逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: 逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii

von Anachro » Mi 19.04.2017, 20:25

If you need someone to take over from this allied disaster, let me know. Probably wouldn't do daily turns though as I am a bit busy.

von Hohenlohe » Di 18.04.2017, 13:50

Werter Allenthalben,

wir können den Frust eures Gegners halbwegs verstehen. Da seine Verluste zur See horrend sind. Aber wir gehen davon aus, dass er einiges davon wohl selbst verschuldet hat.
Hoffentlich bemerkt euer Gegner seine derzeitigen Vorteile zu Lande.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:

von George Pickett » Mo 17.04.2017, 23:25

China braucht eben seine Zeit. Das mussten wir inzwischen auch erfahren und schmerzhaft lernen. Bildet Schwerpunkte/Masse. Auch als Japaner kann man nicht überall offensiv sein. Da sehen wir Burma und Papua Neuguinea als viel größeres Problem an. Wenn sich der Brite dauerhaft in Burma halten kann, dann bleibt die Burma-Straße offen und der Nachschub fließt nach China. Von einer späteren Bedrohung von Thailand, Malaysia und Indochina durch die alliierte Luftwaffe ganz zu schweigen.

Die Schlacht um Port Moresby bindet sicherlich größere Marine-Ressourcen auf Eurer Seite. Es gibt nur 2 Möglichkeiten: entweder die Kräfte verstärken und eine Entscheidung zu Euren Gunsten herbeiführen oder die Schlacht abbrechen und die Truppen evakuieren. Nichts von beidem zu tun spielt wohl nur dem Feind in die Hände.

Das wäre Unsere unmaßgebliche Meinung ;)

von Hohenlohe » So 16.04.2017, 23:31

Werter Allenthalben,

ein Angriff auf Port Moresby zu einem frühen Zeitpunkt, sollte trotzdem gut vorbereitet sein. Und zwar zu Lande, zur See sowie aus der Luft. Der edle George hat es in seinem AAR bereits vorgemacht.

Wir hoffen ja sehr auf eine Fortsetzung eures AARs...!! :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!!*

edit: hoffentlich überwindet euer Gegner seinen Frust bald...

von Taurus » So 16.04.2017, 20:33

Freut uns mal wieder einen Zwischenstand zu erfahren!
Die alliierten Verluste an großen Kampfschiffen sind ja horrend, kein Wunder wenn da Frust herrscht. In vielen Fällen aber wohl selbstverschuldet durch sorgloses oder unvorsichtiges vorpreschen. Eigentlich müsste Euer Gegner das nun ausbaden und sich da durchkämpfen, bis seine Möglichkeiten wieder positiver werden.
Hoffen wir auf eine "ehrenhafte" Spielführung der Gegenseite.....

Interessant bei Euch ist, das doch nicht überall eitel Sonnenschein herrscht, es tun sich auch mal völlig neue Perspektiven auf (Chinavormarsch lahmt, Port Moresby vielleicht nicht in Besitz, aber wichtige Aleutenstützpunkte frühzeitig gesichert). Es bietet sich also noch genug Hoffnungspotential bei eurem Gegner, besonders das China vielleicht standhalten kann. Hier könnte sich für Euch ein Problem entwickeln, Ihr bekommt nicht so viele Einheiten frei, wie sie sicher an anderer Stelle benötigt werden.

von Hohenlohe » So 16.04.2017, 13:59

Werter Allenthalben,

wir sind erfreut über eure grossartigen Versenkungserfolge und hoffen auf eine Fortsetzung des AARs...!! :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Allenthalben » So 16.04.2017, 10:35


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
Der entwischte Fisch ist immer der Größte
– Japanisches Sprichwort –


Bild

22. April 1942 – Wieder einmal steht das Spiel auf der Kippe

Wir schreiben den 22. April und die kaiserlichen Streitkräfte waren nicht ganz planlos. Zwar gibt es ein, zwei Brennpunkte, die besser gelöst werden könnten, aber insgesamt sind wir mit dem Fortschritt zufrieden.

Bild

Die philippinischen Inseln konnten vor einigen Tagen fast vollständig geräumt werden. Lediglich auf Cebu leisten noch vier US Einheiten Widerstand, der aber bald gebrochen werden sollte. Bataan undClark Field, wo wir uns sehr lange plagten sind unser und die dort eingesetzten Truppen werden frei für neue Aufgaben.
Boneo und Sumatra sind ebenfalls mit allen wichtigen Hexes in unserer Gewalt und das dortige Öl und die Ressourcen bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Expansion des Reiches.
Einer der aktuellen Kriegschauplätze ist Java, wo bis auf Soerebaja und das Nachbarhex Malang ebenfalls alles eingenommen wurde. Soerebaja wird ab morgen angegriffen und wir gehen nicht von einem langen Kampf aus. Unsere Übermacht ist zu stark, als dass die Alliierten viel dagegen zu setzen hätten.

