Hierbei bestimmt der Würfelwurf für das Heimteam die Kartenverteilung für das Auswärtsteam insofern mit, als dass der Würfelwurf für das Auswärtsteam nur noch um maximal 4 Punkte nach oben oder unten vom Wurf für das Heimteam abweichen darf. Ist die Differenz höher, wird diese auf den Maximalabweichungswert von 2 Würfelpunkten korrigiert. Wie die Karten auf die Spieler verteilt werden, ergibt sich aus analoger Anwendung der Verteilungsregeln für Verletzungen wie in IV. 6. geschildert. Verteilt werden immer zunächst etwaige rote Karten, nachrangig dann gelbe Karten. Im Sinne einer Vereinfachung gibt es keine gelb-roten Karten. Würde ein Spieler von einer gelben Karte getroffen, der bereits des Feldes verwiesen wurde oder bereits eine gelbe Karte erhalten hat, erhält die Karte der nächste Spieler des Bereichs (Ab-wehr/Mittelfeld/Sturm), der noch keine gelbe Karte erhalten hat. Ansonsten der Spieler des folgenden Bereichs in der Reihenfolge Tor/Abwehr/Mittelfeld/Sturm.7.2. Folgen einer roten Karte im Spiel: Analog zu einer Verletzung wie in IV.6., allerdings wird natürlich kein Ersatzspieler eingewechselt.7.3. Verletzungen und Karten: Im Spiel werden Verletzungen und Karten parallel ausgewürfelt. Treffen Verletzungen und Platzverweise im selben Bereich zusammen, werden die Auswirkungen zeitratierlich in der Reihenfolge wie eingetreten berücksichtigt. Treffen Verletzungen und Platzverweis beim selben Spieler zusammen, wird in dem Fall, dass die Verletzung zeitlich zuerst erfolgt ist, der Ersatzspieler vom Platz gestellt, in dem Fall, dass der Platzverweis zu erst erfolgt ist, verletzt sich der in der Reihenfolge der Aufstellung nächste Spieler. Wird ein Spieler von einer gelben Karte betroffen, dessen Position auch von einer Verletzung betroffen ist, erhält der verletzte Spieler auch die gelbe karte (nachdem diese nicht nach Zeitpunkt ausgewürfelt werden).7.4. Sperren: Alle vier gelben Karten ist ein Spieler für ein Spiel gesperrt (je nach Größe der Liga behält sich der Spielleiter vor, diesen Wert anzupassen). Nach jeder Saison werden alle gelben Karten gelöscht und die Zählung beginnt von vorne. Am letzten Spieltag erwirkte Gelbsperren müssen in der Folgesaison nicht mehr abgesessen werden.Erhält ein Spieler eine rote Karte, wird die Sperrdauer mit einem W10 ermittelt:1 - 4 Gelb-Rote Karte, 1 Spiel Sperre.5 - 7 zwei Spiele Sperre8 - 9 Drei Spiele Sperre10 Vier Spiele SperreSperren aufgrund einer roten Karte wirken allerdings saisonübergreifend. Dies gilt auch im Fall eines direkten Vereinswechsels (Der Spieler wechselt unmittelbar von Verein A zu Verein B, seine bspw. 2 Spiele Rot-Sperre bringt er zum Folgeverein mit). Dies ist dem aufnehmenden Manager vom abgebenden Manager explizit mitzuteilen.7.5: Sperren und Verletzungen in Liga und Pokal: Verletzungen und Sperren wirken aus der Liga für den Pokal und umgekehrt. Gelbe Karten aus Liga und Pokal werden für etwaige Gelbsperren addiert. Ist ein Manager aus dem Pokal bereits ausgeschieden, verringern sich Verletzungs- und Sperrdauern an einem dann für ihn spielfreien Pokalspieltag nicht.8. Taktik: Die gewählte Grundaufstellung – die Verteilung der Spieler in die Bereiche Abwehr, Mittelfeld und Sturm – wirkt sich ebenfalls auf die Torchancen aus. Für jeden aufgestellten Stürmer gibt es eine zusätzliche Torchance für das eigene Team (Maximal also 3). Für jeden aufgestellten Abwehrspieler wird jede Torchance des Gegners zu 10 % verhindert, bevor der Torwart eingreifen muss (noch vor der Chancenauswertung nach Ziff. IV. 9 wird also mit W10 gegen die Zahl der Abwehrspieler gewürfelt), der Maximalvorteil beträgt aufgrund der Aufstellungsrestriktionen für Abwehrspieler (s.o.) 50 %. Für jeden aufgestellten Mittelfeldspieler erhöht sich die Gesamtzahl der eigenen Chancen um 10 % und verringert sich die Gesamtzahl gegnerischer Chancen um 10 % (da diese Auswirkungen beidseitig gelten, wird im Endeffekt der Manager mit mehr Spielern im Mittelfeld die Zahl der eigenen Torchancen um 10 % mal Spielerüberschuss gegenüber dem Gegner erhöhen und die gegnerischen Torchancen um 10 % mal Spielerüberschuss gegenüber dem Gegner verringern). Dieser Wert wird gerundet, einen Mindestvorteil für die Mittelfeldreihe gibt es nicht mehr.Für diese Taktischen Auswirkungen werden nur Kaderspieler gezählt, ihre Stärke ist egal, auch Spieler mit Stärkewert 0 zählen hier dazu. Nicht gezählt werden Jugendspieler (nicht Talente!), vgl. III. 3., diese zählen für die Anzahl der Spieler eines Bereichs nicht mit. Etwaige Verletzungen oder Hinausstellungen während des Spiels lassen den Taktikbonus unberührt.9. Ob eine Torchance zu einem Tor wird, ermittelt sich durch Würfelwurf gegen den Stärkewert des Torhüters. Die Chance beträgt auf einem W20 40 % (1-8) abzüglich 2,5 % je Stärkepunkt des Torhüters (im Ergebnis also maximal 40 %, minimal 15 %). Spielt man bspw. gegen einen 8er-Torhüter wird aus der Chance also bei 1 – 4 ein Tor.10. Elfmeter: 10.1 Jeder Punkt Einsatz für das eigene Team birgt eine 10-prozentige Chance eines Elfmeters gegen das eigene Team. Für jeden Punkt Einsatz wird also einmal mit einem 10-seitigen Würfel gewürfelt, bei einer 1 gibt es einen Elfmeter. Mehrere Elfmeter in einem Spiel sind - je nach Einsatz - absolut möglich.Beispiel: Manager A setzt 5 Punkte Einsatz im Spiel gegen B ein. Der Spielleiter würfelt bei der Spielauswertung also 5 mal mit einem W10. Die Würfelergebnisse lauten 1, 3, 7, 3, 1. Team B bekommt also im Spielverlauf 2 Elfmeter zugesprochen.10.2. Die Chance einen Elfmeter zu verwandeln beträgt 65 % + 2,5 % je Stärkepunkt des Schützen – 2,5 % je Stärkepunkt des Torwartes. Der Manager muss im Aufstellungsbogen Schützen bestimmen (ggf. auch für den Fall einer Verletzung Sperre des Hauptschützen eine Reihenfolge von Ersatzschützen), allerdings nur unter den Feldspielern, der Torwart darf niemals als Schütze benannt werden. Ansonsten wird der Spielleiter den jeweils stärksten Feldspieler nach Stärkepunkten zur Ausführung und unter mehreren gleichstarken einen zufällig gewählten wählen. Auf die Position des Spielers kommt es hierbei nicht an, das bedeutet, das Stärkepunkteabzüge des Spielers wegen Aufstellung auf einer "falschen Position" sich nicht auf seine Fähigkeiten zum Elfmeterschießen auswirken. Ausgewürfelt wird der Elfmeter mit einem 20-seitigen Würfel.Beispiel: Team A bekommt einen Elfmeter angesprochen. Der stärkste zum Zeitpunkt des Elfmeters auf dem Feld befindliche Spieler von Team A ist Hannes Holzfuß, ein beinharter Verteidiger der Stärke 9. Nachdem sein Manager vor dem Spiel keine Schützen bestimmt hat, schnappt er sich den Ball. Ihm gegenüber steht Leo Langarm, der Torwart von Team B mit Stärke 8. Die Elfmeterformel lautet im Beispielsfall also:65 % + 9*2,5% - 8*2,5% = 75 % + 22,5 % - 20 % = 67,5 %. Jetzt verträgt ein W20 keine kleineren Einheiten als 5 %. Wir lösen die 2,5 % wie folgt: Bei 1 – 13 auf W20 ist der Elfmeter verwandelt (65 %), bei 15 – 20 (20 %) ist der Elfmeter verschossen. Bei einer 14 (5%) donnert der Ball an den Pfosten und springt zurück ins Feld. Nun wird erneut gewürfelt bei 1 – 10 ist der Ball im Nachschuss verwandelt, bei 11 – 20 kann Team B klären.11. All diese Vorgänge wird der Spielleiter intern ermitteln. Nach außen teilt er nur das Ergebnis des Spiels, hieraus resultierende TP je Team, etwaige Verletzungen mit hieraus resultierender Verletzungsdauer, etwaige Platzverweise mit hieraus resultierender Sperrdauer, etwaige gelbe Karten und u.U. die Torschützen mit. Nähere Mitteilungen zum Verlauf der Partie (Chancenzahl etc.) wird der Spielleiter aus Gründen des Aufwandes aufs Erste nicht tätigen (ggf. kann dies später geändert wer-den). Die Manager sind gehalten. Die Auswirkungen des Spiels in ihre Kaderbögen und Vereinsbögen einzutragen.Anmerkung: Das Regelwerk ist zu lange für einen einzigen Beitrag (:facepalm SI-United Das Regelwerk
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
SI-United Das Regelwerk
I. Grundregeln und Wettbewerbe
1. SI-United steht grundsätzlich jedem Regenten dieser Hallen als Mitmach-Spiel zur Verfügung. Der Spielleiter behält sich vor, einzelne Regenten aus Kapazitätsgründen vorübergehend auf die „Wartebank“ zu setzen. Grundsätzlich wird dabei nach dem Prioritätsprinzip vorgegangen. Mitspielende Regenten werden im Folgenden als Manager bezeichnet.2. Angesichts der grundsätzlichen Ehrenhaftigkeit der hier versammelten Regenten muss nicht ausdrücklich an die Gebote der Fairness und Ehrlichkeit sowie eines höflichen Umganges miteinander erinnert werden. Gegenseitige Frotzeleien sind allerdings – in allseitig akzeptablem Umfang – ausdrücklich erwünscht.3. Es gilt grundsätzlich das hier niedergelegte Regelwerk und zwar so, wie der Spielleiter es intendiert. In Zweifelsfällen der Auslegung oder aber Regelungslücken, entscheidet der Spielleiter (und ergänzt das Regelwerk ggf.) nach Anhörung aller Manager nach bestem Wissen und Gewissen.4. Das Regelwerk soll möglichst unverändert fortgeführt werden. Erweisen sich einzelne Regelungen aber als nicht zielführend/unausgewogen, behält sich der Spielleiter eine Anpassung vor. Ebenso ist es denkbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt des Spiels Regelerweiterungen festgesetzt werden (bspw. Zusatzfähigkeiten von Spielern o.ä.). Anpassungen und Erweiterungen sollen – wo immer möglich – nur nach vorheriger Ankündigung erfolgen, so dass alle Manager Zeit haben, sich darauf einzustellen.5. Gespielt werden ein Liga- und ein Pokalwettbewerb.5.1 Die Liga: besteht in Saison 02 aus einer einheitlichen Liga, die in Hin- und Rückspielen ausgetragen wird. Die Rangfolge nach dem letzten Spieltag beurteilt sich in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien: 1. Punkte, 2. Tordifferenz, 3. Geschossene Tore, 4. Direkter Vergleich in der Reihenfolge Punkte, Tordifferenz, geschossene Tore gegeneinander, 5. Das fairere Team (wobei Rote Karten als 3 Punkte zählen, gelbe Karten als 1 Punkt), 6. Ein Münzwurf des Ligaleiters (bei drei der mehr Teams entsprechende Zufallsmittel).5.2 Der Pokalwettbewerb wird im KO-Modus ohne Rückspiel ausgetragen. Es gibt abweichend von der Liga keinen Heimvorteil (vgl. IV. 4.). Die Teilnehmerzahl und davon abhängend die Anzahl der Runden wird vor jeder Saison separat mitgeteilt. Es besteht im Rahmen sinnvoller Teilnehmerzahlen die Möglichkeit, dass Manager mit Amateurteams am Pokal teilnehmen, die am Ligabetrieb nicht teilnehmen. Die genaue Vorgehensweise diesbezüglich wird alljährlich separat vom Ligaleiter bekannt gegeben. Im Pokal können keine TP (vgl. III. 4.) erworben wohl aber ans Pokalspieltagen ausgegeben werden. Gelbe Karten, rote Karten und die hieraus resultierenden Sperren gelten aus der Liga für den Pokal und umgekehrt. Das gleiche gilt für Verletzungen. Ist ein Team aus dem Pokal ausgeschieden, werden an späteren Pokalspieltagen, die für dieses Team spielfrei sind, Verletzungen und Sperren nicht "abgesessen". Für jede Runde, die ein Team absolviert, wird ein fixer Geldbetrag ausbezahlt. Die genauen Werte gibt der Spielleiter in jeder Saison separat bekannt.II. Das Vereinsmanagement
1. Um den Aufwand für den Spielleiter möglichst gering zu halten, sollen die Manager möglichst weite Teile der eintretenden Veränderungen während einer Saison und die Folgen ihres Tuns selbst festhalten. Die Manager werden etwaig vorzunehmende Einträge auf den hierzu zu benutzenden Bögen stets nach bestem Wissen und Gewissen vornehmen, in Fällen von Unsicherheiten die Regeln betreffend, soll vor dem Eintrag der Spielleiter kontaktiert werden.2. Um den Aufwand für den Spielleiter möglichst gering zu halten, sind die vom werten Preussen dankenswerterweise erstellten Tools für die Spieltage und die Winter-/Sommerpause von nun an zwingend zu verwenden. Soweit einzelne Informationen hierauf nicht festgehalten werden können oder soweit der einzelne Manager darüber hinaus Gestaltungen vornehmen möchte, kann er daneben beliebig eigene Formulare weiterführen. In Zweifelsfällen ist stets das jeweilige "Preussentool" maßgeblich. Dieses entbindet die Manager jedoch nicht davon, selbständig die Einhaltungen der Regeln zu überprüfen. In Zweifelsfällen an der Regelkonformität der Preussentools ist der Spielleiter zu kontaktieren. Sollten sich im Nachhinein Unstimmigkeiten zwischen offiziellem Regelwerk und dem Preussentool ergeben, werden der Spielleiter und der Toolersteller versuchen, eine möglichst faire Lösung zu finden.III. Die Spieler und ihre Attribute/besondere Arten von Spielern
1. Jeder Manager führt einen Kader mit Spielern. Die Spieler verfügen über folgende Attribute:1.1 Name: Darf von jedem Manager für die eigenen Spieler frei bestimmt werden, wobei grundsätzlich jeder Name zulässig ist (in Ausnahmefällen wird der Spielleiter eine Namensänderung anregen und notfalls auch durchsetzen). Ein einmal gegebener Name bleibt für die Dauer des Spiels gleich, dies gilt auch bei Vereinswechseln.1.2 Nummer: Die Rückennummer des Spielers. Sie ist frei wählbar, wobei dreistellige Nummern untersagt und die Nummern von 90 – 99 Jugendspielern vorbehalten sind (s.u. 3.). Die Nummern bleiben während einer Saison unabänderlich, vor jeder Saison können die Nummern frei neu vergeben werden.1.3 Position: Ist die Stammposition des Spielers. Es gibt 4 Spielertypen: Torwart (T), Verteidiger (V), Mittelfeldspieler (M) und Stürmer (S). Jedem Spieler im Kader eines Managers ist mindestens eine dieser Positionen als festes Attribut zugeschrieben.Geben die Manager ihre Spieltagsaufstellungen ab, müssen sie neben einem Torwart ihre 10 Feldspieler in die Bereiche Abwehr, Mittelfeld und Sturm aufteilen (siehe IV. 2. Und 3.). Spieler, die das Attribut eines Bereiches haben, zählen für diesen Bereich mit ihrem vollen Stärkewert. Spieler können aber auch positionsfremd aufgestellt werden (bspw. ein Verteidiger wird als Mittelfeldspieler aufgestellt), von ihrer Stärke werden dann allerdings zwei Punkte abgezogen (Minimalwert ist aber immer 0 Stärkepunkte, einen negativen Stärkewert gibt es nicht).Spieler können auch mehr als ein Attribut haben (ein V kann bspw. zugleich M sein, er wird dann V/M bezeichnet). Es ist denkbar, dass solche Spieler auf dem Transfermarkt erscheinen, man kann sie aber auch „heranzüchten“: Wird ein Spieler mindestens für 9 Saisonspiele (Liga oder Pokal) auf derselben „fachfremden“ Position eingesetzt, erwirbt er dieses Attribut unmittelbar (also auch währende der Saison) hinzu. Um die Position endgültig zu erwerben, ist allerdings zusätzlich ein TP vonnöten, der hierzu nach Absolvierung des 9. Spiels aufgewandt werden muss. Diese 9 Spiele müssen innerhalb ein und derselben Saison absolviert werden. Absolviert ein Spieler weniger als diese 9 Spiele innerhalb einer Saison, muss er - wenn das Zusatzattribut erworben werden soll - von Neuem beginnen, eine Übertragung bereits absolvierter Spiele in eine Folgesaison ist also nicht möglich. Ausnahme: Der Spieler absolviert alle 9 Spiele innerhalb einer Saison, erhält aber keinen TP mehr zugewiesen. In diesem Fall ist eine endgültige Aufwertung durch Vergabe des TP noch in der unmittelbaren Folgesaison möglich. Als eingesetzt i.S.d. Regelung gilt ein Spieler, wenn er zu Spielbeginn auf der Position eingesetzt oder später auf