Furor Teutonicus - Ein Deutschland-AAR mit Unit-Mod

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IsorokuYamamoto
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Furor Teutonicus - Ein Deutschland-AAR mit Unit-Mod

Beitrag von IsorokuYamamoto »

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Mod: Unit Mod (Aktuelle Version auf meinem PC)
Spielstart: 1936
Schwierigkeitsstufe: Sehr Schwer + Brutal





Zwecks Umstrukturierung wird die gesamte Wehrmacht nach Berlin transportiert.

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Wir besetzen das entmilitarisierte Rheinland und verstoßen dabei erstmal gegen die Bestimmungen des Versailler Vertrages.
Wie erwartet erfolgen weder aus London noch aus Paris irgendwelche Proteste.
Außerdem konnten zahlreiche Handelsverträge abgeschlossen werden um die deutsche Rüstungsindustrie zum Laufen zu bringen.

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Mitte Februar wird mit der Graf Spee ein drittes Panzerschiff in Dienst gestellt.
Diese Schiffe haben aufgrund ihres besonderen Antriebs und der großen Einsatzreichweite die Möglichkeit auch fern der Heimat Kreuzerkrieg zu führen.

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Im Mai 1936 können mehrere Jagdgeschwader an die Luftwaffe übergeben werden.
Außerdem erhält die Kriegsmarine ihre ersten vier vollwertigen Zerstörer und mehrere U-Boote.
Für die Wehrmacht werden die ersten 50 Artillerie-Regimenter in Auftrag gegeben.

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Im Juli erhalten Luftwaffe und Kriegsmarine weitere, kleinere Verstärkungen.

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Mitte Juli beenden die Italiener siegreich den Krieg gegen Äthiopien.

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Bis Ende August erhalten die drei Teilstreitkräfte weiteres Material.
Unteranderem werden auch die Leichten Panzer zu Mittleren Panzern aufgewertet.
Mit den nun freien Kapazitäten werden 58 weitere Artillerie-Brigaden aufgestellt um die bisherigen Infanterie-Divisionen fürs erste zu vervollständigen bis später die Paks kommen.

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Im September werden dann die ersten 50 Artillerie-Regimenter aufgestellt.
Die Kriegsmarine erhält weitere Zerstörer.

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Ende November werden die letzten Artillerie-Regimenter fertig um die vorhandenen Infanterie-Divisionen auf 4 Brigaden zu bringen.
Als nächstes sollen 21 weitere Infanterie-Divisionen aufgestellt werden um die 3. Armee zu vervollständigen.

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Den Rest des Jahres 1936 passiert nicht erwähnenswertes mehr.
Dafür beginnen die Sowjets sich ab Beginn 1937 gegenseitig auszuschalten.

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Mitte Januar werden zusätzliche Brigaden für die Panzerstreitkräfte fertig.
Mit der freigewordenen IK soll jetzt mit dem Aufbau einer schlagkräftigen U-Boot-Waffe begonnen werden.

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Wilhelm Klink
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Beitrag von Wilhelm Klink »

Wir sind hier auch am Start und gespannt.

Eine Frage schon mal zu Beginn: wie besetzt man das Rheinland ohne Truppen, die sich dort befinden? Oder triggerte das Event, nachdem die Landser bereits in der Eisenbahn nach Berlin saßen?
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IsorokuYamamoto
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Beitrag von IsorokuYamamoto »

Wilhelm Klink hat geschrieben:Wir sind hier auch am Start und gespannt.

Eine Frage schon mal zu Beginn: wie besetzt man das Rheinland ohne Truppen, die sich dort befinden? Oder triggerte das Event, nachdem die Landser bereits in der Eisenbahn nach Berlin saßen?
Wir hatten eine Division für ein paar Tage noch vor Ort gelassen und ein HQ von Stuttgart dorthin hingeschickt bevor auch diese beiden Einheiten nach Berlin abkommandiert wurden.
Sieht man auf dem ersten Bild leider nur sehr schlecht.
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IsorokuYamamoto
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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Im Februar 1937 bricht in Spanien ein Bürgerkrieg aus.
Das Deutsche Reich stellt sich dabei auf die Seiten der Nationalisten unter Franco.

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Die letzten Infanterie-Divisionen für die 3. Armee werden aufgestellt.
Die IK wird für eine Vergrößerung der Luftwaffe eingesetzt, aber auch ein erster Flugzeugträger wird auf Kiel gelegt.

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Ende März wird die Heeresversuchsanstalt Peenemünde gegründet.
In Berlin erwartet man dadurch Durchbrüche bei der Erforschung neuer Waffen und Antriebssysteme für die Luftwaffe.
Außerdem werden zwei Schlachtschiffe der Bismarck-Klasse auf Kiel gelegt.

