HoI II - AoD: Kopf ab zum Gebet!

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von Reynold » Mi 11.06.2014, 20:55

Silem hat geschrieben:Ihr habt unseren vollen Respekt für diese Leistung. Ihr habt trotz widrigen Umständen doch noch einen guten Sieg rausgeholt.
Mit "widrigen Umständen" meint ihr, dass bis 1940 der Großteil unserer Produktion - Marine (und Abfangjäger) - für die Tonne war? Wir hatten auch nicht erwartet, dass es noch möglich war so schnell eine anständige Anzahl von Panzern und Infanterie zusammenzuschrauben. Wir haben für uns zumindest mitgenommen, dass die Marineproduktion besser auf nach Russland zu verschieben ist. Und U-Boote nicht lohnen.

von Silem » Mi 11.06.2014, 18:38

Ihr habt unseren vollen Respekt für diese Leistung. Ihr habt trotz widrigen Umständen doch noch einen guten Sieg rausgeholt.

von Cfant » Mi 11.06.2014, 11:03

Ach nöööööö! Ganz toller AAR :) Super Spiel und herzlichen Glückwunsch zum Sieg :) Daumen hoch und ich hoffe, Ihr unterhaltet uns mal wieder mit ner tollen MP-Partie :)

von Kurfürst Moritz » Di 10.06.2014, 08:59

Unter den Angriffen der RAF brechen wir den Angriff ab - unsere Britte an den Briten, einen Screenshot anzufertigen, führt zu einem Absturz seines Rechners.
Na das nennen Wir doch mal etwas gamey... :D

Danke für die großartige Unterhaltung!

von [B@W] Abominus » Di 10.06.2014, 08:29

Als ich sah, dass Smolensk fiel, war der Drops gelutscht. Wenn man da einmal durch ist, kann der Russe zumindest an dem Abschnitt einpacken. DRAN DRAUF DRÜBER!

von Reynold » Di 10.06.2014, 01:36

Hjalfnar hat geschrieben:Dafür mangelte es dem Briten offensichtlich an Bodentruppen. Trotzdem: Glückwunsch zum Sieg!
Wir freuen uns über diese Wertung - angesichts der Schlagkraft der RAF gruselt es uns aber doch ein wenig. Wir dachten mit unserer Produktion schon übertrieben zu haben, doch offenbar ist man als Deutscher gut beraten (vorerst) völlig auf die Marine zu verzichten und MZJ bis zum erbrechen zu bauen.

Hier noch die Verluste/Schäden der letzten Kriegsmonate. Wir sind überrascht, dass wir in diesem als katastrophal für unsere Luftwaffe empfundenen Zeitraum noch annehmbar viele feindliche Jagdmaschinen abschießen konnten (sofern es nicht statische Flak war).

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edit:

Die fehlenden Zahlen für Luftwaffe und Marine: Es sind sogar 26 britische MZJ - dazu kommen noch die der USA. Diese Zahlen sind wirklich ernüchternd:
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von Hjalfnar » Di 10.06.2014, 01:15

Dafür mangelte es dem Briten offensichtlich an Bodentruppen. Trotzdem: Glückwunsch zum Sieg!

