UnReal World – Leben in der finnischen Eisenzeit – Vorstellungs AAR 3.30

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von Hohenlohe » So 31.12.2017, 17:17

Wir freuen uns über eure bisherigen Erfolge in diesem Update und hoffen, dass ihr den Unterstand noch rechtzeitig finden werdet. Immerhin habt ihr ein weiteres Elchfell erjagt. Nach dessen´Bearbeitung könnt ihr es entweder als
Schlafdecke, Mantel oder als Tauschgut verwenden.
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viele Erfolge... :)

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *GUTE JAGD!!*

von Francis Drake » So 31.12.2017, 06:57

Wir lassen die Hunde los und jagen beide auf den Sklavenjäger. Wir lassen den ersten Pfeil auf den Gegner los.

Der trifft die Hüfte des Gegners und er kann sich mit Mühe auf den Beinen halten. Er nimmt den Bogen in die Hand. Wir werden nachladen und einen weiteren Schuß versuchen...

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Wir schießen vorbei, der Gegner trifft einen Baum. Gut das wir hier in eine Art Deckung gestartet sind. Unsere Hunde sind nun beim Gegner. Wir schießen nochmal...

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Tom versucht den Sklavenjäger zu beißen, klappt aber nicht. Der Gegner wendet sich unserem Hund Tom zu. Der Pfeil schrammt am Unterleib vorbei. Er schreit vor Schmerz und nimmt den Pfeil auf. Tom beißt ihm zusätzlich in den Oberarm! Er kann nur mit Mühe den Bogen halten.

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Wir laden nach. Der Gegner lässt den Bogen los und zieht sein Kurzschwert. Tom will wieder zubeißen, der Gegner weicht aus und schlägt in der gleichen Bewegung mit dem Schwert, doch kann er nicht treffen. Trotzdem kann Tom in den Unterleib packen, kann die Rüstung aber nicht durchdringen. Wir schießen einen weiteren Pfeil...

vorbei!

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Der Zustand des Gegners:

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Wir laden nach und wollen uns ein wenig nähern, da die Hunde mit dem Gegner im Nahkampf sind und wir diese nicht mit einem Pfeil treffen wollen.

Der Sklavenjäger hat nun die Holzfäller Axt genommen und kann die Hunde bisher nicht treffen. Beide Hunde kommen nicht durch die Körperrüstung durch.

Wir nähern uns von 18 Meter auf 12 Meter an den Gegner und versuchen einen Schuß...

Wir treffen am Oberarm! Er nimmt den Bogen wieder in die Hand, während die Hunde ihn immer noch hart bedrängen.

Wir laden nach und er schlägt mit dem Schwert erfolglos auf Tom ein.

Ein weiterer Schuß trifft ihn in den Oberarm!

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Tom beißt den Sklavenjäger in die Wade und er fällt! Im Fallen kann er Tom verletzen!

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Der Zustand des Gegners. Bereits schwer verletzt.

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Wir wollen nun auch in den Nahkampf, die Hunde unterstützen, da diese nicht durch die Rüstung kommen. Wir packen den Bogen weg und nehmen den Speer in der Hand. In dem Moment springt Tom hoch und beißt den Sklavenjäger in die Kehle und tötet ihn damit!

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Unsere Beute!

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Ein heißer Kampf liegt hinter uns. Aber man hat ganz klar gesehen, das die Hunde eine wahre Lebensversicherung sind.

Wir rollen einen umgestürzten Baum heran und lassen damit den Sklavenjäger ins Totenreich übergehen.

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Wir gehen nach Hause, beten und fallen müde ins Bett.


Am nächsten Morgen versorgen wir unsere Hunde. Olli hat eine kleine Verletzung im linken Vorderbein. Diese beeinträchtigt ihn aber nicht. Tom wiederum hat einen flachen Schnitt sowie eine weitere kleine Verletzung an der linken Hüfte. Leider lahmt er nun. Doch beide haben uns selber vor schwersten Verletzungen oder sogar vor dem Tod gerettet!

Wir bearbeiten das Fell des Elches zu Ende und klopfen es weich. Dieses dauert über 6 anstrengende Stunden. Doch wir erhalten ein feines großes Elchtier Fell (22 Pfund schwer).

Wir wollen um unser Haus herum einen Zaun bauen, worin die Hunde gehalten werden. Damit erhoffen wir uns zusätzlichen Schutz in der Nacht. Damit wir das Zaunmaterial nicht herstellen müssen, fahren wir zu der Insel herüber, wo wir im Frühjahr die Fallenlinie bestehend aus Fallgruben und Zäunen gebaut haben. Hier wollen wir die bestehenden Zäune abbauen und bei unserem Haus wieder aufstellen. Beim ankommen auf der Insel haben wir die Aufgabe, eine große Fallenanlage zu bauen, erfüllt.

Hier die neue Aufgabe. Wir sollen einen Skill erhöhen.