Kommen wir nun zu den drei weiteren Schauplätzen, wo es heiß hergeht und wo wir nicht wie geplant voranschreiten. In einem Coup konnten wir Rangoon von der See aus erobern. Wir dachten nun, dass wir den Allies den Nachschub abschneiden könnten und dann leichtes Spiel hätten. Unser Gegner verhinderte dies aber mit massiven Anlandungen von eigenen Truppen um die wichtigen Basen im Hinterland zu sichern. Insbesondere Magwe wäre für uns interessant, da dort viele Ölquellen sind. Leider ist die Situation bei Pegu, östlich von Rangoon festgefahren und dort stehen 100.000 Mann, überwiegend Briten und Australier.

Brennpunkt zwei ist Port Moresby, wo wir entgegen unserer eigentlichen Strategie doch anlandeten und ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis an Truppen haben. Leider verlieren wir jeden Tag etwas mehr Männer als der Gegner, so dass dies zu einer Hängepartie werden könnte. Hier erlitten wir vor wenigen Tagen auch einige empfindliche Tonnageverluste an BB, CA, CL und DD´s, denn der Ally überraschte uns durch einen gezielten Trägerangriff seiner verbliebenen Träger. Immerhin konnten wir einen Träger (mal wieder) mit einem Uboot auflauern und zwei Torps schlugen in die Seite. Unser Gegner schäumt und wir vermuten einen weiteren Trägerverlust der Allies. Nichtsdestotrotz glauben wir, dass wir Port Moresby nicht schnell erobern können. Wir überlegen dort nachzugeben, zum Wohle des restlichen Reiches.

Unser größtes Problem ist aber China, wo wir praktisch keinen Erfolg erzielen können, schlimmer noch, wo die Chinesen uns praktisch zurückdrängen. Langsam stabilisiert sich die Lage wenigstens, aber die Grenzen sind ziemlich festgefahren. Millionen Chinesen stellen sich uns entgegen und wir können froh sein, dass wir nicht noch mehr verloren haben. Aktuell kämpfen wir immer noch bei Chengchow um die dortige Eisenbahn endlich freizubekommen. Das wird sich aber auch noch hinziehen, so dass hier nichts passiert außer vielen Verlusten…

Noch ein kleines Schmankerl am Ende, denn wir haben damit begonnen, die Aleuten zu besetzen. Damit soll später eine Luftangriffsoffensive von dort erschwert werden. Die wichtigsten Häfen Adak Island und Attu Island sind in unserem Besitz und werden ausgebaut um die dortige Vorherrschaft zu erhalten.

Noch eine kleine Übersicht der wichtigsten versenkten Schiffe, aus dem Spielreport.
[table="width: 500", align: center"]

[tr]
[td]Japan[/td]
[td]Allies[/td]
[/tr]
[tr]
[td]BB Hiei
CA Cikuma
CA Kumano
CL Jintsu
CL Natori
CL Tama
CL Oi
CL Tenyu
CL Yubari
CS Mizuho
Sieben DDs[/td]
[td]CV Lexington
CV Saratoga
CV Yorktown
CV Enterprise
CVL Hermes
BB Colorado
BB West Virginia
BB Oklahoma
BB Tennessee
BB New Mexico
BB Prince of Wales
BB Warspite
BB Revenge
BB Ramilles
BC Repulse
CA Portland
CA Indianapolis
CA Northampton
CA Louisville
CA Chicago
CA Pensacola
CA Salt Lake City
CA Astoria
CL Leander
CL Java
CL Adelaide
CL Emerald
CL Dauntless
CL Helena
CL Boise
CL Caledon
Dazu 20 DDs
[/td]
[/tr]
[/table]

Unser Gegner ist aktuell sehr gefrustet. Wir sind gespannt ob es doch noch weiter geht.
[/size][/font]

von Hohenlohe » Do 02.02.2017, 00:30

Möge euch die göttliche AMATERASU wohlgesonnen sein und NIPPON immer siegreich und möge der TENNÔ lange leben...!! Eure Siege können sich in der Tat gerne sehen lassen und machen einem Hoffnung auf mehr...!! :ph:
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!! :fecht:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*

von Allenthalben » Mi 01.02.2017, 20:31


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
Der entwischte Fisch ist immer der Größte
– Japanisches Sprichwort –


Bild

29. Dezember 1941 bis 1. Januar 1942 – Ruhiger Jahreswechsel

Die Tage zwischen den Jahren vergehen ohne größere Ereignisse. Eine kleine verbliebene See TF stellte die KB auf ihrem Rückweg von der Seeschlacht um die Force Z. Nachdem der erste Schreck verzogen war, feuerten beide Seiten ein wenig unmotiviert in die Gegend. Die Alliierten brachten nichts Gefährliches zu Stande und wir legten es nicht darauf an, um unsere Träger nicht doch noch – unnötiger Weise – zu gefährden.