von Reynold » Di 10.06.2014, 01:10

Den "Skandinavienriegel" werden wir kaum etablieren können - doch zumindest in einer weiteren Provinz östlich konnten wir uns festsetzen:
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Moskau ist gekesselt - unsere Truppen werden umgehend von Moskau aus angegriffen: Der Russe versucht auszubrechen.
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In der Türkei ist unser Versuch zum Suezkanal vorzustoßen gescheitert, doch auch wir können unsererseits den Russen vom Bosporus fernhalten:
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Wir beginnen den Sturm auf Moskau als "Gegenangriff", um den Kessle zu halten.
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Der Gegenangriff zeigt Erfolg - der Kessel hält:
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Wir setzen den (Gegen-) Angriff auf Moskau fort:
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Der Kampf um Moskau endet dann seinerseits recht unspektakulär:
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Moskau ist erobert - wir kommen überein, die Partie zu beenden. Allein der Brite will noch bis Ende des Monats spielen.
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Unsere Truppen an der Ostfront sind allgemein wirklich fertig - viel länger hätten wir kaum durchhalten können.
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Was wir nicht mitbekommen haben - der Brite hat die letzten zwei Monate die Infrastruktur an der Kanalküste runter gebombt und die Organisation unserer Divisionen in Calais und Dieppe auf nahezu 0 gesenkt. Dadurch gelingt die Invasion ohne nennenswerte Kämpfe. Wir hatten - da sich allgemein die Mitspieler über unsere andauernden Pausen beschwert haben - uns darauf beschränkt unsere Jagdmaschinen zu "managen". Dies hieß zum Ende, sie nach Kassel zu verlegen, da der Brite dazu übergegangen war die Flugfelder in Paris anzugreifen. Unsere ohnehin seit wochen "kaputten" Flieger wurden dadurch nicht besser. Wir ziehen - nachdem wir die Invasion bemerkt haben (Die Meldung über den verlorenen Kampf hatten wir versehentlich einem Luftkampf zugeordnet) die 6 Mot. aus Paris und Brüssel zusammen. Ebenfalls die 3 aus Spanien werden auf den Weg geschickt. 6 (neue) Inf in Königsberg wollen wir einschiffen, während eine weitere Mot. aus Königsberg fahren darf.
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Mit unseren Trägern zeigen wir uns Kurz im Westen des Kanals, um die Aufmerksamkeit vom Westen abzulängen. Dort landen wir die ersten 3 Divisionen an:
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In Dieppe kommt es zu einer weiteren landung - eine Division trifft ein:
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Unter den Angriffen der RAF brechen wir den Angriff ab - unsere Britte an den Briten, einen Screenshot anzufertigen, führt zu einem Absturz seines Rechners.
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Nach kurzer Diskussion wird entschieden, das Spiel nicht wieder aufzunehmen. Die Landung hätte sicherlich noch interessant werden können, doch nach der Information, dass der Brite insgesamt nur über 18 Divisionen zur Landung verügt (der Großteil ist also bereits da), sind wir hier optimistisch, dass die Landung langfristig hätte zurückgeschlagen werden können.

Eine abschließende Statistik - der Russe hat zwar noch mehr (leichte) Panzer als wir, doch das Spiel dürfe nach den letzten Kessel gelaufen sein. Der Brite hatte übrigens 22 MZJ - kein Wunder, dass unsere Luftwaffe auf die Dauer keine Chance hatte.
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von Reynold » Di 10.06.2014, 00:49

Der Kessel ist geschlossen - fraglich ist, ob er halten wird.
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Wir beginnen ihn auszuräumen.
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Die Organisation unserer Truppen - mittlerweile diskutieren wir mit dem Russen: Er hat den Eindruck allgemein keine Chance zu haben. Wir meinen, dass unsere Truppen nicht den Eindruck machen, als ob sie noch viel aushalten können. Er erwidert, dass wir unabhängig vom Zustand unserer Truppen stets gegen die seinigen gewinnen würden.
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Die Lage an der Front:
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Vor Leningrad toben weiter Kämpfe:
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Die sowjetischen Truppen machen sich daran, den Kessel aufzubrechen - angesichts der Überlegenheit sehen wir schwarz für uns.
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Es gelingt uns überraschend aber solange auszuhalten, biw wir die angreifenden Truppen ihrerseits von Norden und Süden her angreifen können:
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Wir verlieren leider den Kesselrand:
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Doch wegen der anhaltenen Gegenagriffe können wir die geflohenen Truppen direkt wieder zurückschicken:
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Die Front:
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Die Gegenangriffe sind erfolgreich:
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Wir haben die 8 MZJ von der Ostfront an den Kanal verlegt - doch nach einigen Kämpfen sind sie nicht mehr zu gebrauchen.
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Der Kessel ist endlich ausgeräumt - die Russen haben bis zum letzten Mann gekämpft und damit beinahe ca. 70.000 Mann verloren:
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Für Verstärkungen bräuchten wir inzwischen mehr als 100 IK.
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In Kaluga werden wir zurückgeschlagen. Wir beginnen unsere Truppen neu zu ordnen. Die abgekämpfen Truppen schicken wir in den Süden bzw. versuchen dort defensive Stellungen einzunehmen, um in die Nähe von Mauskau verlegen zu können. Dort sollen sich die abgekämpfen erholen und die mit noch etwas Organisation eine Kesselung versuchen:
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Kaluga können wir nach einigen Gefechten halten:
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Unser südlich bei Moskau eingetroffene Truppenhaufen wird direkt mit einem Gegenangriff empfangen:
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Die Angriffe können zurückgeschlagen werden:
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Mittlerweile haben wir noch über dem Reich einsatzfähige Abfangjäger - die in Paris und Brüssel aber teilweise volle Organisation, jedoch zu wenig Stärke, um sie gefahrlos einsetzen zu können.
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Die Kesselung von Moskau - wir haben die Truppen mit am meisten Organisation für den Angriff abgestellt - beginnt mit erfreulich wenig Verlusten:
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von Reynold » Di 10.06.2014, 00:27

