Vive la France

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Beitrag von Thomasius »

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Thomasius
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Wenn man nichts ändert endet das Spiel mit dem Ablauf des 31.12.1935

Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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Azrael hat geschrieben:Bis zu welchem Datum spielt man eigentlich in Victoria II? 1936?
Werdet ihr dann das Spiel konvertieren in HoI 3 oder 2 und dort weiterspielen?
Ja, das Spiel ist mit dem Jahreswechsel 1936 zu Ende.

Zurzeit planen wir keine Konvertierung. Wir wissen auch gar nicht wie das geht. Vermutlich benötigt man ein DLC und das haben wir nicht.

Wir haben ja auch noch zwei andere AAR´s laufen und zumindest der CW2 Spielstand erfordert größere Aufmerksamkeit, wenn wir nicht noch mehr verkehrt machen wollen als wir ohnehin schon tun. ;)
Aktuell sieht es so aus, als ob wir als schlechtester PBEM Gegner der neuen Zeitrechnung in die Geschichte eingehen...

Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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Chapitre 59 - Sehenden Auges in den nächsten Konflikt

Es geht heiß her in Europa, Im Juni erreicht uns ein Diplomat aus dem mittleren Osten, der stellvertretend für eine Untergrundorganisation bei uns vorspricht. Deren oberstes Ziel ist es, sich vom osmanischen Reich loszusagen und als Staat Irak unabhängig zu werden. In den letzten Monaten haben wir Anstrengungen unternommen, das osmanische Reich in unsere Einflussspähre zurück zu holen, sind aber durch unseren Nachbarn und Freund Spanien immer wieder daran gehindert worden. Der Gipfel der Frechheit ist die Tatsache, dass Spanien meint, sich nun als großer Zampano aufspielen zu müssen indem sie Partei für die Türken ergreifen. Das ist zu viel des Guten. In einer Kurzschlussreaktion, zugegeben, sagen wir kurzerhand unserem Besuch, den Diplomaten Unterstützung für ihr Vorhaben zu.

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Darauf hat insbesondere Italien nur drauf gewartet, denn binnen Stunden nach unserer Zusage treten die Italokommunisten auf Seite Spaniens in diesen Konflikt ein. Sie meinen eine gute Ausgangsposition zu besitzen, indem sie uns in die Zange nehmen können. Spanien von Süden her, Italien von Osten her, das ist zumindest nicht von der Hand zu weisen. Die Italiener haben aus ihrer Sicht ja auch noch ein Hühnchen (oder doch eher Wildschwein ? :D ) mit uns zu rupfen.

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Wir zeigen uns davon unbeeindruckt, denn a) ist es für eine Reaktion zu früh, Russland, Österreich und Großbritannien haben sich noch nicht entschieden und b) haben wir innenpolitisch selbst genug zu tun. Im ehemaligen Algerien sprießen die Bierschänke nur so aus dem Boden und wir setzen alles daran dies zu unterbinden. Zumindest soll ein wilder unkontrollierbarer Auswuchs solcher Schänken vermieden werden. Unser Erlass schwört deshalb einen Anstieg der Militanz in dieser Region herauf.

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Das können wir aber auffangen indem wir eine erneute soziale Reform verabschieden, welche die Bürger Galliens besänftigt. Der Arbeitsschutz wird intensiviert und die teilweise immensen Gefahren in den Fabriken und Bergwerken werden durch geeignete Maßnahmen gemindert. Arbeiter dürfen sich nun mit einem dünnen Seil anleinen um nicht beim geringsten Problem in die Tiefe zu stürzen, o.ä.

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Spanien reibt sich derweil schon die Hände und frohlockt. Sie lassen sich gar zu einem diplomatischen Besuch hinreißen und fordern von uns Gabun um den Konflikt friedlich beizulegen. Genaue Details über die gallischen Argumente dringen nicht aus dem Regierungsviertel, doch der emotionale Ausbruch von Majestix ist weithin zu hören.[/SIZE ]

Beim Teutates! Die spinnen die Iberer!

Kurzzeitig verschlechtert sich die Situation, als Queen Victoria ihren Entschluss bekanntgibt ebenfalls auf spanischer Seite in einen Krieg ziehen zu wollen. Das war nicht anders zu erwarten, kann sich doch GB im Falle eines Erfolges dann deutlich von uns distanzieren. Wie gesagt war der Schreck nun von kurzer Dauer, denn unser Verbündeter Russland weiß noch was Ehre bedeutet und sie lassen uns nicht im Regen stehen. Somit ist der drohende Kampf noch nicht ganz unausgeglichen.

