Uvijek i sve za Hrvatsku-Für die Freiheit, für die Heimat kämpfen wir!

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Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Uvijek i sve za Hrvatsku-Für die Freiheit, für die Heimat kämpfen wir!

von Fran Krsto Frankopan » Mo 02.03.2015, 00:09

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Glavni Stožer Oružanih Snaga Republike Hrvatske
(Generalstab der kroatischen Streitkräfte)
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Allgemeine Lageeinschätzung


Nachdem der AAR, doch eine ganze Weile im Winterschlaf lag, möchte ich die Gelegenheit ergreifen, die militärische Lage ein wenig zusammenzufassen und einen Ausblick, auf die mittel- und langfristige Planung zu geben.
Erreichte Ziele, Misserfolge und aktuelle Lage
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es dem Gegner, trotz seiner materiellen Überlegenheit, nicht gelungen ist, seine Ziele in Gänze zu erreichen. Die größten Städte Kroatiens, Zagreb und Split, sind weitgehend sicher. Der gegnerische Vormarsch könnte gut 60 km vor Zagreb zum stoppen gebracht werden. Das gleiche gilt auch für Split. Hier ist die Frontlinie, knapp 70 km von der Stadt entfernt. In der Lika, verläuft die Frontlinie, etwa 25 km vor Karlovac und folgt damit nicht der Historie.
Die einzig wirklichen Frontstädte sind die ostslawonische Stadt Osijek und die norddalmatinische Stadt Zadar. In beiden Fällen verläuft die Hauptkampflinie der Front, direkt am Stadtrand. Beide Städte sind aber, durch erfahrene Garnisonstruppen, gut abgesichert.

Leider konnte Ratnik auch einige, für uns schmerzhafte, Erfolge verbuchen. Er steht, anders als im historischen Verlauf, wesentlich weiter auf ostslawonischem Gebiet. Die Städte Nusta und Otok, befinden sich in feindlicher Hand. Auch Vukovar ist schneller gefallen, als wir geplant hatten. Ebenfalls schmerzhaft, sind die Verluste in Form der Städte Gospić und Dubrovnik. Auch in Westslawonien konnte Ratnik mehr Boden gewinnen, als vorgesehen. Die Rückeroberung von Westslawonien, bildet eines unserer mittelfristigen Ziele. Die Offensive Nova Zora, konnte, bevor sie durch einen Waffenstillstand unterbrochen wurde, Ratnik's Truppen schwächen. Unsere Truppen, sind bis auf 2 Hexfelder, an seinen Versorgungspunkt herangerückt.

Aktuell scheinen sich die kriegerischen Handlungen, auf bosnisches Gebiet zu verlagern, während auf dem kroatischen Kriegsschauplatz, relative Ruhe eingekehrt ist. Die massiven feindlichen Truppenbewegungen in Bosnien, deuten daraufhin, dass Ratnik dort wohl eine größere Offensive plant und vorbereitet. Unser Geheimdienst, behält die Situation weiterhin im Auge.

Unsere Situation in Bosnien, ist mehr als bescheiden. Wir haben fast nur Infantrie zur Verfügung. Weder die Bosniaken (grün auf weiß), noch die bosnischen Kroaten (hellblau auf weiß), verfügen über eine nennenswerte Anzahl, an schweren Waffen. Die
Bosniaken verfügen über einige 155mm Geschütze und einige wenige Mörserbatterien, sowie über 6 mittlere und 9 leichte Transporthubschrauber. Als Spezialeinheiten stehen die "grünen Barette" zur Verfügung.
Auf bosnisch kroatischer Seite finden sich 5 Mörserkompanien, die mit 120mm Mörsern ausgestattet sind, sowie 2 Artilleriekompanien, mit 122mm Geschützen. Die beiden Artilleriekompanien, werden zur Verteidigung der bosnischen Hauptstadt Sarajevo eingesetzt und sind dort auch nicht abkömmlich. Luftunterstützung und Panzereinheiten, sind keine vorhanden und lediglich zwei Kompanien, sind motorisiert.