dieser eingewechselt wird. Während des Spiels erlittene Verletzungen oder Platzverweise sind (unabhängig vom Zeitpunkt während des Spiels) unerheblich. Eine einmal erworbene Position wird nicht mehr verloren. Erwirbt ein Spieler dergestalt ein Attribut hinzu, kann er auf der neuen Position künftig ebenso ohne Stärkepunktverlust eingesetzt werden, wie auf der alten. In jedem Fall eines erworbenen Zusatzattributs ist der Spielleiter zum Zwecke der Kontrolle kurz zu informieren.All dies gilt nicht für die Torhüterposition. Ein Torwart wird immer nur ein Torhüter sein und kann weder als Feldspieler eingesetzt werden, noch ein Feldspielerattribut zusätzlich haben oder erwerben. Umgekehrt kann niemals ein Feldspieler als Torwart aufgestellt werden oder ein Torhüterattribut haben oder erwerben.1.4 Stärke: Besagt die Spielstärke des Spielers (zur Bedeutung siehe unten unter IV.). Der Wert ist immer zwischen 0 und 10. Der Spielleiter überdenkt gegenwärtig, ob ausnahmsweise Spieler mit Werten > 10 zugelassen werden sollen, zu Spielbeginn und während der ersten Saison wird dies definitiv nicht der Fall sein. Die Stärke ist durch Training steigerbar (siehe III. 4.) und kann sich durch Alterung verringern (siehe III. 5.). Der Spielleiter überdenkt gegenwärtig, ob sich auch Verletzungen auf die Stärke auswirken, zu Spielbeginn und während der ersten Saison wird dies definitiv nicht der Fall sein.1.5 Alter: Das Lebensalter des Spielers, Mindestens 18 Jahre, nach oben gibt es keine absolute Grenze (vgl. aber III. 5.). Das Alter hat Auswirkungen auf den Marktwert eines Spielers sowie etwaige Verringerung der Stärke durch Alterung.1.6. Gehalt und Vertragsdauer: siehe hierzu unter V.2. Talente: 2.1 Jeder Verein hat eine Jugendabteilung. Diese kostet den Verein als solche nichts. Nach den Talentförderregularien von SI muss jedes Team jedes Jahr einen neuen Jugendspieler mit einem Profivertrag ausstatten. Es steht jedem Manager frei, über dieses eine Talent hinaus zwei weitere Talente in den Profikader hochzuziehen und mit einem Vertrag auszustatten (maximal also drei Talente je Saison). Talente haben zu Beginn ihrer Karriere immer die Stärke 0, sie sind immer 18 Jahre alt und ihre Vertragslaufzeit beträgt immer 2 Jahre. Ihr Gehalt beträgt je Saison (mangels Marktgehalt) 50.000 €. Ein neues Talent ist zu Saisonbeginn mit diesen Werten in den Kaderbogen einzutragen, mit einem Namen und mit einer Rückennummer zu versehen. Ein Talent wird nur dann einen neuen Profivertrag (Neuvertrag bei einem anderen Verein oder Vertragsverlängerung, siehe dazu unter V.) abschließen, wenn er mindestens 1 Trainingspunkt (Torhüter 1,5 Trainingspunkte) erhalten hat, seine Stärke also bei Ablauf seines ersten Profivertrages bzw. zum Zeitpunkt der Vertzragsverlängerung mindestens 1 beträgt. Ansonsten wird er seine Fußballerkarriere nach Ablauf des Vertrages beenden und Fitness-Influencer werden. Es ist also nicht möglich, dauerhaft „ewige Talente“ mit Stärkewert 0 und Gehaltskosten von 50.000 € im Kader zu halten. Talente mit Stärkewert 0 werden niemals auf dem Transfermarkt auftauchen. 2.2 Welche Position ein neues Talent eines Vereins hat, wird vom Spielleiter mit einem 11-seitigen Würfel nach folgender Matrix ermittelt:Würfelergebnis - Position1 – Torhüter2 – 4 Verteidiger5 – 8 Mittelfeld9 – 10 Stürmer11 - Nochmal würfeln =>1 - 4 Verteidiger 5 - 9 Mittelfeld 10 - 11 Stürmer.2.3 Achtung!: Fortuna ist bestechlich. Mit einer kleinen Spende an die Glücksgöttin kann das Würfelergebnis je 100.000 € Zahlung um 1 Punkt in eine beliebige Richtung verändert werden. Die Zahlung (und die Wunschposition) ist allerdings vor dem Würfelwurf dem Spielleiter gegenüber verbindlich mitzuteilen und vom Vereinskonto abzuziehen (egal ob sie benötigt wurde um das Wunschergebnis zu er-zielen oder nicht und egal, ob das Wunschergebnis erreicht werden konnte).Beispiel: Manager A möchte unbedingt ein Torwarttalent. Er bezahlt im Voraus 900.000 €, um dies auch im ungünstigsten Fall, einer gewürfelten 10 sicherzustellen. Der Spielleiter würfelt eine 3 und teilt dem Manager mit, dass er einen Torwart aus der Jugend hochziehen und seinem Kader als Talent hinzufügen kann. Die umsonst (weil nicht benötigt) bezahlten 700.000 € wird der Manager nicht zurückerhalten.Man kann Fortuna – zieht man mehr als 1 Talent in der Saison hoch – auch mehr als 1 mal bestechen. In diesem Fall ist jedoch genau mitzuteilen, auf welches Talent man wieviel bezahlen möchte und was die jeweilige Wunschposition sein soll. Das Verschieben nicht benötigter Bestechungspunkte für das nächste Talent ist nicht zulässig. Beispiel: Manager A zieht drei Talente hoch, er möchte einen Verteidiger, einen Mittelfeldspieler und einen Torwart, wenn es für einen solchen nicht reicht einen Stürmer (vgl. dazu III. 2.4). Er will insgesamt 1.000.000 an Fortuna bezahlen, um diese Wunschpositionen zu erhalten. Er darf nun nicht sagen: Ich hätte gerne einen Verteidiger, einen Mittelfeldspieler und einen Torwart (hilfsweise Stürmer) und bezahle dafür eine Million. Er muss statt dessen sagen (bspw.): Talent 1: Wunschposition Verteidiger, Zahlung 400.000; Talent 2: Wunschposition Mittelfeldspieler, Zahlung 200.000; Talent 3: Wunschposition Torwart (hilfsweise Stürmer), Zahlung 400.000. Würfeln Wir nun für ihn in dieser Reihenfolge eine 3, eine 9 und eine 6, dann sind seine Talente ein Verteidiger (3 wurde gewürfelt, Zusatzzahlung wird nicht benötigt [muss aber dennoch bezahlt werden], ein Mittelfeldspieler (9 wurde gewürfelt, an sich ein Stürmer, über die Zahlung von 200.000 ist jedoch eine Veränderung um 1 - 2 Punkte nach unten möglich, das reicht für einen Mittelfeldspieler) und ein Stürmer. Denn von der gewürfelten 6 für den letzten Spieler aus reichen die vier Punkte Verschiebung, für die man bezahlt hat nicht aus, um einen Torhüter zu bekommen [und die nicht benötigten Punkte der vorherigen Talente können nicht weiter verwendet werden]. Aber sie reichen aus, um einen Stürmer zu bekommen2.4 Es ist möglich, seinen Positionswunsch bedingt anzugeben. Die Reihenfolge der Wünsche muss allerdings klar ersichtlich sein.Beispiel: Angaben des Managers an den Spielleiter „Ich gebe 300.000 € und hätte gerne einen Stürmer, wenn es dafür nicht reicht einen Verteidiger.“ Der Spielleiter würfelt eine 5, dies wäre ohne Verschiebung ein Mittelfeldspieler. Mit 3 Punkten Verschiebung aufgrund bezahlter 300.000 € ist ein Stürmer nicht zu erhalten, wohl aber ein Verteidiger, also wird der Spielleiter dem Manager einen solchen Spieler mitteilen.2.5 Die Entscheidung, wieviel Talente ein Manager hochziehen möchte, kann nicht bedingt abgegeben werden. Gefallen dem Manager die erwürfelten Positionen nicht, muss er die Talente dennoch sämtlich unter Vertrag nehmen, wenn er sie „bestellt“ hat.3. Jugendspieler: Kann ein Manager aus seinem Kader aus Gründen von Verletzungen, Sperren u.ä. keine 11 Spieler (notfalls auch positionsfremd mit Ausnahme des Torhüters) aufstellen, muss er Jugendspieler aufstellen. Zur Klarstellung: Ist eine (wenn auch in Teilen positionsfremde) Aufstellung mit regulären Kaderspielern möglich, dürfen keine Jugendspieler eingesetzt werden. Jugendspieler haben wie Talente den Stärkewert 0, zählen aber nicht für die Anzahl von Spielern in einem Spielbereich mit (s.u. V. 8.). Jugendspieler zählen nicht dauerhaft zum Kader und verlassen diesen wieder, sobald sie nicht mehr benötigt werden. Sie werden daher auch nicht in den Kaderbogen eingetragen (der Manager ist aber nicht gehindert, aus Gründen des Flairs abgegrenzt vom übrigen Kader etwaig eingesetzte Jugendspieler aufzulisten). Es hat keinen Einfluss auf die Talentförderung, wenn Jugendspieler aufgestellt werden. Wer will, darf seinen Jugendspielern Namen geben, es reicht jedoch für die Aufstellung, „Jugendspieler“ und „Rückennummer XY“ sowie den Stärkewert 0 einzutragen. Die Rückennummer ist – um Jugendspieler als solche eindeutig kenntlich zu machen - aus den Zahlenbereichen 90 – 99 zu wählen. Ebenso werden Jugendspieler eingewechselt, wenn der Kader des Managers über keine Auswechselspieler mehr verfügt, aber eine verletzungsbedingte Auswechselung zu tätigen ist.4. Training und Stärkeentwicklung: Die Stärkeentwicklung der Spieler ist denkbar einfach: Jeder Manager erhält je Spieltag einen bestimmten Wert an Trainingspunkte (im Folgenden TP) und für ein Unentschieden oder gar einen Sieg weitere. In der Saison 02 sind dies 1,0 TP pro Spiel, für einen Sieg in einem Ligaspiel gibt es 0,5 zusätzlichen TP, für ein Unentschieden 0,25 TP. Die TP kann der Manager jederzeit nach Erhalt auf seine Spieler verteilen und damit deren Stärke unmittelbar erhöhen. Ein TP ergibt für einen Feldspieler einen zusätzlichen Stärkepunkt, den der Spieler dauerhaft erhält. Torhüter benötigen 1,5 TP, um ihren Stärkewert um einen Punkt zu steigern. Maximal kann ein Spieler pro Saison 3 TP zugeteilt erhalten. Feldspieler können also in ihrer Stärke innerhalb einer Saison um 3 Punkte stärker werden, Torhüter um 2 Punkte. Je Spieltag darf ein Feldspieler aber maximal 1 TP erhalten (sprunghafte Stärkesteigerungen sind also nicht möglich). Torhüter dürfen maximal 1,5 TP je Spieltag erhalten. TP dürfen auch in der Winterpause vergeben werden, allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Kader zum Winterpausenende dem Spielleiter mitzuteilen sind. TP dürfen in einer Saison letztmalig zu Beginn der Sommerpause vergeben werden. Danach ist die Vergabe weiterer TP bis zum ersten Spieltag (nach dem jeweiligen Spiel) untersagt. TP sind nur in geringem Umfang (für die zweite Saison 3) von einer Saison auf die Folgesaison übertragbar. Der Rest der Trainingspunkte, die noch nicht ausgegeben wurden, verfällt.5. Alter und Stärke: Ältere Spieler verlieren wie folgt Stärke: Ab 28 Jahren 1 Punkt je Saison, ab 30 Jahren 2 Punkte je Saison, ab 32 Jahren 3 Punkte je Saison und ab 34 Jahren 4 Punkte je Saison. Für Torhüter ist dieser Wert jeweils um 2 Jahre nach hinten versetzt. Die Punkte werden jeweils für alle alternden Spieler gemeinsam zum Rundenende abgezogen. Fällt ein Spieler hierdurch zum Saisonende auf einen Stärkewert von 0 oder darunter, wird er seine Karriere beenden, aber erst zum Ablauf seiner Vertragslaufzeit. Bis zum Ende der Vertragslaufzeit wird er unabänderlich den Stärkewert 0 haben. Er kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr auf dem Transfermarkt oder an andere Manager verkauft werden. Er wird nicht weiter altern, er kann aber auch keine Trainingspunkte mehr erhalten. Um dies sicherzustellen ist im Kaderbogen im Feld TP ein x einzutragen. Er ist bis zu seinem Karriereende seinem Vertrag gemäß zu bezahlen. Vor Erreichen des Wertes 0 kann auch ein alternder Spieler noch TP erhalten.IV. Der Matchablauf
1. Für einen Spieltag übersendet jeder Manager dem Spielleiter eine Mannschaftsaufstellung. Hierzu teilt er dem Spielleiter mit, welches System er spielen möchte und welche Spieler er auf welchen Positionen aufstellt. Der Manager teilt überdies mit, mit welchem Einsatz sein Team spielt und wie er die hieraus resultierenden Einsatzpunkte verteilen möchte. Der Manager, dessen Team Heimrecht hat, darf überdies die Heimvorteilpunkte verteilen. Die Abgabe erfolgt zwingend mit dem Preussentool.2. Das Spielfeld unterteilt sich in drei Feldbereiche: Verteidigung, Mittelfeld, Sturm. Hinzu kommt die Torhüterposition, die immer mit genau einem Spieler zu besetzen ist. Für die Feldbereiche können in folgenden Grenzen Spieler frei eingeteilt werden: In der Abwehr müssen mindestens 3, es dürfen höchstens 5 Spieler aufgestellt werden. Im Mittelfeld müssen mindestens 3, es dürfen höchstens 6 Spieler aufgestellt werden. Im Sturm muss mindestens 1, es dürfen höchstens 3 Spieler aufgestellt werden. Insgesamt dürfen nicht mehr als 1 Torwart und 10 Feldspieler aufgestellt werden [danke an den werten Ioelet]. Aus der kumulativen Beachtung dieser Regeln ergeben sich die zulässigen Aufstellungen. Entspricht eine Aufstellung nicht diesen Vorgaben, wird der Spielleiter – soweit hierfür noch Zeit vor Ablauf der Abgabefrist ist – darauf hinweisen, andernfalls eine Anpassung auf eine zulässige Aufstellung hin vornehmen. Der Spielleiter wird hierbei zwar nicht mit Fleiß die schlechtest mögliche Aufstellung wählen, wird aber den eigenen Aufwand gering halten, um mit möglichst wenig Änderungen eine zulässige Aufstellung zu erhalten. Diese wird nicht zwingend die bestmögliche sein.3. Aus der Aufstellung ergibt sich, welche Spieler welchem Bereich zuzuordnen sind. Für jeden der drei Bereiche ergibt sich aus der Summe der Stärkepunkte der ihr zuzuordnenden Spieler eine Bereichsstärke. Für die Summe der Stärkepunkte gilt der Wert, den ein Spieler auf dieser Position unter Beachtung der Regel III. 1.3. tatsächlich hat.Die Stärken der einzelnen Spielbereiche werden nun zur Auswertung des Spiels miteinander verglichen, jeweils die Abwehr von Mannschaft A mit dem Sturm von Team B und umgekehrt sowie beide Mittelfeldreihen miteinander. Die jeweilige Differenz wird für die Torchancen einer jeden Mannschaft relevant. Torchancen ergeben sich hieraus wie folgt: Ist die Differenz der Sturmstärke zur gegnerischen Abwehrstärke positiv, resultiert aus jedem Punkt Differenz eine Torchance. Ist die Differenz der eigenen Mittelfeldstärke zur gegnerischen Mittelfeldstärke positiv, resultiert aus jedem Punkt Differenz eine halbe Torchance. Ist die Differenz der eigenen Abwehrstärke zur gegnerischen Sturmstärke positiv, resultiert aus jedem Punkt Differenz eine Vierteltorchance.Halbe und Vierteltorchancen der Bereiche werden zu ganzen addiert. Ob danach verbleibende halbe Torchancen zur Chance werden, ermittelt der Spielleiter durch Münzwurf, ob danach verbleibende Viertelchancen zu einer Torchance werden, ermittelt der Spielleiter durch Wurf eines vierseitigen Würfels.4. Heimvorteil: Eine Mannschaft, die im heimischen Stadion antritt, genießt den Rückhalt der Fans und kennt jeden Grashalm im Stadion. Dies drückt sich in einem festen Stärkepunktevorteil aus: Die Heimmannschaft darf 10 Stärkepunkte (eine Veränderung dieses Wertes behält sich der Spielleiter für spätere Zeiten vor) nach eigenem Gusto auf die drei Bereiche Verteidigung, Mittelfeld und Sturm (nicht aber auf den Torwart) verteilen. Die Stärkepunkte werden der Reihe insgesamt, nicht aber einzelnen Spielern zugeschrieben, was die Zugabgabe vereinfachen soll.Der Heimvorteil ist durch den Manager mit der Zugabgabe auf die Feldbereiche zu verteilen. Unterbleibt dies gänzlich, wird der Spielleiter keinen Heimvorteil berücksichtigen. Verteilt der Manager weniger als 10 Punkte Heimvorteil, wird der Spielleiter diese Punkte nicht ergänzen. Verteilt der Manager mehr als 10 Punkte Heimvorteil, wird der Spielleiter im stärksten Bereich den Heimvorteil ganz oder teilweise solange streichen, bis die Vorgabe eingehalten wird.5. Einsatz: Jeder Manager (egal ob Heim- oder Auswärtsteam) gibt vor dem Spiel den Einsatz seiner Mannschaft mit einem Wert zwischen 0 du 10 an. Jeder Punkt Einsatz gibt 1,5 Stärkepunkte (maximal also 15, wobei halbe Punkte stets abgerundet werden. Bei Einsatz 7 erhält man also bspw. nicht 10,5 sondern 10 zusätzliche Stärkepunkte; eine Veränderung dieses Wertes behält sich der Spielleiter für