von herdor » Mi 03.06.2015, 14:26
Dann darf der Vollständigkeit halber natürlich auch nicht die britische Sicht fehlen!
Der Krieg gegen Preußen und Spanien wurde sofort beim Start, unter Zugeständnissen von Preußen und Spanien beendet.
Sogleich marschierten, die Bündnisverpflichtungen ehrend, schwedische und britische Truppen nach Österreich, um die dortige Front zu verstärken.
In zahlreichen Schlachten war das Ziel vor allem dem Gegner alle noch vorhandenen Offensivkräfte zu nehmen.
Dies schien auch zu gelingen, insb. die Ostregionen, vom Osmanen und Russen gehalten, begann sich deutlich auszudünnen.
Gleichzeitig schien auch der Franzose allenfalls zum halten von bereits eingenommenen Positionen imstande.
So konnten auch bereits eingenommene österreichische Provinzen, darunter Wien, befreit werden.
Nach dem Ende des Konflikts mit Spanien war auch die britische Royal Navy frei und macht schnell deutlich, dass auch im Mittelmeer gilt: "britannia rules the waves".
Einzelne Handels- und kleine Kampfflotten wurden vernichtet, während die osmanische Kriegsflotte in der Adria festgesetzt wurde.
Obgleich die Aussichten durchaus positiv waren, zehrte der Krieg natürlich an allen Kräften und da sich der Waffenstillstand mit Preußen und Spanien wieder dem Ende zuneigte, stand zu befürchten, dass diese Länder die Situation nutzen könnten, um erholt eine neue Front zu eröffnen.
So stimmte der Erzherzog letztlich einigen Zugeständnissen zu um den Frieden in Europa wiederherzustellen.
Die weiteren Jahre waren für Britannien eine Zeit des Wiederaufbaus, Erholung und auch kleinerer Eroberungen in Indien und Nordamerika.
Umtriebig, wenn dabei auch scheinbar recht inkompetent, erwies sich die Kolonialnation der Dreizehn Kolonien.
Diese griff fast jede angrenzende Kolonialnation min. einmal an und so entschloss sich letztlich das niederträchtige Spanien, dies zum Anlass zu nehmen den Frieden zu brechen.
Dabei unterschätzte oder eher ignorierte der spanische Herrscher scheinbar das groß angelegte britische Flottenbauprogramm. Und so liegen nun etwas über 300 Großkampfschiffe vor der iberischen Halbinsel. Die spanische Seehoheit scheint nun endgültig ein Ding aus der Vergangenheit zu sein.
Gleichzeitig ist es aber immer noch so, dass auf dem Land englische Truppen sich nicht mit den spanischen Messen können, so dass es in dieser Hinsicht noch einiger britischer Anstrengungen bedarf.
Zuletzt erreichte den britischen König noch die Kunde von einem erneuten Angriff der Heiden aus dem Morgenland auf unseren Verbündeten Österreich.
Zwar wurde der Ruf zu den Waffen selbstverständlich geehrt, allerdings wurde verlautbart, dass Österreich wohl selbst mit den osmanischen Invasoren fertig werden will, solange sich keine Drittmächte einmischen.
Dann darf der Vollständigkeit halber natürlich auch nicht die britische Sicht fehlen!
Der Krieg gegen Preußen und Spanien wurde sofort beim Start, unter Zugeständnissen von Preußen und Spanien beendet.
Sogleich marschierten, die Bündnisverpflichtungen ehrend, schwedische und britische Truppen nach Österreich, um die dortige Front zu verstärken.
In zahlreichen Schlachten war das Ziel vor allem dem Gegner alle noch vorhandenen Offensivkräfte zu nehmen.
Dies schien auch zu gelingen, insb. die Ostregionen, vom Osmanen und Russen gehalten, begann sich deutlich auszudünnen.
Gleichzeitig schien auch der Franzose allenfalls zum halten von bereits eingenommenen Positionen imstande.
So konnten auch bereits eingenommene österreichische Provinzen, darunter Wien, befreit werden.
Nach dem Ende des Konflikts mit Spanien war auch die britische Royal Navy frei und macht schnell deutlich, dass auch im Mittelmeer gilt: "britannia rules the waves".
Einzelne Handels- und kleine Kampfflotten wurden vernichtet, während die osmanische Kriegsflotte in der Adria festgesetzt wurde.
Obgleich die Aussichten durchaus positiv waren, zehrte der Krieg natürlich an allen Kräften und da sich der Waffenstillstand mit Preußen und Spanien wieder dem Ende zuneigte, stand zu befürchten, dass diese Länder die Situation nutzen könnten, um erholt eine neue Front zu eröffnen.
So stimmte der Erzherzog letztlich einigen Zugeständnissen zu um den Frieden in Europa wiederherzustellen.
Die weiteren Jahre waren für Britannien eine Zeit des Wiederaufbaus, Erholung und auch kleinerer Eroberungen in Indien und Nordamerika.
Umtriebig, wenn dabei auch scheinbar recht inkompetent, erwies sich die Kolonialnation der Dreizehn Kolonien.
Diese griff fast jede angrenzende Kolonialnation min. einmal an und so entschloss sich letztlich das niederträchtige Spanien, dies zum Anlass zu nehmen den Frieden zu brechen.
Dabei unterschätzte oder eher ignorierte der spanische Herrscher scheinbar das groß angelegte britische Flottenbauprogramm. Und so liegen nun etwas über 300 Großkampfschiffe vor der iberischen Halbinsel. Die spanische Seehoheit scheint nun endgültig ein Ding aus der Vergangenheit zu sein.
Gleichzeitig ist es aber immer noch so, dass auf dem Land englische Truppen sich nicht mit den spanischen Messen können, so dass es in dieser Hinsicht noch einiger britischer Anstrengungen bedarf.
Zuletzt erreichte den britischen König noch die Kunde von einem erneuten Angriff der Heiden aus dem Morgenland auf unseren Verbündeten Österreich.
Zwar wurde der Ruf zu den Waffen selbstverständlich geehrt, allerdings wurde verlautbart, dass Österreich wohl selbst mit den osmanischen Invasoren fertig werden will, solange sich keine Drittmächte einmischen.