Holland/Niederlande AAR - Möge der Handel erblühen!

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von Hohenlohe » Do 28.01.2016, 22:02

Eine zu hohe AE birgt ja die Gefahr der Bildung einer Koalition gegen Holland. In unserem Hollandspiel ist uns genau dies passiert. Wir haben uns mittlerweile weiter mit Preussen befasst und sind nun fleissig am Kolonisieren. Wir haben nun Mexiko, Kanada und Louisiana als Kolonien und diese zudem noch halbwegs alle protestantisch gemacht. Mexiko ist mittlerweile unsere grösste Kolonie und hat sich auch etliche Provinzen von Portugiesisch-Mexiko geholt und unsere früheren Vasallen Totonac und Tarasco vereinnahmt und schickt uns nun regelmässig die jährliche Silberflotte mit hohen Beträgen. Wir wollen nun mit Louisiana eine Kolonieeroberung der 13 Kolonien der Briten und denken, dass wir erfolgreich sein werden.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Private_S » Do 28.01.2016, 20:42

Auch von Uns hiermit abonniert! Auf Antje von Gouda! Also auf ihr Wohl natürlich.

von Æxit » Do 28.01.2016, 20:29

Wir haben euren AAR entdeckt und freuen uns schon auf jedes kommende Update. Sehr angenehm zu lesen und spannend. :ditsch: :D

von caspasen » Do 28.01.2016, 14:01

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17. August 1464


Friesische Nationalisten stehen kurz vor dem Aufstand. Vorsorglich setzen wir unsere Armee in Bewegung um eine Revolte sofort niederschlagen zu können.


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8. September 1464

Knapp 10.000 Aufständische stellen sich unserer Armee. Wir sind jedoch zuversichtlich, die Revolte schnell niederschlagen zu können. Was uns am 26. September auch gelingt.

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Unser ehemaliger Verbündeter Köln steht uns nun feindlich gegenüber, nachdem sie ihre Interessen ausgeweitet haben. Wir nehmen diesen Größenwahnsinn zur Kenntnis, haben mit Frankreich aber einen starken Verbündeten auf unserer Seite.

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23. Oktober 1465

Wir geben den Adeligen die Kontrolle über Gelre und den Bürgern über Zeeland. Damit heben wir die Loyalität der Stände über 60% und profitieren von einem effizienteren Handel und einer Reduzierung unseres Armeeunterhalts. Das lässt unsere monatlichen Gewinne bei vollem Armeeunterhalt auf 4.16 Gulden steigen.

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8. März 1466

Burgund sieht sich nach dem Angriff auf Trier einem übermächtigen Gegner gegenüber. Leider können wir uns Aufgrund der hohen aggressiven Expansion keine Gebietszuwächse leisten und können die Schwäche Burgunds nicht ausnutzen. Weitere Gelegenheiten werden sich in der Zukunft sicher bieten.


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19. September 1467

Ab sofort Verfügen wir über die Handelsideen. Dadurch wird sich das Handelseinkommen weiter erhöhen. Einziger Nachteil ist, dass die Handelsideen eine diplomatische Idee ist. Es wird uns also nicht möglich sein, als nächstes die Entdeckerideen zu wählen. Nach reiflicher Überlegung nehmen wir das Übel in Kauf, da unsere Kolonialreichweite eh nicht groß genug ist.

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5. Oktober 1467

Schweden kündigt Dänemark den Vasallenstatus auf und erklärt damit den Krieg. Unterstützung erhalten die Schweden von England, Schottland und Nowgorod.
Wir lehnen den Ruf zu den Waffen unseres Verbündeten ab, für einen Krieg gegen England sehen wir uns im Moment einfach nicht gerüstet. Unserer Ansicht nach haben wir in diesem Krieg nicht viel zu gewinnen, jedoch eine Menge zu verlieren.
Wir brechen also das Bündnis und nehmen den Prestigeverlust in Kauf.
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1. Juni 1468

Österreich zwingt Venedig zu großen Gebietsabgaben an seine Feinde.
10. August 1468


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Gelrische Nationalisten erheben sich und streben nach Freiheit. Wir setzen unsere Armee in Bewegung um den Aufständische ihren Platz zu zeigen.