spätere Zeiten vor), die nach Gusto auf alle drei Bereiche oder auch den Torwart verteilt werden können, letzterer darf allerdings hierdurch maximal um 2 Punkte und nicht über 10 Stärkepunkte hinaus verstärkt werden. Die Verteilung der Punkte erfolgt analog zum Vorgehen beim Heimvorteil. Für die Heimmannschaft sind Heimvorteil und Einsatzbonus natürlich kumulativ. Jeder Punkt Einsatz erhöht allerdings auch das Risiko einer Bestrafung (gelbe Karten, rote Karten, Elfmeter) der eigenen Mannschaft und das Verletzungsrisiko für beide Mannschaften (näheres zu Karten und Verletzungen s.u.).Die Einsatzpunkte sind durch den Manager mit der Zugabgabe auf die Feldbereiche (und/oder den Torwart) zu verteilen. Unterbleibt dies gänzlich, wird der Spielleiter keinen Einsatzvorteil berücksichtigen, wohl aber die Nachteile im Zusammenhang mit dem gewählten Einsatz. Verteilt der Manager weniger Einsatzpunkte als er nach dem gewählten Einsatz dürfte, wird der Spielleiter diese Punkte nicht ergänzen. Verteilt der Manager mehr Einsatzpunkte als er nach dem gewählten Einsatz dürfte, wird der Spielleiter im stärksten Bereich die Einsatzpunkte ganz oder teilweise solange streichen, bis die Vorgabe eingehalten wird.6. Verletzungen: 6.1 Je nach Einsatz drohen verletzte Spieler, aber selbst beim einsatzlosen Sommerfußball kann ein Spieler im Rasen hängen bleiben und sich das Knie verdrehen. Ob es zu Verletzungen kommt wird für jede Mannschaft nach der folgenden Matrix ausgewürfelt:Beispiel: Team A (Einsatz 7) und Team B (Einsatz 5) spielen gegeneinander. Der addierte Einsatz beträgt 12. Also wird für jedes Team anhand der Spalte 12 mit einem W 20 gewürfelt. In Unserem Beispiel würfelt Team A eine 5 und trägt daher keine Verletzung davon, Team B würfelt eine 18 und trägt eine Verletzung davon.6.2 Welcher Spieler verletzt sich?: Der Spielleiter würfelt den verletzten Spieler mit einem W11 aus. Bei einer gewürfelten 2 - 11 ist einer der Feldspieler betroffen, die vom Spielleiter anhand der Aufstellung entsprechend durchgezählt werden. Bei einer gewürfelten 1 ist zu unterscheiden: Hat der Torhüter Stärkepunkte wegen des Mannschaftseinsatzes zugewiesen bekommen (vgl. IV. 5.), ist er der betroffene Spieler. Hat der Torhüter keine Stärkepunkte wegen Einsatzes zugewiesen bekommen, wird erneut gewürfelt, diesmal mit einem W2. Bei einer 1 ist der Torwart betroffen, bei einer 2 einer der Feldspieler, welcher dies wäre, wird im Fall der Fälle vom Spielleiter mit einem anschließenden W10 nach obiger Maßgabe ermittelt.6.3 Folgen einer Verletzung für das Spiel: Der verletzte Spieler wird ausgewechselt. Stehen Ersatzspieler zur Verfügung, werden diese in folgender Reihenfolge eingewechselt: Passende Position, wenn eine solche nicht vorhanden ist der Spieler, der auf der Position die meisten Stärkepunkte brächte. Kommt es zu mehreren Verletzungen wird der Spielleiter bei der zweiten (und ggf. dritten) Verletzung nach dem gleichen Muster verfahren, ohne die jeweils beste Aufstellung zu ermitteln.Beispiel: Stürmer X verletzt sich. Auf der Bank sitzen drei Mittelfeldspieler Stärke 4, 5 und 6 sowie ein Verteidiger Stärke 9, aber kein Stürmer. Auf der Sturmposition wäre der Verteidiger am stärksten, da er nach Abzug 2er Stärkepunkte wegen positionsfremder Aufstellung immer noch der stärkste Spieler für diese Position ist. Verletzt sich später ein Verteidiger, wird der Spielleiter dort allerdings den 6er-Mittelfeldspieler als dann für diese Position stärksten noch freien Spieler aufstellen, auch wenn es für die Gesamtstärke der Mannschaft besser wäre, den zuvor eingewechselten Verteidiger in die Abwehr zu ziehen und einen Mittelfeldspieler in den Sturm zu schieben.6.4 Zeitpunkt der Verletzung und Auswirkung auf das Spielgeschehen: Der Spielleiter würfelt nach einer Verletzung mit einem W10. Die angezeigte Zahl gibt den Zeitpunkt der Verletzung an. Eine 1 bedeutet nach 10 Minuten, eine 2 nach 20 Minuten etc. Eine 9 bedeutet nach 90 Minuten also unmittelbar vor Schlusspfiff, eine solche Verletzung hat keine weitere Auswirkung auf das Spielgeschehen, eine 10 bedeutet dagegen unmittelbar zu Spielbeginn. Verletzung werden zeitratierlich berücksichtigt.Beispiel:Ein Manager hat vier Verteidiger aufgestellt, Stärken der Spieler seien 9, 7, 6 und 5. Die Gesamtstärke des Bereichs beträgt daher 27 Punkte. Verletzt sich der 7er Spieler zu Beginn der 60. Minute (es wird zum Zeitpunkt eine 6 gewürfelt) und wird durch einen Ersatzspieler mit der Stärke 3 ersetzt (neue Bereichsstärke also nur noch 23), wird die Bereichsstärke für das Spiel wie folgt ermittelt:(60 Minuten*27 + 30 Minuten*23)/90 Minuten = 25,66Es wird gerundet, die Bereichsstärke beträgt also 26 Punkte für das Spiel.Hätte sich der Spieler stattdessen nach 20 Minuten verletzt, wäre die Berechnung(20 Minuten * 27 + 70 Minuten *23)/90 Minuten = 23,88 also 24 Punkte.Der Zeitpunkt halt also unter Umständen erhebliche Auswirkungen auf das Spiel. Erst die so ermittelte Stärke eines Bereichs fließt in die Chancenberechnung (also wie viele Chancen kreiiert eine Mannschaft) ein, es wird also für die Chancenberechnung so getan, als hätte die Mannschaft die gesamte Zeit mit dem zeitratierlichen Wert gespielt. Kommt es im gleichen Mannschaftsteil zu mehr als einer Verletzung, wird der krumme zeitratierliche Wert erst dann gerundet, wenn alle Verletzungen und ihr Zeitpunkt (sowie etwaige Platzverweise (vgl. IV. 7.) feststehen.6.5. Auswirkungen nach dem Spiel: Ein Spieler kann sich leicht oder schwer verletzt haben, dies wird wie folgt ausgewürfelt (W10):1=Auswechslung ist nur Vorsichtsmaßnahme, 0 Spiele Ausfall;2-4=Sehr leichte Verletzung, 1 Spiel Ausfall;5-6=Leichte Verletzung, 2 Spiele Ausfall;7-8= Mittelschwere Verletzung, 3 Spiele Ausfall;9= Schwere Verletzung, 5 Spiele Ausfall;10=Sehr schwere Verletzung, Ausfall halbe Saison (In Saison 02 also 11 Spiele).7. Gelbe und rote Karten: 7.1. Mit steigendem Einsatz der eigenen Mannschaft wächst das Risiko, dass diese gelbe oder gar rote Karten hinnehmen muss. Gewürfelt wird dann nach folgender Matrix:
Hierbei bestimmt der Würfelwurf für das Heimteam die Kartenverteilung für das Auswärtsteam insofern mit, als dass der Würfelwurf für das Auswärtsteam nur noch um maximal 4 Punkte nach oben oder unten vom Wurf für das Heimteam abweichen darf. Ist die Differenz höher, wird diese auf den Maximalabweichungswert von 2 Würfelpunkten korrigiert. Wie die Karten auf die Spieler verteilt werden, ergibt sich aus analoger Anwendung der Verteilungsregeln für Verletzungen wie in IV. 6. geschildert. Verteilt werden immer zunächst etwaige rote Karten, nachrangig dann gelbe Karten. Im Sinne einer Vereinfachung gibt es keine gelb-roten Karten. Würde ein Spieler von einer gelben Karte getroffen, der bereits des Feldes verwiesen wurde oder bereits eine gelbe Karte erhalten hat, erhält die Karte der nächste Spieler des Bereichs (Ab-wehr/Mittelfeld/Sturm), der noch keine gelbe Karte erhalten hat. Ansonsten der Spieler des folgenden Bereichs in der Reihenfolge Tor/Abwehr/Mittelfeld/Sturm.7.2. Folgen einer roten Karte im Spiel: Analog zu einer Verletzung wie in IV.6., allerdings wird natürlich kein Ersatzspieler eingewechselt.7.3. Verletzungen und Karten: Im Spiel werden Verletzungen und Karten parallel ausgewürfelt. Treffen Verletzungen und Platzverweise im selben Bereich zusammen, werden die Auswirkungen zeitratierlich in der Reihenfolge wie eingetreten berücksichtigt. Treffen Verletzungen und Platzverweis beim selben Spieler zusammen, wird in dem Fall, dass die Verletzung zeitlich zuerst erfolgt ist, der Ersatzspieler vom Platz gestellt, in dem Fall, dass der Platzverweis zu erst erfolgt ist, verletzt sich der in der Reihenfolge der Aufstellung nächste Spieler. Wird ein Spieler von einer gelben Karte betroffen, dessen Position auch von einer Verletzung betroffen ist, erhält der verletzte Spieler auch die gelbe karte (nachdem diese nicht nach Zeitpunkt ausgewürfelt werden).7.4. Sperren: Alle vier gelben Karten ist ein Spieler für ein Spiel gesperrt (je nach Größe der Liga behält sich der Spielleiter vor, diesen Wert anzupassen). Nach jeder Saison werden alle gelben Karten gelöscht und die Zählung beginnt von vorne. Am letzten Spieltag erwirkte Gelbsperren müssen in der Folgesaison nicht mehr abgesessen werden.Erhält ein Spieler eine rote Karte, wird die Sperrdauer mit einem W10 ermittelt:1 - 4 Gelb-Rote Karte, 1 Spiel Sperre.5 - 7 zwei Spiele Sperre8 - 9 Drei Spiele Sperre10 Vier Spiele SperreSperren aufgrund einer roten Karte wirken allerdings saisonübergreifend. Dies gilt auch im Fall eines direkten Vereinswechsels (Der Spieler wechselt unmittelbar von Verein A zu Verein B, seine bspw. 2 Spiele Rot-Sperre bringt er zum Folgeverein mit). Dies ist dem aufnehmenden Manager vom abgebenden Manager explizit mitzuteilen.7.5: Sperren und Verletzungen in Liga und Pokal: Verletzungen und Sperren wirken aus der Liga für den Pokal und umgekehrt. Gelbe Karten aus Liga und Pokal werden für etwaige Gelbsperren addiert. Ist ein Manager aus dem Pokal bereits ausgeschieden, verringern sich Verletzungs- und Sperrdauern an einem dann für ihn spielfreien Pokalspieltag nicht.8. Taktik: Die gewählte Grundaufstellung – die Verteilung der Spieler in die Bereiche Abwehr, Mittelfeld und Sturm – wirkt sich ebenfalls auf die Torchancen aus. Für jeden aufgestellten Stürmer gibt es eine zusätzliche Torchance für das eigene Team (Maximal also 3). Für jeden aufgestellten Abwehrspieler wird jede Torchance des Gegners zu 10 % verhindert, bevor der Torwart eingreifen muss (noch vor der Chancenauswertung nach Ziff. IV. 9 wird also mit W10 gegen die Zahl der Abwehrspieler gewürfelt), der Maximalvorteil beträgt aufgrund der Aufstellungsrestriktionen für Abwehrspieler (s.o.) 50 %. Für jeden aufgestellten Mittelfeldspieler erhöht sich die Gesamtzahl der eigenen Chancen um 10 % und verringert sich die Gesamtzahl gegnerischer Chancen um 10 % (da diese Auswirkungen beidseitig gelten, wird im Endeffekt der Manager mit mehr Spielern im Mittelfeld die Zahl der eigenen Torchancen um 10 % mal Spielerüberschuss gegenüber dem Gegner erhöhen und die gegnerischen Torchancen um 10 % mal Spielerüberschuss gegenüber dem Gegner verringern). Dieser Wert wird gerundet, einen Mindestvorteil für die Mittelfeldreihe gibt es nicht mehr.Für diese Taktischen Auswirkungen werden nur Kaderspieler gezählt, ihre Stärke ist egal, auch Spieler mit Stärkewert 0 zählen hier dazu. Nicht gezählt werden Jugendspieler (nicht Talente!), vgl. III. 3., diese zählen für die Anzahl der Spieler eines Bereichs nicht mit. Etwaige Verletzungen oder Hinausstellungen während des Spiels lassen den Taktikbonus unberührt.9. Ob eine Torchance zu einem Tor wird, ermittelt sich durch Würfelwurf gegen den Stärkewert des Torhüters. Die Chance beträgt auf einem W20 40 % (1-8) abzüglich 2,5 % je Stärkepunkt des Torhüters (im Ergebnis also maximal 40 %, minimal 15 %). Spielt man bspw. gegen einen 8er-Torhüter wird aus der Chance also bei 1 – 4 ein Tor.10. Elfmeter: 10.1 Jeder Punkt Einsatz für das eigene Team birgt eine 10-prozentige Chance eines Elfmeters gegen das eigene Team. Für jeden Punkt Einsatz wird also einmal mit einem 10-seitigen Würfel gewürfelt, bei einer 1 gibt es einen Elfmeter. Mehrere Elfmeter in einem Spiel sind - je nach Einsatz - absolut möglich.Beispiel: Manager A setzt 5 Punkte Einsatz im Spiel gegen B ein. Der Spielleiter würfelt bei der Spielauswertung also 5 mal mit einem W10. Die Würfelergebnisse lauten 1, 3, 7, 3, 1. Team B bekommt also im Spielverlauf 2 Elfmeter zugesprochen.10.2. Die Chance einen Elfmeter zu verwandeln beträgt 65 % + 2,5 % je Stärkepunkt des Schützen – 2,5 % je Stärkepunkt des Torwartes. Der Manager muss im Aufstellungsbogen Schützen bestimmen (ggf. auch für den Fall einer Verletzung Sperre des Hauptschützen eine Reihenfolge von Ersatzschützen), allerdings nur unter den Feldspielern, der Torwart darf niemals als Schütze benannt werden. Ansonsten wird der Spielleiter den jeweils stärksten Feldspieler nach Stärkepunkten zur Ausführung und unter mehreren gleichstarken einen zufällig gewählten wählen. Auf die Position des Spielers kommt es hierbei nicht an, das bedeutet, das Stärkepunkteabzüge des Spielers wegen Aufstellung auf einer "falschen Position" sich nicht auf seine Fähigkeiten zum Elfmeterschießen auswirken. Ausgewürfelt wird der Elfmeter mit einem 20-seitigen Würfel.Beispiel: Team A bekommt einen Elfmeter angesprochen. Der stärkste zum Zeitpunkt des Elfmeters auf dem Feld befindliche Spieler von Team A ist Hannes Holzfuß, ein beinharter Verteidiger der Stärke 9. Nachdem sein Manager vor dem Spiel keine Schützen bestimmt hat, schnappt er sich den Ball. Ihm gegenüber steht Leo Langarm, der Torwart von Team B mit Stärke 8. Die Elfmeterformel lautet im Beispielsfall also:65 % + 9*2,5% - 8*2,5% = 75 % + 22,5 % - 20 % = 67,5 %. Jetzt verträgt ein W20 keine kleineren Einheiten als 5 %. Wir lösen die 2,5 % wie folgt: Bei 1 – 13 auf W20 ist der Elfmeter verwandelt (65 %), bei 15 – 20 (20 %) ist der Elfmeter verschossen. Bei einer 14 (5%) donnert der Ball an den Pfosten und springt zurück ins Feld. Nun wird erneut gewürfelt bei 1 – 10 ist der Ball im Nachschuss verwandelt, bei 11 – 20 kann Team B klären.11. All diese Vorgänge wird der Spielleiter intern ermitteln. Nach außen teilt er nur das Ergebnis des Spiels, hieraus resultierende TP je Team, etwaige Verletzungen mit hieraus resultierender Verletzungsdauer, etwaige Platzverweise mit hieraus resultierender Sperrdauer, etwaige gelbe Karten und u.U. die Torschützen mit. Nähere Mitteilungen zum Verlauf der Partie (Chancenzahl etc.) wird der Spielleiter aus Gründen des Aufwandes aufs Erste nicht tätigen (ggf. kann dies später geändert wer-den). Die Manager sind gehalten. Die Auswirkungen des Spiels in ihre Kaderbögen und Vereinsbögen einzutragen.Anmerkung: Das Regelwerk ist zu lange für einen einzigen Beitrag (:facepalm - Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Kardinalinfant für den Beitrag (Insgesamt 5):
- preusse, Oerty, Montesquieu, Cfant, Komischer Kunde
- Bewertung: 10.64%
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
V. Finanzielles und Kadermanagement
1. Als Währung für SI-United dient bis auf Weiteres der Euro (Symbol €
2. Bankkonto: Jeder Manager führt für seinen Verein auf dem Vereinsbogen ein Konto. Einnahmen und Ausgaben sind - sobald sie anfallen - mit höchster Sorgfalt dort einzutragen.
3. Kredite:
3.1 Ein Verein, dessen Bankkonto ins Minus fällt (bspw. durch Spielerkäufe oder Spielergehälter), nimmt am Ende der jeweiligen Sommer- oder Winterpause automatisch einen Kredit in entsprechender Höhe des negativen Kontosaldos aus. Zu diesem Zweck wird zunächst ein Kredit in Höhe des Kontosaldos eingetragen (oder ein bestehender Kredit entsprechend aufgestockt) und sodann der Kontensaldo auf 0 gestellt. Der Zinssatz für einen solchen Kredit beträgt 5 % im Halbjahr. Die Zinsen sind im Nachhinein fällig. Auf einen in der Sommerpause aufgenommenen Kredit sind also erstmals in der folgenden Winterpause 5 % Zinsen zu bezahlen. Kredite können in jeder Sommer- und Winterpause ganz oder teilweise zurückgeführt werden, zunächst sind aber immer die auf den bestehenden Kredit entfallenden Zinsen zu bezahlen.