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Ende Mai entscheiden Franco's Nationalisten den Spanischen Bürgerkrieg für sich.
Gute Neuigkeiten für das Reich, immerhin käme Franco als zukünftiger Verbündeter in Frage.
Innerhalb der nächsten Tage verlegen die Nationalisten auch die Hauptstadt wieder nach Madrid.

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Am 4. Juli kommt es zum Krieg zwischen Japan und China.
Wir nutzen die Chance um ein Bündnis mit Japan zu schmieden.

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Bereits nach weniger Tagen muss der erste chinesische Warlord kapitulieren.
Kriegsmarine und Luftwaffe erhalten weitere Verstärkungen.

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In China besetzt Japan Peking und Tsingtau.
Chiang Kai-shek gelingt es daraufhin die chinesischen Warlords zum gemeinsamen Abwehrkampf zu vereinen.
Nur die Kommunisten unter Mao Zedong bleiben weiterhin neutral.

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Die Japaner errichten in China einen weiteren Marionettenstaat.

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20 neue U-Boote für die U-Boot-Waffe können in Dienst gestellt werden.
Nun wird auch der Aufbau der Wehrmacht wieder voran getrieben.
Unteranderem sollen vier Panzer-Divisionen und Kampftruppen für die HQs aufgestellt werden.

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Ende September werden weitere Geschwader für die Luftwaffe fertig.
Außerdem können mit der Scharnhorst und der Gneisenau die ersten beiden modernen Großkampfschiffe in Dienst gestellt werden.
Als nächstes erhalten die Werften den Auftrag für den Bau dreier Schwerer Kreuzer.

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Angesichts der japanischen Bedrohung unterbrechen Nationalisten und Kommunisten in China ihre Streitigkeiten.
Die Japaner nähern sich derweil Nanking und Shanghai.

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Ende November beginnen die Japaner die chinesische Hauptstadt Nanking von allen Seiten einzukreisen.

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IsorokuYamamoto
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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Bis zum Jahreswechsel werden die Kampftruppen für die HQs fertig.
In China konnten die Japaner Nanking erobern und bedrohen nun Shanghai.

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Anfang März 1938 wir in Österreich ein und annektieren das Land.
Eigentlich ein Verstoß gegen den Versailler Vertrag, aber aus London und Paris erfolgt keinerlei Protest.
Außerdem können wir uns mit Italien verbünden und gründen die „Achse Berlin–Rom–Tokio“.

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Nachdem zuvor schon das 2. Panzerkorps vervollständigt werden konnte, werden nun auch die Kampftruppen für die HQs fertig.

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Am 20. Mai müssen die Nationalisten in China vor Japan kapitulieren.
Die Kommunisten führen den Kampf weiter stehen aber nun alleine da.

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Wir sehen uns gezwungen uns mehrerer Kritiker zu entledigen.

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Am 21. Juni endet der Chinesisch-Japanische Krieg mit der Kapitulation der Kommunisten.

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Anfang Juli kann im Deutschen Reich mit der Aufstellung der 4. Armee begonnen werden.

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Bis Ende des Monats ist die 4. Armee beinahe vollständig.
Die Kriegsmarine kann weitere 20 U-Boote in Dienst stellen.

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Anfang August mobilisiert Frankreich überraschend seine Armee.
Pfft... sollen sie doch machen. Die Kosten einer unnötig mobilisierten Armee werden sie schon zu spüren fühlen.
Noch haben wir kein Interesse an einem Krieg.

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Mit militärischem Druck sichern wir uns die Annexion des deutsch geprägten Sudetenlandes.
Großbritannien und Frankreich scheuen die Konfrontation und drängen gemeinsam mit Mussolini die Tschechoslowakei zum Einlenken.

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Ende des Jahres werden 20 U-Boote des neuen Typ VII B auf Kiel gelegt.
Außerdem ist die Aufstellung des Gebirgskorps abgeschlossen.

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Und so geht das Jahr 1938 zu Ende.

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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Ende Januar wird ein weiteres Panzerkorps fertig.
Außerdem werden zwei weitere Schwere Kreuzer der Hipper-Klasse auf Kiel gelegt. Und auch die ersten Radarstationen befinden sich im Bau.

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Am 2.Februar annektieren wir die Resttschechei.
Die Slowakei wird zu unserer Marionette, muss aber zuvor noch Gebiete an Ungarn abtreten.

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Wenige Stunden später annektiert Italien Albanien und die Polen verkünden die Mobilmachung.

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Am folgenden Tag verkünden wir zudem die Angliederung des Memellandes.

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Wenig später verkünden die Briten, dass sie die Unabhängigkeit Polens notfalls auch mit Waffengewalt verteidigen würden.
Gut dass wir unsere 1. Panzerarmee nun vervollständigen können.