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Einzig alleine Österreich ist noch unentschlossen, doch fürchten wir eine Entscheidung gegen uns, da wir diese im letzten Krieg gegen Italien nicht unterstützten. Diese Unterstützung war bekanntlich nicht erforderlich, doch die Alpenländler denken bekanntlich nicht einen Meter. Muss wohl an der Höhenluft liegen.

Das unsere Annahme sich als falsch erweist möchten wir an dieser Stelle betonen. Allerdings entscheiden sich die Österreicher auch nicht für uns, sie enthalten sich einfach. Nun gut so wissen wir wenigstens woran wir sind, als am 8. Februar des Jahres 1921 der Krieg um die Befreiung des Iraks ausgerufen wird. Die Welt hält den Atem an.


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Beitrag von Azrael »

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Azrael
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Viel Glück bei eurem Vorhaben!

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Wir wünschen natürlich viel Erfolg bei diesem Krieg... :top:

herzliche grüsse

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Beitrag von Kurfürst Moritz »

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Kurfürst Moritz
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Auch Wir wünschen das Beste für diesen Kampf.
Die Ölquellen im den irakischen Wüsten und Steppen sind vermutlich aber nur vorgeschobene Gründe? :D

Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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Chapitre 60 - Mobilisierung und erste Hürden

Die Niederlande und Großbritannien beginnen mit der Mobilisation all ihrer verfügbaren waffenfähiger Männer. Wir Gallier tun es ihnen gleich, denn in diesem Krieg wird es ums Ganze gehen. Wir sind praktisch von Gegnern umzingelt. Spanien im Süden, Italien im Osten, die Holländer im Norden und die Briten über den Kanal im Nordwesten. Auf unserer Seite kämpfen die Russen, welche - das ist der große Hoffnungsträger und ein Vorteil - sehr nahe am letzten Kriegsgegner und unserem Ziel dem Osmanischen Reich liegen und somit am ehesten Irak befreien können. Ein Blick auf die zahlen verheißt nichts Gutes.

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So beginnt der Krieg auch mit einer Seeschlacht im Kanal, wo eine überlegene britische Flotte auf die Escadre du Nord trifft. Die Briten lassen fast alles was schwimmen kann in diesem Gefecht antreten und wollen uns zu Beginn gleich einmal unserer wichtigsten Stärke berauben. Umgehend beordern wir alle anderen Schiffe in diese Region um den Kampf aufzunehmen. Es geht wohl gleich im ersten Gefecht darum Handlungsfähig zu bleiben.

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Spanien mobilisiert nun ebenfalls. Verwunderlich, dass sie sich etwas Zeit damit gelassen haben. Waren sie bei der Mobilisierung etwas spät dran, sind sie zur See hellwach. In der Seestraße vor Gibraltar fangen sie unsere Escadre du Mediterrane ab. Auch wenn sie uns unterlegen sind, bedeutet das, dass unsere Flotte es wahrscheinlich nicht mehr rechtzeitig in den Kanal schafft um unsere eigene Flotte dort zu verstärken.

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Während unsere Admiräle alle Hände voll zu tun haben und es nicht Gut ausschaut, haben unsere Generäle vorerst leichtes Spiel. Unsere Strategie ist es, die angrenzenden Ländereien der Feinde schnellstmöglich zu überrollen und zu erobern. Das ermöglicht uns zum einen ein Vorrücken zu Lande, zum Anderen ist jede eroberte Region eine Region weniger in der der Feind seine Mannen mobilisieren kann. Im Norden kommt es bei Amsterdam zu einer ersten Schlacht gegen Holland bei der wir zwei Drittel des Gegners erledigen.

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Schnell können wir an Land einige wichtige Schlachten gewinnen. Dabei spielt die Nationalität unserer Gegner keine Rolle. Sei es auf schwarzafrikanischen Boden gegen die Briten, oder in Nordafrika gegen Spanien, die die Meerenge bei Gibraltar zum Übersetzen genutzt haben. An so ziemlich jeder Front bleiben wir siegreich und rücken stetig vor, immer darauf bedacht die Region auch gleich unter Kontrolle zu bringen. Das gilt zumindest für die Heimatprovinzen in Europa. In Afrika halten wir uns nicht lange mit Belagerungen auf. Im April 1921 gewinnen wir neue Militärerkenntnisse durch die Analyse des 1. Weltkrieges. Unsere Truppen bekommen einen Moral Boost.