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Unsere Fähigkeiten. Wir konnten im Laufe der letzten Monate einige bereits erhöhen.

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Wir sehen, das unser Hund Tom nicht mehr lahmt. Sehr schön! Nach dem Abbau des Zauns auf der Insel beginnen wir, um unser Haus einen neuen Zaun zu bauen.

Am nächsten Tag ist die „Umfriedung“ eingerichtet. Es wird in Zukunft noch eine zweite zu errichten sein mit Unterbrechungen für großen Fallen.

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Gegen Mittag wollen wir nun los den Unterstand des Abenteurers suchen. Wir nehmen die Hunde mit.

Nach erfolgloser Suche bemerken wir erst beim Betrachten unserer Karte eine Quest Makierung.

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Wir stoßen beim Suchen auf einen kleinen Dachs. Leider drücken wir aus versehen eine falsche Taste und die Zeit geht weiter. Stoppen können wir erst knapp 45 Minuten später. Da ist der Dachs über alle Berge. Die Hunde sind wieder bei uns.

Nach weiterer Erfolgloser Suche kehren wir erschöft in der Nacht zurück zur Blockhütte.

Am nächsten Tag erhöhen wir unseren Skill in Klettern. Da wir ja immer regelmäßig über unsere Zäune müssen, erfüllen wir unsere Aufgabe. Die neue Folgt sogleich:

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Wir ziehen wieder los, den Unterstand zu finden. Auf dem Weg läuft uns ein Eichhörnchen über den Weg. Ein gezielter Schuß holt es vom Baum. Mit dem Messer erledigen wir das Tier, Häuten es und nehmen ein wenig Fleisch und Fett an uns. Wir erhalten ein feines Fell. Wir ziehen weiter.

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Wir treffen auf ein Birkhuhn. Wir schleichen uns an und feuern einen Pfeil auf das Tier, als es uns bemerkte. Wieder ein erster Treffer!

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Wir erhalten eine feine Haut sowie etwas Fleisch, Fett und Federn. Und weiter geht die Suche.


Ein weiters Birkhuhn kann uns fliegend entkommen. Doch wir sehen etwas später einen Habicht.

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Leider schrecken wir ihn auf und er fliegt weg. Wir gehen ihm nach, sehen ihn auch ein paar mal, schleichen, aber er entwischt uns.


Wir suchen lange. Das ein zigste „Heide“ Feld innerhalb des Quest Bereiches liegt hier. Wir haben alles drumherum in der „Nahansicht“ abgesucht und nichts gefunden. Auch keine Bärenspuren sind zu finden. Wir brechen ab.

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Kurz vor unserer Hütte kommen wir an unserer Fuchsfalle vorbei. Und haben wohl eine Aufgabe gelöst. Hier die neue:

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Wir legen uns schlafen.


Am nächsten Tag wollen wir die Aufgabe erfüllen, ein Eisengegenstand einem Sumpf feierlich zu übergeben. Kaum auf der „großen“ Karte gelangt sehen wir auf der Flußinsel einen Fuchs! Wir wollen mit dem Floß übersetzen. Er kann ja eigentlich nicht entkommen.

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Beim Übersetzen sehen wir Ihn!

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Die Hunde erledigen den Fuchs nach etwas längerer Hatz. Wir geben dem Fuchs den Todesstoß mit dem Messer.

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Leider haben die Hunde das Fell zerstört. Wir geben das Fleisch des Fuchses den Hunden. Wir hätten unsere Fuchsfalle aufbauen sollen. Zu spät.


Auf der Suche nach dem Unterstand des Abenteurers können wir ein Haselhuhn erjagen. Die Haut war leider nicht zu gebrauchen. Wir suchen einen weiteren Tag nach dem Unterstand und finden ihn einfach nicht. Wir weichen nun nach Norden aus, um einen Sumpf zu suchen. Wir nächtigen in einem einzelnem Gehöft und ziehen in den frühesten Morgenstunden weiter. Nach knapp einem Kilometer sehen wir einen Elch!

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Wir können den Elch stellen. Und ein Kalb ist dabei! (Muss wohl neu ins Spiel implementiert worden sein, so noch nicht gesehen) Wir schicken die Hunde los!

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Wir können den Elch nach einiger Zeit einholen. Er ist atemlos. Auch das Kalb kam regelmäßig in Sichtweite, ist aber gerade nicht mehr bei der Mutter.

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Der Elch kann nicht mehr weglaufen, er ist total erschöpft. Wir nehmen unseren Speer in die Hand und schlagen mit der flachen Seite zu. Der erste Schlag bringt ihn zu Boden und der zweite tötet bereits! Mal schauen, ob das Kalb noch kommt.