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Wir beschließen den Z-Plan um die Vergrößerung der Kriegsmarine voran zu treiben.
Dadurch können wir unteranderem ein neues Panzerschiff bauen.

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Mit den ersten drei Schiffen der Hipper-Klasse werden die modernsten Kreuzer der Welt in Dienst gestellt.

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Mit der beginnenden Aufstellung der 5. Armee gilt die Wehrmacht nun als groß.

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Der Juli beginnt mit der Aufstellung zahlreicher Panzerabwehr-Abteilungen.

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In Mitten der Aufstellung weiterer Panzerabwehr-Abteilungen werden nicht weitere U-Boote fertig, sondern mit Bismarck, Tirpitz und Graf Zeppelin auch die drei neuen Vorzeige-Objekte der Kriegsmarine.

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Am 6. August wird ein letztes Angebot an Großbritannien über einen andauernden Frieden abgelehnt. Die Zeichen stehen nun ganz klar auf Krieg.
Die letzten Jagdpanzer werden den Panzer-Divisionen zugeteilt und auch die Pioniere für das SS-Korps zum Erstürmen von Städten und sonstigen Festungen sind fertig.

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So kommt es, dass wir einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion schließen um einen möglichen Zweifrontenkrieg zu vermeiden.

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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Der Polenfeldzug

Am 22. August 1939 erfolgt die Mobilisierung der Wehrmacht.

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Am Morgen des 4. September 1939 beginnt dann der Krieg mit dem Angriff auf Polen.

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Die USA fühlen sich durch den europäischen Krieg bedroht und intensivieren ihre Rüstungsindustrie.
Wir können unsere ersten Radaranlagen fertigstellen.
Diese sollen nun von Wilhelmshaven aus die Nordsee überwachen.

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Deutsche Panzer stellen die erste Landverbindung nach Ostpreußen sicher.
Die polnischen Truppen um Danzig sind damit von Warschau abgeschnitten.

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Vier Tage später ist der komplette Danziger Korridor in deutscher Hand.
Die Royal Airforce greift derweil das Ruhrgebiet an, wird dort aber von deutschen Jagdflugzeugen bereits erwartet.

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Bis Ende des Monats erreichen die ersten Divisionen den nördlichen Stadtrand von Warschau.
Bei Litzmannstadt kämpfen sich unsere Soldaten bereits in Richtung Stadtzentrum vor.

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Die Schlinge um Warschau zieht sich immer enger zu.

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Am 22. Oktober ist Warschau von allen Seiten eingeschlossen.
Außerdem kann die Radaranlage in Wilhelmshaven erweitert werden.

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Am 26. Oktober beginnt dann endlich aus allen Himmelsrichtungen der Angriff auf Warschau.

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Am Ende fallen in Warschau auf beiden Seiten rund 6.000 Soldaten.

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Im Anschluss kapituliert Polen und die polnische Regierung flieht ins Londoner Exil.

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Gemäß den Bestimmungen des Molotov-Ribbentrop-Paktes wird Polen zwischen Deutschland und der Sowjetunion aufgeteilt.

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An der Westfront kommt es nun zum Sitzkrieg.

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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Der Sitzkrieg

Ende November schickt der BdU die ersten Wolfsrudel auf die Jagd nach alliierten Handelsschiffe.

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Zwischen der Sowjetunion und Finnland kommt es zum Krieg.

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Vor Jütland kann die Kriegsmarine aus einem leichten Verband der Royal Navy zwei Zerstörer versenken, die durch die Aktionen unserer U-Boote in der Nordsee angelockt wurden.
Angesicht der Überlegenheit der Royal Navy ist hier aber nur eine Hit-and-Run-Taktik möglich.
Vor der holländischen Küste werden mehrere U-Boote zum Ziel französischer Schiffe.

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Während man im Deutschen Reich mit dem Aufstellen der 2. Panzerarmee und dem Marine-Korps beginnt, trifft die Kriegsmarine vor der norwegischen Küste auf die HMS Hood.

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Innerhalb weniger Stunden erhält die Royal Navy Verstärkung durch französische Marine.
Aufgrund zur Neige gehender Munition müssen wir uns zurückziehen, entscheiden die Schlacht aber dennoch zu unseren Gunsten.

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Pünktlich zu Jahresbeginn 1940 gelingt es die Ungarn für die Achsenmächte zu gewinnen.

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Aufgrund bisher eher mäßiger Erfolge und vieler schweren Schäden durch alliierte Kriegsschiffe entscheidet sich der BdU die U-Boote vorläufig in die Heimatgewässer zurück zu beordern.
Sobald das Deutsche Reich über geeignetere Marinestützpunkte an der Atlantikküste besitzt soll der U-Boot-Krieg wieder vollständig aufgenommen werden.

