HoI II - AoD: Kopf ab zum Gebet!
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Reynold
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Über der Krim gehen wir vorsichtig zur Offensive über:
Es gelingt uns zunehmend schwerer, die Angriffe zurückzuschlagen:
Am Suezkanal kann sich der Italiener entgegen unserer Erwartungen noch halten:
Leningrad schlägt einen weiteren Angriff zurück - der Entsatz steht kurz bevor:
Die Lage - trotz Umgehung im Norden und Süden zieht sich der Russe diesmal nicht zurück. Er will offenbar bleiben. Wir müssen somit den Plan aufgeben und die Panzer zum Kesseln einsetzen.
Am Bosporus setzen wir über um erneut zum Suerzkanal vorzustoßen:
Zu unserer Überraschung lässt sich unsere Infanterie vom Gegenangriff des Russen nicht beeindrucken:
Unterdessen konnte Sewastopol kampflos genommen werden:
Nachdem wir von Roslav aus angegriffen wurden nutzen wir die Gunst der Stunde für einen Gegenangriff um unsere Offensive einzuleiten:
Im Süden beginnen wir ebenfalls mit dem Versuch, die Front aufzurollen:
Im Norden wird dagegen der Russe aktiv - die Provinz wird unzählige Male den Besitzer wechseln:
Da unser Vorstoß über Roslav zunächst steckenbleibt, versuchen wir weiter östlich über Kaluga nach Süden vorzustoßen:
Unsere Kriegsmarine kommt uns in der Ostsee langsam überflüssig vor. Wir beginnen sie wieder nach Spanien zu verlegen:
Vor Spanien werden U-Boote von der Royal Navy angegriffen - wir schicken Marinebomber zur Verstärkung.
Die Schlacht entwickelt sich zur See positiv:
Doch leider verlieren wir ein Geschwader Marinebeomber gegen britische Jäger:
Eines der Gefechte vor Leningrad:
Und das nächste:
Der Angriff auf Roslav kann endlich zurückgeschlagen werden:
Langsam stellt sich die Frage, wer hier wen kesselt - unsere Truppen im Korridor sind recht abgekämpft:
Es gelingt uns zunehmend schwerer, die Angriffe zurückzuschlagen:
Am Suezkanal kann sich der Italiener entgegen unserer Erwartungen noch halten:
Leningrad schlägt einen weiteren Angriff zurück - der Entsatz steht kurz bevor:
Die Lage - trotz Umgehung im Norden und Süden zieht sich der Russe diesmal nicht zurück. Er will offenbar bleiben. Wir müssen somit den Plan aufgeben und die Panzer zum Kesseln einsetzen.
Am Bosporus setzen wir über um erneut zum Suerzkanal vorzustoßen:
Zu unserer Überraschung lässt sich unsere Infanterie vom Gegenangriff des Russen nicht beeindrucken:
Unterdessen konnte Sewastopol kampflos genommen werden:
Nachdem wir von Roslav aus angegriffen wurden nutzen wir die Gunst der Stunde für einen Gegenangriff um unsere Offensive einzuleiten:
Im Süden beginnen wir ebenfalls mit dem Versuch, die Front aufzurollen:
Im Norden wird dagegen der Russe aktiv - die Provinz wird unzählige Male den Besitzer wechseln:
Da unser Vorstoß über Roslav zunächst steckenbleibt, versuchen wir weiter östlich über Kaluga nach Süden vorzustoßen:
Unsere Kriegsmarine kommt uns in der Ostsee langsam überflüssig vor. Wir beginnen sie wieder nach Spanien zu verlegen:
Vor Spanien werden U-Boote von der Royal Navy angegriffen - wir schicken Marinebomber zur Verstärkung.
Die Schlacht entwickelt sich zur See positiv:
Doch leider verlieren wir ein Geschwader Marinebeomber gegen britische Jäger:
Eines der Gefechte vor Leningrad:
Und das nächste:
Der Angriff auf Roslav kann endlich zurückgeschlagen werden:
Langsam stellt sich die Frage, wer hier wen kesselt - unsere Truppen im Korridor sind recht abgekämpft:
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Reynold
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Der Kessel ist geschlossen - fraglich ist, ob er halten wird.
Wir beginnen ihn auszuräumen.