Mit diesen bescheidenen Mitteln, lässt sich lediglich eine Verteidigung organisieren. An offensive Aktionen, ist erst einmal nicht zu denken. Jedoch, erleichtert uns, dass unwegsame Gelände Bosniens, die Organisation einer effektiven Verteidigung erheblich.
Der Schwerpunkt der Verteidigung liegt auf der Hauptstadt Sarajevo, sowie den Städen Bihac, Zenica, Jajce, Travnik, Foca und Srebrenica. In diesen Städen, lassen sich die feindlichen Kräfte am besten aufreiben. Hinzukommt, dass Ratnik, zwar über jede Menge schwerer Waffen verfügt, es ihm aber deutlich an Manpower mangelt, weshalb in Sarajevo bspw. die Bedienmannschaften der Artilleriegeschütze zwischen den Stellungen, mit Bussen, hin und her gefahren werden müssen. Dies ist für uns insofern ein Vorteil, da Ratnik seine Schlagkraft, vor allem mit seinen schweren Waffen, nicht voll entfalten kann.
Mittel- und Langfristige Zielplanung
Mittelfristig, ist die Auflösung des Kessels Westslawonien oberstes Ziel. Mit der Auflösung des Kessels, würden Ratniks Truppen enorm geschwächt und sein Aktionsradius in Kroatien erheblich verkleinert. Auch seine Position in Bosnien würde geschwächt, da er Truppen zur Sicherung der bosnischen Grenze abziehen müsste, die dann an anderer Stelle fehlen werden. Ebefalls, als mittelfristiges Ziel, ist die Befreiung der Städte Dubrovnik und Gospić geplant. Ob, wann und in welcher Form wir hier offensiv werden können, hängt vom Verlauf des Krieges in Bosnien ab.

Langfristig, ist natürlich die komplette Säuberung des kroatischen Staatsgebietes, von feindlichen Truppen geplant. Vor allem die Krajina muss zurückerobert werden, um die Verkehrswege, zwischen Zagreb und Split, wiederherzustellen.
Über die Ziele in Bosnien, lässt sich bisher noch keine sichere Aussage treffen.

von Fran Krsto Frankopan » So 01.03.2015, 20:26

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Glavni Stožer Oružanih Snaga Republike Hrvatske
(Generalstab der kroatischen Streitkräfte)
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Bekanntmachung

Wir freuen uns bekannt geben zu dürfen, dass die Jugoslawienkampagne von uns und dem werten Ratnik, weitergeführt wird. Ab sofort sind wieder regelmäßig Lageberichte zu erwarten.

von Fran Krsto Frankopan » Fr 11.04.2014, 14:16

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Glavni Stožer Oružanih Snaga Republike Hrvatske
(Generalstab der kroatischen Streitkräfte)
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Lagebericht Zug 41
Dieser Lagebericht ist die Zusammenfassung mehrer Züge. Es herrscht immer noch Waffenstillstand.

Verstärkungen


In den letzten Zügen erhielten wir zahlreiche Infantriebataillone, die im Zuge der Reorganisation unserer Streitkräfte aufgestellt wurden und die Reservisteneinheiten abgelöst haben. Die neuen Bataillone sind wesentlich kampfstärker und besser ausgerüstet. Unsere Waffeneinkäufer waren, trotz Embargo, sehr umtriebig.
Außerdem erhalten wir drei mechanisierte Gardeinfantriebataillone sowie zwei Gardepanzerbataillone. Die Gardepanzerbataillone bestehen zu einem Großteil aus T-55 Panzern. Einige M-84 sind allerdings auch darunter.
Weiterhin erhielten wir 12 MIG-21 Fishbed Kampfflugzeuge aus ehemaligen NVA Beständen. Wie und in welchem Umfang die Kampfflugzeuge zum Einsatz kommen sollen, steht noch nicht fest.

Aktuelle Lage


Ratnik zieht in Ostslawonien ordentlich Truppen zusammen. Wir vermuten, dass er dort weiterhin offensiv aktiv bleiben will. Wir vermuten ganz stark, dass er glaubt wir hätten für die Offensive Nova Zora, alle schweren Waffen und Eliteverbände von dieser Front abgezogen haben. Sollte er dies wirklich glauben, so scheint seine Aufklärung nicht die Beste zu sein. Wir haben zwei mobile Eingreifverbände aus Gardeinfantrie- und Gardepanzerbataillonen hinter der Front stationiert.