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5. September 1468

Wie erwartet vertreiben wir die Nationalisten mit einigen Verlusten. Langsam scheint unser hartes Vorgehen jedoch anzuschlagen, momentan gibt es keine aufständischen Gruppierungen mehr.

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In Ermangelung besserer Alternativen nehmen wir die Aufgabe Münster zu vasallieren entgegen. Wir planen nicht, diese Aufgabe umzusetzen. Münster ist einer der wenigen uns freundlich gesonnenen Nachbarn.

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1. Mai 1469

Der Ausbau unserer Marine schreitet voran. Drei neue Karacken haben unsere Werften verlassen und stellen nun das Rückrad unserer Marine dar.
Wir verfügen neben den drei frühen Karacken über 20 leichte Schiffe und drei Transportschiffe. Unser größter Rivale England verfügt gerade mal über fünf Karacken und sieben leichte Schiffe.

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18. Juni 1469

Durch unsere neuen, gerissenen Handelspraktiken erhöhen wir unseren globalen Handelseinfluss auf 25,2%. Damit haben wir im Ärmelkanal einen Handelseinfluss von knapp 190, was 51% des Gesamtwerts entspricht.

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31. August 1469

Burgund schließt mit seinen vormaligen Feinden Frieden und muss eine ganze Reihe von Provinzen an den Gegner abtreten. Für uns am relevantesten ist, das Münster Breda zugesprochen bekommt. Diese Provinz brauchen wir jedoch zwingend für die Gründung der Niederlande.
Brabant schafft es jedoch unabhängig zu werden. Wir entsenden gleich einen Diplomaten um Ansprüche auf die Provinz zu generieren.
Auch ernennen wir Brabant zu unserem Rivalen.

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15. September 1470


Inzwischen haben unsere Diplomaten Beweise für unsere Ansprüche auf die Landen unserer Rivalen gefunden. Sofort nach der Rückkehr an den Hof verlassen uns unsere Diplomaten schon wieder Richtung Brabant. Im Gepäck haben sie eine Kriegserklärung.

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15. Januar 1471

Brabant ist geschlagen, sein Heer unter geringen Verlusten geschlagen. Wir belagern die Hauptstadt. Die Kapitulation ist nur noch eine Frage der Zeit.
Bild Schlacht
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4. Dezember 1471


Brabant fällt nach einem knappen Jahr Belagerung an uns. Wir senden einen Diplomaten um ein akzeptables Friedensangebot zu übermitteln.

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Leider ist es uns Aufgrund der aggressiven Expansion nicht möglich Brabant zu annektieren. Unser Ziel war es aber unsere Machtprojektion auszubauen. Die monatlichen Reparationszahlungen spülen uns zusätzlich etwas Geld in die Staatskasse.


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von Hohenlohe » Di 19.01.2016, 14:08

Wir haben mal eben ein Holland-Spiel begonnen und haben nun das Dilemma, dass wir eine grosse Koalition gegen uns haben, nachdem wir all Provinzen zusammenhaben, um die Niederlande zu gründen, aber noch sind wir mit Frankreich verbündet, was zudem in einer PU mit Kastilien ist. Burgund ist heftig geschrumpft, wobei England sich die Picardie gekrallt hat. Wann endet eigentlich eine solche Koalition...?? Wir werden jedenfalls keinen Krieg mehr anfangen, dafür streben wir nach eigenen Kolonien und umwerben heftig Portugal, damit wir Flottenstationierung bekommen, das nächste wird dann sein, dass wir Norwegen umwerben wollen, damit wir auch in Nordamerika Kolonien gründen können. Die dritte Ideengruppe wird die Entdeckeridee sein, danach kommt die Missionarsidee, weil erst konvertieren werden, wenn wir die ersten Kolonien haben.

Euch wünschen wir jedenfalls viel Glück bei der Gründung der Niederlande...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von caspasen » Di 19.01.2016, 12:22

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2. Mai 1461

Unsere Friedensveträge mit Braband, Flandern und der Bretagne laufen aus. Der Waffenstillstand mit Burgund ist schon seit April aufgehoben. Damit steht unseren Expansionsplänen in den Süden momentan nur noch unsere stark dezimierte Mannstärke im Wege.
Wir ziehen dennoch einen Diplomaten aus England ab um Ansprüche auf Breda zu generieren.

