Uvijek i sve za Hrvatsku-Für die Freiheit, für die Heimat kämpfen wir!
- Fran Krsto Frankopan
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Uvijek i sve za Hrvatsku-Für die Freiheit, für die Heimat kämpfen wir!
AAR zum Konflikt im ehemaligen Jugoslawien 1991-95.
Es spielen der werte Fran Krsto Frankopan, auf kroatischer und der werte Ratnik auf jugoslawischer Seite.
Wir wünschen allen Lesern viel Spass bei diesem AAR.
Es spielen der werte Fran Krsto Frankopan, auf kroatischer und der werte Ratnik auf jugoslawischer Seite.
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- plankalkül
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Sehr gut. Mal was anderes als WWII. Wobei, manches, das die Kroaten und Bosnier ins Feld gefahren haben wohl doch eher in dieser Ära beheimatet war.
Wer spielt wen? Achso, ihr die Sezessionisten.. Mir hat das Szenario gut gefallen, ich hatte es mal angespielt. Ist es irgendwann mal für 3.4 angepasst worden? (Atrittion Divider, MRPB, variable Nachschubpunkte etc?)
Wer spielt wen? Achso, ihr die Sezessionisten.. Mir hat das Szenario gut gefallen, ich hatte es mal angespielt. Ist es irgendwann mal für 3.4 angepasst worden? (Atrittion Divider, MRPB, variable Nachschubpunkte etc?)
- Fran Krsto Frankopan
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Ja das dachten wir uns auch, nachdem das Europe Aflame als zu unausgewogen beschrieben wurde. Leider gibt es noch keine Version für 3.4. Ist es denn schwer diese dafür anzupassen? Das würde uns mal interessieren, denn wenn es nicht so schwer sein sollte, könnten wir uns vorstellen, dieses Update vorzunehmen.plankalkül hat geschrieben:Sehr gut. Mal was anderes als WWII. Wobei, manches, das die Kroaten und Bosnier ins Feld gefahren haben wohl doch eher in dieser Ära beheimatet war.
Wer spielt wen? Achso, ihr die Sezessionisten.. Mir hat das Szenario gut gefallen, ich hatte es mal angespielt. Ist es irgendwann mal für 3.4 angepasst worden? (Atrittion Divider, MRPB, variable Nachschubpunkte etc?)
- crofreiburg
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- Frisiercreme
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- Fran Krsto Frankopan
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Ja, wird er. Ich nehme mal an, da er den ersten Zug hat, dass da heute der entsprechende AAR eröffnet wird.Frisiercreme hat geschrieben:Sehr gut, wir werden begeistert mitlesen. Wird der edle Ratnik auch berichten?
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Was den Maßstab angeht, ein wenig größer als das Korea Szenario, allerdings macht es die Einheitenvielfalt doch etwas tricky.Cfant hat geschrieben:Sehr schön, freue mich auf eine packende Partie.Ist ja glaub ich ein großes Szenario, wenn ich mich recht erinnere.
Es haben sich ja so einige Armeen, Freischärler und paramilitärische Formationen auf dem jugoslawischen Kriegsschauplatz herumgetrieben.
- plankalkül
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Es wäre eigentlich eher Nutzen aus den neuen Features zu ziehen denn ein Update. May Rounds per Battle könnte man einstellen. Aber angesichts der "Professionalität" der eingesetzten Verbände wäre das Standart Setting auch okay. Ansonsten lasst es besser einfach so wie es ist, wurde ja auch so getestet vom Designer. Wir freuen uns! Auch wenn wir eher zur serbischen Seite neigen.Fran Krsto Frankopan hat geschrieben:Ja das dachten wir uns auch, nachdem das Europe Aflame als zu unausgewogen beschrieben wurde. Leider gibt es noch keine Version für 3.4. Ist es denn schwer diese dafür anzupassen? Das würde uns mal interessieren, denn wenn es nicht so schwer sein sollte, könnten wir uns vorstellen, dieses Update vorzunehmen.
