Uvijek i sve za Hrvatsku-Für die Freiheit, für die Heimat kämpfen wir!
- Tordenskjold
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Ein Blick auf die Karte wirft bei Uns die folgende Frage auf: Es befinden sich vermutlich nicht noch weitere Einheiten von Ratnik im Novska-Kessel, oder? Rein optisch hättet Ihr damit an diesem Schauplatz schon einmal die Überlegenheit, zumal der Kesselrand stets nur aus einzelnen Countern besteht. Die Beseitigung dieser Front wäre demnach reine Formsache, wobei ein Angriff eher von Westen oder Nordwesten her anzustreben wäre (diese Fallschirmjäger am Ostrand scheinen jedenfalls größere Hindernisse zu sein). Ließe sich eventuell über die Lage hinter Ratniks Front ein klareres Bild erhalten?
- Fran Krsto Frankopan
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Ich könntet mal einen Blick in Ratniks AAR werfen. Da wir den Kessel damals sehr schnell geschlossen haben, dürften da nur die Einheiten stehen, die man auch sieht. Das rückwärtige Gebiet, also Bosnien ist ja noch gesperrt. Vorteilhaft für den werten Ratnik dürfte die innere Front sein. Aber wir schauen mal. Wenn wir es schaffen, ihm den Nachschub abzuschneiden, können wir den Kessel aushungern und dann auflösen.Tordenskjold hat geschrieben:Ein Blick auf die Karte wirft bei Uns die folgende Frage auf: Es befinden sich vermutlich nicht noch weitere Einheiten von Ratnik im Novska-Kessel, oder? Rein optisch hättet Ihr damit an diesem Schauplatz schon einmal die Überlegenheit, zumal der Kesselrand stets nur aus einzelnen Countern besteht. Die Beseitigung dieser Front wäre demnach reine Formsache, wobei ein Angriff eher von Westen oder Nordwesten her anzustreben wäre (diese Fallschirmjäger am Ostrand scheinen jedenfalls größere Hindernisse zu sein). Ließe sich eventuell über die Lage hinter Ratniks Front ein klareres Bild erhalten?
- Frankenland
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- Fran Krsto Frankopan
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17. Dezember 1991: Lagebericht Zug 28
Abschnitt nördl. Krajina
[/img]
In diesem Abschnitt gab es in dieser Runde keine Kampfhandlungen. Nach dem Verlust von Gospic haben sich unsere Einheiten erst einmal zurückgezogen. Die neue Frontlinie läuft nun etwas nörlich von Gospic. Am südwestlichen Ende sind unsere Truppen immer noch an der Stadtgrenze. Laut Geheimdienstberichten sind die feindlichen Einheiten in und um Gospic äußerst abgekämpft. Sobald es die Lage zulässt, werden wir einen Entsatzversuch starten.Abschnitt nördl. Krajina
[/img]Abschnitt Westslawonien
[/img]
Unser Operationsplan für die Operation "Nova Zora" ist nun fertig und durch den Generalstab abgenommen worden. Er sieht folgende Einzeloperationen vor:
[/img]Unser Vorstoß erfolgt in zwei Hauptstoßrichtungen auf das gelb umrandete Hexfeld südlich von Novska. Mit der Eroberung dieses Hexfeldes, wird der Kessel von jeglichem Nachschub abgeschnitten.
Gleichzeitig startet ein Ablenkungsmanöver bei Sisak. Wir haben dazu zwei Söldnerbrigaden von der oslawonischen Front abgezogen. Sie werden diesen heiklen Auftag ausführen. Zum überqueren des Flusses, steht eine Pionierbrigade bereit. Ziel des Ablenkungsmanövers ist die Stadt Sunja, die einen Eisenbahnknoten kontrolliert.
Wenn das Ablenkungsmanöver erfolgreich ist, wovon wir ausgehen, wird Ratnik seine Truppen vor Sisak abziehen, um die eingebrochenen Sölndertruppen abzuwehren. Dadurch wird seine Front extrem geschwächt. Diese Schwächung nutzen wir aus, um dann mit unserer Gardepanzerbrigade den Durchbruch zu erzwingen. Die Gardepanzerbrigade hat etwa 28 T-55, sowie 6 M84 Panzer im Arsenal und einen Angriffswert von 42. Die Operation "Nova Zora" wird hoffentlich für einige Unruhe unter den Truppen des werten Ratnik sorgen und ihn eine Weile von weiteren Offensiven abhalten.
- Fran Krsto Frankopan
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Lagebericht Zug 29
Sondermeldung: Dubovnik erobert! Feindliche Truppen landen auf Korcula