Es kommt aber nicht mehr. Wir erhalten ein feines Fell. Wir schneiden das Fleisch heraus und beladen die Hunde damit. Auch wir tragen bis zur Belastungsgrenze. Trotzdem müssen die Knochen und 32 Pfund Fleisch zurück bleiben. Wir beten und danken der Natur für diese Gabe und lassen das Fleisch zurück. Nun auf nach Hause. Wir kommen am späten Abend total erschöpft an. Wir legen das Fleisch in den Erdbunker und müssen schlafen, wir fallen fast um.


(Vielleicht finden sich ja Regenten, die das Spiel besitzen und uns helfen wollen, den Unterstand zu finden. Gerne senden wir den Spielstand zu. Bitte Kontakt über PN. )

von Hohenlohe » Sa 30.12.2017, 22:12

Iche_Bins hat geschrieben:Uh, eine laufende neue Lamellen Rüstung, wie fein :D
Es wird nicht einfach werden die Rüstung dem Vorbesitzer abzunehmen... :D

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *grins*

von Iche_Bins » Sa 30.12.2017, 18:39

Uh, eine laufende neue Lamellen Rüstung, wie fein :D

von Hohenlohe » Sa 30.12.2017, 18:31

Werter Meister Drake, wir wünschen euch für diese Begegnung viel Glück und viel Erfolg, falls der Njerpezit feindlich euch gegenüber sein sollte... :)

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Francis Drake » Sa 30.12.2017, 18:00

Wir stehen auf und fetten das Elch Fell ein. Am Abend können wir es weiter bearbeiten. Auch die bereits enthaarte Haselhuhn Haut wird weiter bearbeitet. Diese soll zu Leder werden. Den ganzen Tag bin in die Abendstunden hacken wir Feuerholz. Danach geht es wieder ins Bett.

In den frühen Morgenstunden reinigen wir das Fell des Elches vom Fett und lassen es trocknen. Das dauert bis zum Nachmittag. Die Haselhuhn Haut wird noch durch uns bearbeitet und wir sind fertig. Wir haben 200 Gramm feines Leder.

Wir wollen einen kurzen Gang zu einer Siedlung im Süden machen und wie unsere aktuelle Aufgabe besagt eine Sauna benutzen. Wir nehmen noch einige Tauschobjekte mit und bewaffnen uns. Die Hunde kommen natürlich auch mit.


Wir treffen in einem Gehöft auf Nikke. Dieser erzählt uns etwas.

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Wir finden den verletzten Abenteurer ihn in der Sauna liegend vor.

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Wir stellen uns kurz gegenseitig vor. Wir fragen weiter.

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Wir haben unsere erste Quest angenommen. Mal schauen, ob wir den Unterstand und den Dreizack finden. Alle anderen Dinge dürfen wir behalten. Einen Schatzsuche würde folgen. Wir sind gespannt und machen erstmal einen Saunagang. Dazu entledigen wir uns unserer Kleider und beginnen einen Saunagang. Damit ist diese Aufgabe erfüllt. (Die Finnen lieben die Sauna, daher wahrscheinlich in diesem Spiel als so wichtig eingebaut.)


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Wir sollen einen Zaun zum Fallenstellen bauen.

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Auf der Suche nach dem Unterstand...

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von Hohenlohe » Fr 29.12.2017, 15:43

Werter Drake, hoffentlich gelingt es euch noch ein paar Felle mehr zu bekommen nach erfolgreicher Jagd. Ansonsten wünschen wir euch weiterhin viel Glück und viele Erfolge... :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *GUTE JAGD!!*

von Francis Drake » Fr 29.12.2017, 07:33

Hohenlohe hat geschrieben:Werter Drake, das war ja dieses Mal eine spannende Jagd, aber ihr hattet zum Schluss auch guten Erfolg, den Elch erjagt. Wir freuen uns schon auf mehr Abenteuer... :)

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
Danke!
Azrael hat geschrieben:Glückwunsch zum erlegten, stolzen Tier, wollt ihr das Elchfell als Handelsgut nutzen oder könnt ihr damit selber was anfangen?
Aktuell haben wir schon einige Felle. Diese sammeln wir immer im Bett. Man schläft dann besser, wenn man sich "hineinkuschelt". Man kann entweder Kleidung daraus herstellen (wir brauchen ja noch dicke Winterkleidung) oder als Tauschobjekt nutzen. Besonders die Fernhändler wollen Felle und bieten seltene Metallwaren an.

von Azrael » Do 28.12.2017, 22:41

Glückwunsch zum erlegten, stolzen Tier, wollt ihr das Elchfell als Handelsgut nutzen oder könnt ihr damit selber was anfangen?

von Hohenlohe » Do 28.12.2017, 21:55

Werter Drake, das war ja dieses Mal eine spannende Jagd, aber ihr hattet zum Schluss auch guten Erfolg, den Elch erjagt. Wir freuen uns schon auf mehr Abenteuer... :)

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Francis Drake » Do 28.12.2017, 20:37

Bei dem Rausschneiden des Fleisches machen wir einen Fehler! Wir haben vergessen, zuerst die Haut mit dem Fell zu entfernen! Nun ist es zerstört. Verdammt. Es war zwar ein beschädigtes Fell, trotzdem ärgerlich. (Neu in dieser neuen Version ist es, das wir vier Wolfsknochen bekommen.)

