Der Dolchstoß - Ein interaktives AAR

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von H34DHUN73R » Mi 22.01.2014, 18:56

Silem hat geschrieben:Naja. Das Ding ist 6 Jahre alt. Ein neuer PC stand eh auf der To-Do-Liste. Deshalb habe ich alle weiteren Reparaturversuche eingestellt und warte seit einer Woche auf meinen neuen PC.
Zweifellos eine weise Entscheidung, werter Silem :)

von Silem » Mi 22.01.2014, 18:52

Naja. Das Ding ist 6 Jahre alt. Ein neuer PC stand eh auf der To-Do-Liste. Deshalb habe ich alle weiteren Reparaturversuche eingestellt und warte seit einer Woche auf meinen neuen PC.

von H34DHUN73R » Mi 22.01.2014, 18:47

Silem hat geschrieben:Ich habe sehr schlechte Nachrichten.

Mein Computer ist heute Abend abgestürtzt und lässt sich nicht mehr starten. Wahlweise Motherboard oder Bios. Ich werde alles versuchen und kann nichts versprechen. Für den Fall das alles scheitert wird der AAR mit einem neuen Spielstand an selber Stelle fortgesetzt.
BIOS wäre ja überschaubar - Wir drücken Euch die Daumen :)

von Hjalfnar » Di 14.01.2014, 21:54

Oh je. Wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg bei der Reparatur!

von Silem » Di 14.01.2014, 21:51

Ich habe sehr schlechte Nachrichten.

Mein Computer ist heute Abend abgestürtzt und lässt sich nicht mehr starten. Wahlweise Motherboard oder Bios. Ich werde alles versuchen und kann nichts versprechen. Für den Fall das alles scheitert wird der AAR mit einem neuen Spielstand an selber Stelle fortgesetzt.

von Sathe » Sa 11.01.2014, 23:43

Silem hat geschrieben: Bild
Das sieht man doch gerne, höhö :gluck:

von Edelpionier » Sa 11.01.2014, 05:00

H34DHUN73R hat geschrieben:Nun, man kann ja auch mit einer Schaufel viel Gutes tun, werter Silem :D
Und erst mit Hammer und/oder Sichel! :eek:

von H34DHUN73R » Sa 11.01.2014, 01:43

Silem hat geschrieben:Nein, leider wurde die Versetzung des werten Edelpioniers zur politischen Bildung, an die Front, abgelehnt. Wir haben sogar eine nette Anfrage an die Regenten gestellt.

Nun, man kann ja auch mit einer Schaufel viel Gutes tun, werter Silem :D

von Edelpionier » Fr 10.01.2014, 20:39

H34DHUN73R hat geschrieben:Womöglich war Silems Säuberungsaktion nicht umfassend genug, werter Edelpionier :)
Natürlich ist keine Säuberungsaktion ausreichend solange die Bourgeoisie und ihre willigen Vollstrecker auch nur in der Nähe der Macht weilen. Auch hier hat der Genosse Stalin ganz und gar vorbildlich gründlich gearbeitet.
Spoiler :facepalm: :nein: :facepalm:

von Silem » Fr 10.01.2014, 20:28

H34DHUN73R hat geschrieben:Womöglich war Silems Säuberungsaktion nicht umfassend genug, werter Edelpionier :)
Nein, leider wurde die Versetzung des werten Edelpioniers zur politischen Bildung, an die Front, abgelehnt. Wir haben sogar eine nette Anfrage an die Regenten gestellt.

Das Deutsche Reich in den Grenzen von 1936 und 1940

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von H34DHUN73R » Fr 10.01.2014, 19:54

Womöglich war Silems Säuberungsaktion nicht umfassend genug, werter Edelpionier :)

von Sathe » Mi 08.01.2014, 22:07

Könntet Ihr eine Karte Deutschlands mit den Grenzen 1936 und 1940 machen?

von Edelpionier » Mi 08.01.2014, 02:01

Das ZK der KPDiU gibt hierzu bekannt:

