To End all wars Entente
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
To End all wars Entente
Gespielt wird gegen den werten de Turenne. Wir wollten zwar ursprünglich nicht beide Alliierten übernehmen, doch lässt sich vorerst kein Partner auftreiben - bei Wunsch kann immer noch eingestiegen werden.
Gespielt wird mit freier Auswahl der Aufmarschpläne. Im ersten Zug wählen beide Seiten ihre beiden Pläne für die jeweilige Front. Die Mittelmächte könnten also theoretisch alles gegen den Russen werfen, oder Frankreich selbst in Belgien einfallen.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist gerade mal der erste Zug verschickt. Wir wissen also noch nicht, was für Optionen der Gegner gezogen hat.
Dennoch wollen wir hier schon mit den Spekulationen und Plänen anfangen.
Westen
Frankreich entscheidet sich für den historischen Verlauf. Primär für diese Entscheidung ist die Angst vor einer Konzentration der Mittelmächte auf den Osten. Sollte es so sein und wir vermuten stark, dass der Gegner diese Optionen wählen wird, so gilt es so viel Land wie möglich im Westen gut zu machen.
Sollte der Gegner wider erwarten, doch historisch aufmarschieren, so werden die Franzosen dennoch an der Ausführung des Angriffsplans nichts ändern. In dem Falle gehen wir davon aus, dass die Deutschen darauf spekulieren, dass man in Paris Angst hat an den Festungen im Elsass zu verbluten und sowieso alles nach Belgien werfen wird. Wir hoffen in dem Falle auf eine Entblößung dieser Frontabschnitte und auf die Eroberung von wichtigen Festungen. Paris wird man schon irgendwie halten können. In dem Gelände wird man aber später kaum noch Boden gut machen können. Und wenn es schief laufen sollte, so war es den Versuch wert.
Osten
Auch hier bleibt es bei der Historie. Die Stawka hat zwar damit geliebäugelt alles gegen Österreich zu werfen, aber auch hier überwiegt die Angst vor dem Deutschen. Der Aufmarschplan hat zudem den Vorteil, dass die Truppen relativ zentral aufmarschieren und man notfalls Verlegungen in alle Richtungen anstellen kann.
Sollten die Mittelmächte im Osten angreifen, so wird Russland versuchen den Kämpfen gegen die Deutschen aus dem Weg zu gehen. Russland hat kein Problem mit den Menschenmassen und auch nicht einmal mit den Versorgungsgütern. Die Schwierigkeit liegt bei der Moral. Fährt man genügend Schläge durch die Deutschen ein, so geht es langsam aber sicher in Richtung Revolution. Die Schläge kriegt man in erster Linie auf dem Schlachtfeld, weniger durch den Verlust von Städten.
Realistisch betrachtet werden wir die Revolution kaum vermeiden können. Es gilt sie hinauszuzögern und vorher Österreich zu hart zu treffen wie irgendwie möglich. Folglich wird die Stawka egal wie der Gegner sich entscheidet in Galizien zuschlagen. Sollten die Deutschen im Osten ihren Schwerpunkt haben, so werden wir das Baltikum nach und nach aufgeben und auf Nachschubschwierigkeiten der Deutschen spekulieren.
Im Übrigen halten wir die Ostoption der Mittelmächte für nicht schlau. Falls der Russe nicht schon an der Grenze erwischt wird, so ist der Krieg so gut wie verloren. Die harten Schläge im Osten kann man auch im Jahre 1915 landen. Die Geländegewinne im Westen sind aber so massiv nur im Jahre 1914 möglich und bei einer Entscheidung für den Osten kann man davon ausgehen, dass der Franzose bis nach Essen vorstossen wird.
Sollten die Mittelmächte historisch agieren, so wird Russland massiv in Galizien und etwas schwächer in Ostpreussen vorgehen.
Balkan
Serbien hat eine kleine aber feine Armee, die den Österreichern überlegen ist. Hier wissen wir aber noch nicht so wirklich was wir tun sollen. Wir gehen nicht davon aus, dass man in Wien gedenkt sich historisch eine blutige Nase zu holen. Es wird zunächst alles gegen den Russen gehen. Wir könnten in dem Falle selbst angreifen, aber der Schauplatz ist riesig und es fehlt an geeigneten Zielen. Durch die Eisenbahn kann der Gegner zudem relativ einfach reagieren. Dennoch werden wir wahrscheinlich selbst angreifen, um so viele Truppen aus Galizien zu lotsen wie nur möglich. Notfalls wird man sich immer noch zurückziehen können.
Gespielt wird mit freier Auswahl der Aufmarschpläne. Im ersten Zug wählen beide Seiten ihre beiden Pläne für die jeweilige Front. Die Mittelmächte könnten also theoretisch alles gegen den Russen werfen, oder Frankreich selbst in Belgien einfallen.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist gerade mal der erste Zug verschickt. Wir wissen also noch nicht, was für Optionen der Gegner gezogen hat.
Dennoch wollen wir hier schon mit den Spekulationen und Plänen anfangen.
Westen
Frankreich entscheidet sich für den historischen Verlauf. Primär für diese Entscheidung ist die Angst vor einer Konzentration der Mittelmächte auf den Osten. Sollte es so sein und wir vermuten stark, dass der Gegner diese Optionen wählen wird, so gilt es so viel Land wie möglich im Westen gut zu machen.
Sollte der Gegner wider erwarten, doch historisch aufmarschieren, so werden die Franzosen dennoch an der Ausführung des Angriffsplans nichts ändern. In dem Falle gehen wir davon aus, dass die Deutschen darauf spekulieren, dass man in Paris Angst hat an den Festungen im Elsass zu verbluten und sowieso alles nach Belgien werfen wird. Wir hoffen in dem Falle auf eine Entblößung dieser Frontabschnitte und auf die Eroberung von wichtigen Festungen. Paris wird man schon irgendwie halten können. In dem Gelände wird man aber später kaum noch Boden gut machen können. Und wenn es schief laufen sollte, so war es den Versuch wert.
Osten
Auch hier bleibt es bei der Historie. Die Stawka hat zwar damit geliebäugelt alles gegen Österreich zu werfen, aber auch hier überwiegt die Angst vor dem Deutschen. Der Aufmarschplan hat zudem den Vorteil, dass die Truppen relativ zentral aufmarschieren und man notfalls Verlegungen in alle Richtungen anstellen kann.
Sollten die Mittelmächte im Osten angreifen, so wird Russland versuchen den Kämpfen gegen die Deutschen aus dem Weg zu gehen. Russland hat kein Problem mit den Menschenmassen und auch nicht einmal mit den Versorgungsgütern. Die Schwierigkeit liegt bei der Moral. Fährt man genügend Schläge durch die Deutschen ein, so geht es langsam aber sicher in Richtung Revolution. Die Schläge kriegt man in erster Linie auf dem Schlachtfeld, weniger durch den Verlust von Städten.
Realistisch betrachtet werden wir die Revolution kaum vermeiden können. Es gilt sie hinauszuzögern und vorher Österreich zu hart zu treffen wie irgendwie möglich. Folglich wird die Stawka egal wie der Gegner sich entscheidet in Galizien zuschlagen. Sollten die Deutschen im Osten ihren Schwerpunkt haben, so werden wir das Baltikum nach und nach aufgeben und auf Nachschubschwierigkeiten der Deutschen spekulieren.
Im Übrigen halten wir die Ostoption der Mittelmächte für nicht schlau. Falls der Russe nicht schon an der Grenze erwischt wird, so ist der Krieg so gut wie verloren. Die harten Schläge im Osten kann man auch im Jahre 1915 landen. Die Geländegewinne im Westen sind aber so massiv nur im Jahre 1914 möglich und bei einer Entscheidung für den Osten kann man davon ausgehen, dass der Franzose bis nach Essen vorstossen wird.
Sollten die Mittelmächte historisch agieren, so wird Russland massiv in Galizien und etwas schwächer in Ostpreussen vorgehen.
Balkan
Serbien hat eine kleine aber feine Armee, die den Österreichern überlegen ist. Hier wissen wir aber noch nicht so wirklich was wir tun sollen. Wir gehen nicht davon aus, dass man in Wien gedenkt sich historisch eine blutige Nase zu holen. Es wird zunächst alles gegen den Russen gehen. Wir könnten in dem Falle selbst angreifen, aber der Schauplatz ist riesig und es fehlt an geeigneten Zielen. Durch die Eisenbahn kann der Gegner zudem relativ einfach reagieren. Dennoch werden wir wahrscheinlich selbst angreifen, um so viele Truppen aus Galizien zu lotsen wie nur möglich. Notfalls wird man sich immer noch zurückziehen können.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Admiral Hipper
- Rang 15
- Beiträge: 3222
- Registriert: Di Jun 29, 2010 6:10 pm
- Hat sich bedankt: 42 Mal
- Danksagung erhalten: 235 Mal
+5
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Ja. Die Truppen haben eine bessere Qaulität als die Österreicher. Wenn der Gegner nichts auffährt wird er Niederlagen einstreichen müssen.Admiral Hipper hat geschrieben:Sehr schön!Vielleicht können Wir bei Euch was abschauen.
Denkt Ihr wirklich die Serben können offensiv Erfolge feiern?
Und:
Bingo! Gerade den Zug bekommen. Der Feind schmeisst alles gegen den Osten.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
- Admiral Hipper
- Rang 15
- Beiträge: 3222
- Registriert: Di Jun 29, 2010 6:10 pm
- Hat sich bedankt: 42 Mal
- Danksagung erhalten: 235 Mal
+5
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
- Admiral Hipper
- Rang 15
- Beiträge: 3222
- Registriert: Di Jun 29, 2010 6:10 pm
- Hat sich bedankt: 42 Mal
- Danksagung erhalten: 235 Mal
+5
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Ja, ist über Steam. Egal, wird auch so gehen müssen.
Die Pläne des Gegners:


Man sieht also, dass die Pläne böse Abzüge für die Mittelmächte mit sich bringen und schon ausschalggebende Erfolge mit sich bringen müssen, um sie zu rechtfertigen.
Osten

In Galizien sind die russischen Armeen noch inaktiv. Die Stawka kann dort nur den Befehl erteilen im Falle eines Angriffs bis zum letzten Mann zu kämpfen.
In Preußen dagegen versuchen wir uns abzusetzen. Die Festungen wollen wir aber nicht ganz ohne Kampf räumen. Kowno wird mit einem Korps Todesmutiger vertedigt. Ein weiterer Korps deckt den Rückzug Rennenkampfs über den Fluss.
Weiter westlich wird sich auch zurückgezogen. Hier gehen wir zunächst nicht von einem sofortigen Feindkontakt aus. Es wird sogar die Überlegung angestellt, den Hauptteil dieser Truppen so schnell wie möglich gegen Österreich zu werfen.
Balkan

Hier geht die serbische Armee sofort in die Offensive. Der russische Verbündete muss entlastet werden. Zudem überlegen wir an der Stelle die Briten nach ihrem Kriegseintritt auf den Balkan zu schicken. Frankreich muss ja nicht gerettet werden.
Westfront

Hier erfolgen zunächst keine komplizierten Aktionen. Wir greifen mit allen bereits aktiven Truppen an.
Aufstellungen
Die Verbündeten drucken beide Geld und kaufen Infanterie. Das Gelddrucken kostet zwar ein wenig Moral, ist aber notwendig. Wir können es uns sogar sehr gut leisten, da der Gegner sich mit seiner Auswahl bereits Abzüge auf die Moral eingehandelt hat. Ein Diplomat wird nach London geschickt, um den Kriegseintritt zu beschleunigen.
Die Pläne des Gegners:


Man sieht also, dass die Pläne böse Abzüge für die Mittelmächte mit sich bringen und schon ausschalggebende Erfolge mit sich bringen müssen, um sie zu rechtfertigen.
Osten

In Galizien sind die russischen Armeen noch inaktiv. Die Stawka kann dort nur den Befehl erteilen im Falle eines Angriffs bis zum letzten Mann zu kämpfen.
In Preußen dagegen versuchen wir uns abzusetzen. Die Festungen wollen wir aber nicht ganz ohne Kampf räumen. Kowno wird mit einem Korps Todesmutiger vertedigt. Ein weiterer Korps deckt den Rückzug Rennenkampfs über den Fluss.
Weiter westlich wird sich auch zurückgezogen. Hier gehen wir zunächst nicht von einem sofortigen Feindkontakt aus. Es wird sogar die Überlegung angestellt, den Hauptteil dieser Truppen so schnell wie möglich gegen Österreich zu werfen.
Balkan