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In Spanien verzeichnen wir erste weitreichende Gebietsgewinne. Keine Ahnung wo sich die Hauptstreitmacht der Iberer aufhält. In der Heimat jedenfalls nicht. Dort treffen wir nur auf schwache kleine Einheiten, welche schnell aufgerieben werden.

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Beitrag von Azrael »

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Azrael
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Sieht aus, als ob ihr die Festlandfront schnell aufräumt, als ernsthaften Gegner schätze ich sowieso nur Großbritannien ein, ist zumindest in EU IV immer so, ich denke, das wird in Victoria II nicht groß anders sein ^^

Beitrag von Hohenlohe »

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Wie sieht es mit der maritimen Überlegenheit der Briten aus...?? Kann man das so stehen lassen oder könnt ihr euch doch noch dagegen behaupten...??
Könnt ihr euch auch zur See behaupten oder gelingt es nur zu Lande...??
Wir wünschen euch jedenfalls viel Glück...!! :top:

herzliche grüsse

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Beitrag von Allenthalben »

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Chapitre 61 - Verluste zur See, Erfolge zu Land

Die Spanier waren zur See das Zünglein an der Waage. Es fällt uns schwer das zuzugeben, doch müssen wir uns eingestehen, selbst Fehler gemacht zu haben. Die Schlacht vor Gibraltar konnte zwar siegreich beendet werden, doch kam die erfolgreiche Flotte zu spät in der eigentlichen Schlacht im Kanal an. Wir verloren deshalb einen groß- und Gutteil der eigenen Flotte.

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Der Stachel sitzt tief!
Auf dem Land sieht die Situation aber viel besser aus. Hier können wichtige Schlachten eindeutig zu unseren Gunsten entschieden werden. In der Schlacht um Modena beispielsweise fallen 33.000 Italiener unseren Angriffen zu Opfer. Auf unserer Seite müssen keine Fünftausend Gallier ihr Leben lassen!


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Unsere Russischen Verbündeten haben großes Vertrauen in Gallien und sie kommen auch selbst gut voran. Den Kriegszielen nach zu urteilen, sieht es nicht schlecht für uns aus, obwohl wir vom reinen addierten Kampfwert den Gegnern deutlich unterlegen sind. Wir lassen uns von der guten Laune und Lage anstecken und erweitern den ursprünglichen Kriegsgrund auch gleich um eine weitere kleine Eroberung.

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Das neue gallische Kriegsziel:

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Dank der Russen liegen wir gut im Rennen!

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Beitrag von Hohenlohe »

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Werter Allenthalben, das sieht ja gut aus für euch und euren Verbündeten... :top: Meinen Glückwunsch dazu... :fecht:

herzliche grüsse

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Beitrag von Allenthalben »

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Chapitre 62 - Die Entscheidung

Die Gallische Flotte ist nicht mehr existent, Es können also keine offensiven Seeaktionen mehr durchgeführt werden. Defensive Aktionen zur See, wie z.B. Blockaden oder Meerengen Absicherungen können ohne eigene Schiffe natürlich auch nicht mehr stattfinden. An Land sind wir ziemlich erfolgreich, sie es in Spanien, Holland oder Italien. Keines dieser Länder hat unserem Vormarsch etwas entgegen zu setzen. Sogar in Afrika können die wenigen gallischen Truppen die zahlreichen Spanier und wenigen Briten sehr stark ärgern. Letztere gehen nun aufs Ganze und sie wollen einen Durchbruch bei Dünkirchen erzwingen. Eine große Streitmacht ist bereits über den Kanal gesetzt und eine weitere, noch größere soll folgen. Schlachtgeneral Thomas Billot stellt sich mit seinen Mannen der Übermacht entgegen. Zeit muss gewonnen werden, dass weitere Gallier aus dem Hinterland heran geführt werden können.

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Gelingt den Briten der Durchbruch, so steht 'Polen' offen. Es gibt fast keine Soldaten mehr in Gallien, diese sind alle an der Front und kämpfen weit im Osten oder im Süden. Mit einer Flotte könnte man das Übersetzen des Gegners über den Kanal leicht verhindern, indem man diesen blockieren könnte. So aber, müssen wir die Angreifer in Dünkirchen zurück ins Meer drängen. Kein leichtes Unterfangen. Es gelingt uns aber eine weitere Einheit aus Italien und eine Einheit aus Holland zurück nach Dünkirchen zu bringen. Dort greifen diese in den Kampf mit ein und es sieht so aus, als ob wir den Kampf gewinnen könnten.