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12. Mai 1462

Unser nächstes Angriffsziel steht fest. Gelres Verbündeter England ist durch Revolten im eigenen Land stark geschwächt und kann Gelre in einem Angriffsfall nicht beistehen. Da Frankreich momentan in einen Krieg mit Kastilien verwickelt ist und uns nicht beistehen will, fallen größere Kriege gegen Burgund erst einmal aus. Das kleine Gelre ist momentan also die beste Wahl, zudem Köln uns unterstützen würde.

Wir heben den Sold unserer Truppen an und bereiten die entsprechenden Urkunden vor.

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2. September

Krieg! – Wir erklären Gelre den Krieg und setzen unsere Truppen Richtung Utrecht in Bewegung. Unser Verbündeter hat sich an die Seite unseres Feindes gestellt, die Konsequenzen werden sie schnell zu spüren bekommen...


30. September 1462

Es kommt zu einer Seeschlacht zwischen Utrecht und unserer Handelsflotte. Unsere tapferen Seeleute schaffen es, zwei gegnerische Barken zu entern und zu erobern. Die Schiffe werden umgehend in unsere Flotte integriert.

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Währenddessen belagern wir Utrecht, Köln Gelre und die vereinten Heere unseres Gegners Köln. Früher oder später wird es jedoch zu einer Landschlacht kommen müssen. Wir verfügen gemeinsam mit Köln über 22.000 Mann, während der Gegner nur 15.000 Mann aufbieten kann.


1. Juli 1463

Köln erobert Gelre, wir stehen kurz davor Utrecht einzunehmen. Der Feind hat es geschafft eine Bresche in die Mauern Kölns zu schlagen und steht ebenfalls kurz davor, die Stadt zu nehmen. Je nachdem welche Stadt als erstes fällt, ist ein Sieg unsererseits ohne einzige Schlacht denkbar.

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22. August 1463

Köln fällt an den Gegner. Nach der Einnahme Utrechts werden wir unser Heer mit den kölnischen Soldaten verbünden und nach Süden ziehen.

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30. August 1463

Verrat! Unser treuer Verbündete Köln schließt einen Separatfrieden mit Geldern und lässt uns alleine gegen eine Übermacht antreten. Diese Tat werden wir nicht vergessen!

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28. Februar 1464

Nach unendlich langer Belagerung fällt Utrecht endlich an uns. Die gegnerischen Schiffe müssen den Hafen verlassen und treffen vor der Küste auf unsere Flotte. Ein ungleicher Kampf entflammt.

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25. März 1464

Unsere Flotte ist siegreich. Leider ist es uns diesmal nicht gegönnt, weitere feindliche Schiffe zu erobern.

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Wir senden sofort einen Diplomaten nach Gelre um die Friedensbedingungen auszuhandeln. Wir fordern den Anschluss Gelres an unser Gebiet und ernennen Utrecht zu unserem Vasallen. Zusätzlich fordern wir 283 Gulden, Geld welches dem Aufbau unserer Flotte zu Gute kommen soll.

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Gelre und Utrecht bleibt nichts anderes übrig, als dem Angebot zuzustimmen.

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Ein großer Sieg für uns. Lediglich ein paar Männer fielen bei der Belagerung Utrechts, dies ist jedoch zu vernachlässigen. Unsere Mannstärke konnte sich trotz Krieges weiter erholen, unsere Flotte hat drei neue Schiffe erhalten und wir haben nun bis auf Breda alle nötigen Provinzen zur Gründung der Niederlande in unserem Besitz.
Leider haben die Beziehungen zu unseren Nachbarn stark unter der Expansion gelitten. Inzwischen ist bereits die Gründung einer Koalition gegen uns möglich. Bis auf Weiteres sind Kriege zur Gebietsgewinnung keine Option mehr.

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1. Mai 1464

Inzwischen sind wir die größte Handelsmacht im Ärmelkanal. Wir erwirtschaften monatlich 7.81 Gulden, was sich auf 8.06 Gulden Einnahmen für uns steigert. Das macht rund 62% unser Gesamteinahmen aus. Durch den Bau weiterer Barken wird sich diese Summe in naher Zukunft weiter erhöhen. Vier Schiffe befinden sich momentan im Bau. Ebenfalls haben wir in Amsterdam einen Marktplatz in Auftrag gegeben. Dieser wird den Handelseinfluss ebenfalls steigern.