Kurz nach der Rückkehr des Zentralkommitees der KPDiU vom Kongress der revolutionären Parteien des klassenbewussten Proletariats in der Hauptstadt der durch die Revolution seiner werktätigen Massen zur ersten unter den Nationen gewordenen Sowjetunion, der Fackel des Friedens, der Gerechtigkeit und des Wohlstandes unter der weisen Lenkung des großen Verteidigers dieser Errungenschaft gegen die internationale Reaktion, des selbstlosen und ehrwürdigen Generalsekretärs der KPdSU, des Lichtes der unterdrückten Massen dieser Erde, des Genossen Stalins, ging ein Gespenst um in Deutschland. Das Gespenst des Kommunismus, das die verbrecherische Lebensweise der räuberischen und kriegstreiberischen Bourgeoisie, deren Wohlstand auf der Ausbeutung und Verelendung des Volkes beruht, in ihren Grundfesten erschüttert und hinwegzufegen vermag! Aus Angst um diese zusammmengerafften Reichtümer hat diese Klasse erkannt, dass kein klassenbewusster Proletarier mehr die Schreckensherrschaft der sogenannten Nationalsozialisten zu dulden bereit war und lediglich schiere Gewalt ihn von seiner eigenen Befreiung abhielt. Nun versucht die Bourgeoisie die revolutionären werktätigen Arbeiter und Bauern zu ködern, indem die pure Verachtung dieser Triebkräfte des Fortschritts in Staatsform verschleiert wird. Doch erkennt der Proletarier, dass er weiterhin vom selben Fabrikanten geknechtet, vom selben Finanzkapitalisten ausgesaugt und vom selben Großgrundbesitzer zur Fron gezwungen wird, so dass dieser Regimewechsel nur eine Fußnote der Geschichte des sich im Todeskampf windenden Kapitalismus sein wird. Die revolutionäre Masse des deutschen, europäischen und weltweiten Proletariats wird sich schlussendlich gegen seine Unterdrücker erheben und die Menschheit in eine friedliche klassenlose Gesellschaft der Zukunft führen!

Rotfront!

von Æxit » Di 07.01.2014, 22:58

Nieder mit den NS Schergen !

von Silem » Di 07.01.2014, 18:17

Der deutsche Bürgerkrieg


3. Juli, 22:00 Uhr

Die politischen Ereignisse bei den Alliierten überschlagen sich. England verkündet die Fortsetzung des Kampfes gegen das Reich und Frankreich wird von der Niederlage geschockt. Während der Norden besetzt wird und Südfrankreich inklusive Nordfrankreich an die neue Regierung in Vichy fallen organisiert sich tief im Süden in Kamerun unter Charles de Gaulle der Widerstand des "Freien Frankreichs". Die Reichsregierung unter Reichsführer Goebbels ordnet daraufhin die Einsetzung einer zivilen Verwaltung für Frankreich ein.
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4. Juli, 1:00 Uhr

Nach dem Sieg über Frankreich werden der Heeresgruppe F neue Befehle erteilt. Die 1. Armee, bisher zuständig für die Bewachung der Maginotlinie wird an die Kanalküste verlegt und die Häfen besetzen. Dieses soll mögliche britische Landungsversuche schon im Ansatz abwehren. 2. Luftwaffen-Feld-Korps werden gleichzeitig mit dem Sieg über Frankreich auf Reichsgebiet aufgestellt. Eine jede dieser Divisionen besteht aus 2 Landwehr-Brigaden sowie 2 Brigaden der Feldjäger. Französische, belgische und deutsche Zivilisten in Brandenburg und im Rheinland berichten in Briefen und Gesprächen von Truppenansammlungen in Paris, Brüssel, im Ruhrgebiet und um Berlin herum.
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5. Juli, 17:00 Uhr

Aus der Heeresgruppe F werden 3 Infanterie-Korps und zwei Panzerkorps heraus gelöst. Diese 4 Korps werden der 4. Armee und dem Oberbefehlshaber Ost unterstellt. Noch während die Armeekorps in die neue Befehlsstruktur eingegliedert werden erhalten sie Befehl an die jugoslawische Grenze zu marschieren. Der Mittelmeer-Plan soll in seine erste Phase treten.
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8. Juli, 14:00 Uhr