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Unterdessen ist im Süden fast ganz Spanien erobert. Während wir dies niederschreiben, bekommen wir ein schlechtes Gewissen, denn ist dies nicht der geschichtsträchtige Satz der Gallier… Ganz Gallien…
Wie dem auch sei, die Spanier haben keine Druiden und somit auch keine Chance das ein kleines Dorf dem Gegner Widerstand leisten wird.


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Auch aus Italien werden Fortschritte gemeldet. Rom ist gefallen, dort hatte sich die größte italienische Armee hin zurück gezogen. Am gleichen Tag an dem Rom fiel, endete auch die Schlacht um Dünkirchen. Der Feind konnte vernichtend geschlagen werden. Der Malus einer amphibischen Anlandung konnte trotz Einsatz von Giftgas nicht aus geglichen werden.

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Ein überaus wichtiger Erfolg in diesem Krieg! Während auf gallischer Seite keine 40.000 Schnauzbartträger ihr Leben verloren, mussten fast 350.000 Briten ins Gras beißen. Viele Mütter werden um ihre Söhne trauern.

In Holland erheben sich unterdessen faschistische Rebellengruppen welche mit dem Kriegsverlauf Hollands nicht einverstanden sind. Natürlich hat die Niederlande keine eigenen Heere mehr verfügbar, so dass sich keiner diesem Gesindel entgegen stellen kann. Wir sehen lediglich zu, die größte dieser Gruppierung in Amsterdam Einhalt zu gebieten. Alle anderen lassen wir gewähren. Es schaut gut aus für Gallien!


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Und es geht weiter so. Sowohl in Spanien werden Schlachten geschlagen und gewonnen, als auch in Italien und Afrika. Nichts und niemand hält Asterix und Obelix an der Spitze der kämpfenden Soldaten auf. Die Niederlande die bereits völlig erobert war, kollabiert unter der Last des Krieges und die Faschisten übernehmen die Kontrolle des Staates. Selbstverständlich nicht offiziell, denn offiziell steht der Staat unter gallischer Kriegskontrolle.

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Es gibt noch einen zweiten Anlauf einer Anlandung Großbritanniens in Dünkirchen, der aber genauso endet wie der Erste. Die Küste Galliens ist sicher, auch ohne verteidigende Schiffe. Am 29. Januar 1922 kapitulieren die Großmächte Großbritannien, Italien und Spanien samt ihren kleineren Verbündeten und Russland und Gallien tragen einen großen Sieg davon! Das wichtigste: Irak ist von nun an ein eigener Staat im mittleren Osten.

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Es folgt eine gute alte gallische Tradition.

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Beitrag von Azrael »

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Azrael
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Jetzt habt ihr unter Umständen euch nen Holländischen Hitler rangezüchtet xD
Aber Glückwunsch zum Sieg im Krieg, bin mal gespannt, ob das faschistische Holland euch noch Ärger bereitet :D

Beitrag von Hohenlohe »

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Wir schliessen uns den Glückwünschen des edlen Azrael an und wünschen euch weiterhin das Beste... :top:

herzliche grüsse

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Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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Azrael hat geschrieben:Jetzt habt ihr unter Umständen euch nen Holländischen Hitler rangezüchtet xD
Aber Glückwunsch zum Sieg im Krieg, bin mal gespannt, ob das faschistische Holland euch noch Ärger bereitet :D
Werter Azrael,

in diesem Fall hätten wir wenigstens einen halbwegs legitimen Grund uns das restliche Holland auch noch einzuverleiben. :D
Danke für die Glückwünsche!

