RP: Herzogtum Würzburg/Franken

Gleichnamiges neues RPG auf SI-Games.com

Spielleitung: Silkow

Moderator: Silkow

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General Wallenstein
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Beitrag von General Wallenstein »

Kaiserlicher Erlass

Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, die allgemeine Wehrhaftigkeit des Reiches und seiner Fürsten gegen die bedrohlichen Machenschaften des Königs von Frankreich.

Natürlich sind Wir Uns ob der diversen Verwicklungen der diversen Reichsfürsten im Klaren, daher erheben Wir diese Wehrhaftigkeit des Reiches zur Gänze auf die freie Entscheidung des einzelnen Fürsten an sich.

Möge man Unseren gerechten Kampf gegen die einfallenden Franzosen somit durch eigene Truppenentsendungen, das Abstellen von Truppenkontingenten oder die Leistung von Schildgeldern (Darlehen/Schenkungen) unterstützen, so wie es das eigene Gewissen und die Verpflichtung gegenüber Reich und Kaiser zu Gebote schreibt.

Wer dem Reiche und Uns in dieser schweren Stunde beisteht, der ist sich Unseres Dankes gewiss."


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Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches

Leopold I. von Österreich

Römischer Kaiser
König von Ungarn
König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
Fürst von Moldawien
Fürst der Walachei
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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General Wallenstein
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Beitrag von General Wallenstein »

Kaiserlicher Erlass

Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, die ultimative Aufforderung an das Königreich von Spanien, sich umgehend einem bedingungslosen Waffenstillstands mit anschließenden Friedensverhandlungen mit dem Kaiserreich von Österreich zu begeben.

Sollte dieses letzte, gnädige Gebot der christlichen Nächsteliebe durch den spanischen König nicht angenommen werden, trägt dieser die alleinige Verantwortung für die darauf erfolgenden Schritte und dies in der Gewissheit, dass kein gleichgestellter Frieden mehr ausgehandelt werden wird. Unabdingbar ist im Falle einer Einsicht des spanischen Königs die umgehende Rückgabe Modenas an dessen rechtmäßigen Fürsten und die Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater und jedes Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, ob der Lügenschaften gegenüber dem Papst und dem Reiche.

Dieser Akt der christlichen Friedensliebe Ihrer Majestät wird in allen Landen verlautbart, auf das ein jeder erkennen mag, welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht."


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Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches

Leopold I. von Österreich

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General Wallenstein
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Beitrag von General Wallenstein »

Kaiserlicher Erlass

Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, den Übergang des Erzstifts von Köln und somit des weltlichen Besitz und sämtlicher hierrunter fallender Titularien - mit Ausnahme der Kurwürde - des Geächteten Joseph Clemens, rechtmäßig und unwiderruflich zum Wohle des Reiches an den Kurfürsten Johann Wilhelm von Wittelsbach.

Das Amt und die Titularien des Erzbischofs von Köln bleiben hierbei natürlich unangetastet und so wird sicherlich alsbald, mit dem Segen des Heiligen Vaters zu Rom, ein neuer Diener Gottes seinen wohlwollende Tätigkeit in Köln aufnehmen können.

Die vakante Kurwürde wird nach reichlicher Überlegung und manigfaltiger Zusprache aus dem Reiche, dem ehrenwerten Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg übertragen. Möge sich dieser geschätzte Fürst des Reiches der großen Verantwortung welcher dieser Stande mit sich bringt würdiger erweisen, als sein verräterischer Vorgänger."


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Trajan
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Beitrag von Trajan »

Irgendwie kam der Fürstbischof nicht dorthin wo hin er eigentlich wollte und zwar nach Rom. Unterwegs plagte ihn eine Magenverstimmung die ihn veranlasste den Rückweg nach Würzburg anzutreten.
Der Fürstbischof und seine Begleiter hatten gerade die Grenze des Herzogtums Franken passiert. Es würde noch einige Zeit dauern bis sie in Würzburg ankommen würden.
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Durch Gottes Gnaden und Unseren Gaumen ;)
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General Wallenstein
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Beitrag von General Wallenstein »

Ein Herold aus Wien überbringt eine Note des Kaisers höchst selbst.

"Werter Fürstbischof von Würzburg

Wir sind ob Eures zögerlichen, ja tatenlosen Verhaltens gegenüber den Reichsverrätern in Polen und Dänemark zutiefst irritiert. Während die getreuen Fürsten des Reiches gegen diese Geächteten ziehen und während Eure Waffenbrüder der Reichsliga diese Vogelfreien stellen, scheint Ihr keinerlei Verpflichtung diesbezüglich zu verspüren.

In der Annahme das dies bislang nur ein vergesslicher Zufall ward, hoffen Wir Eure Kriegserklärungen gegen die mit der Reichsacht belegten Fürsten binnen der kommenden 48 Stunden zu vernehmen. Gleichsam werdet Ihr natürlich Euren übrigen Zusagen gegenüber Uns, Eurem Kaiser und Alliierten nachkommen wie Wir es zu hoffen mögen."


Unterzeichnet

Kaiser Leopold I. von Österreich
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Trajan
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Beitrag von Trajan »

Als der Fürstbischof endlich an seinem Hofe ankam waren die Schmerzen die er im Leibe verspürte nicht geringer geworden im Gegenteil...
Als dann noch sein Berater mit einem Ultimatum des Kaisers daher kam war es ganz um ihn geschehen.
Der Fürstbischof zog sich sogleich in sein Schlafgemach zurück und ließ seinen Medicus benachrichtigen der auch so schnell er konnte an sein Krankenbett kam.

Der Fürstbischof erzählte dem Arzt wo es ihm drückte und was für Schmerzen er schon seit geraumer Zeit hatte doch war der Arzt so weit ratlos und verpasste Greiffenclau-Vollraths einige Pillen die dieser zu schlucken hatte dann machte sich der Arzt von dannen...

Die Arznei half tatsächlich aber nur für einen kurzen Moment. In der Nacht plagten dem Fürstbischof wiederum Schmerzen die noch stärker waren als die vorhergehenden. Er wollte sich aus seinem Bett erheben doch schaffte er selbst dies nicht mehr geschweige denn einen Bediensteten zu rufen.

So krepierte der Herzog von Franken/Würzburg an einem Gallenstein der sich seinen Weg über den Darm gesucht hatte und diesen dabei in Mitleidenschaft gezogen und am Ende zu einem Darmverschluss geführt hat.

Am nächsten Morgen als ein Diener das Schlafgemach betrat fand er den leblosen Körper des Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths vor.

Der Tod des Herzogs von Franken machte in Würzburg schnell die Runde auch weit hinaus über die Grenzen des kleinen Herzogtums...



!!!Schicht!!! :D
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