Und was passiert dann? Der Elch taucht wieder auf!

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Doch er ist sehr schnell weg und wir sind ein wenig erschöpft. Wir wandern weiter. Es fängt an in Strömen zu regnen. Wir werden müde und bauen uns einen Unterschlupf. Kaum sind wir fertig, hört es auf...

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Mit dem Bau haben wir ein Quest beendet. Nun folgt ein neuer.

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Wir „reißen“ ein paar „Milkweed“ Pflanzen aus der Erde und haben diese Quest erledigt. Die neue ist ja lustig.

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Nun braten wir das Wolfsfleisch. Die Hunde bekommen ihren Teil und wir ruhen/schlafen.

In der Nacht wachen wir ausgeschlafen aus und setzen unsere Erkundung fort. Nach Stunden in endlosen Wäldern entdecken wir in ca. 500 Metern Entfernung ein oder mehrere Rentiere! Die Jagd beginnt!

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Eine Herde Rentiere!

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Heranschleichen klappt nicht. Wir jagen die Hunde los und schießen einen Pfeil ins Grüne. Die Herde sprengt in alle Richtungen auseinander, die Hunde wild hinterher. Und es kommt wieder, wie es kommen muß. Die Rentiere sind weg, die Hunde auch. Wieder finden wir sie auf der großen Übersichtskarte ohne Rentiere. Hier müssen wir etwas anders machen.

Wir kehren ohne weitere Ereignisse zum Lager zurück. Es konnte ein wenig Erkundet werden. Die Jagd stand diesmal unter einem schlechten Stern, obwohl wir doch einen großen Wolf besiegt haben.

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Nach einem ruhigen Schlaf überprüfen wir unsere beiden Fallen. Und siehe da, ein Haselhuhn ist drin. Doch was sehen wir, es ist tot und zerfleddert! Da hat entweder ein Raubtier zugeschlagen oder das Huhn hat sich im Todeskampf selbst so zugerichtet. Wir können aber die Haut,ein paar Federn sowie ein wenig Fleisch sichern. Wir legen die Falle wieder aus.

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Aus einem alten Wollumhang können wir acht „Cords“, Streifen schneiden. Diese werden für das Haltbarmachen (trocken, räuchern) gebraucht. Das Fleisch wird daran befestigt und aufgehängt. Es passen 19 Pfund Fleisch an einem Cord.



Wir wollen mal wieder ein wenig los. Diesmal gehen wir nach Osten.

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Keine 2 Kilometer unterwegs, sehen wir einen großen Elch in einiger Entfernung. Wir versuchen ihn zu erwischen!

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Nach einiger Suche können wir ihn stellen!

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Der Elch ist wohl mehrfach im Kreis gelaufen und die Spuren führen zu keiner klaren Richtung. Wir haben ihn verloren. Diesmal haben wir die Hunde nicht hinterher gejagt. Wäre vielleicht schlauer gewesen. Diesmal hat der Elch gewonnen.

Nach kurzer Wanderung weiter Richtung Westen sehen wir den Elch wieder. Es regnet in Strömen, was eine Jagd nicht einfach machen wird.

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Wir lassen die Hunde los und jagen sie auf den Elch! Wir laufen hinterher! Wir können vereinzelten Spuren folgen, hören aber dann auf zu laufen, da die Hunde und der Elch außer Sicht kommen. Wir gehen den Spuren nach und plötzlich kommt der Elch auf uns zugelaufen! Die Hunde treiben das erschöpfte Tier zu uns!

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Wir werfen den Speer, doch leider vorbei. Die Hunde treiben den Elch nach Süden. Wir heben den Speer auf und gehen hinterher.

Wir hören im Westen Gebell. Nach einiger Zeit sehen wir die Hunde und den erschöpften und Atemlosen Elch. Er hat eine flache Wunde an der Schulter.

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Wir können direkt an ihn heran, da er zu erschöpft ist. Ein Schlag mit der flachen Speerseite trifft die Vorderläufe. Der nächste Schlag triff den Kopf und er fällt zu Boden. Nach drei weiteren kräftigen Schlägen ist er tot!

Zwei Stunden dauert es, bis wir ein feines Elch Fell erhalten. Es regnet noch in Strömen. Nun schneiden wir das Fleisch heraus und erhalten 183 Pfund Fleisch, 4 Knochen (8 Pfund schwer) sowie drei Pfund Fett! Nun alles verstauen und ab nach Hause. Die Hunde müssen schwer tragen. Wir lassen ein wenig Fleisch zurück und danken den Göttern für unser Jagdglück! Wir ruhen uns noch ein wenig aus und starten den kurzen Rückweg.