Die feindlichen Truppen haben unsere Stadt Dubrovnik, die Perle der Adria, überrannt. Die Tschetnikhorden wüten nun in der Stadt. Zudem sind feindliche Truppen auf der Insel Korcula gelandet und terrorisieren die dortige Bevölkerung. Das diese Operation unmittelbar vor unserem Angriff auf Westslawonien stattfand, lässt vermuten, dass dem Feind durch Spionage unsere Operationspläne zugespielt wurden. Wir fordern die gegnerische Seite deshalb auf, sämtliche Truppen, sowohl von der Insel Korcula, als auch aus Dubrovnik zurückzuziehen. Auch der UN Sicherheitsrat hat eine solche Forderung formuliert und im Falle einer Nichtbeachtung mit Sanktionen gedroht.Sondermeldung: Dubovnik erobert! Feindliche Truppen landen auf Korcula

Unsere Truppen vor Dubrovnik beziehen nun, in zwei Linien, Stellung vor der Stadt. Die Einnahme Dubrovniks wird dem Feind noch teuer zu stehen kommen.

Operation "Nova Zora"

Im südostlichen Abschnitt konnte trotz dem Einsatz von Panzern und schwerer Artillerie kein Durchbruch im ersten Durchgang erzielt werden. Hier erwiesen sich die gegnerischen Einheiten als zu gut eingegraben. Sie haben jedoch mächtig an Kampfwert eingebüßt, so dass hier in der nächsten Runde ein Durchbruch möglich sein sollte.
Die heftigen Angriffe auf Sisak deuten daraufhin, das Ratnik wohl einen zweiten Anlauf zur Eroberung Zagrebs nimmt. Wir konnten seine Truppen aber, bei niedrigen eigenen Verlusten zurückschlagen. Ratnik hingegen verliert 4 Infantriebrigaden und eine Panzerabwehrbrigade, die vollständig aufgerieben werden konnten.
Wir sind nun gespannt, wir Ratnik reagieren wird. Wir vermuten, dass er seine Offensive auf Dubrovnik weiter fortsetzen wird, um und zu zwingen von Westslawonien abzulassen.
Da unsere Einheiten vor Dubrovnik noch gut eingegraben und tief gestaffelt sind, können wir uns eins, zwei Angriffswellen seitens Ratnik leisten. Dies verschafft uns dann das nötige Zeitfenster, um uns voll auf Westslawonien konzentrieren zu können.

