Vive la France

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von Thomasius » Mo 06.04.2015, 17:07

Niemand hat gesagt, dass es die Aufstände wegen der Renten gab. Auf dem einen Bild ist nur zu sehen, dass 37% der Wähler bessere Renten wollen. Das ist aber nur ein kleiner Ausschnitt möglicher Forderungen.
Wenn man bestimmte politische Entwicklungen in dem Spiel nicht will, muss man kulturelle Erfindungen weglassen.(klar ist das Unsinn, als wenn geistige Entwicklungen an den Landesgrenzen halt machen)
Aber Erfindungen machen die die Kommunisten richtig rebellisch machen und/oder das Verlangen nach Sozialreformen erhöhen und dann Gewerkschaften verbieten und Sozialreformen verweigern führt genau zu den Aufständen wie wir sie hier sehen.

von Vernichter » Mo 06.04.2015, 14:25

Thomasius hat geschrieben:Werter Allenthalben, noch ein Frage:
Warum führt ihr keine Reformen durch, wenn ihr es könnt. Eure Bevölkerung ist extrem militant, sie schreit nach Reformen, z.B. wollten 37% eurer Wähler bessere Renten aber ihr lasst es lieber zu gewaltigen Aufständen kommen, als dem Volk sein Zuckerlie zu geben.
Einige politische Reformen bezüglich dem Oberhaus und der Gewerkschaften habt ihr auch nicht durchgeführt.

Unserer Meinung nach sollte man Reformen so früh wie möglich durchführen, damit hält man die Extremisten klein, es gibt kaum Aufstände und die Auswanderung ist gering.
Man spielt ja nicht nur rein rational. Manche Reformen unterlässt man aus reinen Stilgründen, nehmen wir mal an. In der Hinsicht ist das Spiel in seinen Reaktionen auf unterlassene Reformen vielleicht ein Stück zu harsch. Gewalttätige Revolutionen wegen zu niedriger Renten? :) Bei Paradoxspielen führen wir manche Sachen einfach durch, oder unterlassen sie, weil es uns vom Rollenspiel her besser erscheint.

von Thomasius » Mo 06.04.2015, 14:17

Werter Allenthalben, noch ein Frage:
Warum führt ihr keine Reformen durch, wenn ihr es könnt. Eure Bevölkerung ist extrem militant, sie schreit nach Reformen, z.B. wollten 37% eurer Wähler bessere Renten aber ihr lasst es lieber zu gewaltigen Aufständen kommen, als dem Volk sein Zuckerlie zu geben.
Einige politische Reformen bezüglich dem Oberhaus und der Gewerkschaften habt ihr auch nicht durchgeführt.

Unserer Meinung nach sollte man Reformen so früh wie möglich durchführen, damit hält man die Extremisten klein, es gibt kaum Aufstände und die Auswanderung ist gering.

von Kurfürst Moritz » Sa 04.04.2015, 12:36

Danke für diesen Bericht, werter Allenthalben.
Ihr habt Uns sehr unterhaltsame Stunden geliefert!

von Hohenlohe » Sa 04.04.2015, 07:48

Werter Allenthalben, wir danken euch sehr für diesen wunderschönen und guten AAR und hoffen bald wieder etwas aus eurer Feder zu lesen... :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

edit: leider kann ich euch derzeit nicht reppen, werde das aber bald nachholen... :top:

von Allenthalben » Sa 04.04.2015, 07:41

Hohenlohe hat geschrieben:Werter Allenthalben, den Fehler macht ihr beim nächsten Konflikt garantiert nicht mehr. Schade um die verpasste Chancen... :ph:
Werter Hohenlohe, ihr habt wahrscheinlich Recht. Dennoch ist es unbegreiflich, denn die KI macht das ja immer wieder und es ist ja nicht das erste Mal gewesen. In diesem Spiel wird es jedoch sicher nicht mehr passieren, denn das Ende ist bald erreicht.
Thomasius hat geschrieben:Werter Allenthalben, wir verstehen die Zusammenstellung eurer Armeen nicht. Kavallerie ist nur am Anfang des Spieles brauchbar und später nur noch Kanonenfutter. Trotzdem habt ihr immer noch viel Kavallerie im Einsatz. Kürassiere im Jahre 1934, ist das die modere gallische Armee?
Werter Thomasius, dem gallischen Krieger ist die Zusammensetzung seiner Armee egal, hat er doch immer den Zaubertrank in kleinen Flaschen parat auf den er bei Bedarf zurück greifen kann. ;) Nein, im Ernst, um solche Kleinigkeiten kümmern wir uns meistens nicht, was uns auch nie in die ganz große Riege der Strategiespieler Einlass gewährt, da wir diese Möglichkeiten nicht zu nutzen wissen und somit in der Regel verlieren (siehe z.B. Dishonor of the Blue). :(