Die Reichsregierung verkündet Überraschendes: Elsass-Lothringen, Maastricht und Eupen-Malmedy werden in das Deutsche Reich integriert. Ebenfalls im Osten werden Grenzkorrekturen vorgenommen. Neuostpreußen und Südpreußen werden ebenfalls ins Deutsche Reich integriert. Damit ist die deutsch-polnische Grenze kurz vor Warschau. Gerüchten zufolge verhandelt das Oberkommando der Wehrmacht, Vertreten durch den Oberbefehlshaber Ost Generaloberst Paulus, mit polnischen Parteien und politischen Gruppierungen.
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10. Juli, 11:00 Uhr

Die Amerikaner verhängen ein totales Export- und Importembargo.
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11. Juli, 8:00 Uhr

Der Schock im deutschen Reich ist grenzenlos. Reichsführer-SS Heinrich Himmler verkündete das die SS nicht weiter die Demontage nationaler Heiligtümer und Ideen akzeptieren könnte und das, das Oberkommando der Wehrmacht von konterrevolutionären und reaktionären Kräften durchsetzt sei. In einem Radioappell verkündete er der gesamten deutschen Bevölkerung den bewaffneten Kampf gegen alle Verschwörer und ernannte sich selbst zum Obersten Souverän des Deutschen Reiches.

Nach der Ausrufung des Aufstandes stürmten 2 Divisionen der SS, bewaffnet mit erbeuteten Waffen aus Wehrmacht-Depots, die Reichshauptstadt. Ihnen gelang es in heftigen Kämpfen die Stadt fast vollständig zu erobern. Nur das Gebiet um den Bendlerblock konnte vom Infanterie-Regiment Großdeutschland, einem Teil der Panzergrenadier-Division Großdeutschland, gehalten werden. Die fanatischen Schwarzen Soldaten nahmen während ihrer Operation schwerste Verluste hin und glichen diese durch eine unglaubliche Todesverachtung und unglaublichen Mut aus.

Aus dem ganzen Reich trafen in der Zwischenzeit Nachrichten ein. SS und Wehrmachteinheiten lieferten sich in fast allen deutschen Großstädten schwerste Gefechte. Das Ruhrgebiet konnte zwar von den Einheiten des I. Panzerkorps unter Generalmajor Rommel gehalten werden aber München und Nurnberg mussten nach dem ersten Tag schwerster Gefechte geräumt werden.
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14. Juli, 7:00 Uhr

3 Tage lang tobten nun schon die Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der SS. Die Reichsregierung unter Goebbels war nach Hamburg geflohen und das Oberkommando der Wehrmacht hatte sich nach Paris abgesetzt. Dann endlich traf der erwartete Befehl ein.
I.Eine gewissenlose Clique frontfremder SS-Führer hat es unter Ausnutzung dieser Lage versucht, der schwerringenden Front in den Rücken zu fallen und die Macht zu eigennützigen Zwecken an sich zu reißen.

II. In dieser Stunde höchster Gefahr hat die Reichsregierung zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung den militärischen Ausnahmezustand verhängt und mir zugleich mit dem Oberbefehl über die Wehrmacht die vollziehende Gewalt übertragen.

III. Hierzu befehle ich:
1. Ich übertrage die vollziehende Gewalt – mit dem Recht der Delegation auf die territorialen Befehlshaber – im Heimatkriegsgebiet auf den Befehlshaber des Ersatzheeres unter gleichzeitiger Ernennung zum Oberbefehlshaber im Heimatkriegsgebiet – in den besetzten Westgebieten auf den Oberbefehlshaber West – in den besetzten Ostgebieten auf den Oberbefhelshaber Ost und die Wehrmachtsbefehlshaber der Armeen – in Dänemark auf den Wehrmachtbefehlshaber.
2. Den Inhabern der vollziehenden Gewalt sind unterstellt:
a) sämtliche in ihrem Befehlsbereich befindlichen Dienststellen und Einheiten der Wehrmacht, des RAD und der OT;
b) alle öffentlichen Behörden (des Reiches, der Länder und der Gemeinden), insbesondere die gesamte Ordnungs-, Sicherheits- und Verwaltungspolizei;
c) alle Amtsträger und Gliederungen der NSDAP und der ihr angeschlossenen Verbände;
d) die Verkehrs- und Versorgungsbetriebe.
3. Die Inhaber der vollziehenden Gewalt sind für die Aufrechterhaltung der Ordnung und öffentlichen Sicherheit verantwortlich. Sie haben insbesondere zu sorgen für:
a) die Sicherung der Nachrichtenanlagen,
b) die Ausschaltung des SD.
4. Die SS ist aufgelöst. Ihre Mitglieder sind zu verhaften und in Gewahrsam zu nehmen.

