Mantolas: Militär
- Silkow
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Mantolas: Militär
Edle Regenten,ab Sonntag, dem 22.10.23, werden auf Mantolas aggressive Handlungen freigeschaltet.Da persönliche Ausrüstung der Charaktere, wie Kurzschwerter und Rüstungen, erst ab der Folgewoche (29.10.) freigeschaltet wird, werden initial Bauernsoldaten die Last der Verteidigung tragen müssen.Ich empfehle jedem Regenten, in seinen Siedlungen neben den ganzen anderen Einheiten nur 1-2 Farmer für die Landwirtschaft zu betreiben, für Ernte & Co. jedoch Bauernsoldaten auszubilden.Diese können ebenso Heu und Getreide abernten, jedoch zusätzlich auch kämpfen.Bauernsoldaten können auf jedem künstlich angelegten Acker ausgebildet werden, es wird dazu keine Kaserene benötigt.Ab dem 29. sollten wir uns für die Charaktere auf Mantolas dann jeweils die bisher gesperrte Ausrüstung zulegen, dazu schreibe ich dann aber noch einmal etwas.Weitere Einheiten werden dann ebenfalls freigeschaltet, für den Anfang (und für die Regenten, die sich weiter auf Dörfer konzentrieren wollen) reichen die Bauernsoldaten jedoch völlig aus.Quelle: "Lands of Lords- Enzyklopädie"
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- preusse, Francis Drake, Oerty
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- Silkow
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Ab heute können Kasernen gebaut werden, in denen Bogenschützen oder Speerträger (Coutiliers) ausgebildet werden können.
Die Coutiliers bieten gegenüber den Bauernsoldaten eine geringfügige Verbesserung der Kampfwerte (Stangenwaffen +3, Nahkampf +4), können dafür aber keine automatisierten Ernte-Aktionen durchführen.
In den Kleinstädten und Städten können in den Kasernen ab heute auch Stadtwachen ausgebildet werden, die sind noch einmal ein klein wenig kampfkräftiger (Stangenwaffen +4, Nahkampf +4).
Kasernen können ebenfalls in kleinerem Umfang als Verteidigungsgebäude genutzt werden, da sie als befestigtes Gebäude gelten.
Die Coutiliers bieten gegenüber den Bauernsoldaten eine geringfügige Verbesserung der Kampfwerte (Stangenwaffen +3, Nahkampf +4), können dafür aber keine automatisierten Ernte-Aktionen durchführen.
In den Kleinstädten und Städten können in den Kasernen ab heute auch Stadtwachen ausgebildet werden, die sind noch einmal ein klein wenig kampfkräftiger (Stangenwaffen +4, Nahkampf +4).
Kasernen können ebenfalls in kleinerem Umfang als Verteidigungsgebäude genutzt werden, da sie als befestigtes Gebäude gelten.
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- Frisiercreme
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+2
Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass einfach auf den Friedhof schmeissen die Gefahr der Zombifizierung nicht bannt.
https://www.landsoflords.com/map/07070W17515N
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- Silkow
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Ja, das war Unser Fehler. Mea Culpa!
Im Stress der Beseitigung der diversen Wolfs- und Brigantengruppen letzte Nacht haben Wir einige Knochen ohne Absprache auf den Friedhof der Familie Senpff gebracht. Allerdings bringt das momentan noch überhaupt nichts (wie wir hinterher erfahren haben), da werden trotzdem Zombies draus. Künftig wird es wohl eine "Beerdigungs"-Aktion für Priesterinnen geben, die ist aber noch nicht implementiert.
Somit haben Wir indirekt eine Dame der Familie Senpff auf dem gewissen, die sich todesmutig dem Zombie entgegen stellen wollte, und entschuldigen uns hiermit in aller Form beim edlen Frisiercréme.
Meine Quittung haben Wir vom Karma mittlerweile bereits bekommen:
im Kampf gegen die Zombies in Glandland haben wir bereits ein Dutzend Bauernsoldaten verloren.
Obacht in diesem bereich im Westen: https://www.landsoflords.com/map/07103W17622N
Die Zombies stunnen Einheiten im Kampf, und infizieren sie durch Bisse. Die gestunnten Einheiten werden dann totgebissen und entwickeln sich zu stärkeren Zombies (vermutlich durch die besseren Grundwerte der Soldaten).
Man sollte denen also nur mit Übermacht entgegen treten, und sonst aus dem Weg gehen.
Und unbedingt alle Charaktere und Arbeiter in geschlossene Räume bringen!
Jeder draußen gebissene Arbeiter verstärkt die Horde.
Im Stress der Beseitigung der diversen Wolfs- und Brigantengruppen letzte Nacht haben Wir einige Knochen ohne Absprache auf den Friedhof der Familie Senpff gebracht. Allerdings bringt das momentan noch überhaupt nichts (wie wir hinterher erfahren haben), da werden trotzdem Zombies draus. Künftig wird es wohl eine "Beerdigungs"-Aktion für Priesterinnen geben, die ist aber noch nicht implementiert.
Somit haben Wir indirekt eine Dame der Familie Senpff auf dem gewissen, die sich todesmutig dem Zombie entgegen stellen wollte, und entschuldigen uns hiermit in aller Form beim edlen Frisiercréme.
Meine Quittung haben Wir vom Karma mittlerweile bereits bekommen:
im Kampf gegen die Zombies in Glandland haben wir bereits ein Dutzend Bauernsoldaten verloren.
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Die Zombies stunnen Einheiten im Kampf, und infizieren sie durch Bisse. Die gestunnten Einheiten werden dann totgebissen und entwickeln sich zu stärkeren Zombies (vermutlich durch die besseren Grundwerte der Soldaten).
Man sollte denen also nur mit Übermacht entgegen treten, und sonst aus dem Weg gehen.
Und unbedingt alle Charaktere und Arbeiter in geschlossene Räume bringen!
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- Francis Drake
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+14
Doch nur, wenn unsere Leute sterben, richtig? Haben erst ein zwei Räuber besiegt mit drei bewaffneten Bauern. Fast sofort zu Zombies mutiert und diese auch noch besiegt. Gebissen haben die natürlich auch.
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
- Silkow
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Zitat Mazdette:
hey
[08:53]
the next time there are wolves in our area, don't kill them
[08:54]
we need to purge our domains from infected units, and sending them to death fighting wolves is the safest way
[08:54]
since wolves cannot be infected
[08:55]
to identify infected units: they cannot be deleted and their lifetime is greatly reduced (from 500 days to ~200-250)
[08:57]
spread the words to your friends who faced zombies
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- Silkow
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Ab Sonntag können in den Lordschaften Pikeniere ausgebildet werden. Damit werde ich meine Coutiliers ersetzen, in Starkenburg vermutlichg auch die Bauernsoldaten.Iche_Bins hat geschrieben:Wird Zeit, dass wir ein brauchbares Militär zusammenstellen. Nördlich von Apostica haben sich jetzt Wölfe zu den Banditen gesellt und südlich von Apostica Port befinden sich ebenfalls Banditen. Wir hoffen ja bald Stadtwachen aufzustellen in Apostica Harbour.