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Offenbar hängen die zu wünschen übrig lassenden Erfolge der U-Boote mit unzuverlässigen Torpedos zusammen.
Die Torpedos werden daher einer Überprüfung unterzogen.

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Ein weiterer Schwerer Kreuzer der Royal Navy kann versenkt werden.
Ansonsten ist es sehr ruhig in Europa.
Die Ruhe vor dem Sturm auf Europa.

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Die Aufstellung der 2. Panzerarmee ist abgeschlossen.
Damit stehen nun alle Bodentruppen für eine Westoffensive bereit.

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Unternehmen Weserübung

Am 3. April endet der Winterkrieg zwischen Finnland und der Sowjetunion.
Finnland muss kleinere Gebiete an die Sowjetunion abtreten, bewahrt aber seine Unabhängigkeit.

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Wir starten das Unternehmen Weserübung und erklären Dänemark und Norwegen den Krieg.
Während die Dänen direkt die Waffen niederlegen entscheiden sich die Norweger zum Widerstand.
Das deutsche Marinekorps beginnt daraufhin die Landung im Oslofjord.
Damit endet nun auch der Sitzkrieg.

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Die Briten besetzen Island und Grönland.

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Vor der Küste von Jütland stellt die Bismarck das britische Schlachtschiff Warspite und dessen Eskorte.
Am Ende sinken das Schlachtschiff und drei Zerstörer.
Wir selber müssen den Verlust eines Küsten-U-Boots hinnehmen die wir zur Aufklärung vor die britische Küste geschickt haben.

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Vor der nordischen Küste können weitere Schiffe der Royal Navy versenkt werden.
Da die Landung bei Oslo abgeschlossen ist, zieht sich die Kriegsmarine vor den herbei eilenden alliierten Schiffen nun in Richtung Öresund zurück.

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Drei Tage später gelingt die Besetzung von Oslo.
Im Oslofjord stellen deutsche Kreuzer die norwegische Flotte mit ihren beiden Küstenpanzerschiffen.

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Bis auf einen alten Zerstörer gelingt der norwegischen Flotte vorerst die Flucht in den Hafen von Kristiansand.
Von Lübeck läuft derweil das Gebirgskorps in Richtung Norwegen aus.

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Während die Kämpfe in Norwegen weitergehen ist der Aufmarsch an der Westfront mit drei Heeresgruppen abgeschlossen.

Die Heeresgruppe A soll mit zwei Armeen in die Niederlande einrücken.
Unterstützung gibt es durch ein Panzerkorps der Heeresgruppe B, das in Richtung Ijsselmeer/Amsterdam durchbrechen soll.
Den Hauptangriff soll die Heeresgruppe B mit zwei Armeen und zwei Panzerarmeen durch die Ardennen führen.
Dabei sollen die alliierten Truppen in den Niederlanden und Belgien von den Truppen in Frankreich abgeschnitten werden.
Anschließend soll es in Richtung Paris weitergehen.
Sobald die Franzosen die Maginotlinie entblößen müssen, soll auch die Heeresgruppe C mit einer Armee aktiv werden.

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Bis Ende des Monats werden die Reste der norwegischen Flotte versenkt.

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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Fall Gelb

Im Morgengrauen des 6. Mai beginnt mit Fall Gelb der Angriff im Westen.

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Während die Belgier sich in den ersten Stunden verbissen wehren, ziehen sich die Niederländer bereits früh zurück.

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Als nächstes fällt die wichtige belgische Festung Lüttich und auch die Luxemburger können ihre Heimat nicht verteidigen.

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Wenige Stunden später kann auch die belgische Hauptverteidigungslinie bei Velwisch geknackt werden.

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Nach vier Tagen Krieg geben die Luxemburger auf. Die Regierung flieht nach London.

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Das 1. Panzerkorps erreicht wie geplant das Ijsselmeer und treibt einen ersten Keil zwischen die niederländischen Divisionen.

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Die Wehrmacht gilt nun als erfahren.

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Deutsche Panzer nähern sich der Kanalküste.
Weiter nördlich kämpft man sich durch die Straßen von Amsterdam und Brüssel wird von allen Seiten eingeschlossen.

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Wir sind in Amsterdam und Lille erfolgreich.

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Am 29. Mai erreichen die ersten Panzer die Kanalküste und durchtrennen die alliierte Front.

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Die Sowjetunion annektiert das Baltikum und das rumänische Bessarabien.

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Mit dem Angriff auf die eingekesselten Städte Rotterdam und Brüssel neigt sich Fall Gelb dem Ende zu.

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In den dreitägigen Schlachten von Rotterdam und Brüssel verlieren die Alliierten insgesamt rund 150.000 Soldaten.