Jeder Widerstand gegen die militärische Vollzugsgewalt ist rücksichtslos zu brechen.
In dieser Stunde höchster Gefahr für das Vaterland ist Geschlossenheit der Wehrmacht und Aufrechterhaltung voller Disziplin oberstes Gebot.
Ich mache es daher allen Befehlshabern des Heeres, der Kriegsmarine und der Luftwaffe zur Pflicht, die Inhaber der vollziehenden Gewalt bei Durchführung ihrer schwierigen Aufgabe mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu unterstützen und die Befolgung ihrer Weisungen durch die untergeordneten Dienststellen sicherzustellen. Der deutsche Soldat steht vor einer geschichtlichen Aufgabe. Von seiner Tatkraft und Haltung wird es abhängen, ob Deutschland gerettet wird.

Walther von Brauchitsch,
Oberbefehlshaber des Heeres
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17. Juli, 10:00 Uhr

3 Tage nach Operation Walküre hatte sich der deutsche Bürgerkrieg gelegt. Die letzten Einheiten der SS waren in Nürnberg von Einheiten der 2. Panzer-Division vernichtet worden und auch die meisten Gauleiter und Reichstatthalter befanden sich in der Gewahrsam verschiedener Armeeoberkommandos. In der Stunde höchster Not hatten die Soldaten der Wehrmacht, ihre Offiziere und auch die Zivilbevölkerung höchsten Mut bewiesen und die Gefahr für das Reich abgewendet.

Im Angesicht der Niederlage hatte sich Heinrich Himmler, auf der Flucht, selbst erschossen und sein Stellvertreter Heydrich war von Wehrmachtsoldaten standrechtlich erschossen worden. Auch die meisten NS-Bonzen waren nicht mehr am Leben. Goebbels war standrechtlich erschossen worden, Göring von der SS entführt und Speer auf der Flucht von Polizisten gerichtet worden.

Am Abend des 17. Juli wurde dann eine kurze Ansprache gesendet:
Hier spricht Walther von Brauchitsch, Oberbefehlshaber des Heeres. In den letzten Tagen und Wochen hat das Deutsche Volk bewiesen das es nicht nur gegen äußerte Feinde sondern auch gegen innere Feind rücksichtslos vorgeht und der Barbarei einiger weniger Einhalt gebietet. Das Oberkommando der Wehrmacht, als Inhaber der administrativen Gewalt, nach der Auflösung der Reichsregierung, hat sich dazu entschlossen das die Regierung nicht von Militärs geleitet werden soll. Das Deutsche Volk soll von keinen Offizieren regiert werden, von keinem Führer verführt werden und auch kein Kaiser soll es knechten können.

Deshalb wird die Reichsverfassung von 1919 wieder in Kraft gesetzt. Jegliche Erlasse und Gesetze die Nach dem 1. Januar 1933 verkündet wurden und in Kraft traten sind hiermit aufgehoben. Die Verwaltung der besetzten Länder wird in die Hände der örtlichen Oberbefehlshaber gelegt und sich in Zukunft nur noch auf die schnelle Beendigung dieses Krieges konzentrieren. Die britische Regierung hat bereits angekündigt das der Krieg fortgesetzt wird wenn wir nicht bedingungslos kapitulieren, alle Gebiete westlich des Rheins und östlich der Oder räumen und all unsere Waffen ins Meer werfen. Natürlich ist das nicht akzeptabel und würde das Ende unserer Nation bedeuten. Deshalb hat sich das Oberkommando der Wehrmacht dazu entschieden den verdienten Generaloberst Witzleben, Eroberer der Maginotlinie und Held während des Westfeldzuges, zum Reichspräsidenten zu ernennen. Dazu scheidet der Generaloberst aus den Streitkräften aus und legt alle anderen Ämter nieder. Carl Friedrich Goerdeler, früherer Oberbürgermeister von Leipzig und ausgesprochener Gegner der NS-Clique wurde vom Reichspräsidenten bereits zum Reichskanzler ernannt. Weitere Minister werden in den kommenden Stunden vorgestellt.

