Ein Deutschland-AAR. Schwierigkeit, Aggressivität der KI jeweils auf normal.
Die Erzählweise dieser Erzählung soll aus der Sicht des Schweizer Militärattaches in Berlin geschehen. Damals wie auch heute waren Militärattaches eine Art „legaler“ Spione, die über die feindliche, oder sagen wir besser ausländische, Armee, Berichte sammeln und in die Heimat übermitteln soll. Diese Diplomaten konnten natürlich nicht sämtliche geheimen Anlagen inspizieren, doch liess ihr diplomatischer Schutz ihnen eine relativ grosse Narrenfreiheit, Dinge zu tun, für die jeder andere Spion sofort hingerichtet worden wäre.
Den historischen Gegebenheiten folgend, wird die Schweizer Botschaft von keinerlei Bomben, Artillerie oder anderen Schäden heimgesucht werden, war sie doch schliesslich 1945 das einzige intakte Gebäude in einem weiten Umkreis in Berlin.
Wie die Geschichte des Weiteren laufen wird, entscheidet unter anderem der Computer, mit seinen Entscheidungen bei den Events. Ein Neuladen schliesse ich prinzipiell nicht aus, werde es aber beschreiben und nur bei triftigen Gründen anwenden.(Sprich: Spielzerstörende Bugs)
Da ich HoI2(Fan-Pack) im Paradoxshop vorbestellt habe, rechne ich damit, es spätestens am 7. Januar zu haben. Bis dahin versuche ich die Zeit hier mit etwas „Vorgeschichte“ zu überbrücken.
Dabei werde ich die historischen Dimensionen nicht immer getreu einhalten, wie dies auch der Titel schon besagt wird in diesem Deutschland eine andere Truppengattung die Hauptrolle spielen. Und damit meine ich nicht Görings Spielzeuge.
Lassen wir uns beginnen.
1. Bericht des Militärattaches zu Berlin, Divisionär Henri Meier, 1. Juni 1933
Heute wurde im gesamten Deutschen Reich damit begonnen, eine neue Steuer einzuführen, welche unter dem getarnten Namen einer Spende, nämlich der „Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft" offenbar dem vorläufigen neuen Reichskanzler, Adolf Hitler, zugute kommen soll, da dieser privat offensichtlich massiv verschuldet sein soll. Die Schweizer Botschaft ist von dieser neuen Steuer selbstverständlich nicht betroffen, es wurde auch bereits ein Brief verfasst und abgesandt, in welchem die Befreiung von dieser Steuer für sämtliche Tochterfirmen von Schweizer Unternehmen im deutschen Reich fordert. Andernfalls drohen wir mit einer Gegensteuer, welche für Waren fällig werden wird, die für den Export nach Deutschland bestimmt sind.
2. Bericht des Militärattaches zu Berlin, Divisionär Henri Meier, 1. Juli 1933
In einer Rede welche von den regierungstreuen Sendern als „flammend“ und „glorreich“ beschrieben wurde, von mir persönlich allerdings eher als lächerlich eingestuft wird, verwünschte der Gefreite Adolf Hitler heute die Briten als „faules Pack“ und nannte die Franzosen „feige Froschfresser“ und „imperiale Unterdrücker“. Er bezeichnete sich selber als den Erretter Deutschlands und Heilsbringer der nordischen Rasse. Ich beginne langsam aber sicher, daran zu zweifeln ob der Kerl das ernst meint, freiwillig macht sich doch keiner so lächerlich. Der Pöbel scheint sich aber davon beeinflussen zu lassen. Kaum zu glauben das!






