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von Hohenlohe » Mo 18.01.2016, 13:18

Hoffentlich ward ihr bei eurer Prüfung erfolgreich...!! :top: Ansonsten warten wir geduldig auf die Fortsetzung...!! Übrigens haben wir das Norwegenspiel aufgegeben, weil sich Schottland und Litauen um unseren Thron stritten, nachdem unser König starb. Leider kann man einen neuen Herrscher nicht herbeicheaten...*grins*

Ansonsten spielen wir jetzt mit dem Deutschen Orden und haben bereits Preussen gegründet, was nun bedeutet, dass unsere Infanterie sagenhafte 30 Punkte Kampffertigkeit hat, da wir ja die Qualitätidee genommen haben. Ansonsten haben wir noch die Entdeckerideen und die Expansionsidee. Das nächste wird dann die Administrative Idee werden, danach kommt die Aristokratische Idee wg schnellerer Forschung beim Militär und 10 Punkte zusätzliche Kavallerie-Kampffertigkeit... :top:

Aber wir wünschen eurem Holland alles Gute und viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von caspasen » Mo 18.01.2016, 10:07

Dr. w.c. Gerland hat geschrieben:Geschätzter caspasen,

Wir werden Euer Projekt interessiert verfolgen!
Werter Gerland,

es freut uns sehr, Euch als Leser gewonnen zu haben!

***

Wir entschuldigen Uns für die lange Zeit ohne Bericht, leider hat Unsere Abschlussprüfung nicht viel Zeit zum Schreiben gelassen. Wir geloben jedoch Besserung und hoffen noch heute oder morgen einen neuen Bericht online stellen zu können.

von Hohenlohe » So 17.01.2016, 23:59

Werter caspasen, wann geht es denn mit Holland weiter...?? Wir sind ganz erpicht darauf mehr zu erfahren... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Dr. w.c. Gerland » So 17.01.2016, 20:00

Geschätzter caspasen,

Wir werden Euer Projekt interessiert verfolgen!

von Hohenlohe » Mo 11.01.2016, 19:22

Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg bei der Erweiterung Hollands...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe, der interessiert mitliest... :smoke: :)

von caspasen » Mo 11.01.2016, 17:15

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Übersicht

15. Januar 1461

Inzwischen sind wir im Jahre 1461 angekommen und es ist bereits einiges passiert. Wir wollen nun die Möglichkeit ergreifen und wie gewünscht einen Überblick über Holland schaffen.

Unser Land besteht inzwischen aus vier Provinzen. Es umfasst neben den beiden ursprünglichen Provinzen Holland und Zeeland nun auch Friesland und Antwerpen. Beides sind inzwischen Kernprovinzen, haben aber noch eine hohe Autonomie.

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Unsere Flotte besteht aus zehn leichten Schiffen. Ein weiteres befindet sich im Bau. Zusätzlich verfügen wir noch über drei Transportschiffe. Für die nahe Zukunft ist der Bau weiterer leichter Schiffe geplant.
Im Moment besteht die Hauptaufgabe der Flotte darin, den Handel zu schützen. Da Konflikte mit größeren Seemächten momentan noch in weiter Ferne liegen, bauen wir keine größeren Schiffe.

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Unser Heer besteht aus 8 abendländische Infantrieeinheiten und 4 Rittern. Geführt werden unsere Mannen von dem Heerführer Jan den Burg mit 6 Schockpunkten.

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Unser aktueller Herrscher ist leider nicht mit großer Intelligenz gesegnet. Er ist auch noch relativ jung, wenn ihm nichts zustoßen sollte, wird er uns auch noch eine ganze Weile erhalten bleiben.

Unser Erbe ist mit 6/6/6 ein wahres Wunderkind, da erwarten wir einen ganz passablen Zuwachs an Punkten.

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Momentan sieht unser Haushalt ein wenig angeschlagen aus, sobald die Armee jedoch wieder auf voller Mannstärke ist, werden wir ein Überschuss von 3-4 Gulden pro Monat erwirtschaften.

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Haupteinnahmequelle ist nach wie vor der Handel.

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Technologisch sind wir momentan etwas hinter unseren Nachbarn zurück, jedoch stehen in den nächsten Monaten Durchbrüche an.