Hier geht die serbische Armee sofort in die Offensive. Der russische Verbündete muss entlastet werden. Zudem überlegen wir an der Stelle die Briten nach ihrem Kriegseintritt auf den Balkan zu schicken. Frankreich muss ja nicht gerettet werden.
Westfront

Hier erfolgen zunächst keine komplizierten Aktionen. Wir greifen mit allen bereits aktiven Truppen an.
Aufstellungen
Die Verbündeten drucken beide Geld und kaufen Infanterie. Das Gelddrucken kostet zwar ein wenig Moral, ist aber notwendig. Wir können es uns sogar sehr gut leisten, da der Gegner sich mit seiner Auswahl bereits Abzüge auf die Moral eingehandelt hat. Ein Diplomat wird nach London geschickt, um den Kriegseintritt zu beschleunigen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Die Schwierigkeit besteht darin, dass wir weder Ahnung von der Marine haben, noch mit den Westallierten vertraut sind. Die Möglichkeiten Italiens erschliessen uns beispielsweise nicht. Was wir aber wissen ist, dass Bulgarien und Rumänien ziemlich schwach auf der Brust sind. Wir werden wahrscheinlich darauf verzichten Rumänien ins Boot zu holen. Wie ein damaliger russischer General es richtig formulierte. Der Kriegseintritt Rumäniens würde die gleiche Menge an russischen Truppen binden egal auf welcher Seite er erfolgt. Die Mittelmächte würden das Land relativ schnell überrollen. Das Ziel ist es nach Großbritannien Italien als Allierten zu gewinnen. Nach Möglichkeit wird schon im Jahre 1914 eine Landung an der österreichischen Küste durch die Briten erfolgen. Da müssen wir aber abwägen was wir noch für die Türken brauchen. Sie sind zwar von den drei grossen Mittelmächten das schwächste Glied, doch bei Vernachlässigung könnten sie sowohl den Russen als auch Ägypten gefährlich werden. Im Spiel gegen die KI hatten wir ziemliche Schwierigkeiten damit die Zugänge zu Armenien zu halten, da die westliche KI in Palästina nichts machte und wir kaum Truppen aus dem Norden entbehren konnten.
Als Allierter hat man die Möglichkeit Italien und Rumänien Versprechen zu geben, die die Zustimmungswerte dieser Länder schlagartig nach oben heben, aber zugleich die Moral der Österreicher heben. Nun hat Österreich sich bereits Abzüge eingehandelt. Der Plan ist die Werte für Italien soweit hoch zu treiben, dass sie nach einem solchen Event sofort im Krieg wären. Wenn wir zu dem Zeitpunkt eine genügend grosse Armee aus Franzosen oder Briten in Wartestellung hätten, würde es uns einen Überraschungsmoment bescheren und Triest wäre gleich zu Beginn fällig.
Als Allierter hat man die Möglichkeit Italien und Rumänien Versprechen zu geben, die die Zustimmungswerte dieser Länder schlagartig nach oben heben, aber zugleich die Moral der Österreicher heben. Nun hat Österreich sich bereits Abzüge eingehandelt. Der Plan ist die Werte für Italien soweit hoch zu treiben, dass sie nach einem solchen Event sofort im Krieg wären. Wenn wir zu dem Zeitpunkt eine genügend grosse Armee aus Franzosen oder Briten in Wartestellung hätten, würde es uns einen Überraschungsmoment bescheren und Triest wäre gleich zu Beginn fällig.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Der Westen
Hier erleiden wir im Mittelabschnitt der Front eine Niederlage. Die Truppen fliehen aber nicht und es ergeht der Befehl sich einzugraben.

Zu weiteren Schlachten kommt es an der Westfront nicht. Die Spekulation auf leichte Beute ging teilweise auf. Mühlhausen und Freiburg sind ungedeckt gewesen. Beide Städte verfügen nur über schwache Garnisonen. Sie müssten nächste Runde in unserer Hand sein und trotz unserer nicht so starken Präsenz in der Region wird einem Korps der Vorstoss auf Friedrichshafen befohlen.
Das momentane Hauptproblem beider Front stellen die fehlenden Transportkapazitäten dar. Die Lage wird aber in den nächsten Runden besser.


Die französische Armee ist immer noch nicht völlig aktiviert, was unsere Planungen behindert. Von den Kräfteverhältnissen her sind wir gerade schwächer als die Deutschen. Dennoch wird den schon aktiven Kräften der Befehl erteilt überall an die deutschen Linien aufzurücken. Der Feind soll gebunden werden, um einen Vorstoss auf Trier zu ermöglichen. Wie das gehen soll? In Luxemburg müsste nächste Runde eine Kriegsrerklärung Frankreichs ankommen und dann werden wir unser Glück versuchen.
Hier erleiden wir im Mittelabschnitt der Front eine Niederlage. Die Truppen fliehen aber nicht und es ergeht der Befehl sich einzugraben.

Zu weiteren Schlachten kommt es an der Westfront nicht. Die Spekulation auf leichte Beute ging teilweise auf. Mühlhausen und Freiburg sind ungedeckt gewesen. Beide Städte verfügen nur über schwache Garnisonen. Sie müssten nächste Runde in unserer Hand sein und trotz unserer nicht so starken Präsenz in der Region wird einem Korps der Vorstoss auf Friedrichshafen befohlen.
Das momentane Hauptproblem beider Front stellen die fehlenden Transportkapazitäten dar. Die Lage wird aber in den nächsten Runden besser.


Die französische Armee ist immer noch nicht völlig aktiviert, was unsere Planungen behindert. Von den Kräfteverhältnissen her sind wir gerade schwächer als die Deutschen. Dennoch wird den schon aktiven Kräften der Befehl erteilt überall an die deutschen Linien aufzurücken. Der Feind soll gebunden werden, um einen Vorstoss auf Trier zu ermöglichen. Wie das gehen soll? In Luxemburg müsste nächste Runde eine Kriegsrerklärung Frankreichs ankommen und dann werden wir unser Glück versuchen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
[B]Osten[/b]

In Preussen kommt es zur Schlacht, die wir wie erwartet verlieren. Der Gegner stürmt Kovno nicht sofort, was den russischen Truppen eine Verschnaufpause verschlaft. Der Gegner ist aber anscheinend am Baltikum zumindest nooch nicht sonderlich interessiert. Stattdessen rückt er langsam auf unsere Festungskette in Polen vor. Hier können wir gerade nur die weitere Entwicklung abwarten. Bis auf eine Stelle.
ages/150311/7j8bfy3d.png[/img][/url]

Nördlich von Warschau hat sich ein gegnerische Verband etwas zu disponiert aufgestellt. Hilfe müsste er theoretisch nicht bekommen können. Samsonow wird hier zusammen mit einem Korps aus Warschau angreifen. Wir gehen sogar davon aus, dass die Deutschen nicht eingegraben sein werden.

