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- Tex_Murphy
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So, als jemand, der mit CK2 nie klargekommen ist, versuche ich jetzt, mit CK3 parat zu kommen. Bisher bin ich im Tutorial, und so weit war auch alles klar, bis ich jetzt Krieg führen soll. Ich habe einen de jure-Anspruch auch ein benachbartes Herzogtum, das soll ich angreifen. Gesagt, ghetan. Die Schlacht ist siegreich, die Belagerung beginnt. Während ich aber belagere ( es tut sich übrigens nichts, weil die Belagerungsarmee kleiner ist als die Garnison), zieht die geschlagene Armee des Gegners in mein Territorium und belagert ihrerseits dort.
Also bin ich dieser Armee hinterhergezogen, habe sie wieder geschlagen. Daraufhin ist sie weitergezogen, ich hinterher usw. Irgendwann war die gegnerische Armee dann vernichtet, ich bin zur Belagerung zurückgekehrt, und es geht natürlich immer noch nicht voran, weil meine Armee noch immer nicht größer ist als die Garnison.
Was kann ich in einem solchen Fall tun? Doch eigentlich nur die Belagerung abbrechen, die Truppen nach Hause schicken und mir sagen, dass das wohl nix war. Oder bin ich das Ganze schon von Anfang an falsch angegangen?
Also bin ich dieser Armee hinterhergezogen, habe sie wieder geschlagen. Daraufhin ist sie weitergezogen, ich hinterher usw. Irgendwann war die gegnerische Armee dann vernichtet, ich bin zur Belagerung zurückgekehrt, und es geht natürlich immer noch nicht voran, weil meine Armee noch immer nicht größer ist als die Garnison.
Was kann ich in einem solchen Fall tun? Doch eigentlich nur die Belagerung abbrechen, die Truppen nach Hause schicken und mir sagen, dass das wohl nix war. Oder bin ich das Ganze schon von Anfang an falsch angegangen?
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Nö, alles gut. Zieht in Euer Territorium, wartet bis sich Eure Armee etwas aufgefüllt hat und greift dann die Provinzhauptstadt der Grafschaft an, um die es geht. Alternativ rekrutiert ein paar Men-at-Arms (sorry, spielen auf Englisch). Die füllen flott auf und stärken Eure Armee als Berufssoldaten generell beträchtlich.
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- Tex_Murphy
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- Longstreet
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- Elias
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Wenn es Euch um die Zugänglichkeit geht, dann hat sich Paradox bei diesem Titel in diesem Bereich nun wirklich sehr bemüht, und Wir finden, ihnen ist da auch viel gelungen.
Artete bei früheren Paradox-Spielen bereits die Einstellung der Meldungen und ihre Priorisierung in Arbeit aus und gelang am Ende dennoch nie befriedigend, wird man hier nun vergleichsweise aufgeräumt und übersichtlich auf die wichtigsten Ereignisse und anstehenden Entscheidungen hingewiesen, ohne an den Einstellungen etwas ändern zu müssen. Es gibt auch ohne Tutorial im normalen Spiel immer wieder Erklärungen, die abgerufen werden können, wenn man die Muße dazu hat. Die Verzahnung der Enzyklopädie mit dem Spiel empfinden wir als hervorragend.
Es bleibt natürlich ein komplexes Spiel mit enormen Möglichkeiten und Variantenreichtum und nichts anderes kann man wollen. Viel zu lernen gibt es anfänglich weiterhin, aber wer hier den Einstieg nicht findet, dem liegt diese Art von Spiel vermutlich einfach nicht.
Artete bei früheren Paradox-Spielen bereits die Einstellung der Meldungen und ihre Priorisierung in Arbeit aus und gelang am Ende dennoch nie befriedigend, wird man hier nun vergleichsweise aufgeräumt und übersichtlich auf die wichtigsten Ereignisse und anstehenden Entscheidungen hingewiesen, ohne an den Einstellungen etwas ändern zu müssen. Es gibt auch ohne Tutorial im normalen Spiel immer wieder Erklärungen, die abgerufen werden können, wenn man die Muße dazu hat. Die Verzahnung der Enzyklopädie mit dem Spiel empfinden wir als hervorragend.