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Chapitre 67 - Letzte Aufstände

Der Stachel der Schmach sitzt noch tief, die schmerzhafte weil unnötige Niederlage, die offizielle als Sieg angegeben wurde, macht Majestix immer noch zu schaffen. Lange Zeit zum grübeln, warum gerade im ein solcher Fehler unterlaufen konnte hat er allerdings nicht, denn die Innenpolitik erfordert vollste Aufmerksamkeit.

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Französische Kommunisten, wer sonst, erfordern ein rasches Handeln. Die Lage ist nicht unkritisch, denn entgegen vergangener Rebellionen gehen die Kommunisten diesmal aufs Ganze. Es gibt kein Fleckchen Galliens, welches nicht von Rebellen geplagt wird. In den Provinzen, in denen das Militär stationiert ist, entfachen sofort Kämpfe. Wir sind uns nicht sicher, wie diese Rebellion im geheimen so präzise vorbereitet werden konnte. Auf jeden Fall müssen wir uns nun um die Wiederherstellung der Ordnung kümmern und wir sollten uns nicht allzu viel Zeit dazu lassen.

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Die Kommunisten können schnell einige Provinzen unter ihre Kontrolle bringen, da unser Militär natürlich nicht überall sein kann. Wir verfolgen die Strategie zuerst die Kampfverbände der Kommunisten zu schlagen und auszulöschen, bevor wir uns um die Wiederherstellung der Ordnung in den nun kommunistisch kontrollierten Provinzen kümmern. Um dem Gegner, die sehr dem Vodka zugeneigt sind, es auch von innen heraus schwer zu machen, führen wir die Abstinenzlerliga ein, die dem ganzen entgegen wirken soll.

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Während wir uns noch mit den Kommunisten rumärgern, tun sich neue Brandherde auf und in Piedmont erheben sich Einheimische, die sich die aktuellen Tumulte zunutze machen wollen. Hier handelt es sich aber nur um vier Provinzen, Turin, Alessandria, Savona und Novara und wir können diese Aufständischen in einem Aufwasch mit den Kommunistenpack mit erledigen. Als wäre das nicht genug, erheben sich auch in der Ferne viele Eingeborenenstämme und halten es mit den (langsam wird’s langweilig) den Kommunisten.

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Aber das gallische Heer ist stark genug um mit all diesen Aufständen fertig zu werden. Reicht es an mancher Stelle nicht, oder benötigen die Truppen Erholung, werden sie durch den immer noch vorhandenen Trank des Druiden Miraculix wieder aufgepäppelt. Andere Länder schwören auf Drogen die die Leistungsfähigkeit der Männer herauf setzen, wir brauchen diese nicht, denn wir haben den biologisch abbaubaren Zaubertrank.

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Letztendlich haben Majestix und seine Kameraden, allen voran Asterix und Obelix aber begriffen, dass ihre Zeit an der Spitze Galliens abgelaufen ist und es an der Zeit ist, Platz zu machen für eine neue Führung. Hierzu soll der Staat Gallien dann auch umbenannt werden in
Frankreich

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Natürlich lassen es sich unsere Gallier, jetzt Franzosen nicht nehmen, diesen Anlass des neuen Staates noch einmal richtig zu feiern! Ganze drei Tage am Stück werden knusprig gebratene Wildsäue verspeist. Lediglich einer darf an den Feierlichkeiten nicht teilnehmen, Troubadix den man immer irgendwo in einer Ecke fesselt.

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fin le histoire


Zu guter Letzt noch ein paar Screens zu den einzelnen Bereichen des gallischen ähh… französischen Staats.