Die Organisation unserer Truppen - mittlerweile diskutieren wir mit dem Russen: Er hat den Eindruck allgemein keine Chance zu haben. Wir meinen, dass unsere Truppen nicht den Eindruck machen, als ob sie noch viel aushalten können. Er erwidert, dass wir unabhängig vom Zustand unserer Truppen stets gegen die seinigen gewinnen würden.
Die Lage an der Front:
Vor Leningrad toben weiter Kämpfe:
Die sowjetischen Truppen machen sich daran, den Kessel aufzubrechen - angesichts der Überlegenheit sehen wir schwarz für uns.
Es gelingt uns überraschend aber solange auszuhalten, biw wir die angreifenden Truppen ihrerseits von Norden und Süden her angreifen können:
Wir verlieren leider den Kesselrand:
Doch wegen der anhaltenen Gegenagriffe können wir die geflohenen Truppen direkt wieder zurückschicken:
Die Front:
Die Gegenangriffe sind erfolgreich:
Wir haben die 8 MZJ von der Ostfront an den Kanal verlegt - doch nach einigen Kämpfen sind sie nicht mehr zu gebrauchen.
Der Kessel ist endlich ausgeräumt - die Russen haben bis zum letzten Mann gekämpft und damit beinahe ca. 70.000 Mann verloren:
Für Verstärkungen bräuchten wir inzwischen mehr als 100 IK.
In Kaluga werden wir zurückgeschlagen. Wir beginnen unsere Truppen neu zu ordnen. Die abgekämpfen Truppen schicken wir in den Süden bzw. versuchen dort defensive Stellungen einzunehmen, um in die Nähe von Mauskau verlegen zu können. Dort sollen sich die abgekämpfen erholen und die mit noch etwas Organisation eine Kesselung versuchen:
Kaluga können wir nach einigen Gefechten halten:
Unser südlich bei Moskau eingetroffene Truppenhaufen wird direkt mit einem Gegenangriff empfangen:
Die Angriffe können zurückgeschlagen werden:
Mittlerweile haben wir noch über dem Reich einsatzfähige Abfangjäger - die in Paris und Brüssel aber teilweise volle Organisation, jedoch zu wenig Stärke, um sie gefahrlos einsetzen zu können.
Die Kesselung von Moskau - wir haben die Truppen mit am meisten Organisation für den Angriff abgestellt - beginnt mit erfreulich wenig Verlusten:
Wir beginnen ihn auszuräumen.
Die Organisation unserer Truppen - mittlerweile diskutieren wir mit dem Russen: Er hat den Eindruck allgemein keine Chance zu haben. Wir meinen, dass unsere Truppen nicht den Eindruck machen, als ob sie noch viel aushalten können. Er erwidert, dass wir unabhängig vom Zustand unserer Truppen stets gegen die seinigen gewinnen würden.
Die Lage an der Front:
Vor Leningrad toben weiter Kämpfe:
Die sowjetischen Truppen machen sich daran, den Kessel aufzubrechen - angesichts der Überlegenheit sehen wir schwarz für uns.
Es gelingt uns überraschend aber solange auszuhalten, biw wir die angreifenden Truppen ihrerseits von Norden und Süden her angreifen können:
Wir verlieren leider den Kesselrand:
Doch wegen der anhaltenen Gegenagriffe können wir die geflohenen Truppen direkt wieder zurückschicken:
Die Front:
Die Gegenangriffe sind erfolgreich:
Wir haben die 8 MZJ von der Ostfront an den Kanal verlegt - doch nach einigen Kämpfen sind sie nicht mehr zu gebrauchen.
Der Kessel ist endlich ausgeräumt - die Russen haben bis zum letzten Mann gekämpft und damit beinahe ca. 70.000 Mann verloren:
Für Verstärkungen bräuchten wir inzwischen mehr als 100 IK.
In Kaluga werden wir zurückgeschlagen. Wir beginnen unsere Truppen neu zu ordnen. Die abgekämpfen Truppen schicken wir in den Süden bzw. versuchen dort defensive Stellungen einzunehmen, um in die Nähe von Mauskau verlegen zu können. Dort sollen sich die abgekämpfen erholen und die mit noch etwas Organisation eine Kesselung versuchen:
Kaluga können wir nach einigen Gefechten halten:
Unser südlich bei Moskau eingetroffene Truppenhaufen wird direkt mit einem Gegenangriff empfangen:
Die Angriffe können zurückgeschlagen werden:
Mittlerweile haben wir noch über dem Reich einsatzfähige Abfangjäger - die in Paris und Brüssel aber teilweise volle Organisation, jedoch zu wenig Stärke, um sie gefahrlos einsetzen zu können.
