Wir lassen die Hunde los und jagen beide auf den Sklavenjäger. Wir lassen den ersten Pfeil auf den Gegner los.
Der trifft die Hüfte des Gegners und er kann sich mit Mühe auf den Beinen halten. Er nimmt den Bogen in die Hand. Wir werden nachladen und einen weiteren Schuß versuchen...
Wir schießen vorbei, der Gegner trifft einen Baum. Gut das wir hier in eine Art Deckung gestartet sind. Unsere Hunde sind nun beim Gegner. Wir schießen nochmal...
Tom versucht den Sklavenjäger zu beißen, klappt aber nicht. Der Gegner wendet sich unserem Hund Tom zu. Der Pfeil schrammt am Unterleib vorbei. Er schreit vor Schmerz und nimmt den Pfeil auf. Tom beißt ihm zusätzlich in den Oberarm! Er kann nur mit Mühe den Bogen halten.
Wir laden nach. Der Gegner lässt den Bogen los und zieht sein Kurzschwert. Tom will wieder zubeißen, der Gegner weicht aus und schlägt in der gleichen Bewegung mit dem Schwert, doch kann er nicht treffen. Trotzdem kann Tom in den Unterleib packen, kann die Rüstung aber nicht durchdringen. Wir schießen einen weiteren Pfeil...
vorbei!
Der Zustand des Gegners:
Wir laden nach und wollen uns ein wenig nähern, da die Hunde mit dem Gegner im Nahkampf sind und wir diese nicht mit einem Pfeil treffen wollen.
Der Sklavenjäger hat nun die Holzfäller Axt genommen und kann die Hunde bisher nicht treffen. Beide Hunde kommen nicht durch die Körperrüstung durch.
Wir nähern uns von 18 Meter auf 12 Meter an den Gegner und versuchen einen Schuß...
Wir treffen am Oberarm! Er nimmt den Bogen wieder in die Hand, während die Hunde ihn immer noch hart bedrängen.
Wir laden nach und er schlägt mit dem Schwert erfolglos auf Tom ein.
Ein weiterer Schuß trifft ihn in den Oberarm!
Tom beißt den Sklavenjäger in die Wade und er fällt! Im Fallen kann er Tom verletzen!
Der Zustand des Gegners. Bereits schwer verletzt.
Wir wollen nun auch in den Nahkampf, die Hunde unterstützen, da diese nicht durch die Rüstung kommen. Wir packen den Bogen weg und nehmen den Speer in der Hand. In dem Moment springt Tom hoch und beißt den Sklavenjäger in die Kehle und tötet ihn damit!
Unsere Beute!
Ein heißer Kampf liegt hinter uns. Aber man hat ganz klar gesehen, das die Hunde eine wahre Lebensversicherung sind.
Wir rollen einen umgestürzten Baum heran und lassen damit den Sklavenjäger ins Totenreich übergehen.
Wir gehen nach Hause, beten und fallen müde ins Bett.
Am nächsten Morgen versorgen wir unsere Hunde. Olli hat eine kleine Verletzung im linken Vorderbein. Diese beeinträchtigt ihn aber nicht. Tom wiederum hat einen flachen Schnitt sowie eine weitere kleine Verletzung an der linken Hüfte. Leider lahmt er nun. Doch beide haben uns selber vor schwersten Verletzungen oder sogar vor dem Tod gerettet!
Wir bearbeiten das Fell des Elches zu Ende und klopfen es weich. Dieses dauert über 6 anstrengende Stunden. Doch wir erhalten ein feines großes Elchtier Fell (22 Pfund schwer).
Wir wollen um unser Haus herum einen Zaun bauen, worin die Hunde gehalten werden. Damit erhoffen wir uns zusätzlichen Schutz in der Nacht. Damit wir das Zaunmaterial nicht herstellen müssen, fahren wir zu der Insel herüber, wo wir im Frühjahr die Fallenlinie bestehend aus Fallgruben und Zäunen gebaut haben. Hier wollen wir die bestehenden Zäune abbauen und bei unserem Haus wieder aufstellen. Beim ankommen auf der Insel haben wir die Aufgabe, eine große Fallenanlage zu bauen, erfüllt.