Beitrag von Hjalfnar »

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Hjalfnar
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Wir wollten es nicht sagen, aber Wir haben das Gefühl, dass es für Holland als eigenständiger Staat jetzt ziemlich düster aussieht. Offensichtlich ist dieses kleine Ländchen ja nicht in der Lage, sich mal der Siegerseite anzuschließen. xD

Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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Chapitre 63 - Ruhige Zeiten

Gestärkt durch die vielen Schlachten des hinter uns liegenden Krieges möchten viele Gallier sagen: Nach dem Krieg ist vor dem Krieg, beim Teutates! Doch Majestix der große Anführer des ehemals kleinen Dorfes sehnt sich nach Frieden und Alltag. Dennoch verkünden er und sein Stab neue Durchbrüche in der Heerestechnologie. Die moderne Divisionsstruktur verringert die Gefechtsbreite ein wenig und so dürfen in Zukunft die starken Gallier, egal ob mit oder ohne Zaubertrank ihre Stärke an einer kleineren Gefechtsfront ausspielen. Die Zwischenkriegskavallerie sorgt in Zukunft für eine bessere Aufklärung feindlicher Einheiten. Beides sind Techniken, die sicherlich von Vorteil sein werden. Erstere kann gleich erprobt werden, da sich spanische Rebellen in ihren Gebieten erheben.

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Es handelt sich hierbei um Spanisch Kubanische Rebellen, die in ganz Spanien derzeit für 'Furore' sorgen. Wir jedenfalls haben die Aufständischen schnell unter Kontrolle, doch jenseits des neuen Grenzverlaufs haben die Iberer große Probleme sich dem Pöbel zu stellen. Diese haben weitab von Europa in der spanischen Kolonie Kuba in der Karibik Stärke erlangt und waren wohl zuletzt nicht mit der Regierung zufrieden. So kommt es, dass im November 1922 Spanien sich vor dem eigenen Volk geschlagen geben muss. Das Ende von spanisch Kuba ist erreicht.

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Im beschaulichen Gallien, wurde weiter fleißig geforscht und man kann den Wildschwein essenden fast alles nachsagen, aber dass sie nicht streben würden nach Wissen und Macht nicht. Auch für die am Boden liegenden Marine wird weiter Forschung betrieben. Die moderne Marine Entwicklung wird verkündet. Damit ermöglicht sie den Werften dank einer besseren Struktur und Organisation eine deutlich schnellere Bauzeit von Schiffen aller Art. Wir glauben, dass in Zukunft jedes Schiff 10 Tage eher als ursprünglich geplant, vom Stapel gelassen werden kann. Dieser Durchbruch ist der Startschuss für eine neue gallische Marine, mächtiger und stärker als je zuvor. Es werden einige Serien von verschiedenen Kampfschiffen und Transportern aufgelegt. Ein Programm für die kommenden Jahre.

Auch auf sozialem Gebiet kann sich Gallien weiter entwickeln. Die Zeit des Friedens ermöglicht auch auf zivilem Sektor nicht für möglich gehaltene Reformen, die unser Land an der Spitze von Europa weiter etablieren. Niedrige Renten steigern die Lebensqualität und finanzielle Absicherung unserer älteren Gesellschaft, so dass es nun eine wahre Freude ist, in ein Alter wie z.B. Miraculix, vorzustoßen.

Wenn ein Staatsführer Zeit hat, so kann er sich auch wieder um friedliche Außenpolitik bemühen. So können wir uns rühmen unseren ehemals starken Nachbarn aus dem Norden, die Niederlande, welche drohten vom Weg abzukommen, zurück auf den Pfad des Guten zu führen. Die Eingliederung in unsere Einflusssphäre ist dabei sicherlich ein erster Schritt in die richtige Richtung. Der Vollständigkeit halber erwähnen wir, dass dies auch Luxemburg und Montenegro wiederfahren ist. Letztere sind ein kleiner Staat im östlichen Europa, der nicht wirklich von Interesse ist, aber uns eine Möglichkeit gibt auch im Osten die Fäden zu ziehen.


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Die Zeit plätschert so vor sich hin, wie sind weiter aktiv in der Militärforschung und vermelden in schöner Regelmäßigkeit Durchbrüche zur See und auf dem Feld. Jeglicher Konflikt der in Europa aufkeimt wird von uns aktiv unterstützt, d.h. wir ergreifen immer Partei für eine Seite, meistens der schwächeren der beiden, die es unseren großen Widersachern zeigen möchte. Doch haben wir das Pech, dass wir kein weiteres Prestige durch Kampf sammeln können, da unsere Gegner scheinbar Angst haben vor unserer Macht. So verstreicht die Chance auf eine Austragung auf dem Schlachtfeld im Konflikt um Griechenland und Polen, da sich kein Gegner für uns findet.