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Wir haben immer noch einen recht hohen Malus durch unsere Expansion. Größere Gebietszuwächse können wir in der nahen Zukunft nicht realisieren.

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Auf der Karte unten werden die Beziehungen zu unseren Nachbarn dargestellt. Frankreich, Köln und Utrecht sind mit uns verbündet, Gelre ist unser Rivale.

Die nächsten militärischen Ziele sind die Eroberung von Gelre. Des Weiteren haben wir ein Auge auf die südlichen Provinzen bis an die Grenzen Burgunds heran geworfen. Angenehmerweise läuft der Friedensvetrag mit Burgund noch 1461 aus, sodass wir bald freien Handlungsspielraum haben.

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Unsere Diplomaten sind wechselnd in den größeren europäischen Herrschaftsgebieten unterwegs und verbessern die Beziehungen zu uns.

Alles in Allem ist unsere Ausgangslage für die nächsten Jahre sehr gut. Wir haben starke Verbündete, sind unseren direkten Gegnern militärisch überlegen und scheffeln durch den Handel sehr viel Gulden an. Mit jeder militärischen Eroberung werden wir eine ernstzunehmendere Regionalmacht.

von caspasen » Mo 11.01.2016, 17:06

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9. Mai 1458

Köln erklärt Kleve den Krieg und ruft uns gegen Provence, Aachen und Hessen zu den Waffen. Dies kommt uns nicht gelegen, aber wir unterstützen unseren Verbündeten dennoch. Köln ist ein wichtiger Verbündeter und vielleicht springt auch etwas für uns heraus.

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Auf dem Papier besteht eine leichte Übermacht auf unserer Seite, interessant wird es nur, inwieweit sich Kölns Verbündete aktivieren lassen. Wir müssen jedenfalls erst warten bis die Moral gestiegen ist, vorher können wir nicht aktiv eingreifen.

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Es kommt zu einer ersten Schlacht in Aachen, bei der die Kölner Truppen auf ein unterlegenes Aachener Heer treffen. Hessen sendet jedoch Verstärkung, daher ist ein Sieg nicht gewiss.

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10. Juni 1458

Köln schafft es unter hohen Verlusten das Aachener Heer zu schlagen und belagert nun die Stadt.

28 September 1458


Köln wird von einem überlegenen Heer der Provence angegriffen und muss sich nach einer langen Schlacht zurückziehen.
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23. Oktober 1458


Es kommt zu einer erneuten Schlacht bei Trier. Das angeschlagene Heer der Provence wird von den verbündeten Mannen Frankfurts und Nassaus attackiert. Der Sieg scheint gewiss.

15. November 1458



Das letzte Gefecht ist ausgetragen, Trier wird wieder belagert. Die feindlichen Truppen ziehen sich nach Barrois zurück. Wir überlegen nun, entgegen unserer Planung, doch aktiv in den Krieg einzugreifen. Dadurch würden wir nicht nur unser Ansehen in Köln rapide steigern, sondern auch noch bei den Friedensverhandlungen ein Wörtchen mitzureden haben. Wir setzen daher unsere Truppen in Bewegung und marschieren in die Champagne um Barrois zu belagern.

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1. Januar 1459



Pünktlich zum Jahreswechsel und zu den ersten bevorstehenden Kämpfen stirbt unser treuer General Daniel Groningen. Wir rekrutieren umgehend einen neuen General und hoffen, dass seine Fähigkeiten die des tapferen Groningen übertreffen werden.

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Mit Jan den Burg ist uns das auch gelungen. Ein Anführer mit 6 Schock ist in den frühen Jahren wirklich ein Segen.

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22. Januar 1459

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17. April 1459


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Während unsere tapferen Mannen weiter Barrois belagern, hat unser Diplomat einen Anspruch auf Gelre fingiert. Auch wenn wir im Moment nicht vorhaben diesen geltend zu machen, sind wir nun für alle Fälle gewappnet und können einen günstigen Moment abpassen.

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25. Mai 1459

Erneut treffen bei Aachen feindliche Truppen auf die Kölner Armee. Die Aachener Mannen sind jedoch unterlegen und bekommen keine Unterstützung von der bei Trier belagernden Armee.

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14. November 1459

Unsere Belagerung zeigt Wirkung. Die Moral der Gegner sinkt, wir sind sehr zuversichtlich die Stadt bald besetzen zu können.

