Anbei befindet sich ein unterzeichnetes Vertragswerk.
RP: Herzogtum Würzburg/Franken
Moderator: Silkow
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Neoderich
Nach etwas längerer Wartezeit, erreicht schließlich doch noch der Gesandte der Kurpfalz den Hof des Fürstbischofs zu Würzburg. Als kleine Wiedergutmachung für seine Verspätung, überbringt Gustaf Graf zu Fallersleben neben seiner Bitte als Botschafter der Kurpfalz anerkannt zu werden, auch eine Depesche des Herzog Johann Wilhelm.
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Trajan
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Der Fürstbischof empfing auch so gleich den Gesandten aus der Kurpfalz und hieß ihn Willkommen. Dankend nahm er das Schreiben des Kurfürsten entgegen.
Wunderbar werter Graf zu Fallersleben! Wir hoffen Ihr werdet in Würzburg eine angenehme Zeit verbringen.
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Trajan
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Der Fürstbischof war sehr erfreut als er hörte das die von ihm bewilligten Verträge ohne großartige Probleme über die Bühne gelaufen waren. Mal sehn wen er als nächstes an Würzburg binden konnte...
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Auch zu Würzburg hörte man das es diverse Friedensverträge der vor kurzem noch "geächteten" was den Fürstbischof jedoch nicht davon abhielt seine Truppen an den Grenzen zu Bayern weiter hin in Habachtstellung zu belassen, denn wie schnell konnte sich das Blatt wieder wenden...
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Nachdem ein Krieg Gott lob abgewendet worden war, konnte sich der Fürstbischof einer seiner Leidenschaften zu wenden - der Baukunst. Er hatte auf seinem Sekretär einige Päne von dem Dom liegen den er gerne um oder aber doch eher ausbauen lassen wollte. Da er noch nicht schlüssig war wollte er die Meinung einer seiner Diakone hören doch den den er fragte zuckte nur mit seinen Schultern.
Bruder, Ihr seid mir bei Gott keine große Hilfe. Meinte er grinsend zu diesem.
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In Würzburg sah man dieser Tage diverse dunkle Gestalten in die fürstbischöfliche Residenz ein und aus gehen. Was das bedeuten konnte wußte nur der Fürstbischof selbst der sich von seinen Beratern Hilfe erbat. Das Treffen dauerte einige Zeit und man machte es sich nicht einfach doch am späten Abend viel dann eine Etnscheidung...
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Der Gesandte des Kaisers, Ulrich Freiherr von Lichtingen erreicht das Fürstbischöfliche Würzburg und ersucht als Botschafter Ihrer Majestät akkreditiert zu werden.
Anbei hat er eine vertrauliche Depesche Ihrer Majestät an Ihre Fürstbischöfliche Eminenz.
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Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Der Fürstbischof hatte sich schon gefragt wann denn endlich ein Gesandter des Kaiser eintreffen würde, nun war es endlich so weit. Er ließ den Gesandten des Kaisers vortreten.
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Trajan
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Ein Reiter kam mit einem Schreiben aus Dresden daher. Er wurde auch sogleich zum Fürstbischof vorgelassen.
"SIEG Herr! Unsere Truppen haben den Feind in die Flucht geschlagen!" Rief der Bote außer Atem.
"Die Schlacht war einfach nur genial geführt von Eurem Feldherren. Er hatte alles im Blick und schickte die Männer dorthin wo sie der Feind nicht erwartete. Ein Teil unserer Truppen konnten ihm dann sogar noch in den Rücken fallen und besiegelten somit seine Niederlage."
Sehr schön! Nun haben Wir beim Sachsen etwas gut. Wie hoch sind die Verluste oder gibt es darüber noch keine Zahlen? Wollte der Fürstbischof wissen.
"Nein leider nicht. Ich bin sofort nach dem Kampf aufgebrochen um Euch die Naricht des Sieges zu überbringen."
Dafür danke ich Dir auch mein Sohn. Lasse Er sich Verpflegung geben und erhole Er sich um dann zum Feldherren zurück zu reiten und ihm Unsere Glückwünsche zu übermitteln.
Der Fürstbischof nickte dem Boten zu und dieser machte sich auf und davon.