Über der Krim gehen wir vorsichtig zur Offensive über:
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Es gelingt uns zunehmend schwerer, die Angriffe zurückzuschlagen:
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Am Suezkanal kann sich der Italiener entgegen unserer Erwartungen noch halten:
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Leningrad schlägt einen weiteren Angriff zurück - der Entsatz steht kurz bevor:
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Die Lage - trotz Umgehung im Norden und Süden zieht sich der Russe diesmal nicht zurück. Er will offenbar bleiben. Wir müssen somit den Plan aufgeben und die Panzer zum Kesseln einsetzen.
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Am Bosporus setzen wir über um erneut zum Suerzkanal vorzustoßen:
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Zu unserer Überraschung lässt sich unsere Infanterie vom Gegenangriff des Russen nicht beeindrucken:
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Unterdessen konnte Sewastopol kampflos genommen werden:
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Nachdem wir von Roslav aus angegriffen wurden nutzen wir die Gunst der Stunde für einen Gegenangriff um unsere Offensive einzuleiten:
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Im Süden beginnen wir ebenfalls mit dem Versuch, die Front aufzurollen:
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Im Norden wird dagegen der Russe aktiv - die Provinz wird unzählige Male den Besitzer wechseln:
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Da unser Vorstoß über Roslav zunächst steckenbleibt, versuchen wir weiter östlich über Kaluga nach Süden vorzustoßen:
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Unsere Kriegsmarine kommt uns in der Ostsee langsam überflüssig vor. Wir beginnen sie wieder nach Spanien zu verlegen:
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Vor Spanien werden U-Boote von der Royal Navy angegriffen - wir schicken Marinebomber zur Verstärkung.
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Die Schlacht entwickelt sich zur See positiv:
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Doch leider verlieren wir ein Geschwader Marinebeomber gegen britische Jäger:
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Eines der Gefechte vor Leningrad:
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Und das nächste:
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Der Angriff auf Roslav kann endlich zurückgeschlagen werden:
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Langsam stellt sich die Frage, wer hier wen kesselt - unsere Truppen im Korridor sind recht abgekämpft:
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von Reynold » Di 10.06.2014, 00:10

Der Russe zeigt uns, dass er nicht mehr zurückweichen möchte und greift uns sogar an:
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Am Kanal geraten wir ins hintertreffen - unsere Jagdmaschinen sind abgekämpft und erhalten trotz Priorisierung kaum Stärke hinzu:
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An der südlichen Front geht der Russe ebenfalls zum Angriff über. Es gelingt im in zwei gerade unbesetzte Provinzen hereinzumarschieren -wir können ihn wieder zurückwerfen:
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Im Norden kommen wir mit der Infanterie und unserem Panzervorstoß etwas voran: Ausnahme ist die Provinz Polotsk. Da immer neue Verteidiger heinenmarschienen können wir trotz siegreicher Kämpfe nicht einrücken.
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Da uns offensichtlicht die Kräfte zu der geplanten großen Kesselung bis nach Leningrad fehlen, wollen wir einen kleineren um Polotsk versuchen.
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Die Angriffe im Süden können auch wir nur unter ernstzunehmenden Verlusten zurückschlagen:
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Die Alliierten rücken unterdessen in Nordafrika vor und haben bereits das westliche Ufer des Suerzkanal zurückerobern können:
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Bei Leningrad wird es brenzlig: Der Russe bläst zum Generalangriff: Wir setzen alle unsere Bomber ein, um die Stellung zu halten:
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Am Kanal das gewohnte Bild, unsere unterlegen Abfangjäger müssen sich mit MZJ messen.
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Auch über Leningrad tauschen feindliche Maschinen auf: Hier können unsere MZJ jedoch schnell einschrieten.
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An der Ostfront glückt der Kessel:
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Obwohl wir unsere Transportflotte erfolgreich ins schwarze Meer verlegen konnten, komtm sie nicht zum Einsatz: Kurz vor der Krim können unsere Truppen ohne Widerstand den Strom überschreiten:
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Der Bedarf an IK steigt weiter - allein an Verstärkungen bräuchten wir beinahe 60:
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Im Kessel gelingt es uns nach unserer Zählung 9 sowjetische Panzerdivisionen zu kesseln:
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Leningrad schafft es die Angreifer zurückzuschlagen:
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Wir verstehen die Welt nicht mehr: Mittlerweile schießen die strategischen Bomber der USA inklusive Begleitjäger unsere Abfangjäger zusammen:
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Es kommt entlang der Front zu weiteren Gegenangriffen, die wir jedoch abwehren können:
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Unsere Jagdmaschinen am Kanal begommen partout keine Stärke hinzu: Wir gliedern bei den MZJ eine angeschlagene Staffel aus, um mit den restlichen Maschinen angreifne zu können:
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Es gelingt uns tatsächlich ein Bombergeschwader komplett auszulöschen - doch einige Kämpfe später ist auch dieser Verband erschöpft.
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Der Kessel ist ausgeräumt - die Russen haben bis zum letzten Mann gekämpft, so dass das Ausräumen uns einiges gekostet hat:
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von Reynold » Mo 02.06.2014, 20:30

