Ein paar Fragen

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Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Ein paar Fragen

von Stoertebeker » Di 08.04.2008, 21:30

Werter Banane,

ich habe mal aus Spaß angefangen, einen EUII Einsteigerguide zu verfassen, und auch die Militärsektion schon entworfen.

2. Militär + Kriegsführung

Wenn die Wirtschaft als das Kernstück von EUII bezeichnet wurde, dann vor allem deshalb, weil nur eine starke Wirtschaft ein starkes Militär hervorbringen kann. Mit diesen Truppen kann man mehr oder weniger sinnvoll umgehen. m Folgenden ein paar Tipps, den Umgang sinnvoll zu gestalten.

2.1 Verschleiß vermeiden

Soldaten sind teuer. Deshalb sollte man sie vorsichtig einsetzen. Es ist erschreckend, wie hoch die Verschleißverluste der meisten Spieler im Verhältnis zu den Kampfverlusten sind. Ein Teil dieser Verluste lässt sich vermeiden, indem man darauf achtet, seine Truppen möglichst nicht über den Monatswechsel marschieren zu lassen. Jede Truppe, die am Monatswechsel in Bewegung ist, erleidet 1% Verschleiß. Das mag nicht nach viel klingen, läppert sich aber über die Jahre.
Auch ist auf das Support Limit (SL) in gegnerischen (und natürlich auch eigenen) Provinzen zu achten: hier gilt wiederum: der Verschleiß tritt am Monatsende ein. Die Berechnung, ob die eigene Truppe Verschleiß erleidet, schließt übrigens sämtliche anderen Truppen in der Provinz ein. Wie genau sich der Verschleiß berechnet, lässt sich in den FAQ’s nachlesen. Ein paar Faustregeln:
nicht mit mehr Männern als nötig belagern
nicht dauerhaft „Schneeprovinzen“ belagern
große Schlachten nicht in Provinzen schlagen, in denen man nicht ausreichend SL hat
große „Belagerungstapel“ der KI meiden


2.2 Den Gegner Verschleiß erleiden lassen

Eine der größten Schwächen von EUII ist das mangelnde Gespür der KI für Verschleiß: es ist ein häufiges Phänomen, dass riesige KI-Armeen eine einzelne Provinz belagern. Nicht selten schmelzen so jeden Monat 25% derselben dahin. Sobald man merkt, dass eine gegnerische Armee in einer eigenen Provinz hohen Verschleiß erleidet, sollte man sie zunächst unbehelligt lassen.
Eine andere Taktik besteht darin, einen Gegner auf heimischen Territorium gezielt am Monatsende anzugreifen: je höher die kumulierten Truppenstärken sein SL übersteigen, desto höher auch des Gegners Verschleiß (man muss natürlich aufpassen, dass sie das eigene Unterstützungslimit nicht übersteigen!). Es ist nett, wenn man dem Feind so innerhalb eines Tages um 25% seiner Truppen erleichtern kann. Man konsultiere diesen Thread, um die genauen Truppenbewegungszeiten zu kalkulieren.


2.3 Schlachten nur schlagen, wenn man sich des Ausgangs sicher ist

Besonders auf den höheren Schwierigkeitsstufen hat man es oftmals mit zahlenmäßig unglaublich großen KI.-Heeren zu tun. Die KI zahlt auf „Sehr Schwer“ nur einen Bruchteil dessen für 1000 Mann, wie der Spieler. Deshalb ist es wichtig, auch in der direkten Konfrontation sparsam mit Truppen umzugehen: man sollte sich lieber aus einer Schlacht zurückziehen (bzw. sie am besten vermeiden) wenn man es mit einem gleichwertigen Gegner zu tun hat. „Gleichwertigkeit“ hängt dabei nicht nur von den nominellen Truppenstärken ab, sondern auch von der Komposition der Heere (am Anfang ist Kavallerie um ein vielfaches stärker als Infanterie), Anführern, Technologie, Moral. Im „Schlachtfenster“ kann man an den Werten im Animationsfenster und am Moralbalken erkennen, welche Seite Oberhand hat. Wenn man merkt, dass sich das Blatt zur eigenen Ungust wendet: Rückzug. Lieber eine Schlacht verlieren, als viele tausend Soldaten zu opfern.

2.4 Die Wahl des Schlachtfelds

Wie bereits gesagt, ist Kavallerie zu Beginn sehr überlegen. Diese Überlegenheit tritt in Ebenen und Wüsten noch mehr hervor: daher sollte ein Großteil der Schlachten zu Beginn vor allem auf solchem Terrain ausgetragen werden.
Defensiv kämpft es sich in Bergen und hinter dem Schutz von Flüssen oder Meerengen am Besten.