Ein paar wenige U-Boot Torpedotreffer galt es auch zu verzeichnen und einzustecken. Am Tag vor dem Jahreswechsel, hatten wir noch unverschämtes Glück, als gleich dreimal der Feindestorpedo nur eine Beule in den Schiffsrumpf schlug. Wir wollen uns natürlich nicht beschweren, aber unser Glück verlies uns bereits einen Tag später denn dann wurde der bereits angeschlagene Zerstörer Tender, auf dem Weg nach Babeldaob aufgespürt und durch zwei Torpedotreffer versenkt. Seit vielen Tagen wieder ein Verlust für die kaiserliche Marine.

In diesen Tagen spielte sich das wichtigste auf dem Land ab. So landeten Truppenteile des Tenno zeitgleich an verschiedenen, strategischen Punkten und griffen die Alliierten Einheiten vor Ort an. Wake Island, Manado und Tarakan fielen schnell in unsere Hände und die Verluste hielten sich dabei in Grenzen. Auch das Inselspringen bei den Philippinen durch unsere Fallschirmjäger ging weiter und auf Luzon und Umgebung gibt es eigentlich nur noch drei Zonen, die sich nicht in unserer Hand befinden, Manila, Clark Field und Bataan.

Der japanische Vormarsch und die aktuellen Erfolge der ersten Kriegstage können sich sehen lassen. Der Tenno zeigt sich zufrieden mit den wenigen eigenen Verlusten, bei gleichzeitgi beachtenswerten Erfolgen zur See, in der Luft und auf dem Land.

Bild

Der Norden Philippinens ist faktisch in unserer Hand. Sicher werden die verbliebenen Alliiierten Truppen noch ein wenig Gegenwehr leisten, doch spielt hier die Zeit für uns. Als nächstes versuchen wir Clark Field zu nehmen um den Truppen in Manila und Bataan keine Rückzugsmöglichkeit mehr zu geben. Die dann wie mit einem Keil auseinander gehaltene Truppen sind dann jeweils auf sich alleine gestellt. Ebenso stellt sich die Lage auf Malaya dar, Singapore ist isoliert und die wenigen versprengten Feindeinheiten weiter nördlich haben keine Chance mehr, nach Singapore zu gelangen. Der Weg ist abgeschnitten und im Rücken nähern sich die auf die im Süden liegende Stadt Singapore zurückende Truppen des Kaisers.

Der Norden Borneos ist praktisch fast komplett besetzt, die strategisch wichtigen Orte Singkawang und Tarakan sind bereits in unserer Hand. Eine langsame aber stetige Ausdehnung gen Süden ist geplant. Rabaul ist als großer zukünftiger Hafen und Flugfeld ebenso in unserer Hand, wie die kleineren Inseln im Pazifik, welche eine Zeit lang für grüne Farbtupfer im Pazifik sorgten. Auch in China geht es vorwärts. Die Chinesen stellen sich praktisch keinem Kampf, sondern versuchen so schnell es geht in günstigere Verteidigungsstellungen zu gelangen und sie rennen vor uns nur so davon.

Die bisherigen Versenkungen (in Tonnen) lesen sich ebenfalls beeindruckend. Der Seekrieg kann aktuell als durchaus erfolgreich beschrieben werden.

Bild

Als Highlight können bei den Versenkungen sicherlich die beiden versenkten Träger Enterprise und Lexington genannt werden. Eine dritte Versenkung (CV Saratoga) ist wahrscheinlich wenn auch nicht zu 100% sicher. Des Weiteren gelten zwei Schlachtschiffe und ein Schlachtkreuzer als versenkt, gefolgt von weiteren 7 schweren und zwei leichten Kreuzern. Dazu gesellen sich 11 Zerstörer. Die unzähligen Fracht und Hilfsschiffe bleiben dabei im Einzelnen unerwähnt.