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Mit der Flucht der niederländischen und belgischen Regierung ist Fall Gelb abgeschlossen.
Als nächstes macht sich die Wehrmacht für die Schlacht um Frankreich bereit.

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In Norwegen konnten unsere Gebirgsjäger derweil Trondheim erobern.

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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Fall Rot

Wenige Tage später sind die meisten Divisionen von den Beneluxstaaten der neuen Front angelangt.
Die Schlacht um Frankreich beginnt.

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Eine Woche später kommt unser Panzervorstoß gut voran.
Ziel ist die Maginotlinie.

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In der Deutschen Bucht kann eine Kreuzerflotte der Royal Navy versenkt werden.

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Der Panzervorstoß durchbricht die Maginotlinie aus westlicher Richtung.
Der Angriff auf die französischen Stellungen hat bereits begonnen.

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Während die Maginotlinie zum Großteil erobert ist, schließen unsere Panzer den Ring um Paris.

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Der Angriff auf Paris beginnt.

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Allein in Nancy befinden sich fast 400.000 französische und britische Soldaten auf der Flucht.

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Paris fällt ohne ernsthafte Probleme.
Die Alliierten verlieren rund 65.000 Soldaten.

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Mit der Eroberung von Straßburg ist der Maginot-Kessel beseitigt.
Die Alliierten verlieren weitere 300.000 Soldaten.

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Während die Schlacht um Frankreich sich dem Ende nähert, unterstützen wir die ungarischen Ansprüche auf Transsylvanien.
Anschließend treten die Rumänen unserem Bündnis bei.

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Außerdem erreichen unsere Gebirgsjäger und Marines endlich Narvik worauf die norwegische Regierung ins Exil nach London flieht.

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Am 18. August 1940 kapitulieren die Franzosen.
Während in Südfrankreich ein deutschlandfreundliches Regime installiert wird setzen die Freifranzosen unter de Gaulle den Kampf fort.
Wenige Stunden zuvor waren auch die Italiener in den Krieg eingetreten.

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The War Goes South

Die Briten befürchten, dass wir eine Invasion der britischen Inseln planen und mobilisieren die Zivilbevölkerung.
Außerdem greifen sie die französische Flotte an um sie unserem Zugriff zu entziehen.
Wir entscheiden uns unsere Bomber ins Mittelmeer zu verlegen um die Italiener im Kampf gegen die Royal Navy zu unterstützen.

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Die Japaner nutzen die Situation und übernehmen die Kontrolle über Indochina. Dies missfällt den Amerikanern.

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Der Großteil der französischen Flotte schließt sich Vichy-Frankreich an.

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Die USA beschließen einen großen Ausbau ihrer Marine.

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Siam tritt als japanische Marionette unserem Bündnis bei.

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Wir beginnen damit die ersten U-Boote an die französische Atlantikküste zu verlegen.
Außerdem erhält die Kriegsmarine zwei weitere Neuzugänge.

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Den Italienern gelingt es weit nach Ägypten vorzustoßen.
Hektisch versuchen die Briten eine Verteidigung aufzubauen.

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Für ein paar Stützpunkte in der Karibik überlassen die USA den Briten 50 ältere Zerstörer.
Die Niederlagen in Frankreich haben Konsequenzen für den britischen Premierminister Chamberlain. Sein Nachfolger wird Winston Churchill.

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Die Luftwaffe erhält mehrere neue Jagd- und Stuka-Geschwader.
Mit der frei gewordenen IK soll nun Rommels 1. Panzerarmee mechanisiert werden.

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Unsere italienischen Verbündeten werden am Nil von einer britischen Panzer-Division aufgehalten.
Wir beginnen mit der Aufstellung der 6. Armee.

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Deutsche U-Boote beginnen damit die See vor den britischen Inseln unsicher zumachen.
Im Oberkommando der Kriegsmarine beschließt man außerdem die drei Westentaschenschlachtschiffe zum Handelskrieg in den Südatlantik zu schicken.
Mit ihrer hohen Einsatzreichweite sind sie dafür wie geschaffen.
Mit der Fertigstellung der letzten beiden Schweren Kreuzer ist man der Meinung, dass das Kreuzergeschwader auch ohne die drei Schiffe noch stark genug ist.

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Anfang Oktober erklärt Italien Griechenland den Krieg.
Angesichts der schwachen italienischen Truppenpräsenz in Albanien gleicht dies einem Himmelfahrtskommando.

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Wie nicht anders zu erwarten stehen die Italiener in Albanien auf verlorenem Posten und Tirana wird von den Griechen besetzt.
Auch in Nordafrika mussten sich die Italiener zurückziehen.
Bomber der Deutschen Luftwaffe können hier aber bisher Schlimmeres verhindern.