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6. Januar 1460

Es kommt zu einer Revolte in Antwerpen. Nationalisten erheben sich um für die Abspaltung der Provinz. Mit 11.000 Mann keine unerhebliche Revolte. Wir sind uns jedoch sicher mit Hilfe unserer Verbündeten diesen Aufstand niederschlagen zu können.

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2. Mai 1460

Aachen scheidet als erste gegnerische Kriegspartei aus und wird von Köln annektiert. Wir erhalten einen geringen Anteil der Prestige und 25 Gulden aus der Aachener Staatskasse.

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27. Juni 1460

Nach langer Belagerung fällt Barrois endlich. Unverzüglich werden unsere Truppen heim ins Reich beordert um die Revolte in Antwerpen niederzuschlagen. Wir hoffen auf ein rechtzeitiges Eintreffen unserer Truppen, bevor die Stadt fällt.

15. Juli 1460

Der nächste Gegner fällt aus dem Bündnis unseres Feindes. Hessen muss Cassel an Köln abtreten. Wir erhalten 13 Dukaten.

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17. Juli 1460

Unsere Truppen treffen auf den Feind. Zahlenmäßig noch unterlegen und durch die Überquerung eines Flusses geschwächt, bleibt abzuwarten welche Partei sich durchsetzen kann.

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28. Juli 1460

Unsere Verbündeten greifen ein. Sofort verschiebt sich das Kräfteverhältnis. Der Feind hat keine Chance gegen diese Übermacht.

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Am selben Tag erreicht uns die Nachricht der Friedensverhandlungen Hollands mit Kleve. Kleve muss Reparationszahlungen an Köln leisten, bleibt von Gebietsabtritten jedoch verschont.

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Köln hat trotzdem eine ernstzunehmende Größe erreicht. Durch die unrechtmäßigen Gebietsnahme steht Köln auf dem diplomatischen Parkett zunehmend isoliert da. Sämtliche Fürsten und Herzöge des Kaiserreiches stehen der aggressiven Expansion skeptisch gegenüber und betrachten Köln mit Misstrauen.

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11. August 1460

Wir besiegen die Rebellen und befrieden unser Land.

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Sofort wird eine Einheit Ritter in Auftrag gegeben. Damit wäre unser Truppenlimit voll ausgeschöpft. Von dem erbeuteten Geld investieren wir 20 Gulden in eine weitere Bark. Damit vergrößert sich unsere Handelsflotte auf 11 Schiffe.


In den nächsten Jahren heißt es nun, die Rekrutenreserve zu erhöhen, weiter in die Flotte zu investieren und nach Möglichkeit Gelre zu erobern.
Ebenfalls laufen Mitte 1461 die Friedensverträge mit Burgund und seinen Vasallen aus. Auch hier werden wir Vorkehrungen treffen und breit sein unser rechtmäßiges Territorium zu erobern, sollte sich die Gelegenheit dazu bieten.

von caspasen » Fr 08.01.2016, 21:30

Hohenlohe hat geschrieben:Wir danken euch vielmals für diese Info. Wir werden uns bis morgen in Geduld üben...!! :top: Wir spielen derzeit mit Norwegen und sind dabei alles für die Vereinigung Skandinaviens zu tun... :reiter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
Mit Norwegen sicher keine einfache Aufgabe. Wir wünschen euch viel Erfolg!

von Hohenlohe » Fr 08.01.2016, 19:22

Wir danken euch vielmals für diese Info. Wir werden uns bis morgen in Geduld üben...!! :top: Wir spielen derzeit mit Norwegen und sind dabei alles für die Vereinigung Skandinaviens zu tun... :reiter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von caspasen » Fr 08.01.2016, 16:39

Hohenlohe hat geschrieben:Wieviele Truppen habt ihr mittlerweile...?? Welche Provinzen fehlen euch noch zur Gründung der Niederlande...?? Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
Werter Hohenlohe,

am 5. April 1458 verfügten wir über 6 Infanterieregimenter und 2 abendländische Ritter. Wir haben jedoch schon ein wenig weiter gespielt, die Zahl ist also nicht mehr aktuell. Dazu aber morgen mehr..
Für die Gründung muss man im Besitz und Cores auf die Provinzen Breda, Zeeland, Holland, Utrecht, Gelre und Friesland haben. Zusätzlich muss man mindestens Level 10 der administrativen Technologie erforscht haben. Momentan fehlen uns also noch Breda, Gelre und Utrecht.
Mit Utrecht haben wir momentan ein Bündnis, Breda ist Vasall Burgunds und hat einen Friedensvetrag bis April 1461 mit uns. Gelre ist momentan ebenfalls mit Utrecht und leider auch mit England verbündet. Damit sind uns derzeit die Hände etwas gebunden, wir sind uns jedoch sicher, dass sich das in Zukunft recht schnell ändern wird. ;)