Im Lager zurück entladen wir die Hunde und verstauen das frische Fleisch im Erdbunker, versorgen die Hunde und legen uns schlafen.



Wir stehen auf und legen 20 Holzscheite sowie ein wenig dünnes Gestrüpp in die Feuerstelle im Haus. Wir holen Teile des Elch Fleisches sowie die „Cords“ und machen Feuer.

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Nun verbinden wir jeweils 19 Fleischstücke (9,5 Kg) mit einer Cord und hängen diese zum Räuchern auf. Dies dauert 38 Minuten und ist in 16 Tagen fertig. Nun haben wir erstmal einiges zu tun.

Danach reinigen wir noch das feine Rentier Fell. Um Mitternacht sind wir mit dem anstrengenden Tageswerk fertig. Doch wir fürchten uns! Irgendwas ist uns nicht geheuer.

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Wir nehmen ein Nachtmahl ein, beten und legen uns schlafen.

von Hohenlohe » Mo 25.12.2017, 23:00

Respekt...!! Ein Bärenfell wäre wohl eine ideale Trophäe... :)

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:

von Francis Drake » Mo 25.12.2017, 18:15

Azrael hat geschrieben:Glückwunsch! Werter Drake, ihr hättet aber nicht euch mit einem Bären angelegt, wenn da einer in der Höhle gewesen wäre, oder etwa doch? :D
Mmmh, wir haben auch nicht mit einem gerechnet. Doch wenn jetzt doch einer da gewesen wäre, hätte ich die Hunde drauf gejagt. Die hätten wohl übel was mitbekommen, doch unser eins hätte mit dem Bogen 20 Pfeile "versenken" können + zusätzlich mit dem Speer und einer Handaxt agieren können. Doch, wir hätten es wohl gewagt. ;)

von Azrael » Mo 25.12.2017, 17:40

Glückwunsch! Werter Drake, ihr hättet aber nicht euch mit einem Bären angelegt, wenn da einer in der Höhle gewesen wäre, oder etwa doch? :D

von Francis Drake » Mo 25.12.2017, 11:25

Die Vorbereitungen für die Jagd sind abgeschlossen. Wir wollen uns diesmal im Westen ein wenig umschauen.

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Nachdem wir mit dem Floß den Fluss nach Westen überquert haben, beginnen wir die Wanderung. Nach einiger Zeit, es ist noch nicht hell, läuft uns ein Fuchs über den Weg. Wir verfolgen diesen, brauchen aber die Hunde noch nicht los zu lassen, da wir unser Gepäck auf die Hunde verteilt haben und deshalb ohne Mühen im Gehen folgen können.

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Wir verlieren in kurz durch eine kleine Erhebung aus den Augen. Wir schleichen und können den kleinen Fuchs in ca. 12 Metern Entfernung stellen. Wir versuchen es mit einem Pfeil.

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Vorbei! Wir verfolgen weiter.

Nach einiger Zeit verlieren wir ihn. Vielleicht hätten wir doch einen Hund drauf jagen sollen. Wir ziehen weiter.

Wir stoßen auf eine Höhle. Diese untersuchen wir, doch kein Bär ist drin. Liegt wohl an den Sommer, das hier keiner nächtigt. Müssen mal im Winter wieder kommen.

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Es regnet in Strömen. Bei Beginn des neuen Tages hört es auf und wir sehen in einiger Entfernung einen Elch. Wir essen und trinken schnell und nehmen die Verfolgung auf!

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Wir können einen kleinen männlichen Elch stellen. Wir werden als erstes schleichen und einen Pfeil abschießen, danach lassen wir die Hunde los! (Schleichen geht nicht, er hat uns bereits gesehen!)

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Wir jagen den Tom hinterher. Beide verschwinden schnell aus dem Sichtfeld. Doch nun verlieren wir die Spur. Nichts mehr zu sehen! Wir kreisen im großem Abstand und schauen intensiv, doch wir finden nichts mehr! Auch hören wir keine Geräusche mehr. Wir suchen im Kilometerweiten Umfeld alles ab, doch keine Spuren. Wir gehen zum Ausgang der Jagd zurück und auf einmal hören wir lautes Gebell aus dem Süden! Wir hören Tom und gehen in diese Richtung. Tom kommt in Sicht, sind wir froh. Wir haben ihn schon fast aufgegeben und waren traurig über diesen Umstand. Doch da ist er wieder.

Doch oh Schreck! Er belauert sich mit einem großen Wolf!

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Wir jagen die Hunde auf den Wolf!

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Der Wolf knurrt uns böse an. Dann schießen wir einen Pfeil ab. Treffer im den Vorderläufen! Er blutet und flüchtet! Er scheint ein Einzelgänger zu sein, keine weiteren Tiere im Umkreis zu sehen.

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Wir laufen hinterher und schießen ein zweites Mal. Vorbei! Die Hunde lassen ihn nicht weit kommen und wir können einen dritten Schuß abgeben. Treffer im Gesicht! Er fällt bewusstlos zu Boden!

