Zuerst die unangenehmen Seiten des Lebens.
Brest-Litowsk ist gefallen. Wir verlieren 50.000 Mann. Vor Warschau müssen wir uns ebenfalls zurückziehen.

In Galizien kommt es wieder zu keiner grossen Schlacht. Bei Rawa Raschka werden wir aber von einer grossen österreichischen Streitmacht zur Seite geschoben. Was in Kombination mit der Niederlage von Brest-Litowsk Warschau von der Eisenbahnversorgung abschneidet. Die Truppen selbst sind gut versorgt, aber es dauert länger frische Reserven in die Region zu verlegen.
Gegen die Österreicher entscheiden wir uns dafür die angeschossene Festung Lemberg zu stürmen. Erst danach werden wir uns wieder den Feldarmeen zuwenden. Die Front bekommt nochmals Reserven zugeteilt. Die Moral der Russen braucht dringend einen grösseren Sieg.
Wir gehen nicht mehr davon aus Warschau bis zum Ende des Jahres halten zu können. Die Bilanz in Galizien ist ebenfalls durchwachsen, auch wenn wir hier immer noch auf einen günstigen Verlauf hoffen.
Der Westen
Hier werden wir für die Niederlagen im Osten mehr als entschädigt. Die Schlachten als solche bringen keine so grossen Verluste für beide Seiten, aber die Deutschen müssen sich auf ganzer Linie zurückziehen. Die gesamte mittlere Festungslinie ist fast in französischer Hand. Das heisst die Feldarmeen sind vertrieben und die Festungen stehen unter Belagerung. Für einen ernsthaften Gegenschlag fehlen dem Gegner die Reserven. Zugleich muss er hier eigentlich zu Gegenschlägen ansetzten um die Lage zu stabilisieren. Die deutsche Armee bei Colmar droht abgeschnitten zu werden. Wir ziehen zum Teil weitere Reserven nach und erteilen den Befehl in Richtung Saarbrücken vorzustoßen.
An der Stelle hoffen wir darauf, dass der Gegner uns endlich selbst angreift, um zumindest ausbrechen zu können.
Großbritannien ist nun endlich im Krieg. Die Mobilisierung lässt aber auf sich warten und auch sonst ist ihre Heeresstärke nicht gerade beeindrucken. In Frankreich steht allerdings schon das BEF, welches nächste Runde aktiv wird. Wir sind versucht zumindest dieser Armee an der Westfront einzusetzen, da der Rest noch 3-6 Runden brauchen wird, bevor sie aktiv werden.
Die Verluste knacken eine Million. Der Gegner hat etwas über eine halbe Million zu beklagen.
Zuerst die unangenehmen Seiten des Lebens.
Brest-Litowsk ist gefallen. Wir verlieren 50.000 Mann. Vor Warschau müssen wir uns ebenfalls zurückziehen.
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In Galizien kommt es wieder zu keiner grossen Schlacht. Bei Rawa Raschka werden wir aber von einer grossen österreichischen Streitmacht zur Seite geschoben. Was in Kombination mit der Niederlage von Brest-Litowsk Warschau von der Eisenbahnversorgung abschneidet. Die Truppen selbst sind gut versorgt, aber es dauert länger frische Reserven in die Region zu verlegen.
Gegen die Österreicher entscheiden wir uns dafür die angeschossene Festung Lemberg zu stürmen. Erst danach werden wir uns wieder den Feldarmeen zuwenden. Die Front bekommt nochmals Reserven zugeteilt. Die Moral der Russen braucht dringend einen grösseren Sieg.
Wir gehen nicht mehr davon aus Warschau bis zum Ende des Jahres halten zu können. Die Bilanz in Galizien ist ebenfalls durchwachsen, auch wenn wir hier immer noch auf einen günstigen Verlauf hoffen.
Der Westen
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Hier werden wir für die Niederlagen im Osten mehr als entschädigt. Die Schlachten als solche bringen keine so grossen Verluste für beide Seiten, aber die Deutschen müssen sich auf ganzer Linie zurückziehen. Die gesamte mittlere Festungslinie ist fast in französischer Hand. Das heisst die Feldarmeen sind vertrieben und die Festungen stehen unter Belagerung. Für einen ernsthaften Gegenschlag fehlen dem Gegner die Reserven. Zugleich muss er hier eigentlich zu Gegenschlägen ansetzten um die Lage zu stabilisieren. Die deutsche Armee bei Colmar droht abgeschnitten zu werden. Wir ziehen zum Teil weitere Reserven nach und erteilen den Befehl in Richtung Saarbrücken vorzustoßen.
An der Stelle hoffen wir darauf, dass der Gegner uns endlich selbst angreift, um zumindest ausbrechen zu können.
Großbritannien ist nun endlich im Krieg. Die Mobilisierung lässt aber auf sich warten und auch sonst ist ihre Heeresstärke nicht gerade beeindrucken. In Frankreich steht allerdings schon das BEF, welches nächste Runde aktiv wird. Wir sind versucht zumindest dieser Armee an der Westfront einzusetzen, da der Rest noch 3-6 Runden brauchen wird, bevor sie aktiv werden.
Die Verluste knacken eine Million. Der Gegner hat etwas über eine halbe Million zu beklagen.