Greenhorn hat geschrieben:Etwas konstruktive Kritik:
Die Beschreibung platziert ihr besser ÜBER den Screenshot, da man üblicherweise beim Lesen von oben nach unten scrollt.
Außerdem solltet ihr in regelmäßigen Abständen (z.B. am Ende von jedem Bericht) eine Übersichtskarte erstellen, auf der ihr auch z.B. eure nächsten Ziele, Angriffsrichtungen der Feinde etc vermerken könnt.
Werter Greenhorn,

vielen Dank für die Vorschläge. Wir werden in zukünftigen Berichten die Beschreibung voranstellen, bisher haben wir den Text immer als Bildunterschrift gesehen. Auch die Übersichtskarte ist eine vorzügliche Idee, wir werden morgen entsprechendes für den letzten Bericht nachreichen.

Wir freuen uns, dass unser AAR Anklang findet und sichtatsächlich Leser für so ein holpriges Erstlingswerk gefunden haben. Wir danken für die Verbesserungsvorschläge und können nur alle Leser bitten, ebenfalls Vorschläge zu unterbreiten.

von 123 » Fr 08.01.2016, 12:22

Etwas konstruktive Kritik:
Die Beschreibung platziert ihr besser ÜBER den Screenshot, da man üblicherweise beim Lesen von oben nach unten scrollt.
Außerdem solltet ihr in regelmäßigen Abständen (z.B. am Ende von jedem Bericht) eine Übersichtskarte erstellen, auf der ihr auch z.B. eure nächsten Ziele, Angriffsrichtungen der Feinde etc vermerken könnt.

von Hohenlohe » Fr 08.01.2016, 12:19

Wieviele Truppen habt ihr mittlerweile...?? Welche Provinzen fehlen euch noch zur Gründung der Niederlande...?? Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von caspasen » Fr 08.01.2016, 11:19

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Wir schlagen unserem geschlagenen Feind an ein großzügiges Angebot vor. Friesland fällt an uns, Köln erhält Osnabrück, man zahlt uns 10% des Einkommens als Kriegsreparation und legt zusätzlich noch 90 Gulden aus dem Staatsschatz oben drauf.
Durch den Gebietszuwachs erhalten wir 8.9 Punkte aggressive Expansion, Nachteile ergeben sich dadurch jedoch nicht. Auch der Inflationszuwachs von 0.21 % ist vernachlässigbar.

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21.Dezember 1455

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Burgund schließt Frieden. Die Provence muss Maine und Anjou an die Bretagne abtreten, Lotringen Metz an Burgund. Eine direkte Landverbindung Burgunds an seine nördlichen Provinzen steht jetzt nur noch die Provinz Barrois im Wege.


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Wir geben zwei weitere Barken in Auftrag, die Verluste aus unseren Seeschlachten müssen umgehend ersetzt werden. Wir legen den Fokus für die nächsten Jahre ganz klar auf die Marine. Der letzte Krieg hat uns ganz klar die Notwendigkeit einer Aufrüstung vor Augen geführt.


6. Januar 1456

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Ostfriesland brach unser Bündnis. Dies war zu erwarten, haben wir doch die versprochenen Gebietszuwächse nicht geliefert. Wir sahen dieses Bündnis eh mehr als Mittel zum Zweck...



22. Januar 1456

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Die Bretagne bestimmt uns als Rivalen. Für uns nicht weiter tragisch, da wir mit Frankreich einen überlegenen Bündnispartner haben.

Auch wir können neue Rivalen bestimmen. Wir bestimmen erstmal nur Gelre als Rivalen, die alternativen passen nicht in unsere strategische Planung.
Damit steht auch unser nächstes Kriegsziel fest. Leider ist Utrecht mit Gelre verbündet und um es mit beiden Armeen aufzunehmen sind wir militärisch nicht stark genug. Wir warten also eine günstige Gelegenheit ab.