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Wir nähern uns schnell, doch er steht wieder auf. Wir nehmen einen weiteren Pfeil und treffen ihn an der Hüfte! Er lahmt bereits und blutet aus seinen Wunden!

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Wir schießen noch einen Pfeil, treffen aber nicht. Trotzdem können wir uns dem Wolf annähern. Wir nehmen den Speer in die Hand und schlagen mit der flachen Seite mehrmals auf den Kopf des Wolfes, bis dieser bewusstlos zusammen bricht. Ein weiterer kräftiger Stoß in den Kopf tötet den Wolf!

Wir haben einen großen, mächtigen Wolf getötet!!!

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von Bassewitz » So 24.12.2017, 18:47

Begeisterung!

von Hohenlohe » So 24.12.2017, 16:04

Immer noch eine spannende Geschichte..., danke.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Francis Drake » So 24.12.2017, 10:55

In der Zwischenzeit haben wir 15 Bäume gefällt und hierhin transportiert. Doch Entasten müssen wir diese noch. Wir braten gerade zwei frisch gefangene Fische und sitzen nach getaner Arbeit am Lagerfeuer.

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Wir werden nun unseren Unterstand abbauen, welcher uns lange als Schlaf statt gedient hatte. Hier werden wir mit Holzbrettern den Boden auslegen und darauf ein Bett zimmern.

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Der Boden der Hütte ist nun komplett fertig. Ein Bett ist gebaut und mit allen Fellen belegt worden. Wir beten noch einmal und schlafen zum ersten mal in einem Bett. Und das bei diesem Sauwetter. Die Felle lassen den Schlaf intensiver werden. Es fehlt nun nur noch die eine Wand.

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Wir bauen weiter fleißig weiter. Dabei müssen wir leider feststellen, das inzwischen 156 Pfund Fleisch innerhalb kürzester Zeit im Erdlager verdorben sind. Somit kommt die Arbeit ein wenig ins stocken, da wir nun zwischendurch Fisch fangen müssen.

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Wir haben nach langen Mühen es geschafft, eine Blockhütte zu errichten! Wir sind stolz auf uns! Nun können wir uns wieder mehr der Jagd und der Erkundung widmen. Die Hunde brauchen mal wieder Fleisch, der Fisch macht die nicht satt. Wir fangen neben dem bauen einfach nicht genug.

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Wir hacken erstmal Feuerholz für den Kamin und lagern es vor der Tür.

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Danach nochmals Fischen. Von Morgens bis Nachmittags können wir einen Lachs (9 Pfund) und drei große Forellen (24 Pfund gesamt) aus dem Wasser ziehen. Wir braten diese im Anschluss und räumen noch ein wenig das Bauholz etc. auf.

Danach nochmal die in der nähe platzierten Fuchsfalle und Schlingfalle geprüft. Und siehe da, ein Birkhuhn ist gefangen!

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Wir schneiden mit der Sichel Blüten der „Meadsweet“, welche nach unserem Wissen gekocht Übelkeit und Erbrechen reduziert. Soll wohl bei Verzehr von verdorbenen Lebensmitteln Erleichterung verschaffen.

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Wir untersuchen noch ein paar Pilze.

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Wir entdecken Schwalbenwurz (Milkweed). Hier erkennt man die unglaubliche Tiefe diese Spieles. Die Pflanzenwelt spielt auch eine wichtige Rolle beim Überleben.

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Nachdem die Fische fertig sind, werden diese im Erdlager verstaut und wir sprechen ein Gebet. Wir planen die nächste Erkundungsreise und schlafen danach in der Hütte friedlich ein.

von Francis Drake » Sa 23.12.2017, 14:31

Während wir weiter Bäume fällen und unsere Hütte weiter bauen wird unser Elchfleisch im Erdbunker fade. Es dauert also nicht mehr lange, bis es verdirbt. Wir beladen unsere Hunde und uns selber damit und versuchen es einzutauschen. Auch 70 Pfund Hirsch Fleisch nehmen wir mit.

29 fades Elch Fleisch für ein feines Messer und eine große Holzschüssel
15 fades Elchfleisch für ein feines Messer
159 fades Elchfleisch + 15 Hirschfleisch für 13 Pfeile
48 Hirschfleisch für 8 Pfeile




Während der Wanderung starten wir die fortgeschrittenen Aufgaben.

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Die erste Aufgabe haben wir geschafft, indem wir etwas essen. Die nächste Aufgabe wartet.

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Für die nächste müssen wir in unbekanntes Gebiet vorstoßen und uns einen Unterstand bauen. Auch darf das Gebiet von keinem Stamm beherrscht sein.

Wir tauschen 203 Pfund fades Elchfleisch sowie 48 Pfund Hirschfleisch gegen zwei feine Messer, eine große Holzschüssel und 21 Pfeile.