Diese Woche wird es leider keinen Forschritt geben - das Oberkommando hat dennoch Pläne ausarbeiten lassen:

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Der Russe hat die erste Verteidigungslinie aufgegeben, nachdem wir diese im Norden und Süden durchbrochen hatten: Bei der zweiten Verteidgungslinie, die er bei Düna-Dnepr etabliert hat, wollen wir das wiederholen. Im Norden sind wir bereits bei Riga durchgebrochen. Ob wir uns im Süden über den Fluss kämpfen wollen, wissen wir noch nicht: Wir spielen aktuell mit dem Gedanken die nach Venedig verlegte Schwarzmeerflotte (2. Transportflotte) zurück zur Front zu schicken, um von Odessa aus auf der Krim anzulanden und dann von dieser aus den Durchbruch der restlichen Truppen über den Dnepr zu unterstützen. Wir hoffen den Russen hierdurch animieren zu können, sich hinter den Don zurückzuziehen, so dass wir auf breiter Front wieder bloß nachzurücken brauchen. Hierbei wollen wir versuchen mit unseren Panzern südlich von Leningrad einen Kessel zu bilden, während die Infanterie entlang der Küste vorrücken soll. Nachdem der "Skandinavien-Riegel" steht, sollen die Panzer - ggf. mit Unterstützung der Marineinfanterie - nach Süden vorstoßen, die Wolga überschreiten und die Kesselung Moskaus versuchen. Im Süden wollen wir, sobald sich eine Gelegenheit bietet, über den Don nach Süden vorstoßen und den "Kaukasus-Riegel" etablieren. Dies könnte bei entsprechender Gegenwehr schwierig werden, da der nächste Strand erst in Batum ist und wir so weit entfernt von unserer HKL nur ungern Landungsunternehmen durchführen wollen.

von Reynold » So 01.06.2014, 16:50

Wurde bisher noch nicht ausdrücklich geregelt: Die sowjetische Propaganda lässt jedoch verkünden, nach Berlin zum Kanal zu ziehen und mit Fallschirmjägern die Insel zu nehmen. Wir rechnen uns hier Chancen aus - wenn es im Osten schlecht läuft - uns unter roter Fahne den Sowjets anzuschließen. Vom Briten erwarten wir eine solche "Gnade" nicht - seitens der Alliierten erwarten wir eine Annektion.

von Cfant » So 01.06.2014, 16:41

Vergebt, wenn ich die Antwort überlesen habe, aber wer gewinnt denn eigentlich? Wenn Deutschland kapituliert (nur hypothetisch ;) ), kämpfen dann SU und GB weiter gegeneinander? Oder wie haben die SPieler das geregelt?