3.2 Kredite werden ausschließlich durch die Bank (=der Spielleiter) vergeben. Kredite unter den Managern sind untersagt. Fußballvereine bekommen keine Banklizenz! Bei Beachtung des Kreditlimits muss der Spielleiter für Kredite nicht angefragt werden, der Manager darf solche ohne Rücksprache mit dem Spielleiter in Anspruch nehmen oder tilgen.
4. Insolvenz:
4.1 Ein Verein wird insolvent wenn er zahlungsunfähig ist. Zahlungsunfähigkeit tritt ein, wenn der Verein nicht – auch nicht aus Kreditmitteln – in der Lage ist, laufende Gehälter und/oder Zinsen zu bezahlen.
4.2 Folgen einer Insolvenz: Tritt die Insolvenz in der Winterpause ein, darf der Manager die Saison zu Ende spielen, sein Team erhält allerdings 6 Punkte Abzug in der Tabelle. Der jeweilige Manager muss (bspw. durch Spielerverkäufe) in der kommenden Sommerpause wieder in den Bereich der Zahlungsfähigkeit zurückkehren, andernfalls steigt der Verein in die nächsttiefere Liga ab, wenn es mehr als eine Liga gibt und der Verein nicht bereits in der untersten Liga spielt. Ansonsten wird dem Verein die Lizenz entzogen und der Manager muss (wenn er weiterspielen möchte) mit einem neuen Verein zu den Startbedingungen neu beginnen. Würde die Insolvenz in der Sommerpause eintreten, hat der Manager die Wahl, dies durch Spielverkäufe zu verhindern oder aber abzusteigen/neu zu beginnen.
5. Spielergehälter und Vertragslaufzeit:
5.1 Ein Spieler verdient je Saison seinen Stärkewert * 100.000 €. Ausschlaggebend ist hierfür die Stärke des Spielers bei Vertragsabschluss, spätere Entwicklungen der Stärke des Spielers nach oben oder unten spiegeln sich für die Vertragsdauer nicht in Gehaltssteigerungen/- Senkungen wieder.
Beispiel: Spieler X hat zu Vertragsbeginn eine Stärke von 7. Sein Gehalt wird daher für die Dauer des Vertrages 700.000 € je Saison betragen. Wird der Spieler während der Saison stärker, weil er trainiert wird oder schwächer, weil er altert, tangiert dies sein Gehalt nicht, es beträgt bis Vertragsende 700.000 €
Talente aus der eigenen Jugend ohne Stärkewert haben immer ein Gehalt von 50.000 € je Saison.
5.2 Gehälter sind halbjährlich zu entrichten, der 7er-Spieler aus dem obigen Beispiel erhält also in Winter- und Sommerpause jeweils 350.000.
5.3 Jeder Spieler steht nur für eine begrenzte Zeit bei einem Verein unter Vertrag. Mögliche Vertragsdauern eines Erstvertrages sind 1, 2 oder 3 Jahre, über Verlängerungen eines Vertrages sind bis zu 4 Jahre Gesamtdauer möglich (s.u.). Läuft der Vertrag aus, verlässt der Spieler den Verein und wird als vereinsloser Spieler auf die Transferliste gesetzt. Verträge können vor Ablauf auch verlängert werden, aus Gründen der Übersichtlichkeit finden Vertragsverhandlungen nur in der Sommer- oder Winterpause statt. Verträge enden nie unterjährig, sondern laufen immer in der Sommerpause aus. Ein Spieler, der in der Winterpause mit einer Laufzeit von "1 Jahr" verpflichtet wurde, wird daher bereits im Sommer (nach Bezahlung seines Gehalts) den Verein wieder verlassen. Die Vertragsrestdauer eines Spielers wird halbjährlich (jeweils in Sommer - und Winterpause) um 0,5 Jahre verringert.
5.4 Vorzeitige Vertragsverlängerung:
5.4.1 Hat ein Spieler noch mindestens 1 Jahr Vertrag, kann sein bisheriger Verein exklusiv mit ihm über eine Vertragsverlängerung verhandeln. Ein Spieler wird seinen Vertrag verlängern, wenn man ihm folgendes Handgeld (in Prozent seines Marktablösewertes (s.u.)) bietet:
Verlängerung um 1 Jahr:
Spieler bis einschließlich 25 Jahre: 17,5 %
Spieler ab 26 Jahre: 20 %
Verlängerung um 2 Jahre:
Spieler bis einschließlich 25 Jahre: 40 %
Spieler ab 26 Jahre: 30 %
Die Dauer der Vertragsverlängerung kann der Manager zwischen 1 und 2 Jahre grundsätzlich frei wählen. Die zusätzliche Vertragsdauer wird ab dem Ende der bisherigen Vertragsdauer gerechnet und ist mit erfolgter Vertragsverlängerung im Kaderbogen einzutragen. Die aus der bisherigen Vertragsdauer und der Verlängerung entstehende Gesamtlaufzeit darf 4 Jahre (bei Spielern unter 26 Jahren 3 Jahre) nicht übersteigen.
Im Falle einer vorzeitigen Vertragsverlängerung muss der Verein dem Spieler als weiteren Anreiz ab sofort ein etwaig höheres Marktgehalt bezahlen. Sinkt das Marktgehalt durch die Verlängerung, erhält der Spieler als Handgeld zusätzlich zu obigem Betrag den Differenzbetrag zwischen neuem Vertrag und altem Vertrag.
Beispiel 1: Spieler A hat einen Vertrag über 500.000 € (weil er die Stärke 5 bei Vertragsschluss hatte) und noch 2 Jahre Vertrag. Mittlerweile hat er über Training den Wert 7 erreicht (sein Marktgehalt beträgt also 700.000 €
Beispiel 2: Spieler B hat einen Vertrag über 700.000 € (weil er die Stärke 7 bei Vertragsschluss hatte) und noch zwei Jahre Vertrag. Mittlerweile beträgt seine Stärke aber nur noch 5 (sein Marktgehalt beträgt also nur noch 500.000 €
5.4.2 Angebote an Spieler, die nur noch 1 Jahr unter Vertrag stehen:
Wird der Vertrag eines Spielers nicht bis zu dem in V. 5.4.1 festgelegten Zeitpunkt (d.h. bis spätestens 1 Jahr vor Vertragsende) verlängert, wird der Spieler erst dann wieder Verhandlungen führen, wenn sein Vertrag endgültig ausläuft. Im Klartext bedeutet dies, dass es mit solchen Spielern in der Winterpause eines jeden Jahres keine Vertragsgespräche geben kann. Fällt die Vertragsrestlaufzeit in der anschließenden Sommerpause auf 0, darf ihm jeder Manager (selbstredend auch derjenige, bei dem der Spieler derzeit noch unter Vertrag steht) ein Vertragsangebot unterbreiten. Dieses setzt sich zusammen aus dem aktuellen Marktgehalt (s.o.), einer Vertragsdauer von 1 - 3 Jahren und einem Handgeld für den Wechsel. Handgelder sind in Schritten von 10.000 € zu bieten (mindestens also 10.000 €, nächster Schritt 20.000 usw.). Nach oben gibt es keine Grenze. Der Manager, bei dem der Spieler bislang unter Vertrag steht, wird - abweichend zur früheren Regel - über ein Konkurrenzangebot nicht mehr informiert. Die angebotenen Handgelder sind nur dem Spielleiter bekannt. Spielt der Spielleiter selbst als Manager mit und möchte in einer Sommer- oder Winterpause auf Spieler bieten, wird er als erster seine Gebote abgeben, um Vorteile aus der Kenntnis der Angebote zu vermeiden. Der Verein mit dem höheren angebotenen Handgeld erhält den Zuschlag und wird den Spieler ab sofort zu den angebotenen Konditionen (unabhängig von zwischenzeitlich eingetretenen Stärkeveränderungen) unter Vertrag nehmen. Sind die gebotenen Handgelder zweier oder mehrerer Vereine gleich hoch, entscheidet die angebotene Vertragsdauer: Spieler bis 26 nehmen die kürzere Vertragsdauer (da sie dann häufiger Handgelder kassieren können) und Spieler ab 27 nehmen die längere Vertragsdauer (wer weiß, wie lange der Körper das noch mitmacht, lieber ist man langfristig abgesichert). Ist auch dieser Wert gleich, bleibt der Spieler beim bisherigen Verein (bei SI-United zählt Vereinstreue noch etwas), ansonsten entscheidet das Los.
6. Die Transferliste: Der Spielleiter führt in jeder Sommer- und Winterpause eine Liste von auf dem Markt verfügbaren Spielern. Diese setzt sich zusammen aus managergenerierten Spielern und spielleitergenerierten Spielern.
6.1 Managergenerierte Spieler: Ein Spieler, der von einem Manager erschaffen wurde (für den Startkader oder als Talent aus der eigenen Jugend) gelangt auf die Transferliste, wenn sein Vertrag ausläuft, ohne dass ihn unmittelbar ein anderer Verein findet, der ihn aufnimmt oder aber wenn er bei noch laufendem Vertrag auf die Transferliste gesetzt wird um eine Ablösesumme zu erzielen. Letzteres ist nur möglich, wenn der Vertrag des Spielers noch mindestens 1 Jahr läuft (letztmals also in der Sommerpause 1 Jahr vor Vertragsende) und wenn der Spieler bereits mindestens 1 Jahr bei dem Verein unter Vertrag steht (ist ein Spieler bspw. in der Winterpause der Saison 01 zu dem Verein gewechselt, darf er in der darauffolgenden Sommerpause Saison 01/02 noch nicht, sondern erstmals in der Winterpause Saison 02 auf die Transferliste gesetzt werden).
6.2 Spielleitergenerierte Spieler: Der Spielleiter beabsichtigt, zu jeder Sommer und Winter zufallsgenerierte Spieler (was Alter, Stärke, Position(en) und die Frage der Vertragsfreiheit anbetrifft) zu erstellen und auf die Transferliste aufzunehmen. Wieviele Spieler dies sein werden, hängt davon ab, wie voll der Markt bereits durch managergenerierte Spieler ist. Bei diesen Spielern spiegelt der für sie angegebene Stärkewert nur den Mittelwert ab, der zufallsabhängig um bis zu 2 SP nach oben oder unten abweichen kann. Der Spielleiter teilt den tatsächlichen Stärkewert eines solchen Spielers dem erwerbenden Manager mit, sobald dieser den Zuschlag für den Spieler erhalten hat. Das Gehalt eines solchen Spielers entspricht unabhängig vom tatsächlichen Stärkewert immer demjenigen, welches der Spieler erhielte, hätte er den erwarteten Mittelwert als Stärke.
6.3 Vertragslose Spieler: Für vertragslose Spieler auf der Transferliste gelten die Regeln 5.4.2 entsprechend, abweichend hiervon muss kein Handgeld geboten werden. Der Spieler wird sich aber bei zwei oder mehr Angeboten immer für das mit dem höchsten Handgeld entscheiden, wer kein Handgeld bietet, wird daher den Spieler möglicherweise nicht verpflichten können.
6.4 Spieler unter Vertrag:
6.4.1 Steht ein Spieler noch unter Vertrag und wurde von seinem Manager (oder spielleitergeneriert) dennoch auf die Transferliste gesetzt, geltend folgende Transferregeln: Anstatt eines Handgeldes für den Spieler wird eine Ablösesumme für den abgebenden Verein geboten. Bei Spielern, die spielleitergeneriert unter Vertrag stehend auf die Transferliste gesetzt werden, ist stets mindestens die Marktablöse zu bieten, die sich ergäbe, hätte der Spieler 2 Stärkepunkte weniger, als sein Erwartungswert beträgt (=maximal mögliche Stärkeabweichung nach unten).
6.4.2 Marktablöse: Spieler auf dem Transfermarkt, die noch einen Vertrag haben einen Basis-Marktwert. Dieser beträgt 1.000.000 € je Stärkepunkt. Dieser Wert wird für Torhüter, durch das Alter des Spielers und etwaige Zusatzpositionen modifiziert. Der Marktwert eines Torhüters liegt 50 % über dem eines Feldspielers. Je Position, die ein Feldspieler zusätzlich spielen kann, erhöht sich sein Marktwert um 20 %. Das Alter wirkt sich für alle Spieler wie folgt aus:
18 – 20 : 150 %
21 – 24: 120 %
25 – 27: 100 %
28 – 30: 80 %
Über 30: 50 %
Ein 24 jähriger Feldpieler mit Stärke 5 hat also einen Marktwert von 5 * 1.000.000 * 120 % = 6.000.000. Ist der Spieler originär Mittelfeldspieler, hat aber die Zusatzposition Stürmer (kann dort also ohne Abzug auch eingesetzt werden), lautet die Rechnung: 5 * 1.000.000 * 120 %* 120 % = 7.200.000
Dieser Wert ist die sogenannte Marktablöse.
6.4.3 Für einen Spieler auf dem Transfermarkt, der noch unter Vertrag steht, können alle Manager Gebote abgeben, die das Marktgehalt (s.o.) sowie eine Vertragsdauer (1 - 3 Jahre) und ein Ablösesumme beinhalten müssen. Die Ablösesumme muss mindestens der Marktablöse entsprechen, kann in Schritten von 100.000 € aber auch höher sein. Der Manager mit dem höchsten Gebot erhält den Zuschlag. Bei Gebotsgleichheit werden die beteiligten Manager zu einem weiteren Gebot aufgefordert. Sie können ihr bisheriges Gebot aufrecht erhalten, in Schritten von 100.000 € aufstocken oder aber auch von einer Verpflichtung ganz Abstand nehmen. Der Spieler wechselt dann zum Höchstbietenden. Sind das immer noch zwei oder mehr Manager, wird der Spielleiter auswürfeln, zu wem der Spieler wechselt.
6.4.4 Will ein Manager einen Spieler seines Kaders verkaufen, kann er diesen auch auf den Transfermarkt setzen lassen. Für diesen Spieler gelten dann die gleichen Bieterregeln wie für Spielleitergenerierte Spieler auf dem Transfermarkt, der abgebende Verein erhält die erzielte Ablösesumme. Der Manager, der die höchste Ablösesumme bietet (mindestens aber 90 % der Marktablösesumme), bekommt automatisch den Zuschlag für den Spieler. Bietet kein Manager auf den Spieler, wechselt der Spieler ins Ausland. Das bedeutet, dass die Entscheidung, den Spieler auf die Transferliste zu setzen, unumkehrbar den Abschied des Spielers bedeutet. Wechselt der Spieler ins Ausland gilt das Folgende: Da SI-United die beste Liga der Welt ist, zahlt das Ausland stets schlechter als die Marktpreise hierzulande. Die Marktablöse wird auf 90 % verringert (der Spieler im letzten Beispiel unter 6.4.2 bringt also nicht 7,2 Millionen ein, sondern nur 90 % davon, 6,48 Millionen). Alternativ kann ein Manager einen Spieler auch ohne Umwege über den Transfermarkt zu 90 % der Marktablöse ins Ausland verkaufen (wenn er den Spieler niemandem gönnt bspw.).
6.5 Gebotsabgabe: Angebote auf Spieler von der Transferliste können grundsätzlich nicht von Bedingungen wie bspw. dem Erwerb oder Nichterwerb eines anderen Spielers abhängig gemacht werden. Es ist aber bei Angeboten auf mehrere Spieler möglich, eine Maximalanzahl an Spielern oder eine maximale Gesamtablöse-/Handgeldsumme vorzugeben. Hierbei gilt die Reihenfolge der Transferliste im Transferlistenthread, d.h. die Angebote werden in der Reihenfolge "Spiellleitergenerierte Spieler, Spieler 01.... bis Spieler 20; Managergenerierte Spieler, Erster Spieler der Auflistung...Letzter Spieler der Auflistung" angearbeitet. Angebote nach Erreichen der Maximalzahl an Spielern/der Maximalgesamtablöse werden nicht mehr ausgeführt.
7. Direkttransfers zwischen den Managern:
7.1 Spieler können unter den folgenden Regeln auch frei zwischen zwei Managern wechseln. Auch hier können nur Spieler direkt transferiert werden, die noch mindestens 1 Jahr Vertrag haben. Auch sind die Gehaltsregeln unter 5.4.1. sinngemäß zu beachten: Kein Spieler wird sich durch einen Vereinswechseln aus einem laufenden vertrag heraus gehaltstechnisch verschlechtern wollen.
7.2 Freie Verkäufe: Neben der Möglichkeit eines Wechsels über die Transferliste können auch Manager frei miteinander (und ohne Bindung an die Marktablöse) Spielerverkäufe miteinander vereinbaren. Bei sittenwidrig niedrigen oder aber wucherhaft hohen Ablösesummen wird der Spielleiter bei derartigen Transfers unter Umständen eingreifen und sie untersagen (nach Anhörung der Manager und Erläuterung der Gründe).
7.3 Tausch: Natürlich besteht auch die Möglichkeit, Spieler unter Anrechnung (ganz oder teilweise) der Ablösesumme miteinander zu tauschen. Auch hier gilt für besondere Fälle das Veto-Recht des Spielleiters.
