Verbrannte Erde!!!! Ein Operation Bagration AAR vs Haggard

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Ammann
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Verbrannte Erde!!!! Ein Operation Bagration AAR vs Haggard

Beitrag von Ammann »

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Werte Leser von AAR´s, werte Hobbystrategen....nach langem hin und her haben wir uns entschieden zu einem unserer TOAW Spiele einen AAR zu verfassen.
Diese tun wir aber nur weil wir davon überzeugt sind das unser Gegner Haggard mit dem wir bereits mehrmals die Klingen gekreuzt haben nicht abspringen wird.

Wir hatten bis vor kurzem noch den hervorragenden AAR des werten Hvs verfolgen können wir er das Heimatland in SC gegen die Roten horden verteitigte (noch ein großes Lob von uns dafür an dieser Stelle).
Deshalb möchten wir allen Interessierten dieses Szenario auch in TOAW näher bringen.

Also kurz die Eckdaten des Szenarios.
22th Juni 1944 - Juni 1945
Gesamte Ostfront
20km per Hexfeld
1 Turn = 1 Woche
Dauer 52 Turns
Einheitenebene hauptsächlich Divisionen

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Operation Bagration (russisch Операция Багратион; benannt nach General Pjotr Iwanowitsch Bagration) war der Deckname einer großen Offensive der Roten Armee während des Zweiten Weltkrieges an der deutsch-sowjetischen Front.Sie begann am 22. Juni 1944 mit dem Angriff von vier sowjetischen Fronten gegen die deutsche Heeresgruppe Mitte mit dem anfänglichen Ziel der Rückeroberung der weißrussischen Hauptstadt Minsk. Sie weitete sich jedoch bald zu einem umfassenden operativen Erfolg der sowjetischen Truppen aus, die erst Ende August 1944 an der Weichsel, an den Grenzen Ostpreußens und bei Riga vorläufig aufgehalten werden konnten.

Die erfolgreiche sowjetische Offensive führte zum vollständigen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte und dem Verlust von 28 Divisionen der Wehrmacht. Sie gilt als die schwerste und verlustreichste Niederlage der deutschen Militärgeschichte. Die während dieser Kämpfe erlittenen Verluste konnte die Wehrmacht nicht mehr ausgleichen. Eine Stabilisierung der deutschen Ostfront gelang fortan bis zum Kriegsende nur noch zeitweise und örtlich begrenzt. „Mit dem Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte im Sommer 1944 begann die Agonie der deutschen Kriegführung im Osten“, so der Militärhistoriker Hermann Gackenholz.

Die Operation Bagration trug nicht nur entscheidend zur deutschen Kriegsniederlage bei, sondern beeinflusste nachhaltig die politische Entwicklung. Die deutsche Niederlage wurde nun endgültig unausweichlich; die Hoffnungen der Wehrmacht, die Rote Armee wenigstens zu einem Verhandlungsfrieden zwingen zu können, zerstoben. Die sowjetischen Siege veranlassten die polnische Armia Krajowa (Heimatarmee) auch zu einem Aufstand mit dem Ziel, Polen eigenständig von der deutschen Besatzung zu befreien und einer Besetzung des Landes durch die Rote Armee zuvorzukommen.


Kräfteverhältnisse

Es besteht in der historischen Literatur ein allgemeiner Konsens darüber, dass die sowjetischen Truppen den deutschen Truppen zahlenmäßig und in Bezug auf ihre Kampfkraft deutlich überlegen waren. Wenn es jedoch um die Quantifizierung dieses Unterschiedes in Form von Zahlenangaben geht, sind zwischen verschiedenen Quellen erhebliche Unterschiede feststellbar.

Laut offiziellen sowjetischen Quellen standen vor dem Beginn der sowjetischen Offensive 1.400.000 Soldaten der Roten Armee mit 31.000 Geschützen, Raketenwerfern und Mörsern, 5.200 Panzern und Sturmgeschützen und 5.300 Flugzeugen den 1.200.000 Soldaten der Heeresgruppe Mitte mit 9.500 Geschützen, Raketenwerfern und Mörsern, 900 Panzern und Sturmgeschützen sowie 1.350 Flugzeugen gegenüber.

Während die Angaben für die sowjetischen Truppen auch von dem US-amerikanischen Historiker Glantz übernommen wurden, rechnete dieser nur noch mit höchstens 850.000 deutschen Soldaten,[53] was der ungefähren Ist-Stärke der Heeresgruppe Mitte am 1. Juni 1944 entsprach.

Der russische Militärhistoriker Kriwoschejew beziffert die Stärke aller an der Offensive beteiligten sowjetischen Fronten mit 2.331.700 Soldaten.Diese Zahl ist wahrscheinlich zu hoch, zumal die Glaubwürdigkeit von Kriwoschejew in der Fachliteratur immer mehr angezweifelt wird.