Produktion


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Politik

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Diplomatie

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Last but not least, die Welt…
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von Thomasius » Fr 03.04.2015, 17:45

Werter Allenthalben, wir verstehen die Zusammenstellung eurer Armeen nicht. Kavallerie ist nur am Anfang des Spieles brauchbar und später nur noch Kanonenfutter. Trotzdem habt ihr immer noch viel Kavallerie im Einsatz. Kürassiere im Jahre 1934, ist das die modere gallische Armee?

von Hohenlohe » Fr 03.04.2015, 15:45

Werter Allenthalben, den Fehler macht ihr beim nächsten Konflikt garantiert nicht mehr. Schade um die verpasste Chancen... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Allenthalben » Do 02.04.2015, 22:48

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Chapitre 66 - Ein folgenschwerer Fehler

Es vergeht Tag um Tag, Woche um Woche und überall in Europa werden Schlachten geschlagen, gewonnen oder eben verloren. Das Bündnis Russland / Gallien verliert weiterhin an Boden auf dem Gebiete des westlichen Russlands, wohingegen die östlichen an Gallien angrenzenden Regionen Österreichs erobert werden konnten. Westpreußen steht ebenfalls unter Gallischer Kontrolle und dazu weite Teile Badens und Bayerns.

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Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Schnauzbartträger die Mützentragenden Russen direkt unterstützen können, indem sie die Österreicher nun wirklich in die Zange nehmen. Langsam aber sicher muss sich Österreich auch gen Westen orientieren, sonst werden sie von uns überrannt. Die Briten tauchen so gut wie gar nicht auf dem Schlachtfeld auf, ihnen fehlt schlicht und ergreifend die Möglichkeit ihre Männer von der Insel zu bringen. Der Kanal ist immer noch gut gedeckt, dort patrouillieren unablässig gallische Schiffe. Auch in Afrika sind nur ein paar unterlegene britische Einheiten unterwegs und diese sind bereits Geschichte. Weite Landstriche in Afrika gehören bereits unserem Bündnis an. Hier zeichnen sich besonders die Ägypter aus, die dort allen erobern.

Mit voranschreitender Kriegsdauer tauchen in den von uns eroberten Regionen bereits die ersten Widerstandskämpfer auf und die Heere des Gegners mobilisieren die letzten Reserven.


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Unbarmherzig stoßen wir weiter nach Österreich vor und nach einer gewonnen Schlacht nehmen wir uns jedesmal die Zeit, die Provinz unserem wachsenden Reich einzuverleiben. Dies ruft verstärkt den Widerstand hervor, der sich rasch ausbreitet. Aktuell bereitet dieser uns mehr Kopfzerbrechen, als die Armee des gegnerischen Bündnisses.

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Trotz unserer großen Erfolge und Landgewinne, beurteilt die objektive Welt den Kriegsfortschritt nach wie vor für uns negativ. Richtig nachvollziehbar ist dies nicht, doch schlägt das immer noch durch Österreich besetzte Montenegro arg zu Buche. Auch die noch von Österreich besetzten russischen Gebiete sind sicherlich nicht förderlich. Dazu kommen kleine, ferne besetzte Regionen wie Pondicherry in Indien, welches natürlich als einzige Provinz von den Briten besetzt gehalten wird.

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Interessant ist, dass Italien meint aus der österreichischen Situation Kapital schlagen zu können. Sie wollen sich das Verlorene Venedig wieder zurück holen. Das ist mehr als fraglich, denn Venedig ist von uns besetzt und wir führen keinen Krieg gegen Italien und somit haben die Mafiosi keinerlei Chance innerhalb der nächsten Wochen ihr Kriegsziel zu erreichen. Schließlich sind fast alle Provinzen Russlands wieder befreit und Ostpreußen und Österreich fast vollständig unter russisch gallischer Kontrolle. Zwischenzeitlich hatten wir auch Montenegro befreit und ein weiteres Kriegsziel hinzugefügt. Wir wollen die Region Mailand von den Österreichern haben. Diese Provinzen haben eine starke Industrie und wir könnten auf diesem Sektor noch ein paar Siegpunkte gebrauchen um von unserem dritten Platz in der Weltrangliste runter, weiter nach oben zu kommen.