Hier die neue Aufgabe. Wir sollen einen Skill erhöhen.
Unsere Fähigkeiten. Wir konnten im Laufe der letzten Monate einige bereits erhöhen.
Wir sehen, das unser Hund Tom nicht mehr lahmt. Sehr schön! Nach dem Abbau des Zauns auf der Insel beginnen wir, um unser Haus einen neuen Zaun zu bauen.
Am nächsten Tag ist die „Umfriedung“ eingerichtet. Es wird in Zukunft noch eine zweite zu errichten sein mit Unterbrechungen für großen Fallen.
Gegen Mittag wollen wir nun los den Unterstand des Abenteurers suchen. Wir nehmen die Hunde mit.
Nach erfolgloser Suche bemerken wir erst beim Betrachten unserer Karte eine Quest Makierung.
Wir stoßen beim Suchen auf einen kleinen Dachs. Leider drücken wir aus versehen eine falsche Taste und die Zeit geht weiter. Stoppen können wir erst knapp 45 Minuten später. Da ist der Dachs über alle Berge. Die Hunde sind wieder bei uns.
Nach weiterer Erfolgloser Suche kehren wir erschöft in der Nacht zurück zur Blockhütte.
Am nächsten Tag erhöhen wir unseren Skill in Klettern. Da wir ja immer regelmäßig über unsere Zäune müssen, erfüllen wir unsere Aufgabe. Die neue Folgt sogleich:
Wir ziehen wieder los, den Unterstand zu finden. Auf dem Weg läuft uns ein Eichhörnchen über den Weg. Ein gezielter Schuß holt es vom Baum. Mit dem Messer erledigen wir das Tier, Häuten es und nehmen ein wenig Fleisch und Fett an uns. Wir erhalten ein feines Fell. Wir ziehen weiter.
Wir treffen auf ein Birkhuhn. Wir schleichen uns an und feuern einen Pfeil auf das Tier, als es uns bemerkte. Wieder ein erster Treffer!
Wir erhalten eine feine Haut sowie etwas Fleisch, Fett und Federn. Und weiter geht die Suche.
Ein weiters Birkhuhn kann uns fliegend entkommen. Doch wir sehen etwas später einen Habicht.
Leider schrecken wir ihn auf und er fliegt weg. Wir gehen ihm nach, sehen ihn auch ein paar mal, schleichen, aber er entwischt uns.
Wir suchen lange. Das ein zigste „Heide“ Feld innerhalb des Quest Bereiches liegt hier. Wir haben alles drumherum in der „Nahansicht“ abgesucht und nichts gefunden. Auch keine Bärenspuren sind zu finden. Wir brechen ab.
Kurz vor unserer Hütte kommen wir an unserer Fuchsfalle vorbei. Und haben wohl eine Aufgabe gelöst. Hier die neue:
Wir legen uns schlafen.
Am nächsten Tag wollen wir die Aufgabe erfüllen, ein Eisengegenstand einem Sumpf feierlich zu übergeben. Kaum auf der „großen“ Karte gelangt sehen wir auf der Flußinsel einen Fuchs! Wir wollen mit dem Floß übersetzen. Er kann ja eigentlich nicht entkommen.
Beim Übersetzen sehen wir Ihn!
Die Hunde erledigen den Fuchs nach etwas längerer Hatz. Wir geben dem Fuchs den Todesstoß mit dem Messer.
Leider haben die Hunde das Fell zerstört. Wir geben das Fleisch des Fuchses den Hunden. Wir hätten unsere Fuchsfalle aufbauen sollen. Zu spät.