Nach dem deutschen Historiker Frieser wurden insgesamt 1.670.000 Soldaten der Roten Armee mit 32.718 Geschützen, Raketenwerfern und Mörsern, 5.818 Panzern und Sturmgeschützen und 7.799 Flugzeugen bei der Offensive eingesetzt. Ihnen gegenüber standen nominell 849.000 Soldaten der Heeresgruppe Mitte, davon waren aber nur 486.493 tatsächlich im Einsatz an der Front. Die deutschen Truppen waren mit 3.236 Geschützen, Raketenwerfern und Mörsern, 570 Panzern und Sturmgeschützen und 602 Flugzeugen weit unterlegen.Die für die deutschen Truppen von Frieser angegebenen Zahlen wurden auch von dem russischen Militärhistoriker Alexei Issajew übernommen.

Die strategische Reserve der Roten Armee umfasste am 1. Juni 1944 eine Panzer-Armee, 36 Schützen- und Kavallerie-Divisionen, 16 Panzer- und mechanisierte Korps und 11 Artillerie-Divisionen.Die deutsche Wehrmacht war zu diesem Zeitpunkt ohne nennenswerte strategische Reserven.

Schauen wir uns zu Beginn aber erst einmal die friedlich schlummernde Front in Rußland an.
Die Divisionen der einzelnen Korps und Armeen sind alle gut eingegraben und man sollte sich nich ausmalen können was in Kürze über die Heeresgruppe Mitte hereinbrechen sollte.
Mit einem Schockwert von 200% haben wir wohl einiges vom Russen zu erwarten und wir hoffen ihn irgendwie bis Juni 45 vor Berlin zum stehen zu bringen.



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Ammann
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Das Drama beginnt!!!

Beitrag von Ammann »

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Runde 1

Wir spürten das Beben der Erde doch tun konnten wir dagegen nichts......jetzt konnte man nur noch beten und sich in seinem Schützenloch verkriechen und auf ein Wunder hoffen.

Die lange vorbereitete Russische Großoffensive setzt mit einem nie gesehen Trommelfeuer der feindlichen Artillerie ein,unsere eigenen Geschütze mit ihren paar Röhrchen und dem dazukommenden Munitionsmangel wirkten dagegen geradezu lächerlich.
Nach einer Woche in der die Deutschen Soldaten teilweise gejagt wurden wie die Hasen konnte man in den höheren Stäben eine erste Traurige Bilanz ziehen.....auch wenn viele das lieber nicht getan hätten.
Durch die ungeheure Wucht des Russischen Angriffs sind in der ersten Woche bereits ca 100.000 Mann gefallen.....1200 Panzer und Sturmgeschütze, über 3000 schwere MG´s, 1700 LKW, 1100 Pakgeschütze, über 3200 Artilleriegeschütze und Mörser sowie ca 600 Flugzeuge vernichtet.
Die Ausfälle betreffen aber die gesamte Ostfront,aber wenn man sich die Heeresgruppe Mitte auf den Bildern anschaut kann man wohl davon ausgehen das ein Großteil der Verluste hier zu suchen sind.

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Ammann
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Beitrag von Ammann »

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Runde 1 Ende

Man sollte uns nicht fragen wie,aber wir haben es irgendwie geschafft wieder eine durchgängig besetzte Linie zu errichten.

Dazu haben wir unter anderem 3 Divisionen von der Narva Front abgezogen und diese der angeschlagenen 18th Armee unterstellt.
Eine ganze Anzahl an eigenen Einheiten musste leider vor dem Feinde bleiben und von den Listen gestrichen werden.

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Stellenweise ist unsere Frontbesetzung zwar mehr als dürftig,aber etwas anderes war einfach nicht vorhanden.

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Besonders in Südpolen machen wir uns im Moment wenig Hoffnung das es hier nächste Runde noch genauso aussieht wie jetzt,
man beachte vorallem die enorm starken russischen Panzerkorps!!!!Dagegen ist kein Kraut gewachsen...
In Anbetracht eben dieser Tatsache haben wir den Großteil unserer Reserven...oder eben das was wir einfach anderswo abgezogen haben per Bahn in die Nähe von Tarnow gebracht.

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Um hier im Süden wo bisher nur geringe Angriffstätigkeiten zu vermelden sind die Front zu verkürzen und damit Truppen frei zu bekommen haben wir uns entschlossen die Front zurück zu nehemen.

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Ammann
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Beitrag von Ammann »

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Runde 2 Beginn

Im Norden blieb es während des feindlichen Zuges relativ ruhig,zwar mussten auch hier Abwehrkämpfe bestanden werden,jedoch ist die Frontlage als Stabil zu bezeichnen.