In Galizien greifen die Österreicher wider erwarten nicht an. Die von ihnen gezogene Option hätte sie eigentlich dazu nötigen müssen. Wie dem auch sei, jetzt müssten soweit wir es verstanden haben einen Malus erhalten. Die russische Armee geht in die Offensive. Lemberg selbst soll diese Runde nur erreicht aber nicht angegriffen werden. Das Ziel ist die Armee in Tarnopol einzuschliessen. In Westgalizien wird ebenfalls etwas schwächer vorgerückt.
Der Balkan


Hier erleiden wir eine empfindliche Niederlage. Zunächst wird Peterswarden fast genommen, aber dann kommt eine österreichische Armee und schlägt uns zurück, wenn auch unter höheren Verlusten als wir. Wir graben uns ein und lassen Verstärkung anfordern. Theoretisch könnte der Gegner uns hier wieder werfen. Daran glauben wir aber nicht. In Wien wird man viel zu viel Respekt haben, um einen Gegenangriff zu wagen.
Dem Rest wird ein forcierter Marsch auf Sarajewo befohlen.

In Preussen kommt es zur Schlacht, die wir wie erwartet verlieren. Der Gegner stürmt Kovno nicht sofort, was den russischen Truppen eine Verschnaufpause verschlaft. Der Gegner ist aber anscheinend am Baltikum zumindest nooch nicht sonderlich interessiert. Stattdessen rückt er langsam auf unsere Festungskette in Polen vor. Hier können wir gerade nur die weitere Entwicklung abwarten. Bis auf eine Stelle.
ages/150311/7j8bfy3d.png[/img][/url]
Nördlich von Warschau hat sich ein gegnerische Verband etwas zu disponiert aufgestellt. Hilfe müsste er theoretisch nicht bekommen können. Samsonow wird hier zusammen mit einem Korps aus Warschau angreifen. Wir gehen sogar davon aus, dass die Deutschen nicht eingegraben sein werden.

In Galizien greifen die Österreicher wider erwarten nicht an. Die von ihnen gezogene Option hätte sie eigentlich dazu nötigen müssen. Wie dem auch sei, jetzt müssten soweit wir es verstanden haben einen Malus erhalten. Die russische Armee geht in die Offensive. Lemberg selbst soll diese Runde nur erreicht aber nicht angegriffen werden. Das Ziel ist die Armee in Tarnopol einzuschliessen. In Westgalizien wird ebenfalls etwas schwächer vorgerückt.
Der Balkan


Hier erleiden wir eine empfindliche Niederlage. Zunächst wird Peterswarden fast genommen, aber dann kommt eine österreichische Armee und schlägt uns zurück, wenn auch unter höheren Verlusten als wir. Wir graben uns ein und lassen Verstärkung anfordern. Theoretisch könnte der Gegner uns hier wieder werfen. Daran glauben wir aber nicht. In Wien wird man viel zu viel Respekt haben, um einen Gegenangriff zu wagen.
Dem Rest wird ein forcierter Marsch auf Sarajewo befohlen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Hohenlohe
- Rang 20
- Beiträge: 21199
- Registriert: Mi Jun 08, 2005 1:26 pm
- Hat sich bedankt: 26709 Mal
- Danksagung erhalten: 2126 Mal
+5
Werter Vernichter, schreibt ihr jetzt über beide Entente-Seiten...?? Wir sind etwas irritiert... 
herzliche grüsse
Hohenlohe, der mitliest...