- plankalkül
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Jetzt wird es richtig spannend!
Wie ist denn die Nachschubsituation in Süd-Dalmatien? Ihr müsstet doch mit dem Verlust Dubrovniks und der Insel Korcula ohne Nachschub sein.. was heisst müsstet.. ich hab im Editor geschaut. Schöner Mist. Wie lange glaubt Ihr könnt Ihr durchhalten? Ist es überhaupt realistisch den Nachschubpunkt auf Korcula wieder zu erobern? Jede Einheit die Ihr dort runter schickt büsst doch immer mehr Kampfkraft ein ohne Versorgung...
Wie ist denn die Nachschubsituation in Süd-Dalmatien? Ihr müsstet doch mit dem Verlust Dubrovniks und der Insel Korcula ohne Nachschub sein.. was heisst müsstet.. ich hab im Editor geschaut. Schöner Mist. Wie lange glaubt Ihr könnt Ihr durchhalten? Ist es überhaupt realistisch den Nachschubpunkt auf Korcula wieder zu erobern? Jede Einheit die Ihr dort runter schickt büsst doch immer mehr Kampfkraft ein ohne Versorgung...
- Fran Krsto Frankopan
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Um die Frage zu beantworten:plankalkül hat geschrieben:Jetzt wird es richtig spannend!
Wie ist denn die Nachschubsituation in Süd-Dalmatien? Ihr müsstet doch mit dem Verlust Dubrovniks und der Insel Korcula ohne Nachschub sein.. was heisst müsstet.. ich hab im Editor geschaut. Schöner Mist. Wie lange glaubt Ihr könnt Ihr durchhalten? Ist es überhaupt realistisch den Nachschubpunkt auf Korcula wieder zu erobern? Jede Einheit die Ihr dort runter schickt büsst doch immer mehr Kampfkraft ein ohne Versorgung...
Bisher sind meine Truppen noch frisch und ausgeruht, denn sie waren ja die ganze Zeit sehr gut vor und in Dubrovnik eingegraben. Da wir nur hinhaltenden Widerstand leisten dürfte sich die Versorgungssituation so ein paar Runden auf einem einigermaßen guten Level halten lassen. Ratnik soll sich die Eroberung Dubrovniks teuer erkaufen müssen.
Wir prüfen noch, ob die Einheiten die zur Eroberung Dubrovniks eingesetzt wurden, auch hausregelkonform eingesetzt wurden.
Was die Rückeroberung Korculas angeht. Ratnik hat meine Einheiten vor Split nicht aufgeklärt. Dort hatte ich eine Artilleriereserve in der Hinterhand. Außerdem habe ich noch den Hafen Ploce, an welchem ich auch Truppen per Schiffstransport anlanden kann. Bisher hämmert meine Artillerie auf die Landungstruppen bei Korcula ein. Die restliche Truppen die ich dort noch habe, werden als Guerilla eingesetzt und der Übergang zum Festland ist für Ratnik dicht. Ich werde die Landungstruppen so lange mit Artillerie bearbeiten, bis deren Kampfwert so gesunken ist, dass ich die Insel zurückerobern kann.
Ratnik hat jetzt außerdem noch ein großes Problem in Westslawonien. Mal sehen wie er darauf reagiert.
- Fran Krsto Frankopan
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Lagebericht Zug 30
Aktuelle Verstärkungen

Operation "Nova Zora"

Wir fragen uns deshalb, ob wir vielleicht die Offensive doch weiter vorantreiben, als bisher geplant. Wir bitten da um die Einschätzung der werten Regenten.
Der Angriff auf Zagreb scheint abgeblasen. Das Replay von Ratniks Runde zeigt, dass er Truppen von diesem Frontabschnitt abzieht und versucht nach Westslawonien zu verlegen. Wir müssen also schnellstmöglich die Eisenbahnlinie nach Westslawonien unterbrechen. Es wurden drei Infantriebataillone Verstärkung angefordert.
Abschnitt Ostslawonien

Am Frontabschnitt Ostslawonien kam es in dieser Runde zu kleineren Gefechten. Ratnik konnte hier den Flecken Otok einnehmen. Ob es hier noch weitere Offensivhandlungen gibt, bleibt abzuwarten. Unser Geheimdienst nimmt an, dass Ratnik versucht eine Ablenkungsoffensive zu starten. Es sei davon auszugehen, dass Ratnik glaubt, wir hätten die Ostslawonienfront für unsere Offensive in Westslawonien geschwächt. Anders lässt sich sein Vorstoß dort nicht erklären. Allerdings wird dieses Vorhaben keinen Erfolg haben. Wir haben an diesem Abschnitt der Front, schon vor längerem 3 gut ausgebaute Verteidigungslinien gebildet. In erster Reihe stehen 4 Söldnerbrigaden, die mit modernsten Panzerabwehrwaffen ausgerüstet sind. Die dritte Linie ist durch den vorgelagerten Fluss, sehr gut zu verteidigen. Dort würde Ratnik nur unter schwersten Verlusten ein Durchbruch gelingen.
Abschnitt Dubrovnik

