Advent, Advent, die schwarze Mülltonne brennt,
der Brandstifter, sich Ernst Thälmann nennt.
Erst streikte einer, bald zwei, dann drei, dann vier,
ganz unbesinnlich vor Wolfgang Schäubles Tür.

Der Protest entwickelt sich bald zur argen Not,
ein Hungerstreik von Linken und Ökosozialisten droht.
Jutta von Ditfurth, vernimmt dies mit großem Graus,
stürzt sich verzweifelt auf den Weihnachtsschmaus.
In die Kälte Michael Offer ward gesandt,
mit festlichen Präsenten in der eingegipsten Hand.
Verschont wenigstens den anderen Arm,
diese Decken sind alles, was ich geben kann.
Aber es reichen weder Decken noch Punsch,
viel größer ist Thälmanns Weihnachtswunsch.
Mierscheid und Söder stimmen ein,
ein Stammplatz in der Startelf soll es sein.
Es nimmt der Thälmann mit Pläsier,
Herrn Offer als Ersatz für Notizpapier.
Dieser ward eingepackt sehr geschwind,
als Geschenk für seinen Herrn vom Christkind.
Pilecki lädt die werte Regentschaft ein,
ein jeder Politiker kann euer Spielball sein.
Es liegt an euch, gibt es einen großen Krach
oder wird ein
Weihnachtswunder noch vollbracht.