Somit ist der Gerechtigkeit zum Siege verholfen worden. Sprach der Fürstbischof zu sich selbst.
"SIEG Herr! Unsere Truppen haben den Feind in die Flucht geschlagen!" Rief der Bote außer Atem.
"Die Schlacht war einfach nur genial geführt von Eurem Feldherren. Er hatte alles im Blick und schickte die Männer dorthin wo sie der Feind nicht erwartete. Ein Teil unserer Truppen konnten ihm dann sogar noch in den Rücken fallen und besiegelten somit seine Niederlage."
Sehr schön! Nun haben Wir beim Sachsen etwas gut. Wie hoch sind die Verluste oder gibt es darüber noch keine Zahlen? Wollte der Fürstbischof wissen.
"Nein leider nicht. Ich bin sofort nach dem Kampf aufgebrochen um Euch die Naricht des Sieges zu überbringen."
Dafür danke ich Dir auch mein Sohn. Lasse Er sich Verpflegung geben und erhole Er sich um dann zum Feldherren zurück zu reiten und ihm Unsere Glückwünsche zu übermitteln.
Der Fürstbischof nickte dem Boten zu und dieser machte sich auf und davon.
Somit ist der Gerechtigkeit zum Siege verholfen worden. Sprach der Fürstbischof zu sich selbst.
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Erlass zum allgegenwärtigen Reichsfrieden
...auf Geheiß von Leopold I. von Österreich, Römischer Kaiser
Hiermit verkündet Leopold I., Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich und Fürst von Moldawien durch Kaiserlichen Erlass einen allgegenwärtigen Reichsfrieden zwischen den Reichsfürsten und ihren Reichslanden gemäß der nachfolgenden Bestimmungen:
1. Mit sofortiger Wirkung verkündet Ihre Kaiserliche Majestät, Leopold I. von Österreich im Februar anno 1701 (3) den allgegenwärtigen Reichsfrieden.
2. Hiermit ist jedweder kriegerischer Akt zwischen den Reichsfürsten untereinander innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als zu unterlassende Handlung zu erachten.
3. Da einige Reichsfürsten auch außerhalb dieser Grenzen über Gebiete verfügen, bzw. ausländische Fürsten durch Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches den Status eines Reichsfürsten inne haben, bezieht sich der Reichsfrieden somit nur auf die Titel und Ländereien bezüglich und innerhalb der Reichsgrenzen. (siehe angefügte Karte) Kriegerische Akte außerhalb der territorialen und titularen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fallen somit nicht unter den Reichsfrieden.
4. Mit der Verlautbarung des Reichsfrieden tritt ebenso ein schwebender, territorialer Status Quo (anno Februar 1701) in Kraft.
5. Im Zuge durchzuführender Beratungen innerhalb des Reichstages sind alsbald Beschlüsse zu fassen, welche einen stabilen politischen und terrtorialen Status nach sich ziehen sollen.
6. Jedweder Reichsfürst, als auch jedweder ausländische Fürst im Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches welcher nicht gemäß diese Bestimmungen handelt, zieht unmittelbar die Reichsacht auf sich, welche entsprechende Folgen mit sich bringt.
Zum Wohle des Reiches und seiner Fürsten
[X] Kaiser Leopold I. von Österreich

...auf Geheiß von Leopold I. von Österreich, Römischer Kaiser
Hiermit verkündet Leopold I., Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich und Fürst von Moldawien durch Kaiserlichen Erlass einen allgegenwärtigen Reichsfrieden zwischen den Reichsfürsten und ihren Reichslanden gemäß der nachfolgenden Bestimmungen:
1. Mit sofortiger Wirkung verkündet Ihre Kaiserliche Majestät, Leopold I. von Österreich im Februar anno 1701 (3) den allgegenwärtigen Reichsfrieden.
2. Hiermit ist jedweder kriegerischer Akt zwischen den Reichsfürsten untereinander innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als zu unterlassende Handlung zu erachten.