2.5 Ausschwärmen für Belagerungen

Eine weitere Schwäche der EUII-KI ist, dass sich die Bemühungen, Provinzen zu belagern oft auf sehr wenige beschränken. Selten sieht man ein KI-Land 3 oder mehr feindliche Provinzen gleichzeitig belagern. Der erste Effekt, die höhere Chance auf Verschleiß, wurde schon diskutiert. Hinzu kommt, dass man, während der Gegner 2 Provinzen belagert, 6 von dessen belagern kann, auch wenn man zahlenmäßig nicht überlegen ist. Zwar macht selbst die KI Versuche, ihre Festungen zu entsetzen, doch meistens ist es problemlos möglich, dem Gegner mit gleicher Truppenzahl sehr viel mehr Provinzen abzunehmen als dieser einem selber.

2.6 Rekruten metzeln

Neben der Eroberung von Provinzen bestimmt eine weitere Variable den „Warscore“: geschlagene Schlachten. Eine gute Taktik ist es deshalb, in Provinzen, wo der Gegner Truppen aushebt, relativ kleine Trupps zu stationieren und des Gegners Rekruten zu schlagen, solange sie noch mit niedriger Moral kämpfen.

von Duke of York » Mi 02.04.2008, 16:12

Definitiv!
Schon reine 20k Kav-Truppe kann in geeignetem Gelände hervorragend als "Staubsauger" eingesetzt werden. Sie ist in der Bewegung schneller als jede gemischte Armee und schlägt locker doppelt so große Inf-Heere. Wenn man dann nach gewonnener Schlacht sofort in die Rückzugsprovinz des Gegners zieht, ist man vor ihm da und kann ihn nochmal mit Verteidigerbonus niederknüppeln. :D

von Bane » Mi 02.04.2008, 16:03

ok, dann wars wohl ein fehler aus kostengründen auf kav zu verzichten^^

von Duke of York » Mi 02.04.2008, 16:00

Noch ein Wort zur Truppenzusammensetzung:
EU2 kennt nur 3 Waffengattungen: Inf, Kav und Ari.

Bis ca. Heertech 20 spielt Ari bei Schlachten keine Rolle. Hier gilt: Kav in der Ebene nutzen (die bekommt dort einen Shock-Bonus), ansonsten Inf (Gebirge, Wald, Sumpf). Trotzdem niemals reine Inf-Armeen bilden, da sie sich sonst bei einer verlorenen Schlacht auflösen kann. Ich bilde meist Armeen mit 1/5 Inf und 4/5 Kav für die Ebene und 1/5 Kav und 4/5 Inf fürs Gebirge.

Ab Heertech 20 kommt dann immer noch 1/5 oder 2/5 Ari dazu.

Bei Belagerungen hingegen nützt Ari in Massen. Interessant dabei ist, dass Attrition zuerst die billige Inf betrifft. Daher haben meine Belagerungsarmeen meist die 1,5-fache Größe (verglichen mit dem Support-Wert der Provinz), wobei hiervon ca. 1/3 Inf buchstäblich als Kanonenfutter dabei ist. :D

von Bane » Mi 02.04.2008, 15:46

toll, jetzt bekomme ich richtig lust zu zocken. muss mir eu2 unbedingt auf meinem arbeitsrechner installieren :P

von Duke of York » Mi 02.04.2008, 15:37

Also dann gebe ich mal ein paar grundsätzliche Tipps zur Kriegsführung, insbesondere für eine GC (also mit niedriger Heertech):

Dreh- und Angelpunkt für jede Schlacht ist die Heeresmoral. diese kann wie folgt beeinflusst werden:
- Truppenunterhalt auf 100%
- Innenpolitik Richtung Land, Offensiv, Qualität, Freiheit
- Mil-Wert des Monarchen
- Verteidiger des wahren Glaubens
- Landtech, besonders krass bei Erreichen einer neuen CRT

Wenn ich eine GC spiele, optimiere ich immer zuerst meine Heeresmoral. Gerade bei niedriger Tech spielen die Booni durch Innenpolitik und Defender eine herausragende Rolle. Ja, ich leiste mir diesen Titel, sobald ich das Gold dafür zusammenkratzen kann. :cool:

Grundsätzlich gilt im Krieg: Teile und Herrsche!
Kämpft man gegen eine Koalition mehrerer Gegner, sollte man zuerst die mit einem WP aus dem Krieg drängen, von denen man eh nix will. Zum Schluss nimmt man sich seine Hauptgegner vor und besiegt diese so überlegen wie möglich. Mit einem "Trick" kann man jede beliebige Nation zu einem WP zwingen, indem man ohne vorher eine Schlacht mit deren Truppen geschlagen zu haben (Warscore ca. 0%) ihre Hauptstadt belagert. So wird man billig viele Gegner los.