7.4 Daneben sind Leihgeschäfte zwischen Vereinen möglich (aber auch nur bei Spielern, die noch mehr als ein Jahr Vertrag haben). Die Mindestleihdauer beträgt ein halbes Jahr. Der Spieler muss sein vertragliches Gehalt bekommen, von wem (oder anteilig in welchem Umfang) obliegt der Verhandlung der beiden beteiligten Manager. Es ist jedoch miteinander dafür Sorge zu tragen, dass einer der Vereine das Gehalt auch tatsächlich abführt. Auch eine etwaige Leihgebühr oder eine Kaufoption obliegt den beteiligten Managern. Grundsätzlich sind die Konditionen eines solchen Vertrages frei verhandelbar und vom Spielleiter nur in krassen Ausnahmefällen untersagbar, Bestandteile eines solchen Leihvertrages können ausdrücklich auch die Zusicherung des leihenden Vereins sein, den Spieler durch Gabe von Trainingspunkten stärker zu machen oder den Spieler gegen den verleihenden Verein nicht einzusetzen. Leihen sind im letzten Vertragsjahr eines Spielers nicht mehr möglich. Soll der Spieler dennoch verliehen werden, muss der verleihende Verein zuvor den Vertrag des Spielers verlängern.
7.5 Alle Geschäfte untereinander sind dem Spielleiter unter Angabe aller Vertragsdetails zur Kenntnisnahme vorzulegen.
8. Einnahmen des Vereins: Neben Transfererlösen gibt es zwei Geldquellen für den Verein: Fernsehgelder und Werbeeinnahmen.
8.1 Fernsehgelder: Die mit der Vermarktung der Rechte befasste SI-United Fußball Liga (SIUFL) schüttet die Erlöse aus der Vermarktung zu gleichen Teilen an alle Clubs aus. In der ersten Saison liegt die Höhe der Fernsehgelder pro Club bei 5 Millionen Euro im Jahr bzw. 2 ,5Millionen Euro im Halbjahr (die Ausschüttung erfolgt halbjährlich). Der Spielleiter wird diese Summe einer jährlichen Überprüfung unterziehen und ggf. zur Sommerpause erhöhen oder erniedrigen. Ziel ist es hierbei keineswegs, auch den Club mit den höchsten Ausgaben noch auskömmlich zu finanzieren, der Kampf ums wirtschaftliche (Über-)Leben, ggf. auch durch Spielerverkäufe soll Teil der SI-United-Experience werden. Gewollt ist lediglich eine Basisfinanzierung.
8.2 Werbeeinnahmen: Die Welt von SI-United ist eine solidarische. Die Leute wollen die schwächsten Vereine am meisten unterstützen. Daher verhalten sich die Werbeeinnahmen umgekehrt proportional zum sportlichen Erfolg. Der Tabellenletzte wird mehr erwirtschaften als der Tabellenführer. Die Werbeeinnahmen werden aus einer Tabelle entwickelt, die der Spielleiter zu Beginn jeder Saison neu veröffentlichen wird. Die genaue Abstufung kann erst festgesetzt werden, wenn die Anzahl der Manager feststeht, die einen Verein führen wollen. In der Saison 02 betragen die Werte jährlich auf 4 Millionen Euro (Tabellenletzter) bis 1,5 Million Euro (Tabellenführer). Auch die Werbeeinnahmen werden halbjährlich ausbezahlt. Maßgeblich für die Höhe der jeweiligen Ausschüttung ist der Tabellenstand zur Winterpause für die Winterausschüttung bzw. nach dem letzten Spieltag für die Sommerausschüttung.
VI. Startbedingungen
1. Jeder Manager erhält zu Beginn ein Budget von 77.000.000 €. Dies entspricht einer Kaderstärke von 70 Punkten (In Feldspielern mittleren Altersgemessen) und dem zugehörigen Gehalt für eine Saison. Jeder Manager darf für dieses Geld nach eigenem Gusto Spieler zur Marktablöse krieren. Er darf hierbei das Alter der Spieler und etwaige Zusatzpositionen frei wählen, muss aber auch die hieraus resultierenden Änderungen der Marktablöse beachten. Der Manager darf das Budget voll ausreizen, muss dies aber nicht. Eine Kreditaufnahme (zur Erhöhung des Budgets) ist zum Partiestart nicht gestattet und wäre erstmals in der kommenden Winterpause möglich. Der Manager darf maximal 3 Talente in seinen Startkader aufnehmen, dies zu den üblichen Konditionen (keine Ablösesumme erforderlich, die Spieler sind also „umsonst“, Gehalt 50.000 € im Jahr, keine Zusatzpositionen bei Partie-beginn möglich). Abweichend vom sonst üblichen Vorgehen darf der Manager für diese „Starttalente“ die Position frei wählen, es darf jedoch maximal ein Torhütertalent gewählt werden. Die Vertragslaufzeit eines jeden Spielers (Talente wie normale Spieler) beträgt zu Partiebeginn 2 Jahre. Jeder Kader muss mindestens 1 Torwart und mindestens 10 Feldspieler enthalten.2. Sollten Manager zu einem späteren Zeitpunkt neu einsteigen wollen (oder nach Insolvenz einen neuen Verein übernehmen), können sie entweder – soweit vorhanden – einen freien Managerposten bei einem bestehenden Team übernehmen. Der Kader und die Bank- und TP-Konten werden dann unverändert übernommen. Alternativ können solche Manager einen neuen Verein übernehmen. Die Bedingungen eines solchen Neueinstiges wird der Spielleiter dann nach eigenem - für fair gegenüber den Bestandsmanagern empfundenen - Ermessen festsetzen.
VII. Vorgehen in der Sommer- und Winterpause
Die Management-Komponente des Spiels spielt sich nahezu ausschließlich in der Sommer- und Winterpause einer jeden Saison ab. Da hier angesichts der möglicherweise etwas unübersichtlichen Regeln zu Beginn viele Fehler passieren können, folgt hier eine "Gebrauchsanweisung" Schritt für Schritt, wie jeweils zu verfahren ist. Diese sollte unbedingt befolgt und einzeln abgearbeitet werden. Die Manager mögen sich durch die lange Auflistung nicht beirren lassen. Die einzelnen Schritte sind in den meisten Fällen Kleinigkeiten, schnell gemacht und einfach und werden - um genau dies sicher zu stellen - in möglichst viele einfache Zwischenschritte in der nachfolgenden Auflistung aufgespalten.
1. Winterpause:
Die Winterpause ist geringfügig weniger kompliziert als die Sommerpause, folgende Vorgänge müssen/können vorgenommen werden:
1.1. Die halbjährlichen Spielergehälter sind vom Bankkonto des Vereins abzuziehen (vgl. Regeln V. 5.1, 5.2).
1.2. Die halbjährlichen Zinsen für etwaig laugende Kredite sind vom Bankkonto des Vereins abzuziehen (vgl. Regeln V. 3.1).
1.3. Fernsehgelder und Werbeeinnahmen sind dem Bankkonto des Vereins gutzuschreiben, die Höhe wird jedem Manager durch den Spielleiter mitgeteilt oder im Sportschau-Thread veröffentlicht (vgl. Regeln V. 8.1 und 8.2).
1.4. Die Restvertragslaufzeit aller Spieler wird um 0,5 Jahre verringert.
1.5. Jeder Manager kann (muss aber nicht) jedem Spieler seines Kaders, dessen Vertragslaufzeit noch mindestens 1,5 Jahre beträgt ein Angebot zur vorzeitigen Vertragsverlängerung unterbreiten (vgl. Regeln V. 5.4.1). Diese Angebote sind dem Spielleiter mitzuteilen.
1.6. Nachdem die Angebote nach 1.5 von den Spielern immer angenommen werden, sind alle sich aus 1.5 ergebenden Vertragsverlängerungen vom Manager abzuarbeiten, d.h.
1.6.1. Die Handgelder aller Vertragsverlängerungen sind vom Bankkonto des Vereins abzuziehen (vgl. Regel V. 5.4.1).
1.6.2. Die veränderten Gehälter sind im Kaderbogen einzutragen und etwaige Ausgleichszahlungen für verringerte Gehälter sind zusätzlich zum Handgeld vom Vereinskonto abzuziehen (vgl. Regel V. 5.4.1).
1.6.3. Die längere Vertragsdauer ist für jeden betroffenen Spieler im Kaderbogen einzutragen (Maximaldauer beachten!) (vgl. Regel V. 5.4.1).
1.7 Die Manager teilen dem Spielleiter mit, ob und ggf. welche Spieler ihres Kaders sie auf die Transferliste setzen wollen (vgl. Regeln V. 6.1).
1.8 Der Spielleiter veröffentlich die volle Transferliste. Jeder Manager kann (muss aber nicht) auf einen oder mehrere Spieler der Transferliste bieten (vgl. Regeln V. 6.3, 6.4). Achtung: Transfergrenzen können ab sofort nach V. 6.5. der Regel gesetzt werden.
1.9 Der Spielleiter wertet die Angebote aus und teilt jedem mitbietenden Manager zu jedem Spieler, dem er ein Angebot unterbreitet hat, mit ob er den Zuschlag erhalten hat oder nicht. Der Spielleiter teilt weiter jedem Manager, der einen Spieler aus einem Kader auf die Transferliste gesetzt hat mit, an wen und für welche Ablösesumme der Spieler verkauft werden konnte (vgl. Regel V. 6.4.4)
1.10 Diese Wechsel werden sofort vollzogen, d.h.
1.14.1 Der Manager bezahlt für jeden Spieler, den er von der Transferliste verpflichtet hat die gebotenen Handgelder/Ablösesummen (vgl. Regeln V. 6.3, 6.4.1 - 6.4.3) und zieht diese vom Bankkonto des Vereins ab.
1.14.2 Der Manager trägt den verpflichteten Spieler mit allen Details (insbesondere Gehalt und Vertragslaufzeit nicht vergessen!) in seinen Kaderbogen ein.
1.14.3 Der Manager trägtSpieler, die man abgegeben hat, aus dem Kaderbogen aus.
1.14.4 Etwaig erhalten Ablösesummen für Spieler sind dem Bankkonto des Vereins gutzuschreiben.
1.11 Jederzeit während der Winterpause bis zu diesem Zeitpunkt können frei verhandelbare Wechsel zwischen den Managern nach V. 7. der Regeln durchgeführt werden. Nachdem diese Transfers durch den Spielleiter zu prüfen und zu genehmigen sind, mögen die Manager in einem solchen Fall Kontakt mit dem Spielleiter aufnehmen, der dann den Wechsel begleiten und die notwendigen Schritte den Managern mitteilen wird.
1.12 Soweit das Bankkonto jetzt - zum Ende der Winterpause - einen negativen Saldo aufweist, ist ein entsprechender Kredit aufzunehmen und das Bankkonto damit wieder auf 0 zu stellen (vgl. Regeln V. 3.2).
1.13 Es ist zu prüfen, ob ein Insolvenzfall eingetreten ist (vgl. V. 4.1. und V. 3.1 [Kreditwürdigkeit]), in Zweifelsfällen ist zwingend der Spielleiter hierzu zu kontaktieren.
1.14 Jeder Manager übersendet dem Spielleiter eine Übersicht seines Kaders, wie er sich nach allen Transfers und etwaig verwendeten Trainingspunkten zum Ende der Winterpause darstellt. Hiernach dürfen Trainingspunkte bis nach dem ersten Rückrundenspiel nicht mehr verwendet werden. Der Spielleiter veröffentlich die jeweiligen Kader.
1.15 Ende der Winterpause
2. Sommerpause
Der Großteil der Arbeitsschritte der Winterpause sind mit denen der Sommerpause identisch. Im Sommer kommen jedoch einige Schritte hinzu. Zur besseren Übersichtlichkeit sind die zusätzlichen Schritte unten fett gedruckt und die identischen Schritte ohne Fettdruck aus der Regelung zur Winterpause übernommen (wobei sich dort die Nummerierung ändert, da die zusätzlichen Schritte überwiegend vor den von der Winterpause gewohnten Schritten stattfinden und damit die Zählung verschieben. folgende Vorgänge müssen/können vorgenommen werden:
2.1. Die halbjährlichen Spielergehälter sind vom Bankkonto des Vereins abzuziehen (vgl. Regeln V. 5.1, 5.2).
2.2. Die halbjährlichen Zinsen für etwaig laugende Kredite sind vom Bankkonto des Vereins abzuziehen (vgl. Regeln V. 3.1).
2.3. Fernsehgelder und Werbeeinnahmen sind dem Bankkonto des Vereins gutzuschreiben, die Höhe wird jedem Manager durch den Spielleiter mitgeteilt oder im Sportschau-Thread veröffentlicht (vgl. Regeln V. 8.1 und 8.2).
2.4. Die Restvertragslaufzeit aller Spieler wird um 0,5 Jahre verringert.
2.5 Feldspieler, die 28 Jahre oder älter sind und Torhüter, die 30 Jahre oder älter sind verlieren altersbedingt Stärkepunkte. Der Manager hat dies für jeden einzelnen Spieler seines Kaders zu überprüfen und etwaige Stärkepunktverluste einzutragen. Für die Einzelheiten/Höhe des Abzugs vgl. Regeln III. 5.
2.6 Fällt dabei ein Spieler auf 0 Stärkepunkte oder darunter wird er seine Karriere beenden (Achtung, das heißt nicht zwingend, dass er sofort aus dem Kaderbogen auszutragen ist). Für die Einzelheiten vgl. Regel III. 5.
2.7 Das Alter jedes einzelnen Spielers im Kader ist um 1 Jahr zu erhöhen und entsprechend im Kaderbogen einzutragen (vgl. Regeln III. 1.5).
2.8 Jeder Manager sollten überprüfen, ob während der abgelaufenen Saison eingesetzte Spieler die Voraussetzungen für eine Zusatzposition erfüllt haben (vgl. Regeln III. 1.3). Ist dies der Fall kann (muss aber nicht) die Zusatzposition des Spielers jetzt (ein Eintrag während der Saison wäre zuvor aber auch zulässig gewesen, vgl. III. 1.3) durch Ausgabe eines TP endgültig erworben und in den Kaderbogen eingetragen werden (in diesem Fall ist der Marktwertfaktor entsprechend zu erhöhen, Vgl. Regel V. 6.4.2). Hat ein Spieler die Voraussetzungen erfüllt, erhält aber jetzt keinen TP, kann er diesen auch noch in der kommenden Saison erhalten und die Zusatzposition dann erwerben. Sind die Voraussetzungen für eine Zusatzposition dagegen nicht erfüllt, verfallen etwaig auf Fremdpositionen gespielte Spiele ersatzlos, sie werden im Kaderbogen auf 0 gestellt.
2.9 Es besteht letztmalig Gelegenheit, noch ungenutzte TP aus der Saison einzusetzen und Spieler damit zu trainieren. Alle danach noch verbleibenden TP sind bis auf 3, die in die neue Saison übertragen werden können, aus dem Vereinsbogen zu streichen.
2.10 Gelbe Karten und rote Karten sind im Kaderbogen auszutragen. Gelbsperren sind zu löschen. Rotsperren und Verletzungen, die nach dem letzten Spieltag der abgelaufenen Saison noch fortdauern, sind beizubehalten (vgl. Regeln IV. 6.5 und IV. 7.4). Die Anzeige, wie viele TP ein Spieler während der Saison bereits erhalten hat, ist auf 0 zu stellen.
2.11 Jeder Manager gibt dem Spielleiter gegenüber an, wie viele Talente er aus der Jugend in den Profikader aufnehmen möchte und ggf. wieviel er für jedes Talent bezahlen möchte, um bei diesem eine Wunschposition zu erhalten und ggf. was seine Wunschposition für welches Talent ist (vgl. Regeln III. 2.1 - 2.4). Die Zahlungen für Würfelverschiebungen bei Talenten sind zu diesem Zeitpunkt unmittelbar vom Bankkonto des Vereins abzuziehen.
2.12 Der Spielleiter würfelt die Talente aus und teilt das Ergebnis den Managern mit. Diese tragen ihre neuen Talente in den Kaderbogen ein und geben ihnen Namen.
[Regel gilt nur noch in der Sommerpause 02] 2.13 Jeder Manager, dem in der Sommerpause 01 ein Spieler abgeworben wurde, teilt diesen Spieler mit seiner aktuellen Stärke, seinem aktuellen Alter und etwaigen mittlerweile erspielten Zusatzpositionen und etwaigen Verletzungen und Sperren (siehe oben VII. 2.10) dem Manager des aufnehmenden Vereins mit und trägt diesen Spieler in seinem Kaderbogen aus. Der aufnehmende Manager trägt den Spieler mit den mitgeteilten Parametern sowie den mit dem Spieler zuvor ausgehandelten Vertragsdetails (Gehalt, Vertragsdauer) in seinen Kaderbogen ein.
2.14. Der Manager kann (muss aber nicht) jedem Spieler seines Kaders, dessen Vertragslaufzeit noch mindestens 1 Jahr beträgt ein Angebot zur vorzeitigen Vertragsverlängerung unterbreiten (vgl. Regeln V. 5.4.1). Diese Angebote sind dem Spielleiter mitzuteilen.
2.15. Nachdem die Angebote nach 2.14 von den Spielern immer angenommen werden, sind alle sich aus 2.14 ergebenden Vertragsverlängerungen vom Manager abzuarbeiten, d.h.
2.15.1. Die Handgelder aller Vertragsverlängerungen sind vom Bankkonto des Vereins abzuziehen (vgl. Regel V. 5.4.1).
2.15.2. Die veränderten Gehälter sind im Kaderbogen einzutragen und etwaige Ausgleichszahlungen für verringerte Gehälter sind zusätzlich zum Handgeld vom Vereinskonto abzuziehen (vgl. Regel V. 5.4.1).
2.15.3. Die längere Vertragsdauer ist für jeden betroffenen Spieler im Kaderbogen einzutragen (Maximaldauer beachten!) (vgl. Regel V. 5.4.1).
2.16 Die Manager teilen dem Spielleiter mit, ob und ggf. welche Spieler ihres Kaders sie auf die Transferliste setzen wollen (vgl. Regeln V. 6.1). Die Manager teilen weiter mit, bei welchen ihrer Spieler die Verträge ausgelaufen sind, auch diese Spieler kommen auf die Transferliste (vgl. Regeln V. 5.3.)