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Hier riss die feindliche Offensive erneut große Lücken in unsere HKL....Reserven gibt es an diesem Frontabschnitt überhaupt keine,also stehen wir
vor der schwierigen Aufgabe dieses Gebilde wieder halbwegs zusammen zu flicken...bleibt nur die Frage mit was.

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An diesem Abschnitt ist es zwar alles andere als rosig,aber von Weltuntergangsstimmung sind die Deutschen Armeen noch weit entfernt.

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Beitrag von Ammann »

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Runde 2 Ende

Meine Herren....die Front steht....zumindest bis zur nächsten gegnerischen Runde.
Wir sind doch erstaunt das trotz der enormen Verluste die das Deutsche Ostheer bilang erlitten hat alles noch relativ gut aussieht.
Für einen entscheidenden Angriff in diesem Abschnitt dürfte die Rote Armee im Moment zu schwach sein,allerdings ist unsere Aufklärung auch nicht so berauschend.

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Die Stadt Mogilev wurde durch das OKH zur Festung erklärt.
Die Verteitiger welche sich aus Teilen der 12th und 267th Infanteriedivision und der 18th Panzergrenadierdivision zusammen setzen sind bereits 140km von den nächsten eigenen Truppen entfernt
und sehen sich einem Aussichtslosen Kampf gegen die 50th Russische Armee gegenüber.

Minsk wurde nur von zurückflutenten Truppen besetzt und wird wenn möglich noch geräumt,aber dazu werden wir sicher nicht mehr kommen.

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Auch hier haben wir die Lage wieder stabilisieren können....ja sogar einige kleine Taktische Reserven konnten geschaffen werden.

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Die Rückführung der Deutschen und Rumänischen Verbände im Süden konnte ohne größere Komplikationen vollzugen werden.
Zwar musste dadurch ein großes Gebiet kampflos dem Feind überlassen werden,aber das ist allemal besser als 30 vernichtete Divisionen.
Aber von jetzt ab gibt es kein zurück mehr...zumindest nicht freiwillig.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ich freu mich, zu diesem anspruchsvollen Szenario einen AAR von Euch zu lesen :) Schön, dass Ihr die Panzereinheit in Kowel retten konntet, die sah in größter Gefahr aus. Eine Frage zur doppel besetzten HKL in Rumänien: Wär es nicht besser, die Front zweigliedrig zu befestigen, statt 2 Einheiten in einem Hex? Normalerweise verzögert das deutlich länger und besser, weil Ihr schwerer zu kesseln seid :)
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HvS
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Beitrag von HvS »

Wir sehen interessiert mit und wünschen viel Spaß!
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Ammann
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Beitrag von Ammann »

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Runde 3 Beginn

Eigentlich war das OKH der Meinung das schlimmste doch halbwegs überstanden zu haben,nämlich den Russischen Schock von 200%,
aber nach den neuesten Meldung der Fronttruppen sieht es übel aus....es brennt wieder überall...und zwar lichterloh.

Eine Vielzahl an Verbänden wurde zersplittert und zerschlagen und es dürfte äußerst schwierig werden einige davon wieder zu sammeln.

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Im Bereich der Heersgruppe Mitte sind alle Dämme gebrochen,jedoch gelingt es den Russischen Armeen nicht in die Tiefe des Raumes vorzudringen.

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Hier konnten unsere Einheiten unter Aufbietung des letzten Mannes eine noch schlimmere Katastrophe abwenden,auch wenn es dem Feind hier ebenfalls ein Einbruch in die Linie gelang.

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Ammann
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Beitrag von Ammann »

Cfant hat geschrieben:Ich freu mich, zu diesem anspruchsvollen Szenario einen AAR von Euch zu lesen :) Schön, dass Ihr die Panzereinheit in Kowel retten konntet, die sah in größter Gefahr aus. Eine Frage zur doppel besetzten HKL in Rumänien: Wär es nicht besser, die Front zweigliedrig zu befestigen, statt 2 Einheiten in einem Hex? Normalerweise verzögert das deutlich länger und besser, weil Ihr schwerer zu kesseln seid :)
Eigentlich hatten wir vor noch einige Divisionen aus dem Süden abzuziehen,man könnte dann maximal die Deutschen Divisionen teilen und damit eine zweite Linie aufbauen,aber bis jetzt ist hier der Russe noch nicht nachgerückt.
Aber wenn es an den anderen Frontabschnitten so weiter geht wird diese Linie hier sowieso zur Farce.
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Passend zum AAR...