Stattdessen schlagen wir uns mit unseren Kolonien herum, wo sich Korruption ausbreitet. Vielleicht sollten wir unser Militär mal innerhalb der eigenen Grenzen einsetzen um die korrupten zur Räson zu bringen.


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Zu guter Letzt können wir noch einen Staatsstreich in Spanien vermelden, der das Land um Jahre zurück wirft. Das haben die nun davon ,dass sie sich der falschen Seite angeschlossen hatten, als es um die Freiheit des Iraks ging.

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Das wir uns in den verstrichenen Jahren auch noch zweimal gegen Aufständische erwehren mussten ist allenfalls noch eine kleine Randnotiz wert. Kein Grund eine große Feier zu zelebrieren. Die Gallier feiern aktuell in kleinem Rahmen bei sich zu Hause mit einem leckeren Wildschweinbraten.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Werter Allenthalben, wir hoffen, dass es euch vergönnt ist, erneut eine starke Flotte aufzubauen, ehe ihr erneut in einen grossen Krieg ziehen müsst... :ph: Ansonsten weiter so...!! :top:

herzliche grüsse

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Chapitre 64 - Kampf gegen die Faschisten

Im Jahre 1928 können wir wieder auf eine beachtliche Anzahl hochmoderner Schiffe zurückgreifen, die ihres gleichen suchen auf dieser Welt. Wir sind in der Marinetechnik führend.

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Das einzig dumme, es gibt für Gallien keine Gelegenheit diese einzusetzen. Die durchaus vorhandenen Gelegenheiten verstreichen schnell. Diese bieten sich immer dann, wenn sich ein internationaler Konflikt anbahnt. Wie auch schon in den vergangenen Jahren versuchen wir jedes Mal es zum äußersten, sprich Krieg kommen zu lassen, doch die anderen Großmächte, es sind in Europa nur noch 4 zieren sich. Während um uns herum kleinere Kriege geführt werden, z.B. versucht das Osmanische Reich die Holländer zu bekriegen, müssen wir tatenlos zuschauen.

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Das einzige was wir tun können ist innenpolitisch Verbesserungen für das Volk heribeizuführen. Reformen sind an der Tagesordnung. Zuletzt haben wir die Renten nochmals angehoben und diese befinden sich nun auf einem akzeptablen Niveau.
In der Weltpolitik beschränken wir uns gezwungener Maßen auf friedliche diplomatische Aktionen. Im Juli 1929 entfernen wir hinter dem Rücken Österreichs Skandinavien aus deren Einflusssphäre. Die Ösis haben sonst einen zu großen Einfluss in Europa und den hätten lieber wir. Bis wir aber Skandinavien selbst in unsere Sphäre bringen können vergehen noch ein paar Monate. Zuvor schnappen wir uns aber das Osmanische Reich und von nun an profitieren wir wieder vom lukrativen Handel mit exotischen Gewürzen und ähnlichem. En guter Wildschweinbraten will schließlich gut gewürzt und schmackhaft sein.
Ein Jahr später müssen wir uns mit Gewalt gegen aufstrebende Faschisten im eigenen Land erwehren. Überall in Gallien erheben sich Rebellen, denen man eine extreme und kompromisslose Vorgehensweise bescheinigt. Endlich wieder eine Krieg, wenn auch nur zu Lande. Keine Chance für unsere immer noch im Hafen liegende Flotte.


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Aber es kommt noch besser, denn der nächste Konflikt brodelt und Österreich beschließt es uns heimzuzahlen. Wenige Monate zuvor, hatten wir Skandinavien unserer Sphäre hinzugefügt und erst dann ist es den Österreichern aufgefallen, dass wir ihnen was weggenommen hatten. Nun schwelt also wieder ein Konflikt um die Freiheit Polens und die Ösis schlagen sich auf die Seite der Preußen, wohl wissend, dass wir uns auf die Gegenseite schlagen werden, wie wir das schon bei den letzten beiden Konfliktphasen versuchten.

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Der Fehde Handschuh ist geworfen und wir nehmen diese Geste an, beim Teutates!
Es ist wohl die letzt Chance für Gallien noch einmal an unserem Widersachern in der Nationenwertung vorbei zu ziehen.