Aufgrund des Kriegszustandes und der erst kürzlich besiegten Diktatur werden die Reichstagswahlen aufgeschoben.
Gleichzeitig mit der Aufhebung des Gesetze wurde das Bürger- und Presserecht entschärft.
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von Æxit » Mo 06.01.2014, 03:14

Militärisch wäre es töricht die Briten agieren zu lassen. Die SU und die USA, welche eh noch in den Krieg eintreten, reichen als organisierter Feind. Wir raten daher zur Zerstörung des organisierten britischen Widerstandes. Gleichsam sind Vorkehrungen zu treffen, falls der Russe sich in der Gunst der Stunde sieht und einen präventiven Schlag setzt. Vernichtet die Briten in Europa mit so wenig Mann wie möglich und haltet den Osten geschützt. Dann zieht nach Moskau. Die USA werden danach keine Chance mehr haben.

von Hjalfnar » So 05.01.2014, 17:34

Wegen der Afrika-Sache: Sollte die Luftwaffe tatsächlich StraBos zur Verfügung haben, sollten diese wohl wirklich gegen England eingesetzt werden, TaBos aber besser für den Fronteinsatz in Afrika, Jugoslawien etc. in Reserve bleiben, Unserer Ansicht nach.

Na denn aber in den Zug, nicht wahr? Wenigstens gibts in Paris Gauloise! Wir warten dort dann geduldig auf weitere Answeisungen!

von Silem » So 05.01.2014, 17:16

Hinweise des Sonderbeauftragten für Neutralitätssicherungsaktionen :D zur Kenntnis gekommen.
1.: Nein! Hier in der Defensive verbleiben und keine Ressourcen in einem langfristigen Luftkrieg verschwenden, der zu verlustreich wäre. Die Luftwaffe sollte das Reichsgebiet schützen, Wir empfehlen außerdem den Ausbau des Flak-Schutzes in den wichtigsten Industriezentren. Ziel der Luftwaffe sollte die Zerschlagung jeglichen Widerstandes in Afrika sein.
1. In Afrika gibt es zu wenig wichtige Städte welche die Kapitulationsbereitschaft des englischen Volkes steigern würden. Auch wenn alle Mittelmeerstützpunkte und Afrika sich in unserer Hand befinden wäre es doch unwahrscheinlich das dies zu einer Kapitulation führt! Unsere Bomber müssen dazu beitragen und mit rücksichtslosem Bombardement die Moral der britischen Zivilbevölkerung brechen und die Industriekapazitäten der Briten vernichten.
4. Gibraltar wird als erstes erobert. Danach kann die Marine verlegt werden. Die Herbeirufung von italienischen Verbänden ist geplant sobald deutsche Verbände Jerusalem erobert haben. Tatsächlich gibt es Gedanken zu Vichy. Aufgrund der "Neutralität" wäre es denkbar das Land anzugreifen, Südfrankreich zu annektieren und in Afrika eine Marionette einzusetzen. Damit würden weitere Häfen an das Deutsche Reich fallen und wir könnten auch Syrien als Nachschubposten und Anlandepunkt für unsere Verbände verwenden. Dies beinhaltet natürlich ein gewisses Risiko.

Zum Politischen:

Meldet euch in Paris. Sobald die Aktion gegen die gewissenlose NS-Clique beginnt werdet ihr die deutschen Botschafter im Ausland über die Ereignisse informieren und durch eure Begabung im überbringen schlechter guter diese auf unsere Seite ziehen.

Gezeichnet,
Walther von Brauchitsch,
Oberbefehlshaber des Heeres

von Hjalfnar » So 05.01.2014, 16:47

Militärisch:

1.: Nein! Hier in der Defensive verbleiben und keine Ressourcen in einem langfristigen Luftkrieg verschwenden, der zu verlustreich wäre. Die Luftwaffe sollte das Reichsgebiet schützen, Wir empfehlen außerdem den Ausbau des Flak-Schutzes in den wichtigsten Industriezentren. Ziel der Luftwaffe sollte die Zerschlagung jeglichen Widerstandes in Afrika sein.