- Fran Krsto Frankopan
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Nicht verzagen, Oberst fragen... hier der Thread und der AA-bug fix von Kapitan Kloss. -> http://www.matrixgames.com/forums/tm.asp?m=3376085Fran Krsto Frankopan hat geschrieben:Der werte Ratnik hat mir von einem Luftabwehr-Bug in diesem Szenario erzählt. Kann mir da jemand mehr sagen und wie man ihn abstellen kann?
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- Frankenland
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- Fran Krsto Frankopan
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Hausregeln
Hausregeln für das Szenario
Folgende Regeln wurden zwischen dem werten Ratnik und uns ausgehandelt:
- Luftlandungen in Feingebiet sind verboten (es dürfen allerdings Fallschirmjäger und Kommandos eingeflogen, aber nicht über feindlichem Gebiet abgeworfen werden. Dies gilt nicht für russische oder NATO-Einheiten)
- Normale Fallschirmjäger dürfen per Hubschrauber oder Flugzeug transportiert werden.
- Marinelandungen sind nur mit Marineinfantrie oder Kommandos erlaubt. Normale Einheiten dürfen nachgezogen werden, wenn der Hafen erobert ist.
- Es sind nur Luftüberlegenheitsmissionen erlaubt, so lange die NATO oder Russland nicht mit Bodentruppen eingreifen.
- Es gelten die bereits in der Szenariobeschreibung festgehaltenen Hausregeln.
- plankalkül
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Jetzt aber: http://www.the-strategist.net/RD/scenar ... off&Id=688Cfant hat geschrieben:Fängt schon gut an für die Kroaten: Der Link zur Szenariobeschreibung funktioniert nicht.![]()
- Fran Krsto Frankopan
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Lagebericht Zug 1
Ausgangslage
Nachdem Kroatien am 25. Juni 1991, sämtliche staatsrechtlichen Beziehungen zur Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien abgebrochen hatte, unterzeichnete der kroatische Präsident Franjo Tudjman ein Gesetz, zur Aufstellung der
kroatischen Nationalgarde. Diese Nationalgarde bildete die Keimzelle der späteren Kroatischen Armee (Hrvatska Vojska oder auch HV).
Im Gegensatz zur Jugoslawischen Volksarmee (JNA) sind unsere Streitkräfte schlecht ausgerüstet. Es mangelt an Allem. Unsere Streitkräfte verfügen über kaum Infantriewaffen und entsprechende Munition. Schwere Waffen sind im Prinzip, bis auf ein paar selbstgebaute Technicals, nicht vorhanden. Alle schweren Waffen unserer Territorialverteidigung (TO) wurden durch die JNA bereits im Jahre 1990 beschlagnahmt. Ingesamt können wir mit der Nationalgarde etwa 30.000 Mann in vier Brigaden aufbieten.
Frontlage
Kampf um die Kasernen
Die Einheiten der JNA haben sich in ihren Kasernen verschanzt. Wir konnten alle Kasernen und Depots umstellen und haben den Feind damit eingekesselt. Sämtliche Strom und Wasserversorgung wurde gekappt. Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Feind seinem Hunger und Durst erliegen und die Waffen strecken wird. An manchen Orten, wie bspw. in Zagreb, kommt es zu kleinen Gefechten, zwischen unserer Nationalgarde und JNA-Einheiten. Alle Ausbruchsversuche seitens der JNA konnten erfolgreich zurückgeschlagen werden.
Wir konnten außerdem das Gebäude des Militärgeheimdienstes der JNA in Zagreb einnehmen und damit wichtige und hilfreiche Informationen gewinnen.
Ost - und Westslawonien
Die Lage ist vor allem in Ostslawonien zurzeit sehr unübersichtlich. Der Feind zieht starke Kräfte um die Grenzstadt Vukovar zusammen. Wir rechnen dort mit einem feindlichen Angriff und versuchen uns soweit es geht auf den Angriff vorzubereiten.
In der Stadt wurde ein Krisenstab eingerichtet und das Krankenhaus in den Verteidungszustand versetzt. Es kommt immer wieder zur bewaffneten Zwischenfällen, zwischen den Einheiten unserer Nationalgarde und marodierenden serbischen Banden.