Nach Abschluss der Operation "Nova Zora" dürften aber genug Truppen frei werden, um sich an die Rückeroberung Dubrovniks zu machen.
- Hjalfnar
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+5
Macht weiter, werter Frankopan! Die Karte sieht ja doch mehr als vielversprechend aus, und auch nur ein teilweiser Verlust der Truppen in Westslawonien wäre doch ein harter Schlag für den werten Ratnik. Da Wir beide AARs verfolgen, sei nur so viel gesagt: Jemand wurde auf dem falschen Fuß erwischt...
- G.L.vonBlücher
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Die Serbische Propaganda läuft auf Hochtouren. Also scheint es doch recht gut für die Kroaten zulaufen.Hjalfnar hat geschrieben:Macht weiter, werter Frankopan! Die Karte sieht ja doch mehr als vielversprechend aus, und auch nur ein teilweiser Verlust der Truppen in Westslawonien wäre doch ein harter Schlag für den werten Ratnik. Da Wir beide AARs verfolgen, sei nur so viel gesagt: Jemand wurde auf dem falschen Fuß erwischt...
An sonst weiter so die werten Herren.
- Cfant
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+6
Weiter vorantreiben? Bringt lieber erstmal diese Offensive ordentlich zu Ende
Zielt darauf ab, möglichst viele Einheiten zu kesseln, das tut am meisten weh. Ob Ihr die Offensive fortsetzt, könnt Ihr dann immer noch entscheiden. Aber riskiert nicht zuviel, der Strom ist leicht zu verteidigen, und je mehr Einheiten ihr darin fängt, umso besser. Das ist mehr wert, als theoretisch möglicher Geländegewinn 
- plankalkül
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Ich habe folgendes in Ratniks Thread gepostet, der Fairness halber jetzt auch hier (keine Panik
). Es ging darum, dass ich (und Ratnik u.a.) das Szenario wirklich gelungen, sehr gut recherchiert (soweit wir das beurteilen können) und stimmungsvoll fanden. Deshalb wollte ich es für 3.4/3.5 updaten und für den nächsten Patch vorschlagen und habe deswegen Igor Rzaunek gemailt.
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I am glad you took an interest in my scenario. Unfortunately, I do not have time necessary to update the scenario. Initially it was made with COW, but I submitted it initally, along with other two my scenarios from the Yugoslav Trilogy for TOAW 3, but only the first one of the three got accepted. This one sadly didn't.
You are free to update the scenario and submit, and add your name to the documentation, I would just like to ask you not to change anything too major. In fact, I would be interested in a list of changes, if you can manage that, just to see what is updated and perhaps I can even give you a few pointers and perhaps spot potential problems, since I still remember the complicated events that happen which are all dependant on each other.
One of the things I have heard from users many times is that the scenario gains a lot of historic realism if you set one setting lower: don't remember what it was called, but it sets "chaos" levels: ie. when it is set to lower, units are not always available for orders and this is random. Since the nature of the wars here was very hectic (and a lot of units acted independanlty), the first thing I would do is lower this from 100 to 75 or 80% for both sides. This used to be global, but if it can be changed by events, raise this value to 90% around early 1993, when some order started to develop in the chaos and 95% in early 1995 for Croats/Bosnians, but not Serbians, since reorganization continued on Croat side, while Serbs continued to use paramilitary and semi-independant units.
Soweit so gut.. Der letzte Absatz bezieht sich wohl auf die permanent niedrigen Shock-Level im Szenario. Warum er das extra erwähnt obwohl es eigentlich schon im Szenario beinhaltet ist weiß ich nicht.