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Auch sind sämtliche Provinzen des zu befreienden Polens besetzt und wir befinden uns nun auf der Siegerstraße. Leider zeigt die Kriegswertung noch nicht dieses Bild, so dass wir weiter auf Zeit spielen und versuchen zu expandieren wo es nur geht. Das Land, welches bislang noch nicht wirklich was zum Krieg beigetragen hat ist Großbritannien und wir beschließen denen einen Besuch auf der Insel abzustatten. Wir wollen sie an ihrer empfindlichsten Stelle treffen!

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Fast alles was laufen kann ist an den Kanal beordert worden um dort mit Hilfe unserer Flotte nach Dover überzusetzen. Die Schlacht tobt dort bereits und Unterstützung wird benötigt und ist unterwegs. Wir sind siegessicher als unser Missgeschick seinen Lauf nimmt. Österreich bietet uns überraschend einen Frieden an, der sich ganz extrem hochtrabend anhört.

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Ohne groß zu überlegen, 9x Großkriegskapitulation hört sich einfach super an, nehmen wir an und merken erst später, aber dann zu spät, dass uns die Ösis diplomatisch hintergangen haben. Wir sind in eine clever gestellte Falle getappt. Das hätten wir denen gar nicht zugetraut, doch so ist der große Konflikt um Polen beendet. Mit einem eindeutigen Sieg unserer Fraktion, doch ohne unser eigentliches Ziel Polen zu befreien durchzusetzen. Auch die Kriegsziele Lombardei (inkl. Mailand) und Ostgalizien für die Russen wurden natürlich nicht erreicht. Wir beißen uns in den Allerwerteten! Aber es ist zu spät und die Diplomaten Österreichs feixen sich eins. Leider befinden die sich bereits auf dem Rückweg nach Wien und wir können nichts mehr tun.

Zu feiern ist uns natürlich nicht zu Mute, beim Teutates!

von Hjalfnar » Mi 01.04.2015, 10:08

Ihr verlasst Euch auf Russland?! Gewagt...

von Allenthalben » Mi 01.04.2015, 09:49

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Chapitre 65 - Die Befreiung Polens

Wir sagen dem polnischen Volk unsere Unterstützung zu und stellen und somit gegen Österreich, die sich auf Seiten der Preußen stellen. Hinter unseren beiden künftigen Widersachern reiht sich, nur wenige Tage nach der Verkündung der Ausgangslage, Großbritannien ein. Die Mannen der Queen, wollen dadurch die Chance beim Schopfe packen, im Falle eines Sieges, uns in der Nationenwertung auf Distanz zu halten. Das letzte verbliebene Großreich in Europa, welches zum Eingriff berechtigt ist, ist Russland.

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Die weiteren Großmächte sind USA, China, Australien und Japan, alle fernab vom Schuss. Sollten die Russen sich gegen uns und für Österreich entscheiden, dann würde der Konflikt in ein Drei gegen Eins hineinlaufen, was nicht gesund wäre. Die Russen tendieren eher zu uns als zum Gegner, wir haben ja auch ein aktives Bündnis an Laufen. Trotzdem helfen wir noch ein wenig nach und bieten dem Zaren an, dass er ein kleines Stück vom Österreichischen Kuchen (Ostgalizien) abhaben kann. Während es sich der Zar noch überlegt, müssen wir uns mal wieder französischen Kommunisten erwehren. Langsam nervt es…

Nachdem die Revolte beendet wurde, es ist nun Sommer in Gallien, bricht der Konflikt dann aus. Es konnte keine diplomatische Lösung geben. Logisch nicht, denn alle Parteien wollten diesen Krieg, jeder zwar aus einem anderen Blickwinkel heraus, doch alle waren dafür. Unsere Verbündeten beteiligen sich fast ausnahmslos an diesem Krieg. Lediglich das osmanische Reich, welches ein Bündnis mit uns und den Briten hat, enthält sich komplett. Damit können wir leben.


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Auch auf Seiten Österreichs treten die kleineren Verbündeten in den Krieg mit ein. Das ist insbesondere am Anfang für uns lästig, liegen doch diese Länder direkt an unserer Grenze oder zumindest in der Nähe. Dafür befindet sich Österreich in der Gallisch Russischen Zange und wir sind gespannt auf welcher Seite die ihr Heer in erster Linie agieren lassen.
Österreich und Großbritannien mobilisieren umgehen ihre Streitkräfte, wir warten diesbezüglich noch ab. Da wir es in diesem Konflikt hoffentlich zu verhindern wissen, dass britische Soldaten auf das Festland kommen sind wir der Meinung, dass unser stehendes Heer erst einmal geschlagen werden muss. Unsere Flotte ist einsatzbereit und wird im Kanal postiert. Somit können die Briten nicht nach Dünkirchen übersetzen.