von Fran Krsto Frankopan » So 06.04.2014, 17:20

Cfant hat geschrieben:Nova Zora kann nicht weitergeführt werden? So ein Mist! :( Damit war diese Offensive natürlich eher umsonst. Jetzt kann er gemütlich die Truppen aus dem Kessel ziehen.
In Ostslawonien sehe ich Eure schwarzen Counter in echter Gefahr, eingekesselt zu werden. Eventuell solltet Ihr da einen Teilrückzug erwägen. ;)
Ja, der Waffenstillstand ist in der Tat misslich. Allerdings scheint Ratnik eher Truppen in den Kessel zu bringen, anstatt seine Truppen dort zu retten. Dies zeigen jedenfalls die Replays seiner letzten Runden. Wir fragen uns auch ernsthaft, warum Ratnik diesen Frontvorsprung so verbissen verteidigt. Seine Elite-Verbände, die er dort unter anderem stationiert hat, wären an anderen Frontabschnitten sicher besser aufgehoben. Beim nächsten Update werden wir mal wieder eine Übersichtskarte posten. Da sieht man dann auch, dass wir in Ostslawonien weitere Truppen zugeführt haben und Ratniks Einbruch zurückschlagen werden. Es wurden unter anderem zwei neue Panzer- und ein mechanisiertes Ifantriebataillon aufgestellt, die ich direkt nach Ostslawonien geworfen habe.

- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Frankenland hat geschrieben:Ist der Krieg jetzt aus? Und wer spielt Bosna i Hercegovina?
Wir werden Bosnien und Herzegowina spielen und der werte Ratnik, wie gewohnt die serbische Seite.
plankalkül hat geschrieben:Ne, das geht in Bosnien weiter. In den gewohnten Rollen.
Richtig!

von plankalkül » So 06.04.2014, 16:10

Ne, das geht in Bosnien weiter. In den gewohnten Rollen.

von Frankenland » So 06.04.2014, 14:17

Ist der Krieg jetzt aus? Und wer spielt Bosna i Hercegovina?

von Cfant » So 06.04.2014, 10:25

Nova Zora kann nicht weitergeführt werden? So ein Mist! :( Damit war diese Offensive natürlich eher umsonst. Jetzt kann er gemütlich die Truppen aus dem Kessel ziehen.
In Ostslawonien sehe ich Eure schwarzen Counter in echter Gefahr, eingekesselt zu werden. Eventuell solltet Ihr da einen Teilrückzug erwägen. ;)

von Fran Krsto Frankopan » Do 03.04.2014, 13:26

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Glavni Stožer Oružanih Snaga Republike Hrvatske
(Generalstab der kroatischen Streitkräfte)
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07. Januar 1992: Lagebericht Zug 32 und 33
Es herrscht immer noch Waffenstillstand. Die Weltgemeinschaft hat genug von den serbischen Kapriolen und hat sich dazu entschlossen, UN-Truppen nach Kroatien zu entsenden.
Dies wird Ratniks Offensivfähigkeiten extrem einschränken uns dafür aber mehr Luft verschaffen. Die Offensive "Nova Zora" ruht zurzeit. Das ist natürlich sehr misslich, da der Gegner in der Zeit des Waffenstillstandes Truppen nachziehen kann.

Die Regierung hat eine Reorganisation Armee beschlossen. Aus der Nationalgarde wird nun die Kroatische Armee. Unsere Waffeneinkäufer konnten diverse neue Waffen einkaufen, darunter auch das Raketenartilleriesystem Orkan.
Dies wird vor allem in der aktuellen Offensive in Westslawonien sehr hilfreich sein. Ansonsten erhielten wir als Verstärkungen ein Panzerbataillon der 4. Gardebrigade "Pauci" in Split. Die Brigade ist zurzeit noch mit T-55 Panzern ausgestattet, soll aber noch 14 M-84 Panzer erhalten. Des Weiteren wurden 5 Infantriebataillone aufgestellt und an die Fronten verteilt.

Wir nehmen an, dass der Waffenstillstand dauerhaft sein wird. Die internationale Anerkennung Kroatiens wird auch dazu führen das sich die Jugoslawische Volksarmee aus Kroatien zurückziehen wird. Das wird Ratnik zusaätzlich schwächen.

von 123 » Di 01.04.2014, 20:58

Klingt plausibel :cool:

von Fran Krsto Frankopan » Di 01.04.2014, 20:52

Silem hat geschrieben:Schön Schön.