3. Da einige Reichsfürsten auch außerhalb dieser Grenzen über Gebiete verfügen, bzw. ausländische Fürsten durch Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches den Status eines Reichsfürsten inne haben, bezieht sich der Reichsfrieden somit nur auf die Titel und Ländereien bezüglich und innerhalb der Reichsgrenzen. (siehe angefügte Karte) Kriegerische Akte außerhalb der territorialen und titularen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fallen somit nicht unter den Reichsfrieden.
4. Mit der Verlautbarung des Reichsfrieden tritt ebenso ein schwebender, territorialer Status Quo (anno Februar 1701) in Kraft.
5. Im Zuge durchzuführender Beratungen innerhalb des Reichstages sind alsbald Beschlüsse zu fassen, welche einen stabilen politischen und terrtorialen Status nach sich ziehen sollen.
6. Jedweder Reichsfürst, als auch jedweder ausländische Fürst im Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches welcher nicht gemäß diese Bestimmungen handelt, zieht unmittelbar die Reichsacht auf sich, welche entsprechende Folgen mit sich bringt.
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Als der Fürstbischof laß das ein Abgesandter seines neuen "Freundes"
aus Hannover angekommen war, ließ er diesen wissen das er ihn erwarte.
Ein Sekräter des Fürstbischofs führte den Gesandten Ludwig v. Mackensen zu seinem Herren...
"Der Gesandte Hannovers Eure Eminenz, Ludwig v.Mackensen."
Der Fürstbischof nickte.
Seid Uns in Würzburg Wilkommen! Was bringt Ihr Uns für Nachrichten aus Hannover werter von Mackensen?
Ein Sekräter des Fürstbischofs führte den Gesandten Ludwig v. Mackensen zu seinem Herren...
"Der Gesandte Hannovers Eure Eminenz, Ludwig v.Mackensen."
Der Fürstbischof nickte.
Seid Uns in Würzburg Wilkommen! Was bringt Ihr Uns für Nachrichten aus Hannover werter von Mackensen?
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Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths erhielt von seinem Gesandten von Echter Nachrichten was sich in letzter Zeit in Regensburg ereignet hatte vorallem das Hannover immer noch auf eine Kriegserklärung wartete.
Als der Fürstbischof die Meldungen durchlas und vorallem das mit Hannover konnte man ein Grinsen über seine Gesichtszüge huschen sehen.
Als der Fürstbischof die Meldungen durchlas und vorallem das mit Hannover konnte man ein Grinsen über seine Gesichtszüge huschen sehen.
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Spät am Abend ließ der Fürstbischof einige Sachen zurecht machen denn er wollte seiner Heiligkeit in Rom einen Bescuh abstatten. Er ließ seine Bediensteten antreten und gab Order wie in seiner Abwesenheit vorgegangen werden solle falls diverse Gesandten bei ihm vorsprechen wollten. So begab er sich zur Ruhe um für die morgige Reise ausgeruht zu sein denn es war eine lange...
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Ein Bote aus Brandenburg erreicht den Hof des würzburgischen Regenten und erbittet eine Audienz beim Herzog.
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Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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Leider war der Fürstbischof noch unterwegs so wurde der Bote aus Brandenburg von einem Stellvertreter empfangen.
Wir können Uns denken warum Ihr gekommen seid. Er nickte dem Boten zu.
Aber dennoch möchten Wir hören was Ihr Uns zu sagen habt Herr...?
Wir können Uns denken warum Ihr gekommen seid. Er nickte dem Boten zu.
Aber dennoch möchten Wir hören was Ihr Uns zu sagen habt Herr...?
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Der Bote nickte und begann zu sprechen:
"Wir sollen von unserem Kurfürsten Friedensgrüße bringen und bieten euch einen Frieden an. Euer Fürstbischof soll eine Entschädigung von 1000 Talern zahlen und unserem Herrn auf seine Lebenszeit die Freundschaft schwören.
Sollte er dies nicht tun und sogar in Deutschland angreifen, dann wird unser Herr sich persönlich dafür einsetzen, dass gegen Würzburg die Reichsacht gesprochen wird. Das sollte selbst den werten Jakob von Hollach überzeugen, der ja in seiner Funktion als Hofkriegsrat euer engster Berater zu sein scheint."