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In Ostafrika konnten die Italiener Kenia besetzen, aber die Nachschublage ist hier äußerst hoffnungslos.

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Die Spanier lehnen es sich den Achsenmächten anzuschließen.
Dies hätte den Vorteil gehabt Gibraltar verhältnismäßig einfach von der Landseite aus einzunehmen.
(Mit 25%-Wahrscheinlichkeit bieten die Spanier einen Bündnisbeitritt als Tausch gegen mehrere Tausend Ressourcen an.)

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Mehrere Sicherungs-Divisionen für das besetzte Frankreich werden aufgestellt.
Außerdem soll nun in Warschau auch eine Radaranlage im Osten aufgebaut werden.
In der Deutschen Bucht kann ein britischer Kreuzer versenkt werden.

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Der ehemalige britische Premierminister Neville Chamberlain ist tot.
Die Front in Nordafrika stagniert.
Die Mechanisierung der 1. Panzerarmee ist abgeschlossen. Als nächstes soll nun die 2. Panzerarmee folgen.

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Die U-Boot-Waffe erhält 20 neue Boote als Verstärkung.

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Ende November bricht die Kriegsmarine durch den Ärmelkanal in Richtung französische Atlantikkanal um im Golf von Biskaya britische Schiffe zu jagen um so die italienische Flotte im Mittelmeer zu unterstützen.

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Auch die Luftwaffe gilt nun als erfahren.

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Während Bismarck & Co in der Biskaya erfolgreich sind, versenken die Admiral Scheer und Graf Spee vor der Küste von Südafrika ein Handelsschiff nach dem anderen.

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In der Biskaya gelingt der Tirpitz die Versenkung des neuen britischen Schlachtschiffes "HMS Prince of Wales".
Das Schlachtschiff hatte vorher aber noch mehrere schwere Treffer auf dem Kreuzer "Leipzig" erzielen können, der nun für mehrere Wochen in die Werft muss.

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In Nordafrika hat sich die Front derweil auf halber Strecke zwischen Tobruk und Alexandria stabilisiert.
In Ostafrika stehen die Italiener dafür vor einer schweren Niederlage.

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Und so geht das Jahr 1940 zu Ende.

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Das Afrikakorps

Die USA geben ihre Neutralität immer weiter zugunsten der Alliierten auf.
Zum Einen gewähren sie den Alliierten nun riesige Militärhilfen zum Nulltarif, zum Anderen lösen sie die britischen Besatzer auf Island und Grönland ab.

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Die Amerikaner ergreifen weiter Partei für die Alliierten und drohen damit unsere U-Boote im Westatlantik anzugreifen.
Wir bestellen den amerikanischen Botschafter ein und drohen mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen.

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Mit der "HMS Queen Elizabeth" kann vor Brest ein weiteres Schlachtschiff der Royal Navy versenkt werden.

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Die Briten entsenden mehrere Divisionen zur Unterstützung der Griechen.

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Wir entschließen uns die Italiener in Nordafrika noch stärker zu unterstützen und stellen in Tripolis das Deutsche Afrikakorps auf.

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Anfang Februar marschieren wir an der jugoslawischen Grenze auf.
Außerdem werden die ersten Divisionen für die 3. Panzerarmee fertig.
Vor der französischen Atlantikküste kann ein britischer Kreuzer versenkt werden.

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Unsere Konvoi-Jäger vor Südafrika haben die Aufmerksamkeit der Royal Navy auf sich gezogen.

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Der Admiral Scheer gelingt der Rückzug.
Das Schiff soll sich nun mit der Graf Spee vereinigen und die Heimreise antreten.

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Der Krieg auf dem Balkan

Am 10. Februar erklären wir Jugoslawien den Krieg um auf dem Balkan für Ruhe zu sorgen und um den Italienern gegen die Griechen zu helfen.
Als Folge des Unternehmen Marita treten die Bulgaren unserem Bündnis bei.

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Während die Wehrmacht auf dem Balkan kämpft, hat das Afrikakorps die Hafenstadt Tobruk erreicht.
Hier sollen die Divisionen nun auf munitioniert werden und dann in Richtung Ägypten abrücken.

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Mit der Einnahme von Laibach können mehrere Divisionen der Jugoslawen eingekesselt werden.

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In Agram kassieren die Jugoslawen eine schnelle und harte Niederlage.

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Rudolf Heß fliegt ohne Erlaubnis nach Großbritannien um über einen Frieden zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien zu verhandeln.
Der Verräter wird in Abwesenheit zum Tode verurteilt.

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Das Afrikakorps hat vor El Alamein seine Feuertaufe und kann eine britische Panzer-Division einkesseln.

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Auf dem Balkan konnte die Hafenstadt Split erobert.
In der nun immer breiter werdenden Front dürfte es nun schneller voran gehen.