Auf der Suche nach dem Unterstand des Abenteurers können wir ein Haselhuhn erjagen. Die Haut war leider nicht zu gebrauchen. Wir suchen einen weiteren Tag nach dem Unterstand und finden ihn einfach nicht. Wir weichen nun nach Norden aus, um einen Sumpf zu suchen. Wir nächtigen in einem einzelnem Gehöft und ziehen in den frühesten Morgenstunden weiter. Nach knapp einem Kilometer sehen wir einen Elch!
Wir können den Elch stellen. Und ein Kalb ist dabei! (Muss wohl neu ins Spiel implementiert worden sein, so noch nicht gesehen) Wir schicken die Hunde los!
Wir können den Elch nach einiger Zeit einholen. Er ist atemlos. Auch das Kalb kam regelmäßig in Sichtweite, ist aber gerade nicht mehr bei der Mutter.
Der Elch kann nicht mehr weglaufen, er ist total erschöpft. Wir nehmen unseren Speer in die Hand und schlagen mit der flachen Seite zu. Der erste Schlag bringt ihn zu Boden und der zweite tötet bereits! Mal schauen, ob das Kalb noch kommt.
Es kommt aber nicht mehr. Wir erhalten ein feines Fell. Wir schneiden das Fleisch heraus und beladen die Hunde damit. Auch wir tragen bis zur Belastungsgrenze. Trotzdem müssen die Knochen und 32 Pfund Fleisch zurück bleiben. Wir beten und danken der Natur für diese Gabe und lassen das Fleisch zurück. Nun auf nach Hause. Wir kommen am späten Abend total erschöpft an. Wir legen das Fleisch in den Erdbunker und müssen schlafen, wir fallen fast um.
(Vielleicht finden sich ja Regenten, die das Spiel besitzen und uns helfen wollen, den Unterstand zu finden. Gerne senden wir den Spielstand zu. Bitte Kontakt über PN. )
Wir lassen die Hunde los und jagen beide auf den Sklavenjäger. Wir lassen den ersten Pfeil auf den Gegner los.
Der trifft die Hüfte des Gegners und er kann sich mit Mühe auf den Beinen halten. Er nimmt den Bogen in die Hand. Wir werden nachladen und einen weiteren Schuß versuchen...
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Wir schießen vorbei, der Gegner trifft einen Baum. Gut das wir hier in eine Art Deckung gestartet sind. Unsere Hunde sind nun beim Gegner. Wir schießen nochmal...
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Tom versucht den Sklavenjäger zu beißen, klappt aber nicht. Der Gegner wendet sich unserem Hund Tom zu. Der Pfeil schrammt am Unterleib vorbei. Er schreit vor Schmerz und nimmt den Pfeil auf. Tom beißt ihm zusätzlich in den Oberarm! Er kann nur mit Mühe den Bogen halten.
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Wir laden nach. Der Gegner lässt den Bogen los und zieht sein Kurzschwert. Tom will wieder zubeißen, der Gegner weicht aus und schlägt in der gleichen Bewegung mit dem Schwert, doch kann er nicht treffen. Trotzdem kann Tom in den Unterleib packen, kann die Rüstung aber nicht durchdringen. Wir schießen einen weiteren Pfeil...
vorbei!
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Der Zustand des Gegners:
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Wir laden nach und wollen uns ein wenig nähern, da die Hunde mit dem Gegner im Nahkampf sind und wir diese nicht mit einem Pfeil treffen wollen.
Der Sklavenjäger hat nun die Holzfäller Axt genommen und kann die Hunde bisher nicht treffen. Beide Hunde kommen nicht durch die Körperrüstung durch.
Wir nähern uns von 18 Meter auf 12 Meter an den Gegner und versuchen einen Schuß...
Wir treffen am Oberarm! Er nimmt den Bogen wieder in die Hand, während die Hunde ihn immer noch hart bedrängen.
Wir laden nach und er schlägt mit dem Schwert erfolglos auf Tom ein.
