Dezember 1529 – August 1541
Der gewonnene Krieg gegen Gujarat hat Unsere Vormachtstellung in Indien entscheidend gefestigt bzw. ausgebaut.
Die finanziellen Verluste von fast 500 Dukaten waren in dieser Größenordnung zwar nicht erwartet worden, doch sind sie verschmerzbar.
Mit den nun 1888 Dukaten, die Uns immer noch zur Verfügung stehen, haben Wir ein mehr als akzeptables Polster.
Wichtig nach diesem blutigen Kampf sind die Stabilisierung der Gesamtlage durch Minderung der Kriegsmüdigkeit, Konsolidierung des monatlichen Einkommens und der Aufbau der völlig aufgebrauchten Rekrutenreserve.
Darüber hinaus gilt es, anstehende Revolten niederzuschlagen (Mahadeo 90%) sowie die Integration der neuen Ländereien zu gestalten.
Also alles in allem stehen anspruchsvolle Jahre vor Unserem Reich, die, wenn der Frieden stabil ist und fortbesteht, gut gestaltet werden können.
Wenn…
Gujarat erkennt Unsere Stärke an und sieht Uns nicht mehr als ihren Rivalen.
Somit bleiben nur noch Ming und Persien als Rivalen übrig.
Wir generieren zusätzliche Einnahmen durch hervorragende Qualitäten Unserer Produkte.
Die philosophischen Gedanken von Kanaka Dasa stellen Wir Unserem gesamten Reich zur Verfügung.
Die gewonnene administrative Macht nutzen Wir, um Unsere Inflation um 2 Punkte auf 2,88% zu senken.
Unser Berater, der Theologe Chokkanatha Dalawa verstirbt.
Wir besetzen seinen Stuhl mit dem Meisterpräger Praudga Nayaka nach, der Unsere Inflationsrate gen Null steuern wird.
Dadurch sinkt zwar Unser monatliches Einkommen durch die momentanen Reinvestitionen auf ein minimales Defizit von -0,05 Dukaten.
Doch ist dies nur eine temporäre Erscheinung.
Unser glorreicher General Deva Timmarasa ist tot.
Noch berufen Wir keinen Nachfolger.
Mit der friedlichen Annektierung Bastars beginnen Wir im Dezember 1531.
Diese wird wohl 36 Monate dauern.
Unser Reich wächst nicht nur territorial.
Nein, auch die inneren Werte zählen.
Wir reduzieren Unsere Söldnerarmeen um 7 Regimenter und erzielen dadurch wieder minimale positive monatliche Erträge.
Unsere militärische Technologie steigt auf Stufe 10.
Und auch im diplomatischen Bereich verbessern Wir Uns.
Am 1. Mai 1533 gliedern Wir Bastar in Unser Reich ein.
Die Mission „Erschafft eine richtige Flotte“ wird im Juli 1533 endlich abgeschlossen.
Als Folgemission wählen Wir die Aufgabe Unsere Überdehnung auf unter 1% zu senken, was Uns +1 diplomatisches Geschick bringen wird.
Obwohl die Kriegsmüdigkeit noch nicht komplett abgebaut wurde, beginnen Wir in Baglana, Bhilsa und Rewakantha mit der Umwandlung in Kernprovinzen.
In Surat erheben sich am 2. August 1533 gujaratische Nationalisten.
Wir entsenden umgehend umliegende Armeen, um diesem Treiben wirksam entgegenzutreten und reiben die Angreifer unter schweren eigenen Verlusten auf.
In der Bauernschaft macht sich Unzufriedenheit breit.
Wir nehmen keine Rücksicht (-130,40 Dukaten wäre das Entgegenkommen wert) und bleiben hart.
In die Anhebung der Stabilität auf Maximalstärke investieren Wir 221 diplomatische Macht.
In Gujarat vollziehen Wir ebenfalls erste Schritte, um die Provinz zu Unserem Kerngebiet zu erheben.
Nord-Konkan, die einzige sunnitische Provinz in Unserem Reich, wird ab September 1535 von Unserem Missionar besucht.
Nach dem Ausklingen des religiösen Eifers besteht eine realistische Chance, die Einwohner der Region auf den rechten Pfad des Glaubens zu bringen.
Unsere ruhige und besonnene Art kommt Uns zugute.
Wir erforschen die nächste Stufe der Qualitätsideen.
Die Religion spielt in Unserem Reich weiterhin eine große Rolle.
Bedingt durch Unseren Berater, der die Inflation jährlich um 0,1 senkt, scheuen Wir bei der Möglichkeit die Produktionstechnologie zu verbessern keine Kosten und Mühen.
Im Juni 1538 vermeldet Unser Missionar in Nord-Konkan die Bekehrung aller verirrten Seelen muslimischen Glaubens.
Der Hinduismus ist nun wieder alleinige Religion in Unserem Herrschaftsgebiet.
Mandu und Surat erhalten vollen Status und sind ab sofort Kernprovinz.
Damit ist die Mission, die Überdehnung auf unter 1% zu verringern, geschafft.
Unsere neue Mission lautet, die Beziehungen zu Mongyang zu verbessern.
Deren Feind ist Bengalen, Bengalen ist seit kurzem wieder Unser Rivale.
Während Wir Unsere Truppen gen Malabar bewegen und auch die Grenze zu Gondwana absichern, erfahren Wir von der Dominanz Unserer Händler im Baumwollhandel.
Am 1. Mai 1539 erklären Wir Malabar den Krieg.
Wir besetzen Malabar ohne Verluste, da das Heer aus Malabar Mysore belagert.
Während Wir das erste Gefecht gegen Truppen aus Gondwana siegreich gestalten, steht Uns ein neuer Kommandant zur Verfügung.
Leider erschließt sich Uns nicht die Auswirkung des Events.
Dort vernichten Wir auch das feindliche Heer im Anschluss an Unsere erfolgreiche Belagerung.
In Gondwana belagern Wir ebenfalls den Großteil der Provinzen.
Lediglich Bundelkhand dient noch als Rückzugsort für das gondwanische Heer.
Da Wir nicht erpressbar sind, nimmt die Bereitschaft zum Aufstand in Rewakantha zu.
Unbeirrt von den inneren Problemen zerschlagen Wir die gondwanischen Truppen und diktieren im Juni 1540 den Frieden.
Durch Beziehungsverbesserungen und der Übermittlung eines Geschenkes beginnen Wir im Juli 1541 endlich mit der Annektierung von Orissa.
Und auch in Garjat wird in Unser Reich integriert.