von Johann III. » Fr 10.01.2014, 23:25
Ja, daran haben Wir auch schon gedacht, aber Wir müssen noch etwas mehr darüber nachdenken; vielleicht wäre es besser, einen goldenen Flieger nach unten auf I55 zu ziehen (neben den grünen Flieger), denn unbedroht könnte der grùne sonst nach rechts ziehen und spätestens in Zug 3 unser Ziel bedrohen -- mit dem goldenen auf I55 wäre dem entgegengewirkt. Aber das werden Wir morgen mal gedanklich genauer durchspielen.
Wenn Gold beginnt, dann ist das (laut den Regeln und dem Roman, aus dem das Spiel stammt) sehr klingonisch, denn Gold offenbart dadurch seine Strategie. Dadurch lässt man Grün die einfachere Startposition. Es ist daher ganz oft so, dass Gold bereits in den ersten zwei, drei Zügen Angst um das eigene Ziel haben muss, weil Grün sich genau passend aufbauen kann. Als Grün zu spielen, wäre einfacher und daher weniger ehrenhaft.
Normalerweise werden die Spieler ausgelost. Der Spieler, dem Gold zugewiesen wurde, sagt dann zum anderen: Ich überlasse dir die Wahl. Das ist aber nur eine scheinbare Wahl, denn würde Grün wählen, auch wirklich als Grün zu spielen, würde er sich für das einfachere Spiel entscheiden. Ein ehrenhafter Klingone, der Grün gezogen hat, wird also Gold wählen.
Das heißt, der Spieler, dem in der Auslosung Gold zufiel, spielt in Wahrheit als Grün und umgkehrt. Durch dieses Ritual haben beide ihr Gesicht gewahrt: Gold, weil er Grün die Wahl gelassen hat; Grün, weil er in seiner Wahl die schwierigere Seite, also Gold, gewählt hat.
Ja, daran haben Wir auch schon gedacht, aber Wir müssen noch etwas mehr darüber nachdenken; vielleicht wäre es besser, einen goldenen Flieger nach unten auf I55 zu ziehen (neben den grünen Flieger), denn unbedroht könnte der grùne sonst nach rechts ziehen und spätestens in Zug 3 unser Ziel bedrohen -- mit dem goldenen auf I55 wäre dem entgegengewirkt. Aber das werden Wir morgen mal gedanklich genauer durchspielen.
Wenn Gold beginnt, dann ist das (laut den Regeln und dem Roman, aus dem das Spiel stammt) sehr klingonisch, denn Gold offenbart dadurch seine Strategie. Dadurch lässt man Grün die einfachere Startposition. Es ist daher ganz oft so, dass Gold bereits in den ersten zwei, drei Zügen Angst um das eigene Ziel haben muss, weil Grün sich genau passend aufbauen kann. Als Grün zu spielen, wäre einfacher und daher weniger ehrenhaft.
Normalerweise werden die Spieler ausgelost. Der Spieler, dem Gold zugewiesen wurde, sagt dann zum anderen: Ich überlasse dir die Wahl. Das ist aber nur eine scheinbare Wahl, denn würde Grün wählen, auch wirklich als Grün zu spielen, würde er sich für das einfachere Spiel entscheiden. Ein ehrenhafter Klingone, der Grün gezogen hat, wird also Gold wählen.
Das heißt, der Spieler, dem in der Auslosung Gold zufiel, spielt in Wahrheit als Grün und umgkehrt. Durch dieses Ritual haben beide ihr Gesicht gewahrt: Gold, weil er Grün die Wahl gelassen hat; Grün, weil er in seiner Wahl die schwierigere Seite, also Gold, gewählt hat.