von sheep-dodger » Mi 03.10.2012, 23:42
Ein paar Kommentare nachdem ich mit der letzten Version etwas gespielt habe:
- Die nordamerikanischen Indianer als Steppennomaden darzustellen finde ich eine gute Idee, allerdings hat die KI damit Probleme, denn alle Kolonien die in Nordamerika gegründet werden, fallen beinahe sofort an die Indianer, da die Europäer natürlich noch keine Truppen dort stehen haben, das führt dann dazu, dass die Europäer keine Grenze mehr zu den Indianern mehr haben und der Krieg wieder beendet wird, dadurch können keine Kolonien von der KI etabliert werden. Mein Lösungsvorschlag wäre, einen zwei oder drei Staaten breiten Streifen im Osten zu normalen Tribal governments zu machen, damit die Europäer einen Brückenkopf etablieren können von dem aus sie die Nomaden erobern.
- Was ich schon im TS angemerkt habe: Die MTTH des Cultural Shift Events sollte reduziert werden, in unserem Testspiel werden gerade die gesamten Niederlande Cosmopolitaine, außerdem sollte es nicht in overseas Provinzen triggern können, dadurch sind mir schon ein paar Kolonien englisch oder irisch geworden, wo sie doch eigentlich gälische Kolonisten sein sollten.
- Hatte ich im TS auch erwähnt, wenn durch die Kontinentsgrenzen gerade im Nahen Osten Staaten Exklaven haben, werden diese zur Kolonistenkultur geändert, das sollte nicht passieren können, am einfachsten sollte es sein das Event nicht in Asien, Nordafrika und Europa triggern lassen zu dürfen.
- Die Events welche Anzahl, Ferocity und Aggressiveness der Ureinwohner ändern sollten nur für Europäer triggern dürfen, durch die Ureinwohnerstaaten gab es bei mir in Kanada Provinzen mit ~9000 Indianern die 40 Ferocity und Aggressiveness hatten, was wohl etwas zu viel sein dürfte
Das wars glaube ich erstmal, wenn mir mehr auffällt melde ich mich wieder.
Ein paar Kommentare nachdem ich mit der letzten Version etwas gespielt habe:
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[*]Die nordamerikanischen Indianer als Steppennomaden darzustellen finde ich eine gute Idee, allerdings hat die KI damit Probleme, denn alle Kolonien die in Nordamerika gegründet werden, fallen beinahe sofort an die Indianer, da die Europäer natürlich noch keine Truppen dort stehen haben, das führt dann dazu, dass die Europäer keine Grenze mehr zu den Indianern mehr haben und der Krieg wieder beendet wird, dadurch können keine Kolonien von der KI etabliert werden. Mein Lösungsvorschlag wäre, einen zwei oder drei Staaten breiten Streifen im Osten zu normalen Tribal governments zu machen, damit die Europäer einen Brückenkopf etablieren können von dem aus sie die Nomaden erobern.
[*]Was ich schon im TS angemerkt habe: Die MTTH des Cultural Shift Events sollte reduziert werden, in unserem Testspiel werden gerade die gesamten Niederlande Cosmopolitaine, außerdem sollte es nicht in overseas Provinzen triggern können, dadurch sind mir schon ein paar Kolonien englisch oder irisch geworden, wo sie doch eigentlich gälische Kolonisten sein sollten.
[*]Hatte ich im TS auch erwähnt, wenn durch die Kontinentsgrenzen gerade im Nahen Osten Staaten Exklaven haben, werden diese zur Kolonistenkultur geändert, das sollte nicht passieren können, am einfachsten sollte es sein das Event nicht in Asien, Nordafrika und Europa triggern lassen zu dürfen.
[*]Die Events welche Anzahl, Ferocity und Aggressiveness der Ureinwohner ändern sollten nur für Europäer triggern dürfen, durch die Ureinwohnerstaaten gab es bei mir in Kanada Provinzen mit ~9000 Indianern die 40 Ferocity und Aggressiveness hatten, was wohl etwas zu viel sein dürfte
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Das wars glaube ich erstmal, wenn mir mehr auffällt melde ich mich wieder.