2.: Dafür!

3.: Dafür!

4.: Dafür! Wird aber schwierig, solange Ägypten nicht gefallen und Südfrankreich nicht unter deutscher Kontrolle ist!

5.: Dafür. Wir empfehlen wie bereits vorher betont die Hafenstadt in Nordost-Griechenland und Kreta.

Politisch:

1.: Absetzen!

2.: Dafür! (Ihr kennt ja Unser Mod^^)

3.: DAAAFÜÜÜÜÜÜR!!!!

SS:

Dazu sagen Wir lieber nix. Nette Idee. Wir sind Fan der Wehrmacht, die SS-Divisionen sind direkt nach dem Putsch entweder aufzulösen oder auf die neue Regierung einzuschwören und als Gardeeinheiten neu zu benennen.

P.S.: Empfehlen Kopfschuss für Himmler, Rechnung für Kugel ist an Frau Himmler auszustellen.

von Silem » So 05.01.2014, 12:25

Geheime Kommandossache

Denkschrift des Oberbefehlshaber des Heeres

Mit dem Sieg über Frankreich ist der größte kontinentale Feind des Deutschen Reiches ausgeschaltet. Mit der Besatzung von Nordfrankreich und der Atlantikküste verfügen wir sowohl über ausreichend Häfen für zielgereichtete Aktionen gegen England sowie über das Herzen der französischen Industrie. Unter Konsequenter Ausnutzung des Besatzungsrechtes und von Kriegswährung sollte es den Rüstungsbetrieben des Deutschen Reiches möglich sein die französischen Industriekapazitäten zu nutzen um Panzer und Schiffe für das Reich zu fertigen. Dafür sind die französischen Arbeiter in einen Arbeitsdienst zu überführen und an ihren bisherigen Arbeitsplätzen einzusetzen. Kriegsgefangene mit einem Hintergrund in der Kriegsindustrie sollten schnellstmöglich entlassen werden um die französische Industrie nicht übermäßig zu schwächen. Jeder Panzer aus französischer Fertigung ist ein Panzer mehr für den Endkampf.

Wir schlagen zur Fortführung des Krieges gegen Großbritannien folgende Strategie vor:
1. Die Luftwaffe wird auf französische Flugplätze verlegt und nimmt den Bombenkrieg gegen die englischen Städte auf. Unter Deckung unserer Jäger muss die britische Airforce vernichtet werden und die Moral der Engländer gebrochen werden.
2. Von einer Landung in England ist abzusehen. Sie ist weder militärisch zu erfüllen noch politisch sinnvoll. Ein sofortiger Kriegseintritt der Vereinigten Staaten wäre wohl die Konsequenz aus solch einer Landung.
3. Der Endkampf muss in Nordafrika geführt werden. Fällt Ägypten fällt der britische Zugang zu Indien und wir können uns die Ölquellen des Iraks, Saudi-Arabiens und Persiens ohne Widerstand einverleiben. Nur mit diesen Ölquellen ist ein effektiver Krieg zu führen. Im Falle eines Sieges sind die Gebiete für das Deutsche Reich zu annektieren und Ägypten ist als Vasall zu entlassen
4. Zum Schutz der Flanken ist die italienische Kriegsmarine anzufordern. Unsere Marineverbände werden bis zu einer Eroberung von Gibraltar höchstens aus einigen Zerstörern und Transportern bestehen. Deshalb ist umgehend Gibraltar zu erobern um danach die Kriegsmarine zum größten Teil ins Mittelmeer zu verbringen.
5. Zur effektiven Kriegsführung im Mittelmeer ist die Eroberung eines Mittelmeerhafens für das Deutsche Reich umungänglich. Der Oberbefehlshaber Ost hat Pläne für einen Angriff auf Jugoslawien zu erobern. Dabei ist Slowenien sowie Split für das Deutsche Reich zu erobern und unsere Verbündeten Bulgarien und Ungarn sind mit großzügigen Gebietsgewinnen zu entschädigen.