Die Autobahn in Richtung Slawonien wurde mittlerweile für den Zivilverkehr geperrt, auch weil serbische Banden immer wieder Reisende angegriffen haben.
Krajina und Dalmatien
Die Aufständischen um den Polizeiinspektor Milan Martić haben an alles Zufahrtsstraßen Barrikaden mit Baumstämmen errichtet und damit die Zufahrtswege in den Süden unseres Vaterlandes versperrt. Zudem werden ständig bewaffnete Zwischenfälle zwischen Einheiten unserer Polizei und serbischen Banden provoziert. Unser Geheimdienst und die örtlichen Heimwehreinheiten berichten von Überfällen serbischer Banden auf einzelne kroatische Dörfer und anschließende Massaker an der nicht-serbischen Bevölkerung. Die Lage in den teilweise eingeschlossenen Hafenstädten Gospić, Zadar und Split ist kritisch. In Split konnten wir den Hafen der jugoslawischen Marine einnehmen. Dort sind uns große Waffenbestände in die Hände gefallen, die sofort der örtlichen Heimwehr zugeführt wurden.
Strategische Ziele
Unsere strategischen Ziele sind wie folgt:- Aufbau einer schlagkräftigen Streitmacht und eine ausreichende Versorgung mit leichten und schweren Waffen
- Verhinderung eines Durchbruchs der feindlichen Streitkräfte bei Vukovar
- Einnahme der belagerten Kasernen und ein vollstädniger Abzug der JNA aus Kroatien
- Befreiung des dalmatinischen Hinterlades aus der Hand der serbischen Banden und Wiederherstellung der Verkehrswege nach Süden
- Fran Krsto Frankopan
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Zug 2
Lagebericht Zug 2
Die feindlichen Streitkräfte rücken im Verbund mit den serbischen Banden immer weiter in unser Heimatland vor. Ohne Rücksicht werden jahrhundertealte Städte bombadiert oder unter Artilleriebeschuss genommen.
Der Feind kennt auch keine Gnade mit der verbliebenen Bevölkerung. Wenn sie nicht bereits geflüchtet ist, wird sie gnadenlos niedergemacht. Es breiten sich Gerüchte über schreckliche Massaker, vor allem in Ostslawonien und in der Krajina aus.
Auch unsere Hauptstadt wird durch den Feind nicht verschont:
Von den Fronten
Abschnitt Mitte (Zagreb und Zentralkroatien)
Die JNA hat sich in ihre Kasernen zurückgezogen, wo sie durch unsere Truppen belagert wird. Aus West- und Ostslawonien werden starke Truppenbewegungen an unseren Grenzen gemeldet.
In Westslawonien versucht der Feind auf unsere Hauptstadt, bzw. auf die strategisch wichtige Stadt Kralovac vorzurücken. Dies geschieht zudem im Verbund mit den serbischen Banden, die unter der
Kontrolle der Separatistenführung in Knin stehen.
Die feindlichen Truppen haben unter dem Eindruck völliger Hilflosigkeit gegenüber unseren Truppen die Waffen gestreckt und konnten aus ihren Kasernen vertrieben werden.
Damit fallen die für unsere Verteidigung essentiellen schweren Waffen und Munition in unsere Hände. Wie hoch die Ausbeute gewesen ist, wird sich erst in der kommenden Runde zeigen
Unsere Einheiten können nun ihre Verteidigungsstellungen einnehmen. Die Verteidigung wird entland der Linie: Karlovac --> Sisak --> Petrinja unter Ausnutzung der lanschaftlichen Gegebenheiten, vor allem der Flüsse, aufgebaut.
Damit dürfte Zagreb dem Zugriff der feindlichen Truppen entzogen sein. Der Aufbau der Verteidigung sollte in der kommenden Runde abgeschlossen sein.