Jedenfalls muss man erst einmal nicht wirklich viel anpassen. Nachschubpunkte könnten noch angepasst werden, z.Bsp. die auf den Inseln etc. Für Vorschläge bin ich jederzeit offen.
*Anm.: Der werte Ratnik hatte noch die Idee eine Wahrscheinlickeit für einen "frühen Kosovo-Aufstand" einzubauen.
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Der Designer, Igor Rzaunzek, hat jetzt geantwortet:plankalkül hat geschrieben:Ja, ich finde, es ist weitaus besser als vieles was standard-mässig mitausgeliefert wurde. Und atmosphärisch dicht. Kosovo ist eine gute Idee* - aber war das nicht später zu Zeiten Gazprom-Gerds und Pipeline-Joschkas? Das Szenario geht nur bis 95.
Ich habe den Szenario-Designer jetzt mal per E-Mail kontaktiert, mal schauen ob was zurückkommt. Ich würde es wirklich gerne für den Patch vorschlagen.
I am glad you took an interest in my scenario. Unfortunately, I do not have time necessary to update the scenario. Initially it was made with COW, but I submitted it initally, along with other two my scenarios from the Yugoslav Trilogy for TOAW 3, but only the first one of the three got accepted. This one sadly didn't.
You are free to update the scenario and submit, and add your name to the documentation, I would just like to ask you not to change anything too major. In fact, I would be interested in a list of changes, if you can manage that, just to see what is updated and perhaps I can even give you a few pointers and perhaps spot potential problems, since I still remember the complicated events that happen which are all dependant on each other.
One of the things I have heard from users many times is that the scenario gains a lot of historic realism if you set one setting lower: don't remember what it was called, but it sets "chaos" levels: ie. when it is set to lower, units are not always available for orders and this is random. Since the nature of the wars here was very hectic (and a lot of units acted independanlty), the first thing I would do is lower this from 100 to 75 or 80% for both sides. This used to be global, but if it can be changed by events, raise this value to 90% around early 1993, when some order started to develop in the chaos and 95% in early 1995 for Croats/Bosnians, but not Serbians, since reorganization continued on Croat side, while Serbs continued to use paramilitary and semi-independant units.
Soweit so gut.. Der letzte Absatz bezieht sich wohl auf die permanent niedrigen Shock-Level im Szenario. Warum er das extra erwähnt obwohl es eigentlich schon im Szenario beinhaltet ist weiß ich nicht.
Jedenfalls muss man erst einmal nicht wirklich viel anpassen. Nachschubpunkte könnten noch angepasst werden, z.Bsp. die auf den Inseln etc. Für Vorschläge bin ich jederzeit offen.
*Anm.: Der werte Ratnik hatte noch die Idee eine Wahrscheinlickeit für einen "frühen Kosovo-Aufstand" einzubauen.
- Fran Krsto Frankopan
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Werter Plankalkül,
das hört sich doch alles recht gut an. Das mit dem Kosovo-Aufstand finde ich auch eine gute Idee. Ich würde mir für die Kroaten noch ein paar HOS und Nazi-Einheiten wünschen. Gerade diese Nazi-Einheiten waren sehr zahlreich. Da könnte man eine gemischte Söldnerbrigade oder sowas machen.
Ansonsten bin ich mit dem Szenario bisher auch sehr zufrieden...
das hört sich doch alles recht gut an. Das mit dem Kosovo-Aufstand finde ich auch eine gute Idee. Ich würde mir für die Kroaten noch ein paar HOS und Nazi-Einheiten wünschen. Gerade diese Nazi-Einheiten waren sehr zahlreich. Da könnte man eine gemischte Söldnerbrigade oder sowas machen.
Ansonsten bin ich mit dem Szenario bisher auch sehr zufrieden...
- Fran Krsto Frankopan
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28. Dezember 1991: Lagebericht Zug 31
Verstärkungen