Die KI ist dumm. :D
Das kann man ausnutzen. ;)
Sie kann z.B. nicht mit Attrition umgehen. Meist wird sie ihre versammelten Heere zu einer Zielprovinz schicken um diese zu belagern. Lasst dies ruhig geschehen. Wenn mal eine Festung fällt, ist noch lange kein Krieg verloren. Wenn hinterher sogar das feindliche Heer fast aufgerieben ist (wegen Attrition) ind Ihr im Gegenzug Neurekrutierungen des Feindes effektiv unterbinden könnt, seid Ihr sogar strategisch im Vorteil trotz der gefallenen Festung. ;)

von Bane » Mi 02.04.2008, 15:21

ok, dann muss ich also noch mehr lesen.

ach, irgendwie verliere ich jeden krieg, aber bei der kriegsführung habe ich mir bei jedem paradoxspiel am anfang schwer getan...

von Duke of York » Mi 02.04.2008, 15:12

Bane hat geschrieben:und lohnt es sich wirklich die grand campaign zu spielen, da ja irgendwie anfangs nicht allzuviel passiert...
Wie? Es passiert nicht viel?
Also bei mir liegt immer kurz nach Beginn der GC die gesamte Welt im Krieg miteinander. :D
Die GC ist übrigens für die Spieler zu empfehlen, die ihre Nation gerne von Grund auf selbst aufbauen wollen. Schon die nächste Campagne - das Zeitalter der Entdeckungen - kennt ja bereits zumindest territorial konsolidierte Nationalstaaten, mal abgesehen von Österreich.

Einen Kriegsführungs-Guide kenne ich nicht, Was genau ist Euch denn unklar?
Ansonsten empfehle ich, mal in der AAR-Sektion vorbeizuschauen und insbesondere die AARs vom werten Nebukadnezar zu lesen (Osmanenpower).

von Bane » Mi 02.04.2008, 13:44

So, ich missbrauchen diesen thread mal als sammelthread.

gibt es irgendwo einen ausführlichen guide über die kriegsführung bei EU2, da ich da ned wirklich durchblicke.

und lohnt es sich wirklich die grand campaign zu spielen, da ja irgendwie anfangs nicht allzuviel passiert...

von Stoertebeker » Sa 01.12.2007, 11:15

Doch, es gibt Screenies. Ihr müsst bloß mal die richtigen Ordner durchsuchen.
Für die Sache mit dem Kaiser, werter Greifenklau, benutzt doch einmal die "Suchen"-Funktion.

von von Greifenklau » Sa 01.12.2007, 05:34

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Glaub schon, dass das auch F11 ist. Wer sollte denn so was verändern? Eine ELEMENTARE Funktion?
Tjo... anscheinend tut's jemand, den mit dem normalen Spiel bekomm ich die Screenis. Aber mit dem Mod gibt's leidr keine :( .

Ich hoff mir kann da jemand weiterhelfen.

von von Greifenklau » Sa 01.12.2007, 05:18

hm... ich denk ich fang das Event neu an ^^
Aber dann mit Editiertem Event... Brandenburg wird nur 3 Provinzen brauchen.

Noch ne kurze Frage:
Was bringt es für Vorteile den Kaiser zu stellen?
Hab in nem andern Spiel mit Austria einen Kaiser nach dem andern gestellt, hab aber keine merkbaren Vorteile entdeckt. (Lag aber vieleicht auch daran das ich mit den Techs den anderen sowiso Haushoch überlegen war. :D

von Stoertebeker » Mi 28.11.2007, 20:12

von Greifenklau hat geschrieben:Ich hab glaub schon rausgefunden worans lag/liegt.
Als ich das 2. mal angefangen hab, hab ich die Events nicht eingestelt.
:doh: :rot:

Kann mir einer erklärn wie ich das Event noch ins Savegame bring?

*edit* Hab 'n paar Screenies gemacht, find die aber nirgends. Is doch bei dem Mod auch F11?! */edit*
Naja, ihr könntet das gesamte Event in die brandenburgische Datei importieren.
Oder Ihr schaut im Save: ganz oben stehen die gewählten Optionen. Ich weiß nicht genau welche Ihr ändern müsst, aber vergleicht doch mal die Einstellungen mit einem Spiel mit Fantasy-Events.

Und ja: AAR wäre nett.

von Kurfürst Moritz » Mi 28.11.2007, 18:02

von Greifenklau hat geschrieben:
*edit* Hab 'n paar Screenies gemacht, find die aber nirgends. Is doch bei dem Mod auch F11?! */edit*
Glaub schon, dass das auch F11 ist. Wer sollte denn so was verändern? Eine ELEMENTARE Funktion?

von von Greifenklau » Mi 28.11.2007, 15:40

Ich hab glaub schon rausgefunden worans lag/liegt.
Als ich das 2. mal angefangen hab, hab ich die Events nicht eingestelt.
:doh: :rot:

Kann mir einer erklärn wie ich das Event noch ins Savegame bring?