von Reynold » So 01.06.2014, 15:08

Wir sind uns über das operative Ziel noch nicht ganz im klaren: Angesichts der Masse des Russens und unserer zunächst noch verhaltenen Rüstung des Heeres waren wir uns nicht sicher, in welche Richtung sich die Front bewegen wird. Zumindest diese Frage ist nun vorerst beantwortet, wobei wir uns noch nicht sicher sind, ob es sich hierbei um eine Überreaktion gehandelt hat: Bei den ersten Kämpfen hat schlicht alles in unsere Hände gespielt - an Stryj konnte man aber erkennen, dass wir bei einem Frontalangriff mit Infanterie mehr Verluste als der Russe erleiden. Nach unserer Einschätzung ist der Russe aktuell nur bedingt zu offensiven Aktionen in der Lage: Beim Verteidigen hat er dagegen Chancen uns Verluste zuzufügen und sich Zeit zu erkaufen - wir hoffen, dass er das nicht allzuschnell bemerkt. Die neuen Stellungen an Düna und Dnepr wir er wohl eher aus Verlegenheit als aus Überzeugung bezogen haben.
Was wir dagegen wissen ist, wo wir (vorerst) nicht hin wollen. Weder Skandinavien noch Kaukasus erscheinen es uns Wert zu sein, da wir uns mit ersterem bloß neue Strände anlachen würden, die wir gegen die Navys verteidigen müssten und mit letzterem eine Landfront zu den Alliierten riskieren würden - ein Kampf mit denen wollen wir aktuell eigentlich aus dem Weg gehen. Von daher wollen wir bei Leningrad und südlich von Stalingrad die jeweiligen Gebiete schlicht "abschneiden".
Wie wir "dazwischen" (offensiv) Vorgehen wollen, lassen wir zunächst noch offen. Ziel ist es zunächst zur (neuen) sowjetischen HKL aufzuschließen, Leningrad zu entsetzen und den Brückenkopf hinter der Düna zu erweitern.
Inwieweit wir für die Kämpfe Truppen aus dem Westen abziehen sollten - da stehen mittlerweile 9 Divisionen mot. Infanterie - wissen wir nicht. Einerseits sind die für mögliche Kesselungen und die Entfernungen ideal (unsere Inf. hat mit der Art. wirklich einen Klotz am Bein), andererseits brauchen wir für etwaige Landungen im Westen schnelle Verbände. Normale Infanterie könnte die Funktion der Mot. nicht ersetzen. Auch führt der Brite vermehrt Aufklärungsflüge durch, womit er nicht nur den Atlantikwall, sondern auch schon die Reserven inklusive Befehlshabern aufgeklärt hat. Auch wenn er sich aktuell in Ägypten austoben darf, halten wir Landungen wir nicht unwahrscheinlich, weshalb wir schweren Herzens die 9 Divisionen dort belassen werden. Weiter können wir nur schwer abschätzen, wie sich die Lage im Süden entwickelt. Also dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Allierten Suez unter ihre Kontrolle bringen und Nordafrika abräumen, ist uns klar. Doch mehr als die 12 (!) Divisionen, die Istanbul und Athen verteidigen, wollen wir eigentlich nicht nach da unten hinschicken. Sobald mit Landungen im Mittelmeer (Spanien, Italien, Jugoslawien und Griechenland) zu rechnen ist, müssten wir aber auch hierauf reagieren. In Spanien tendieren wir zum besetzen der Strände, während wir in Italien und Juguslawien auf den Italiener bzw. Rumänien/Ungarn hoffen würden. Mittlerweile haben wir auch unsere ersten Partisanen (Warschau). Um das Hinterland zu sichern, werden wir die weitere Mot. Infanterie wohl hierfür verwenden - wohl eine Verschwendung, aber die sind nun einmal ausreichend mobil.
Worauf der Krieg mit der SU hinauslaufen soll, wissen wir ebenfalls noch nicht. Rein praktisch könnte es sein, dass die Partie mit der Einnahme von Moskau schlicht beendet sein wird, da das restliche Spiel für den Russen nicht sonderlich interessant sein dürfte. Wenn weitergespielt werden würde, würde es einige Zeit dauern, um Sverdlosk zu erreichen. Und wir sind uns auch nicht sicher, ob der Russe sich beim Event entscheiden kann und wie es sich auswirkt, wenn er noch Skandinavien und Kaukasus/Türkei hält.

von Hjalfnar » So 01.06.2014, 07:43

Hui, dann mal auf nach Moskau!

von Reynold » Sa 31.05.2014, 18:39

Hier noch eine Statistik. deutlich erkennbar ist die Intensivierung des Luftkriegs der Alliierten gegen das Reich.

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von Reynold » Sa 31.05.2014, 14:10

Der Russe testet unsere Verteidigung in Kopenhagen:
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Ohne Unterstützung der Luftwaffe und mit den Zahlenverhältnissen ist ein solcher Angriff jedoch zum scheitern verurteilt, was auch der Russe schnell feststellt:
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Bei den Vorbereitungen zu einer weiteren Landung stellen wir fest, dass Leningrad nicht verteidigt ist. Zuvor standen in jeder Küstenprovinz Truppen. Der Rückzug des Russen ist offenbar unfassender, als wir es uns vorgestellt haben. Oder die neuen Truppen vorn Leningrad sind einfach nich nicht eingetroffen. Wir entschließen uns die Gelegneheit wahrzunehmen und beginnen eine Landung.
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Die Landung ist geglückt. Auch die Gegenangriffe können zurückgeschlagen werden. Jetzt müssen wir die Front allein schnell genug nach Leningrad bringen, bevor sich Nachschubprobleme einstellen. Dies könnte etwas problematisch werden, da der Russe versucht hat hinter der Düna eine neue Verteidigungslinie zu etablieren, die wir bisher noch nicht angetastet haben: es sind erst unsere Panzer eingetroffen, die über den Fluss hinweg angreifen müssten. In Riga verfügen wir stattdessen schon über Infanterie, so dass wir die Linie hier überwinden konnten.
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Die aktuelle Lage:
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Wir denken aktuell darüber nach, die Jagdmaschinen (MZJ) von der Ostfront in den Westen zu verlegen. Die US Airforce hat an Jagdmaschinen zwar auch nur Abfangjäger, doch mit den mindestens 12 MZJ-Geschwadern des Briten haben unsere Abfangjäger ernste Probleme. Andererseits brauchen wir wir die Offensive im Osten Jagdschutz mit großer Reichweite, während im Westen die Bomber "zu uns" kommen. Wir werden das noch überdenken müssen.