Es bleibt natürlich ein komplexes Spiel mit enormen Möglichkeiten und Variantenreichtum und nichts anderes kann man wollen. Viel zu lernen gibt es anfänglich weiterhin, aber wer hier den Einstieg nicht findet, dem liegt diese Art von Spiel vermutlich einfach nicht.
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Wir stimmen dem werten Elias zu. CK3 ist deutlich zugänglicher und für Uns der gelungenste Start eines Paradoxtitels jemals.Longstreet hat geschrieben:Lohnt es sich? Wir hatten CK2 und haben den Einstieg nie richtig hinbekommen. Jetzt ne Chance nutzen?
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- Tex_Murphy
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Werter Longstreet,
die Aussagen des werten Hjalfanr und des ebenso werten Elias in allen Ehren, aber die Einschätzung altgedienter CK2-Veteranen ist wohl kaum geeignet, jemandem, der mit CK2 nicht warm wurde, etwas über die Zugänglichkeit von CK3 zu erzählen. Da CK3 laut diverser Quellen prinzipiell das gleiche Spiel wie CK2 in hübscher ist, findet ein CK2 Veteran natürlich schnell ins Spiel.
Und das ist der Punkt, an dem Wir höchstpersönlich in die Bresche springen. Wir haben zu CK2 trotz diverser Tutorial-Video-Lehrgänge nie wirklich Zugang gefunden, und Uns dennoch tatsächlich CK3 direkt gekauft, nicht erst per GamePass angetestet. Wir sind halt Optimist, und erhoffen Uns, in ein Vanilla-CK3 besser reinzufinden als in ein CK2, das schon zig DLCs angefügt hat. Und Wir sehen das etwas anders als die beiden anderen Regenten.
Beginnen wir mal mit dem Offensichtlichsten: Das zugänglichste Paradoxspiel ist Stellaris. Warum? Ganz einfach, man beginnt mit einem kleinen Sonnensystem. Um Uns herum ist alles neutral, nichts ist erobert, nichts ist erforscht, wir können ganz klein anfangen und uns hocharbeiten. Je weiter das Spiel voranschreitet, umso komplexer wird es.
Bei CK3 beginnt man - genau wie in CK2 und EU4 - mitten im Spiel. Alle Provinzen sind besetzt (natürlich), es ist, als würden wir einen fremden Spielstand laden. Sich allein in dieser Situation einen Überblick zu verschaffen, macht das Spiel zunächst einmal schwerer zugänglich.
Das Problem an dem Spiel ist seine Komplexität, und dem Spiel gelingt es nicht, dem Spieler seine Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir haben das Tutorial gespielt, und sind einmal an einer Belagerung gescheitert. Im Tutorial. Weil Wir nicht wussten, was wirklich zu tun ist. Im zweiten Versuch hat's dann geklappt.
Jetzt sitzen Wir in Unserem neuen, um eine Grafschaft angewachsenen Herzogtum und wissen erst mal nicht weiter. Und genau an dieser Stelle sind Wir immer wieder in CK2 gescheitert. Das Stecken eigener Ziele, ohne zu wissen, wie man diese Ziele erreichen kann, wie man vorgehen sollte, was es zu beachten gilt. Klar, es gibt viel mehr Tooltipps, das Wiki ist gut eingearbeitet, Querverweise geben immer detailliertere Informationen. Aber Hinweise zur Vorgehensweise fehlen. Da heisst es dann "Learning by doing". Das ist etwas, das alte Hasen sehr leicht unterschätzen.
Dennoch sind Wir bisher mit Unserem Kauf zufrieden, auch, wenn Uns einiges noch unklar ist. Wir werden heute Abend ein bisschen weiter spielen, versuchen gerade die Ehefrau Unseres Nachbarn zu bezirzen. (Dazu eine Frage, wie kann es sein, dass ich jeden Monat eine Fortschrittswahrscheinlichkeit von 20% habe, aber eine Gesamterfolgsaussicht von 70%? Das passt doch gar nicht zusammen???). Ob Uns das Vorteile bringt, wissen Wir nicht, werden Wir sehen.