*edit* Hab 'n paar Screenies gemacht, find die aber nirgends. Is doch bei dem Mod auch F11?! */edit*

von Bismarck » Mi 28.11.2007, 15:19

Das Event funktioniert auf jeden Fall. In einem AGCEEP-MP haben wir es einmal mit Polens Hilfe geschafft.

von Jorrig » Mi 28.11.2007, 15:14

Bei dem Offset kann das etwas dauern... Also nicht die Geduld verlieren! Viel Erfolg, und wenn es klappt, verlangen wir natürlich nach einem AAR! ;)

Jeah....

von von Greifenklau » Mi 28.11.2007, 15:04

v.Greifenklau kann berichten:

Habe die Map von vorne angefangen!
Hab so ziemlich alle Deutschen Staaten (die noch keine Vassalen von irgentwem waren) Vassalisiert.
Durch das Hussiten-Event, Böhmen wird aufgespalten und man kann gegen die Hussiten Krieg führen, habe ich Erz bekommen.
Durch einen späteren Krieg mit Böhmen kam dann noch Schlesien dazu.
Musste dann einmal reloaden (wir Vogeldiebe haben die Göttliche fähigkeit die Zeit zurück zu drehen :D ) hab Hannover zur früh, friedlich, Annektiert... Mainz stellte den Kaiser.
Hab nach dem Reload schön auf den Kaiser gewarted (grossteil der Deutschen Staaten auf +200) und Hannover 1496 Annektiert.
Nun hab ich meine 6 Provinzen, BB is auf 2.0, Kaiser stell ich auch. Mainz, Sachsen und die Pfalz zählen zu meinen Vassalen.
Nun mal schauen ob das Event kommt!

*edit* Wusste doch das noch was schiefgeht. 1498 erneute Kaiserwahlt, keine Ahnung warum. Geht auf jedenfall an Spanien Oo.
Na ja, muss ich halt nochmal die Zeit zurückdrehn, mit viel Diplomatie (und Gold) gelingt es mir den Kaisertitel zu verteidigen.
Nun bin ich aber mächtig gespannt auf das Event! */edit*

*edit* Tjo, Jahr 1506 und kein Event :( */edit*

von Stoertebeker » Mi 28.11.2007, 01:26

Wem gehört Sachsen? Erobern und Freilassen.

Und Ihr braucht richtig, richtig gute Beziehungen zu den kleinen deutschen Staaten (am Besten 200). Und dann kommt Euch zugute, dass Mainz den Kaiser stellt: annektieren (Neuwahl des Kaisers!) und sofort wieder freilassen. Wenn Ihr Bremen übrigens gewaltsam "annext" habt, dürftet Ihr den erlaubten Badboy-Wert schon überschritten haben. Darauf müsst Ihr aufpassen.
Zur Not editiert ihr halt das Save-File um diesen (und evtl. andere fehlende Faktoren) zu korrigieren. Das gespeicherte Spiel ist unter Scenarios im AGCEEP-Ordner zu finden. Darin sucht Ihr dann am Besten nach dem Namen Eures aktuellen Monarchen um zu der passenden Stelle für Euer Land zu kommen.

Eine gute Strategie ist übrigens, einfach möglichst viel deutsches Land vorher Badboy schonend zu annektieren und dann bei Bedarf freizulassen (dann hat man automatisch Beziehungen von +200).

Nix war's!

von von Greifenklau » Mi 28.11.2007, 00:59

Sodala, bin im jahre 1494 angekommen.
Pfalz und Mainz friedlich Vassalisiert aber dann kommt schon das erste Problem.
Sachsen existiert nicht mehr, und Köln ist Vassal von Burgund!
"Na schön," dacht ich mir "erst den Kaiser, dann noch kurz Münster das schöne Anhalt abjagen und Freilassen, von Oldenburg schön Hannover abjagen und Bremen annexen! (hab erst 4 Provinzen)"
Also auf ans Werk, schön mit allen Deutschen Staaten auf Gut-Freund gemacht (hat mich was-weiss-ich-wieviel Gold gekosted :D ), war dann aber auch mit allen "very-dear-friend", bis auf Österreich (wäre zu teuer gewesen).
Hab mich schon richtig drauf gefreut den Kaiser zu stellen...

Nix war's

MAINZ
stellt den Kaiser (mit mir und Pfalz als "bestfriend") :mad:

Kann mir einer erklären was los war?



*edit*Ach so, und wiso ändert die Schweiz von "German" auf "Swiss"? Hab da viel geld Reingesteckt */edit*

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