herzliche grüsse
Hohenlohe, der mitliest...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
YouTube - St. Michael, the Archangel
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Allgemeiner Überblick:
Die Briten lassen auf sich warten. Die Deutschen haben ebenfalls einen Diplomaten nach London geschickt, was das Ganze verzögern dürfte. Daneben beeinflussen die Deutschen auch Belgien. Belgien ist für uns aber noch uninteressant. Wir haben nicht unbedingt vor es schnell in den Krieg gegen Deutschland zu holen.
Wir haben etwa 100.000 Tote und Gefangene zu beklagen, der Gegner 75.000. Das werten wir als Erfolg. Im Allgemeinen spielen wir gerade ziemlich aggressiv. Das ist aber zu einem guten Teil eine Flucht nach vorne. Wenn wir dem Gegner die Initiative überlassen, so werden wir einen russischen Zusammenbruch erleben. Dies gilt es zu verhindern. Die Verluste der Franzosen sind dagegen vernachlässigbar, da das Land seine ganze Industrie behalten wird. Die der Serben sind es zwar nicht, aber wir können dort nicht einfach abwarten bis Bulgarien in den Krieg eintritt. Es gilt ausserdem die Österreicher aus Galizien abzuziehen und eine mögliche Landung der Westallierten auf dem Balkan vorzubereiten. Selbst bei einer Niederlage im Norden, wird Österreich Belgrad nicht erobern können.
Galizien dürfte sehr spannend werden. An Stelle der Deutschen würden wir nicht so viel gegen die polnischen Festungen, sondern nach Galizien werfen. Alleine werden die Österreicher dort wahrscheinlich Dresche beziehen. Zusammen mit einer deutschen Armee wären die russischen Armeen wahrscheinlich chancenlos. Der Gegner hat sich aber zu unserem Glück zumindest momentan anders entschieden. Bis er uns ernsthaft in Polen gefährlich werden kann, dürfte es noch eine Weile dauern. Notfalls sind wären wir aber auch bereit die Festungen ihrem Schicksal zu überlassen.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Die Briten lassen auf sich warten. Die Deutschen haben ebenfalls einen Diplomaten nach London geschickt, was das Ganze verzögern dürfte. Daneben beeinflussen die Deutschen auch Belgien. Belgien ist für uns aber noch uninteressant. Wir haben nicht unbedingt vor es schnell in den Krieg gegen Deutschland zu holen.
Wir haben etwa 100.000 Tote und Gefangene zu beklagen, der Gegner 75.000. Das werten wir als Erfolg. Im Allgemeinen spielen wir gerade ziemlich aggressiv. Das ist aber zu einem guten Teil eine Flucht nach vorne. Wenn wir dem Gegner die Initiative überlassen, so werden wir einen russischen Zusammenbruch erleben. Dies gilt es zu verhindern. Die Verluste der Franzosen sind dagegen vernachlässigbar, da das Land seine ganze Industrie behalten wird. Die der Serben sind es zwar nicht, aber wir können dort nicht einfach abwarten bis Bulgarien in den Krieg eintritt. Es gilt ausserdem die Österreicher aus Galizien abzuziehen und eine mögliche Landung der Westallierten auf dem Balkan vorzubereiten. Selbst bei einer Niederlage im Norden, wird Österreich Belgrad nicht erobern können.
Galizien dürfte sehr spannend werden. An Stelle der Deutschen würden wir nicht so viel gegen die polnischen Festungen, sondern nach Galizien werfen. Alleine werden die Österreicher dort wahrscheinlich Dresche beziehen. Zusammen mit einer deutschen Armee wären die russischen Armeen wahrscheinlich chancenlos. Der Gegner hat sich aber zu unserem Glück zumindest momentan anders entschieden. Bis er uns ernsthaft in Polen gefährlich werden kann, dürfte es noch eine Weile dauern. Notfalls sind wären wir aber auch bereit die Festungen ihrem Schicksal zu überlassen.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Es ist ein anderes Spiel. Hier spielen wir die gesamte Entente.Hohenlohe hat geschrieben:Werter Vernichter, schreibt ihr jetzt über beide Entente-Seiten...?? Wir sind etwas irritiert...
herzliche grüsse
Hohenlohe, der mitliest...![]()
![]()
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Cfant
- Rang 18
- Beiträge: 8164
- Registriert: Sa Aug 14, 2010 10:51 am
- Hat sich bedankt: 754 Mal
- Danksagung erhalten: 3339 Mal
+6
Verstehen Wir das richtig, dass Alignment in diesem Spiel die Moral betrifft? Die Mittelmächte also Moralabzüge durch ihre Pläne bekommen haben?
Was ich an Spielen nicht mag, ist, dass historisch tapfer kämpfende Armeen automatisch als stark bewertet werden, dass also in diesem Spiel Serbien auch das schwierige heimische Gelände verlassen und dann den Österreichern Paroli bieten kann. Serbien hat das einmal probiert, sich der KuK Armee auf offenem Feld gestellt und wurde übel zusammengeschossen. Dann haben sie den Unsinn gelassen. Aber gut, welches Spiel ist schon perfekt?
Ansonsten bin ich gespannt, wie sich die Dinge entwicklen. Dass Deutschland im Westen defensiv agiert - hat das Auwirkungen auf die dt. Wirtschaft?Anders gefragt: Stärken Eroberungen die Wirtschaft einer Seite?
Was ich an Spielen nicht mag, ist, dass historisch tapfer kämpfende Armeen automatisch als stark bewertet werden, dass also in diesem Spiel Serbien auch das schwierige heimische Gelände verlassen und dann den Österreichern Paroli bieten kann. Serbien hat das einmal probiert, sich der KuK Armee auf offenem Feld gestellt und wurde übel zusammengeschossen. Dann haben sie den Unsinn gelassen. Aber gut, welches Spiel ist schon perfekt?
Ansonsten bin ich gespannt, wie sich die Dinge entwicklen. Dass Deutschland im Westen defensiv agiert - hat das Auwirkungen auf die dt. Wirtschaft?Anders gefragt: Stärken Eroberungen die Wirtschaft einer Seite?
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Nun hatten die Serben Kampferfahrung aus den vergangenen Kriegen. Österreich hatte sie nicht. So viel stärker sind die Serben hier auch nicht. Wir wurden ja auch zusammengeschossen, wie ihr gesehen habt.Cfant hat geschrieben:Verstehen Wir das richtig, dass Alignment in diesem Spiel die Moral betrifft? Die Mittelmächte also Moralabzüge durch ihre Pläne bekommen haben?
Was ich an Spielen nicht mag, ist, dass historisch tapfer kämpfende Armeen automatisch als stark bewertet werden, dass also in diesem Spiel Serbien auch das schwierige heimische Gelände verlassen und dann den Österreichern Paroli bieten kann. Serbien hat das einmal probiert, sich der KuK Armee auf offenem Feld gestellt und wurde übel zusammengeschossen. Dann haben sie den Unsinn gelassen. Aber gut, welches Spiel ist schon perfekt?
Ansonsten bin ich gespannt, wie sich die Dinge entwicklen. Dass Deutschland im Westen defensiv agiert - hat das Auwirkungen auf die dt. Wirtschaft?Anders gefragt: Stärken Eroberungen die Wirtschaft einer Seite?
Ja, die Eroberungen bringen etwas. Ganz genau können wir es nicht aufschlüsseln, was die einzelnen Städte wert sind. Wir orintieren uns da einfach an den Anzeigen.
Neben dem Alighnment gibt es zusätzlich die Moral. Wenn diese runtergeht, kämpfen die Truppen schlechter und man verliert zusätzlich Alignment. Dieser wirkt sich glauben wir auch auf die Produktion aus. Wenn das Alginment zu weit unten ist, kommt es zu Streiks und anschleissend zur Revolution. Ab Winter fangen alle Seiten jede Runde wegen der Kriegsmüdigkeit an mindestens einen Punkt zu verlieren. Dem kann man durch verschiedene Massnahmen entgegen steuern.
Wie gesagt halten wir zumindest die österreische Option für einen schweren Fehler. Er wird es nicht mehr ausgleichen können. Einen Vorteil hat er dadurch nicht ergattern können. Dieser wäre nur drin gewesen, wenn er unsere Truppen im Süden erfolgreich angegriffen hätte. Das hat er nicht einmal versucht. Die Österreicher ziehen sich gerade zurück und versuchen den Kampf in Galizien auszutragen. Das hätte er aber auch ohne diese Entscheidung haben können.
Wir werden später die nächste Runde posten, aber schon einmal vorweg. Bei Kowno und entlang der Festungsgrenze werden unsere Russen wieder verdroschen. Die Deutschen kommen doch schneller voran als wir uns das so vorgestellt haben. In Galizien ist eine Entscheidungsschlacht wieder vertagt worden. Die Österreicher ziehen sich erneut zurück. Auf dem Balkan feiert Serbien einen moralischen Sieg.
Im Westen läuft es dagegen nach Plan, falls der Gegner nicht anfängt Truppen aus dem Osten zu verlegen. Das wird er aber tun müssen. Die Luxemburgoffensive müsste ihn dazu zwingen. Hier hoffen wir auch ein Stück darauf, dass der Gegner die Kriegserklärung an Luxemburg übersehen hat oder falls nicht, unsere Gschwindigkeit unterschätzt. Mit etwas Glück stehen die französischen Angriffsspitzen in Bonn. Aber wir spielen hier auch etwas über unseren Möglichkeiten. Die französische Armee kommt nur sehr langsam ins rollen. Die Werte der deutschen Armeen sind auch hier theoretisch erschreckend. Praktisch weiss der Gegner aber nicht, dass wir hier zum Teil ohne Absicherung nach vorne preschen. Mit etwas mehr Elan hätte er unseren kleinen Durchbruch zum Rhein diese Runde beseitigen können. Das hat er nicht getan und so werden sich hier die Franzosen solange eingraben können, bis die Mobilisierung weitere Operationen ermöglicht. Den gleichen Effekt erhoffen wir durch die Luxemburgoffensive. In der Zwischenzeit werden in der Mitte weitere aussichtslose Angriffe gegen die deutschen Stellungen gefahren, nur damit die Monsterstacks nicht auf die Idee kommen irgendwo eine Konzentration zu bilden.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Vorweg: Auf die Bilder der Schlachten verzichten wir diese Runde. Es gab eine ganze Reihe davon, aber keine mit überraschenden oder entscheidenden Verlusten. Man muss nur wissen, dass inzwischen 150.000 Mittelmächtler und 300.000 Verbündete nicht mehr Teil des grossen Spiels sind.
Westen

