Als der Fürstbischof endlich an seinem Hofe ankam waren die Schmerzen die er im Leibe verspürte nicht geringer geworden im Gegenteil...
Als dann noch sein Berater mit einem Ultimatum des Kaisers daher kam war es ganz um ihn geschehen.
Der Fürstbischof zog sich sogleich in sein Schlafgemach zurück und ließ seinen Medicus benachrichtigen der auch so schnell er konnte an sein Krankenbett kam.
Der Fürstbischof erzählte dem Arzt wo es ihm drückte und was für Schmerzen er schon seit geraumer Zeit hatte doch war der Arzt so weit ratlos und verpasste Greiffenclau-Vollraths einige Pillen die dieser zu schlucken hatte dann machte sich der Arzt von dannen...
Die Arznei half tatsächlich aber nur für einen kurzen Moment. In der Nacht plagten dem Fürstbischof wiederum Schmerzen die noch stärker waren als die vorhergehenden. Er wollte sich aus seinem Bett erheben doch schaffte er selbst dies nicht mehr geschweige denn einen Bediensteten zu rufen.
So krepierte der Herzog von Franken/Würzburg an einem Gallenstein der sich seinen Weg über den Darm gesucht hatte und diesen dabei in Mitleidenschaft gezogen und am Ende zu einem Darmverschluss geführt hat.
Am nächsten Morgen als ein Diener das Schlafgemach betrat fand er den leblosen Körper des Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths vor.
Der Tod des Herzogs von Franken machte in Würzburg schnell die Runde auch weit hinaus über die Grenzen des kleinen Herzogtums...
!!!Schicht!!!
Als der Fürstbischof endlich an seinem Hofe ankam waren die Schmerzen die er im Leibe verspürte nicht geringer geworden im Gegenteil...
Als dann noch sein Berater mit einem Ultimatum des Kaisers daher kam war es ganz um ihn geschehen.
Der Fürstbischof zog sich sogleich in sein Schlafgemach zurück und ließ seinen Medicus benachrichtigen der auch so schnell er konnte an sein Krankenbett kam.
Der Fürstbischof erzählte dem Arzt wo es ihm drückte und was für Schmerzen er schon seit geraumer Zeit hatte doch war der Arzt so weit ratlos und verpasste Greiffenclau-Vollraths einige Pillen die dieser zu schlucken hatte dann machte sich der Arzt von dannen...
Die Arznei half tatsächlich aber nur für einen kurzen Moment. In der Nacht plagten dem Fürstbischof wiederum Schmerzen die noch stärker waren als die vorhergehenden. Er wollte sich aus seinem Bett erheben doch schaffte er selbst dies nicht mehr geschweige denn einen Bediensteten zu rufen.
So krepierte der Herzog von Franken/Würzburg an einem Gallenstein der sich seinen Weg über den Darm gesucht hatte und diesen dabei in Mitleidenschaft gezogen und am Ende zu einem Darmverschluss geführt hat.
Am nächsten Morgen als ein Diener das Schlafgemach betrat fand er den leblosen Körper des Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths vor.
Der Tod des Herzogs von Franken machte in Würzburg schnell die Runde auch weit hinaus über die Grenzen des kleinen Herzogtums...
[b][align=center]!!!Schicht!!! :D [/align][/b]