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Erfreuliche Nachrichten aus dem Mittelmeerraum.
Das italienische Schlachtschiff Andrea Doria versenkt die Hood, den Stolz der Royal Navy.

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Die Japaner unterzeichnen einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion.

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Vor der spanischen Atlantikküste verlieren wir mit U-53 das zehnte U-Boot seit Kriegsbeginn.

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Die Jugoslawen werden aus Sarajevo vertrieben und wir nähern uns Belgrad.

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Positive Nachrichten aus Afrika.
Panzer des Afrikakorps nehmen Alexandria ein.

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Der Angriff auf Belgrad hat begonnen.
Vereinzelt stellt sich auf dem Balkan der Nachschub als Problem da.

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Nach etwas mehr 24h müssen sich die Jugoslawen aus Belgrad zurückziehen.

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Wenig später kapitulieren die Jugoslawen und das Land wird besetzt.

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Innerhalb weniger Tage können unsere Panzer nun ungestört bis an die griechische Grenze vorrücken.

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Im Westen wird mit der Aufstellung der 7. Armee begonnen.
Diese soll ab sofort die Verteidigung im Westen übernehmen, da der Rest des Heeres in Kürze nach Osten verlegt werden soll.

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Innerhalb der folgenden zwei Wochen erobern unsere Panzer-Divisionen Saloniki und Athen und zwingen die Griechen zur Kapitulation.

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Beitrag von Wilhelm Klink »

Da seid Ihr ja sehr gut, will heißen historisch, im Zeitplan. Wir lesen gespannt weiter mit!
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Beitrag von IsorokuYamamoto »

Wilhelm Klink hat geschrieben:Da seid Ihr ja sehr gut, will heißen historisch, im Zeitplan. Wir lesen gespannt weiter mit!
Dauerte mir auf dem Balkan trotzdem etwas zu lange. Eine Armee weniger und dafür besserer Versorgung wäre vlt effektiver gewesen.
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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Der Aufmarsch im Osten

Um auf dem Balkan für etwas Ruhe zu sorgen, gründen wir einen kroatischen Marionettenstaat.
Außerdem teilen wir Jugoslawien und Griechenland innerhalb der Achsenmächte auf.

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Im Rahmen der Operation Exporter besetzen Briten und Freifranzosen Syrien und den Libanon.

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Im Osten marschiert die Wehrmacht in voller Stärke auf.

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Vor wenigen Tagen mussten auch die letzten Italiener in Ostafrika kapitulieren.

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Die U-Boot-Waffe bekommt Verstärkung in Form von 20 neuen Booten.
Im Osten ist der Aufmarsch der Wehrmacht gegenüber der Sowjetunion abgeschlossen.

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Insgesamt teilt sich die Wehrmacht im Osten in drei Heeresgruppen mit jeweils zwei Infanteriearmeen und einer Panzerarmee auf.

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Als letztes gehen nun auch die Panzer auf ihre Positionen.
Die Panzer der Heeresgruppe Nord sollen in Richtung Riga durchbrechen und die sowjetischen Truppen im südlichen Baltikum einkesseln.
Unterstützung soll die vom Atlantik in die Ostsee verlegte Kriegsmarine liefern.

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Die Panzer der Heeresgruppen Mitte und Süd sollen gemeinsam nördlich von Lemberg in Richtung Rumänien durchbrechen und die sowjetischen Truppen an der ungarischen Grenze einkesseln.
Hierfür stehen unmittelbar hinter der eigenen Verteidigung zwei Panzer- und zwei Infanteriearmeen bereit.

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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Unternehmen Barbarossa

Am Morgen des 23. Juni 1941 ist es so weit.
Mit rund 3.500.000 Soldaten greifen wir die Sowjetunion an.

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An insgesamt 4 Stellen greifen wir die Rote Armee an.
Der schnellste Sieg deutet sich dabei in Tauroggen ganz im Norden an.

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Die USA verkünden im Rahmen des Leih- und Pachtvertrages nun auch an die Sowjetunion Rüstungsgüter zu verschenken.
Wir beschließen die Aufstellung eines weiteren U-Boot-Kommandos in Norwegen um die zu erwartenden Geleitzüge im Nordpolarmeer angreifen zu können.
Außerdem erklären die USA von nun auch deutsche Handelsstörer im Zentralatlantik angreifen zu wollen.
Wir haben nun endgültig genug von den Amis und brechen die diplomatischen Beziehungen ab. Der US-Botschafter wird aus dem Land geschmissen.

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Wie erwartet fällt Tauroggen innerhalb der ersten 24h.