Ein weiterer Schuß trifft ihn in den Oberarm!
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Tom beißt den Sklavenjäger in die Wade und er fällt! Im Fallen kann er Tom verletzen!
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Der Zustand des Gegners. Bereits schwer verletzt.
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Wir wollen nun auch in den Nahkampf, die Hunde unterstützen, da diese nicht durch die Rüstung kommen. Wir packen den Bogen weg und nehmen den Speer in der Hand. In dem Moment springt Tom hoch und beißt den Sklavenjäger in die Kehle und tötet ihn damit!
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Unsere Beute!
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Ein heißer Kampf liegt hinter uns. Aber man hat ganz klar gesehen, das die Hunde eine wahre Lebensversicherung sind.
Wir rollen einen umgestürzten Baum heran und lassen damit den Sklavenjäger ins Totenreich übergehen.
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Wir gehen nach Hause, beten und fallen müde ins Bett.
Am nächsten Morgen versorgen wir unsere Hunde. Olli hat eine kleine Verletzung im linken Vorderbein. Diese beeinträchtigt ihn aber nicht. Tom wiederum hat einen flachen Schnitt sowie eine weitere kleine Verletzung an der linken Hüfte. Leider lahmt er nun. Doch beide haben uns selber vor schwersten Verletzungen oder sogar vor dem Tod gerettet!
Wir bearbeiten das Fell des Elches zu Ende und klopfen es weich. Dieses dauert über 6 anstrengende Stunden. Doch wir erhalten ein feines großes Elchtier Fell (22 Pfund schwer).
Wir wollen um unser Haus herum einen Zaun bauen, worin die Hunde gehalten werden. Damit erhoffen wir uns zusätzlichen Schutz in der Nacht. Damit wir das Zaunmaterial nicht herstellen müssen, fahren wir zu der Insel herüber, wo wir im Frühjahr die Fallenlinie bestehend aus Fallgruben und Zäunen gebaut haben. Hier wollen wir die bestehenden Zäune abbauen und bei unserem Haus wieder aufstellen. Beim ankommen auf der Insel haben wir die Aufgabe, eine große Fallenanlage zu bauen, erfüllt.
Hier die neue Aufgabe. Wir sollen einen Skill erhöhen.
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Unsere Fähigkeiten. Wir konnten im Laufe der letzten Monate einige bereits erhöhen.
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Wir sehen, das unser Hund Tom nicht mehr lahmt. Sehr schön! Nach dem Abbau des Zauns auf der Insel beginnen wir, um unser Haus einen neuen Zaun zu bauen.
Am nächsten Tag ist die „Umfriedung“ eingerichtet. Es wird in Zukunft noch eine zweite zu errichten sein mit Unterbrechungen für großen Fallen.
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Gegen Mittag wollen wir nun los den Unterstand des Abenteurers suchen. Wir nehmen die Hunde mit.
Nach erfolgloser Suche bemerken wir erst beim Betrachten unserer Karte eine Quest Makierung.
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Wir stoßen beim Suchen auf einen kleinen Dachs. Leider drücken wir aus versehen eine falsche Taste und die Zeit geht weiter. Stoppen können wir erst knapp 45 Minuten später. Da ist der Dachs über alle Berge. Die Hunde sind wieder bei uns.
Nach weiterer Erfolgloser Suche kehren wir erschöft in der Nacht zurück zur Blockhütte.
Am nächsten Tag erhöhen wir unseren Skill in Klettern. Da wir ja immer regelmäßig über unsere Zäune müssen, erfüllen wir unsere Aufgabe. Die neue Folgt sogleich:
[url=http://www.directupload.net][img]http://fs5.directupload.net/images/user/171231/77ru7mji.jpg[/img][/url]
Wir ziehen wieder los, den Unterstand zu finden. Auf dem Weg läuft uns ein Eichhörnchen über den Weg. Ein gezielter Schuß holt es vom Baum. Mit dem Messer erledigen wir das Tier, Häuten es und nehmen ein wenig Fleisch und Fett an uns. Wir erhalten ein feines Fell. Wir ziehen weiter.