In dieser Runde gab es einiges an Verstärkungen. Ratnik scheint mit seinen Offensiven, die Weltgemeinschaft und vor allem die NATO verärgert zu haben, denn unter den Verstärkungen waren auch Tornados der NATO.Verstärkungen

Offensive "Nova Zora"

Offensive rollt unvermindert weiter. Wir sind jetzt nur noch ein Hexfeld von unserem Zielfeld entfernt. Wir denken, dass dieses Ziel in der nächsten Runde erreicht werden kann. Bei Sisak konnten wir ein Pionierbataillon der Serben werfen und den Übergang freikämpfen. Damit ist ein weiterer Übersetzpunkt offen. 
Unsere Vorhut bei Novska wurde leider eingekesselt und durch die Serben aufgerieben. Alles in Allem sind wir mit dem bisher erreichten sehr zufrieden.
Abschnitt Ostslawonien

An diesem Abschnitt ist Ratnik weiter offensiv, allerdings sind uns seine Ziele hier eher schleierhaft. Wir fragen uns auch, warum sich Ratnik ausgerechnet den von uns am stärksten gesicherten Frontabschnitt ausgesucht hat. Wir sind gespannt wie es dort weitergeht. Unsere Truppen dort sind gut eingegraben, so dass wir erst einmal nichts unternehmen müssen.
Abschnitt Dubrovnik

Unsere Truppen haben sich jetzt vor der Stadt verschanzt und gut eingegraben. Ein weiterer Rückzug ist, außer in Notfällen, nicht geplant. Sobald "Nova Zora" abgeschlossen ist, werden wir uns an die Planungen für die Rückeroberung der Stadt machen.
- Fran Krsto Frankopan
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Ich denke ja. Eigtl hatte die JNA gegen Ende 1991 sämtliche Offensiven eingestellt, weil sich die Fronten festgefahren hatten. Ratnik verhält sich aber ziemlich ahistorisch und deshalb dürfte es zur NATO Intervention gekommen sein.Silem hat geschrieben:Schön Schön.
Was könnte denn die NATO-Intervention ausgelöst haben? Die Eroberung von Dubrovnik?
- Fran Krsto Frankopan
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07. Januar 1992: Lagebericht Zug 32 und 33
Es herrscht immer noch Waffenstillstand. Die Weltgemeinschaft hat genug von den serbischen Kapriolen und hat sich dazu entschlossen, UN-Truppen nach Kroatien zu entsenden.Dies wird Ratniks Offensivfähigkeiten extrem einschränken uns dafür aber mehr Luft verschaffen. Die Offensive "Nova Zora" ruht zurzeit. Das ist natürlich sehr misslich, da der Gegner in der Zeit des Waffenstillstandes Truppen nachziehen kann.
Die Regierung hat eine Reorganisation Armee beschlossen. Aus der Nationalgarde wird nun die Kroatische Armee. Unsere Waffeneinkäufer konnten diverse neue Waffen einkaufen, darunter auch das Raketenartilleriesystem Orkan.
Dies wird vor allem in der aktuellen Offensive in Westslawonien sehr hilfreich sein. Ansonsten erhielten wir als Verstärkungen ein Panzerbataillon der 4. Gardebrigade "Pauci" in Split. Die Brigade ist zurzeit noch mit T-55 Panzern ausgestattet, soll aber noch 14 M-84 Panzer erhalten. Des Weiteren wurden 5 Infantriebataillone aufgestellt und an die Fronten verteilt.
Wir nehmen an, dass der Waffenstillstand dauerhaft sein wird. Die internationale Anerkennung Kroatiens wird auch dazu führen das sich die Jugoslawische Volksarmee aus Kroatien zurückziehen wird. Das wird Ratnik zusaätzlich schwächen.