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Die Sowjets befürchten zu Recht, dass dieser Krieg einen entscheidenden Einfluss auf die Zukunft hat und kämpfen um ihr Überleben.
Die Kriegsmarine stellt vor Königsberg derweil die Baltische Flotte der Sowjets.

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Vor Lemberg kann die Verteidigung der Sowjets an zwei Punkten durchbrochen werden.
Hier sind die Verluste der Roten Armee besonders hoch.

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Während fast alle sowjetischen Schiffe versenkt oder schwer beschädigt werden, erleidet die Kriegsmarine nur leichte Schäden.
Außerdem entscheiden sich die Finnen an unserer Seite in den Krieg einzutreten.
Als zusätzliche Verstärkung soll in Kürze das 1. Gebirgskorps in Richtung Finnland verschifft werden.

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Wenig später muss die sowjetische Marine mit dem Verlust eines alten Dreadnoughts und eines Schweren Kreuzer eine weitere Niederlage einstecken.

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Ein schwarzer Tag für die U-Boot-Waffe.
Wir verlieren im Rahmen einer Geleitzugschlacht gleich vier U-Boote durch britische Geleitträger.

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Im Baltikum konnte der erste Teilkessel geschlossen werden.
Im Süden kämpfen sich unsere Panzer langsam durch die Maßen an Rotarmisten und sollen nun damit beginnen die geplante Kesselwand zu verbreitern.

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Das 1. Gebirgskorps ist in Finnland eingetroffen und soll nun helfen die Hafenstadt Murmansk zu erobern damit über den Hafen keine Hilfslieferungen aus den USA erfolgen können.

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Die erste Panzer-Division kann Riga erobern und den Kessel im Baltikum schließen.
Im Süden der Ostfront kommt es zur größten Panzerschlacht der Geschichte.

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Drei Wochen nach Kriegsbeginn ist der Kessel im Süden endlich dicht.
Im Gegensatz zum Kessel im Baltikum sind hier deutlich mehr Divisionen der Roten Armee dem Untergang geweiht.

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Beitrag von IsorokuYamamoto »


Der Krieg im Osten

Die Sowjets können aus Lemberg vertrieben werden.
An der Südostflanke des Kessels bremsen uns Nachschubprobleme beim Räumen ab.

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Die Räumung des Kessels dauert an.
Nach Geheimdienstberichten befinden sich mindestens drei Sowjetarmeen in der Falle.

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Der Räumung des Baltischen Kessels ist abgeschlossen.

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Wir können den südlichen Kessel in einen westlichen und einen östlichen Teil spalten.

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Der östliche Teilkessel kann endlich aufgelöst werden. Die Rote Armee verliert hier rund 240.000 Soldaten.
Viel gravierender sind aber die eingekesselten Truppen im westlichen Teilkessel.

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Endlich kann auch der westliche Kessel aufgelöst werden. Die Rote Armee verliert noch einmal über 700.000 Soldaten.
Bisher konnten zwar noch nicht die großen Geländegewinne erzielt werden, aber dafür befinden sich bereits mehr als 1.000.000 Rotarmisten in Kriegsgefangenschaft.

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Wir bereiten die nächste Kesselschlacht vor.
Die 1.+ 2. Panzerarmee sollen hierbei die sowjetische Zentralwestfront zwischen Brest-Litowsk und Minsk einkesseln und vernichten.

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In Ägypten verteidigen wir derweil am Nil.
Eine Eroberung des westlichen Ufers des Suezkanals wäre zwar möglich gewesen, ob die Position in Richtung zuhalten gewesen wäre wäre aber fraglich gewesen.

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Die Offensive vor Minsk kann endlich beginnen.
Außerdem erhält die Luftwaffe eine größere Anzahl an Verstärkungen.

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Die erste Verteidigungslinie kann auf beiden Flanken durchbrochen werden.
Die sowjetischen Verluste sind unverhältnismäßig hoch.

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Im hohen Norden läuft die Operation gegen Murmansk weitestgehend nach Plan.

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Wenige Tage später ist der nächste Kessel geschlossen.

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Die Briten haben Angst, dass wir Einfluss auf Persien nehmen könnten und besetzen daraufhin das Land zusammen mit der Sowjetunion.
Der negative Punkt für uns an der Sache ist, dass die Sowjetunion ab sofort auch über den Persischen Korridor Unterstützung erhalten kann.

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Aufgrund dessen ist es nun umso wichtiger, dass wir mit dem Räumen der Kessel schneller vorankommen als zuletzt im Süden.
Vor Minsk kommen wir zumindest schonmal zügiger voran. Auch hier wird mit mindestens 500.000 Verlusten für die Rote Armee gerechnet.
Neues Ungemach im Westen kündigen dafür britische Trägerflugzeuge über Amsterdam an.
Wir bringen das in den Niederlanden stationierte Infanteriekorps in Position...

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