Politische Gedanken:
1. Die NS-Regierung hat mehrmals ihre Unfähigkeit bewiesen. Mit dem Tode des Führers verfügen sie über keine Autorität über das Heer und über wenig Beliebtheit im Volke. Göring wird, nach mehreren Geheimen Berichten der Abwehr, mehr verspottet als geliebt und Goebbels höchstens als Redner anerkannt. Im Volk ist der Glaube verbreitet das beide den Tode des Führers arrangiert haben und gar in ein Mordkomplott verwickelt sind.
2. Die Oberbefehlshaber Ost und West sowie die Generäle Manstein, Guderian und Rommel sind umgehend in die Planungen in eine Absetzung der unfähigen NS-Clique einzuweihen. Starke Verbände des siegreichen Westheeres sind in die Heimat zu verbringen und die Operation Walküre "Der Notfallplan für ein Attentat auf den verstorbenen Führer" ist wieder zu aktivieren. Sobald die Zeit gekommen ist muss dieser Befehl ausgeführt werden.
3. Nach der Ausschaltung der NS-Diktatur ist ein Staate nach dem Vorbilde des Generals Franco zu errichten. Die Partei ist auszuschalten und eine Massenbewegung ist zu gründen. Ich habe Canaris angewiesen Gespräche mit Führen des Widerstandes aufzunehmen. Im Falle des Putsches ist durch das Oberkommando der Wehrmacht ein neues Staatsoberhaupt zu benennen.

Gezeichnet,
Walther von Brauchitsch,
Oberbefehlshaber des Heeres



Geheime Reichssache der SS

Zu Händen den Führern des Reichssicherheitshauptamtes und den Befehlshabern der SS-Verfügungstruppen

Die gewissenlosen und verräterischen Generäle der Wehrmacht haben bewiesen das ihnen nichts daran liegt die Nationale Revolution zu vollführen und im Sinne unserer Partei den Krieg gegen die Imperialisten und Bolschewisten zu vollführen. Das OKW lehnt gar einen Angriff auf die verräterische Sowjetunion ab und bringt uns damit in Gefahr von Stalin höchstselbst überrannt zu werden. Ihr Verhalten gegenüber der SS und der Partei kann nur als feindselig bezeichnet werden. Sie wollen sowohl unsere Organisation als auch unsere Partei zerstören und es wäre nicht verwunderlich wenn sie an einem Putsch gegen die etablierte Ordnung arbeiten. Aus Liebe zum Reich und zu unserem verstorbenen Führer ist es an der Zeit zu handeln.

1. Die Einheiten der Verfügungstruppe und die anderen Verbände sind nach Berlin zu verlegen. Dort sind sie mit Waffen auszustatten und es sind mindestens 3 SS-Divisionen zu schaffen. Das Kriegsgerät ist durch gefälschte Befehle von den örtlichen Wehrmachtsbefehlshabern zu übernehmen.
2. Sobald die Divisionen bereits sind ist mit Unterstützung des RSHA die Zerschlagung der Wehrmachtführung zu vollziehen. Berlin muss umgehend besetzt werden und alle Verbindungen des OKW zu den Oberbefehlshabern und den Armeekommandos sind zu unterbrechen. Unter Ausnutzung der Überraschung sind möglichst viele Verbände der Wehrmacht zu entwaffnen.
3. Nach erfolgter Aktion sind alle Wehrmachteinheiten dem Reichsführer-SS zu unterstellen. Befehle aller Offiziere der Wehrmacht benötigen ab diesem Zeitpunkt die Bestätigung durch einen Offizier der SS. Die Zuverlässigkeit des Offizierskorps ist durch eine rücksichtslose Säuberung von feindlichen Elementen sicher zu stellen. Ein neuer Eid zur Vereidigung auf die Partei ist zu verfassen.
4. Aufgrund der Unfähigkeit der bisherigen Administration hat unsere Organisation die Verwaltung zu übernehmen. Das Kabinett soll nur noch von treuen Genossen besetzt sein und die Verwaltung soll auf die Partei eingeschworen werden. Auch das Amt des Staatsoberhauptes muss neu geregelt werden. Die Beibehaltung des derzeitigen Kabinetts wäre eine Todeserklärung für unsere Bewegung.

Himmler
Fortsetzung folgt ...

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