Der Hausbau schreitet voran. Wir und die Hunde ernähren uns immer noch von dem Hirsch. Das Fleisch ist allerdings auch bereits Fade. Schon nach kurzer Zeit außerhalb des kühlen Erddepots verdirbt es.

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An einem Morgen während des Frühstücks erscheint ein Hirsch im Lager!

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Wir lassen das Werkzeug fallen. Der erste Schuß mit einem Pfeil sitzt! Wir laden nach.

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Der zweite Schuß trifft ebenfalls!

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Der Hirsch ist schwer getroffen.

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Der dritte Schuss geht vorbei. Der vierte trifft die Schulter. Der Hirsch verliert viel Blut. Er kann nicht entkommen. Wir gehen hinterher.

Wir nehmen den Speer in die Hand und sehen, wie der Hirsch bewusstlos zusammenbricht. Wir werden es nun beenden.

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Wir erhalten ein feines Hirschfell und 301 Pfund Hirschfleisch!! Aktuell haben wir nun noch 139 Pfund fades Hirschfleisch vom vorherigen Tier und nun noch einen riesigen Haufen! Nun gibt es wieder sehr viel zu tun. Leider sind wir immer noch nicht in der Lage, das Fleisch zu räuchern und so länger haltbar zu machen. Wir werden große Teile gegen andere Dinge eintauschen müssen. Der Sommer ist zu warm, es verdirbt sonst zu viel.





(Die oben geposteten Spielinfos sind noch vom letzten Jahr, ab nun wird in der Beta 3.50 beta 2 weiter gespielt, wir sind gespannt)


Das Fell ist nun fertig bearbeitet. Die Behausung hat eine Wand mehr bekommen. Wir müssen noch vier weitere bauen, dann ist die Hütte fertig. Dafür brauchen wir noch 24 Bäume. Viel viel Arbeit, doch ein Ende ist abzusehen. Nun noch einmal schlafen und eine neue Handelsreise steht an. Das viele Fleisch verdirbt zu schnell.

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Wir beladen die Hunde mit Fleisch und tragen selber eine Menge. Insgesamt nehmen wir 224 Pfund Fleisch mit. Wir hoffen, das das bereits fade gewordene Fleisch bis zum nächsten Dorf nicht verdirbt.

Auf dem Weg besteigen wir einen kleinen Hügel für eine bessere Sicht. Ein Skavenjäger in 500 Meter im Westen! So nahe an unserem Lager hatten wir noch keinen gesehen. Auch ein Fernhändler ist in der Nähe. Wir weichen nach Süden aus!

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In den Abendstunden erreichen wir das kleine Gehöft im Südosten. Wir werden von Lemetti dem Ältesten angesprochen. (wird wohl ein Quest sein, welche nun eingebaut wurden)

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Wir lehnen ab. Aktuell haben wir noch genug zu tun. Wir können hier schon mal 68 Pfund fades Fleisch gegen eine Holzschüssel, getrockneten/geräucherten Fisch/Geflügel eintauschen. Dieses ist erheblich leichter und hält viel länger. Noch haben wir 35 Pfund fades Fleisch bei uns. Es regnet zwar und ist bereits später Abend, doch wir sind nicht müde und ziehen weiter.



Im nächsten Dorf können wir das restliche fade Fleisch sowie noch 76 Pfund frisches gebratenes Hirschfleich für 8 Pfeile, eine Angel sowie 16 Pfund geräucherten Fisch eintauschen.

Wir werden nun zum Lager zurück kehren. Die Hunde werden das meiste tragen, damit wir leicht sind um gut gegen eine Begegnung mit einem Sklavenjäger gewappnet zu sein.

Auf dem Rückweg läuft uns knapp 800 Meter vor dem einzelnen Gehöft ein Dachs über den Weg.

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Wir werden einen Pfeil schießen! Der geht vorbei und der Dachs haut ab. Wir folgen der Spur.

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Er flüchtet Richtung Wald und dort verliert sich die Spur. Wir gehen weiter Richtung Gehöft und legen uns dort bis zum frühen Morgen schlafen.

Kurzes Frühstück und weiter geht es Richtung Lager. Dort angekommen alles verstaut und die Hunde versorgt. Wir werden uns nun weiter um die Fertigstellung unserer Hütte kümmern.

von Francis Drake » Sa 23.12.2017, 14:24

Während wir weiter Bäume fällen und unsere Hütte weiter bauen wird unser Elchfleisch im Erdbunker fade. Es dauert also nicht mehr lange, bis es verdirbt. Wir beladen unsere Hunde und uns selber damit und versuchen es einzutauschen. Auch 70 Pfund Hirsch Fleisch nehmen wir mit.

29 fades Elch Fleisch für ein feines Messer und eine große Holzschüssel
15 fades Elchfleisch für ein feines Messer
159 fades Elchfleisch + 15 Hirschfleisch für 13 Pfeile
48 Hirschfleisch für 8 Pfeile




Während der Wanderung starten wir die fortgeschrittenen Aufgaben.