Außerdem werden Wir Uns die Tutorial-Reihe von Tolfus anschauen.
Unser erster Eindruck: Es ist zugänglicher als CK2, vielleicht sogar deutlich zugänglicher, aber das heißt noch lange nicht, dass es zugänglich ist.
die Aussagen des werten Hjalfanr und des ebenso werten Elias in allen Ehren, aber die Einschätzung altgedienter CK2-Veteranen ist wohl kaum geeignet, jemandem, der mit CK2 nicht warm wurde, etwas über die Zugänglichkeit von CK3 zu erzählen. Da CK3 laut diverser Quellen prinzipiell das gleiche Spiel wie CK2 in hübscher ist, findet ein CK2 Veteran natürlich schnell ins Spiel.
Und das ist der Punkt, an dem Wir höchstpersönlich in die Bresche springen. Wir haben zu CK2 trotz diverser Tutorial-Video-Lehrgänge nie wirklich Zugang gefunden, und Uns dennoch tatsächlich CK3 direkt gekauft, nicht erst per GamePass angetestet. Wir sind halt Optimist, und erhoffen Uns, in ein Vanilla-CK3 besser reinzufinden als in ein CK2, das schon zig DLCs angefügt hat. Und Wir sehen das etwas anders als die beiden anderen Regenten.
Beginnen wir mal mit dem Offensichtlichsten: Das zugänglichste Paradoxspiel ist Stellaris. Warum? Ganz einfach, man beginnt mit einem kleinen Sonnensystem. Um Uns herum ist alles neutral, nichts ist erobert, nichts ist erforscht, wir können ganz klein anfangen und uns hocharbeiten. Je weiter das Spiel voranschreitet, umso komplexer wird es.
Bei CK3 beginnt man - genau wie in CK2 und EU4 - mitten im Spiel. Alle Provinzen sind besetzt (natürlich), es ist, als würden wir einen fremden Spielstand laden. Sich allein in dieser Situation einen Überblick zu verschaffen, macht das Spiel zunächst einmal schwerer zugänglich.
Das Problem an dem Spiel ist seine Komplexität, und dem Spiel gelingt es nicht, dem Spieler seine Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir haben das Tutorial gespielt, und sind einmal an einer Belagerung gescheitert. Im Tutorial. Weil Wir nicht wussten, was wirklich zu tun ist. Im zweiten Versuch hat's dann geklappt.
Jetzt sitzen Wir in Unserem neuen, um eine Grafschaft angewachsenen Herzogtum und wissen erst mal nicht weiter. Und genau an dieser Stelle sind Wir immer wieder in CK2 gescheitert. Das Stecken eigener Ziele, ohne zu wissen, wie man diese Ziele erreichen kann, wie man vorgehen sollte, was es zu beachten gilt. Klar, es gibt viel mehr Tooltipps, das Wiki ist gut eingearbeitet, Querverweise geben immer detailliertere Informationen. Aber Hinweise zur Vorgehensweise fehlen. Da heisst es dann "Learning by doing". Das ist etwas, das alte Hasen sehr leicht unterschätzen.
Dennoch sind Wir bisher mit Unserem Kauf zufrieden, auch, wenn Uns einiges noch unklar ist. Wir werden heute Abend ein bisschen weiter spielen, versuchen gerade die Ehefrau Unseres Nachbarn zu bezirzen. (Dazu eine Frage, wie kann es sein, dass ich jeden Monat eine Fortschrittswahrscheinlichkeit von 20% habe, aber eine Gesamterfolgsaussicht von 70%? Das passt doch gar nicht zusammen???). Ob Uns das Vorteile bringt, wissen Wir nicht, werden Wir sehen.
Außerdem werden Wir Uns die Tutorial-Reihe von Tolfus anschauen.