In der Mitte werden wieder geworfen. Was aber nicht auf eine Offensive des Gegner zurückzuführen ist. Irgendjemand vor Ort entschied es die Deutschen anzugreifen, obwohl man einfach nur aufrücken sollte. Die Schlacht wurde verloren, der Gegner setzte nach und steht nun mit einer Armee vor unseren Festungen. Wir werden hier wieder nachrücken und mit einem Teil angreifen. Die Aussichten sind bescheiden, falls die Deutschen die Truppen in der Region nicht aufteilen. Wir hoffen natürlich das sie bleiben werden. Also ist es wieder eine kleine Todesaktion.
Im Süden wird Mühlhausen erobert. Bei Freiburg kriegen es die Befehlshaber nicht hin einen Sturm zu vollziehen. Was wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass die Deutschen zuvor versuchten Mühlhausen halbherzig zu retten und die französischen Truppen Freiburgs dort aushelfen mussten. Der Vorstoss weiter nach Osten wir jedenfalls wieder gebremst. Es ist uns zu heikel. Stattdessen wird von Freiburg aus nach Strassburg übergesetzt und weitere Reserven angekarrt.
Entlang der gesamten Westfront meinen wir den Deutschen in etwa einem Verhältnis von 1,5-1 überlegen zu sein. Die Truppen sind aber nach in Anmarsch.
Die Luxemburgoffensive soll uns bei einem optimalen Verlauf bis nach Bonn bringen. Die Gesamtstärke der dort eingesetzten Armeen ist mit der des in Thionville sitzenden Gegner vergleichbar. Wir gehen nicht davon aus, dass er sich überhaupt bewegen wird. Aber selbst wenn, so kann er seinen Verband schlecht teilen, weil ihm die Koprskommandeure fehlen dürften. So zumindest die Einschätzung unserer Aufklärung.
In den nächsten Wochen müssten unsere Überlegenheit anwachsen. Der Gegner verzichtete im Gegensatz zu uns darauf Geld zu drucken. Bis dahin gilt es durch Dreistigkeit und höhere Mobilität Erfolge zu erringen.
Ostfront


Die Hoffnung im Baltikum in Ruhe gelassen zu werden zerschlug sich. Kovno fehlt und der Gegner geht über den Fluss. Die Armee wird wieder zusammengeschossen und versucht sich nun in Richtung Minsk abzusetzten, wo sie frische Reserven erwarten werden. Gleichzeitig entwickelt der Gegner eine Schlagkraft in Richtung Brest-Litowsk. Auch dort versuchen wir eine nächste Auffanglinie zu errichten. Nördlich von Warschau setzen sich die Deutschen wieder ab und wir befehlen den Armeen die Verteidigung Warschaus vorzubereiten.
Bei Lodzh fahren wir eine zu erwartende Niederlage ein. Die Armee ist noch inaktiv gewesen.

In Galizien setzen sich die Österreicher nach Süden ab. Wir wollen es hier aber endlich wissen und befehlen den Angriff auf das Gebiet um Lemberg herum. Die Festung selbst wird nicht angegriffen, sondern die vor der Festung gelagerte Armee. Hier gilt es eine Entscheidung zu erzwingen. Es könnte gefährlich werden. Die Armee in Lemberg hat 900 Stärkepunkte, die bei Rawa Ruska gelegene Armee dagegen 1900. Wir spekulieren hier auf eine höhere Koordinationsfähigkeit Brussilows und darauf, dass die Österreicher hier wieder nicht selbst offensiv tätig werden.
Balkan

Die Österreicher greifen wie erhofft nicht an bei Belgrad an. Womit wir Zeit bekommen uns wieder zu erholen. Nächste oder übernächste Runde müssten wir theoretisch stark genug sein um einen erneuten Versuch zu wagen.
In Bosnien schaffen es die Serben nach einem Gewaltmarsch Sarajewo zu stürmen. Allerdings ist die Armee damit auch völlig ausgelaugt. Wir lassen eine Garnison zurück und marschieren weiter nach Süden um den Montenegro bei ihrer Belagerung Hilfe zu leisten. Diese dürfte schwierig werden. Die Garnison des Gegners verfügt in etwa über so viele Kräfte wie die Belagerer. Wir können also nicht stürmen.
Westen