Es zeigt sich schnell, dass sich Österreich eher in den Osten hin orientiert und wir es im Westen mit den Preußen zu tun haben. Es kommt schnell zu einer großen Schlacht in Spa.


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Der Krieg verläuft anfangs nicht gut für uns, die Ösis nehmen schnell russische Landstriche und Montenegro ein. Montenegro ist ein Kriegsziel für Österreich, welches nur eine Provinz groß ist und deshalb leicht zu erreichen ist. Von nun an spielt die Zeit für Österreich, denn mit jedem Tag in dem Montenegro in den Klauen des Feindes ist, steigt deren Kriegspunktbewertung. Durch die russischen Gebietsverluste können wir aktuell nicht daran denken, unser Ziel Polen zu befreien schnell zu erreichen. Wir stellen uns auf einen langen und beschwerlichen Krieg ein.

Österreich, beflügelt von den Erfolgen erweitert ihre Kriegsziele um ein weiteres Ziel. Sie wollen nun Piemont einheimsen. Das müssen wir natürlich verhindern. Die Schlacht um Spa kann unter großen Verlusten gewonnen werden und wir gegen zum Gegenangriff über.


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Wir erleiden in den Kämpfen horrende Verluste, so dass wir uns gezwungen sehen, doch unsere Reserven zu mobilisieren. Das sollte aber nicht zu spät sein, denn wir schaffen es unsere eigenen Landstriche größtenteils frei von Gegnern zu halten, so dass sich die Reserven unbeschadet aufstellen und formieren können. Im November des Jahres 1932 erfinden wir eine immens wichtige effektive Möglichkeit wie man sich gegen Gasangriffe wehrt. Das wird hoffentlich unsere Verlustrate normalisieren.

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Die Russen hingegen kämpfen immer noch gegen die einfallenden Horden von Österreichern und auch Bayern. Hoffentlich können diese die Gebietsgewinne nicht ins unermessliche ausweiten.

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von Allenthalben » Di 31.03.2015, 18:57

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Chapitre 64 - Kampf gegen die Faschisten

Im Jahre 1928 können wir wieder auf eine beachtliche Anzahl hochmoderner Schiffe zurückgreifen, die ihres gleichen suchen auf dieser Welt. Wir sind in der Marinetechnik führend.

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Das einzig dumme, es gibt für Gallien keine Gelegenheit diese einzusetzen. Die durchaus vorhandenen Gelegenheiten verstreichen schnell. Diese bieten sich immer dann, wenn sich ein internationaler Konflikt anbahnt. Wie auch schon in den vergangenen Jahren versuchen wir jedes Mal es zum äußersten, sprich Krieg kommen zu lassen, doch die anderen Großmächte, es sind in Europa nur noch 4 zieren sich. Während um uns herum kleinere Kriege geführt werden, z.B. versucht das Osmanische Reich die Holländer zu bekriegen, müssen wir tatenlos zuschauen.

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Das einzige was wir tun können ist innenpolitisch Verbesserungen für das Volk heribeizuführen. Reformen sind an der Tagesordnung. Zuletzt haben wir die Renten nochmals angehoben und diese befinden sich nun auf einem akzeptablen Niveau.
In der Weltpolitik beschränken wir uns gezwungener Maßen auf friedliche diplomatische Aktionen. Im Juli 1929 entfernen wir hinter dem Rücken Österreichs Skandinavien aus deren Einflusssphäre. Die Ösis haben sonst einen zu großen Einfluss in Europa und den hätten lieber wir. Bis wir aber Skandinavien selbst in unsere Sphäre bringen können vergehen noch ein paar Monate. Zuvor schnappen wir uns aber das Osmanische Reich und von nun an profitieren wir wieder vom lukrativen Handel mit exotischen Gewürzen und ähnlichem. En guter Wildschweinbraten will schließlich gut gewürzt und schmackhaft sein.
Ein Jahr später müssen wir uns mit Gewalt gegen aufstrebende Faschisten im eigenen Land erwehren. Überall in Gallien erheben sich Rebellen, denen man eine extreme und kompromisslose Vorgehensweise bescheinigt. Endlich wieder eine Krieg, wenn auch nur zu Lande. Keine Chance für unsere immer noch im Hafen liegende Flotte.