2.17 Der Spielleiter veröffentlich die endgültige Transferliste. Jeder Manager kann (muss aber nicht) auf einen oder mehrere Spieler der Transferliste bieten (vgl. Regeln V. 6.3, 6.4). Achtung: Transfergrenzen können ab sofort nach V. 6.5. der Regel gesetzt werden. Davon abgesehen ist jedes abgegebene Gebot ist endgültig. Ebenso kann der Manager (muss aber nicht) jedem Spieler seines oder eines anderen Kaders, dessen Vertrag ausläuft (welche ebenfalls auf der Transferliste sind) ein Vertragsangebot für die kommende Saison machen (vgl. Regeln V. 5.4.2). Sämtliche Angebote sind dem Spielleiter mitzuteilen.
2.18 Der Spielleiter wertet die Angebote aus und teilt jedem mitbietenden Manager zu jedem Spieler, dem er ein Angebot unterbreitet hat, mit ob er den Zuschlag erhalten hat oder nicht. Der Spielleiter teilt weiter jedem Manager, der einen Spieler aus einem Kader mit einem noch laufenden Vertrag gegen Ablöse auf die Transferliste gesetzt hat, mit, an wen und für welche Ablösesumme der Spieler verkauft werden konnte (vgl. Regel V. 6.4.4)
2.19 All diese Wechsel werden sofort vollzogen, d.h.
2.19.1 Der Manager bezahlt für jeden Spieler, den er von der Transferliste verpflichtet hat die gebotenen Handgelder/Ablösesummen (vgl. Regeln V. 6.3, 6.4.1 - 6.4.3) und zieht diese vom Bankkonto des Vereins ab.
2.19.2 Der Manager trägt den verpflichteten Spieler mit allen Details (insbesondere Gehalt und Vertragslaufzeit nicht vergessen!) in seinen Kaderbogen ein.
2.19.3 Der Manager trägtSpieler, die man abgegeben hat, aus dem Kaderbogen aus.
2.19.4 Etwaig erhalten Ablösesummen für Spieler sind dem Bankkonto des Vereins gutzuschreiben.
2.20 Jederzeit während der Sommerpause können frei verhandelbare Wechsel zwischen den Managern nach V. 7. der Regeln durchgeführt werden. Nachdem diese Transfers durch den Spielleiter zu prüfen und zu genehmigen sind, mögen die Manager in einem solchen Fall Kontakt mit dem Spielleiter aufnehmen, der dann den Wechsel begleiten und die notwendigen Schritte den Managern mitteilen wird. Bis zum gleichen Zeitpunkt können vorzeitige Wechsel nach V. 5.4.2.2 vereinbart werden. Der Spielleiter wird eine Deadline setzen.
2.21 Etwaige Steuern sind abzuführen (vgl. Regeln V. 9.)
2.22 Soweit das Bankkonto jetzt - zum Ende der Sommerpause - einen negativen Saldo aufweist, ist ein entsprechender Kredit aufzunehmen und das Bankkonto damit wieder auf 0 zu stellen (vgl. Regeln V. 3.2).
2.23 Es ist zu prüfen, ob ein Insolvenzfall eingetreten ist (vgl. V. 4.1. und V. 3.1 [Kreditwürdigkeit]), in Zweifelsfällen ist zwingend der Spielleiter hierzu zu kontaktieren. Soweit dies der Fall ist, sind dem Manager Notverkäufe seiner Spieler ins Ausland zu den Bedingungen eines auf die Transferliste gesetzten Spielers möglich um die Insolvenz abzuwenden.
2.24 Jeder Manager übersendet dem Spielleiter eine Übersicht seines Kaders, wie er sich nach allen Transfers und etwaig verwendeten Trainingspunkten zum Ende der Winterpause darstellt. Hiernach dürfen Trainingspunkte bis nach dem ersten Rückrundenspiel nicht mehr verwendet werden. Der Spielleiter veröffentlich die jeweiligen Kader.
2.25 Der Spielleiter teilt mit, wie hoch die Fernsehgelder und Werbeeinnahmen in der kommenden Saison ausfallen werden und gibt den künftigen Verteilungsschlüssel der Werbeeinnahmen bekannt.
2.26 Der Spielleiter gibt etwaig beabsichtigte Regeländerungen bekannt (nur wenn zwingend erforderlich).
2.27 Ende der Sommerpause
VIII. Kommunikation mit dem Spielleiter
1. Rückfragen zu Regeln können per PM im Forum oder per E-Mail gestellt werden. Die Zugabgabe erfolgt am Besten ausschließlich per E-Mail. Die E-Mailadresse des Spielleiters für dieses Spiel lautet SI-United@gmx.de
2. Übersandte Exceldateien sollten wenn immer möglich so bezeichnet werden, dass dem Spielleiter eine Zuordnung möglich ist. Enthalten sein im Dateiname sollte der Managername (oder eine erkennbare Abkürzung), die Art der Datei (Kaderbogen oder Aufstellungsbogen oder eine entspr. erkennbare Abkürzung) und bei Kaderbögen (die nur einmal/Saison übersandt werden) die Saison in fortlaufender Nummerierung, und bei Aufstellungsbögen der jeweilige Spieltag in fortlaufender Nummerierung.
Anmerkung: Das Regelwerk dürfte nunmehr vollständig sein. Wir werden nochmal drüberschauen und etwaige Unstimmigkeiten verbessern oder Kleinigkeiten ergänzen. Ein Feedback zu unklaren Regelungen oder Kritik darf jederzeit hier geübt werden, Wir überdenken das dann.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Tosh
- Rang 9
- Beiträge: 657
- Registriert: Mi Aug 06, 2008 3:07 pm
- Hat sich bedankt: 2815 Mal
- Danksagung erhalten: 1141 Mal
Werter Kardinalinfant,
Frage zu 5.4.1.
angenommen ich möchte vorzeitig und exklusiv den Vertrag eines Spieler, der noch 1,5 Jahre läuft, um 3 Jahre verlängern (entsprechendes Alter des Spielers vorausgesetzt).
Zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung würde die Gesamtlaufzeit des Vertrages 4,5 Jahre betragen. Wäre das regelkonform?
Ansonsten verstehe ich die Regel so, daß unter den genannten Bedingungen eine 3-jährige Verlängerung garnicht möglich ist. ??
Frage zu 5.4.1.
angenommen ich möchte vorzeitig und exklusiv den Vertrag eines Spieler, der noch 1,5 Jahre läuft, um 3 Jahre verlängern (entsprechendes Alter des Spielers vorausgesetzt).
Zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung würde die Gesamtlaufzeit des Vertrages 4,5 Jahre betragen. Wäre das regelkonform?
Ansonsten verstehe ich die Regel so, daß unter den genannten Bedingungen eine 3-jährige Verlängerung garnicht möglich ist. ??
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Tosh für den Beitrag:
- Kardinalinfant
- Bewertung: 2.13%
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Wir sind gerade zeitlich angespannt. Antworten entweder heute Abend oder am Montag.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Kardinalinfant für den Beitrag:
- Tosh
- Bewertung: 2.13%
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Also: Die Regel lautet im Wortlaut:Tosh hat geschrieben:Werter Kardinalinfant,
Frage zu 5.4.1.
angenommen ich möchte vorzeitig und exklusiv den Vertrag eines Spieler, der noch 1,5 Jahre läuft, um 3 Jahre verlängern (entsprechendes Alter des Spielers vorausgesetzt).
Zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung würde die Gesamtlaufzeit des Vertrages 4,5 Jahre betragen. Wäre das regelkonform?
Ansonsten verstehe ich die Regel so, daß unter den genannten Bedingungen eine 3-jährige Verlängerung garnicht möglich ist. ??
5.4.1 Hat ein Spieler noch mehr als 1 Jahr Vertrag, kann sein bisheriger Verein exklusiv mit ihm über eine Vertragsverlängerung verhandeln. Ein Spieler wird seinen Vertrag verlängern, wenn man ihm als Handgeld 25 % seines Basis-Marktwertes (s.u.) bietet. Die Dauer der Vertragsverlängerung kann der Manager zwischen 1 und 3 Jahre grundsätzlich frei wählen, Spieler unter 26 Jahren werden jedoch nie länger als für zwei weitere Jahre unterschreiben. Die zusätzliche Vertragsdauer wird ab dem Ende der bisherigen Vertragsdauer gerechnet und ist mit erfolgter Vertragsverlängerung im Kaderbogen einzutragen. Die aus der bisherigen Vertragsdauer und der Verlängerung entstehende Gesamtlaufzeit darf 4 Jahre nicht übersteigen.
Wenn der Spieler in Eurem Beispiel noch 1,5 Jahre Vertrag hat, steht im Kaderbogen bei Vertragslaufzeit eine 2, da die Vertragsdauer ja jeweils nur im Sommer um ein ganzes Jahr heruntergesetzt wird. Die verlängerte Vertragsdauer wäre sofort einzutragen, aus der 2 würde also - verlängert um 3 Jahre - eine 5 werden (die dann im kommenden Sommer auf eine 4 herabzusetzen wäre). Und in der Tat, die 5 wäre irregulär, da die maximale Dauer 4 Jahre nicht übersteigen darf. Ihr habt da also in der Tat einen Punkt in den Regeln gefunden, der je nach Sichtweise falsch, unnötig oder redundant ist. Zutreffend ist also, dass der Manager bei einer Verlängerung nach 5.4.1 nicht 1 - 3 Jahre mit dem Spieler verlängern darf, sondern 1 - 2 Jahre. Die Maximaldauer von 4 Jahren, die sich aus Restlaufzeit + Verlängerung ergeben darf, macht dennoch Sinn, weil man ja auch bei Laufzeit von noch 3 Jahren um 2 Jahren verlängern wollen könnte und das geht dann eben nicht, in der Situation könnte man den Vertrag sogar nur um 1 Jahr verlängern.
Wir werden das morgen in den Regeln klarstellen/korrigieren und wollen insofern um Entschuldigung bitten. Die Regeln sind eben Unserem Hirn allein entkrochen und bei so etwas ist das (mindestens) 4-Augen-Prinzip besser, da fallen solche Fehler auf (häufig zumindest). Intention war einfach, die vorzeitige Vertragsverlängerung (zu der der Spieler ja niemals nein sagen kann) etwas zu entschärfen, da sie ansonsten gegenüber dem Transfer vom Transfermarkt zu attraktiv ist (wobei sie das auch so noch ist). Danke an den werten Tosh, dass er Uns auf das Problem aufmerksam gemacht hat (und damit zugleich bewiesen hat, dass er die Regeln aufmerksam gelesen und im Prinzip verstanden hat
Wir wären dankbar, wenn es weiteres Feedback in dieser Form gäbe, um etwaige weitere Fehler/Unstimmigkeiten (es sind sicher noch weitere vorhanden) nach Möglichlichkeit noch vor Spielstart auszumerzen.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
So, Wir haben es nun wie folgt modifiziert:
5.4.1 Hat ein Spieler noch mehr als 1 Jahr Vertrag, kann sein bisheriger Verein exklusiv mit ihm über eine Vertragsverlängerung verhandeln. Ein Spieler wird seinen Vertrag verlängern, wenn man ihm als Handgeld 25 % seines Marktablösewertes (s.u.) bietet. Die Dauer der Vertragsverlängerung kann der Manager zwischen 1 und 2 Jahre grundsätzlich frei wählen. Die zusätzliche Vertragsdauer wird ab dem Ende der bisherigen Vertragsdauer gerechnet und ist mit erfolgter Vertragsverlängerung im Kaderbogen einzutragen. Die aus der bisherigen Vertragsdauer und der Verlängerung entstehende Gesamtlaufzeit darf 4 Jahre (bei Spielern unter 26 Jahren 3 Jahre) nicht übersteigen.
Verändert wurde die Verlängerungsdauer (da um 3 Jahre tatsächlich bei dieser Form der Verlängerung nie möglich war), der Bezugswert des Handgeldes (Marktablöse anstatt Basis-Marktwert) und die Regelung zu den U-26-Spielern, die jetzt insgesamt nur noch auf maximal 3 Jahre Gesamtdauerunterschreiben. Eine Verlängerung nach 5.4.1 wird also bei dieser Spielerkategorie nur noch um 1 Jahr möglich sein.
5.4.1 Hat ein Spieler noch mehr als 1 Jahr Vertrag, kann sein bisheriger Verein exklusiv mit ihm über eine Vertragsverlängerung verhandeln. Ein Spieler wird seinen Vertrag verlängern, wenn man ihm als Handgeld 25 % seines Marktablösewertes (s.u.) bietet. Die Dauer der Vertragsverlängerung kann der Manager zwischen 1 und 2 Jahre grundsätzlich frei wählen. Die zusätzliche Vertragsdauer wird ab dem Ende der bisherigen Vertragsdauer gerechnet und ist mit erfolgter Vertragsverlängerung im Kaderbogen einzutragen. Die aus der bisherigen Vertragsdauer und der Verlängerung entstehende Gesamtlaufzeit darf 4 Jahre (bei Spielern unter 26 Jahren 3 Jahre) nicht übersteigen.
Verändert wurde die Verlängerungsdauer (da um 3 Jahre tatsächlich bei dieser Form der Verlängerung nie möglich war), der Bezugswert des Handgeldes (Marktablöse anstatt Basis-Marktwert) und die Regelung zu den U-26-Spielern, die jetzt insgesamt nur noch auf maximal 3 Jahre Gesamtdauerunterschreiben. Eine Verlängerung nach 5.4.1 wird also bei dieser Spielerkategorie nur noch um 1 Jahr möglich sein.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Neueste Regelanpassung: Wir haben die Kosten, um gemäß III. 2.3. Talente nach Wunschposition erhalten zu können deutlich nach oben angepasst (jetzt 100.000 € anstatt wie bisher 20.000 € je Würfelpunkt). Grund: Über die Talentschmiede wäre eine Kadersteuerung ansonsten viel zu günstig möglich. Auf diesem Weg soll befördert werden, dass die Manager auch ab und an mal auf dem Transfermarkt zuschlagen müssen.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Neueste Regelanpassung: Punkt III. 3. (Jugendspieler) wurde dahingehend konkretisiert, dass Jugendspieler erst dann aufgestellt werden dürfen, wenn ein Manager keine 10 anderen Feldspieler (oder Torwart) mehr spielfähig/-berechtigt hat um eine Aufstellung zusammenzuschustern, notfalls auch zum Nachteil der eigenen Stärke positionsfremd.. Grund: Jugendspieler sind keine Pokermasse sondern sollen nur im Notfall verheiz... äh... aufgestellt werden dürfen.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Ioelet
- Rang 15
- Beiträge: 2765
- Registriert: Mo Okt 02, 2017 11:12 am
- Hat sich bedankt: 4699 Mal
- Danksagung erhalten: 4571 Mal
Wie läuft das praktisch ab?5.4.2 Hat ein Spieler eines Vereins nur noch 1 Jahr Vertrag, darf ihm jeder Manager ein Vertragsangebot unterbreiten.
Dieses setzt sich zusammen aus dem aktuellen Marktgehalt (s.o.), einer Vertragsdauer von 1 - 3 Jahren und einem Handgeld für den Wechsel.
Handgelder sind in Schritten von 10.000 € zu bieten (mindestens also 10.000 €, nächster Schritt 20.000 usw.).
Nach oben gibt es keine Grenze.
Gibt man ein solches Angebot ab, wird der Verein, bei dem der Spieler unter Vertrag steht, informiert.
Er darf (muss aber nicht) dem Spieler nun seinerseits ein Angebot unterbreiten, das sich ebenfalls aus dem Marktgehalt (s.o.), einer angebotenen Vertragsdauer und einem Handgeld nach gleicher Maßgabe wie beim abwerbenden Verein zusammensetzt.
Die angebotenen Handgelder sind nur dem Spielleiter bekannt.
Spielt der Spielleiter selbst als Manager mit und möchte in einer Sommer- oder Winterpause auf Spieler bieten, wird er als erster seine Gebote abgeben, um Vorteile aus der Kenntnis der Angebote zu vermeiden.
Der Verein mit dem höheren angebotenen Handgeld erhält den Zuschlag und wird den Spieler nach Ablauf des aktuellen Vertrages zu den angebotenen Konditionen (unabhängig von zwischenzeitlich eingetretenen Stärkeveränderungen) unter Vertrag nehmen.
Sind die gebotenen Handgelder zweier oder mehrerer Vereine gleich hoch, entscheidet die angebotene Vertragsdauer:
Spieler bis 26 nehmen die kürzere Vertragsdauer (da sie dann häufiger Handgelder kassieren können) und Spieler ab 27 nehmen die längere Vertragsdauer (wer weiß, wie lange der Körper das noch mitmacht, lieber ist man langfristig abgesichert).
Ist auch dieser Wert gleich, bleibt der Spieler beim bisherigen Verein (bei SI-United zählt Vereinstreue noch etwas).
Gibt es eine Phase, wo das abgewickelt wird? Darf es jederzeit während der Saison gemacht werden?
Muss der Verein, bei dem der Spieler unter Vertrag ist, mit einer Verlängerung warten, bis irgendwer versucht den abzuwerben (so klingt Satz 6 mit der Reaktion des Managers) oder gilt "jeder Manager" in Satz 1 auch für ihn?
Wie kommt es dazu, dass mehr als zwei Spieler mitbieten? Wie wird damit umgegangen, wenn der aktuelle Verein zuerst bietet?
Laut Wortlaut ist der Prozess: Verein B bietet dem Spieler von Verein A einen Vertrag => Verein A darf reagieren => C hätte mitbieten dürfe, wusste aber nichts davon und hat Pech gehabt.
Alternativ: Verein A bietet dem eigenen Spieler einen Vertrag => Verein A darf reagieren => da identisch gewinnt Verein A => Ätsch, der Vertrag ist verlängert.
Wir vermuten mal es gibt in irgendeiner Form eine Ankündigung:
"A möchte verlängern. Irgendwelche Einwände? Ja, dann bitte alle Angebote zum Wettbieten einreichen!" oder
"B möchte den Spieler abwerben. Noch jemand? Will A gegenhalten? Ja, zu einer der beiden Aussagen - dann bitte Wettbieten!"
Verstehen wir das richtig?