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Chapitre 65 - Die Befreiung Polens

Wir sagen dem polnischen Volk unsere Unterstützung zu und stellen und somit gegen Österreich, die sich auf Seiten der Preußen stellen. Hinter unseren beiden künftigen Widersachern reiht sich, nur wenige Tage nach der Verkündung der Ausgangslage, Großbritannien ein. Die Mannen der Queen, wollen dadurch die Chance beim Schopfe packen, im Falle eines Sieges, uns in der Nationenwertung auf Distanz zu halten. Das letzte verbliebene Großreich in Europa, welches zum Eingriff berechtigt ist, ist Russland.

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Die weiteren Großmächte sind USA, China, Australien und Japan, alle fernab vom Schuss. Sollten die Russen sich gegen uns und für Österreich entscheiden, dann würde der Konflikt in ein Drei gegen Eins hineinlaufen, was nicht gesund wäre. Die Russen tendieren eher zu uns als zum Gegner, wir haben ja auch ein aktives Bündnis an Laufen. Trotzdem helfen wir noch ein wenig nach und bieten dem Zaren an, dass er ein kleines Stück vom Österreichischen Kuchen (Ostgalizien) abhaben kann. Während es sich der Zar noch überlegt, müssen wir uns mal wieder französischen Kommunisten erwehren. Langsam nervt es…

Nachdem die Revolte beendet wurde, es ist nun Sommer in Gallien, bricht der Konflikt dann aus. Es konnte keine diplomatische Lösung geben. Logisch nicht, denn alle Parteien wollten diesen Krieg, jeder zwar aus einem anderen Blickwinkel heraus, doch alle waren dafür. Unsere Verbündeten beteiligen sich fast ausnahmslos an diesem Krieg. Lediglich das osmanische Reich, welches ein Bündnis mit uns und den Briten hat, enthält sich komplett. Damit können wir leben.


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Auch auf Seiten Österreichs treten die kleineren Verbündeten in den Krieg mit ein. Das ist insbesondere am Anfang für uns lästig, liegen doch diese Länder direkt an unserer Grenze oder zumindest in der Nähe. Dafür befindet sich Österreich in der Gallisch Russischen Zange und wir sind gespannt auf welcher Seite die ihr Heer in erster Linie agieren lassen.
Österreich und Großbritannien mobilisieren umgehen ihre Streitkräfte, wir warten diesbezüglich noch ab. Da wir es in diesem Konflikt hoffentlich zu verhindern wissen, dass britische Soldaten auf das Festland kommen sind wir der Meinung, dass unser stehendes Heer erst einmal geschlagen werden muss. Unsere Flotte ist einsatzbereit und wird im Kanal postiert. Somit können die Briten nicht nach Dünkirchen übersetzen.

Es zeigt sich schnell, dass sich Österreich eher in den Osten hin orientiert und wir es im Westen mit den Preußen zu tun haben. Es kommt schnell zu einer großen Schlacht in Spa.


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Der Krieg verläuft anfangs nicht gut für uns, die Ösis nehmen schnell russische Landstriche und Montenegro ein. Montenegro ist ein Kriegsziel für Österreich, welches nur eine Provinz groß ist und deshalb leicht zu erreichen ist. Von nun an spielt die Zeit für Österreich, denn mit jedem Tag in dem Montenegro in den Klauen des Feindes ist, steigt deren Kriegspunktbewertung. Durch die russischen Gebietsverluste können wir aktuell nicht daran denken, unser Ziel Polen zu befreien schnell zu erreichen. Wir stellen uns auf einen langen und beschwerlichen Krieg ein.

Österreich, beflügelt von den Erfolgen erweitert ihre Kriegsziele um ein weiteres Ziel. Sie wollen nun Piemont einheimsen. Das müssen wir natürlich verhindern. Die Schlacht um Spa kann unter großen Verlusten gewonnen werden und wir gegen zum Gegenangriff über.


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Wir erleiden in den Kämpfen horrende Verluste, so dass wir uns gezwungen sehen, doch unsere Reserven zu mobilisieren. Das sollte aber nicht zu spät sein, denn wir schaffen es unsere eigenen Landstriche größtenteils frei von Gegnern zu halten, so dass sich die Reserven unbeschadet aufstellen und formieren können. Im November des Jahres 1932 erfinden wir eine immens wichtige effektive Möglichkeit wie man sich gegen Gasangriffe wehrt. Das wird hoffentlich unsere Verlustrate normalisieren.

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Die Russen hingegen kämpfen immer noch gegen die einfallenden Horden von Österreichern und auch Bayern. Hoffentlich können diese die Gebietsgewinne nicht ins unermessliche ausweiten.

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