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Die Unterlagen des Briten sind eingetroffen. Hier der Bericht über die Kämpfe um Gibraltar:
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von Reynold » Sa 31.05.2014, 14:01

Eine weitere Terrorflotte der Briten hat sich etwas übernommen. Unsere Uboote haben beträchtliche Schäden zugefügt:
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Auch wenn wir Verluste zu beklagen haben, konnten unsere landgestützen Marinebomber einen leichten Kreuzer der Royal Navy versenken:
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Unsere neue Strategie der Luftwaffe scheint langsam früchte zu tragen. In Paris und Brüssel sind jeweils 4 Geschwader in der Luft, während 4 andere sich am Boden erholen. Nichtsdestrotz fallen erstmals Bomben der USA auf Aachen und Köln.
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Der Friedensvertrag mit der Sowjetunion läuft aus: Wir wollen (noch) keinen Krieg erklären. Wir ersichtlich hat der Russe seine Panzer an der gesamten Front verteilt. Wir wollen unsere zahlenmäßig unterlegene Panzerwaffe dagegen konzentriert bei Königsberg einsetzen, um einen ersten Kessel nach Norden zu schlagen. Damit der Russe dies nicht mitbekommt - anders als der Brite konnte er in Frieden ja keine Aufklärungsflüge vornehmen - und nicht auf eine massive Ansammlung unserer Panzer im Norden reagiert, haben wir unsere Panzer hinter der Front gesammelt. Wir wollen diese nun zur Attacke bzw. bevor wir den Krieg erklären die Panzer in die Frontprovinzen bringen.
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Der Russe wird jedoch ungeduldig und erklärt seinerseits den Krieg:
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Wir führen einen Angriff auf Stryj durch und verfolgen hiermit mehrere Ziele: Zum ersten wollen wir die Schlagkraft unserer Truppen testen (andere Provinzen bieten sich hierfür nicht an, weil dort Flüsse vorhanden sind), zum zweiten wollen wir von den geplanten Angriff im Norden ablenken und zum dritten etwas über die Truppenzusammensetzung des Russens in Erfahrung bringen.
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Die Reaktion ist das Beste, was uns passieren konnte. Der Russe gräbt im Norden alle seine Truppen aus und bläst zum Generalangriff auf Königsberg. Unseren eingegrabenen Truppen ist es - auch zu unserer Überraschung - ein leichtes, den Angriff abzuwehren. Bei der Übermacht von 3:1 hätten wir mit mehr Problemen gerechnet. Weiter können wir mit unseren 8 Gschwadern MZJ die russischen Bomber derart dezimieren, dass ihre Kampfbereitschaft nur noch bedingt gegeben ist. Gleiches gilt für die sowjetischen Jäger, so dass unsere 8 Geschwader TaBos ungestört operieren können. Wir können somit gezielt und verlässlich Luft- und Bodentruppen koordinieren.
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Eine unserer Erkentnisse: Der Russe hat seine Divisionen offenbar überwiegend mit Anti-Pazerwaffen augestattet: Jagdpanzer und Paks. Gegen unsere Infanterie hilft ihm dies wenig, die ihrerseits mit Artillerie auf die Bekämpfung von Infanterie ausgelegt ist.
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Tatsächlich sind unsere Ergebnisse in der Offensive wohl gut, aber keine dauerhafte Lösung. Mit solchen Verlusten können wir uns einen Krieg nicht leisten, doch moralisch wirkt es. Angesichts unserer siegreichen Schlacht und des erfolglosen Anrennens gegen Königsberg beginnt der Russe zu verzweifeln. Da er noch ein neuerer Spieler von HoI ist, versucht der Brite ihm zu erklären, dass der Russe es schwer hat und Ziel es eigentlich sein sollte, den Deutschen ins Leere laufen zu lassen.
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Die Verluste in Königsberg, die wir dem Russen mitteilen, demoralisieren ihn weiter. Im Moment ist er aber noch gewillt die Stellungen zu halten. Wir unseren geplanten Vormarsch ist dies dagegen die optimale Vorbereitung, da uns nun abgekämpfte und ausgegrabene Russen gegenüberstehen.