Unser erster Eindruck: Es ist zugänglicher als CK2, vielleicht sogar deutlich zugänglicher, aber das heißt noch lange nicht, dass es zugänglich ist.
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- Longstreet
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Am Besten sind wir mit Hearts of Iron II und allen Ablegern warm geworden. EU III und IV waren auch gut. Wenn also die Hürde bei CK3 im Vergleich zu CK2 etwas niedriger ist, werden wir es mal versuchen.
Stellaris lag uns thematisch nicht so - vielleicht sollten wir den Gedanken mal genauer prüfen. Gibt ja immer wieder Sales.
Stellaris lag uns thematisch nicht so - vielleicht sollten wir den Gedanken mal genauer prüfen. Gibt ja immer wieder Sales.
- Vargr
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Und immer schön weiter berichten! Wir suchen auch noch einen Weg mit dem Game warm zu werden. CK2 haben wir Vanilla mal kostenneutral bekommen, scheitern aber wohl daran, dass wir gerne unser Reich immer weiter vergrößern wollen und im Todesfalle soll es auch zusammenbleiben. Das läuft aber wohl konträr dem Spielprinzip, wo nach unserem Verständnis primär die Dynastie zählt.Tex_Murphy hat geschrieben:Werter Longstreet,
die Aussagen des werten Hjalfanr und des ebenso werten Elias in allen Ehren, aber die Einschätzung altgedienter CK2-Veteranen ist wohl kaum geeignet, jemandem, der mit CK2 nicht warm wurde, etwas über die Zugänglichkeit von CK3 zu erzählen. Da CK3 laut diverser Quellen prinzipiell das gleiche Spiel wie CK2 in hübscher ist, findet ein CK2 Veteran natürlich schnell ins Spiel.
Und das ist der Punkt, an dem Wir höchstpersönlich in die Bresche springen. Wir haben zu CK2 trotz diverser Tutorial-Video-Lehrgänge nie wirklich Zugang gefunden, und Uns dennoch tatsächlich CK3 direkt gekauft, nicht erst per GamePass angetestet. Wir sind halt Optimist, und erhoffen Uns, in ein Vanilla-CK3 besser reinzufinden als in ein CK2, das schon zig DLCs angefügt hat. Und Wir sehen das etwas anders als die beiden anderen Regenten.
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Bei CK3 beginnt man - genau wie in CK2 und EU4 - mitten im Spiel. Alle Provinzen sind besetzt (natürlich), es ist, als würden wir einen fremden Spielstand laden. Sich allein in dieser Situation einen Überblick zu verschaffen, macht das Spiel zunächst einmal schwerer zugänglich.
Das Problem an dem Spiel ist seine Komplexität, und dem Spiel gelingt es nicht, dem Spieler seine Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir haben das Tutorial gespielt, und sind einmal an einer Belagerung gescheitert. Im Tutorial. Weil Wir nicht wussten, was wirklich zu tun ist. Im zweiten Versuch hat's dann geklappt.
Jetzt sitzen Wir in Unserem neuen, um eine Grafschaft angewachsenen Herzogtum und wissen erst mal nicht weiter. Und genau an dieser Stelle sind Wir immer wieder in CK2 gescheitert. Das Stecken eigener Ziele, ohne zu wissen, wie man diese Ziele erreichen kann, wie man vorgehen sollte, was es zu beachten gilt. Klar, es gibt viel mehr Tooltipps, das Wiki ist gut eingearbeitet, Querverweise geben immer detailliertere Informationen. Aber Hinweise zur Vorgehensweise fehlen. Da heisst es dann "Learning by doing". Das ist etwas, das alte Hasen sehr leicht unterschätzen.
Dennoch sind Wir bisher mit Unserem Kauf zufrieden, auch, wenn Uns einiges noch unklar ist. Wir werden heute Abend ein bisschen weiter spielen, versuchen gerade die Ehefrau Unseres Nachbarn zu bezirzen. (Dazu eine Frage, wie kann es sein, dass ich jeden Monat eine Fortschrittswahrscheinlichkeit von 20% habe, aber eine Gesamterfolgsaussicht von 70%? Das passt doch gar nicht zusammen???). Ob Uns das Vorteile bringt, wissen Wir nicht, werden Wir sehen.