20.Februar 1456

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Ansbach fordert das unrechtmäßig erworbene Land zurück. Obwohl wir damit gerechnet haben, haben die Strafen erhebliche Auswirkungen. Besonders der Malus auf die Beziehungen ist ärgerlich. Aber wir brauchen die Provinz für die Gründung der Niederlande, daher blieb uns keine Wahl.


12. April 1456

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Frankreich und sein Verbündeter Navarra führen in der Zwischenzeit einen erfolgreichen Krieg gegen England und Portugal. Bemerkenswert daran ist, dass Navarra große Teile Portugals und Calais besetzt hat.


10. Juli 1456

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Wir gewähren unseren Bürgern Monopole. Dadruch erhöhen wir die Loyalität und den Einfluss, was wiederum unsere Handelseffizienz um 5% auf 20% hebt. Dies lässt unsere Handelseinnahmen weiter steigen. Auf die 5 Prestigepunkte können wir verzichten.
Außerdem reduzieren wir unsere Soldzahlungen und senden unsere leichten Schiffe nach der Werftliegezeit erneut in den Ärmelkanal um den Handelseinfluss zu erhöhen.
So erwirtschaften wir monatlich einen Überschuss von 2.95 Gulden.

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5. Juli 1456

Ein Adeliger erlangt zu viel Macht. Wir versuchen ihn am Hofe zu überlisten und so seinen Ansprüchen auf unseren Thron entgegen zu wirken. Den Stabilitätsverlust müssen wir in Kauf nehmen, da wir es nicht mit 12.000 Rebellen aufnehmen können.


10. August 1456

Wir erhöhen die Stabilität auf 0. Die Adminpunkte fehlen nun für die Erstellung zur Kernprovinz in Friesland.

27. Januar 1456

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Wir senden einen Diplomaten nach Trier um unsere Beziehungen zu verbessern. Außenpolitisch sind wir nun vor allem auf uns wohlgesonnene Nachbarn angewiesen.


23. Dezember 1456

Wir geben ein neues Infanterieregiment in Auftrag. Stück für Stück wollen wir unsere Armee auf 12.000 Mann, dem Einheitenlimit, ausbauen. Die in der Zwischenzeit fertig gestellten Schiffe unterstützen nun unsere Handelsflotte im Ärmelkanal.


7. Mai 1457

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Unsere Wachen greifen einen ostfriesischen Agenten auf, der Ansprüche auf unsere Provinz fingieren sollte, auf. Wir sind alarmiert, jedoch nicht wirklich besorgt. Ostfriesland wird es nicht mit Frankreich, Köln und uns aufnehmen können.


14. Dezember 1457

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Die Monate fliegen dahin, wenig Erwähnenswertes passiert. Wir gehen eine neue Staatsehe mit Frankreich ein.
Wir senken die Ausgaben für die Armee auf das Minimum, dadurch sparen wir 2 Gulden im Monat. Unser Überschuss beläuft sich auf 4 Gulden, eine stolze Summe für ein kleines Reich. Das Geld wir aber auch dringend für den Aufbau einer schlagfertigen Armee und einer Flotte gebraucht.


9. Februar 1458

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Wir ersetzen den Naturwissenschaftler Karel Coevorden gegen Gaspar Zuiderzee. Dadurch wollen wir die angefallene Inflation langsam abbauen.


31. März 1458

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Wir haben die Möglichkeit einen geschickten Kardinal zum Minister zu ernennen, wir lehnen ab, das Prestige ist uns wichtiger als die Konvertierungschance.


5. April 1458

Wir haben endlich die nötigen Adminpunkte zusammen um Friesland zur Kernprovinz zu machen. Sogleich wird der Auftrag gegeben.
Außerdem holen wir einen Diplomaten aus Köln zurück an unseren Hof. Er wird mit dem neuen Auftrag entsendet, einen Anspruch auf Gelre zu erstellen. Einen Feldzug planen wir noch nicht, aber es ist immer gut vorbereitet zu sein...

von Hohenlohe » So 03.01.2016, 15:44

Wir gratulieren euch zu diesem Erfolg und wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg bei der Erweitterung eures kleinen Reiches...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

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