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Bei unserem Angriff kommt es nun zu zahlreichen Angriffen und Gegenangriffen, bei denen wir wegen der Vorgeschichte einen Vorteil haben und vor allem ungestört unsere Luftwaffe einsetzen können.
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Weiter beginnen wir mit Marineinfanterie im Rücken des Russen zu landen, um einen Kessel zu bilden. Dieser mus - wie gehabt - schnell mit der Restfront verbunden werden, da unsere Konvois praktisch nicht mehr vorhanden sind.
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Die Landung ist geglückt, wobei unsere Aufteilung der 4 Divisionen in 3 und 1 wohl etwas unglücklich war, die 1 erreicht den Strand logischerweise früher und sieht sich nun selbst gekesselt. Wir beginnen umgehend die Angreifer zu zerrütten.
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Zum Glück treffen auch die restlichen drei Divisionen zeitnah ein:
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Der Kessel kann geschlossen werden, wobei bereits 12 Divisionen in den Kesselrand flüchten. Wir erfahren leider nicht, um welche Truppen es sich hierbei handelt, doch dies dürfte für längere Zeit unser größter Erfolg gewesen sein.
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Den Russen haben diese anfänglichen Erfolge (leider) nachhaltig beeindruckt. Er zieht sich auf breiter Front zurück und lässt die Landbefestigungen unbesetzt in unsere Hände fallen. Eine solche Sitation hatten wir noch nie: Üblicherweise lässt sich der Russe ja brav kesseln. In leeres Land rücken wir normalerweise nicht vor. Wir versuche vorallem eine zusammenhängende Frontlinie aufrecht zu erhalten.
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Hier der erste "echte" Kessel, in dem wir 4 Divisionen festsetzen konnten:
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In der Türkei sieht das Bild dagegen anders aus: Der Italiener kann den Russen nichts nennenswertes entgegen stellen, so dass er ungebremst zum Bosperus vorstößt. Unsere Schwarzmeerflotte (2. Transportflotte für "Operation Wahnsinn") haben wir bereits nach Venedig verlegt. In Istanbul und Athen haben wir unsere Truppen auf jeweis 6 Divisionen aufgestockt und hoffen, dass dies vorerst genügt.
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Die Ergebnisse im Kessel sind ebenfalls herausragend - wir teilen auch diese dem Russen mit. Mittlerweile kommt auch uns dies etwas zu einfach vor. In der Diskussion werden verschiedene Punkte (Unruhe, Tech, Bodenverteidigungseffienzienz, etc.) abgeklärt. Auf die maximale Origanisation (24) angesprochen, reagieren auch der Brite und wir etwas unglaubwürdig. Wir hatten mit ca. 60 gerechnet, wobei es recht lange her ist dass wir den Russen gespielt haben, und AoD nutzen wir da erste mal. Wir konsultieren den Rat der Regenten und laden die Standardszenarien: Der Wert erschenint plausibel. Auch die aktuellen Techs des Russens schlagen der Organisation des Russens nicht überwältigend viel zu. Wir kommen zum Ergebnis, dass das wohl schon seine Richtigkeit hat. Auch dürften, was wir nicht zur Sprache bringen wollen, die scheinbare Übermacht der deutschen vielleicht auch darauf zurückzuführen sein, dass unsere Infanterie und Panzerwaffe auf die Bekämpfung von Infanterie ausgelegt ist, während der Russe unsere Infanterie mit Jagdpanzern angeht. Weiter sind seit den ersten Tagen auch wir es, die noch gezielt mit taktischen Bombern Kämfe unterstützen können, während die russische Luftwaffe im Moment recht zerschlagen wirkt. Weiter hat der Russe das Problem, dass ihm eine uns unbekannte Zahl von Flugzeugen verloren gegangen ist, als der Brite ein Flugfeld im Baltikum eroberte.
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von Reynold » Sa 31.05.2014, 13:16