Wir beten für eine ähnlich erfolgreiche Fortsetzung im Jahr 1942!
[/font]

von Hohenlohe » Sa 21.01.2017, 19:37

Werter Allenthalben, wir gratulieren euch zum erneuten Erfolg der KB...!! Ihr seid aber auch vom Glück gesegnet. Nun noch die feindlichen Reste aufwischen und dann ab nach Truk...!! :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *TENNÔ HEIKA BANZAI!!*

von Taurus » Sa 21.01.2017, 19:34

Der Alliierte taumelt von einem Desaster ins nächste; ich fürchte nur, wenn es in dem Stil weitergeht, raubt euer Gegner sich selbst jegliche Motivation dieses Spiel noch lange fortzuführen. :uhoh:

von Duke of York » Sa 21.01.2017, 18:38

Allenthalben hat geschrieben:Übermut tut selten gut!

So ist es. Euer Gegner ist aber auch wirklich bemerkenswert lernresistent. Dass die Force Z dort auf die KB treffen wird, war nun wirklich zu erwarten. Der Ausgang dieses Treffens ebenso.

von Allenthalben » Sa 21.01.2017, 15:11


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
Der entwischte Fisch ist immer der Größte
– Japanisches Sprichwort –


Bild

28. Dezember 1941 – Übermut tut selten gut

Das aufteilen der sweependen Jäger brachte nichts. Vermuteten wir die Feindjäger auf der Basis bei Moulmein, so sahen wir uns getäuscht, als beim Vorbeischauen von zwei Staffeln Zeros, bereit zu Sweep, kein Jäger gesichtet werden konnte. Aber auch über Rangoon konnte man wiederholt keinen Feind in der Luft erblicken. Es liegt also tatsächlich die Folgerung nahe, dass unser Gegner die Jäger zu weiter entfernten Basen verlegt hat.

Uns kann dies für den Moment gleich sein, bedeutet dies doch, dass wir über der Andaman See die Lufthoheit haben. Diese haben wir auch gleich ausgenutzt, denn bei Port Blair wurden ein paar Frachter und Transporter gesichtet. Bettys hießen diese willkommen und störten die Briten in der Ausübung ihrer Operationen.

Bild

In zwei Angriffen konnte man mindestens einen xAK und ein PG versenken. Ein weiterere xAP wurde per Torpedo getroffen und wir könnten beim optimalen Verlauf aus unserer Sicht einen weiteren Truppentransporter des Gegners ausgeschaltet haben. Wir gehen davon aus, am morgigen Tag Port Blair noch einmal einen Besuch abzustatten, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit und lässt Luftoperationen zu.

Eine weitere größere TF des Gegners konnte bei Ketapang, einige Seemeilen südlich von Singkawang ausgemacht werden. Auch hier griffen Bettys und Nells an, diesmal allerdings vergeblich. Wir vermuten, dass die TF, bestehend aus ca. 3 CA und 3 CL – die wir beim Angriff der Flieger erkennen konnten – entweder den Seeraum vor Palembang im Osten sichern soll, oder dass hier in Ketapang evtl. stationierte Holländer in Sicherheit gebracht werden sollen. Einen Angriff auf unsere Operationen bei Singkawang müssen wir nicht fürchten, wir sind entsprechend vorbereitet und einige unserer eigenen Surface Combat TF´s warten nur auf die passende Gelegenheit. Allerdings wollen wir nichts über unser Knie brechen, denn was dann passieren kann zeigt die folgende Meldung…

Unsere Träger TF befindet sich wie berichtet auf dem Rückweg vom Hafenangriff Darwin, wo wir die Hermes zumindest beschädigen konnten. (Das falsche Bild haben wir übrigens ausgetaucht. Wir danken dem edlen Duke of York für den Kommentar.) An sich wollten wir uns nur aus dem Gefahrenberiech der niederländischen U-Boote bringen, umso überraschter waren wir, als bei den morgendlichen Aufklärungsflügen eine größere TF – nicht japanischer Herkunft – gesichtet wurde. Umgehend wurden die Maschinen vorbereitet und eine große Staffel Kates, begleitet von Zeros flog gen Nordwesten.

Dort traf man auf die Force Z, oder zumindest Teile davon. Sollte sich hier die verpasste Chance des Auftakts wiederholen?