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Die erste Aufgabe haben wir geschafft, indem wir etwas essen. Die nächste Aufgabe wartet.

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Für die nächste müssen wir in unbekanntes Gebiet vorstoßen und uns einen Unterstand bauen. Auch darf das Gebiet von keinem Stamm beherrscht sein.

Wir tauschen 203 Pfund fades Elchfleisch sowie 48 Pfund Hirschfleisch gegen zwei feine Messer, eine große Holzschüssel und 21 Pfeile.

Der Hausbau schreitet voran. Wir und die Hunde ernähren uns immer noch von dem Hirsch. Das Fleisch ist allerdings auch bereits Fade. Schon nach kurzer Zeit außerhalb des kühlen Erddepots verdirbt es.

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An einem Morgen während des Frühstücks erscheint ein Hirsch im Lager!

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Wir lassen das Werkzeug fallen. Der erste Schuß mit einem Pfeil sitzt! Wir laden nach.

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Der zweite Schuß trifft ebenfalls!

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Der Hirsch ist schwer getroffen.

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Der dritte Schuss geht vorbei. Der vierte trifft die Schulter. Der Hirsch verliert viel Blut. Er kann nicht entkommen. Wir gehen hinterher.

Wir nehmen den Speer in die Hand und sehen, wie der Hirsch bewusstlos zusammenbricht. Wir werden es nun beenden.

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Wir erhalten ein feines Hirschfell und 301 Pfund Hirschfleisch!! Aktuell haben wir nun noch 139 Pfund fades Hirschfleisch vom vorherigen Tier und nun noch einen riesigen Haufen! Nun gibt es wieder sehr viel zu tun. Leider sind wir immer noch nicht in der Lage, das Fleisch zu räuchern und so länger haltbar zu machen. Wir werden große Teile gegen andere Dinge eintauschen müssen. Der Sommer ist zu warm, es verdirbt sonst zu viel.





(Die oben geposteten Spielinfos sind noch vom letzten Jahr, ab nun wird in der Beta 3.50 beta 2 weiter gespielt, wir sind gespannt)


Das Fell ist nun fertig bearbeitet. Die Behausung hat eine Wand mehr bekommen. Wir müssen noch vier weitere bauen, dann ist die Hütte fertig. Dafür brauchen wir noch 24 Bäume. Viel viel Arbeit, doch ein Ende ist abzusehen. Nun noch einmal schlafen und eine neue Handelsreise steht an. Das viele Fleisch verdirbt zu schnell.

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Wir beladen die Hunde mit Fleisch und tragen selber eine Menge. Insgesamt nehmen wir 224 Pfund Fleisch mit. Wir hoffen, das das bereits fade gewordene Fleisch bis zum nächsten Dorf nicht verdirbt.

Auf dem Weg besteigen wir einen kleinen Hügel für eine bessere Sicht. Ein Skavenjäger in 500 Meter im Westen! So nahe an unserem Lager hatten wir noch keinen gesehen. Auch ein Fernhändler ist in der Nähe. Wir weichen nach Süden aus!

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In den Abendstunden erreichen wir das kleine Gehöft im Südosten. Wir werden von Lemetti dem Ältesten angesprochen. (wird wohl ein Quest sein, welche nun eingebaut wurden)

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Wir lehnen ab. Aktuell haben wir noch genug zu tun. Wir können hier schon mal 68 Pfund fades Fleisch gegen eine Holzschüssel, getrockneten/geräucherten Fisch/Geflügel eintauschen. Dieses ist erheblich leichter und hält viel länger. Noch haben wir 35 Pfund fades Fleisch bei uns. Es regnet zwar und ist bereits später Abend, doch wir sind nicht müde und ziehen weiter.



Im nächsten Dorf können wir das restliche fade Fleisch sowie noch 76 Pfund frisches gebratenes Hirschfleich für 8 Pfeile, eine Angel sowie 16 Pfund geräucherten Fisch eintauschen.

Wir werden nun zum Lager zurück kehren. Die Hunde werden das meiste tragen, damit wir leicht sind um gut gegen eine Begegnung mit einem Sklavenjäger gewappnet zu sein.

Auf dem Rückweg läuft uns knapp 800 Meter vor dem einzelnen Gehöft ein Dachs über den Weg.

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Wir werden einen Pfeil schießen! Der geht vorbei und der Dachs haut ab. Wir folgen der Spur.

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Er flüchtet Richtung Wald und dort verliert sich die Spur. Wir gehen weiter Richtung Gehöft und legen und dort bis zum frühen Morgen schlafen.

Kurzes Frühstück und weiter geht es Richtung Lager. Dort angekommen alles verstaut und die Hunde versorgt. Wir werden uns nun weiter um die Fertigstellung unserer Hütte kümmern.

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