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- Elias
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Einen guten Eindruck, gewohnt kompetent und kurzweilig, verschafft Euch auch der gute Steinwallen in seinem für GameStar erstellten Testvideo:
Und für alle Detailfragen, die das Spiel trotz seiner besseren Zugänglichkeit dann doch nicht beantwortet, gibt es doch zum Glück dieses Forum.
Und für alle Detailfragen, die das Spiel trotz seiner besseren Zugänglichkeit dann doch nicht beantwortet, gibt es doch zum Glück dieses Forum.
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+22
Ich muss auf jeden Fall auch reinkommen. Gestern ein wenig gefrustet aufgegeben. Habe auf Tutorial Island angefangen und Connacht den Krieg erklärt. 200 Mannen gegen meine 900 ... easy ... Auch vorher die Allianzen gecheckt, hatte keine.
Auf einmal tritt Wilhelm der Eroberer als englischer König dem Krieg bei. 5.000 Normannen landen an, 800 Iren platt, Monti macht den Ragequit und geht Umbrella Academy gucken.
Hier muss ich einmal schauen, was ich wo übersehen habe. Ich kreide das einmal nicht dem Spiel an, sondern meiner Unkenntnis der verwirrenden GUI (Nennt man auch Stockholm-Syndrom, wegen Paradox ... höhöhö ...)
Auf einmal tritt Wilhelm der Eroberer als englischer König dem Krieg bei. 5.000 Normannen landen an, 800 Iren platt, Monti macht den Ragequit und geht Umbrella Academy gucken.
Hier muss ich einmal schauen, was ich wo übersehen habe. Ich kreide das einmal nicht dem Spiel an, sondern meiner Unkenntnis der verwirrenden GUI (Nennt man auch Stockholm-Syndrom, wegen Paradox ... höhöhö ...)
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Der texanische Senator der Herzen
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Wir schauen gerade die Reihe für CK2 und haben erste Aha Erlebnisse. Schon mal Danke dafür! Vielleicht klappt es auch bei uns dann demnächst mit CK3.Tex_Murphy hat geschrieben:
...
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Außerdem werden Wir Uns die Tutorial-Reihe von Tolfus anschauen.
...
- Elias
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Wir erlebten es nun schon häufiger, dass Wir ein Bündnis eingingen und kaum war es geschlossen, aufgefordert wurden, in einen bereits laufenden Krieg des neuen Bündnispartners einzutreten. Möglicherweise ist Euch das umgekehrt passiert, so das Ihr den Wilhelm gar nicht übersehen habt, sondern das der von Eurem vermeintlichen Opfer erst nach Kriegsbeginn zur Hilfe gerufen wurde.
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+22
Ja, das war auch so. Aber sollten potenzielle Allianzen nicht aus dem Charakterblatt ersichtlich sein? Ansonsten hat das schon was von cascading alliances und ist doch fies.Elias hat geschrieben:Wir erlebten es nun schon häufiger, dass Wir ein Bündnis eingingen und kaum war es geschlossen, aufgefordert wurden, in einen bereits laufenden Krieg des neuen Bündnispartners einzutreten. Möglicherweise ist Euch das umgekehrt passiert, so das Ihr den Wilhelm gar nicht übersehen habt, sondern das der von Eurem vermeintlichen Opfer erst nach Kriegsbeginn zur Hilfe gerufen wurde.
Der texanische Senator der Herzen
- Tex_Murphy
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+4
Es gäbe da gerade für Anfänger noch etwas, nämlich die sogenannten "Anliegen". Das ist genau das, was Uns bisher gefehlt hat, ein Hinweis auf Dinge, die man tun könnte. Keine Ratschläge wie "Ihr seid nicht verheiratet" oder ähnliches, sondern Dinge wie "Ihr könnt jetzt Graf sowieso den Krieg erklären", oder "Ihr könnt ein Geheimnis gegen Bischof Juppi verwenden" usw.