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ioelet für den Beitrag:
- Kardinalinfant
- Bewertung: 2.13%
- Ioelet
- Rang 15
- Beiträge: 2765
- Registriert: Mo Okt 02, 2017 11:12 am
- Hat sich bedankt: 4699 Mal
- Danksagung erhalten: 4571 Mal
Ah okay, wir haben gerade die Sommer- und Winterpausenregeln dazu entdeckt - auf diese sollte man in V.5.4.2 vielleicht noch verweisen.
Hier nur der Hinweis, dass in der Sommerpause unter "2.18" auf "1.8" verwiesen wird. Das müsste "2.17" heißen.
Außerdem: Ist es Absicht, dass man im Winter 1,5 Jahre vor Vertragsschluss schon den Vertrag für die übernächste Saison aushandelt?
Hier nur der Hinweis, dass in der Sommerpause unter "2.18" auf "1.8" verwiesen wird. Das müsste "2.17" heißen.
Außerdem: Ist es Absicht, dass man im Winter 1,5 Jahre vor Vertragsschluss schon den Vertrag für die übernächste Saison aushandelt?
Wir dachten > 1 wäre man noch exklusiv.1.7. Der Manager kann (muss aber nicht) jedem Spieler seines oder eines anderen Kaders, dessen Vertragslaufzeit kürzer als 2 Jahre ist ein Vertragsangebot für die kommende Saison machen (vgl. Regeln V. 5.4.2). Diese Angebote sind dem Spielleiter mitzuteilen.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ioelet für den Beitrag:
- Kardinalinfant
- Bewertung: 2.13%
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Also (Wir fassen beide Wortmeldungen des werten Ioelet zusammen):
Zunächst hat ein Spieler niemals (formell gesehen) 1,5 Jahre Vertrag sondern immer zwei oder 1 Jahr, da die Vertragslaufzeit immer (nur!) in der Sommerpause um 1 Jahr herabgesetzt wird [Wir haben gerade den Verdacht, dass Wir diesen Punkt in den Sommerpausenregelungen übersehen haben, schauen Wir nachher nochmal nach und ergänzen ggf.]. Ein Spieler der noch "1,5" Jahre Vertrag hat, hat also formell gesehen noch zwei Jahre Vertrag. Evtl stellen Wir das in den Regeln nochmal klar. Das bedeutet, dass man in der Winterpause 1,5 Jahre bevor der Vertrag des Spielers auslaufen würde (und zu dem Zeitpunkt steht eben im Kaderbogen bei Vertragslaufzeit noch 2 Jahre) letztmals die Möglichkeit hat, mit dem Spieler exklusiv nach V. 5.4.1 der Regeln zu verlängern. In der Sommerpause danach wird ja der Vertrag zuerst um 1 Jahr verkürzt und dann kann erst verhandelt werden, der Spieler wird dann also 1 Jahr Vertrag haben und fällt damit unter V. 5.4.2 der Regeln.
Soweit klar? (Wenn nicht bitte melden)
Was Verlängerungen nach V. 5.4.2 der Regeln angeht (darunter fallen Spieler, bei denen im Kaderbogen Vertragslaufzeit 1 Jahr steht, also entweder in der Sommerpause 1 Jahr vor Vertragsende oder in der Winterpause danach, wenn die Vertragslaufzeit noch "0,5" Jahre beträgt), so sind diese so gedacht, dass bis zum Zeitpunkt 1.7 bzw. 2.16 der Winter- und Sommerpauseregelungen unter VII. jeder Manager jedem Spieler, auf den diese Vertragslaufzeit zutrifft (fremde oder eigene) ein Angebot machen können. Es heißt also wachsam sein, wo in fremden Kadern Verträge auslaufen könnten, um in die Lage zu sein, derartige Gelegenheiten zu nutzen. Jeder Manager übersendet dem Spielleiter ja Ende jeder Sommerpause seinen aktualisierten Kaderbogen, aus dem sich auch die Vertragslaufzeiten ergeben. Die werden vom Spielleiter im Sportschau-Thread auch veröffentlicht, sind also allgemein bekannt. Etwaige Wechsel/Vertragsverlängerungen in der Winterpause werden vom Spielleiter auch veröffentlicht, sind also auch allgemein bekannt. Jeder kann sich daraus zusammensuchen, auf wen er nach V. 5.4.2 der Regeln aus fremden Kadern bieten kann, bei eigenen Kadern weiß man das ohnehin. Benachrichtigt wird man nur, falls auf Spieler aus dem eigenen Kader derartig geboten wird, weil man als Verein, bei dem der Spieler (noch) unter Vertrag steht, die Gelegenheit haben soll, noch zu reagieren. Man wird aber nicht als Manager von Verein C unterrichtet, wenn Manager A auf einen Spieler von Verein B bietet und auch nicht, wenn Manager A einem Spieler des Verein A eine Verlängerung nach V. 5.4.2 anbietet. Warum auch, der Spieler steht ja nicht bei C unter Vertrag. Wenn man interessiert ist, muss man eben unabhängig von Geboten anderer Manager bieten. Der Spieler entscheidet dann in der jeweiligen Sommer/Winterpause, in der die Gebote eingetrudelt sind, wohin er wechselt/ob er bleibt (vgl. VII. 1.10 / 2.19).
So weit so klar?
Davon wiederum unterscheiden sich Spieler, deren Vertrag bei einem Verein ausläuft ohne dass er zuvor verlängert wurde oder ein anderer Verein nach V. 5.4.2 zugeschlagen hat. Ein solcher vertragsloser Spieler kommt auf die Transferliste (vgl. V. 6.1 , V. 6.3, V. 5.3, VII. 1.20).
Nachvollziehbar?
Und weiter gefragt: Sind die Regeln so praktikabel (insbes. V. 5.4.2? mit den Geboten?)
Zunächst hat ein Spieler niemals (formell gesehen) 1,5 Jahre Vertrag sondern immer zwei oder 1 Jahr, da die Vertragslaufzeit immer (nur!) in der Sommerpause um 1 Jahr herabgesetzt wird [Wir haben gerade den Verdacht, dass Wir diesen Punkt in den Sommerpausenregelungen übersehen haben, schauen Wir nachher nochmal nach und ergänzen ggf.]. Ein Spieler der noch "1,5" Jahre Vertrag hat, hat also formell gesehen noch zwei Jahre Vertrag. Evtl stellen Wir das in den Regeln nochmal klar. Das bedeutet, dass man in der Winterpause 1,5 Jahre bevor der Vertrag des Spielers auslaufen würde (und zu dem Zeitpunkt steht eben im Kaderbogen bei Vertragslaufzeit noch 2 Jahre) letztmals die Möglichkeit hat, mit dem Spieler exklusiv nach V. 5.4.1 der Regeln zu verlängern. In der Sommerpause danach wird ja der Vertrag zuerst um 1 Jahr verkürzt und dann kann erst verhandelt werden, der Spieler wird dann also 1 Jahr Vertrag haben und fällt damit unter V. 5.4.2 der Regeln.
Soweit klar? (Wenn nicht bitte melden)
Was Verlängerungen nach V. 5.4.2 der Regeln angeht (darunter fallen Spieler, bei denen im Kaderbogen Vertragslaufzeit 1 Jahr steht, also entweder in der Sommerpause 1 Jahr vor Vertragsende oder in der Winterpause danach, wenn die Vertragslaufzeit noch "0,5" Jahre beträgt), so sind diese so gedacht, dass bis zum Zeitpunkt 1.7 bzw. 2.16 der Winter- und Sommerpauseregelungen unter VII. jeder Manager jedem Spieler, auf den diese Vertragslaufzeit zutrifft (fremde oder eigene) ein Angebot machen können. Es heißt also wachsam sein, wo in fremden Kadern Verträge auslaufen könnten, um in die Lage zu sein, derartige Gelegenheiten zu nutzen. Jeder Manager übersendet dem Spielleiter ja Ende jeder Sommerpause seinen aktualisierten Kaderbogen, aus dem sich auch die Vertragslaufzeiten ergeben. Die werden vom Spielleiter im Sportschau-Thread auch veröffentlicht, sind also allgemein bekannt. Etwaige Wechsel/Vertragsverlängerungen in der Winterpause werden vom Spielleiter auch veröffentlicht, sind also auch allgemein bekannt. Jeder kann sich daraus zusammensuchen, auf wen er nach V. 5.4.2 der Regeln aus fremden Kadern bieten kann, bei eigenen Kadern weiß man das ohnehin. Benachrichtigt wird man nur, falls auf Spieler aus dem eigenen Kader derartig geboten wird, weil man als Verein, bei dem der Spieler (noch) unter Vertrag steht, die Gelegenheit haben soll, noch zu reagieren. Man wird aber nicht als Manager von Verein C unterrichtet, wenn Manager A auf einen Spieler von Verein B bietet und auch nicht, wenn Manager A einem Spieler des Verein A eine Verlängerung nach V. 5.4.2 anbietet. Warum auch, der Spieler steht ja nicht bei C unter Vertrag. Wenn man interessiert ist, muss man eben unabhängig von Geboten anderer Manager bieten. Der Spieler entscheidet dann in der jeweiligen Sommer/Winterpause, in der die Gebote eingetrudelt sind, wohin er wechselt/ob er bleibt (vgl. VII. 1.10 / 2.19).
So weit so klar?
Davon wiederum unterscheiden sich Spieler, deren Vertrag bei einem Verein ausläuft ohne dass er zuvor verlängert wurde oder ein anderer Verein nach V. 5.4.2 zugeschlagen hat. Ein solcher vertragsloser Spieler kommt auf die Transferliste (vgl. V. 6.1 , V. 6.3, V. 5.3, VII. 1.20).
Nachvollziehbar?
Und weiter gefragt: Sind die Regeln so praktikabel (insbes. V. 5.4.2? mit den Geboten?)
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Ioelet
- Rang 15
- Beiträge: 2765
- Registriert: Mo Okt 02, 2017 11:12 am
- Hat sich bedankt: 4699 Mal
- Danksagung erhalten: 4571 Mal
Danke - jetzt ist alles klar.
Was die verdeckten Gebote angeht, sehen wir das Risiko, dass umfangreiches Einkaufen komplett in einer Lotterie ausartet. Ob Mitregenten bieten oder nicht, wissen wir ja nicht. So könnten wir nach 5 Geboten plötzlich mit 5 Torwarten dastehen oder mit keinem einzigen.
Andererseits: der Regelmechanismus könnte sich insoweit selbst regulieren, als dass man sich auf diese Lotterie-Situation eben einstellen muss und eine kurzfristige Kader-Planung eben im Chaos endet, während solider langfristiger Aufbau belohnt wird.
Dies kann Bug oder Feature sein.
Falls man es vermeiden will, könnte man die Transferphase in mehrere Runden einteilen.
z.B. In Runde 1 wird um die Spitzenspieler geboten (10er), dann die Top-Profis (9-7), in Runde 3 um die übrigen.
Dann kann man etwas besser planen.
Was die verdeckten Gebote angeht, sehen wir das Risiko, dass umfangreiches Einkaufen komplett in einer Lotterie ausartet. Ob Mitregenten bieten oder nicht, wissen wir ja nicht. So könnten wir nach 5 Geboten plötzlich mit 5 Torwarten dastehen oder mit keinem einzigen.
Andererseits: der Regelmechanismus könnte sich insoweit selbst regulieren, als dass man sich auf diese Lotterie-Situation eben einstellen muss und eine kurzfristige Kader-Planung eben im Chaos endet, während solider langfristiger Aufbau belohnt wird.
Dies kann Bug oder Feature sein.
Falls man es vermeiden will, könnte man die Transferphase in mehrere Runden einteilen.
z.B. In Runde 1 wird um die Spitzenspieler geboten (10er), dann die Top-Profis (9-7), in Runde 3 um die übrigen.
Dann kann man etwas besser planen.
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Genau so ist es gedacht. Man muss eben entweder - wenn möglich - langfristig planen oder aber ansonsten mit der Situation leben wie sie ist. Tatsächlich ist aber der Torwart die einzige Position, wo wirklich Nöte entstehen können. Feldspieler können notfalls ja positiosnfremd noch mit vergleichbaren Ergebnissen ersetzt werden (die 2 Stärkepunkte Abzug sind insgesamt gesehen sicher kein Gamechanger). Hat man keinen (guten) Torwart wird das dagegen schwierig für die kommende Saison. Und darauf muss man eben - wenn man mit langfristiger Planung keinen Nachfolger für den bisherigen Stammtorwart aufgebaut hat - einen vom Transfermarkt holen oder einem Mitspieler einen abwerben. Neben der von Euch genannten Möglichkeit auf 5 Kandidaten zu bieten (und am Ende mit allen 5 dazustehen) gäbe es ja auch noch die Möglichkeit, so viel auf einen Kandidaten zu bieten, dass es nach menschlichem Ermessen gar nicht schief gehen kann. Und wenn doch...tja.Ioelet hat geschrieben:Was die verdeckten Gebote angeht, sehen wir das Risiko, dass umfangreiches Einkaufen komplett in einer Lotterie ausartet. Ob Mitregenten bieten oder nicht, wissen wir ja nicht. So könnten wir nach 5 Geboten plötzlich mit 5 Torwarten dastehen oder mit keinem einzigen.
Andererseits: der Regelmechanismus könnte sich insoweit selbst regulieren, als dass man sich auf diese Lotterie-Situation eben einstellen muss und eine kurzfristige Kader-Planung eben im Chaos endet, während solider langfristiger Aufbau belohnt wird.
Dies kann Bug oder Feature sein.
Wir wollen für diese Situation noch auf eine andere Möglichkeit hinweisen: Man kann Spieler auch jenseits des Transfermarktes von anderen Managern in deren Einvernehmen kaufen oder leihen. Passiert einem das Maleur ohne Torwart dazustehen, auch nach der Transfermarktphase noch, wird man eben seiner sehr schlechten Marktsituation Tribut zollen müssen und einem anderen Manager, der vielleicht 2 oder 3 Torhüter hat, Unsummen für eine leihe oder einen Kauf bieten müssen. Der Markt wird das regeln [Wir müssen allerdings auch diesen Punkt noch in den Regelungen zur Sommer- und Wintertransferphase ergänzen].
Wollen Wir eigentlich nicht. Zu kompliziert, dauert zu lange. Schon so gehen Wir davon aus, dass eine Sommerpause vermutlich 3 - 4 Wochen dauern könnte. Länger wollen Wir nicht. Und wie oben dargestellt halten Wir es eigentlich auch für vermeidbar. Wir hatten über bedingte Angebote nachgedacht ("wenn ich Spieler A bekomme, soll mein Angebot für Spieler B nicht gelten"), haben das aber verworfen, weil die Bedingungen verschiedener Spieler miteinander und mit der Tatsache, dass alle Deals im selben gedachten Moment vor sich gehen, kollidieren könnten.Ioelet hat geschrieben:Falls man es vermeiden will, könnte man die Transferphase in mehrere Runden einteilen.
z.B. In Runde 1 wird um die Spitzenspieler geboten (10er), dann die Top-Profis (9-7), in Runde 3 um die übrigen.
Dann kann man etwas besser planen.
Offen gesprochen glauben Wir auch, dass derjenige, der sich ein wenig in die Regeln reindenkt und danach handelt, kaum jemals in existentielle Nöte kommen kann, noch zwingend einen Spieler verpflichten zu müssen.
Wir haben im Übrigen vor, noch eine Regel zu ergänzen und zwar genau für den Fall, der von Euch erdacht wurde (man kauft "aus Versehen" 5 Torhüter): Ein frisch verpflichteter Spieler kann nicht unmittelbar oder in der kommenden Transferphase wieder über den Transfermarkt verkauft werden (denn sonst könnte man ohne jedes finanzielle Risiko auf alles bieten, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist). Er muss mindestens 1 Jahr beim Verein sein, bevor das geht. Was bis dahin nur geht, sind Leihen oder Direkttransfers zu anderen Managern.
Edit: Was Wir Uns allenfalls vorstellen könnten ist, dass Wir den Transfermarkt (aber auch nur den, nicht die Spieler, die noch unter Vertrag stehen und abgeworben werden können (V.5.4.2-Spieler)) täglich dahingehend zu aktualisieren, dass Wir in die Transferliste eintragen, wie viele Gebote auf einen Spieler bereits abgegeben wurden, aber Wir sind Uns nicht sicher, ob Wir das wollen, da es taktische Spielchen ermöglichen würde (man wartet bis zum letzten Augenblick, um jeden Spieler, der dann noch kein Angebot hat, mit dem Mindestgebot anzukaufen und alsbald gewinnbringend wieder abzusetzen)...
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Kardinalinfant für den Beitrag:
- Ioelet
- Bewertung: 2.13%
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Das Regelwerk wurde wie folgt ergänzt:
In Ziff. IV. 10.2. wurde eingefügt, dass der Torhüter niemals als Elfmeterschütze ausgewählt werden darf.
In Ziff. IV. 10.2. wurde eingefügt, dass der Torhüter niemals als Elfmeterschütze ausgewählt werden darf.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Kardinalinfant für den Beitrag (Insgesamt 2):
- Ioelet, Oerty
- Bewertung: 4.26%
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Ioelet
- Rang 15
- Beiträge: 2765
- Registriert: Mo Okt 02, 2017 11:12 am
- Hat sich bedankt: 4699 Mal
- Danksagung erhalten: 4571 Mal
Da wir ja den Sympathieträger der Liga spielen werden:
Angenommen wir hätten eine Idee, wie wir regelkonform einen Startkader erstellen, der bei den werten Mitregenten vstl. aufgrund der Regelinterpretation keine Begeisterungsstürme auslösen wird - der aber den Wortlaut der Regeln einhält...
sollen wir im Sinne guten Rollenspiels den Hass auf uns ziehen oder lieber im Sinne fairer Spielbedingungen die Regellücke bekanntgeben?
Angenommen wir hätten eine Idee, wie wir regelkonform einen Startkader erstellen, der bei den werten Mitregenten vstl. aufgrund der Regelinterpretation keine Begeisterungsstürme auslösen wird - der aber den Wortlaut der Regeln einhält...
sollen wir im Sinne guten Rollenspiels den Hass auf uns ziehen oder lieber im Sinne fairer Spielbedingungen die Regellücke bekanntgeben?