Die Kesselung von Moskau - wir haben die Truppen mit am meisten Organisation für den Angriff abgestellt - beginnt mit erfreulich wenig Verlusten:
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Reynold
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Den "Skandinavienriegel" werden wir kaum etablieren können - doch zumindest in einer weiteren Provinz östlich konnten wir uns festsetzen:
Moskau ist gekesselt - unsere Truppen werden umgehend von Moskau aus angegriffen: Der Russe versucht auszubrechen.
In der Türkei ist unser Versuch zum Suezkanal vorzustoßen gescheitert, doch auch wir können unsererseits den Russen vom Bosporus fernhalten:
Wir beginnen den Sturm auf Moskau als "Gegenangriff", um den Kessle zu halten.
Der Gegenangriff zeigt Erfolg - der Kessel hält:
Wir setzen den (Gegen-) Angriff auf Moskau fort:
Der Kampf um Moskau endet dann seinerseits recht unspektakulär:
Moskau ist erobert - wir kommen überein, die Partie zu beenden. Allein der Brite will noch bis Ende des Monats spielen.
Unsere Truppen an der Ostfront sind allgemein wirklich fertig - viel länger hätten wir kaum durchhalten können.
Was wir nicht mitbekommen haben - der Brite hat die letzten zwei Monate die Infrastruktur an der Kanalküste runter gebombt und die Organisation unserer Divisionen in Calais und Dieppe auf nahezu 0 gesenkt. Dadurch gelingt die Invasion ohne nennenswerte Kämpfe. Wir hatten - da sich allgemein die Mitspieler über unsere andauernden Pausen beschwert haben - uns darauf beschränkt unsere Jagdmaschinen zu "managen". Dies hieß zum Ende, sie nach Kassel zu verlegen, da der Brite dazu übergegangen war die Flugfelder in Paris anzugreifen. Unsere ohnehin seit wochen "kaputten" Flieger wurden dadurch nicht besser. Wir ziehen - nachdem wir die Invasion bemerkt haben (Die Meldung über den verlorenen Kampf hatten wir versehentlich einem Luftkampf zugeordnet) die 6 Mot. aus Paris und Brüssel zusammen. Ebenfalls die 3 aus Spanien werden auf den Weg geschickt. 6 (neue) Inf in Königsberg wollen wir einschiffen, während eine weitere Mot. aus Königsberg fahren darf.
Mit unseren Trägern zeigen wir uns Kurz im Westen des Kanals, um die Aufmerksamkeit vom Westen abzulängen. Dort landen wir die ersten 3 Divisionen an:
In Dieppe kommt es zu einer weiteren landung - eine Division trifft ein:
Unter den Angriffen der RAF brechen wir den Angriff ab - unsere Britte an den Briten, einen Screenshot anzufertigen, führt zu einem Absturz seines Rechners.
Nach kurzer Diskussion wird entschieden, das Spiel nicht wieder aufzunehmen. Die Landung hätte sicherlich noch interessant werden können, doch nach der Information, dass der Brite insgesamt nur über 18 Divisionen zur Landung verügt (der Großteil ist also bereits da), sind wir hier optimistisch, dass die Landung langfristig hätte zurückgeschlagen werden können.
Eine abschließende Statistik - der Russe hat zwar noch mehr (leichte) Panzer als wir, doch das Spiel dürfe nach den letzten Kessel gelaufen sein. Der Brite hatte übrigens 22 MZJ - kein Wunder, dass unsere Luftwaffe auf die Dauer keine Chance hatte.
Moskau ist gekesselt - unsere Truppen werden umgehend von Moskau aus angegriffen: Der Russe versucht auszubrechen.
In der Türkei ist unser Versuch zum Suezkanal vorzustoßen gescheitert, doch auch wir können unsererseits den Russen vom Bosporus fernhalten:
Wir beginnen den Sturm auf Moskau als "Gegenangriff", um den Kessle zu halten.
Der Gegenangriff zeigt Erfolg - der Kessel hält:
Wir setzen den (Gegen-) Angriff auf Moskau fort:
Der Kampf um Moskau endet dann seinerseits recht unspektakulär:
Moskau ist erobert - wir kommen überein, die Partie zu beenden. Allein der Brite will noch bis Ende des Monats spielen.
