir sowieso im Krieg sind (und es auch bleiben werden), spricht nur der 1,1% Dissent pro Kriegserklärung gegen weitere Expansion. Überdehnt sind wir sowieso.

Zur Forschung: Wir können aktuell 5 Teams einsetzen und fokussieren uns auf die Industrie, die Infanterie+Kav (haben gerade 39er Techs für beide abgeschlossen), auf Artillerie, wir versuchen aktuell die Panzertechnologie nachzuholen (dauert noch) und dazu noch auf die Blitzkriegsdoktrinen. Marine, Luftwaffe sowie deren Doktrinen sind noch aus Vorkriegszeiten. Vorweltkriegszeiten.
Bassewitz hat geschrieben:Man muss den russischen Weg gehen: Riesige Landmasse ohne einen Weg ins offene Meer erobern.
Den Weg sind wir ja bisher gegangen. Aber für den weiteren Weg ist das genannte Russland im Weg. Und dieses Russland ist uns aktuell 6 zu 1 überlegen, was aktive Soldaten angeht.
Hohenlohe hat geschrieben:Da gibt es nur ein Problem: derzeitige Truppenstärke sowie die Deutschen...*seufz*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
Wir erwarten, dass die deutschen Truppen ab Ende 39 oder Anfang 40 soweit gebunden sind, dass wir mehr Handlungsspielraum gewinnen. Wenn es für uns sehr sehr gut läuft, wird das auch auf den Russen zutreffen.
Bassewitz hat geschrieben:Endet der Krieg gegen Deutschland irgendwann?

Dann bliebe noch Russland.

Der Mod braucht mehr Krieg in Europa. Außerdem ist er mir zu deutsch.
Der Krieg mit Deutschland kann auf drei Arten Enden:
1. Wir cheaten.
2. Deutschland wird von einer anderen Nation annektiert.
3. Es gibt ein Friedensevent.

1.Da Deutschland in einem der 3 großen Bündnisse ist (Mitteleuropaallianz), kann man keinen Frieden mit Deutschland aushandeln, außer man würde accept-all cheaten. Das kommt für uns nicht in Frage.
2. Deutschland wird nicht immer so viel Handlungsspielraum wie bisher haben. Wir fürchten jedoch, dass sie durch den langen Kriegszustand ihre Truppen soweit auf Fordermann gebracht haben, dass sie die Feinde, die da kommen, besiegen werden.
3. Ein Friedensevent könnten wir nur selber schreiben, denn eine solche Situation ist im Mod nicht bedacht. Generell wird eine Mongolei, die von der K.I. geführt wird, in 98 von 100 Spielen entweder vom Qing-Reich oder von Russland vernichtend geschlagen. Und selber schreiben, für das AAR möglich, aber fühlt sich auch an wie Cheaten...

Russland und Deutschland könnte mit Glück das gleiche Schicksal ereignen, mit wirklich viel Glück. Dann wäre noch Japan übrig. Und die haben keinen natürlichen Feind, wenn die Deutschen von aus der Region verdrängt werden.

Ich werde mal im nächsten Update eine Karte von Europa bringen und die wichtigsten Ereignisse nochmal aufzeigen. Da hat sich doch zu 36 viel verändert, was ich nur mit Worten, nicht mit Bildern gezeigt habe.
Generell wird es einen Krieg in Europa geben. Und den wird es sehr bald geben. Die Frage ist nur, ob Deutschland nicht dank des permanenten Kriegszustandes, der extrem positiv auf Industrie und Manpower sich auswirkt, ihrem natürlichen Feind deutlichst überlegen sind. Da sie ja auch noch Polen-Litauen und die Ukraine im Team haben. Wir befürchten ja. Und damit ein viel zu schnelles Ende für uns.

Der Mod ist zu deutsch? Der Mod ist komplett auf Englisch und besitzt keine deutsche Sprachausgabe. Wenn das gemeint ist: Lieber ein englischer Mod als garkein Mod. Insbesondere wenn es ein Mod ist, dessen Welt jetzt schon seit bald einem Jahrzehnt immer weiter entwickelt wird.
Wenn gemeint ist, der Mod drehe sich alles um Deutschland: Nunja, sie haben den Weltkrieg gewonnen und überall ihre Klauen hineingehauen, insbesondere in Asien, Europa und Afrika. Aber der Mod hat deutlich mehr zu bieten als nur ein riesiges deutsches Reich, dass überall irgendwo ist. Russland, CoF, USA und andere Staaten haben eine höhere Eventdichte und sind extrem interessant zu spielen. Ich habe ja auch mal ein halbes Russland-AAR mit dem Mod in einer früheren Version gemacht.
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