In der Mitte werden wieder geworfen. Was aber nicht auf eine Offensive des Gegner zurückzuführen ist. Irgendjemand vor Ort entschied es die Deutschen anzugreifen, obwohl man einfach nur aufrücken sollte. Die Schlacht wurde verloren, der Gegner setzte nach und steht nun mit einer Armee vor unseren Festungen. Wir werden hier wieder nachrücken und mit einem Teil angreifen. Die Aussichten sind bescheiden, falls die Deutschen die Truppen in der Region nicht aufteilen. Wir hoffen natürlich das sie bleiben werden. Also ist es wieder eine kleine Todesaktion.
Im Süden wird Mühlhausen erobert. Bei Freiburg kriegen es die Befehlshaber nicht hin einen Sturm zu vollziehen. Was wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass die Deutschen zuvor versuchten Mühlhausen halbherzig zu retten und die französischen Truppen Freiburgs dort aushelfen mussten. Der Vorstoss weiter nach Osten wir jedenfalls wieder gebremst. Es ist uns zu heikel. Stattdessen wird von Freiburg aus nach Strassburg übergesetzt und weitere Reserven angekarrt.
Entlang der gesamten Westfront meinen wir den Deutschen in etwa einem Verhältnis von 1,5-1 überlegen zu sein. Die Truppen sind aber nach in Anmarsch.
Die Luxemburgoffensive soll uns bei einem optimalen Verlauf bis nach Bonn bringen. Die Gesamtstärke der dort eingesetzten Armeen ist mit der des in Thionville sitzenden Gegner vergleichbar. Wir gehen nicht davon aus, dass er sich überhaupt bewegen wird. Aber selbst wenn, so kann er seinen Verband schlecht teilen, weil ihm die Koprskommandeure fehlen dürften. So zumindest die Einschätzung unserer Aufklärung.
In den nächsten Wochen müssten unsere Überlegenheit anwachsen. Der Gegner verzichtete im Gegensatz zu uns darauf Geld zu drucken. Bis dahin gilt es durch Dreistigkeit und höhere Mobilität Erfolge zu erringen.
Ostfront


Die Hoffnung im Baltikum in Ruhe gelassen zu werden zerschlug sich. Kovno fehlt und der Gegner geht über den Fluss. Die Armee wird wieder zusammengeschossen und versucht sich nun in Richtung Minsk abzusetzten, wo sie frische Reserven erwarten werden. Gleichzeitig entwickelt der Gegner eine Schlagkraft in Richtung Brest-Litowsk. Auch dort versuchen wir eine nächste Auffanglinie zu errichten. Nördlich von Warschau setzen sich die Deutschen wieder ab und wir befehlen den Armeen die Verteidigung Warschaus vorzubereiten.
Bei Lodzh fahren wir eine zu erwartende Niederlage ein. Die Armee ist noch inaktiv gewesen.

In Galizien setzen sich die Österreicher nach Süden ab. Wir wollen es hier aber endlich wissen und befehlen den Angriff auf das Gebiet um Lemberg herum. Die Festung selbst wird nicht angegriffen, sondern die vor der Festung gelagerte Armee. Hier gilt es eine Entscheidung zu erzwingen. Es könnte gefährlich werden. Die Armee in Lemberg hat 900 Stärkepunkte, die bei Rawa Ruska gelegene Armee dagegen 1900. Wir spekulieren hier auf eine höhere Koordinationsfähigkeit Brussilows und darauf, dass die Österreicher hier wieder nicht selbst offensiv tätig werden.
Balkan

Die Österreicher greifen wie erhofft nicht an bei Belgrad an. Womit wir Zeit bekommen uns wieder zu erholen. Nächste oder übernächste Runde müssten wir theoretisch stark genug sein um einen erneuten Versuch zu wagen.
In Bosnien schaffen es die Serben nach einem Gewaltmarsch Sarajewo zu stürmen. Allerdings ist die Armee damit auch völlig ausgelaugt. Wir lassen eine Garnison zurück und marschieren weiter nach Süden um den Montenegro bei ihrer Belagerung Hilfe zu leisten. Diese dürfte schwierig werden. Die Garnison des Gegners verfügt in etwa über so viele Kräfte wie die Belagerer. Wir können also nicht stürmen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Westen





Hier reagiert der Gegner auf unsere Invasion Luxemburgs doch noch. Nach zwei Schlachten bleiben wir im Großherzogtum stecken. Dennoch ergeht ein erneuter Angriffsbefehl. Dieses mal um einen Durchbruch im Elsas zu ermöglichen. Um den Norden zu retten entblößte der Gegner nämlich die Mitte. Freiburg ist endlich gefallen. Wir entscheiden uns dafür nach Norden und Osten zu ziehen. Die Festungsreihe im Elsass muss irgendwie entblößt werden.
Osten







Bei Jaroslaw wird unser Korps wieder gworfen. In Galizien kommt es zu einer Pattsituation. Österreich verliert nach den Schlachten einen grossen Teil seiner Mannstärke, wir die Organisation. Die Stawka entscheidet sich dafür hier nicht direkt anzugreifen, aber einen Teil der Armeen in aggressiver Haltung zu belassen, um auf die Bewegungen Wiens reagieren zu können. Der grösste Teil der Neuaufstellungen geht auch nach Galizien.


Bei Brestlitowsk erleiden wir eine weitere, wenn auch zu erwartende Niederlage. Immerhin schafft es der Gegner nicht uns zu aus den Stellungen zu hauen. Der verbleibende Teil der Reserven geht an diesen Frontabschnitt. Wir können es uns sogar leisten, da der Gegner nicht in Richtung Minsk marschiert.
Bei Warschau und nördlich davon sehen wir keine bedeutende deutschen Streitmächte vor uns und befehlen zwei Gegenschläge.
Auf dem Balkan passiert nichts.
Die Gesamtlage ist sehr blutig. Unsere Verluste sind knapp über 700.000. Die des Gegners knapp unter 400.000.