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Entscheidend ist Unsere Interpretation und Intention der Regeln. Ihr könntet es also darauf ankommen lassen nur um dann von Uns ausgebremst zu werden. Oooooooder Ihr wollt Euch Unser Wohlwollen als überaus gütiger Spielleiter erwerben und teilt die (vermeintliche, Wir würden ja um einen Aufenthalt in der der GNB-Lounge (brrrrrr alleine der Gedanke daran lässt Uns schaudern) wetten, dass Wir das mit den gegenwärtigen Regeln aufgefangen bekommen) Regellücke hier mit. Nun...Ioelet hat geschrieben:Da wir ja den Sympathieträger der Liga spielen werden:
Angenommen wir hätten eine Idee, wie wir regelkonform einen Startkader erstellen, der bei den werten Mitregenten vstl. aufgrund der Regelinterpretation keine Begeisterungsstürme auslösen wird - der aber den Wortlaut der Regeln einhält...
sollen wir im Sinne guten Rollenspiels den Hass auf uns ziehen oder lieber im Sinne fairer Spielbedingungen die Regellücke bekanntgeben?
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Werte Manager, werte interessierte Regenten,um den Ablauf einer Partie (und damit auch die diesbezüglichen Regeln) etwas verständlicher zu machen, wollen Wir hier den Ablauf einer Partie, wie Wir sie auswerten, exemplarisch vorführen. Wir hoffen damit auf zweierlei:1. Besseres Regelverständnis der Manager2. (und wichtiger) Überprüfung Unserer Auswertung durch die Manager (und interessierte Regenten): - Stimmt das, was Wir tun, mit den Regeln überein? - Könnte man Regeln auch anders verstehen? - Könnte man etwas geschickter oder besser machen?An ein oder zwei Stellen haben Wir da auch tatsächlich Fragen an die Regenten. Um es vorweg zu sagen: Wir haben nicht vor, die Auswertungen während der dann irgendwann laufenden Liga komplett öffentlich zu gestalten. Zum einen bedeutet das für Uns einen Mehraufwand der Darstellung und zum anderen wollen Wir Uns auch der Kontrolle entziehen.
Nein, nicht weil Wir mogeln wollen, aber weil auch Uns bei der Auswertung Fehler passieren können. Wir wollen schlicht vermeiden jedes Spiel danach nochmal zu sezieren, ob irgendwo ein Fehler in der Auswertung passiert ist. Ist wie im realen Leben: Fehlentscheidungen des Spielleiters gehören dazu. Sie sind nicht wünschenswert und sicherlich niemals beabsichtigt und man kann auch davon ausgehen, dass es jeden mal erwischen wird, dennoch sollten davon aber so wenig wie möglich vorkommen. Auch aus diesem Grund ist es Uns besonders wichtig, dass der ein oder andere Regent über diese Beispielsauswertung nochmal drüber schaut, um derzeit passierende oder aus der Formulargestaltung drohende Fehler zu vermeiden.Also. Die Beispielspartie ist die Erstrundenpartie Unserer Cardinals in Gruppe 2 des Vorbereitungspokals gegen die Mannschaft des Preussen.Die Manager haben folgende Aufstellung abgegeben:Kardinalinfant:Preusse:Die Angaben der Bögen füllen Wir dann in Unser Auswertungsformular ein. Das sieht so aus (da zu lang für 1 Bild unterteilen Wir, hier Teil 1):Über der linken Spalte steht Unser Namen, darunter ist dann alles was Unser Team betrifft, über der rechten Spalte der des Preussen, dort steht alles, was sein Team betrifft. Wir haben den ersten Teil mal rot markiert. Dort kommen die Rohdaten aus den Aufstellungsbögen rein. Zunächst das System (bei Uns 3 - 4 - 3, beim Preussen 4 - 4 - 2) und dann die Bereichsstärken, wie sie sich letztlich aus den Aufstellungsbögen ergeben (also mit Einsatz und ggf. Heimvorteil, letzterer entfällt ja im Pokal).Die dann folgende gelb markierte Abteilung ist Unsere Verletzungsberechnung. Zunächst würfeln Wir nach den Regeln anhand des Gesamteinsatzes, ob jedes Team Verletzungen erleidet und ggf. wie viele. Im Beispiel hat es jedes Team einmal erwischt. Wir würfeln dann separat für jedes Team aus, wer sich verletzt (bei Uns Nr. 11, beim Preussen Nr. 9) und wann das im Spiel passiert (Für Uns haben Wir mit dem W10 eine 5 gewürfelt, also in der 50. Minute, für den werten preussen leider eine 10, also ist die Verletzung unmittelbar zu Spielbeginn passiert. Wir tragen also bei Uns 50 in der entsprechenden Zeile ein und beim Preussen 0, automatisch können Wir damit für den Ersatzspieler bei Uns 40 Minuten eintragen (die verbleibende Restspielzeit für den Ersatzspieler) und beim Preussen 90 (dito). Daraus, welcher Spieler sich verletzt hat, ergibt sich, welche Stärke er hatte, das tragen Wir also jeweils ein (bei Uns 6, beim Preussen 8). Da Wir im Pokal ohne echte Ersatzspieler spielen, bekommt der einzuwechselnde Ersatzspieler die Stärke 0 eingetragen. In der Liga würde stattdessen ein echter Ersatzspieler eingewechselt werden, der ggf. einen Stärkewert > 0 hat, die wäre dann entsprechend einzutragen.So, jetzt bitte (insbesondere die Mathematiker unter uns) aufpassen: In der Zeile "Tats St." (Tatsächliche Stärke) haben Wir nun folgende Formel eingepreist, aus welcher sich die durch die Verletzung resultiernde Bereichsstärke ergibt:Tatsächliche Stärke = (Bereichsstärke ohne Verletzung * Zeit bis zur Verletzung + (Bereichsstärke ohne verletzten Spieler dafür mit Ersatzspieler) * Zeit ab der Verletzung)/ 90 MinutenIm Beispiel der Verletzung bei den Kardinals bedeutet das: Tatsächliche Stärke = (36 [Bei Uns hat sich ja ein Stürmer verletzt, Bereichsstärke 36, s.o.] * 50 Minuten + (36 - 6 [Die Stärkepunkte Unseres verletzten Spielers] + 0 [die Stärkepunkte Unseres Ersatzspielers])*40 Minuten)/90 Minuten = 33,33Gerundet sind dies 33 Punkte, die Unser Sturm nach der Verletzung noch als Bereichsstärke hat, entsprechend tragen Wir unten am Ende des gelb markierten Kastens unter der Überschrift "Stärke Verl." beim Sturm eine 33 statt bisher 36 ein. Die restlichen Bereiche tragen Wir von oben unverändert ein, sie sind ja durch die Verletzung nicht tangiert (denkbar wäre aber bei 2 oder 3 Verletzungen, das mehrere Bereiche tangiert wären). Bei den Preussen verfahren Wir entsprechend. Die korrigierte Stärke nach Berücksichtigung der Verletzungen lautet also in der Reihenfolge Sturm - Mittelfeld - Abwehr - Tor bei den Cardinals 33 - 16 - 18 - 10 und bei den Preussen 9 - 26 - 26 - 9In der Auswertung geht es jetzt in Teil 2 des Auswertungsbogens weiter:Grün markiert folgt nun die Berechnung von Platzverweisen. Zunächst würfeln wir für jedes Team aus ob es Platzverweise gab und ggf. wie viele (bei uns keinen, beim Preussen einen). Für den Fall eines (oder mehrerer) Platzverweise dann, wen es getroffen hat und in welcher Minute. Beim Preussen war es seine Nr. 3 in der 40. Minute (es verbleiben 50 Restminuten, die Wir gleich mit eintragen). Auch den Stärkewert des betroffenen Spielers (hier 7) tragen Wir ein. Da es bei einer roten Karte keine Ersatzspieler gibt können Wir Uns diese Zeile (die es bei Verletzungen oben ja gab) sparen.In der Zeile Tats St. errechnen Wir nun die sich aus der roten karte ergebende Bereichsstärke mit folgender Formel: Tatsächliche Stärke = (Bereichsstärke ohne rote Karte * Zeit bis zur roten Karte + Bereichsstärke ohne gesperrten Spieler * Zeit ab der roten Karte)/ 90 MinutenIm Beispiel der roten Karte bei den Preussen bedeutet das: Tatsächliche Stärke = (26 [vom Platz geflogen ist ein Abwehrspieler des Preussen] * 40 Minuten + (26 - 7 [Die Stärkepunkte seines vom Platz geflogenen Spielers])*50 Minuten)/90 Minuten = 22,11Gerundet sind dies 22 Punkte, die Wir für seine Abwehr am Ende des grün markierten Bereiches eintragen. In diesem Spiel bleiben die sonstigen Wert unverändert und werden von oben übernommen.Die korrigierte Stärke nach Berücksichtigung der Platzverweise lautet also in der Reihenfolge Sturm - Mittelfeld - Abwehr - Tor bei den Cardinals 33 - 16 - 18 - 10 und bei den Preussen 9 - 26 - 22 - 9Es folgt nun (orange markiert) die eigentliche Chancenberechnung beider Teams. Zunächst werden die jeweils korrespondierenden Bereiche beider teams einander gegenüber gestellt. Von Unserem Sturmwert von 33 werden also im beispielsspiel die Abwehrpunkte des Preußen abgezogen (22), das Ergebnis sind 11 Torchancen Unseres Sturms. Unser Mittelfeldsaldo ist negativ, da resultieren also keine Chancen zu Unseren Gunsten und die Differenz Unserer Abwehr zu seinem Sturm ist 18 - 9 = 9. Bei Unserer Abwehr steht aber nicht 9 sondern 2,25. Dies resultiert daraus, dass ein positiver Saldo der Abwehr ja nur zu einem Viertel in Torchancen resultiert. Entsprechend ist diese Zelle mit der Formel *0,25 versehen, Resultat also 2,25 Chancen. Zusammen sind das für Uns 13,25 Chancen. Für die 0,25 Chance müssen Wir würfeln, ob sie eine Chance wird oder nicht (W 4 bei 1) und haben hier Glück. Insgesamt haben Wir daher 14 Chancen. Beim preussen verfahren Wir entsprechend, bei ihm resultieren 5 Chancen.Jetzt kommt die gewählte taktische Aufstellung ins Spiel (unter der Überschrift Taktik):Jeder Stürmer ergibt eine weitere Torchance. Für Uns im 3 -4 - 3 sind das also 3 weitere Chancen, für den Preussen im 4 -4 -2 2 weitere Torchancen. Die Mittelfeldreihgen egalisieren sich (jeder hat 4 Mittelfeldspieler aufgestellt hat also den Faktor 100 % für seine Torchancen). [Wäre das nicht der Fall, hätte also bspw. der werte Preusse 5 Mittelfeldspieler und Wir nur 4, würden Unsere bis dahin erzielten Chancen (14 aus dem Bereichsstärkenvergleich + 3 wegen Unserer Stürmertaktik) mit 90 % multipliziert, seine bis dahin erworbenen Chancen dagegen mit 110 %. Im Beispielsfall wären das dann für Uns noch 15,3 Chancen also gerundet 15 statt 17, für ihn dagegen 7,7 also gerundet 8 anstatt 7.]. Vorliegend aber spielt das Mittelfeld wie ausgeführt keine Rolle. Die Abwehr wirkt sich taktisch im Beispielsspiel wie folgt aus: Da der preusse 4 Verteidiger aufgeboten hat, die jeweils Unsere Torchancen zu 10 % verhindern, haben Wir noch 60 % Restwahrscheinlichkeit für jede Torchance, dass Wir bis zum gegnerischen Torhüter durchdringen. Wir würfeln also 17 mal mit einem W10, bei 1 - 6 bleibt Uns die Chance, bei 7 - 10 verlieren Wir sie. Vorliegen hatten Wir nicht gerade Glück beim Würfeln, nur 8 Unserer 17 Chancen bleiben übrig. Beim preußen wird entsprechend verfahren, er hat jedoch höhere Wahrscheinlichkeit durchzudringen (70 %), da Wir nur drei Abwehrspieler aufgestellt haben. Bei ihm resultieren daraus noch 4 verbleibende Chancen.Da Wir einen 10er-Torwart haben, beträgt die Wahrscheinlichkeit für den werten Preußen seine Chancen auch zu verwerten 10 %, für Uns ist sie etwas höher (15 %), weil der Preusse einen etwas schlechteren Torhüter aufgestellt hat. Wir haben Würfelglück und können 2 Unserer 8 Chancen nutzen, der werte Preusse keine (siehe Zeile "Tore").Lila markiert ist dann noch die Elfmeterberechnung. Aufgrund des preussischen Einsatzes (8) würden Wir für Uns 8 mal mit dem W10 auf eine 10%-Chance (1 auf W10) und haben Pech, kein Elfmeter für Uns. Der preusse darf sogar 10 mal würfeln (Unser Einsatz 10), würfelt aber auch keine 1, also auch für ihn Pech und es bleibt damit bei den aus dem Spiel heraus erzielten Toren. Endresultat 2:0.Rechts (braun markiert) sind dann noch bereiche der Auswertung zu sehen, die für den Pokal keine Rolle spielen, wohl aber für die Liga. Hier tragen Wir ein, wer gelb verwarnt wurde, welcher Verletzte wie lange ausfällt (würfeln Wir aus) und wie lange die Sperre nach einem Platzverweis dauert (würfeln Wir auch aus).So, zunächst mal gefragt: Hat das jeder so weit verstanden, wie er es verstehen möchte oder dringt einer nicht durch, würde aber gerne? Falls Letzteres bitte nachfragen. Dazu aber auch nochmal: Tieferes Regelverständnis hilft sicher, aber die genauen mechanismen sind auch nicht zwingend um das Spiel spielen zu können.Dann weiter gefragt: Fällt jemandem irgend etwas in Unserem Tun auf, was nicht passt/nicht mit dem überein stimmt was in den Regeln steht/ungeschickt oder verbesserungsfähig ist?Und dann noch die Königsfrage (besonders an den werten Ioelet als alten Mathematiker aber gerne auch an jeden anderen): Wir sind auf ein Problem gestoßen, das Wir so nicht bis zuende bedacht hatten. Es betrifft den Fall, dass entweder zwei Verletzungen oder zwei Platzverweise den gleichen Mannschaftsteil betreffen oder aber 1 Verletzung und 1 Platzverweis:Welchen Wert sollten Wir dann für den jeweils zweiten Vorgang nehmen um die resultierende Bereichsstärke zu errechnen: Den originären Wert oder den um den Erstvorgang bereits geschmälerten Wert (und wenn letzteren dann den bereits gerundeten oder den ungerundeten)? Wir wären da für eine Gedankenhilfe dankbar, weil Wir irgendwie gerade einen Knoten im Hirn haben...(Edit: Warum werden Unsere Anhänge nicht angezeigt? Hat noch jemand das Problem?)
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Kardinalinfant für den Beitrag:
- preusse
- Bewertung: 2.13%
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Ioelet
- Rang 15
- Beiträge: 2765
- Registriert: Mo Okt 02, 2017 11:12 am
- Hat sich bedankt: 4699 Mal
- Danksagung erhalten: 4571 Mal
Mal vorab ne kurze andere Frage:
Werden die Teamlisten der anderen Teams veröffentlicht? Also kennen wir die Kader der anderen Teams?
Werden diese öffentlich aktualisiert? Also wissen wir, dass Spieler X gegen uns ausfällt und Spieler Y mit Trainingspunkten gesteigert wurde?
Werden die Aufstellungen (nach dem Spiel) veröffentlicht? Also wissen wir, ob Team Z am liebsten 4-4-2 spielt, mit den jeweiligen Stärken?
Werden die Teamlisten der anderen Teams veröffentlicht? Also kennen wir die Kader der anderen Teams?
Werden diese öffentlich aktualisiert? Also wissen wir, dass Spieler X gegen uns ausfällt und Spieler Y mit Trainingspunkten gesteigert wurde?
Werden die Aufstellungen (nach dem Spiel) veröffentlicht? Also wissen wir, ob Team Z am liebsten 4-4-2 spielt, mit den jeweiligen Stärken?
- Kardinalinfant
- Rang 19
- Beiträge: 10521
- Registriert: Mi Jun 14, 2006 6:21 am
- Hat sich bedankt: 6609 Mal
- Danksagung erhalten: 9637 Mal
+4
Ja zu Saisonbeginn.Ioelet hat geschrieben:Mal vorab ne kurze andere Frage:
Werden die Teamlisten der anderen Teams veröffentlicht? Also kennen wir die Kader der anderen Teams?
Nein, beabsichtigen Wir nicht. Ihr könntet es Euch aber vermutlich erschließen.Ioelet hat geschrieben:Werden diese öffentlich aktualisiert? Also wissen wir, dass Spieler X gegen uns ausfällt und Spieler Y mit Trainingspunkten gesteigert wurde?
Haben Wir vor, ja.Ioelet hat geschrieben:Werden die Aufstellungen (nach dem Spiel) veröffentlicht?
Wissen Wir nicht ob Ihr das wisst. Ihr könnt nur schließen und auch das nur bedingt. Hat ein Manager genau 10 Feldspieler und 1 Torwart im Kader, ist naheliegend wie sein System sein wird. Hat er ein paar Ersatzspieler könnte er Euch möglicherweise auf dem falschen Fuß erwischen.Ioelet hat geschrieben:Also wissen wir, ob Team Z am liebsten 4-4-2 spielt, mit den jeweiligen Stärken?
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- preusse
- Beiträge: 8184
- Registriert: Fr Apr 19, 2002 10:00 am
- Hat sich bedankt: 10114 Mal
- Danksagung erhalten: 6636 Mal
+16
Eure Anhänge (Excel-Bilder) können wir sehen!
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor preusse für den Beitrag:
- Kardinalinfant
- Bewertung: 2.13%
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."