Was könnte denn die NATO-Intervention ausgelöst haben? Die Eroberung von Dubrovnik?
Ich denke ja. Eigtl hatte die JNA gegen Ende 1991 sämtliche Offensiven eingestellt, weil sich die Fronten festgefahren hatten. Ratnik verhält sich aber ziemlich ahistorisch und deshalb dürfte es zur NATO Intervention gekommen sein.

von Silem » Di 01.04.2014, 18:30

Schön Schön.

Was könnte denn die NATO-Intervention ausgelöst haben? Die Eroberung von Dubrovnik?

von Fran Krsto Frankopan » Di 01.04.2014, 18:01

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Glavni Stožer Oružanih Snaga Republike Hrvatske
(Generalstab der kroatischen Streitkräfte)
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28. Dezember 1991: Lagebericht Zug 31

Verstärkungen

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In dieser Runde gab es einiges an Verstärkungen. Ratnik scheint mit seinen Offensiven, die Weltgemeinschaft und vor allem die NATO verärgert zu haben, denn unter den Verstärkungen waren auch Tornados der NATO.

Offensive "Nova Zora"

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Offensive rollt unvermindert weiter. Wir sind jetzt nur noch ein Hexfeld von unserem Zielfeld entfernt. Wir denken, dass dieses Ziel in der nächsten Runde erreicht werden kann. Bei Sisak konnten wir ein Pionierbataillon der Serben werfen und den Übergang freikämpfen. Damit ist ein weiterer Übersetzpunkt offen.
Unsere Vorhut bei Novska wurde leider eingekesselt und durch die Serben aufgerieben. Alles in Allem sind wir mit dem bisher erreichten sehr zufrieden.
Abschnitt Ostslawonien

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An diesem Abschnitt ist Ratnik weiter offensiv, allerdings sind uns seine Ziele hier eher schleierhaft. Wir fragen uns auch, warum sich Ratnik ausgerechnet den von uns am stärksten gesicherten Frontabschnitt ausgesucht hat. Wir sind gespannt wie es dort weitergeht. Unsere Truppen dort sind gut eingegraben, so dass wir erst einmal nichts unternehmen müssen.
Abschnitt Dubrovnik

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Unsere Truppen haben sich jetzt vor der Stadt verschanzt und gut eingegraben. Ein weiterer Rückzug ist, außer in Notfällen, nicht geplant. Sobald "Nova Zora" abgeschlossen ist, werden wir uns an die Planungen für die Rückeroberung der Stadt machen.

von Fran Krsto Frankopan » So 23.03.2014, 20:45

Werter Plankalkül,

das hört sich doch alles recht gut an. Das mit dem Kosovo-Aufstand finde ich auch eine gute Idee. Ich würde mir für die Kroaten noch ein paar HOS und Nazi-Einheiten wünschen. Gerade diese Nazi-Einheiten waren sehr zahlreich. Da könnte man eine gemischte Söldnerbrigade oder sowas machen.
Ansonsten bin ich mit dem Szenario bisher auch sehr zufrieden...

von plankalkül » So 23.03.2014, 20:19

Ich habe folgendes in Ratniks Thread gepostet, der Fairness halber jetzt auch hier (keine Panik ;) ). Es ging darum, dass ich (und Ratnik u.a.) das Szenario wirklich gelungen, sehr gut recherchiert (soweit wir das beurteilen können) und stimmungsvoll fanden. Deshalb wollte ich es für 3.4/3.5 updaten und für den nächsten Patch vorschlagen und habe deswegen Igor Rzaunek gemailt.

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plankalkül hat geschrieben:Ja, ich finde, es ist weitaus besser als vieles was standard-mässig mitausgeliefert wurde. Und atmosphärisch dicht. Kosovo ist eine gute Idee* - aber war das nicht später zu Zeiten Gazprom-Gerds und Pipeline-Joschkas? Das Szenario geht nur bis 95.

Ich habe den Szenario-Designer jetzt mal per E-Mail kontaktiert, mal schauen ob was zurückkommt. Ich würde es wirklich gerne für den Patch vorschlagen.
Der Designer, Igor Rzaunzek, hat jetzt geantwortet:


I am glad you took an interest in my scenario. Unfortunately, I do not have time necessary to update the scenario. Initially it was made with COW, but I submitted it initally, along with other two my scenarios from the Yugoslav Trilogy for TOAW 3, but only the first one of the three got accepted. This one sadly didn't.