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Aber es kommt noch besser, denn der nächste Konflikt brodelt und Österreich beschließt es uns heimzuzahlen. Wenige Monate zuvor, hatten wir Skandinavien unserer Sphäre hinzugefügt und erst dann ist es den Österreichern aufgefallen, dass wir ihnen was weggenommen hatten. Nun schwelt also wieder ein Konflikt um die Freiheit Polens und die Ösis schlagen sich auf die Seite der Preußen, wohl wissend, dass wir uns auf die Gegenseite schlagen werden, wie wir das schon bei den letzten beiden Konfliktphasen versuchten.

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Der Fehde Handschuh ist geworfen und wir nehmen diese Geste an, beim Teutates!
Es ist wohl die letzt Chance für Gallien noch einmal an unserem Widersachern in der Nationenwertung vorbei zu ziehen.


von Hohenlohe » Mo 30.03.2015, 14:24

Werter Allenthalben, wir hoffen, dass es euch vergönnt ist, erneut eine starke Flotte aufzubauen, ehe ihr erneut in einen grossen Krieg ziehen müsst... :ph: Ansonsten weiter so...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Allenthalben » Mo 30.03.2015, 08:04

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Chapitre 63 - Ruhige Zeiten

Gestärkt durch die vielen Schlachten des hinter uns liegenden Krieges möchten viele Gallier sagen: Nach dem Krieg ist vor dem Krieg, beim Teutates! Doch Majestix der große Anführer des ehemals kleinen Dorfes sehnt sich nach Frieden und Alltag. Dennoch verkünden er und sein Stab neue Durchbrüche in der Heerestechnologie. Die moderne Divisionsstruktur verringert die Gefechtsbreite ein wenig und so dürfen in Zukunft die starken Gallier, egal ob mit oder ohne Zaubertrank ihre Stärke an einer kleineren Gefechtsfront ausspielen. Die Zwischenkriegskavallerie sorgt in Zukunft für eine bessere Aufklärung feindlicher Einheiten. Beides sind Techniken, die sicherlich von Vorteil sein werden. Erstere kann gleich erprobt werden, da sich spanische Rebellen in ihren Gebieten erheben.

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Es handelt sich hierbei um Spanisch Kubanische Rebellen, die in ganz Spanien derzeit für 'Furore' sorgen. Wir jedenfalls haben die Aufständischen schnell unter Kontrolle, doch jenseits des neuen Grenzverlaufs haben die Iberer große Probleme sich dem Pöbel zu stellen. Diese haben weitab von Europa in der spanischen Kolonie Kuba in der Karibik Stärke erlangt und waren wohl zuletzt nicht mit der Regierung zufrieden. So kommt es, dass im November 1922 Spanien sich vor dem eigenen Volk geschlagen geben muss. Das Ende von spanisch Kuba ist erreicht.

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Im beschaulichen Gallien, wurde weiter fleißig geforscht und man kann den Wildschwein essenden fast alles nachsagen, aber dass sie nicht streben würden nach Wissen und Macht nicht. Auch für die am Boden liegenden Marine wird weiter Forschung betrieben. Die moderne Marine Entwicklung wird verkündet. Damit ermöglicht sie den Werften dank einer besseren Struktur und Organisation eine deutlich schnellere Bauzeit von Schiffen aller Art. Wir glauben, dass in Zukunft jedes Schiff 10 Tage eher als ursprünglich geplant, vom Stapel gelassen werden kann. Dieser Durchbruch ist der Startschuss für eine neue gallische Marine, mächtiger und stärker als je zuvor. Es werden einige Serien von verschiedenen Kampfschiffen und Transportern aufgelegt. Ein Programm für die kommenden Jahre.

Auch auf sozialem Gebiet kann sich Gallien weiter entwickeln. Die Zeit des Friedens ermöglicht auch auf zivilem Sektor nicht für möglich gehaltene Reformen, die unser Land an der Spitze von Europa weiter etablieren. Niedrige Renten steigern die Lebensqualität und finanzielle Absicherung unserer älteren Gesellschaft, so dass es nun eine wahre Freude ist, in ein Alter wie z.B. Miraculix, vorzustoßen.

