In Runde 14 ertönt dann schließlich der Schlusspfiff. Aus den Akten gehen die Waffenstillstandsverhandlungen hervor. Ich zitiere hier den werten Wrangel:
Wrangel: Allen Verbesserungen zum Trotz wirst du wohl nicht viel weiter kommen als beim ersten Mal, bald kommen meine Verstärkungen und dabei habe ich die Wikingdivision noch gar nicht im Einsatz... Sollen wir das Szenario weiter spielen? Viel wird sich wohl nicht mehr tun und dass ich mit einer Offensive großen Erfolg haben werde wage ich auch zu bezweifeln...
Soweit die Einschätzung meines Gegners, die sich mit meiner deckt.

Da in Kürze die deutsche Gegenoffensive beginnt, würde ich mich ohnehin ab jetzt nur noch defensiv betätigen.
Anbei die Lage bei Ende der Testpartie (diesmal aus Sicht der Deutschen, da ich meine SAL Datei nicht im Büro habe

).
Nord
Langsames vorrücken, der Deutschen kann beliebig verzögern.
Warum das Problem mit dem Verzögern? Hier ein Beispiel: Unser verfolgendes Infanterieregiment hat 6 MP. Abseits der Straße braucht ein Hexfeld 4 MP. Wir haben nach dem Nachrücken also noch 2 MP – damit können wir nicht mal mehr angreifen. Wrangel macht das goldrichtig: Starke Verbände auf der Straße, die im ersten Angriff aus dem Lauf heraus nicht zu werfen sind, und abseits der Straßen droht keine Gefahr. So kann er sich Runde für Runde minimal zurückziehen – und erlaubt kaum Angriffe auf seine Truppen bzw. ist nie in Gefahr, überflügelt zu werden. Mit Panzern wäre es nur minimal besser, meist schaffen die auch nur ein Hexfeld. Dann können sie zwar noch angreifen, aber dann ist die Runde vorbei. Aus dem Lauf heraus sind die starken Deutschen selten zu knacken.
Das gilt umgekehrt natürlich genauso – weshalb Wrangel ja auch nicht viel Hoffnung für die eigene Offensive hat, da der Russe dann vom selben System profitiert.
Mitte
Der Russe ist zwar rasch am Donets, aber nicht rasch genug, um nicht einem gepanzerten Deutschen Wall gegenüberzustehen. Endstation Sehnsucht, äh – Donets
Süden
Die Versuche, wenigstens ein paar Einheiten abzuschneiden, sind allesamt gescheitert. Einerseits zieht sich Wrangel auch hier sehr geschickt zurück, andererseits halten Deutsche Einheiten nach wie vor liebend gern stand und durch das im Norden beschrieben Rückzugs-„Problem“ hat man auch nicht viele Angriffsversuche.
Und bei der 1. Panzerarmee? Keine Chance. Obwohl sie viele Einheiten abgegeben hat, hält sie nicht nur stand, sondern teilt deutlich härtere Schläge aus, als sie einsteckt.
Zum Abschluss noch ein deprimierender Blick nach Stalino – selbst wenn dem Russen irgendwo ein Erfolg gelänge, könnte diese Elite in den Kampf geworfen werden. Bis jetzt können sie Däumchen drehen
Verluste beider Seiten werden bei Gelegenheit noch nachgereicht.

Aber natürlich ein herzliches Danke an meinen Gegner

In Runde 14 ertönt dann schließlich der Schlusspfiff. Aus den Akten gehen die Waffenstillstandsverhandlungen hervor. Ich zitiere hier den werten Wrangel:
Wrangel: Allen Verbesserungen zum Trotz wirst du wohl nicht viel weiter kommen als beim ersten Mal, bald kommen meine Verstärkungen und dabei habe ich die Wikingdivision noch gar nicht im Einsatz... Sollen wir das Szenario weiter spielen? Viel wird sich wohl nicht mehr tun und dass ich mit einer Offensive großen Erfolg haben werde wage ich auch zu bezweifeln...
Soweit die Einschätzung meines Gegners, die sich mit meiner deckt. :) Da in Kürze die deutsche Gegenoffensive beginnt, würde ich mich ohnehin ab jetzt nur noch defensiv betätigen.
Anbei die Lage bei Ende der Testpartie (diesmal aus Sicht der Deutschen, da ich meine SAL Datei nicht im Büro habe :D ).
[b]Nord[/b]
Langsames vorrücken, der Deutschen kann beliebig verzögern.
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[url=http://www.fotos-hochladen.net][img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/1uv24wxy6kp.jpg[/img][/url] [/align]
Warum das Problem mit dem Verzögern? Hier ein Beispiel: Unser verfolgendes Infanterieregiment hat 6 MP. Abseits der Straße braucht ein Hexfeld 4 MP. Wir haben nach dem Nachrücken also noch 2 MP – damit können wir nicht mal mehr angreifen. Wrangel macht das goldrichtig: Starke Verbände auf der Straße, die im ersten Angriff aus dem Lauf heraus nicht zu werfen sind, und abseits der Straßen droht keine Gefahr. So kann er sich Runde für Runde minimal zurückziehen – und erlaubt kaum Angriffe auf seine Truppen bzw. ist nie in Gefahr, überflügelt zu werden. Mit Panzern wäre es nur minimal besser, meist schaffen die auch nur ein Hexfeld. Dann können sie zwar noch angreifen, aber dann ist die Runde vorbei. Aus dem Lauf heraus sind die starken Deutschen selten zu knacken.
Das gilt umgekehrt natürlich genauso – weshalb Wrangel ja auch nicht viel Hoffnung für die eigene Offensive hat, da der Russe dann vom selben System profitiert. :D
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[b]Mitte[/b]
Der Russe ist zwar rasch am Donets, aber nicht rasch genug, um nicht einem gepanzerten Deutschen Wall gegenüberzustehen. Endstation Sehnsucht, äh – Donets :D
[align=center] [url=http://www.fotos-hochladen.net][img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/2he5cng260r.jpg[/img][/url] [/align]
[b]Süden[/b]
Die Versuche, wenigstens ein paar Einheiten abzuschneiden, sind allesamt gescheitert. Einerseits zieht sich Wrangel auch hier sehr geschickt zurück, andererseits halten Deutsche Einheiten nach wie vor liebend gern stand und durch das im Norden beschrieben Rückzugs-„Problem“ hat man auch nicht viele Angriffsversuche.
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Und bei der 1. Panzerarmee? Keine Chance. Obwohl sie viele Einheiten abgegeben hat, hält sie nicht nur stand, sondern teilt deutlich härtere Schläge aus, als sie einsteckt.
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Zum Abschluss noch ein deprimierender Blick nach Stalino – selbst wenn dem Russen irgendwo ein Erfolg gelänge, könnte diese Elite in den Kampf geworfen werden. Bis jetzt können sie Däumchen drehen ;)
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Verluste beider Seiten werden bei Gelegenheit noch nachgereicht. :) Aber natürlich ein herzliches Danke an meinen Gegner :)