Klink, Oberst
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Na, ob das den werten Amman aufmuntert? :D
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Ammann
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Beitrag von Ammann »

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Runde 3 Ende


Runde 3 zu spielen war schon extrem schwierig,nachdem die fortlaufende Russische Offensive unsere Front erneut in Stücke gerissen hat
musste das OKH alles in die enstandenen Lücken werfen,darunter viele Divisionen welche sich nicht einmal mehr Regiment nennen dürften.
Das einzig positive ist das der Russische Schock von 200% auf 140% gefallen ist und die feindlichen Verbände nicht mehr allzu überlegen sind.

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Den Einbruch hier im Süden konnten wir trotz einiger Anstrengungen nicht mehr abriegeln und müssen das schlimmste befürchten.

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Beitrag von Cfant »

Sieht ja übel aus im Süden. Hoffentlich könnt Ihr in den Karpaten eine Linie aufbauen. Aber auch im Baltikum sehe ich eine gefährliche Lage: Gutes Gelände für die russischen Panzer... Viel Glück, werter Amman!
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Beitrag von Ammann »

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Runde 4 Beginn

Mit Beginn von Runde 4 fällt der Russenschock von 140 auf 130 Prozent und die gesamtlage des Deutschen Ostheeres
ist zwar weiterhin ernst aber nicht hoffnungslos,nun gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und den Russen vor den Grenzen des Reiches zum stehen zu bringen.
Wir werden jetzt im Zug wohl ernsthaft dazu neigen die Hälfte der 6th Armee von der Heeresgruppe Süd abzuziehen um im Nord und Mittelsektor mehr Truppen zu haben,
wir sprechen hier von mindestens 7 Infanteriedivisionen welche wir auch dringend benötigen.

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Der feindliche Einbruch ist erstaunlicherweise nicht wesentlich fortgeführt worden,wir denken das wir auch hier die Lage irgendwie meistern können.

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Beitrag von Ammann »

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Runde 4 Ende

Wie das geschulte Auge erkennen kann hat es das Deutsche Ostheer geschafft die HKL zu schließen,auch wenn es manchen Ortes nicht viel ist,
aber mit den Verstärkungen die per Bahn aus dem Süden hier her gebracht worden ist das OKH optimistisch gestimmt.
Dazu kommen noch die Wiederaufstellungen und die Reserven die das OKH bereit stellt (das dürfte wohl der Volkssturm sein).

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Im Süden haben wir alles wieder stabilisieren können,desweiteren wurde die Front in Rumänien nun zweigliedrig gestaffelt.
Die erste Linie dürfen die Rumänen übernehmen,die zweite Teile der 6th Deutschen Armee.Der Russe lässt sich aber Zeit hier nachzurücken.

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Beitrag von Ammann »

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Runde 5 Beginn

Teile der Front liegen in Trümmern.
Russische Truppen sind nun in Lettland,Estland und Litauen eingedrungen.
Wie sie zu stoppen sind weiß man in den höheren Stäben zur Zeit nicht und an Gegenangriffe ist ebenso nicht zu denken.

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Gepanzerte Russische Verbände stehen inzwischen nur noch 60km vor der Grenze zu Ostpreußen.

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Der Zug brachte dem OKH eine gute Nachricht und mehrere schlechte.
Die gute war das der Russenschock nunmehr nur 120% beträgt...und die schlechteste Nachricht kam von der Südfront.
Die feigen Rumänen sind stiften gegangen....Schande über ihr Haupt.....
Hätten wir allerdings gewusst das dieses Event eintritt wenn Chisinau fällt hätten wir unsere Front wohl nicht zurückgenommen.

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Beitrag von Ruppich »

Solch Überraschungen machen doch das Ganze erst interessant.
"Verlotterung ist in Chemnitz kein Maßstab für Urbanität."
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Beitrag von Ammann »

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Runde 5 Ende

Um der Angespannten Lage irgendwie zu begegnen hat sich das OKH entschlossen zunächst die Verbände von der Narva Stellung abzuziehen
und sich nächste Runde mit dem Großteil der noch verbliebenen Einheiten der Heeresgruppe Nord auf die eingezeichnete Verteitigungsstellung zurück zu ziehen.
Sollte uns der Russe in seiner Runde hier nicht einfach überrennen bekämen wir dadurch einiges an Einheiten frei weil die Frontlänge um fast 300km verkürzt wäre.
Das dabei Estland und große Teile Lettlands aufgegeben werden müssen wir einfach so hinnehmen.

In den Bahntransporten auf beiden Bildern befinden sich im übrigen sämtliche OKH Reserven und Wiederaufstellungen dieser Runde.

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Beitrag von Cfant »

Immerhin zaubert Ihr Runde für RUnde eine neue HKL hervor, das allein ist schon eine große Leistung angesichts der Umstände!
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Beitrag von HvS »

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