Er wartete nun auf eine Antwort und hoffte für sein Land, dass das Angebot angenommen würde. Falls nicht, würden die Soldaten Brandenburg-Preussens noch einen Feind mehr zum Bekämpfen haben. Dieser wäre zwar kein Problem, aber selbst dem Boten schmerzte jedes Landeskind was für die Freiheit starb.
"Wir sollen von unserem Kurfürsten Friedensgrüße bringen und bieten euch einen Frieden an. Euer Fürstbischof soll eine Entschädigung von 1000 Talern zahlen und unserem Herrn auf seine Lebenszeit die Freundschaft schwören.
Sollte er dies nicht tun und sogar in Deutschland angreifen, dann wird unser Herr sich persönlich dafür einsetzen, dass gegen Würzburg die Reichsacht gesprochen wird. Das sollte selbst den werten Jakob von Hollach überzeugen, der ja in seiner Funktion als Hofkriegsrat euer engster Berater zu sein scheint."
Er wartete nun auf eine Antwort und hoffte für sein Land, dass das Angebot angenommen würde. Falls nicht, würden die Soldaten Brandenburg-Preussens noch einen Feind mehr zum Bekämpfen haben. Dieser wäre zwar kein Problem, aber selbst dem Boten schmerzte jedes Landeskind was für die Freiheit starb.
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Der Haus und Hofmeister des Fürstbischofs nickte nur und meinte schließlich.
Nun ja, Wir können da im Moment nicht viel tun. Der Fürstbischof ist zur Zeit auf Reisen und Wir können nicht sagen wann er wieder kommen wird.
Auch können Wir uns nicht vorstellen das Der Fürstbischof dieser Reperaturzahlung zustimmen wird da er jeden Taler in irgendwelche Bauten steckt. Ihr müßt wissen die Architektur ist sein Steckenpferd, aber gut Wir denken dies interessiert Euch nicht sonderlich...
Hmm, die Reichsacht? Ihr wißt das die Herzöge von Franken von je her vom Papst eingesetzt werden und nicht etwa vom Kaiser, was nicht heißen soll das der Fürstrbischof ihm nicht treu ergeben ist.
Außerdem wurde Würzburg von einem befreunderten Land um Hilfe gebeten. Sagt selbst, würdet Ihr nicht das Gleiche tun wenn Ihr um Hilfe gebeten würdet?
Und was den werten Hofkriegsrat Jakob von Hollach angeht so ist dieser mehr dem Kaiserhaus zugetan als unserem Fürstbischof. Ihr wißt was dies bedeutet...
Nun ja, Wir können da im Moment nicht viel tun. Der Fürstbischof ist zur Zeit auf Reisen und Wir können nicht sagen wann er wieder kommen wird.
Auch können Wir uns nicht vorstellen das Der Fürstbischof dieser Reperaturzahlung zustimmen wird da er jeden Taler in irgendwelche Bauten steckt. Ihr müßt wissen die Architektur ist sein Steckenpferd, aber gut Wir denken dies interessiert Euch nicht sonderlich...
Hmm, die Reichsacht? Ihr wißt das die Herzöge von Franken von je her vom Papst eingesetzt werden und nicht etwa vom Kaiser, was nicht heißen soll das der Fürstrbischof ihm nicht treu ergeben ist.
Außerdem wurde Würzburg von einem befreunderten Land um Hilfe gebeten. Sagt selbst, würdet Ihr nicht das Gleiche tun wenn Ihr um Hilfe gebeten würdet?
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Betrübt antwortete der Gesandte:
"Nun, dann können wir auch nur auf die Rückkehr des Fürstbischofs warten. Unserer bescheidenen Meinung nach sollten alle Regenten ihr Geld lieber in die Architektur stecken!"
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Ja das sagen Wir ihm auch immer wieder... Aber ab und zu scheint er nicht auf Unsere Worte zu hören. *sfz*
Und wenn dann noch ein Befreundetes LAnd um Hilfe bittet...
Wer will es ihm verdenken, naja bis auf die gegen man Krieg führt.
Der Haushofmeister machte ein betrübtes Gesicht.
Manch mal verstehen Wir ihn auch nicht...
Und wenn dann noch ein Befreundetes LAnd um Hilfe bittet...
Wer will es ihm verdenken, naja bis auf die gegen man Krieg führt.
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