Wir waren gerade verwundert, dass die Italien KI es geschafft hat Malta zu erobern: Der Brite weist uns darauf hin, dass er die Insel zuvor kampflos geräumt habe.
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In Ostafrika sind wir mit 6 Panzerdivisionen ins Landesinnere gekommen um einen Kesselungsabzug zu vermeiden und aus 2 Richtungen angreifen zu können.
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Unsere Attacke glückt - die "Operation Wahnsinn" kann weitergehen:
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Tatsächlich ist sie schon zu Ende: Im Endeffekt sollte nur Alexandria überwunden werden. Dies ist nun möglich, da der Brite sich nicht kesseln lassen möchte und sämtliche Truppen per strategischer Verlegung aus Nordafrika entfernt hat. Der Weg ist frei und das Operationsziel erreicht, doch ohne Kessel fühlt sich das irgendwie wie Fehlschlag an.
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Hier die Erklärung, warum wir ungestört die Panzer verschiffen konnten. Wir waren in dem Glauben, dass durch Suez der Kanal "dicht" sei. Der Brite wusste hier mehr als wir - man kann durch das Verlegen von Hafen zu Hafen an der Westküste den Kanal ebenfalls durchqueren - theoretisch. Doch das Auslaufen aus den letzten Hafen ins rote Meer funktioniert offenbar nicht, wenn eine Feindflotte im Mittelmeer ist. Mit anderen Worten: Sie angeblich 4 (!) britischen Träger konnten solange nicht auslaufen, wie unsere Transportboote im roten Meer unterwegs waren. Der Brite war über diesen weiteren Spin der Spielmechanik äußerst ungehalten, da er zum Zusehen verdammt war, während wir Panzerdivision um Panzerdivision über das rote Meer verschifften.
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Auf Zypern kommt unsere Marineinfanterie zum Einsatz: Ohne Gegner ist es aber eine "Trockenübung":
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Infanterie 1941 ist fertig geforscht: Der Modernisierungsbedarf ist beispielslos.
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Die USA landen auf der arabischen Halbinsel an: Dies ist jetzt defintiv Sache unserer Verbündeten. Wir haben bald mit dem Russen zu tun. Allein - schon wegen dem Russen - haben wir in Istanbul und Athen jeweils 3 Divisionen als "Alamo"-Stellungen eingerichtet.
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Wir haben uns entschieden, uns nun Richtung Planwirtschaft zu orientieren, da der deutsche nach unserer Erfahrung nicht 100 % kapitalistisch sein kann. Für unsere Modernisierung hat das wie bekannt jedoch keine guten Auswirkungen:
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Wir haben es tatsächlich geschafft, alle unsere Panzer vor Kriegsbeginn mit Sturmgeschützen zu versehen. Abgesehen von diesen Kameraden hier konnten auch alle übrigen Panzerdivisionen bereits mit dem Panzerkampfwagen III ausgerüstet werden. Insgesamt verfügen wir jetzt über 16 Panzerdivisionen, 9 motorisierte Infanterie und 115 Infanterie. Am Atlantikwall ist die Mot. gebunden, wie auch 33 Infanteriedivisionen. Weiter fehlen je 3 Divisionen für die Alamo-Stellungen.
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Die Royal Navy wüted indessen weiter:
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Die Verluste:
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Wir hatten bisher Tomaten auf den Augen: Erst jetzt entdecken wir, dass die Sowjetunion direkt hinter der Grenze in jeder Provinz zum Reich Landbefestigungen (Stufe 2) erreichtet hat. Auf breiter Front sind diese auch durch einen Fluss geschützt, so dass wir frontalen Angriffen (noch weniger) Chancen ausrechnen.
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Die Luftschlacht vor England kippt: Unsere Jäger sind zusehend abgekämpft, da der Brite diese offensiv angeht und somit den Bomberverbänden der Airforce Korridore freischießt.
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Die arabische Halbinsel ist mittlerweile fast komplett von US-Truppen erobert:
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Wir ändern die Strategie unsere Luftwaffe: Anstatt zu versuchen die feindlichen Bomber bereits über dem Kanal abzufangen, wollen wir sie jetzt (erst) über dem Kontinentn stellen. Hierfür haben wir je zwei Verbände nach Paris, Brüssel und einen nach Kassel verlegt. es zeigt sich jedoch schnell, dass es unserer Luftewaffe nicht gelingt, die Feindmaschinen zu erreichen, bevor die Bombadierungen abgeschlossen sind. Der Start und der Anflug dauern zu lange. Maschinen wollten wir eigentlich nicht ständig in der Luft haben, da sie hierbei stetig, 0,49 Organisation verlieren.
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Hier eine der Ausnahmen, in dem das Abfangen gelingt:
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Die Stimmung beim Oberkommando sinkt weiter: Die Sowjetunion hat auch mit China einen Friedensvertrag geschlossen und befindet sich nun mit keiner Nation mehr im Krieg:
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Wo die Frage eines Regenten kam: Wir haben leider keine Spione in den USA: Auch in der Sowjetunion und in Großbritannien sind keine mehr vorhanden. Jedoch auch wir haben es nun geschaft, allen feindlichen Spionen im Reich den Garaus zu machen:
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Eine weitere Ktastrophe, für die sich die Royal Navy verantworlich zeichnet.
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