Wenn ein Staatsführer Zeit hat, so kann er sich auch wieder um friedliche Außenpolitik bemühen. So können wir uns rühmen unseren ehemals starken Nachbarn aus dem Norden, die Niederlande, welche drohten vom Weg abzukommen, zurück auf den Pfad des Guten zu führen. Die Eingliederung in unsere Einflusssphäre ist dabei sicherlich ein erster Schritt in die richtige Richtung. Der Vollständigkeit halber erwähnen wir, dass dies auch Luxemburg und Montenegro wiederfahren ist. Letztere sind ein kleiner Staat im östlichen Europa, der nicht wirklich von Interesse ist, aber uns eine Möglichkeit gibt auch im Osten die Fäden zu ziehen.


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Die Zeit plätschert so vor sich hin, wie sind weiter aktiv in der Militärforschung und vermelden in schöner Regelmäßigkeit Durchbrüche zur See und auf dem Feld. Jeglicher Konflikt der in Europa aufkeimt wird von uns aktiv unterstützt, d.h. wir ergreifen immer Partei für eine Seite, meistens der schwächeren der beiden, die es unseren großen Widersachern zeigen möchte. Doch haben wir das Pech, dass wir kein weiteres Prestige durch Kampf sammeln können, da unsere Gegner scheinbar Angst haben vor unserer Macht. So verstreicht die Chance auf eine Austragung auf dem Schlachtfeld im Konflikt um Griechenland und Polen, da sich kein Gegner für uns findet.

Stattdessen schlagen wir uns mit unseren Kolonien herum, wo sich Korruption ausbreitet. Vielleicht sollten wir unser Militär mal innerhalb der eigenen Grenzen einsetzen um die korrupten zur Räson zu bringen.


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Zu guter Letzt können wir noch einen Staatsstreich in Spanien vermelden, der das Land um Jahre zurück wirft. Das haben die nun davon ,dass sie sich der falschen Seite angeschlossen hatten, als es um die Freiheit des Iraks ging.

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Das wir uns in den verstrichenen Jahren auch noch zweimal gegen Aufständische erwehren mussten ist allenfalls noch eine kleine Randnotiz wert. Kein Grund eine große Feier zu zelebrieren. Die Gallier feiern aktuell in kleinem Rahmen bei sich zu Hause mit einem leckeren Wildschweinbraten.

von Hjalfnar » So 08.03.2015, 13:47

Wir wollten es nicht sagen, aber Wir haben das Gefühl, dass es für Holland als eigenständiger Staat jetzt ziemlich düster aussieht. Offensichtlich ist dieses kleine Ländchen ja nicht in der Lage, sich mal der Siegerseite anzuschließen. xD

von Allenthalben » Sa 07.03.2015, 19:59

Azrael hat geschrieben:Jetzt habt ihr unter Umständen euch nen Holländischen Hitler rangezüchtet xD
Aber Glückwunsch zum Sieg im Krieg, bin mal gespannt, ob das faschistische Holland euch noch Ärger bereitet :D
Werter Azrael,

in diesem Fall hätten wir wenigstens einen halbwegs legitimen Grund uns das restliche Holland auch noch einzuverleiben. :D
Danke für die Glückwünsche!

von Hohenlohe » Sa 07.03.2015, 19:58

Wir schliessen uns den Glückwünschen des edlen Azrael an und wünschen euch weiterhin das Beste... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Azrael » Sa 07.03.2015, 18:45

Jetzt habt ihr unter Umständen euch nen Holländischen Hitler rangezüchtet xD
Aber Glückwunsch zum Sieg im Krieg, bin mal gespannt, ob das faschistische Holland euch noch Ärger bereitet :D

von Allenthalben » Sa 07.03.2015, 16:27

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Chapitre 62 - Die Entscheidung