Das mag für Veteranen unnötig klingen, aber Wir haben dadurch nicht mehr dieses "unnu??"-Gefühl. Das Spiel macht Uns sogar inzwischen Spaß. Wir verstehen zwar vieles noch nicht, sind aber bereit, einfach weiter zu spielen.
Das mag für Veteranen unnötig klingen, aber Wir haben dadurch nicht mehr dieses "unnu??"-Gefühl. Das Spiel macht Uns sogar inzwischen Spaß. Wir verstehen zwar vieles noch nicht, sind aber bereit, einfach weiter zu spielen.
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+22
Es ist auf seine Art und Weise wirklich fordernder. Gestern mit den süd-italienischen Normannen gespielt und ein paar Sachen verhauen. Ich muss mich daran gewöhnen, dass man ein wenig vorsichtiger treten muss. Bzw. der erste Herzog ist halt ein Kriegs-Biest und mit dem habe ich Süd-Italien aufgeräumt. Mein Sohn war dann ein Diplomat, ich wollte aber trotzdem Krieg führen. Hat nicht geklappt, hätte da eher mein Reich aufbauen und das Diplo-Game machen sollen.
Aber die KI spielt schon besser mit. Nun, aber wäre ja schlimm, wenn ich einfach so durchrennen würde.
Aber die KI spielt schon besser mit. Nun, aber wäre ja schlimm, wenn ich einfach so durchrennen würde.
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Der texanische Senator der Herzen
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So nachdem wir einige aha Erlebnisse hatten, nachdem wir mit Tolfus CK2 Videos durch waren und auch bei CK2 den Spassfaktor erhöhen konnten, haben wir entschieden direkt Nägel mit Köpfen zu machen und spielen jetzt auch CK3 
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+4
Gut. Fragen.
Das hier ist die Ausgangssituation. Wir herrschen über das Kleinkönigreich Munster. Zunächst herrschten Wir nur über das südliche Gebiet, da aber einer Unserer Höflinge Anspruich auf das nördliche Gebiet hatte, haben Wir das Gebiet erpbert und Unser Höfling wurde als Graf und Unser Vasall eingesetzt.

Wie man sieht verfügt Unser Vasall höchstselbst über eine Truppe von knapp 260 Leuten. Und plötzlich verbündet sich dieser kleine Wicht mit dem benachbarten Graf von Oriel, aus dessen Händen Wir den Anspruch Unseres Vasallen durchgesetzt hatten.
Zusammen kommen die beiden auf über 500 Soldaten, während Wir knappe 400 zusammenbringen. Die Anzahl der Ritter ist etwa gleich. Und dann erklärt der Graf von Oriel Uns den Krieg, Unser Vasall ist verbündet und schließt sich an. Der Rest ist Geschichte, Wir werden in der am Ende verlorenen Schlacht verwundet, erhalten die Eigenschaft "Einäugig" und versterben kurz darauf.
Mir war nicht bewusst, dass Unser Vasall, dessen Anspruch Wir durchgesetzt haben, sich einfach so gegen Uns wenden kann? Was hätten Wir dagegen tun können?
Zweite Frage: Im Süden bekriegen sich die Barone zweier Unserer Gebiete.
Was sollten Wir tun? Eingreifen oder die beiden einfach machen lassen?
Das hier ist die Ausgangssituation. Wir herrschen über das Kleinkönigreich Munster. Zunächst herrschten Wir nur über das südliche Gebiet, da aber einer Unserer Höflinge Anspruich auf das nördliche Gebiet hatte, haben Wir das Gebiet erpbert und Unser Höfling wurde als Graf und Unser Vasall eingesetzt.
Spoiler


Spoiler

Mir war nicht bewusst, dass Unser Vasall, dessen Anspruch Wir durchgesetzt haben, sich einfach so gegen Uns wenden kann? Was hätten Wir dagegen tun können?
Zweite Frage: Im Süden bekriegen sich die Barone zweier Unserer Gebiete.
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