Bild

Bild

Angriff um Angriff flogen immer Gruppen von 4 Kates auf die Schlacht- und Begleitschiffe. Diese sollten um keinen Preis die Gelegenheit bekommen, nahe genug an die Kido Butai heranzureichen. Unser Ziel den Gegner auf Distanz zu halten ging auf und der Kampfbericht liest sich gar noch besser!
[/font]

Afternoon Air attack on TF, near Boela at 80,109

Weather in hex: Severe storms

Raid detected at 91 NM, estimated altitude 8,000 feet.
Estimated time to target is 38 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 49
B5N2 Kate x 98

Allied aircraft
no flights

Japanese aircraft losses
B5N2 Kate: 27 damaged
B5N2 Kate: 3 destroyed by flak

Allied aircraft losses
Walrus II: 1 destroyed
SOC-1 Seagull: 2 destroyed


Allied Ships
BC Repulse, Bomb hits 5, Torpedo hits 4, and is sunk
BB Prince of Wales, Bomb hits 1, Torpedo hits 2, on fire, heavy damage
CA Indianapolis, Torpedo hits 3, and is sunk
CL Caledon, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
CL Java
CL De Ruyter
DD Whipple
CA Australia
DD Stewart
DD John D. Edwards, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage

Aircraft Attacking:
27 x B5N2 Kate bombing from 6000 feet
Naval Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb
16 x B5N2 Kate launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
10 x B5N2 Kate launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
14 x B5N2 Kate launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
5 x B5N2 Kate launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
23 x B5N2 Kate launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo

Heavy smoke from fires obscuring BC Repulse


Unser Gegner wollte wohl nach den letzten Rückschlägen, bzw. Erfolgen der kaiserlichen Streitkräfte, unbedingt so etwas wie einen großen Gegenschlag. Wie anders ist es zu deuten, dass alles was Rang und Namen hat, zusammengezogen wurde um bei erster sich bietender Gelegenheit uns anzugreifen?

Dank unserer aufmerksamen Aufklärer dürfen wir den Tag aber mit einem weiteren Erfolg abhaken und schreiben in die Geschichtsbücher:
Übermut tut selten gut!

Abgerundet wird der durchaus erfolgreiche Tag von zwei weiteren Erfolgen zu Land. Unser Para-Insel-Springen geht weiter und Poillo, konnte aus der Luft eingenommen werden. Zwar nicht aus der Luft, aber dennoch zu Fuß, wurde Nanning in China besetzt. Von feindlichen Truppen verlassen, ziehen wir unsere Kreise in China auf dem Festland immer weiter.




von Hohenlohe » Fr 20.01.2017, 15:37

Anachro hat geschrieben:Ich denke, dein Gegner hat viel zu lernen...
Wir lernen ebenfalls daraus...

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI*

von Anachro » Fr 20.01.2017, 04:34

Ich denke, dein Gegner hat viel zu lernen...

von Hohenlohe » Do 19.01.2017, 17:59

Auch ich habe mich gewundert, dass die Hermes dort auf dem Präsentierteller lag. Und von den übrigen Schiffen ganz zu schweigen. Da wird sich der alliierte Spieler ziemlich ärgern über seinen Riesenfehler.
Jedenfalls heisst die Devise mal wieder: Streicht ein Flachdeck...!! :ph:

herzliche grüsse und Glückwunsch an den edlen Allenthalben...

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!* *TORA TORA TORA*

von Taurus » Do 19.01.2017, 17:27

George Pickett hat geschrieben:Was zum Geier macht die "Hermes" in Darwin im Hafen??? Da hätten die Briten gleich selber ein Loch in den Rumpf bohren können!!! Es war doch bekannt, dass die KB in der Timor-See kreuzt!!! :facepalm:

Also DAS frage ich mich gerade auch, ja eigentlich haben alle Kriegsschiffe nichts mehr im Hafen zu suchen, wenn die Möglichkeit eines Trägerangriffs besteht. Genau diesen Fehler hatte ich damals in Brisbane auch gemacht und zu lange gewartet, hat mich ebenfalls etliche wertvolle Einheiten gekostet.
Alle anderen haben aufgrund zu geringer Geschwindigkeit wenig Chancen zu entkommen, aber Kriegsschiffe sollten sich dem langen Arm der KB entziehen können.

von Hohenlohe » Do 19.01.2017, 14:05

Hoffentlich sinkt die olle Hermes aufgrund der Schäden...!! :ph: *daumendrück*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!* *TORA TORA TORA*

von Duke of York » Do 19.01.2017, 13:16

Allenthalben hat geschrieben:Bild

Das Bild zeigt die HMS Hermes (R12), einen Nachkriegs-Träger mit Düsenjägern an Bord. :D

Richtig wäre hier die HMS Hermes (95), als erster Träger weltweit auch als solcher geplant und gebaut. Quasi der Stammvater aller Träger.

von George Pickett » Do 19.01.2017, 12:40

Was zum Geier macht die "Hermes" in Darwin im Hafen??? Da hätten die Briten gleich selber ein Loch in den Rumpf bohren können!!! Es war doch bekannt, dass die KB in der Timor-See kreuzt!!! :facepalm:

Nach oben