Die Gallische Flotte ist nicht mehr existent, Es können also keine offensiven Seeaktionen mehr durchgeführt werden. Defensive Aktionen zur See, wie z.B. Blockaden oder Meerengen Absicherungen können ohne eigene Schiffe natürlich auch nicht mehr stattfinden. An Land sind wir ziemlich erfolgreich, sie es in Spanien, Holland oder Italien. Keines dieser Länder hat unserem Vormarsch etwas entgegen zu setzen. Sogar in Afrika können die wenigen gallischen Truppen die zahlreichen Spanier und wenigen Briten sehr stark ärgern. Letztere gehen nun aufs Ganze und sie wollen einen Durchbruch bei Dünkirchen erzwingen. Eine große Streitmacht ist bereits über den Kanal gesetzt und eine weitere, noch größere soll folgen. Schlachtgeneral Thomas Billot stellt sich mit seinen Mannen der Übermacht entgegen. Zeit muss gewonnen werden, dass weitere Gallier aus dem Hinterland heran geführt werden können.

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Gelingt den Briten der Durchbruch, so steht 'Polen' offen. Es gibt fast keine Soldaten mehr in Gallien, diese sind alle an der Front und kämpfen weit im Osten oder im Süden. Mit einer Flotte könnte man das Übersetzen des Gegners über den Kanal leicht verhindern, indem man diesen blockieren könnte. So aber, müssen wir die Angreifer in Dünkirchen zurück ins Meer drängen. Kein leichtes Unterfangen. Es gelingt uns aber eine weitere Einheit aus Italien und eine Einheit aus Holland zurück nach Dünkirchen zu bringen. Dort greifen diese in den Kampf mit ein und es sieht so aus, als ob wir den Kampf gewinnen könnten.

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Unterdessen ist im Süden fast ganz Spanien erobert. Während wir dies niederschreiben, bekommen wir ein schlechtes Gewissen, denn ist dies nicht der geschichtsträchtige Satz der Gallier… Ganz Gallien…
Wie dem auch sei, die Spanier haben keine Druiden und somit auch keine Chance das ein kleines Dorf dem Gegner Widerstand leisten wird.


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Auch aus Italien werden Fortschritte gemeldet. Rom ist gefallen, dort hatte sich die größte italienische Armee hin zurück gezogen. Am gleichen Tag an dem Rom fiel, endete auch die Schlacht um Dünkirchen. Der Feind konnte vernichtend geschlagen werden. Der Malus einer amphibischen Anlandung konnte trotz Einsatz von Giftgas nicht aus geglichen werden.

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Ein überaus wichtiger Erfolg in diesem Krieg! Während auf gallischer Seite keine 40.000 Schnauzbartträger ihr Leben verloren, mussten fast 350.000 Briten ins Gras beißen. Viele Mütter werden um ihre Söhne trauern.

In Holland erheben sich unterdessen faschistische Rebellengruppen welche mit dem Kriegsverlauf Hollands nicht einverstanden sind. Natürlich hat die Niederlande keine eigenen Heere mehr verfügbar, so dass sich keiner diesem Gesindel entgegen stellen kann. Wir sehen lediglich zu, die größte dieser Gruppierung in Amsterdam Einhalt zu gebieten. Alle anderen lassen wir gewähren. Es schaut gut aus für Gallien!


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Und es geht weiter so. Sowohl in Spanien werden Schlachten geschlagen und gewonnen, als auch in Italien und Afrika. Nichts und niemand hält Asterix und Obelix an der Spitze der kämpfenden Soldaten auf. Die Niederlande die bereits völlig erobert war, kollabiert unter der Last des Krieges und die Faschisten übernehmen die Kontrolle des Staates. Selbstverständlich nicht offiziell, denn offiziell steht der Staat unter gallischer Kriegskontrolle.

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Es gibt noch einen zweiten Anlauf einer Anlandung Großbritanniens in Dünkirchen, der aber genauso endet wie der Erste. Die Küste Galliens ist sicher, auch ohne verteidigende Schiffe. Am 29. Januar 1922 kapitulieren die Großmächte Großbritannien, Italien und Spanien samt ihren kleineren Verbündeten und Russland und Gallien tragen einen großen Sieg davon! Das wichtigste: Irak ist von nun an ein eigener Staat im mittleren Osten.

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Es folgt eine gute alte gallische Tradition.

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von Hohenlohe » Fr 06.03.2015, 22:10

Werter Allenthalben, das sieht ja gut aus für euch und euren Verbündeten... :top: Meinen Glückwunsch dazu... :fecht:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

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