You are free to update the scenario and submit, and add your name to the documentation, I would just like to ask you not to change anything too major. In fact, I would be interested in a list of changes, if you can manage that, just to see what is updated and perhaps I can even give you a few pointers and perhaps spot potential problems, since I still remember the complicated events that happen which are all dependant on each other.

One of the things I have heard from users many times is that the scenario gains a lot of historic realism if you set one setting lower: don't remember what it was called, but it sets "chaos" levels: ie. when it is set to lower, units are not always available for orders and this is random. Since the nature of the wars here was very hectic (and a lot of units acted independanlty), the first thing I would do is lower this from 100 to 75 or 80% for both sides. This used to be global, but if it can be changed by events, raise this value to 90% around early 1993, when some order started to develop in the chaos and 95% in early 1995 for Croats/Bosnians, but not Serbians, since reorganization continued on Croat side, while Serbs continued to use paramilitary and semi-independant units.



Soweit so gut.. Der letzte Absatz bezieht sich wohl auf die permanent niedrigen Shock-Level im Szenario. Warum er das extra erwähnt obwohl es eigentlich schon im Szenario beinhaltet ist weiß ich nicht.

Jedenfalls muss man erst einmal nicht wirklich viel anpassen. Nachschubpunkte könnten noch angepasst werden, z.Bsp. die auf den Inseln etc. Für Vorschläge bin ich jederzeit offen.

*Anm.: Der werte Ratnik hatte noch die Idee eine Wahrscheinlickeit für einen "frühen Kosovo-Aufstand" einzubauen.

von Cfant » So 23.03.2014, 14:14

Weiter vorantreiben? Bringt lieber erstmal diese Offensive ordentlich zu Ende ;) Zielt darauf ab, möglichst viele Einheiten zu kesseln, das tut am meisten weh. Ob Ihr die Offensive fortsetzt, könnt Ihr dann immer noch entscheiden. Aber riskiert nicht zuviel, der Strom ist leicht zu verteidigen, und je mehr Einheiten ihr darin fängt, umso besser. Das ist mehr wert, als theoretisch möglicher Geländegewinn :)

von Frankenland » Sa 22.03.2014, 18:05

Hjalfnar hat geschrieben:Macht weiter, werter Frankopan! Die Karte sieht ja doch mehr als vielversprechend aus, und auch nur ein teilweiser Verlust der Truppen in Westslawonien wäre doch ein harter Schlag für den werten Ratnik. Da Wir beide AARs verfolgen, sei nur so viel gesagt: Jemand wurde auf dem falschen Fuß erwischt...
Die Serbische Propaganda läuft auf Hochtouren. Also scheint es doch recht gut für die Kroaten zulaufen. :D
An sonst weiter so die werten Herren.

von G.L.vonBlücher » Sa 22.03.2014, 08:52

Nun, das sieht doch gut aus bislang. Nur weiter voran!

von Hjalfnar » Sa 22.03.2014, 08:32

Macht weiter, werter Frankopan! Die Karte sieht ja doch mehr als vielversprechend aus, und auch nur ein teilweiser Verlust der Truppen in Westslawonien wäre doch ein harter Schlag für den werten Ratnik. Da Wir beide AARs verfolgen, sei nur so viel gesagt: Jemand wurde auf dem falschen Fuß erwischt...

von Fran Krsto Frankopan » Sa 22.03.2014, 07:23

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Glavni Stožer Oružanih Snaga Republike Hrvatske
(Generalstab der kroatischen Streitkräfte)
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Lagebericht Zug 30
Aktuelle Verstärkungen

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In dieser Runde erhielten wir 3. Infantriebataillone ein Luftabwehrbataillon und ein HQ der. Die Einheiten haben allerdings noch keine Sollstärke und wurden deshalb erst einmal in ihren Aufstellungsräumen belassen.

Operation "Nova Zora"

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Unsere Offensive in Westslawonien rollt unaufhaltsam weiter. Ratnik scheint dort kaum noch Truppen zu haben. Dies erklärt vielleicht auch, warum er am südöstlichen Frontabschnitt meinen Einbruch mit einem HQ abzuriegeln versuchte. Am südwestlichen Frontabschnitt stoßen unsere Kräfte immer weiter vor. Die Verluste sind dabei nur minimal. Ein Infantriebataillon hat sich abgesetzt um die Lage bei Novska aufzuklären. Wir sind gespannt ob Ratnik dort überhaupt noch Truppen hat.
Wir fragen uns deshalb, ob wir vielleicht die Offensive doch weiter vorantreiben, als bisher geplant. Wir bitten da um die Einschätzung der werten Regenten.