Abschnitt Ost (Ostslawonien, Osjiek und Vukovar)
Auch in Ostslawonien versucht das Oberkommando der JNA seinen Vormarsch voranzutreiben. Allerdings steht ihm hier die Donau im Weg. Der einzige Weg in unser Vaterland wird durch die Stadt Vukovar geschützt.
Die JNA hat diese alte Barockstadt nun unter unaufhörlichen Artilleriebeschuss genommen und versucht die Stadt sturmreif zu schießen. Unsere tapferen Gardisten verteidigen die Stadt allerdings heldenhaft, obwohl im Rücken der
Front, serbische Banden ihr Unwesen treiben und die Verteidigung damit weiter erschweren.
Auch in Vukovar haben unsere heldenhaften Truppen ihre Verteidigungspositionen bezogen. Hilfreich ist hierbei, dass der Lauf der Donau die gesamte Grenze abdeckt und damit eine hervoragende Deckung bietet. Der Schwerpunkt der feindlichen Angriffe
liegt zurzeit in Vukovar und Borovo Naselje. Hier gilt es den feindlichen Vormarsch zu stoppen, oder wenigstens so lange aufzuhalten, bis entsprechende Truppen nachgezogen werden können. Das die JNA sich mit Panzern uns motorisierter Infantrie in den Häuserkampf in das Ruinenfeld Vukovar begibt, können wir gnadenlos zu unserem Vorteil nutzen.
Abschnitt Süd (Krajina, Lika, Dalmatien, Dubrovnik)
Im Abschnitt Süd sind vor allem die serbischen Milizien der Separatistenrepublik Serbische Krajina am Werk. Mit der Unterstützung der JNA versuchen die verbittert unser geliebtes Heimatland in zwei Hälften zu spalten und die strategisch wichtigen Hafenstädte Zadar, Šibenik und Spilt einzunehmen. Diese Versuche konnten wir jedoch im Keim ersticken. Ziel im Abschnitt Süd muss es immer sein eine funktionstüchtige Verbindung zwischen Zentralkroatien und Dalmatien aufrecht zu erhalten.
Edit: Die Videos sind zwar in kroatischer Sprache, allerdings habe ich sie thematisch so zugeordnet, dass man verstehen kann worum es geht. Bei Interesse liefere ich auch gerne eine kurze Zusammenfassung des jeweiligen Inhalts.
- Cfant
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+6
Meine Güte, dagegen ist ja das Vietnam-Szenario übersichtlich und geordnet
Wie soll man denn da einen soliden Krieg führen
Sehr ungewöhnliches Szenario, könnte interessant werden. Der Krieg ist noch nicht lange her, irgendwie sorgt das denn doch für ein wenig Unwohlsein, das der gelernte Strategiespieler aber einfach ignoriert
Ich finde es sehr wichtig, die anfangs isolierten Verbände in ihren Kasernen so rasch wie möglich zu zerschlagen, das scheint ja gut funktioniert zu haben
Die Zagreblinie sieht gut aus, aber bitte denkt daran, dass jene Counter Abzüge bekommen, die auf dem Wasser stehen. Verteidigen sollte man daher hinter dem Fluss. (Es sei denn, Ihr wollt ein paar Hexfelder zwischen dem Feind und der Bahnlinie lassen).
An der Donaufront fällt mir vor allem auf, dass die Verteidiger nicht auf "ignore losses" stehen. Ist lästig, aber wichtig
Bitte postet doch mal die Versorgungslage und die Supplypunkte 
Ich finde es sehr wichtig, die anfangs isolierten Verbände in ihren Kasernen so rasch wie möglich zu zerschlagen, das scheint ja gut funktioniert zu haben
Die Zagreblinie sieht gut aus, aber bitte denkt daran, dass jene Counter Abzüge bekommen, die auf dem Wasser stehen. Verteidigen sollte man daher hinter dem Fluss. (Es sei denn, Ihr wollt ein paar Hexfelder zwischen dem Feind und der Bahnlinie lassen).
An der Donaufront fällt mir vor allem auf, dass die Verteidiger nicht auf "ignore losses" stehen. Ist lästig, aber wichtig
- Fran Krsto Frankopan
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