Unsere Truppen an der Ostfront sind allgemein wirklich fertig - viel länger hätten wir kaum durchhalten können.
Was wir nicht mitbekommen haben - der Brite hat die letzten zwei Monate die Infrastruktur an der Kanalküste runter gebombt und die Organisation unserer Divisionen in Calais und Dieppe auf nahezu 0 gesenkt. Dadurch gelingt die Invasion ohne nennenswerte Kämpfe. Wir hatten - da sich allgemein die Mitspieler über unsere andauernden Pausen beschwert haben - uns darauf beschränkt unsere Jagdmaschinen zu "managen". Dies hieß zum Ende, sie nach Kassel zu verlegen, da der Brite dazu übergegangen war die Flugfelder in Paris anzugreifen. Unsere ohnehin seit wochen "kaputten" Flieger wurden dadurch nicht besser. Wir ziehen - nachdem wir die Invasion bemerkt haben (Die Meldung über den verlorenen Kampf hatten wir versehentlich einem Luftkampf zugeordnet) die 6 Mot. aus Paris und Brüssel zusammen. Ebenfalls die 3 aus Spanien werden auf den Weg geschickt. 6 (neue) Inf in Königsberg wollen wir einschiffen, während eine weitere Mot. aus Königsberg fahren darf.
Mit unseren Trägern zeigen wir uns Kurz im Westen des Kanals, um die Aufmerksamkeit vom Westen abzulängen. Dort landen wir die ersten 3 Divisionen an:
In Dieppe kommt es zu einer weiteren landung - eine Division trifft ein:
Unter den Angriffen der RAF brechen wir den Angriff ab - unsere Britte an den Briten, einen Screenshot anzufertigen, führt zu einem Absturz seines Rechners.
Nach kurzer Diskussion wird entschieden, das Spiel nicht wieder aufzunehmen. Die Landung hätte sicherlich noch interessant werden können, doch nach der Information, dass der Brite insgesamt nur über 18 Divisionen zur Landung verügt (der Großteil ist also bereits da), sind wir hier optimistisch, dass die Landung langfristig hätte zurückgeschlagen werden können.
Eine abschließende Statistik - der Russe hat zwar noch mehr (leichte) Panzer als wir, doch das Spiel dürfe nach den letzten Kessel gelaufen sein. Der Brite hatte übrigens 22 MZJ - kein Wunder, dass unsere Luftwaffe auf die Dauer keine Chance hatte.
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Reynold
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Wir freuen uns über diese Wertung - angesichts der Schlagkraft der RAF gruselt es uns aber doch ein wenig. Wir dachten mit unserer Produktion schon übertrieben zu haben, doch offenbar ist man als Deutscher gut beraten (vorerst) völlig auf die Marine zu verzichten und MZJ bis zum erbrechen zu bauen.Hjalfnar hat geschrieben:Dafür mangelte es dem Briten offensichtlich an Bodentruppen. Trotzdem: Glückwunsch zum Sieg!
Hier noch die Verluste/Schäden der letzten Kriegsmonate. Wir sind überrascht, dass wir in diesem als katastrophal für unsere Luftwaffe empfundenen Zeitraum noch annehmbar viele feindliche Jagdmaschinen abschießen konnten (sofern es nicht statische Flak war).

edit:
Die fehlenden Zahlen für Luftwaffe und Marine: Es sind sogar 26 britische MZJ - dazu kommen noch die der USA. Diese Zahlen sind wirklich ernüchternd:
- [B@W] Abominus
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- Kurfürst Moritz
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Reynold
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Mit "widrigen Umständen" meint ihr, dass bis 1940 der Großteil unserer Produktion - Marine (und Abfangjäger) - für die Tonne war? Wir hatten auch nicht erwartet, dass es noch möglich war so schnell eine anständige Anzahl von Panzern und Infanterie zusammenzuschrauben. Wir haben für uns zumindest mitgenommen, dass die Marineproduktion besser auf nach Russland zu verschieben ist. Und U-Boote nicht lohnen.Silem hat geschrieben:Ihr habt unseren vollen Respekt für diese Leistung. Ihr habt trotz widrigen Umständen doch noch einen guten Sieg rausgeholt.























