Der Angriff auf Zagreb scheint abgeblasen. Das Replay von Ratniks Runde zeigt, dass er Truppen von diesem Frontabschnitt abzieht und versucht nach Westslawonien zu verlegen. Wir müssen also schnellstmöglich die Eisenbahnlinie nach Westslawonien unterbrechen. Es wurden drei Infantriebataillone Verstärkung angefordert.

Abschnitt Ostslawonien

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Am Frontabschnitt Ostslawonien kam es in dieser Runde zu kleineren Gefechten. Ratnik konnte hier den Flecken Otok einnehmen. Ob es hier noch weitere Offensivhandlungen gibt, bleibt abzuwarten. Unser Geheimdienst nimmt an, dass Ratnik versucht eine Ablenkungsoffensive zu starten. Es sei davon auszugehen, dass Ratnik glaubt, wir hätten die Ostslawonienfront für unsere Offensive in Westslawonien geschwächt. Anders lässt sich sein Vorstoß dort nicht erklären. Allerdings wird dieses Vorhaben keinen Erfolg haben. Wir haben an diesem Abschnitt der Front, schon vor längerem 3 gut ausgebaute Verteidigungslinien gebildet. In erster Reihe stehen 4 Söldnerbrigaden, die mit modernsten Panzerabwehrwaffen ausgerüstet sind. Die dritte Linie ist durch den vorgelagerten Fluss, sehr gut zu verteidigen. Dort würde Ratnik nur unter schwersten Verlusten ein Durchbruch gelingen.

Abschnitt Dubrovnik

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Dubrovnik scheint fürs Erste verloren zu sein. Wir haben nun vor der Stadt Stellung bezogen und graben uns ein. Die neue Verteidigungslinie wird durch Gardeartillerie geschützt. Leider sind dem Feind, mit der Eroberung Dubrovniks unsere Munitionsbunker in die Hände gefallen. Dies ist natürlich sehr misslich für uns...
Nach Abschluss der Operation "Nova Zora" dürften aber genug Truppen frei werden, um sich an die Rückeroberung Dubrovniks zu machen.

von Fran Krsto Frankopan » So 16.03.2014, 06:32

plankalkül hat geschrieben:Jetzt wird es richtig spannend!

Wie ist denn die Nachschubsituation in Süd-Dalmatien? Ihr müsstet doch mit dem Verlust Dubrovniks und der Insel Korcula ohne Nachschub sein.. was heisst müsstet.. ich hab im Editor geschaut. Schöner Mist. Wie lange glaubt Ihr könnt Ihr durchhalten? Ist es überhaupt realistisch den Nachschubpunkt auf Korcula wieder zu erobern? Jede Einheit die Ihr dort runter schickt büsst doch immer mehr Kampfkraft ein ohne Versorgung...
Um die Frage zu beantworten:

Bisher sind meine Truppen noch frisch und ausgeruht, denn sie waren ja die ganze Zeit sehr gut vor und in Dubrovnik eingegraben. Da wir nur hinhaltenden Widerstand leisten dürfte sich die Versorgungssituation so ein paar Runden auf einem einigermaßen guten Level halten lassen. Ratnik soll sich die Eroberung Dubrovniks teuer erkaufen müssen.
Wir prüfen noch, ob die Einheiten die zur Eroberung Dubrovniks eingesetzt wurden, auch hausregelkonform eingesetzt wurden.
Was die Rückeroberung Korculas angeht. Ratnik hat meine Einheiten vor Split nicht aufgeklärt. Dort hatte ich eine Artilleriereserve in der Hinterhand. Außerdem habe ich noch den Hafen Ploce, an welchem ich auch Truppen per Schiffstransport anlanden kann. Bisher hämmert meine Artillerie auf die Landungstruppen bei Korcula ein. Die restliche Truppen die ich dort noch habe, werden als Guerilla eingesetzt und der Übergang zum Festland ist für Ratnik dicht. Ich werde die Landungstruppen so lange mit Artillerie bearbeiten, bis deren Kampfwert so gesunken ist, dass ich die Insel zurückerobern kann.
Ratnik hat jetzt außerdem noch ein großes Problem in Westslawonien. Mal sehen wie er darauf reagiert.

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