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Wir treffen auf ein Birkhuhn. Wir schleichen uns an und feuern einen Pfeil auf das Tier, als es uns bemerkte. Wieder ein erster Treffer!
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Wir erhalten eine feine Haut sowie etwas Fleisch, Fett und Federn. Und weiter geht die Suche.
Ein weiters Birkhuhn kann uns fliegend entkommen. Doch wir sehen etwas später einen Habicht.
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Leider schrecken wir ihn auf und er fliegt weg. Wir gehen ihm nach, sehen ihn auch ein paar mal, schleichen, aber er entwischt uns.
Wir suchen lange. Das ein zigste „Heide“ Feld innerhalb des Quest Bereiches liegt hier. Wir haben alles drumherum in der „Nahansicht“ abgesucht und nichts gefunden. Auch keine Bärenspuren sind zu finden. Wir brechen ab.
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Kurz vor unserer Hütte kommen wir an unserer Fuchsfalle vorbei. Und haben wohl eine Aufgabe gelöst. Hier die neue:
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Wir legen uns schlafen.
Am nächsten Tag wollen wir die Aufgabe erfüllen, ein Eisengegenstand einem Sumpf feierlich zu übergeben. Kaum auf der „großen“ Karte gelangt sehen wir auf der Flußinsel einen Fuchs! Wir wollen mit dem Floß übersetzen. Er kann ja eigentlich nicht entkommen.
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Beim Übersetzen sehen wir Ihn!
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Die Hunde erledigen den Fuchs nach etwas längerer Hatz. Wir geben dem Fuchs den Todesstoß mit dem Messer.
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Leider haben die Hunde das Fell zerstört. Wir geben das Fleisch des Fuchses den Hunden. Wir hätten unsere Fuchsfalle aufbauen sollen. Zu spät.
Auf der Suche nach dem Unterstand des Abenteurers können wir ein Haselhuhn erjagen. Die Haut war leider nicht zu gebrauchen. Wir suchen einen weiteren Tag nach dem Unterstand und finden ihn einfach nicht. Wir weichen nun nach Norden aus, um einen Sumpf zu suchen. Wir nächtigen in einem einzelnem Gehöft und ziehen in den frühesten Morgenstunden weiter. Nach knapp einem Kilometer sehen wir einen Elch!
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Wir können den Elch stellen. Und ein Kalb ist dabei! (Muss wohl neu ins Spiel implementiert worden sein, so noch nicht gesehen) Wir schicken die Hunde los!
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Wir können den Elch nach einiger Zeit einholen. Er ist atemlos. Auch das Kalb kam regelmäßig in Sichtweite, ist aber gerade nicht mehr bei der Mutter.
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Der Elch kann nicht mehr weglaufen, er ist total erschöpft. Wir nehmen unseren Speer in die Hand und schlagen mit der flachen Seite zu. Der erste Schlag bringt ihn zu Boden und der zweite tötet bereits! Mal schauen, ob das Kalb noch kommt.
Es kommt aber nicht mehr. Wir erhalten ein feines Fell. Wir schneiden das Fleisch heraus und beladen die Hunde damit. Auch wir tragen bis zur Belastungsgrenze. Trotzdem müssen die Knochen und 32 Pfund Fleisch zurück bleiben. Wir beten und danken der Natur für diese Gabe und lassen das Fleisch zurück. Nun auf nach Hause. Wir kommen am späten Abend total erschöpft an. Wir legen das Fleisch in den Erdbunker und müssen schlafen, wir fallen fast um.
(Vielleicht finden sich ja Regenten, die das Spiel besitzen und uns helfen wollen, den Unterstand zu finden. Gerne senden wir den Spielstand zu. Bitte Kontakt über PN. )