Hier reagiert der Gegner auf unsere Invasion Luxemburgs doch noch. Nach zwei Schlachten bleiben wir im Großherzogtum stecken. Dennoch ergeht ein erneuter Angriffsbefehl. Dieses mal um einen Durchbruch im Elsas zu ermöglichen. Um den Norden zu retten entblößte der Gegner nämlich die Mitte. Freiburg ist endlich gefallen. Wir entscheiden uns dafür nach Norden und Osten zu ziehen. Die Festungsreihe im Elsass muss irgendwie entblößt werden.
Osten







Bei Jaroslaw wird unser Korps wieder gworfen. In Galizien kommt es zu einer Pattsituation. Österreich verliert nach den Schlachten einen grossen Teil seiner Mannstärke, wir die Organisation. Die Stawka entscheidet sich dafür hier nicht direkt anzugreifen, aber einen Teil der Armeen in aggressiver Haltung zu belassen, um auf die Bewegungen Wiens reagieren zu können. Der grösste Teil der Neuaufstellungen geht auch nach Galizien.


Bei Brestlitowsk erleiden wir eine weitere, wenn auch zu erwartende Niederlage. Immerhin schafft es der Gegner nicht uns zu aus den Stellungen zu hauen. Der verbleibende Teil der Reserven geht an diesen Frontabschnitt. Wir können es uns sogar leisten, da der Gegner nicht in Richtung Minsk marschiert.
Bei Warschau und nördlich davon sehen wir keine bedeutende deutschen Streitmächte vor uns und befehlen zwei Gegenschläge.
Auf dem Balkan passiert nichts.
Die Gesamtlage ist sehr blutig. Unsere Verluste sind knapp über 700.000. Die des Gegners knapp unter 400.000.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Hohenlohe
- Rang 20
- Beiträge: 21199
- Registriert: Mi Jun 08, 2005 1:26 pm
- Hat sich bedankt: 26709 Mal
- Danksagung erhalten: 2126 Mal
+5
Wir wünschen euch viel Glück mit euren Offensiven trotz eurer hohen Verluste... 
Nicht nachlassen, wenn ihr die Österreicher bei Lemberg einkesseln könnt, dann schwindet ihnen der Nachschub dahin, soweit ich weiss...
herzliche grüsse
Hohenlohe...

Nicht nachlassen, wenn ihr die Österreicher bei Lemberg einkesseln könnt, dann schwindet ihnen der Nachschub dahin, soweit ich weiss...
herzliche grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
YouTube - St. Michael, the Archangel
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Zur Verdeutlichung:
Die Präsenz unserer Truppen in den Provinzen bedeutet nicht automatisch die volle Kontrolle. Lemberg ist versorgt und hat noch eigene Vorräte. Viel mehr müssen wir aufpassen, dass wir uns da nicht verschleissen lassen. Die Niederlagen sind normal. Wenn man angreift und es nicht schafft den Gegner zu werfen, brechen die eigenen Truppen den Kampf irgendwann ab. Es sei denn man gab Befehl bis zur Verausgabung zu kämpfen. Was wir im Angriffsmodus meist nicht tun.
Trotz der Verluste sieht es nach wie vor gut aus. Wir spielen nicht die Mittelmächte, also arbeitet die Zeit für uns. Ja, gegen einen sich mit der Spielmechanik auskennenden Gegner würden wir wahrscheinlich verlieren. So sind wir aber ganz zuversichtlich. Im Westen geht es zwar langsam voran, aber Russland steht noch.
In ein paar Runden kommen die Briten und danach die Türken ins Spiel. Da haben wir keine Ahnung was sie so können. Jedenfalls werden die Briten nicht an der Westfront zum Einsatz kommen. Ob wir sie auf dem Balkan oder hauptsächlich gegen die Türken einsetzen werden wir zur gegebener Zeit entscheiden. Allein die Verschiffung zu diesen Schauplätzen dürfte lange dauern. Dann ist auch schon wieder Winter und wir werden konsolidieren müssen.
Die Präsenz unserer Truppen in den Provinzen bedeutet nicht automatisch die volle Kontrolle. Lemberg ist versorgt und hat noch eigene Vorräte. Viel mehr müssen wir aufpassen, dass wir uns da nicht verschleissen lassen. Die Niederlagen sind normal. Wenn man angreift und es nicht schafft den Gegner zu werfen, brechen die eigenen Truppen den Kampf irgendwann ab. Es sei denn man gab Befehl bis zur Verausgabung zu kämpfen. Was wir im Angriffsmodus meist nicht tun.
Trotz der Verluste sieht es nach wie vor gut aus. Wir spielen nicht die Mittelmächte, also arbeitet die Zeit für uns. Ja, gegen einen sich mit der Spielmechanik auskennenden Gegner würden wir wahrscheinlich verlieren. So sind wir aber ganz zuversichtlich. Im Westen geht es zwar langsam voran, aber Russland steht noch.
In ein paar Runden kommen die Briten und danach die Türken ins Spiel. Da haben wir keine Ahnung was sie so können. Jedenfalls werden die Briten nicht an der Westfront zum Einsatz kommen. Ob wir sie auf dem Balkan oder hauptsächlich gegen die Türken einsetzen werden wir zur gegebener Zeit entscheiden. Allein die Verschiffung zu diesen Schauplätzen dürfte lange dauern. Dann ist auch schon wieder Winter und wir werden konsolidieren müssen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Snake
- Rang 16
- Beiträge: 3843
- Registriert: Mi Nov 14, 2007 12:20 am
- Hat sich bedankt: 906 Mal
- Danksagung erhalten: 754 Mal
+5
Top, Top, Top!
Ein wirklich mehr als 'geiler' AAR zu einem Spiel, das ich meiden wollte!
Besoffen und mit Vorurteilen habe ich Euren AAR angefangen zu lesen.....und Schwein, wie ich bin, wollte ich Euren AAR sogar noch deckeln.
Vernichter: Er ist mehr als arschgeil!!! Das war jetzt mal meine Meinung dazu!......und die war ehrlich!
Ein wirklich mehr als 'geiler' AAR zu einem Spiel, das ich meiden wollte!
Besoffen und mit Vorurteilen habe ich Euren AAR angefangen zu lesen.....und Schwein, wie ich bin, wollte ich Euren AAR sogar noch deckeln.
Vernichter: Er ist mehr als arschgeil!!! Das war jetzt mal meine Meinung dazu!......und die war ehrlich!
"Ich hielt Zirrhose immer für eine Wolkenart.....bis ich Bac-Cola entdeckte!"